selbstbestimmte geburt möglich?
28.07.2012 07:39
meine erste geburt steht an und ich mache mir natürlich gedanken darüber wie sie verlaufen soll. selbst bestimmen möchte ich auf jeden fall. ich kann nicht nachvollziehen, wenn mein körper 40 wochen lang weiß war er tut und gut für mein baby sorgt, so viel in den geburtsverlauf eingegriffen wird.
wenn ich dokus, berichte von bekannten etc höre, mit wehentropf, dann abmildern, einleiten etc....ich kann nicht nachvollziehen, dass man dem körper und dem instinkt der frau nicht ihren raum lässt. dadurch mache ich mir große sorgen darüber wie das bei meiner geburt verlaufen wird.
ich kenne die hebamme nicht, die mich in der klinik betreuen wird, vielleicht regele ich das bei er nächsten geburt anders, jetzt ist das nunmal so. und ich habe nicht das vertrauen, dass die hebamme bei der geburt nicht über meinen kopf hinweg entscheidet und etwas bestimmt, was ich nicht will. oder meinen "schwachen" moment nutzt, damit ich zustimme.
ich bin da mißtrauisch, weil ich diese person nicht kenne, wäre es aber auch dann, wenn ich sie kennen würde, da ich sie in der geburtssituation noch nie erlebt habe. ach, ich mag das nicht, wenn andere über mich und mein baby bestimmen. zumindest habe ich den eindruck, dass das bei einer geburt so ist.
was denkt ihr darüber und wie sind eure erlebnisse?
wenn ich dokus, berichte von bekannten etc höre, mit wehentropf, dann abmildern, einleiten etc....ich kann nicht nachvollziehen, dass man dem körper und dem instinkt der frau nicht ihren raum lässt. dadurch mache ich mir große sorgen darüber wie das bei meiner geburt verlaufen wird.
ich kenne die hebamme nicht, die mich in der klinik betreuen wird, vielleicht regele ich das bei er nächsten geburt anders, jetzt ist das nunmal so. und ich habe nicht das vertrauen, dass die hebamme bei der geburt nicht über meinen kopf hinweg entscheidet und etwas bestimmt, was ich nicht will. oder meinen "schwachen" moment nutzt, damit ich zustimme.
ich bin da mißtrauisch, weil ich diese person nicht kenne, wäre es aber auch dann, wenn ich sie kennen würde, da ich sie in der geburtssituation noch nie erlebt habe. ach, ich mag das nicht, wenn andere über mich und mein baby bestimmen. zumindest habe ich den eindruck, dass das bei einer geburt so ist.
was denkt ihr darüber und wie sind eure erlebnisse?
28.07.2012 07:52
ich habe bei beiden geburten nichts an schmerzmittelchen oder sonst was bekommen.
ich habe bei beiden öfter nachgefragt aber sie sagten immer gibt es nicht baby ist gleich da..blabla.
also ohne meine entscheidung lief da nichts. und noch nicht mal mein wunsch wurde erfüllt. im nachhinein bin ich aber sehr dankbar das ich nichts bekommen habe
ausser sauerstoff bei der ersten geburt.
bevor die irgendwas machen fragen sie dich. und wenn du sagst nein ,dann ist es so.
brauchst keine angst haben.
ich habe bei beiden öfter nachgefragt aber sie sagten immer gibt es nicht baby ist gleich da..blabla.
also ohne meine entscheidung lief da nichts. und noch nicht mal mein wunsch wurde erfüllt. im nachhinein bin ich aber sehr dankbar das ich nichts bekommen habe
ausser sauerstoff bei der ersten geburt.
bevor die irgendwas machen fragen sie dich. und wenn du sagst nein ,dann ist es so.
brauchst keine angst haben.
28.07.2012 07:56
Du kannst natürlich eine selbstbestimmte Geburt haben - du musst schließlich selbst einschätzen, wie weit du den Ärzten und Hebammen vertrauen kannst, oder eben auch nicht.
Ich habe mich bei beiden Geburten vertrauensvoll in die Hände der Ärzte begeben (die Hebammen hab ich kaum mitbekommen) und bin damit sehr gut gefahren. Ich würde es auch immer wieder so machen.
Ich habe mich bei beiden Geburten vertrauensvoll in die Hände der Ärzte begeben (die Hebammen hab ich kaum mitbekommen) und bin damit sehr gut gefahren. Ich würde es auch immer wieder so machen.
28.07.2012 08:02
Möglich ist sie sicherlich...
ich habe leider den "fehler" gemacht, unserem Krankenhaus zuzutrauen, anders vorzugehen...
6 Stunden nach Blasensprung wird dort definitiv eingeleitet, kaum Diskussion möglich... geht die einleitung nicht schnell genug, wird zeitig nachgelegt
warum ich keine einleitung wollte, hat keiner nachvollziehen können
Meine geburt war also nur zu ca. 70% selbstbestimmt... denn mit den wehen an sich bin ich gut klargekommen... es fehlten mir nur die pausen... ich bin ziemlich überzeugt, dass ein natürlicher Ablauf nicht mit Schmerzen verbunden gewesen wäre...
das nächste kommt daher im geburtshaus... oder zuhause, wenn im Geburtshaus das verständnis fehlen sollte.
Ps: bevor ich falsch verstanden werde... die meisten würden meine Geburt eine Traumgeburt nennen
zwar hatte ich nen Dammriss, aber ich habe keine 24 vom Blasensprung her gebraucht, hatte keine fürchterlichen, schrecklichen schmerzen und bin nach dem Nähen schnell unter die dusche gehüpft... schmerzfrei, sehr gut gelaunt und mit stabilem kreislauf
ich habe leider den "fehler" gemacht, unserem Krankenhaus zuzutrauen, anders vorzugehen...
6 Stunden nach Blasensprung wird dort definitiv eingeleitet, kaum Diskussion möglich... geht die einleitung nicht schnell genug, wird zeitig nachgelegt
warum ich keine einleitung wollte, hat keiner nachvollziehen können
Meine geburt war also nur zu ca. 70% selbstbestimmt... denn mit den wehen an sich bin ich gut klargekommen... es fehlten mir nur die pausen... ich bin ziemlich überzeugt, dass ein natürlicher Ablauf nicht mit Schmerzen verbunden gewesen wäre...
das nächste kommt daher im geburtshaus... oder zuhause, wenn im Geburtshaus das verständnis fehlen sollte.
Ps: bevor ich falsch verstanden werde... die meisten würden meine Geburt eine Traumgeburt nennen
zwar hatte ich nen Dammriss, aber ich habe keine 24 vom Blasensprung her gebraucht, hatte keine fürchterlichen, schrecklichen schmerzen und bin nach dem Nähen schnell unter die dusche gehüpft... schmerzfrei, sehr gut gelaunt und mit stabilem kreislauf
28.07.2012 08:24
Es gibt einfach Situationen, da muss man nachhelfen, eben nach einen Blasensprung. Bei uns im Kh muss das Baby 48 Std nach Balsensprung geboren sein. Vertrauen in Deinen Körper ist gut, aber einige Dinge sind einfach so, dass man nich warten kann.
Meine erste Geburt sollte eingeleitet werden, weil es dem Kind und mir nicht mehr gut ging. Ich hatte mehr Angst um mein Kind, als das ich hätte sagen können, neee ich will auf den spontanen Anfang warten. Dieser kam dann aber doch, nach dem Wehembelsatungstest von ganz allein, als mein Kleiner die FB sprengte. Das war Mittags um 12.15 Uhr. Ich bekam dann auch keine Einleitung, kein Wehentropf oder sonstiges, es wurde mir die Chance gelassen, das es von selber los geht. Tat es dann, am nächsten morgen um 5 Uhr (also da kamen die Wehen dann regelmässig und stark genung). Leider endete aber alles um 17 Uhr in einem Notkaiserschnitt, da es meinem Baby immer schlechter ging in meinem Bauch, und mir ging es auch nich besser.
Die 2. Geburt wollte ich dann unbedingt spontan haben. Da ich Diabetiker bin, wusste ich, wenn die Maus sich nich von allein aufm Weg macht, spätestens am ET wird eingeleitet. Alles verlief super, bis zu ca. 30. Woche. Ich wurde Wochenlang völlig irre gemacht, der Gedanke, wieder ein Ks, machte mich fast kaputt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr, vom Kopp her, und stimmte dem zu, was man mir hier im Kh angeraten hat (und ich vertraue hier den Ärzten zu 100%). Der Ks wurde geplant. Termin 11. Mai (39+1). Mein Körper gab mir aber sehr gut zu verstehen, neeee mach es früher. Also Termin vorgezogen auf den 4. Mai (38+1). Mein Kind kam makrosom zur Welt, wie schon in den zig US vorher vermutet. Sie wurde mit 4570 Gramm geboren. Möchte nich wissen, was sie eine Woche später gewogen hätte.
Also Du siehst, am besten fährst Du mit einer gesunden Mischung aus "ich höre auf meinen Körper" und "ich vertraue den Ärzten/ Hebammen".
Meine erste Geburt sollte eingeleitet werden, weil es dem Kind und mir nicht mehr gut ging. Ich hatte mehr Angst um mein Kind, als das ich hätte sagen können, neee ich will auf den spontanen Anfang warten. Dieser kam dann aber doch, nach dem Wehembelsatungstest von ganz allein, als mein Kleiner die FB sprengte. Das war Mittags um 12.15 Uhr. Ich bekam dann auch keine Einleitung, kein Wehentropf oder sonstiges, es wurde mir die Chance gelassen, das es von selber los geht. Tat es dann, am nächsten morgen um 5 Uhr (also da kamen die Wehen dann regelmässig und stark genung). Leider endete aber alles um 17 Uhr in einem Notkaiserschnitt, da es meinem Baby immer schlechter ging in meinem Bauch, und mir ging es auch nich besser.
Die 2. Geburt wollte ich dann unbedingt spontan haben. Da ich Diabetiker bin, wusste ich, wenn die Maus sich nich von allein aufm Weg macht, spätestens am ET wird eingeleitet. Alles verlief super, bis zu ca. 30. Woche. Ich wurde Wochenlang völlig irre gemacht, der Gedanke, wieder ein Ks, machte mich fast kaputt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr, vom Kopp her, und stimmte dem zu, was man mir hier im Kh angeraten hat (und ich vertraue hier den Ärzten zu 100%). Der Ks wurde geplant. Termin 11. Mai (39+1). Mein Körper gab mir aber sehr gut zu verstehen, neeee mach es früher. Also Termin vorgezogen auf den 4. Mai (38+1). Mein Kind kam makrosom zur Welt, wie schon in den zig US vorher vermutet. Sie wurde mit 4570 Gramm geboren. Möchte nich wissen, was sie eine Woche später gewogen hätte.
Also Du siehst, am besten fährst Du mit einer gesunden Mischung aus "ich höre auf meinen Körper" und "ich vertraue den Ärzten/ Hebammen".
28.07.2012 08:27
Ach so vergesssen. Was Dein Traum von Geburt an geht, sprich doch mal mit Bambi17(glaube so is der Nick, Bambi auf jedenfall). Sie hatte eine Hausgeburt ohne irgendwen dabei. Nur sie und ihr Mann. Geburtsbericht liest sich traumhaft, wenn auch für mich, also Angsthase, nich geeignet.
28.07.2012 08:28
Hallo. Ich wollte im.geburtshaus entbinden. Dort bist du nur mit deiner Hebamme (die du vorher schon gut kennenlernst!) und die greift eigentlich auch kaum ein. Meine hebi hat immer gesagt, dass viele Frauen instinktiv schon das richtige machen. Und mit deiner Theorie, dass im kh ein schwacher Moment ausgenutzt wird, hast du gar nicht mal so unrecht. Meine hebi hat vorher jahrelang im kh gearbeitet und berichtet, wie man geschult wurde Frauen zum tropf oder ks zu bringen, denn je länger die Geburt dauert umso teurer wird es. Leider mussten wir dann doch ins kh verlegen, weil ich keine ordentlichen wehen mehr bekommen habe und es nicht voran ging. Es war nicht zwingend notwendig zu verlegen, aber so hätte es noch sehr lange gedauert und ich war schon ziemlich erschöpft, weil ich schon sehr lange zu kämpfen hatte (wie lange schreibe ich jetzt lieber nicht, aber es war sehr gut auszuhalten! Ich brauchte keine schmerzmittel, war einfach nur total müde) also fuhren wir ins kh, die hebi legte mir einen wehentropf und wir machten dort weiter (ohne Arzt, die kam erst in den letzten 5 Minuten dazu) wenn du aber lieber im kh entbinden möchtest besteht noch die Möglichkeit einer beleggeburt. Da nimmst du dir deine hebi mit. Das gibt dir vielleicht auch nochmal etwas mehr sicherheit. Ein Arzt wird dann aber wohl trotzdem das sagen haben...
28.07.2012 08:33
ich mus sagen meinen wehentropf bei der ersten geburt versteh ich bis heute nicht. ich hatte ne pda spürte kontinuirlich druck und auch als gesagt wurd die wehen seien weg... schwub wehentropf dran....
bei der zweiten hatte ich ne hebi der ich nie wieder vertrauen würde.. ich hatte eine pda und die wirkte nich weil die kanüle umgeknickt war. der doc sagte auch es könne sein das die nicht wirkt dann solle ich bescheid geben 6std!!!!!!!!!!!!!!! sagte ich der doofen hupfdole das die pda nicht wirkt dann bequemte sie sich endlich mal den doc nochmals zu rufen.....
auch als man mir sagte ich solle nich pressen weil man erst mal gucken möchte ob der kopf nun im becken ist, ich hatte das gefühl es ist besser zu pressen ICH spürte den kopf ich musste dazu nich erst nen us holen.... ich werde zwar wieder im kh entbinden aber vorher einiges klarstellen was die geburt angeht
bei der zweiten hatte ich ne hebi der ich nie wieder vertrauen würde.. ich hatte eine pda und die wirkte nich weil die kanüle umgeknickt war. der doc sagte auch es könne sein das die nicht wirkt dann solle ich bescheid geben 6std!!!!!!!!!!!!!!! sagte ich der doofen hupfdole das die pda nicht wirkt dann bequemte sie sich endlich mal den doc nochmals zu rufen.....
auch als man mir sagte ich solle nich pressen weil man erst mal gucken möchte ob der kopf nun im becken ist, ich hatte das gefühl es ist besser zu pressen ICH spürte den kopf ich musste dazu nich erst nen us holen.... ich werde zwar wieder im kh entbinden aber vorher einiges klarstellen was die geburt angeht
28.07.2012 08:56
Aber manchesmal bleibt einleiten nicht aus weil die Kinder einfach nicht rauskommen.
28.07.2012 09:10
Ich würde vorschlagen, du machst dir einen Geburtsplan. Den bekommt im Vorfeld deine Begleitperson und dann später im KH auch die Hebamme.
Der ist natürlich nicht verbindlich, aber dann hat die Hebamme grob ne Ahnung, was du möchtest.
Und wenn es dann zu einer Situation kommt, wo man drüber reden muss, dann kann eben auch deine Begleitperson mitdiskutieren, wenn du vllt grad in ner Wehe steckst und kein gescheites Wort rausbekommst.
Man kann sicher über alles reden, aber du mußt dir auch im Klaren darüber sein, dass es eben auch Dinge gibt, über die dann nicht mehr diskutiert wird.
Da muss man dann eben doch auf das Fachwissen des Klinikpersonals vertrauen.
Und was du auch tun kannst, ist deine Begleitperson einzutrichtern, dass er/sie bei allen Vorschlägen der Hebamme oder des Arztes, einfach mal ganz doof nachzufragen: WARUM? Du hast vielleicht nicht mehr die Kraft zum Nachfragen, kannst aber ohne mehr Infos keine Entscheidung treffen...
Der ist natürlich nicht verbindlich, aber dann hat die Hebamme grob ne Ahnung, was du möchtest.
Und wenn es dann zu einer Situation kommt, wo man drüber reden muss, dann kann eben auch deine Begleitperson mitdiskutieren, wenn du vllt grad in ner Wehe steckst und kein gescheites Wort rausbekommst.
Man kann sicher über alles reden, aber du mußt dir auch im Klaren darüber sein, dass es eben auch Dinge gibt, über die dann nicht mehr diskutiert wird.
Da muss man dann eben doch auf das Fachwissen des Klinikpersonals vertrauen. Und was du auch tun kannst, ist deine Begleitperson einzutrichtern, dass er/sie bei allen Vorschlägen der Hebamme oder des Arztes, einfach mal ganz doof nachzufragen: WARUM? Du hast vielleicht nicht mehr die Kraft zum Nachfragen, kannst aber ohne mehr Infos keine Entscheidung treffen...
28.07.2012 09:11
Hast du schon mal die Möglichkeit der Entbindung im Geburtshaus in Betracht gezogen? Ich hab´s zwar selbst (leider) nicht gemacht, war auch im KH, aber ich habe mittlerweile so viel positives darüber gelesen, dass ich, sollte ich irgendwann nochmal ein Kind bekommen, das auf jeden Fall in Erwägung ziehen werde!
28.07.2012 10:27
Mir wurde vor der Geburt im kh bei der geburtsplanung gesagt solange alles mit mir und dem baby Gut ist darf ich alles machen wozu ich Lust hatte aber wenn der kreissaal voll ist oder es dem baby oder mir nicht mehr Gut geht muss ich auf den Arzt bzw die Hebamme hören.
Ich wurde bei 40+2 nach 20 Wochen Nierenschmerzen eingeleitet ... Ich hatte großes glück das ich alleine war an dem Tag im nachhinein war es eine super Geburt.
Ich konnte alles selbstbestimmen ...sie kam auch bei 40+2 und ich wollte eigentlich nur in den kreissaal weil ich ein schmerzmittel wollte dazu kam ich nicht. Nach zehn Minuten war sie da.
Ich würde es wieder so machen ...
Also wenn medizinisch nix dagegen spricht dann kann man sehr wohl alles bestimmen ..
Ich wurde bei 40+2 nach 20 Wochen Nierenschmerzen eingeleitet ... Ich hatte großes glück das ich alleine war an dem Tag im nachhinein war es eine super Geburt.
Ich konnte alles selbstbestimmen ...sie kam auch bei 40+2 und ich wollte eigentlich nur in den kreissaal weil ich ein schmerzmittel wollte dazu kam ich nicht. Nach zehn Minuten war sie da.
Ich würde es wieder so machen ...
Also wenn medizinisch nix dagegen spricht dann kann man sehr wohl alles bestimmen ..
28.07.2012 12:36
falls du trotz des wunsches nach einer möglichst spontanen, natürlichen geburt (ohne unnötige eingriffe von außen) nicht den schneid hast, in ein geburtshaus zu gehen, dann geht es dir wie mir bei der ersten geburt. ich würde dir raten im vorbereitungsgespräch mit der klinik deutlich zu machen, was dir wichtig ist. mitten im geburtsprozess sagt man ja dann doch zu (fast) allem ja, was einem geraten wird. von daher finde ich es wichtig, dass vor ort deutlich geklärt ist, was man sich wünscht. bei mir wurde zum beispiel trotz bis dato unkompliziertem verlauf auf anraten die fruchtblase geöffnet......verstehe ich heute überhaupt nicht mehr, warum mir dazu geraten wurde. dann gingen die probleme übrigens auch los....meine theorie ist dazu, dass mein zwerg noch nicht dazu bereit war, mit der künstlich platzenden blase tiefer ins becken zu rutschen....ich werde mein nächsten mal besser aufpassen, bescheid wissen und sagen, was mir wichtig ist
28.07.2012 12:38
Zitat von luisa2204:
... aber wenn der kreissaal voll ist (....) muss ich auf den Arzt bzw die Hebamme hören.
na, die sind wenigstens ehrlich
28.07.2012 12:42
Ich habe echt respekt vor deiner Einstellung, würde mir das aber nicht zutrauen.
*
Zu Zeiten als die Frauen noch auf sich allein gestellt waren, ohne besagte Hilfen sind auch viele Kinder und Mütter während der Geburt gestorben, also ganz verteufeln würde ich das alles nicht.
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Zu Zeiten als die Frauen noch auf sich allein gestellt waren, ohne besagte Hilfen sind auch viele Kinder und Mütter während der Geburt gestorben, also ganz verteufeln würde ich das alles nicht.
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