Kaiserschnitt auf Wunsch?!
25.12.2011 23:21
Zitat von Breutzmaus:
Ich bin auch am überlegen ob ich einen Kaiserschnitt machen lassen. Aus mehreren Gründen.
Mein ersten Kind habe ich normal entbunden. sie war recht schwer und recht groß. Unter der Geburt hatte ich einen inneren, sowie einen außeren Vaginalriss.
Dann hat mir mein Gyn mal so eben so mitgeteilt das meine Plazenta 2cm neben dem Muttermund liegt.
Nun bin ich mir unsicher was ich machen soll.
Naja jetzt habe ich am 6.1 Termin im Krankenhaus um zu besprechen was ich tue.
kennt das jemand von euch???
Ja, das nennt sich Geburtsplanungsgespräch, dass können alle Schwangeren in Anspruch nehmen.
Da wird die Geburt besprochen...also zB wannengeburt, Dammschnitt ja/nein...PDA ja/nein...oder eben Kaiserschnitt. Da klärst du alle deine Fragen und wirst über Risiken aufgeklärt.
Desweiteren bekommst du die Narkosezettel und Informationsbröschüren mit und kannst es alles nochmal zu hause durchgehen.
25.12.2011 23:24
Was bei einen Kaiserschnitt auf mich zu kommt das weiß ich. a ich auf der Entbindungsstation im Rahmen meiner Ausbildung war. Und das das auch kein spaziergang ist weiß ich.
meine Frage ist ob jemand das auch hatte,
eine palzenta die 2 cm neben dem Muttermund lag und normal entbunden hat oder ob es besser ist einen Kaiserschnitt machen zu lassen.
danke im vorraus.
meine Frage ist ob jemand das auch hatte,
eine palzenta die 2 cm neben dem Muttermund lag und normal entbunden hat oder ob es besser ist einen Kaiserschnitt machen zu lassen.
danke im vorraus.
25.12.2011 23:27
Sorry ich kann nicht zitieren!
Ich finde beide Aussagen über nicht vorhandene Bindungen nicht richtig in Bezug auf KS und Flaschenkinder!
Meine Große ist ein KS und ein Flaschenkind und unsere Bindung ist riesig, meine anderen beiden sind KS aber Stillkinder und die Beziehung ist auch super, gut das mittlere ist ein Papakind aber das führe ich nicht auf den KS zurück!
Ich denke die Bindung zum Kind liegt allein an der Einstellung der Mutter zum Kind!
Ich finde beide Aussagen über nicht vorhandene Bindungen nicht richtig in Bezug auf KS und Flaschenkinder!
Meine Große ist ein KS und ein Flaschenkind und unsere Bindung ist riesig, meine anderen beiden sind KS aber Stillkinder und die Beziehung ist auch super, gut das mittlere ist ein Papakind aber das führe ich nicht auf den KS zurück!
Ich denke die Bindung zum Kind liegt allein an der Einstellung der Mutter zum Kind!
25.12.2011 23:28
Zitat von alenasofie:
Sorry ich kann nicht zitieren!
Ich finde beide Aussagen über nicht vorhandene Bindungen nicht richtig in Bezug auf KS und Flaschenkinder!
Meine Große ist ein KS und ein Flaschenkind und unsere Bindung ist riesig, meine anderen beiden sind KS aber Stillkinder und die Beziehung ist auch super, gut das mittlere ist ein Papakind aber das führe ich nicht auf den KS zurück!
Ich denke die Bindung zum Kind liegt allein an der Einstellung der Mutter zum Kind!
Da gebe ich dir recht.
25.12.2011 23:30
Zitat von alenasofie:ja das meinte ich ja... das die bindung weder vom stillen noch von der geburt her kommt sondern von der mutter und dem kind unabhängig von geburt und ernährung
Sorry ich kann nicht zitieren!
Ich finde beide Aussagen über nicht vorhandene Bindungen nicht richtig in Bezug auf KS und Flaschenkinder!
Meine Große ist ein KS und ein Flaschenkind und unsere Bindung ist riesig, meine anderen beiden sind KS aber Stillkinder und die Beziehung ist auch super, gut das mittlere ist ein Papakind aber das führe ich nicht auf den KS zurück!
Ich denke die Bindung zum Kind liegt allein an der Einstellung der Mutter zum Kind!
26.12.2011 00:19
Zitat von Lila17:
Zitat von alenasofie:
Sorry mußte erstmal Abendbrot machen!
Mit Traumatisiert meine ich in erster Linie die kleinen, denn beide Arten von Geburt sind für die kleinen sehr anstrengend!
Ich wollte niemanden angreifen oder beleidigen sondern einfach mal sagen das KS Mütter genauso eine Bindung zu ihren Kindern haben, es zählt nicht die Art der Geburt sondern der Liebevolle Umgang und die Aufnahme des Babys!
Jeder sollte für sich selbst Entscheiden wie er sein Kind bekommt und sollte dafür nicht Verurteilt werden bzw rechenschaft ablegen müssen!
Es fragt doch auch niemand warum man spontan Entbindet!
sorry aber....
![]()
26.12.2011 00:20
Zitat von alenasofie:
Ja da hast du recht aber auch genauso traumatisch kann eine zu schnelle spontan Geburt sein!
Ich denke nicht das man da von traumatisiert reden kann.
Immerhin ist es ein ganz normaler Vorgang.
26.12.2011 00:22
Zitat von Breutzmaus:
Zitat von alenasofie:
Sorry ich kann nicht zitieren!
Ich finde beide Aussagen über nicht vorhandene Bindungen nicht richtig in Bezug auf KS und Flaschenkinder!
Meine Große ist ein KS und ein Flaschenkind und unsere Bindung ist riesig, meine anderen beiden sind KS aber Stillkinder und die Beziehung ist auch super, gut das mittlere ist ein Papakind aber das führe ich nicht auf den KS zurück!
Ich denke die Bindung zum Kind liegt allein an der Einstellung der Mutter zum Kind!
Da gebe ich dir recht.
jap aber sowas von.
Mein Sohn hat nicht so eine enge Bindung zu mir (trotz normaler Geburt) und meine Tochter ist nur auf mich fixiert (trotz sec.sectio)
26.12.2011 00:23
Zitat von Mausi88:
Zitat von alenasofie:
Ja da hast du recht aber auch genauso traumatisch kann eine zu schnelle spontan Geburt sein!
Ich denke nicht das man da von traumatisiert reden kann.![]()
Immerhin ist es ein ganz normaler Vorgang.![]()
Wenn alles "normal" verläuft schon,Mausi aber wenn es leichte Komplikationen gibt,dann kann es sehr wohl traumatisch werden. Für das Kind und für die Mutter.
26.12.2011 00:26
Zitat von Mama0911:
Zitat von Mausi88:
Zitat von alenasofie:
Ja da hast du recht aber auch genauso traumatisch kann eine zu schnelle spontan Geburt sein!
Ich denke nicht das man da von traumatisiert reden kann.![]()
Immerhin ist es ein ganz normaler Vorgang.![]()
Wenn alles "normal" verläuft schon,Mausi aber wenn es leichte Komplikationen gibt,dann kann es sehr wohl traumatisch werden. Für das Kind und für die Mutter.
Für die Mutter, ja, kann ich verstehen, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen das ein Baby ein Trauma davon trägt.
26.12.2011 00:28
Doch,ich denk schon.Infektionen kann es bekommen ,oder Startschwierigkeiten oder Blockaden gehören für mich zum Trauma.
26.12.2011 00:35
Kleiner Tip Google mal Geburtstraumata dann siehst du das es das sehr wohl gibt!
26.12.2011 00:36
Hmm, naja, für mich persönlich ist ein Trauma etwas was mich ein Leben lang verfolgt bzw. quält.
26.12.2011 01:34
ich hatte nen wks, wenn man so will. allerdings auf den letzten drücker..
ET wäre der 17.11. gewesen,am 19.11. war ich zur KOntrolle im KH.
Der arzt wollte auf grund des gewichtes noch am selben tag einleiten.
das es auf nen ks hinauslief, hatte folgende gründe: zum einen hätte mein Freund spontan nicht dabei sein können (lange geschichte!), mir war das den moment zu schnell, unnatürlich wäre ne einleitung auch-zumal: ich hatte die gesamte ss über keine anzeichen von wehentätigkeit wer weiß wie lang das dauert!? und: die wahrscheinlichkeit,dass mein Kind mit den Schultern stecken bleibt, wäre hoch meinte der Arzt.-dann käme es sowieso zum KS.
warum also das risiko u stundenlange schmerzen vorher in kauf nehmen, wenns dann doch nen KS gibt?
Ausschlaggebend war aber denke ich eher, dass ich bei einleitung das kind mit großer wahrscheinlichkeit ohne meinen Freund hätte zur welt bringen müssen.- das der "kleine" recht groß u schwer war, war eben ne mehr oder minder glückliche fügung, um den KS (vor allem vor mir selbst) rechtfertigen zu können.
ET wäre der 17.11. gewesen,am 19.11. war ich zur KOntrolle im KH.
Der arzt wollte auf grund des gewichtes noch am selben tag einleiten.
das es auf nen ks hinauslief, hatte folgende gründe: zum einen hätte mein Freund spontan nicht dabei sein können (lange geschichte!), mir war das den moment zu schnell, unnatürlich wäre ne einleitung auch-zumal: ich hatte die gesamte ss über keine anzeichen von wehentätigkeit wer weiß wie lang das dauert!? und: die wahrscheinlichkeit,dass mein Kind mit den Schultern stecken bleibt, wäre hoch meinte der Arzt.-dann käme es sowieso zum KS.
warum also das risiko u stundenlange schmerzen vorher in kauf nehmen, wenns dann doch nen KS gibt?
Ausschlaggebend war aber denke ich eher, dass ich bei einleitung das kind mit großer wahrscheinlichkeit ohne meinen Freund hätte zur welt bringen müssen.- das der "kleine" recht groß u schwer war, war eben ne mehr oder minder glückliche fügung, um den KS (vor allem vor mir selbst) rechtfertigen zu können.
26.12.2011 14:47
Es wird eben sehr viel Mist über KS geredet und vor allem der WKS wird direkt abgestempelt. Man wird in eine Schublade gesteckt die dazu noch total unrealistisch ist, sprich in der wahren Welt sehen die Gründe ganz anders aus, als Angst vor Schmerzen oder Wunschdatum.
Der KS wird im Vorgang brutalisiert und hartnäckige Unwahrheiten halten sich einfach, wie zB "das Fruchtwasser wird nicht aus den Lungen gedrückt". Dabei ist das total falsch, es ist doch gar kein Fruchtwasser in den Lungen! Aber die Gerüchte halten sich einfach und ein KS Kind wird immer "unvorgewarnt rausgerissen"...
Man möchte WKS-Mamis, nach dem man sie in die Schublade gesteckt hat, nur in gewisser Weise beleidigen. Denn wenn mir jemand vor wirft, ich habe mein Kind unvorbereitet rausreißen lassen - ist das definitiv eine Beleidigung. Aber eine unrechte.
Und dabei vergisst man dann, dass es den meisten ungewollt passiert ist mit dem KS. Als wenn sie nicht schon genug mit ihrem nicht erfüllten Wunsch hadern, kommen dann auch noch solche Sprüche gegenüber einer WKS-Mama, wo sich die med. notwenigen KS-Mamas auch mit angesprochen fühlen.
Wie andere es nie verstehen werden, wie man sich freiwillig einen KS antut, so werde ich niemals verstehen, warum man ständig wegen dem WKS angegriffen und verurteilt wird. Hat bisher auch nie jemand versucht zu erklären, wo gegen die Gründe für WKS schon oft erläutert wurden.
Wäre alles etwas lockerer, ginge es auch den Müttern nach ungewollten KS besser. Denn dann müssten sie sich nicht noch unnötige Gedanken drum machen, was alles schlimmes nun mit ihrem Kind passiert ist während dem KS - so wie es eben dramatisiert wird.
Der KS wird im Vorgang brutalisiert und hartnäckige Unwahrheiten halten sich einfach, wie zB "das Fruchtwasser wird nicht aus den Lungen gedrückt". Dabei ist das total falsch, es ist doch gar kein Fruchtwasser in den Lungen! Aber die Gerüchte halten sich einfach und ein KS Kind wird immer "unvorgewarnt rausgerissen"...
Man möchte WKS-Mamis, nach dem man sie in die Schublade gesteckt hat, nur in gewisser Weise beleidigen. Denn wenn mir jemand vor wirft, ich habe mein Kind unvorbereitet rausreißen lassen - ist das definitiv eine Beleidigung. Aber eine unrechte.
Und dabei vergisst man dann, dass es den meisten ungewollt passiert ist mit dem KS. Als wenn sie nicht schon genug mit ihrem nicht erfüllten Wunsch hadern, kommen dann auch noch solche Sprüche gegenüber einer WKS-Mama, wo sich die med. notwenigen KS-Mamas auch mit angesprochen fühlen.
Wie andere es nie verstehen werden, wie man sich freiwillig einen KS antut, so werde ich niemals verstehen, warum man ständig wegen dem WKS angegriffen und verurteilt wird. Hat bisher auch nie jemand versucht zu erklären, wo gegen die Gründe für WKS schon oft erläutert wurden.
Wäre alles etwas lockerer, ginge es auch den Müttern nach ungewollten KS besser. Denn dann müssten sie sich nicht noch unnötige Gedanken drum machen, was alles schlimmes nun mit ihrem Kind passiert ist während dem KS - so wie es eben dramatisiert wird.
- Dieses Thema wurde 4 mal gemerkt


sorry aber.... 