jetzt wirds ernst
10.11.2007 00:25
sagt mal kennt ihr das, dass ihr so kurz vor der geburt noch mal alles machen wollt was ihr dann nicht mehr so schnell machen könnt? ich weiß nicht seit heut ist mir erstmal richtig bewusst geworden das ich in ein bis zwei wochen mein kind habe das ist irgendwie komisch.ich meine ich freue mich total. ich hab allerdings auch riesen bammel
10.11.2007 00:29
Zitat von Sabbelbienchen:
sagt mal kennt ihr das, dass ihr so kurz vor der geburt noch mal alles machen wollt was ihr dann nicht mehr so schnell machen könnt? ich weiß nicht seit heut ist mir erstmal richtig bewusst geworden das ich in ein bis zwei wochen mein kind habe das ist irgendwie komisch.ich meine ich freue mich total. ich hab allerdings auch riesen bammel
Ja, genieß die Zeit noch! Danach ist erst mal nichts mehr mit spontane Ausflüge, Kino, Essen gehen etc.
Ich hatte auf jeden Fall einen mega Nestbautrieb.
Hast Du sowas auch schon?
10.11.2007 00:30
Tja-das nennt man dann wohl Torschlußpanik!!!
Ich wollte eigentlich immer nur noch auschlafen,weil das für lange Zeit nicht mehr möglich sein wird!
Ich wollte eigentlich immer nur noch auschlafen,weil das für lange Zeit nicht mehr möglich sein wird!
10.11.2007 00:31
nestbaubetrieb? ich nehme an du meinst so wohnung fertig machen oder? ich glaube ich steh auf dem schlauch
10.11.2007 00:48
Zitat von Sabbelbienchen:
nestbaubetrieb? ich nehme an du meinst so wohnung fertig machen oder? ich glaube ich steh auf dem schlauch
genau, putzen putzen putzen
10.11.2007 00:49
naja bin im moment er in der entspannungsphase zimmer ist ja fertig baby kann kommen
10.11.2007 13:39
1 bis 2 Wochen? Kann aber auch noch 3 sein... Dein ET ist ja Anfang Dez.
Ich hatte jetzt die ersten stärkeren Wehen und mir ist das dann auch erst mal so bewusst geworden...
Ausschlafen ist für mich im Moment auch das Wichtigste
Sag mal, hat sich dein Krümel nun doch noch gedreht oder hast du noch irgendwas unternommen?
Ich hatte jetzt die ersten stärkeren Wehen und mir ist das dann auch erst mal so bewusst geworden...
Ausschlafen ist für mich im Moment auch das Wichtigste
Sag mal, hat sich dein Krümel nun doch noch gedreht oder hast du noch irgendwas unternommen?
10.11.2007 13:41
also sie hat sich noch nicht gedreht, hab es mit spieluhr zwischen den beinen probiert und licht und so, aber madame will nicht, ja 1 bis zwei wochen, ich schätze mal am dienstag kann ich euch den termin sagen.ja die machen doch vorher den kaiserschnitt
10.11.2007 13:43
Ach ja, läuft ja leider doch auf Kaiserschnitt bei dir hinaus... Naja, hauptsache dem Kleinchen gehts gut, ob nun Kaiserschnitt oder natürliche Geburt.
Wann erfährst du den Termin?
Du scheinst mir ja doch noch den Rang ablaufen zu wollen
Wann erfährst du den Termin?
Du scheinst mir ja doch noch den Rang ablaufen zu wollen
10.11.2007 13:46
ja dienstag hab ich nen termin im kh und denke da werde ich den termin erfahren,hab zwar angst aber bin froh schatzi dabei haben zu können. ja natürlich ich bin gespannt wer sein zwerg zuerst hat aber ich denke mal ich
10.11.2007 13:49
Wenn man beim Kaiserschnitt einen Termin hat, ist es auch entspannend. Dann sitzte nicht ständig so ungewiss auf heißen Kohlen, wanns endlich losgeht
Du darfst gerne zuerst, ich lass dir den Vortritt
Du darfst gerne zuerst, ich lass dir den Vortritt
10.11.2007 13:49
naja hast ja noch 2 wochen kann sich ja rein theoretisch noch drehen. drück dir auf jedenfall die daumen das es das noch tut der kleine wurm.
10.11.2007 13:52
kuck mal hier sind noch ein paar tipps
Die indische Brücke
Bei dieser Übung legen Sie sich zweimal täglich für fünfzehn Minuten so auf den Boden, dass Ihr Becken höher liegt als der Brustkorb. Das funktioniert z.B. gut mit einem dicken Kissen unter dem Becken und den Unterschenkeln über der Sofalehne oder einem Hocker. Diese Lage ist für Mutter und Kind sehr unbequem, das Kind wird dadurch häufig veranlasst, sich zu bewegen und eine angenehmere Lage zu finden.
Moxibustion
Die Moxibustion ist ein Heilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Viele Hebammen beherrschen diese Anwendung, die das Kind zur Drehung veranlassen kann. Dabei werden „Zigarren“ aus bestimmten Heilpflanzen über einem besonderen Akupunkturpunkt am kleinen Zeh abgebrannt. Keine Angst – das tut nicht weh, denn der Punkt wird nur erwärmt. Durch diese Stimulation entspannt sich die Gebärmutter, das Kind bewegt sich mehr. Durch dieses Verfahren lässt sich die Hälfte aller Kinder in Beckenendlage zu einer Drehung bewegen.
Äußere Wendung
Erfahrene Geburtshelfer können ein Kind manchmal auch von außen in die richtige Position bringen. Diese Behandlung wird in der Klinik durchgeführt, nachdem man per Ultraschall festgestellt hat, wo die Plazenta liegt. Dann fasst der Arzt von außen mit der einen Hand den Po des Kindes und führt ihn nach oben. Mit der anderen Hand wird das Köpfchen rückwärts geführt. In ungefähr 50 Prozent aller Fälle ist diese Methode erfolgreich.
Wenn sich das Baby partout nicht drehen will...
Auch wenn alle Versuche erfolglos bleiben und das Kind sich nicht drehen will, muss nicht zwangsläufig ein Kaiserschnitt gemacht werden. Ist das Kind nicht zu groß (unter 3.500 g) und sind die Voraussetzungen im knöchernen Becken der Mutter normal, kann das Baby durchaus normal bei einer Spontangeburt geboren werden. Es gibt allerdings einige Gründe, warum sich nicht alle Geburtshelfer begeistert davon zeigen:
• während der Geburt drückt nicht der harte Kopf des Babys auf den Beckenboden, sondern der weiche Po. Dadurch wird weniger wehenförderndes Hormon ausgeschüttet, d.h. die Geburt geht eventuell langsamer voran.
• Der weiche Po weitet die Geburtswege weniger als der relativ harte Kopf des Kindes
• Die Nabelschnur führt neben dem großen, harten Kopf des Kindes zur Plazenta in die Gebärmutter zurück und wird in den engen Geburtswegen abgedrückt. Die Geburtshelfer müssen also dafür sorgen, dass der Kopf möglichst rasch nach dem Körper geboren wird. Darum wird meistens ein Dammschnitt gemacht. Diese Probleme lassen sich aber von erfahrenen Geburtshelfern durchaus meistern.
Sie sollten sich allerdings die innere Bereitschaft bewahren, notfalls auch einen Kaiserschnitt zu akzeptieren.
Anders sieht die Sache bei einer Querlage aus. Wenn ein Baby quer im Mutterleib liegt und bis zum Geburtstermin nicht zum drehen gebracht wird, muss ein Kaiserschnitt vorgenommen werden.
Die indische Brücke
Bei dieser Übung legen Sie sich zweimal täglich für fünfzehn Minuten so auf den Boden, dass Ihr Becken höher liegt als der Brustkorb. Das funktioniert z.B. gut mit einem dicken Kissen unter dem Becken und den Unterschenkeln über der Sofalehne oder einem Hocker. Diese Lage ist für Mutter und Kind sehr unbequem, das Kind wird dadurch häufig veranlasst, sich zu bewegen und eine angenehmere Lage zu finden.
Moxibustion
Die Moxibustion ist ein Heilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Viele Hebammen beherrschen diese Anwendung, die das Kind zur Drehung veranlassen kann. Dabei werden „Zigarren“ aus bestimmten Heilpflanzen über einem besonderen Akupunkturpunkt am kleinen Zeh abgebrannt. Keine Angst – das tut nicht weh, denn der Punkt wird nur erwärmt. Durch diese Stimulation entspannt sich die Gebärmutter, das Kind bewegt sich mehr. Durch dieses Verfahren lässt sich die Hälfte aller Kinder in Beckenendlage zu einer Drehung bewegen.
Äußere Wendung
Erfahrene Geburtshelfer können ein Kind manchmal auch von außen in die richtige Position bringen. Diese Behandlung wird in der Klinik durchgeführt, nachdem man per Ultraschall festgestellt hat, wo die Plazenta liegt. Dann fasst der Arzt von außen mit der einen Hand den Po des Kindes und führt ihn nach oben. Mit der anderen Hand wird das Köpfchen rückwärts geführt. In ungefähr 50 Prozent aller Fälle ist diese Methode erfolgreich.
Wenn sich das Baby partout nicht drehen will...
Auch wenn alle Versuche erfolglos bleiben und das Kind sich nicht drehen will, muss nicht zwangsläufig ein Kaiserschnitt gemacht werden. Ist das Kind nicht zu groß (unter 3.500 g) und sind die Voraussetzungen im knöchernen Becken der Mutter normal, kann das Baby durchaus normal bei einer Spontangeburt geboren werden. Es gibt allerdings einige Gründe, warum sich nicht alle Geburtshelfer begeistert davon zeigen:
• während der Geburt drückt nicht der harte Kopf des Babys auf den Beckenboden, sondern der weiche Po. Dadurch wird weniger wehenförderndes Hormon ausgeschüttet, d.h. die Geburt geht eventuell langsamer voran.
• Der weiche Po weitet die Geburtswege weniger als der relativ harte Kopf des Kindes
• Die Nabelschnur führt neben dem großen, harten Kopf des Kindes zur Plazenta in die Gebärmutter zurück und wird in den engen Geburtswegen abgedrückt. Die Geburtshelfer müssen also dafür sorgen, dass der Kopf möglichst rasch nach dem Körper geboren wird. Darum wird meistens ein Dammschnitt gemacht. Diese Probleme lassen sich aber von erfahrenen Geburtshelfern durchaus meistern.
Sie sollten sich allerdings die innere Bereitschaft bewahren, notfalls auch einen Kaiserschnitt zu akzeptieren.
Anders sieht die Sache bei einer Querlage aus. Wenn ein Baby quer im Mutterleib liegt und bis zum Geburtstermin nicht zum drehen gebracht wird, muss ein Kaiserschnitt vorgenommen werden.
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