Schwangerschaftsabbruch 🤔
12.04.2016 10:02
Hallo liebe Mädels,
ich weiß niemand kann mir diese Entscheidung abnehmen oder erleichtern. Ich muss selber für mich entscheiden was ich tuen werde, aber vielleicht war jemand schon in solch einer Situation oder kann aus Erfahrung berichten. ?
Ich habe 2 Söhne 3 Jahre und 2 Jahre, bin alleinerziehend und erneut in der 6. Woche schwanger. Der Vater, der drei Kinder macht zur Zeit ein Alkoholentzug. Seine Sucht war auch der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich mich vor 2 Jahren von ihm getrennt hatte. Unser Verhältnis ist seit seiner Therapie wieder super, er möchte uns auch so gut wie er kann unterstützen, aber ich möchte mich nicht auf ihn verlassen und wenn das Baby alleine bekommen.
Unser Leben bzw mein Leben hat sich in den letzten 3 Monaten sehr Verändert und mir ist im Leben nicht eingefallen jetzt ein drittes Kind zu bekommen. Es ist nun mal jetzt passiert und ich muss irgendwie versuchen die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich bin komplett gegen Abtreibung, ich habe immer gesagt, dass ich es niemals tuen würde, weil es ist für einfach Mord ist!
Trotzdem bin ich unsicher dieses Baby zu bekommen. Ich habe Angst, dass ich es mit 3 Kindern alleine nicht schaffe. hat jemand von euch 3 Kinder unter 4 und ist alleine? Wie meistert ihr den Alltag?
Ich hab wirklich Angst davor, aber mehr Angst habe ich vor dem psychisches was ein Abbruch mit sich mir bringt. Ich bin sehr labil zur Zeit und soll auch eine Traumatherapie demnächst anfangen um meine Kindheit zu verarbeiten, ob ich zusätzlich einen Abbruch verkrafte ist die nächste Frage! Aber auch ob eine Schwangerschaft + Traumatherapie klappt ist auch schwer zu sagen! Bei pro Familia wurde mir zum psychischen nichts gesagt nur wie die jeweiligen Abbruchmethoden funktionieren, also hat es mir sehr wenig geholfen.
Desweiteren mein kleiner war ein extrem Frühchen aus der 29. Ssw, wir haben eine sehr schwere Zeit durch, die Panik besteht, dieses nochmal durch machen zu müssen, aber die hätte ich auch später, wenn ich geplant ein Baby bekommen würde.
Ich habe einfach sehr viele Argumente Contra, aber finde gleichzeitig immer wieder für mich selber ein pro Argument. Bin sehr gespalten! Am Ende überwiegt der Gedanke aber, dass ich mein Baby umbringen würde und ich nicht das Recht habe, dieses Baby sein Leben zu nehmen.
Es hört sich für euch bestimmt auch so an, wie für meine Freundinnen, dass ich mich für das Baby entscheide. Nur diese Zweifel machen mich wahnsinnig und soll man mit Zweifeln ein Kind bekommen? So soll es doch nicht sein, so darf es nicht sein. Ich möchte 100% hinter diesem Kind stehen. War jemand von euch mal in einer ähnlichen Situation oder was würdet ihr an meiner Stelle machen?
LG Bella
ich weiß niemand kann mir diese Entscheidung abnehmen oder erleichtern. Ich muss selber für mich entscheiden was ich tuen werde, aber vielleicht war jemand schon in solch einer Situation oder kann aus Erfahrung berichten. ?
Ich habe 2 Söhne 3 Jahre und 2 Jahre, bin alleinerziehend und erneut in der 6. Woche schwanger. Der Vater, der drei Kinder macht zur Zeit ein Alkoholentzug. Seine Sucht war auch der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich mich vor 2 Jahren von ihm getrennt hatte. Unser Verhältnis ist seit seiner Therapie wieder super, er möchte uns auch so gut wie er kann unterstützen, aber ich möchte mich nicht auf ihn verlassen und wenn das Baby alleine bekommen.
Unser Leben bzw mein Leben hat sich in den letzten 3 Monaten sehr Verändert und mir ist im Leben nicht eingefallen jetzt ein drittes Kind zu bekommen. Es ist nun mal jetzt passiert und ich muss irgendwie versuchen die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich bin komplett gegen Abtreibung, ich habe immer gesagt, dass ich es niemals tuen würde, weil es ist für einfach Mord ist!
Trotzdem bin ich unsicher dieses Baby zu bekommen. Ich habe Angst, dass ich es mit 3 Kindern alleine nicht schaffe. hat jemand von euch 3 Kinder unter 4 und ist alleine? Wie meistert ihr den Alltag?
Ich hab wirklich Angst davor, aber mehr Angst habe ich vor dem psychisches was ein Abbruch mit sich mir bringt. Ich bin sehr labil zur Zeit und soll auch eine Traumatherapie demnächst anfangen um meine Kindheit zu verarbeiten, ob ich zusätzlich einen Abbruch verkrafte ist die nächste Frage! Aber auch ob eine Schwangerschaft + Traumatherapie klappt ist auch schwer zu sagen! Bei pro Familia wurde mir zum psychischen nichts gesagt nur wie die jeweiligen Abbruchmethoden funktionieren, also hat es mir sehr wenig geholfen.
Desweiteren mein kleiner war ein extrem Frühchen aus der 29. Ssw, wir haben eine sehr schwere Zeit durch, die Panik besteht, dieses nochmal durch machen zu müssen, aber die hätte ich auch später, wenn ich geplant ein Baby bekommen würde.
Ich habe einfach sehr viele Argumente Contra, aber finde gleichzeitig immer wieder für mich selber ein pro Argument. Bin sehr gespalten! Am Ende überwiegt der Gedanke aber, dass ich mein Baby umbringen würde und ich nicht das Recht habe, dieses Baby sein Leben zu nehmen.
Es hört sich für euch bestimmt auch so an, wie für meine Freundinnen, dass ich mich für das Baby entscheide. Nur diese Zweifel machen mich wahnsinnig und soll man mit Zweifeln ein Kind bekommen? So soll es doch nicht sein, so darf es nicht sein. Ich möchte 100% hinter diesem Kind stehen. War jemand von euch mal in einer ähnlichen Situation oder was würdet ihr an meiner Stelle machen?
LG Bella
12.04.2016 10:14
Ich finde du beantwortest dir deine Frage im Ausgangspost schon selber! Du bist gegen Abtreibung, weißt nicht ob du damit klarkommen würdest, bist der Meinung es sei Mord!
Du willst nicht abtreiben!
Ich verstehe das es eine sehr schwierige Situation für dich ist bald alleinerziehend mit 3 Kindern zu sein. Da hätte jeder Angst und würde sich Gedanken machen und das ist durchaus normal!
Geh nochmal zu ProFamilia oder Caritas o. ä. und schildere nochmal deine Situation, bitte um Hilfe, ggf. auch beim Jugendamt (dafür brauchst du dich auch nicht schämen) und bekomme das Kind, denn du sagst selber du hast nicht das recht darüber zu entscheiden ob es leben darf oder nicht.
Du wirst das sicher ganz toll meistern, auch alleine! Dein Ex ist ja auch auf einem guten weg der Besserung und vielleicht kann er euch 4 auch unterstützen wenn er wieder gesund und stabil genug ist!
Behalte das Kind und hör auf dein Herz!
Du willst nicht abtreiben!
Ich verstehe das es eine sehr schwierige Situation für dich ist bald alleinerziehend mit 3 Kindern zu sein. Da hätte jeder Angst und würde sich Gedanken machen und das ist durchaus normal!
Geh nochmal zu ProFamilia oder Caritas o. ä. und schildere nochmal deine Situation, bitte um Hilfe, ggf. auch beim Jugendamt (dafür brauchst du dich auch nicht schämen) und bekomme das Kind, denn du sagst selber du hast nicht das recht darüber zu entscheiden ob es leben darf oder nicht.
Du wirst das sicher ganz toll meistern, auch alleine! Dein Ex ist ja auch auf einem guten weg der Besserung und vielleicht kann er euch 4 auch unterstützen wenn er wieder gesund und stabil genug ist!
Behalte das Kind und hör auf dein Herz!
12.04.2016 10:37
Hör auf Dein Herz!
Im Inneren hast Du Dich schon entschieden. Du findest immer neue Argumente, die für das Baby, weil Du Dein Baby eigentlich nicht mehr her geben möchtest.
Ich kann auch Deine Angst verstehen, ob Du das alles schaffst. Ich bin mir aber sicher, das Du in Deine Aufgabe hinein wächst. Es wird bestimmt eine stressige Zeit, aber ich glaube Du schaffst das!
Im Inneren hast Du Dich schon entschieden. Du findest immer neue Argumente, die für das Baby, weil Du Dein Baby eigentlich nicht mehr her geben möchtest.
Ich kann auch Deine Angst verstehen, ob Du das alles schaffst. Ich bin mir aber sicher, das Du in Deine Aufgabe hinein wächst. Es wird bestimmt eine stressige Zeit, aber ich glaube Du schaffst das!
12.04.2016 10:40
Puuh, ich glaube so hart es auch mit 3 Kindern sein wird.
Wahrscheinlich wirst du ein Lebenlang bereuen wenn du abtreibst.
Du musst sowieso vorher ein Gespräch führen, wenn du über Abtreibung nach denkst und die reden nochmal ausführlich mit dir und reden dir auch ins Gewissen. Die werden dir sicher auch aufzählen, was du als Hilfe alles bekommen kannst. Es gibt vom Jugendamt für den Notfall auch Haushaltshilfen oder auch Hebammen die einen täglich erstmal betreuen und helfen.
Hole dir da schnell einen Termin, dein Frauenarzt müsste wissen wo das ist.
Damals wollte ich auch erst abtreiben und bekam eine Nummer beim Jugendamt wo ich zuerst zu einem Gespräch sollte, um dort einen Zettel für die Abtreibung zu bekommen. Bin aber nie hin gegangen, weil ich mich dann doch für meinen Sohn entschieden habe.
Wahrscheinlich wirst du ein Lebenlang bereuen wenn du abtreibst.
Du musst sowieso vorher ein Gespräch führen, wenn du über Abtreibung nach denkst und die reden nochmal ausführlich mit dir und reden dir auch ins Gewissen. Die werden dir sicher auch aufzählen, was du als Hilfe alles bekommen kannst. Es gibt vom Jugendamt für den Notfall auch Haushaltshilfen oder auch Hebammen die einen täglich erstmal betreuen und helfen.
Hole dir da schnell einen Termin, dein Frauenarzt müsste wissen wo das ist.
Damals wollte ich auch erst abtreiben und bekam eine Nummer beim Jugendamt wo ich zuerst zu einem Gespräch sollte, um dort einen Zettel für die Abtreibung zu bekommen. Bin aber nie hin gegangen, weil ich mich dann doch für meinen Sohn entschieden habe.
12.04.2016 10:41
ich denke auch, dass du dir selber shcon die antwort gegeben hast! du bist gegen abtreibung, machst dir schon gedanken wie du das leben mit kind meistern kannst!
daher würd ich sagen: such dir hilfe!
geh zum jugendamt, bitte dort um unterstützung (zb könnten deine beiden großen ja schon in krippe/kiga gehen. oder eine familienhelferin die dich zuhause unterstützt).
fang auf jeden fall die therapie an - sag dem therapeuten auch von deiner schwangerschaft und deinen ängsten/sorgen deswegen. das kann er auch gemeinsam mit dir besprechen und dich da unterstüzen.
pro familia und co können dir auch bei anträgen helfen
daher würd ich sagen: such dir hilfe!
geh zum jugendamt, bitte dort um unterstützung (zb könnten deine beiden großen ja schon in krippe/kiga gehen. oder eine familienhelferin die dich zuhause unterstützt).
fang auf jeden fall die therapie an - sag dem therapeuten auch von deiner schwangerschaft und deinen ängsten/sorgen deswegen. das kann er auch gemeinsam mit dir besprechen und dich da unterstüzen.
pro familia und co können dir auch bei anträgen helfen
12.04.2016 10:46
So wie du schreibst, würdest du einen Abbruch wahrscheinlich nicht verkraften.
Ich hab grad keine Zeit, viel zu schreiben...
Aber du hast einen großen Vorteil manch anderen gegenüber. Andere haben 3 Kinder, trennen sich und sind "unvorbereitet" alleinerziehend.
Du kannst dich von Anfang an darauf einstellen
Ich hab grad keine Zeit, viel zu schreiben...
Aber du hast einen großen Vorteil manch anderen gegenüber. Andere haben 3 Kinder, trennen sich und sind "unvorbereitet" alleinerziehend.
Du kannst dich von Anfang an darauf einstellen
12.04.2016 11:14
Ich lese aus deinem Eingangpost schon heraus, dass du nicht abtreiben möchtest. Du klingst sehr reif und machst dir über vieles Gedanken, und es ist gut dass du sagst, so ganz verlassen möchtest du dich nicht auf deinen Ex. Ich habe keine drei Kinder, war nur alleinerziehend mit meinem Sohn, also zu dem Aspekt mit mehreren kleinen Kindern kann ich dir nichts sagen. Aber es schaffen viele, also schaffst du das bestimmt auch
12.04.2016 11:22
Zitat von NeoMutti:
Hör auf Dein Herz!
Im Inneren hast Du Dich schon entschieden. Du findest immer neue Argumente, die für das Baby, weil Du Dein Baby eigentlich nicht mehr her geben möchtest.
Ich kann auch Deine Angst verstehen, ob Du das alles schaffst. Ich bin mir aber sicher, das Du in Deine Aufgabe hinein wächst. Es wird bestimmt eine stressige Zeit, aber ich glaube Du schaffst das!
Dem möchte ich mich anschließen. Man liest heraus das du dich für dein Baby entschieden hast.
12.04.2016 11:47
Hey,
ich wollte dir noch was zu deinen Zweifeln schreiben, da du sagst das es ja nicht richtig ist ein Kind mit Zweifeln zu bekommen.
Mein erstes Kind war ein absolutes Wunschkind, wir haben einige Monate gehibbelt und dann war es endlich so weit, am Anfang alles wunderschön und dann ging es los, die Zweifel wurde immer mehr und immer größer, ich hatte nur noch Gedanken das es doch ein Fehler war ein Kind zu bekommen und das ich niemals damit klar kommen könnte, gegen Ende der SS wurde diese durch sehr viel reden endlich besser und was soll ich sagen, wenn du dein Kind im Arm hast irgendwann das erste lächeln siehst, dann ist da kein Zweifel mehr.
Möchte dir nur sagen, das dieses Zweifeln auch ganz normal ist, natürlich macht man sich immer Sorgen und Gedanken wie alles funktonieren soll, und das ist ja auch eig gut das man vorher darüber nachdenkt, aber wenn es soweit ist, ich denke dann läuft das ganz automatisch...
Entscheide so, das du selber mit der Entscheidung leben kannst.
LG Jessy
ich wollte dir noch was zu deinen Zweifeln schreiben, da du sagst das es ja nicht richtig ist ein Kind mit Zweifeln zu bekommen.
Mein erstes Kind war ein absolutes Wunschkind, wir haben einige Monate gehibbelt und dann war es endlich so weit, am Anfang alles wunderschön und dann ging es los, die Zweifel wurde immer mehr und immer größer, ich hatte nur noch Gedanken das es doch ein Fehler war ein Kind zu bekommen und das ich niemals damit klar kommen könnte, gegen Ende der SS wurde diese durch sehr viel reden endlich besser und was soll ich sagen, wenn du dein Kind im Arm hast irgendwann das erste lächeln siehst, dann ist da kein Zweifel mehr.
Möchte dir nur sagen, das dieses Zweifeln auch ganz normal ist, natürlich macht man sich immer Sorgen und Gedanken wie alles funktonieren soll, und das ist ja auch eig gut das man vorher darüber nachdenkt, aber wenn es soweit ist, ich denke dann läuft das ganz automatisch...
Entscheide so, das du selber mit der Entscheidung leben kannst.
LG Jessy
12.04.2016 11:48
Erstmal meine Hochachtung, dass du dir so reife Gedanken machst. Du machst es dir nicht leicht mit dem Thema Abtreibung, was für dich spricht. Ich glaube auch herauszuhören, dass du dich schon für das Kind entschieden hast. Ich verstehe deine Ängste und ich glaube auch, dass es sicher nicht leicht wird. Aber ganz ehrlich glaube ich auch, dass du das schaffen wirst. Ich wollte meine erste Tochter so sehr und trotzdem kam es mir in der Schwangerschaft oft komisch vor, der Gedanke, ein Kind zu bekommen. Als sie aber auf der Welt war, konnte ich mir mein Leben nicht mehr ohne sie vorstellen. Egal wie anstrengend, es gab keinen Tag, an dem ich das hätte rückgängig machen wollen, weil ich sie so sehr liebe. Wie fühlst du für deine anderen Kinder? Du liebst sie sicherlich, egal wie stressig es ist, oder? Das wird auch bei einem weiteren Kind so sein, da bin ich mir sicher. Und wie die anderen hier schon sagten, es gibt so viele Anlaufstellen für Hilfe und wen du ohnehin eine Therapie beginnst, hast du schon einen Ansprechpartner für deine Ängste und Sorgen. Ich wünsche die viel Kraft und alles Gute.
12.04.2016 12:50
Zitat:
Ich bin komplett gegen Abtreibung, ich habe immer gesagt, dass ich es niemals tuen würde, weil es ist für einfach Mord ist!
Damit ist doch eigentlich schon alles gesagt.
Du solltest jetzt nicht mit deinen Prinzipien brechen.
Was die Zweifel angeht: Selbst mit dem Wunschkind, mit dem ich gerade schwanger bin, habe ich fast genau so viele Zweifel wie mit meinem ungeplanten ersten Kind.
Überhaupt nicht zu zweifeln wäre naiv. Es ist nur ein Zeichen, dass man sich sorgt. Man kann mit Zweifeln ein Kind bekommen. Aber man sollte niemals mit Zweifeln abtreiben.
12.04.2016 13:25
Zitat von silbermarie:
Zitat:
Ich bin komplett gegen Abtreibung, ich habe immer gesagt, dass ich es niemals tuen würde, weil es ist für einfach Mord ist!
Damit ist doch eigentlich schon alles gesagt.![]()
Du solltest jetzt nicht mit deinen Prinzipien brechen.
Was die Zweifel angeht: Selbst mit dem Wunschkind, mit dem ich gerade schwanger bin, habe ich fast genau so viele Zweifel wie mit meinem ungeplanten ersten Kind.
Überhaupt nicht zu zweifeln wäre naiv. Es ist nur ein Zeichen, dass man sich sorgt. Man kann mit Zweifeln ein Kind bekommen. Aber man sollte niemals mit Zweifeln abtreiben.
Word!
(Ich glaube, ich habe bei meinem 2., geplanten Kind mehr gezweifelt als bei meinem 1. ungeplanten.)
12.04.2016 13:59
Zitat von LIttleOne13:
Zitat von silbermarie:
Zitat:
Ich bin komplett gegen Abtreibung, ich habe immer gesagt, dass ich es niemals tuen würde, weil es ist für einfach Mord ist!
Damit ist doch eigentlich schon alles gesagt.![]()
Du solltest jetzt nicht mit deinen Prinzipien brechen.
Was die Zweifel angeht: Selbst mit dem Wunschkind, mit dem ich gerade schwanger bin, habe ich fast genau so viele Zweifel wie mit meinem ungeplanten ersten Kind.
Überhaupt nicht zu zweifeln wäre naiv. Es ist nur ein Zeichen, dass man sich sorgt. Man kann mit Zweifeln ein Kind bekommen. Aber man sollte niemals mit Zweifeln abtreiben.
Word!
(Ich glaube, ich habe bei meinem 2., geplanten Kind mehr gezweifelt als bei meinem 1. ungeplanten.)
Ich habe beim 2. und 3. auch mehr gezweifelt und es waren alle 3 geplant.
Ist ja auch klar, das Leben verändert sich dadurch stark.
Man zweifelt doch eigentlich bei fast jedem großen Umbruch im Leben, oder?
12.04.2016 14:37
Erstmal danke für eure lieben Antworten!
Ich muss wirklich auf mein Herz hören und mich von meinem Kopf nicht so sehr beeinflussen lassen. Ich denke, ich werde mir auch noch etwas Zeit geben, die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich könnte wirklich noch einmal zu einer Beratungsstelle gehen, vielleicht könnten wir gemeinsam ernsthaft darüber sprechen was die jeweiligen Situation für mich bedeuten und mir Hilfestellungen zur Entscheidungsfindung geben.
Jugendamt ist bei mir so einer Sache. Natürlich weiß ich, dass man dort Hilfe bekommen könnte, nur ich hatte selber in meiner Kindheit/Jugend das Jugendamt im Haus und möchte ungerne wieder etwas mit denen zu tun haben. Da es uns damals nicht sehr geholfen hat!
Ich muss wirklich auf mein Herz hören und mich von meinem Kopf nicht so sehr beeinflussen lassen. Ich denke, ich werde mir auch noch etwas Zeit geben, die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich könnte wirklich noch einmal zu einer Beratungsstelle gehen, vielleicht könnten wir gemeinsam ernsthaft darüber sprechen was die jeweiligen Situation für mich bedeuten und mir Hilfestellungen zur Entscheidungsfindung geben.
Jugendamt ist bei mir so einer Sache. Natürlich weiß ich, dass man dort Hilfe bekommen könnte, nur ich hatte selber in meiner Kindheit/Jugend das Jugendamt im Haus und möchte ungerne wieder etwas mit denen zu tun haben. Da es uns damals nicht sehr geholfen hat!
12.04.2016 14:46
Immer Intuitiv Handeln. Das Kleine Wesen ist ja in deinen Bäuchlein.
Auch wenn es nicht einfach wird den Umständen entsprechend aber auch diese Zeit kannst du überstehen. Du kannst dich ja jetzt schon mal schlau machen was oder wer dir helfen könnte nach der Geburt und im Wochenbett. Da hast du ja jetzt noch viel Zeit bis dahin.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute
Auch wenn es nicht einfach wird den Umständen entsprechend aber auch diese Zeit kannst du überstehen. Du kannst dich ja jetzt schon mal schlau machen was oder wer dir helfen könnte nach der Geburt und im Wochenbett. Da hast du ja jetzt noch viel Zeit bis dahin.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute
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