Nabelschnurblut selbst behalten oder doch Spenden??
07.05.2012 15:31
Hallöchen ihr Lieben,
Ich stehe nun langsam kurz vor der Geburt mein Sohnemännchen soll laut Ärztin und meiner Hebamme so zwischen der 37-38 Woche kommen da mein Bauchi auch schon was tiffer ist.
Nun die Frage an euch ich überlege schon seit Monaten was ich mit der Nabelschnurblut machen soll. Dem zum weckschmeißen ist diese mir dann doch viel zu schade. Ich möchte diese entweder gerne behalten für mein Sohn später sollte mal was sein oder auch gerne Spenden damit mein Sohn und ich einem anderen Kind das Leben damit retten können. Als ich meine Ärztin, Hebamme und in der Klinik nach fragte sagte man mir nun drei mal das es nicht erwießen sei das diese Stammzellen meinem Sohn helfen könnten da man ja nicht weiß woher so krankheiten kommen. Was aber warscheinliner ist ist das damit einem anderen Krebskranken Kind oder so Leben retten kann.
Was würdet ihr denn machen?? Ich finde alleine áuch schon schade das sich zu wennige Frauen damit beschäftigen wenn man doch Kinder liebt und damit wenichstens einem anderen Kind das Leben retten kann. Das ist doch bestimmt auch eine gute sache und ein tolles gefühl. Genau wie ich auch Organspänderin bin fals mal was passieren sollte nur noch nicht so schnell wenn möglich
Liebe Grüße
Sarah
Ich stehe nun langsam kurz vor der Geburt mein Sohnemännchen soll laut Ärztin und meiner Hebamme so zwischen der 37-38 Woche kommen da mein Bauchi auch schon was tiffer ist.
Nun die Frage an euch ich überlege schon seit Monaten was ich mit der Nabelschnurblut machen soll. Dem zum weckschmeißen ist diese mir dann doch viel zu schade. Ich möchte diese entweder gerne behalten für mein Sohn später sollte mal was sein oder auch gerne Spenden damit mein Sohn und ich einem anderen Kind das Leben damit retten können. Als ich meine Ärztin, Hebamme und in der Klinik nach fragte sagte man mir nun drei mal das es nicht erwießen sei das diese Stammzellen meinem Sohn helfen könnten da man ja nicht weiß woher so krankheiten kommen. Was aber warscheinliner ist ist das damit einem anderen Krebskranken Kind oder so Leben retten kann.
Was würdet ihr denn machen?? Ich finde alleine áuch schon schade das sich zu wennige Frauen damit beschäftigen wenn man doch Kinder liebt und damit wenichstens einem anderen Kind das Leben retten kann. Das ist doch bestimmt auch eine gute sache und ein tolles gefühl. Genau wie ich auch Organspänderin bin fals mal was passieren sollte nur noch nicht so schnell wenn möglich
Liebe Grüße
Sarah
07.05.2012 15:39
Hallo Ich habe das nabelschnurblut meiner Tochter gespendet. Mir wurde auch gesagt das es nicht sicher ist ob es im ernstfall meiner Tochter helfen würde. Aber es einfach weg schmeißen lassen wollte Ich nicht. Ich würde es immer wieder machen aber erstmal ist die Kinder planung abgeschlssen für die nächsten jahre.
07.05.2012 15:43
Hallo!
Wir haben einen guten Freund, der mit 20 Jahren Lymphdrüsenkrebs hatte (gott sei dank gilt er als gesund jetz, er hat einen Zwillingsbruder, der ihm Knochenmark gespendet hat, sämtl. Chemos und Bestrahlungen vorher warn für die Katz). Diese GEschichte hat uns total mitgenommen und wir haben die Blutspende für unseren Sohn abgeschlossen.
nach der Geburt rief uns der Anbieter an, wir können aus dem Vertrag aussteigen, da die Zellen unseres Sohnes zu wenig waren (aufgrund einer Placentainsuffizenz) oder wenn unser Kleiner ein bisl älter is, wieder Blut abnehmen und "draufzüchten". Das haben wir dann gemacht.
Ob man das Blut dann auch verwenden kann, steht in den Sternen, aber ich wollt nix unversucht lassen, um, sollte unser Kind es jemals brauchen, diese Chance zu haben...
Ich wünsch Dir für die Geburt und Euer Baby alles Liebe und dass Du die für Euch richtige Entscheidung triffst..
LG
Wir haben einen guten Freund, der mit 20 Jahren Lymphdrüsenkrebs hatte (gott sei dank gilt er als gesund jetz, er hat einen Zwillingsbruder, der ihm Knochenmark gespendet hat, sämtl. Chemos und Bestrahlungen vorher warn für die Katz). Diese GEschichte hat uns total mitgenommen und wir haben die Blutspende für unseren Sohn abgeschlossen.
nach der Geburt rief uns der Anbieter an, wir können aus dem Vertrag aussteigen, da die Zellen unseres Sohnes zu wenig waren (aufgrund einer Placentainsuffizenz) oder wenn unser Kleiner ein bisl älter is, wieder Blut abnehmen und "draufzüchten". Das haben wir dann gemacht.
Ob man das Blut dann auch verwenden kann, steht in den Sternen, aber ich wollt nix unversucht lassen, um, sollte unser Kind es jemals brauchen, diese Chance zu haben...
Ich wünsch Dir für die Geburt und Euer Baby alles Liebe und dass Du die für Euch richtige Entscheidung triffst..
LG
07.05.2012 15:43
Ich hätte gern gespendet, aber bei Zwillingen ist die Menge an Nabelschnurblut wohl zu gering, darum hab ichs gelassen. Sollte ich nochmal mit einem Einling schwanger sein, dann werde ich das Nabelschnurblut aber spenden
07.05.2012 15:44
Also ich würde es auch spenden, da ich es mir leider nicht leisten kann, es für meinen Sohn lagern zu lassen und ungenutzt soll es nicht bleiben...
07.05.2012 15:44
Ich habs einlagern lassen und lasse auch das Blut des zweiten Kindes einlagern.
Es gibt Krankheiten da kann das eigene Nabelschnurblut genutzt werden und es gibt welche da braucht es fremdes.
Es gibt Krankheiten da kann das eigene Nabelschnurblut genutzt werden und es gibt welche da braucht es fremdes.
07.05.2012 15:57
Wir werden es denk ich spenden, einlagern kostet ja doch ne ganze Menge.
*
Wegschmeißen wär aber auch zu schade.... so hilfts vll jetzt jemandem.
*
Wegschmeißen wär aber auch zu schade.... so hilfts vll jetzt jemandem.
07.05.2012 16:10
Bei Lena haben wir es einlagern lassen und bei Nina hab ich es gespendet.
Einlagern ist doch sehr teuer. Uns wurde auch gesagt, dass wir im ernstfall auch das Blut von Lena für Nina verwenden können.
Einlagern ist doch sehr teuer. Uns wurde auch gesagt, dass wir im ernstfall auch das Blut von Lena für Nina verwenden können.
07.05.2012 18:39
Also um dieKosten gehts mir nun echt nicht. Nur mir gehts darum das ich mich nun bei so vielen verschiedenen Ärzten Hebammen und so Informiert hatte und jeder sagte das gleiche. Die Forschung ist noch nicht so weit um zu wissen ob es de eigenen Kind das Leben retten kann weil da sonst Zellen sein können wo für das eigene nicht geeignet ist. Daher würde ich es wohl doch eher Spenden wollen und rette damit ein Leben womit ich mich dan sehr wohl fühlen würde.
07.05.2012 19:38
Also bei uns hat unser Kleiner soviel wie möglich vom Nabelschnurblut bekommen. Er wurde nicht sofort abgenabelt, sondern erst nach ca.2 min und da konnte das meiste Blut wieder in seinen Kreislauf zurückfließen. Fand ich gut so, denn so kann man verhindern, dass die Kinder nach der Geburt eine Blutarmut bekommen.
07.05.2012 19:39
Zitat von nyckelpiga:
Also bei uns hat unser Kleiner soviel wie möglich vom Nabelschnurblut bekommen. Er wurde nicht sofort abgenabelt, sondern erst nach ca.2 min und da konnte das meiste Blut wieder in seinen Kreislauf zurückfließen. Fand ich gut so, denn so kann man verhindern, dass die Kinder nach der Geburt eine Blutarmut bekommen.
Darum geht es bei der Einlagerung/Spende des Nabelschnurbluts aber nicht
07.05.2012 19:41
Wir spenden das Nabelschnurblut. Das KH in dem ich entbinden werde, hat im Jahr 50 verwendbare Spenden und das find ich klasse
07.05.2012 19:44
Nach gründlicher Information bezüglich Einlagerung muss ich persönlich sagen: Alles Geldmacherei!
Das Nabelschnurblut zu spenden ist eine wesentlich sinnvollere Alternative.
Aber ich möchte meinem Kind einen möglichst schonenden Start ins Leben ermöglichen und die Nabelschnur auspulsieren lassen.
Das Nabelschnurblut zu spenden ist eine wesentlich sinnvollere Alternative.
Aber ich möchte meinem Kind einen möglichst schonenden Start ins Leben ermöglichen und die Nabelschnur auspulsieren lassen.
07.05.2012 19:46
Zitat von Winterstiefel:
Zitat von nyckelpiga:
Also bei uns hat unser Kleiner soviel wie möglich vom Nabelschnurblut bekommen. Er wurde nicht sofort abgenabelt, sondern erst nach ca.2 min und da konnte das meiste Blut wieder in seinen Kreislauf zurückfließen. Fand ich gut so, denn so kann man verhindern, dass die Kinder nach der Geburt eine Blutarmut bekommen.
Darum geht es bei der Einlagerung/Spende des Nabelschnurbluts aber nicht![]()
Das weiß ich auch. Aber wenn ich mich nicht entscheiden kann, ob spenden oder einlagern und ich es nicht "verschwenden" möchte, dann kann man auch einfach später abnabeln und es dem Kind gleich zugute kommen lassen.
07.05.2012 19:49
Bei welcher Krankheit ist es bis heute erwiesen, dass eingelagertes eigenes Nabelschnurblut hilft? Meines Wissens gibt es Weltweit ca. 2 Fälle bei echt vielen Einlagerungen und in dieses Fällen hätte fremdes Nabelschnurblut auch geholfen.
Spenden durfte ich leider nicht weil ich ein Nasenring habe...die Spenderkriterien sind leider sehr streng
Spenden durfte ich leider nicht weil ich ein Nasenring habe...die Spenderkriterien sind leider sehr streng
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