Mütter- und Schwangerenforum

Stillen ja oder enin?

Gehe zu Seite:
Nane
8009 Beiträge
28.12.2011 18:01
Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zudem stimmt es nicht, dass in Amerika Weniger gestillt wird.
Dort wird genauso viel gestillt wie hier, die haben dort ebenfalls wunderbare Stillberaterinnen und Stillgruppen und die Schwestern/Hebammen in den Kliniken sind teilweise sogar besser geschult, als hier.
Wir hatten auf einer Fortbildung zum Thema Tragen eine führende Amerikanische Stillberaterin dabei gehabt und die hat so einige Klischees mal endlich aufgeräumt

oh ja diese Stillberaterinnen! Sorry, aber meine Chefin, Fraueärztin und Amerikanerin wird da wohl besser wissen.
Sie sagt dass es in Amerika total unüblich ist zu stillen, natürlich nicht bei allen, aber da ist es eher so dass man die Flasche gibt.

Frauenärzte sind keine Stillberaterinnen, außer sie haben eine Ausbildung als diese absolviert. Das Stillen wird so gut wie nicht im Studium zum Mediziner vorgenommen, es geht da nur um die Anatomie der Brust und wie Milch produziert wird, mehr aber auch nicht

Und was ist so schlimm an Stillberaterinnen?

Also ich hab schon 2 Stillberaterinnen kennengelernt und sorry, die waren dermassen gaga und ich find auch dass das überhaupt und keinen Deut was bringt. Und zum Thema FAs haben keine Ahnung vom stillen. Ich glaub da bist du mal ganz schön aufm Holzweg meine Liebe...in unserem speziellen Fall..meine Chefin hat selbst zwei Kinder...zweimal gestillt...(Oh!) und trotzdem ist sie nicht so eine total Stillverfechterin wie manche von euch hier. Man muss den Frauen schon ihre Entscheidung selbst lassen.


Wieso sollte eine Stillberatung nichts bringen?
Müssen die Frauen alleine bleiben mit ihren Problemen?
Sry, aber bei den Aussagen, die ich täglich höre, bezüglich des Stillens/Abstillens von Fachpersonal, wie Hebammen, FAs und KiA, kann ich sagen, dass der Großteil keine Ahnung hat vom Stillen. Auch Hebammen, die selbst gestillt haben, haben Sachen drauf, bei denen mir Angst und Bange wird
Ich selber hatte sehr große Stillprobleme und habe daher die Flasche gegeben. Allerdings hätte das Problem mit einer Stillberaterin gelöst werden können, jedoch Hebamme und Co waren ratlos damals.
So ist es doch nur vertsändlich, dass man andere Mütter davor bewaren möchte und eine Frau, die nicht stillen möchte, die berate ich auch nicht als Stillberaterin bzw wird diese auch gar keinen Kontakt zu mir suchen deswegen

wie jetzt? Du bist Stillberaterin? Und hast das selber nicht hingekriegt? Sorry ich muss lachen...

Danke
Ich habe gestillt, gepumpt stillt, eine sehr lange Zeit und schön, dass ich dich belustigen kann damit.
Schade nur, dass du nicht verstehst, warum ich Stillberaterin geworden bin, vllt kann ich die Frauen mit solchen Problemen und dem Zwist zwischen Stillen "ja und nein" dadurch einfach nur sehr gut verstehen, weil ich weiß, wie schwierig dies ist.
Aber daraus kann ich zum Glück schließen, was für ein Mensch du bist


oh das lernt man als Stillberaterin auch, dass man anhand des Internets einschätzen kann was man für Menschen vor sich hat? Für mich bist du nur eine, die alle Frauen zum stillen bekehren will. Eben auf Teufel komm raus. Und neben dem Stillen gibt es nichts anderes für dich. So schätze ich dich ein meine liebe. Und nun darf ich dir noch was zum Thema Stillberaterin sagen, ich halte von dieser "Berufsbezeichung" (wobei es eigentlich gar keine ist, sondern eine Krankenschwester (hoff ich doch wenigstens das) mit einer kleinen Weiterbildung in diese Richtung) überhaupt und null komma nix. Sowas gabs vor ein paar Jahren noch gar nicht und jede Hebamme oder FA kann dich im Thema stillen beraten. Dafür braucht man keine Stillberaterinnen. Meine Meinung und nicht nur meine.

Stimmt, ich stille nur den ganzen Tag und denke darüber nach, genau.
Nicht zu vergessen: Ich trage auch noch

Den Beruf Physiotherapeut gibt es auch noch nicht so lange und wurde jahrelang belächelt und mittlerweile ist er geschützt und etabliert, so ist es doch mit allen "modernen" Berufen, oder liege ich da falsch.
Von Arzthelferin mal ganz zu schweigen, die Ausbildung dazu ist noch nicht mal ganze 50 Jahre alt
Mari-07
7529 Beiträge
28.12.2011 18:06
Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zitat von belara:

Zitat von Nane:

Zudem stimmt es nicht, dass in Amerika Weniger gestillt wird.
Dort wird genauso viel gestillt wie hier, die haben dort ebenfalls wunderbare Stillberaterinnen und Stillgruppen und die Schwestern/Hebammen in den Kliniken sind teilweise sogar besser geschult, als hier.
Wir hatten auf einer Fortbildung zum Thema Tragen eine führende Amerikanische Stillberaterin dabei gehabt und die hat so einige Klischees mal endlich aufgeräumt

oh ja diese Stillberaterinnen! Sorry, aber meine Chefin, Fraueärztin und Amerikanerin wird da wohl besser wissen.
Sie sagt dass es in Amerika total unüblich ist zu stillen, natürlich nicht bei allen, aber da ist es eher so dass man die Flasche gibt.

Frauenärzte sind keine Stillberaterinnen, außer sie haben eine Ausbildung als diese absolviert. Das Stillen wird so gut wie nicht im Studium zum Mediziner vorgenommen, es geht da nur um die Anatomie der Brust und wie Milch produziert wird, mehr aber auch nicht

Und was ist so schlimm an Stillberaterinnen?

Also ich hab schon 2 Stillberaterinnen kennengelernt und sorry, die waren dermassen gaga und ich find auch dass das überhaupt und keinen Deut was bringt. Und zum Thema FAs haben keine Ahnung vom stillen. Ich glaub da bist du mal ganz schön aufm Holzweg meine Liebe...in unserem speziellen Fall..meine Chefin hat selbst zwei Kinder...zweimal gestillt...(Oh!) und trotzdem ist sie nicht so eine total Stillverfechterin wie manche von euch hier. Man muss den Frauen schon ihre Entscheidung selbst lassen.


Wieso sollte eine Stillberatung nichts bringen?
Müssen die Frauen alleine bleiben mit ihren Problemen?
Sry, aber bei den Aussagen, die ich täglich höre, bezüglich des Stillens/Abstillens von Fachpersonal, wie Hebammen, FAs und KiA, kann ich sagen, dass der Großteil keine Ahnung hat vom Stillen. Auch Hebammen, die selbst gestillt haben, haben Sachen drauf, bei denen mir Angst und Bange wird
Ich selber hatte sehr große Stillprobleme und habe daher die Flasche gegeben. Allerdings hätte das Problem mit einer Stillberaterin gelöst werden können, jedoch Hebamme und Co waren ratlos damals.
So ist es doch nur vertsändlich, dass man andere Mütter davor bewaren möchte und eine Frau, die nicht stillen möchte, die berate ich auch nicht als Stillberaterin bzw wird diese auch gar keinen Kontakt zu mir suchen deswegen

wie jetzt? Du bist Stillberaterin? Und hast das selber nicht hingekriegt? Sorry ich muss lachen...

Danke
Ich habe gestillt, gepumpt stillt, eine sehr lange Zeit und schön, dass ich dich belustigen kann damit.
Schade nur, dass du nicht verstehst, warum ich Stillberaterin geworden bin, vllt kann ich die Frauen mit solchen Problemen und dem Zwist zwischen Stillen "ja und nein" dadurch einfach nur sehr gut verstehen, weil ich weiß, wie schwierig dies ist.
Aber daraus kann ich zum Glück schließen, was für ein Mensch du bist


oh das lernt man als Stillberaterin auch, dass man anhand des Internets einschätzen kann was man für Menschen vor sich hat? Für mich bist du nur eine, die alle Frauen zum stillen bekehren will. Eben auf Teufel komm raus. Und neben dem Stillen gibt es nichts anderes für dich. So schätze ich dich ein meine liebe. Und nun darf ich dir noch was zum Thema Stillberaterin sagen, ich halte von dieser "Berufsbezeichung" (wobei es eigentlich gar keine ist, sondern eine Krankenschwester (hoff ich doch wenigstens das) mit einer kleinen Weiterbildung in diese Richtung) überhaupt und null komma nix. Sowas gabs vor ein paar Jahren noch gar nicht und jede Hebamme oder FA kann dich im Thema stillen beraten. Dafür braucht man keine Stillberaterinnen. Meine Meinung und nicht nur meine.

Stimmt, ich stille nur den ganzen Tag und denke darüber nach, genau.
Nicht zu vergessen: Ich trage auch noch

Den Beruf Physiotherapeut gibt es auch noch nicht so lange und wurde jahrelang belächelt und mittlerweile ist er geschützt und etabliert, so ist es doch mit allen "modernen" Berufen, oder liege ich da falsch.
Von Arzthelferin mal ganz zu schweigen, die Ausbildung dazu ist noch nicht mal ganze 50 Jahre alt
Nicht zu vergessen: du führst ein Familienbett
punishermen
4027 Beiträge
28.12.2011 18:09
Ich hab meine Tochter nicht gestillt, werde auch das zweite Kind nicht stillen, aber bis auf den Papa (du bist ne schlechte Mutter, wenn du nicht stillst ) hat mich keiner verurteilt. Im Krankenhaus hat man mir dann nach zwei Tagen Abstilltabletten gegeben, die ich genommen habe und gut wars.
Ich würds aber auf jeden Fall erstmal versuchen, sonst bereust dus vllt
Soraya hat von Anfang an Aptamil bekommen, und ich war zufrieden damit
Stern-Schnuppe84
1484 Beiträge
28.12.2011 18:11
Bei mir hat das stillen einfach nicht geklappt. Habe dann fast 4 Wochen abgepumpt. Aber dann kam einfach keine Milch mehr und ich habe aufgegeben. Ich hätte so gerne gestillt. Mir wurde aber auch reingeredet. Ich soll bloß weiter abpumpen bla bla bla. Mehr als versuchen ging da ja aber auch nicht und dann habe ich es sein gelassen, da es nur stress war.
punishermen
4027 Beiträge
28.12.2011 18:14
Zitat von Littleme87:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Kurzfassung: Hatte es bei der Sophie probiert und es war der Horror für uns beide.

Dann gabs die Flasche und es war die Erlösung, ich liebe sie. Ich finde sie praktischer, einfacher und besser. Nummer 3 bekommt wieder die Flasche von Anfang an und die muss auch keine 8€ kosten und bei uns hat die auch länger gereicht als 3,4 Tage.
Was mich an so Texten eigendlich immer aufregt, ist, dass man sofort davon spricht was Milch kostet. Meine Güte, da könnt ich an die Decke gehen, selber futtert man das teuerste Zeug, aber das Kind kriegt den Billigsten krempel.


Allgemein gemeint oder auf meine Aussagen bezogen?
es war jetzt allgemein bezogen, hier kommt es sehr oft vor, dass man den Tip bekommt, nimm Bebivita, ist wesendlich billiger.
Mir selber ist es egal, was mir das essen für mein Kind kostet, ich esse ja auch nicht 3 Tage lang für insgesammt 4 Euro.


Achso, ok.

Ich hoffe halt dieses Mal klappt es bei uns mit der Bebivita und sie verträgt es gut.

Die Chiara war ja ein Speiberl, da hat nur die Aptamil AR geholfen und die ist leider sehr teuer.
1. ist es doch kack egal was es kostet man bekommt ja auch geld fürs kind auch bei euch in Ö. soweit ich weiss....


So seh ich das auch...Wenn ich mir schon nicht mal gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf immer mehr Kinder. Für Kinder bekommt man Kindergeld, das sollte auch für die Kinder ausgegeben werden und nicht dran gespart werden, damit man sich selbst irgendwas leisten kann
28.12.2011 18:15
Zitat von punishermen:

Zitat von Littleme87:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Kurzfassung: Hatte es bei der Sophie probiert und es war der Horror für uns beide.

Dann gabs die Flasche und es war die Erlösung, ich liebe sie. Ich finde sie praktischer, einfacher und besser. Nummer 3 bekommt wieder die Flasche von Anfang an und die muss auch keine 8€ kosten und bei uns hat die auch länger gereicht als 3,4 Tage.
Was mich an so Texten eigendlich immer aufregt, ist, dass man sofort davon spricht was Milch kostet. Meine Güte, da könnt ich an die Decke gehen, selber futtert man das teuerste Zeug, aber das Kind kriegt den Billigsten krempel.


Allgemein gemeint oder auf meine Aussagen bezogen?
es war jetzt allgemein bezogen, hier kommt es sehr oft vor, dass man den Tip bekommt, nimm Bebivita, ist wesendlich billiger.
Mir selber ist es egal, was mir das essen für mein Kind kostet, ich esse ja auch nicht 3 Tage lang für insgesammt 4 Euro.


Achso, ok.

Ich hoffe halt dieses Mal klappt es bei uns mit der Bebivita und sie verträgt es gut.

Die Chiara war ja ein Speiberl, da hat nur die Aptamil AR geholfen und die ist leider sehr teuer.
1. ist es doch kack egal was es kostet man bekommt ja auch geld fürs kind auch bei euch in Ö. soweit ich weiss....


So seh ich das auch...Wenn ich mir schon nicht mal gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf immer mehr Kinder. Für Kinder bekommt man Kindergeld, das sollte auch für die Kinder ausgegeben werden und nicht dran gespart werden, damit man sich selbst irgendwas leisten kann


Das ist natürlich die logische Schlussfolgerung daraus.
Merle84
17381 Beiträge
28.12.2011 18:17
Ich finde es als Erstgebährende und ohne es jemals mit dem Stillen probiert zu haben, sehr egoistisch sich dagegen zu entscheiden. Warum auch?
Welche Gründe gibt es?

-Bequemlichkeit,
-schnell abnehmen wollen
- unabhängig sein
- wieder rauchen und trinken können?

Du willst doch das beste für Dein Baby, oder nicht? Und Muttermilch ist das Beste für es.
Außerdem ist das Thema "stillel oder nicht stillen" nicht so eine lapidare Entscheidung wie "Welchen Pullover trage ich heute".

Macht mich echt traurig, wie manche Frauen das so handhaben.
punishermen
4027 Beiträge
28.12.2011 18:19
Zitat von Mausi88:

Zitat von punishermen:

Zitat von Littleme87:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Kurzfassung: Hatte es bei der Sophie probiert und es war der Horror für uns beide.

Dann gabs die Flasche und es war die Erlösung, ich liebe sie. Ich finde sie praktischer, einfacher und besser. Nummer 3 bekommt wieder die Flasche von Anfang an und die muss auch keine 8€ kosten und bei uns hat die auch länger gereicht als 3,4 Tage.
Was mich an so Texten eigendlich immer aufregt, ist, dass man sofort davon spricht was Milch kostet. Meine Güte, da könnt ich an die Decke gehen, selber futtert man das teuerste Zeug, aber das Kind kriegt den Billigsten krempel.


Allgemein gemeint oder auf meine Aussagen bezogen?
es war jetzt allgemein bezogen, hier kommt es sehr oft vor, dass man den Tip bekommt, nimm Bebivita, ist wesendlich billiger.
Mir selber ist es egal, was mir das essen für mein Kind kostet, ich esse ja auch nicht 3 Tage lang für insgesammt 4 Euro.


Achso, ok.

Ich hoffe halt dieses Mal klappt es bei uns mit der Bebivita und sie verträgt es gut.

Die Chiara war ja ein Speiberl, da hat nur die Aptamil AR geholfen und die ist leider sehr teuer.
1. ist es doch kack egal was es kostet man bekommt ja auch geld fürs kind auch bei euch in Ö. soweit ich weiss....


So seh ich das auch...Wenn ich mir schon nicht mal gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf immer mehr Kinder. Für Kinder bekommt man Kindergeld, das sollte auch für die Kinder ausgegeben werden und nicht dran gespart werden, damit man sich selbst irgendwas leisten kann


Das ist natürlich die logische Schlussfolgerung daraus.


Wenn ich mir keine gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf mehr Kinder, das ist die logische Schlussfolgerung
Oo-Mine-oO
9973 Beiträge
28.12.2011 18:22
Ich habe mich von Anfang an gegen das Stillen entschieden. Ich wollte es einfach nicht. Im KH hab ich das schon bei der Anmeldung gesagt. Und dann mitten in den Wehen das ich nur einmal anlegen will und danach sofort abstillen. Die Hebamme die mich in der Geburt begleitet hat meinte darauf wieso ich nicht weiter stillen will etc. und wollte diskutieren. Aber ist nunmal meine Entscheidung und ich hab dann auch die Abstilltabletten bekommen. Im KH wurde ich dann jeden Tag gefragt wie das Stillen denn läuft . . . da ich aber zu meiner Entscheidung stand und immernoch stehe konnte ich jedesmal antworten das es mit der Flasche gut läuft Ansonsten wollte meine SchwieMu mir immer einreden ich solle stillen, aber es ist MEIN Kind, MEINE Brust und MEINE Entscheidung. Wozu du dich letzendlich entscheidest ist DEINE Sache Lass dir nicht reinreden, sondern verlass dich auf dein GEfühl
Ach ja und Milch haben wir die weitergefüttert, die wir auch im KH bekommen haben und das ist Beba . . . mir ist das Wurst das ich 10 € pro Woche ausgebe für meinen Schatz Sie verträgt es und ich wollte nicht wechseln nach´m KH
28.12.2011 18:23
Zitat von Merle84:

Ich finde es als Erstgebährende und ohne es jemals mit dem Stillen probiert zu haben, sehr egoistisch sich dagegen zu entscheiden. Warum auch?
Welche Gründe gibt es?

-Bequemlichkeit,
-schnell abnehmen wollen
- unabhängig sein
- wieder rauchen und trinken können?

Du willst doch das beste für Dein Baby, oder nicht? Und Muttermilch ist das Beste für es.
Außerdem ist das Thema "stillel oder nicht stillen" nicht so eine lapidare Entscheidung wie "Welchen Pullover trage ich heute".

Macht mich echt traurig, wie manche Frauen das so handhaben.
was ist an falschen bitte bequem??? ich habe meinen großen 2 wochen gestillt es ging einfach psychisch nicht und nick hab ich gar nicht gestillt. und es war nichts egoitisches dabei.. solche aussagen hasse ich das man dann als egoistisch hingestellt wird. man steht nachts auf, kocht wasser auf die richtige temperatur, portioniert das pulver ich z.b hab noch tee mit reingemacht und sab simplex ich hab min 5-10min in der küche verbracht und das am besten noch bevor das gebrülle losgeht also bequem ist das sicher nicht.. ich hatte so schon ein scheiss schlechtes gewissen das ich nicht stillen konnte, konnte weil ich mich sau unwohl gefühlt habe und es bereut habe meinem sohn nicht "das beste" gegeben zu haben....aber da kommen dann welche her die meinen als flaschen mama sei mal bequem und egoistisch....
Tiinchen
21384 Beiträge
28.12.2011 18:29
ich habe eine Freundin, die beim ersten Kind noch voll die Probleme mit ihrer Brust hatte. Hört sich komisch an, aber es war ihr ein Angang, ihr Kind an die Brust zu lassen, an die noch nicht einmal ihr Mann durfte....
Es hat natürlich auch mit dem Stillen nicht geklappt (sie hat es dennoch versucht) weil sie sich selbst völlig unter Druck gesetzt hat.
Das Anlegen hat nicht geklappt, das Kind war total unruhig, summa summarum war das Thema Stillen ein ganz leidiges Thema für Mutter UND Kind.
Erst als sie angefangen hat, dem Kind die Flasche zu geben, wurden beide zusehends entspannter.
Drei Jahre später hat sie noch mal ein Kind bekommen und hatte ihre Einstellung in der Zeit ein Stück weit geändert.
Ihren Sohn hat sie 6 Monate gestillt und es war von vorne herein klar, dass sie nicht länger stillen wollte...aber sie hat es geschafft und war total zufrieden mit dieser Entscheidung...

Man muss das immer individuell betrachten.
Oft sind Stillprobleme tatsächlich leicht zu beheben und die ersten Wochen gilt es erst einmal zu überstehen!
Es kommt auf einen selber an, was man möchte....was für Annehmlichkeiten und was für Unannehmlichkeiten. Beides hat seine Vor- und Nachteile!
Merle84
17381 Beiträge
28.12.2011 18:29
Zitat von Littleme87:

Zitat von Merle84:

Ich finde es als Erstgebährende und ohne es jemals mit dem Stillen probiert zu haben, sehr egoistisch sich dagegen zu entscheiden. Warum auch?
Welche Gründe gibt es?

-Bequemlichkeit,
-schnell abnehmen wollen
- unabhängig sein
- wieder rauchen und trinken können?

Du willst doch das beste für Dein Baby, oder nicht? Und Muttermilch ist das Beste für es.
Außerdem ist das Thema "stillel oder nicht stillen" nicht so eine lapidare Entscheidung wie "Welchen Pullover trage ich heute".

Macht mich echt traurig, wie manche Frauen das so handhaben.
was ist an falschen bitte bequem??? ich habe meinen großen 2 wochen gestillt es ging einfach psychisch nicht und nick hab ich gar nicht gestillt. und es war nichts egoitisches dabei.. solche aussagen hasse ich das man dann als egoistisch hingestellt wird. man steht nachts auf, kocht wasser auf die richtige temperatur, portioniert das pulver ich z.b hab noch tee mit reingemacht und sab simplex ich hab min 5-10min in der küche verbracht und das am besten noch bevor das gebrülle losgeht also bequem ist das sicher nicht.. ich hatte so schon ein scheiss schlechtes gewissen das ich nicht stillen konnte, konnte weil ich mich sau unwohl gefühlt habe und es bereut habe meinem sohn nicht "das beste" gegeben zu haben....aber da kommen dann welche her die meinen als flaschen mama sei mal bequem und egoistisch....


Erstmal finde ich dich ganz furchtbar, dass du immer gleich losgehen musst wie eine Furie.

Ich habe ganz eindeutig geschrieben....siehe bitte fettgedrucktes...das ich eben das egoistisch finde. Das trifft ja schonmal gar nicht auf Dich zu wenn Du 2 Wochen gestillt hast.

Und das Thema Bequemlichkeit ist nicht auf die Zubereitung der Flasche bezogen, sondern darauf, das man wenn man die Flasche gibt und es wollen würde, sein Baby bereits nach ein paar Wochen zu den Großeltern über Nacht geben könnte, oder den Mann nachts aufstehen lassen kann, um die Flasche zuzubereiten. In dem Sinne istr Flasche geben definitiv bequemer, denn Deine Brust kann niemand sonst Deinem Kind geben sondern nur Du selber!
Filu
22631 Beiträge
28.12.2011 18:29
Zitat von Merle84:

Ich finde es als Erstgebährende und ohne es jemals mit dem Stillen probiert zu haben, sehr egoistisch sich dagegen zu entscheiden. Warum auch?
Welche Gründe gibt es?

-Bequemlichkeit,
-schnell abnehmen wollen
- unabhängig sein
- wieder rauchen und trinken können?

Du willst doch das beste für Dein Baby, oder nicht? Und Muttermilch ist das Beste für es.
Außerdem ist das Thema "stillel oder nicht stillen" nicht so eine lapidare Entscheidung wie "Welchen Pullover trage ich heute".

Macht mich echt traurig, wie manche Frauen das so handhaben.

Stillen ist viel bequemer als die Flasche zu geben, und mit dem Stillen nehmen die meisten schneller ab.
Du mußt nicht traurig sein, es gibt Themen auf der Welt, die sind viel schlimmer.
Übrigens ich habe alle meine vier Kinder gestillt und verurteile niemanden der nicht stillt.
zuckerlie
15684 Beiträge
28.12.2011 18:31
Von wegen Stillberaterinnen bringen nichts - ohne die liebe Martina im KH hätte ich am 5. Tag wahrscheinlich aufgegeben - konnte die Kinder nicht mehr anlegen, weil alles offen und wund wahr und so weh getan hat - aber sie hat mich an die Hand genommen, mir geholfen und nach 2 Tagen abpumpen, habe ich wieder angelegt und mit Hütchen gestillt und dann nach ein paar Wochen wieder ganz ohne

Und wie gesagt, genieße ich jetzt die Nähe beim Stillen und das Kuscheln - einfach Kind nachts ins Bett holen, andocken und weiterpennen
28.12.2011 18:32
Zitat von punishermen:

Zitat von Mausi88:

Zitat von punishermen:

Zitat von Littleme87:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von Mausi88:

Kurzfassung: Hatte es bei der Sophie probiert und es war der Horror für uns beide.

Dann gabs die Flasche und es war die Erlösung, ich liebe sie. Ich finde sie praktischer, einfacher und besser. Nummer 3 bekommt wieder die Flasche von Anfang an und die muss auch keine 8€ kosten und bei uns hat die auch länger gereicht als 3,4 Tage.
Was mich an so Texten eigendlich immer aufregt, ist, dass man sofort davon spricht was Milch kostet. Meine Güte, da könnt ich an die Decke gehen, selber futtert man das teuerste Zeug, aber das Kind kriegt den Billigsten krempel.


Allgemein gemeint oder auf meine Aussagen bezogen?
es war jetzt allgemein bezogen, hier kommt es sehr oft vor, dass man den Tip bekommt, nimm Bebivita, ist wesendlich billiger.
Mir selber ist es egal, was mir das essen für mein Kind kostet, ich esse ja auch nicht 3 Tage lang für insgesammt 4 Euro.


Achso, ok.

Ich hoffe halt dieses Mal klappt es bei uns mit der Bebivita und sie verträgt es gut.

Die Chiara war ja ein Speiberl, da hat nur die Aptamil AR geholfen und die ist leider sehr teuer.
1. ist es doch kack egal was es kostet man bekommt ja auch geld fürs kind auch bei euch in Ö. soweit ich weiss....


So seh ich das auch...Wenn ich mir schon nicht mal gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf immer mehr Kinder. Für Kinder bekommt man Kindergeld, das sollte auch für die Kinder ausgegeben werden und nicht dran gespart werden, damit man sich selbst irgendwas leisten kann


Das ist natürlich die logische Schlussfolgerung daraus.


Wenn ich mir keine gescheite Milch leisten kann, hibbel ich nicht auf mehr Kinder, das ist die logische

Oder man sieht nicht ein 10€ mehr für das gleiche auszugeben.

Ich kauf auch kein Markenessen wenns das billige genauso tut und genau das gleiche ist, seh nicht ein mehr zu zahlen bloß weil sie Werbung machen und das finanzieren müssen.
Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 13 mal gemerkt