Nackenfaltenmessung
17.06.2014 12:23
Zitat von Mone73:
Huhu!
Ich habe es machen lassen..... mein Gyn war allerdings auch über 25 Jahre lang prenatal-diagnostiker in der Uni und wurde somit immer als Facharzt gefragt und beauftragt .......! Alles was er mir rät, nehme ich an!
Ich bin allerdings auch nicht mehr die Jüngste....![]()
Alles Liebe
Ab einem Alter von 35 zahlen das sowieso die KK
17.06.2014 12:24
Habe es nicht machen lassen. Wollte keine statistischen Aussagen a la könnte evtl...
Ich habe alles auf die Feindiagnostik gesetzt und entgegen der unterschwelligen Befürchtung wurde nichts aus der Sippe vererbt. Bei uns wären es aber operable Sachen gewesen.
Beim Fa in der letzten Schwangerschaft musste ich sogar für unterschreiben das ich den ganzen Kram nicht möchte. Ich meine damit die gebührenpflichtigen Zusatzuntersuchungen am Kind
Ich habe alles auf die Feindiagnostik gesetzt und entgegen der unterschwelligen Befürchtung wurde nichts aus der Sippe vererbt. Bei uns wären es aber operable Sachen gewesen.
Beim Fa in der letzten Schwangerschaft musste ich sogar für unterschreiben das ich den ganzen Kram nicht möchte. Ich meine damit die gebührenpflichtigen Zusatzuntersuchungen am Kind
17.06.2014 12:26
Zitat von nicole2104:
ich lasse nichts bei mir machen da ich finde das es nur panikmache und geldschneiderei ist und ein sicheres ergebnis bekommt man dadurch auch nicht. Höchstens einen Verdacht auf Trisomie und dann macht man sich die ganze SS sorgen um am Ende ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen!
Ja das dachte ich mir auch. Ich würde nicht abtreiben. Egal was da raus kommt. Ich finds schrecklich daran zu denken, wie viele Kinder abgetrieben wurden wegen dieser Messung obwohl sie ganz gesund waren
Irgendwie fühl ich mich richtig "mies" weil ichs nicht machen lassen (will). Wie als ob ich nicht alles für mein Kind täte
Wie wenn es mir die 120€ nicht wert wär....weiß auch nicht...aber ich seh halt einfach keinen Sinn darin :'(
17.06.2014 12:30
Quatsch, du musst dich doch deswegen nicht mies fühlen
Du nimmst dein Kind so an, wie es ist, das ist doch Mutterliebe pur!
Ich hab's bei allen 3 nicht machen lassen. Meine Große hat Autismus, sie ist was ganz Besonderes. Und im US hätte man das gar nicht sehen können!
Zumal ich auch niemals Abtreiben könnte. Der normale US gestern war super, mein Arzt sieht keinen Grund für eine Nackenfaltenmessung bei mir. Und darauf vertraue ich und bin guter Hoffnung!
Du nimmst dein Kind so an, wie es ist, das ist doch Mutterliebe pur!
Ich hab's bei allen 3 nicht machen lassen. Meine Große hat Autismus, sie ist was ganz Besonderes. Und im US hätte man das gar nicht sehen können!
Zumal ich auch niemals Abtreiben könnte. Der normale US gestern war super, mein Arzt sieht keinen Grund für eine Nackenfaltenmessung bei mir. Und darauf vertraue ich und bin guter Hoffnung!
17.06.2014 12:30
Hatte zu Beginn eine Drillingsschwangerschaft, welche sich auf eine Zwillingsschwangerschaft reduziert hat. Darum hatte ich die NFM eh auf Rezept. Abgetrieben hätte ich nie. Hab sie als schönen US mitgenommen.
17.06.2014 12:36
Ich habe weder die Nackenfaltenmessung, noch den Combined Test machen lassen. Hab mich lange mit dem Thema beschäftigt und mich schlussendlich dagegen entschieden.
Warum? Wir sind beide gesund und noch eher jung, es gibt in unseren Familien keinerlei Auffälligkeiten, und ich halte nichts von diesen Wahrscheinlichkeitswerten. Was bringt es mir zu wissen, dass 233 andere Frauen mit diesen Werten ein gesundes Kind zur Welt gebracht haben und 1 ein behindertes? Das sagt absolut nichts über mein Kind aus, und würde mich bei einem schlechten Ergebnis nur nervlich fertig machen. Eine Biopsie würde ich außerdem wegend es hohen Fehlgeburten-Risikos sowieso nicht machen lassen.
Nachdem dann in meinem Umfeld noch zweimal unrichtige Ergebnisse und eine Panne da waren und ich davon gehört habe, stand mein Entschluss dann fest. Einer Bekannten wurde gesagt, sie wird ein schwerstbehindertes Kind kriegen, das vllt nichtmal lebensfähig ist, und die wollten ihr schon einen Termin zur Abtreibung aufs Auge drücken. Sie hat sich dagegen gewehrt und der Junge war schlussendlich kerngesund. Umgekehrt gibt es eine Kleine mit Down-Syndrom, bei der alles gut ausgesehen hat und sie ist jetzt trotzdem beeinträchtigt. Und eine dritte hat nach einem schlechten Wert beim Combined Test eine Biopsie machen lassen, dann hieß es "alles gut, wird ein Mädchen". Sie ganz erleichtert, und was war ein paar Monate später? Es stellte sich heraus, dass falsch punktiert wurde und man Zellmaterial von ihr selbst entnommen hat. Das Baby war ein Junge - zum Glück aber trotzdem gesund. Da seh ich dann irgendwie nicht so den Sinn dahinter.....
Was ich aber machen lasse werde ist das Organscreening. Das ist mir deshalb wichtig, weil man da auch schon Vorbereitungen treffen kann, falls was nicht stimmt. Wenn man zB. weiß, das Baby hat Herzprobleme in einer Spezialklinik entbinden, Kaiserschnitt machen, Pränatal-OP, etc. Da seh ich dann auch Sinn drin.
LG
Warum? Wir sind beide gesund und noch eher jung, es gibt in unseren Familien keinerlei Auffälligkeiten, und ich halte nichts von diesen Wahrscheinlichkeitswerten. Was bringt es mir zu wissen, dass 233 andere Frauen mit diesen Werten ein gesundes Kind zur Welt gebracht haben und 1 ein behindertes? Das sagt absolut nichts über mein Kind aus, und würde mich bei einem schlechten Ergebnis nur nervlich fertig machen. Eine Biopsie würde ich außerdem wegend es hohen Fehlgeburten-Risikos sowieso nicht machen lassen.
Nachdem dann in meinem Umfeld noch zweimal unrichtige Ergebnisse und eine Panne da waren und ich davon gehört habe, stand mein Entschluss dann fest. Einer Bekannten wurde gesagt, sie wird ein schwerstbehindertes Kind kriegen, das vllt nichtmal lebensfähig ist, und die wollten ihr schon einen Termin zur Abtreibung aufs Auge drücken. Sie hat sich dagegen gewehrt und der Junge war schlussendlich kerngesund. Umgekehrt gibt es eine Kleine mit Down-Syndrom, bei der alles gut ausgesehen hat und sie ist jetzt trotzdem beeinträchtigt. Und eine dritte hat nach einem schlechten Wert beim Combined Test eine Biopsie machen lassen, dann hieß es "alles gut, wird ein Mädchen". Sie ganz erleichtert, und was war ein paar Monate später? Es stellte sich heraus, dass falsch punktiert wurde und man Zellmaterial von ihr selbst entnommen hat. Das Baby war ein Junge - zum Glück aber trotzdem gesund. Da seh ich dann irgendwie nicht so den Sinn dahinter.....
Was ich aber machen lasse werde ist das Organscreening. Das ist mir deshalb wichtig, weil man da auch schon Vorbereitungen treffen kann, falls was nicht stimmt. Wenn man zB. weiß, das Baby hat Herzprobleme in einer Spezialklinik entbinden, Kaiserschnitt machen, Pränatal-OP, etc. Da seh ich dann auch Sinn drin.
LG
17.06.2014 12:42
Zitat von Greyfire:
Zitat von nicole2104:
ich lasse nichts bei mir machen da ich finde das es nur panikmache und geldschneiderei ist und ein sicheres ergebnis bekommt man dadurch auch nicht. Höchstens einen Verdacht auf Trisomie und dann macht man sich die ganze SS sorgen um am Ende ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen!
Ja das dachte ich mir auch. Ich würde nicht abtreiben. Egal was da raus kommt. Ich finds schrecklich daran zu denken, wie viele Kinder abgetrieben wurden wegen dieser Messung obwohl sie ganz gesund waren![]()
Irgendwie fühl ich mich richtig "mies" weil ichs nicht machen lassen (will). Wie als ob ich nicht alles für mein Kind täte![]()
Wie wenn es mir die 120€ nicht wert wär....weiß auch nicht...aber ich seh halt einfach keinen Sinn darin :'(
deswegen und das nur wegen einer Wahrscheinlichkeit....
Wenn ich auch sehe wie wahrscheinlich es ist das mein Kind eine Trisomie bekommen könnte finde ich es eh bissel unverschämt so etwas überhaupt anzubieten nur um damit Geld zu machen (Wahrscheinlichkeit einer Trisomie bei mir liegt bei 1:10.000)....bei Risikogruppen sieht die Sache natürlich anders aus aber da zahlt auch die Krankenkasse....
und für uns macht es so oder so keinen Unterschied, wir lieben unser Kind über alles egal ob mit Behinderung oder völlig gesund
17.06.2014 12:46
Ich habe bei beiden nichts gemacht außer Ultraschall und zuckertest...
17.06.2014 13:14
beim 1.kind haben wirs machen lassen.
beim 2.kind nicht.
ich würds nicht nochmal machen, ausser es besteht ein grund dazu
beim 2.kind nicht.
ich würds nicht nochmal machen, ausser es besteht ein grund dazu
17.06.2014 13:24
Der Arzt hat es bei meinen Zwillingen auch vorgeschlagen. Ich habe aber abgelehnt. Was wenn es negativ ausfällt?? Dann abtreiben?? Nein! Ich habe mir gesagt, sollte was vorliegen, dann werde ich meine Kinder genauso lieben!
17.06.2014 13:30
Die Frage ist ja die, ob ich in der Konsequenz (also bei Auffälligkeiten bzw. bestehendem Verdacht auf eine Behinderung) auch bereit wäre, den nächsten Schritt zu gehen, d.h. eine Fruchtwasseruntersuchung zu machen? Denn was nützt es mir, nur die Nackenfalte messen zu lassen, ggf. beunruhigt zu werden, aber nichts Genaues zu wissen. Um es genau zu wissen, müsste dann eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht werden und das wiederum ist gefährlich und nur sinnvoll, wenn ich bereit wäre, mein Kind abtreiben zu lassen, sollte sich eine Behinderung bestätigen. Ich für mich war mir sicher, dass ich nicht abtreiben könnte und so wollte ich mein Kind keiner Gefahr (Fruchtwasseruntersuchung) aussetzen. Die Nackenfaltenmessung an sich ist ja nur ein Indiz, da wollte ich mich nicht unnötig verrückt machen lassen. Ich habe mich also dagegen entschieden.
17.06.2014 13:42
Ich hab die Messung und auch den dazugehörigen Bluttest machen lassen, hat irgendwas um die 200€ gekostet.
Ergebnis war gut und ich beruhigt. Für uns war es die richtige Entscheidung.
Bevor man eine solche Untersuchung machen lässt, sollte man sich im klären darüber sein, wie man mit einem ggf. negativen Ergebnis umgeht.
Ergebnis war gut und ich beruhigt. Für uns war es die richtige Entscheidung.
Bevor man eine solche Untersuchung machen lässt, sollte man sich im klären darüber sein, wie man mit einem ggf. negativen Ergebnis umgeht.
17.06.2014 13:45
haben beide male nichts gemacht, da ein schlechtes ergebnis für uns keine konsequenz gehabt hätte, nur viele sorgen. also wieso verrückt machen lassen?
17.06.2014 13:49
Ich hab sie nicht machen lassen.
Wir haben uns dagegen entschieden, weil wir nicht wussten was danach ist. Ich hab mir vorher so viele sorgen um das mögliche Ergebnis gemacht, und wusste jetzt schon, dass ein Abort nicht in Frage kommen würde und das mich ein eventuelles Wissen warscheinlich dperessiv gemacht hätte. Angst wäre immer weiter gewachsen etc...
Wenn man weiß was man mit dem Ergebnis anfängt, kann man das gerne machen, aber wenn man nicht zu den Risikogruppen gehört, kann man sich das gerne ersparen.
Eine Gute Freundin hat den Test gemacht und der war negativ und heute ist ihr wunderschönes TMädchen, welches mit Trisomie geboren wurde schon über ein Jahr...
LG
Wir haben uns dagegen entschieden, weil wir nicht wussten was danach ist. Ich hab mir vorher so viele sorgen um das mögliche Ergebnis gemacht, und wusste jetzt schon, dass ein Abort nicht in Frage kommen würde und das mich ein eventuelles Wissen warscheinlich dperessiv gemacht hätte. Angst wäre immer weiter gewachsen etc...
Wenn man weiß was man mit dem Ergebnis anfängt, kann man das gerne machen, aber wenn man nicht zu den Risikogruppen gehört, kann man sich das gerne ersparen.
Eine Gute Freundin hat den Test gemacht und der war negativ und heute ist ihr wunderschönes TMädchen, welches mit Trisomie geboren wurde schon über ein Jahr...
LG
17.06.2014 13:55
Wir haben es bei beiden machen lassen und würden es bei einer nächsten Schwangerschaft wieder machen lassen. Einfach wegen Alter und der Konsequenz dass wir die Schwangerschaft abbrechen würden wenn es eine schwere Behinderung wäre.
Beim Kleinen hatten wir eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Trisomie 13 & 18 - haben uns aber nach einer Ultraschallkontrolle in der Pränatalmedizin gegen einen Bluttest entschieden, weil der US unauffällig war. Eine FW stand nicht im Raum.
Ich denke, dass man diese Untersuchungen einfach für sich abwägen muss. Wäre ich erst Anfang 20 und ohne Vorbelastungen würde ich es wahrscheinlich nicht machen lassen.
Beim Kleinen hatten wir eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Trisomie 13 & 18 - haben uns aber nach einer Ultraschallkontrolle in der Pränatalmedizin gegen einen Bluttest entschieden, weil der US unauffällig war. Eine FW stand nicht im Raum.
Ich denke, dass man diese Untersuchungen einfach für sich abwägen muss. Wäre ich erst Anfang 20 und ohne Vorbelastungen würde ich es wahrscheinlich nicht machen lassen.
- Dieses Thema wurde 2 mal gemerkt






