Patentante/Patenonkel finden
08.07.2013 11:41
Hallo zusammen,
obwohl es bei uns ja noch ein Weilchen ist, bis unser Würmchen geboren wird, machen wir uns schon Gedanken zum möglichen Patenonkel bzw. Patentante.
Habt ihr da besondere Kriterien für genutzt? Ich würde gerne meine jüngere Schwester nehmen, nur leider hat sie ihr Leben noch so gar nicht im Griff (21 Jahre und nur Realschulabschluss und noch keine Ausbildung beendet). Wir sind jetzt soweit, dass wir einfach zwei bestimmen. Also meine Schwester und noch jemanden. Mein Mann denkt da an meinen älteren Cousin. Er steht mit beiden Beinen fest im Leben, ist selbstständig (finanziell abgesichert
), keine Familie und wohnt leider fast 3 Autofahrstunden von uns entfernt. Oder eine andere Option wäre noch eine andere Cousine, die auch fest im Leben steht und bereits eine Tochter hat und nur 30km weit weg wohnt (die wir dadurch auch mehr sehen als meinen Cousin)
Wie habt ihr das bei euch gemacht? Würde mich mal interessieren
obwohl es bei uns ja noch ein Weilchen ist, bis unser Würmchen geboren wird, machen wir uns schon Gedanken zum möglichen Patenonkel bzw. Patentante.
Habt ihr da besondere Kriterien für genutzt? Ich würde gerne meine jüngere Schwester nehmen, nur leider hat sie ihr Leben noch so gar nicht im Griff (21 Jahre und nur Realschulabschluss und noch keine Ausbildung beendet). Wir sind jetzt soweit, dass wir einfach zwei bestimmen. Also meine Schwester und noch jemanden. Mein Mann denkt da an meinen älteren Cousin. Er steht mit beiden Beinen fest im Leben, ist selbstständig (finanziell abgesichert
), keine Familie und wohnt leider fast 3 Autofahrstunden von uns entfernt. Oder eine andere Option wäre noch eine andere Cousine, die auch fest im Leben steht und bereits eine Tochter hat und nur 30km weit weg wohnt (die wir dadurch auch mehr sehen als meinen Cousin) Wie habt ihr das bei euch gemacht? Würde mich mal interessieren
08.07.2013 11:50
Also ich habe meinen Schwager gewählt. Er ist zwar erst 17, aber er ist ein sehr erwachsener Mensch. Er macht seine Ausbildung, ist sehr sparsam und kümmert sich liebevoll um seinen Neffen. Ich würde ihm zutrauen auf meinen Kleinen aufzupassen sollte uns Eltern etwas passieren.
Wir haben dann noch eine gute Freundin von mir als Patentante gewählt. Sie ist fertig mit der Ausbildung, allerdings denke ich im Nachhinein wäre ein Kind für sie noch etwas viel verantwortung.
Sollte uns jedoch etwas zustoßen, wird als erstes meine Mutter die Sorge für den Kleinen übernehmen. Bei ihr wäre er in besten Händen
Wir haben dann noch eine gute Freundin von mir als Patentante gewählt. Sie ist fertig mit der Ausbildung, allerdings denke ich im Nachhinein wäre ein Kind für sie noch etwas viel verantwortung.
Sollte uns jedoch etwas zustoßen, wird als erstes meine Mutter die Sorge für den Kleinen übernehmen. Bei ihr wäre er in besten Händen
08.07.2013 11:51
HI,
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und alles gute für die Geburt.
Also, bei der Wahl der Taufpaten haben wir bei unserer großen Tochter meinen Bruder genommen: der stand und steht auch noch nicht "fest im Leben". Ok, er hat Ausbildung und sehr gutes Gehalt, aber er "lebt" eben auch (ist 22 Jahre alt) und nimmt sich relativ wenig Zeit für sein Patenkind. Liegt aber vielleicht auch daran, dass sie halt ein Mädchen ist und 22jährige Jungs mit 4jährigen Nichten nicht soooo viel anfangen können
!
Besondere Kriterien für seine WAhl hatten wir nicht.
Bei unserer kleinen Tochter ist die Schwester meines Mannes Patin. Sie hat selbst keine Kinder und kümmert sich schon um die Kleine.
Ja, was heißt kümmern. Es gibt halt Besuche zu verschiedenen Anlässen, Geschenke usw.
Jetzt erwarten wir evtl. unser 3. Kind (habe noch nicht getestet - gespannt bin) und da wird meine Cousine die Patin werden.
Und diese Entscheidung ist auch sehr bewusst.
Diesmal möchte ich nämlich wirklich eine gläubige, praktizierende Katholikin als Taufpatin meines KIndes.
Es tut mir auch etwas leid, dass ich dies bei meinen ersten beiden Kindern nicht soooo durchgesetzt habe, aber man nimmt halt auch rücksicht auf die "Begehrlichkeiten" der VErwandtschaft...
Jedenfalls ist hier das Kriterium, dass sie mein Kind auf seinem Lebens- und Glaubensweg unterstützen soll, für mein Kind beten soll, evtl. sogar mal eine Wallfahrt mit ihm machen würde, die Sakramente intensiv mittragen und mitbeten soll.
Deshalb kommt eigentlich nur meine Cousine infrage.
ABer jeder hat da halt andere Vorstellungen von den Aufgaben eines Paten.
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und alles gute für die Geburt.
Also, bei der Wahl der Taufpaten haben wir bei unserer großen Tochter meinen Bruder genommen: der stand und steht auch noch nicht "fest im Leben". Ok, er hat Ausbildung und sehr gutes Gehalt, aber er "lebt" eben auch (ist 22 Jahre alt) und nimmt sich relativ wenig Zeit für sein Patenkind. Liegt aber vielleicht auch daran, dass sie halt ein Mädchen ist und 22jährige Jungs mit 4jährigen Nichten nicht soooo viel anfangen können
! Besondere Kriterien für seine WAhl hatten wir nicht.
Bei unserer kleinen Tochter ist die Schwester meines Mannes Patin. Sie hat selbst keine Kinder und kümmert sich schon um die Kleine.
Ja, was heißt kümmern. Es gibt halt Besuche zu verschiedenen Anlässen, Geschenke usw.
Jetzt erwarten wir evtl. unser 3. Kind (habe noch nicht getestet - gespannt bin) und da wird meine Cousine die Patin werden.
Und diese Entscheidung ist auch sehr bewusst.
Diesmal möchte ich nämlich wirklich eine gläubige, praktizierende Katholikin als Taufpatin meines KIndes.
Es tut mir auch etwas leid, dass ich dies bei meinen ersten beiden Kindern nicht soooo durchgesetzt habe, aber man nimmt halt auch rücksicht auf die "Begehrlichkeiten" der VErwandtschaft...
Jedenfalls ist hier das Kriterium, dass sie mein Kind auf seinem Lebens- und Glaubensweg unterstützen soll, für mein Kind beten soll, evtl. sogar mal eine Wallfahrt mit ihm machen würde, die Sakramente intensiv mittragen und mitbeten soll.
Deshalb kommt eigentlich nur meine Cousine infrage.
ABer jeder hat da halt andere Vorstellungen von den Aufgaben eines Paten.
08.07.2013 12:02
Wir haben eine sehr gute Freundin gewählt und mein Mann sein Bruder (damals 18 ) ... wir wollten die Paten gern bei uns in der Nähe haben, damit sie sich häufiger sehen können.
Und wir haben dann festgestellt, das wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Der jüngere Bruder kümmert sich supi und sie mögen sich beide total und die Patentante hat einen Sohn, der nur 6 Monate jünger ist als unserer und die spielen oft zusammen und können auch kaum ohne einander
Ich finde auch, das man nicht immer das finanzielle sehen sollte. Wir haben es danach entschieden, wer sich gut um unseren Sohn kümmern kann, WENN wir mal nicht mehr sein sollten.
Und wir haben dann festgestellt, das wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Der jüngere Bruder kümmert sich supi und sie mögen sich beide total und die Patentante hat einen Sohn, der nur 6 Monate jünger ist als unserer und die spielen oft zusammen und können auch kaum ohne einander
Ich finde auch, das man nicht immer das finanzielle sehen sollte. Wir haben es danach entschieden, wer sich gut um unseren Sohn kümmern kann, WENN wir mal nicht mehr sein sollten.
08.07.2013 12:04
Ja das stimmt, das mit den Paten ist so eine Sache:
Wenn uns beiden was passieren sollte, wäre das Kind bei meiner Schwester noch nicht so gut aufgehoben, wobei ich denke, solange sie sie nicht ganz hat (wenn uns was passiert) und sie nur Tante ist, wird sie sich viel um das Baby kümmern und unternehmen. Wohnen nur 1km auseinander.
Mein Cousin wäre ja leider nicht so oft da
...
Wenn uns beiden was passieren sollte, wäre das Kind bei meiner Schwester noch nicht so gut aufgehoben, wobei ich denke, solange sie sie nicht ganz hat (wenn uns was passiert) und sie nur Tante ist, wird sie sich viel um das Baby kümmern und unternehmen. Wohnen nur 1km auseinander.
Mein Cousin wäre ja leider nicht so oft da
...
08.07.2013 12:07
Zitat von Melly1976:
Wir haben eine sehr gute Freundin gewählt und mein Mann sein Bruder (damals 18 ) ... wir wollten die Paten gern bei uns in der Nähe haben, damit sie sich häufiger sehen können.
Und wir haben dann festgestellt, das wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Der jüngere Bruder kümmert sich supi und sie mögen sich beide total und die Patentante hat einen Sohn, der nur 6 Monate jünger ist als unserer und die spielen oft zusammen und können auch kaum ohne einander![]()
Ich finde auch, das man nicht immer das finanzielle sehen sollte. Wir haben es danach entschieden, wer sich gut um unseren Sohn kümmern kann, WENN wir mal nicht mehr sein sollten.
Ja da hast du wohl recht. Sie sollten sich auch gut verstehen. Bei meiner Schwester sehe ich da kein Problem und mein Cousin ist auch ein ganz lieber. Meine Cousine auch. Irgendwie bin ich mir bei dem zweiten Paten noch unschlüssig
08.07.2013 12:10
Wir haben auch früh angefangen uns darüber Gedanken zu machen.
Mein Bruder (22 Jahre, Student, reifer & verantwortungsvoller Mensch) & eine gute Freundin von meinem Freund (27 Jahre, Autorin, freundlicher & sehr hilfsbereiter Mensch, bereits verheiratet aber kann leider keine eigenen Kinder bekommen) werden die Paten von unserem Kleinen
Uns war es wichtig, dass beide gut im Leben stehen & das beide verantwortungsvoll sind, sodass wir uns auch auf sie verlassen können & sie auch das Paten-sein ernst nehmen
Mein Bruder (22 Jahre, Student, reifer & verantwortungsvoller Mensch) & eine gute Freundin von meinem Freund (27 Jahre, Autorin, freundlicher & sehr hilfsbereiter Mensch, bereits verheiratet aber kann leider keine eigenen Kinder bekommen) werden die Paten von unserem Kleinen
Uns war es wichtig, dass beide gut im Leben stehen & das beide verantwortungsvoll sind, sodass wir uns auch auf sie verlassen können & sie auch das Paten-sein ernst nehmen
08.07.2013 12:14
Also wir haben "nur" Taufpaten, aber hab mir da keine Gedanken drum gemacht wer "geeignet" wäre oder so, haben einfach bei allen 3 meinen Bruder und Männleins Schwester.
Bei der Großen war mein Bruder "erst" 15 und hatte grade die Firmung durch.
Bei der Großen war mein Bruder "erst" 15 und hatte grade die Firmung durch.
08.07.2013 12:14
Zitat von KleineErdbeere:
Wir haben auch früh angefangen uns darüber Gedanken zu machen.
Mein Bruder (22 Jahre, Student, reifer & verantwortungsvoller Mensch) & eine gute Freundin von meinem Freund (27 Jahre, Autorin, freundlicher & sehr hilfsbereiter Mensch, bereits verheiratet aber kann leider keine eigenen Kinder bekommen) werden die Paten von unserem Kleinen![]()
Uns war es wichtig, dass beide gut im Leben stehen & das beide verantwortungsvoll sind, sodass wir uns auch auf sie verlassen können & sie auch das Paten-sein ernst nehmen![]()
Ja, das ist uns auch wichtig. Weil was ist, wenn uns beiden was passiert? Meine Schwester ist alleine mit einem Kind überfordert. Daher auch zwei Paten. Aber ist das nicht sowieso so, dass wenn sich ein Pate nicht kümmern kann (weil kein Geld und Job), automatisch der andere Pate einspringt?
08.07.2013 12:19
Zitat von Baluga2011:
Zitat von KleineErdbeere:
Wir haben auch früh angefangen uns darüber Gedanken zu machen.
Mein Bruder (22 Jahre, Student, reifer & verantwortungsvoller Mensch) & eine gute Freundin von meinem Freund (27 Jahre, Autorin, freundlicher & sehr hilfsbereiter Mensch, bereits verheiratet aber kann leider keine eigenen Kinder bekommen) werden die Paten von unserem Kleinen![]()
Uns war es wichtig, dass beide gut im Leben stehen & das beide verantwortungsvoll sind, sodass wir uns auch auf sie verlassen können & sie auch das Paten-sein ernst nehmen![]()
Ja, das ist uns auch wichtig. Weil was ist, wenn uns beiden was passiert? Meine Schwester ist alleine mit einem Kind überfordert. Daher auch zwei Paten. Aber ist das nicht sowieso so, dass wenn sich ein Pate nicht kümmern kann (weil kein Geld und Job), automatisch der andere Pate einspringt?
Paten haben ja sowieso kein "Recht" auf die Kinder wenn was passiert automatisch, das wird ja dann eh geschaut nach den nähesten Verwandten und wer am besten geeignet ist.
Unsere Paten könnten gar keine aufnehmen z.B.
08.07.2013 12:20
Bei meinem Freund war direkt klar, dass er seine Schwester nimmt. Er hat keine anderen Geschwister, sie ist Ende 20 festen Job und noch kinderlos.
Ich hatte es schwerer. Hab zwei Jüngere Brüder (23 und 21) und dass es einer der beiden wird war direkt klar. Eigentlich hätte der Ältere ja "Vorrecht", allerdings stratet eine Woche, nach Bekanntgabe der SS sein Auslandsssemster und er ist erst seit gestern wieder im Lande. Er hat also die SS und auch die ersten Monate der Kleinen nur so halb mitbekomm. Wäre dennoch nicht DER Ausschlussgrund gewesen. Mein anderer Bruder hat sich aber echt sehr bemüht und uns vor der Geburt ein super Geschenk gemacht ( eine selbst gebaute "Schwenkwiege"). Dannach hab ich ihn zum Paten gemacht.
Meinen anderen Bruder besuchten wir im Mai. Er hat sich richtig super um die Kleine gekümmert. Da meldete sich schon irgendwie mein Gewissen. Aber was soll man machen. Zwei Paten aus meiner Seite fand ich auch wieder doof. Er wird ganz sicher vom nächsten der Pate
So viel Gedanken gemacht, wer wie abgesichert ist, Ausbildung hat etc. haben wir uns nicht. Es ist wichtig, dass der Pate/die Patin die kleine Maus gerne hat und für sie da ist. Natürlich soll es eine verantwortungsvolle Person sein, aber das Zwischenmenshcliche hat Priorität.
Ich hatte es schwerer. Hab zwei Jüngere Brüder (23 und 21) und dass es einer der beiden wird war direkt klar. Eigentlich hätte der Ältere ja "Vorrecht", allerdings stratet eine Woche, nach Bekanntgabe der SS sein Auslandsssemster und er ist erst seit gestern wieder im Lande. Er hat also die SS und auch die ersten Monate der Kleinen nur so halb mitbekomm. Wäre dennoch nicht DER Ausschlussgrund gewesen. Mein anderer Bruder hat sich aber echt sehr bemüht und uns vor der Geburt ein super Geschenk gemacht ( eine selbst gebaute "Schwenkwiege"). Dannach hab ich ihn zum Paten gemacht.
Meinen anderen Bruder besuchten wir im Mai. Er hat sich richtig super um die Kleine gekümmert. Da meldete sich schon irgendwie mein Gewissen. Aber was soll man machen. Zwei Paten aus meiner Seite fand ich auch wieder doof. Er wird ganz sicher vom nächsten der Pate
So viel Gedanken gemacht, wer wie abgesichert ist, Ausbildung hat etc. haben wir uns nicht. Es ist wichtig, dass der Pate/die Patin die kleine Maus gerne hat und für sie da ist. Natürlich soll es eine verantwortungsvolle Person sein, aber das Zwischenmenshcliche hat Priorität.
08.07.2013 12:20
Zitat von Baluga2011:
Zitat von KleineErdbeere:
Wir haben auch früh angefangen uns darüber Gedanken zu machen.
Mein Bruder (22 Jahre, Student, reifer & verantwortungsvoller Mensch) & eine gute Freundin von meinem Freund (27 Jahre, Autorin, freundlicher & sehr hilfsbereiter Mensch, bereits verheiratet aber kann leider keine eigenen Kinder bekommen) werden die Paten von unserem Kleinen![]()
Uns war es wichtig, dass beide gut im Leben stehen & das beide verantwortungsvoll sind, sodass wir uns auch auf sie verlassen können & sie auch das Paten-sein ernst nehmen![]()
Ja, das ist uns auch wichtig. Weil was ist, wenn uns beiden was passiert? Meine Schwester ist alleine mit einem Kind überfordert. Daher auch zwei Paten. Aber ist das nicht sowieso so, dass wenn sich ein Pate nicht kümmern kann (weil kein Geld und Job), automatisch der andere Pate einspringt?
also sollte uns etwas passieren würden sich in erster Linie meine & seine Eltern um unseren Junior kümmmern.
Für uns sind die Paten so eine Art "Lebenswegbegleiter" also sie sollten immer ein offenes Ohr für seine Probleme haben, jeglicher Art, sollten sich nicht nur an seinem Geburtstag & zu Weihnachten melden sondern auch etwas mit ihm unternehmen (später, wenn er älter ist natürlich
)
08.07.2013 12:47
Also wir wählen die Leute, die meiner Tochter am nähsten stehen, also meine beste Freundin und sein älterer Bruder.
Sie steht mit beiden Beinen noch nicht fest im Leben und er ist grad ins 2te Lehrjahr gekommen.
Ich finde es wichtig, dass das Kind sich mit den Paten(eltern?) gut versteht, aber Mia ist ja auch schon 9 Monate alt
Ich fand es unmöglich als mein kleiner Bruder ankam und sagte "ICH will aber Patenonkel werden" Er hat sie erst 1mal kurz nach der Geburt gesehen und wohnt mit meiner mama über 100km weit weg
Sie steht mit beiden Beinen noch nicht fest im Leben und er ist grad ins 2te Lehrjahr gekommen.
Ich finde es wichtig, dass das Kind sich mit den Paten(eltern?) gut versteht, aber Mia ist ja auch schon 9 Monate alt
Ich fand es unmöglich als mein kleiner Bruder ankam und sagte "ICH will aber Patenonkel werden" Er hat sie erst 1mal kurz nach der Geburt gesehen und wohnt mit meiner mama über 100km weit weg
08.07.2013 12:52
Als Paten kommen für uns nur Menschen in Frage, die im Falle des Falles tatsächlich die Erziehung zusammen mit meinen Eltern tragen können und wollen würden. Sie müssen in ihrer religiösen und politischen Weltanschauung großteilig mit und übereinstimmen und müssen am Leben unseres Kindes regelmäßig teilhaben.
08.07.2013 13:24
Seht ihr das echt so das die paten, im falle das euch was passiert, die kinder dann zz sich nehmen sollen? In die Richtung hab ich da nie gedacht......dann müsste ich ja meine mutter zur patin machen :-p ich nehme einfach einen menschen der mir nahe steht.....es is mir dabei egal ob der jenige beruflich auf beiden beinen steht oder nicht. Das ist für mich gar nicht relevant .
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