Feindiaknostik
05.03.2012 16:30
na ich bin ja mal gespannt wie das abläuft...also genügend zeit einplanen. da kommt extra ein spezi in meine frauenarztpraxis um das zu machen. ist die hebamme dann auch dabei oder nur der arzt und ich?
05.03.2012 17:37
Zitat von FleurMum:
Zitat von colin:
und warum nasenbein und schlüsselbein?![]()
Um Trisomie 21 ausschließen zu können ( Daunsyndrom)
Ja genau, denke auf jedenfall das Nasenbein, warum auch immer das Schlüßelbein, weiss nicht. Ja war sehr interesant. Vor allen das Herz, unglaublich, wie genau das alles zu sehen is....
05.03.2012 18:42
Bei uns hat es glaube ich 45 min bis 1 std gedauert, war vor 1 1/2 Wochen!
Ganze untersuchung war in 3D, manchmal hat er auf 4D geschaltet oder bei der Versorgung, also Doppler usw auf den ganz normalen schwarz/weiß!
Wenn ihm was gefallen hat, hat er Bildchen gemacht! Man konnte für 30€ auch eine DVD mit einigen Bildern bekommen!
Untersucht hat er sämtliche Organe, die Größe, Durchmesser usw. auch die Beine, Arme, Rumpf, Kopf, das Nasenbein und er hat nach Hinweisen auf Trisomie geschaut, da gibt es einige Merkmale die prägnant sind!
Er hat gleich gefragt, ob wir wissen was es wird
Und uns dann ein 100% Outing gegeben!
Ganze untersuchung war in 3D, manchmal hat er auf 4D geschaltet oder bei der Versorgung, also Doppler usw auf den ganz normalen schwarz/weiß!
Wenn ihm was gefallen hat, hat er Bildchen gemacht! Man konnte für 30€ auch eine DVD mit einigen Bildern bekommen!
Untersucht hat er sämtliche Organe, die Größe, Durchmesser usw. auch die Beine, Arme, Rumpf, Kopf, das Nasenbein und er hat nach Hinweisen auf Trisomie geschaut, da gibt es einige Merkmale die prägnant sind!
Er hat gleich gefragt, ob wir wissen was es wird
Und uns dann ein 100% Outing gegeben!
05.03.2012 18:45
das hört sich ja alles ziemlich gut an
freu mich schon auf morgen
grade jetz wo ich vorzeitige wehen habe, ist das nochmal so ein i tüpfelchen meine kleine sehen zu können
freu mich schon auf morgen
grade jetz wo ich vorzeitige wehen habe, ist das nochmal so ein i tüpfelchen meine kleine sehen zu können
06.03.2012 10:08
Per Ultraschall werden bestimmte Organe bzw. Organstrukturen des ungeborenen Kindes begutachtet. Dabei wird besonders auf das eventuelle Fehlen von Organanlagen, Fehlbildungen der Organe und die zeitgerechte Entwicklung der Organe geachtet.
Untersucht werden insbesondere:
das Gesicht: Besonderheiten wären z. B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, ein ungewöhnlich kleiner oder großer Augenabstand oder ein ungewöhnliches Gesichtsprofil, z. B. durch ein unterentwickeltes (= hypoplastisches) Nasenbein,
der Kopf: Besonderheiten wären z. B. Hydrozephalie (= eine Ansammlung von Hirnflüssigkeit aufgrund einer Ableitungsstörung), Mikrozephalie (= ein zu kleiner Kopf), Anenzephalie (= eine Neuralrohrfehlbildung, gekennzeichnet durch das Fehlen von Teilen des knöchernen Schädeldachs, der Hirnhäute, der Kopfhaut und Teilen des Gehirns), Holoprosenzephalie (= eine Entwicklungsstörung des Vorderhirns und des Gesichts), eine Enzephalozele (= Hirnbruch), vergrößerte Hirnkammern (Ventrikel) oder Plexuszysten im Gehirn
die Wirbelsäule: eine Besonderheit wäre z. B. eine Form von Spina bifida aperta (= Verschlussstörung des Rückenmarkkanals)
die Extremitäten: Besonderheiten wären z. B. ein verkürzter Oberschenkelknochen (= Femur) oder ein verkürzter Oberarmknochen (= Humerus), ein unterentwickeltes (= hypoplastisches) oder fehlendes (= aplastisches) Mittelglied des fünften Fingers, eine besondere Stellung der Finger (z. B. Biegungen oder Überlagerungen), eine Form von angeborenen Hand- oder Fußfehlbildungen (= Dysmelie) oder Vielfingrigkeit (= Polydaktylie)
der Bauch: eine Besonderheit wäre z. B. eine Omphalocele (= Nabelschnurbruch bzw. die Nabelschnur am Baby ist sackartig aufgebläht und Bauchorgane treten durch den Nabel hervor), eine Laparoschisis (= Bauchwandspalte), eine Gastroschisis (= meist rechts vom Nabel gelegene Fehlbildung der Bauchwand mit Vorfall von Darmschlingen) oder ein Zwerchfellbruch
der Magen-Darm-Trakt: Besonderheiten wären z. B. Verlegungen oder Verstopfungen wie ein Darmverschluss (Duodenalstenose, Double-Bubble-Phänomen)
die Nieren und die ableitenden Harnwege: Besonderheiten wären z. B. Zysten, ein Potter-Syndrom (wird je nach Ausprägung in die Typen Potter I, II, III, IV unterschieden) oder Fehlbildungen im Nierenbereich (z. B. Hufeisenniere, Wassersackniere, Harnstauungsniere, Nierenbeckenerweiterung)
das Herz: Besonderheiten wären z. B. Herzfehler oder White Spots (= Golfballphänomen)
Untersucht werden insbesondere:
das Gesicht: Besonderheiten wären z. B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, ein ungewöhnlich kleiner oder großer Augenabstand oder ein ungewöhnliches Gesichtsprofil, z. B. durch ein unterentwickeltes (= hypoplastisches) Nasenbein,
der Kopf: Besonderheiten wären z. B. Hydrozephalie (= eine Ansammlung von Hirnflüssigkeit aufgrund einer Ableitungsstörung), Mikrozephalie (= ein zu kleiner Kopf), Anenzephalie (= eine Neuralrohrfehlbildung, gekennzeichnet durch das Fehlen von Teilen des knöchernen Schädeldachs, der Hirnhäute, der Kopfhaut und Teilen des Gehirns), Holoprosenzephalie (= eine Entwicklungsstörung des Vorderhirns und des Gesichts), eine Enzephalozele (= Hirnbruch), vergrößerte Hirnkammern (Ventrikel) oder Plexuszysten im Gehirn
die Wirbelsäule: eine Besonderheit wäre z. B. eine Form von Spina bifida aperta (= Verschlussstörung des Rückenmarkkanals)
die Extremitäten: Besonderheiten wären z. B. ein verkürzter Oberschenkelknochen (= Femur) oder ein verkürzter Oberarmknochen (= Humerus), ein unterentwickeltes (= hypoplastisches) oder fehlendes (= aplastisches) Mittelglied des fünften Fingers, eine besondere Stellung der Finger (z. B. Biegungen oder Überlagerungen), eine Form von angeborenen Hand- oder Fußfehlbildungen (= Dysmelie) oder Vielfingrigkeit (= Polydaktylie)
der Bauch: eine Besonderheit wäre z. B. eine Omphalocele (= Nabelschnurbruch bzw. die Nabelschnur am Baby ist sackartig aufgebläht und Bauchorgane treten durch den Nabel hervor), eine Laparoschisis (= Bauchwandspalte), eine Gastroschisis (= meist rechts vom Nabel gelegene Fehlbildung der Bauchwand mit Vorfall von Darmschlingen) oder ein Zwerchfellbruch
der Magen-Darm-Trakt: Besonderheiten wären z. B. Verlegungen oder Verstopfungen wie ein Darmverschluss (Duodenalstenose, Double-Bubble-Phänomen)
die Nieren und die ableitenden Harnwege: Besonderheiten wären z. B. Zysten, ein Potter-Syndrom (wird je nach Ausprägung in die Typen Potter I, II, III, IV unterschieden) oder Fehlbildungen im Nierenbereich (z. B. Hufeisenniere, Wassersackniere, Harnstauungsniere, Nierenbeckenerweiterung)
das Herz: Besonderheiten wären z. B. Herzfehler oder White Spots (= Golfballphänomen)
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