Mütter- und Schwangerenforum

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?

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03.01.2009 14:14
ich bin zwar überhaupt nicht gläubig wenn es um das thema gott geht .. aber ich glaube an ein leben danach ... ich glaube das es so sein wird wie ein traum der nie zuende geht ....

Mein opa war schon mal scheintod bzw tod aber ist wieder wach geworden .. und er erzählte mir immer wie es war .. und das er ein helles licht gesehen hat ... so wie es auch menschen die so ein erlebniss zuvor hatten auch berichteten ... er hatte schon nen zettel am zeh .. und wurde doch noch wach
ich habe keine angst vor dem sterben ....
mama-mell
353 Beiträge
28.01.2009 17:38
Ich glaube, das unsere Körper zwar vergänglich sind, nicht aber unsere Seelen. Das ist reine Energie, die nicht zerstörbar ist.
Ich glaube, das die meisten Seelen alt sind, schon viele Leben (und damit Erfahrungen) hatten. Das jede Seele sich seine Eltern aussucht, bevor sie wieder geboren wird in einem menschlichen Körper, und das sie sich bestimmte Erfahrungen dafür vorgenommen hat. Das die meisten sich wieder treffen in den verschiedenen Leben, um weiter gemeinsam Erfahrungen zu machen ( meine Tochter sagte mit ca. 4 Jahren mal zu mir : "Mama, im letzten Leben war ich deine Mutter." Halte ich für möglich.). ...

Habe mal ein Buch gelesen. Es geht um einen zu früh geborenen Jungen, der versucht, seinen Eltern in der Sprache des Herzens zu vermitteln, das er in wenigen Tagen wieder zurückkehrt in den Himmel und warum. Wunderschön. Sehr tröstlich.
Es heißt "George", ist von James Jennings.

lg Mell
Abuja
10218 Beiträge
29.01.2009 09:16
Zitat von mama-mell:

Ich glaube, das unsere Körper zwar vergänglich sind, nicht aber unsere Seelen. Das ist reine Energie, die nicht zerstörbar ist.
Ich glaube, das die meisten Seelen alt sind, schon viele Leben (und damit Erfahrungen) hatten. Das jede Seele sich seine Eltern aussucht, bevor sie wieder geboren wird in einem menschlichen Körper, und das sie sich bestimmte Erfahrungen dafür vorgenommen hat. Das die meisten sich wieder treffen in den verschiedenen Leben, um weiter gemeinsam Erfahrungen zu machen ( meine Tochter sagte mit ca. 4 Jahren mal zu mir : "Mama, im letzten Leben war ich deine Mutter." Halte ich für möglich.). ...

Habe mal ein Buch gelesen. Es geht um einen zu früh geborenen Jungen, der versucht, seinen Eltern in der Sprache des Herzens zu vermitteln, das er in wenigen Tagen wieder zurückkehrt in den Himmel und warum. Wunderschön. Sehr tröstlich.
Es heißt "George", ist von James Jennings.

lg Mell


Genauso denke ich auch!!!

Kennst du die Bücher von Neale Donald Walsch "Gespräche mir Gott"?
Ich habe die ersten 3 Bände und kann sie nur empfehlen.
Ich lese zwischendurch immer wieder drin, da geht es auch um dieses Thema, so wie du es oben beschreibst.
OrcinusOrca
1464 Beiträge
29.08.2009 23:58
Ich schubse das mal wieder hoch, nicht weil ich irgndwen verärgern möchte, sondern weil ich es schön finde, wenn wir uns darüber weiterhin gut und ohne Ärger austauschen.
30.08.2009 00:06
Leben danach? Jein... man erholt sich "drüben" von dem Leben, verarbeitet das dort gelernte und kommt wieder zurück. So ist meine ansicht davon, seit vielen Jahren schon.
Letztes Jahr habe ich dann noch "Zuhause in Gott" von Walsh gelesen und hab meine eigene ansicht strukturiert niedergeschrieben vorgefunden. Hat mir sehr dabei geholfen, als mit meinem opa und 2 jahre später mit meiner oma das erste mal der tod eines Menschen überhaupt in mein Leben gestolpert ist.
Wobei ich es bei mir nicht "ich glaube" heißt, sondern "ich weiß"
natürlich lass ich jeden weiterhin glauben, was er will und bin halt froh, dass ich diese Kenntnis habe
OrcinusOrca
1464 Beiträge
30.08.2009 00:09
NA, dann hast du sicher auch keine Angst vor dem Tod, oder vor allem was danach auf dich zukommt!

Ich glaube an die christliche Sicht und in meinem Glauben weiss ich auch, aber so hat Jeder seines und das ist so lange gut, wie es Mut macht und Kraft gibt - und Angst nimmt!!!!
30.08.2009 00:11
Angst vor dem Tod? Nein wenn er natürlich ist, ist er sogar eine wundervolle Sache... für die Person, die stirbt. Der Tod eines Menschen ist nur für die hinterbliebenden schlimm, finde ich, nicht für die sterbenden.
Insofern war ich froh, dass meine Großeltern gehen konnten, sie hatten es verdient und ich weiß, dass es ihnen gut geht.
Hätte bei meinem opa nicht mein bruder geweint und bei meiner oma der pastor bewusst die tränendrüse gereizt mit seinen worten, hätte ich wohl nichtmal weinen müssen
30.08.2009 07:16
Mein Mann ist vor zwei Jahren an Krebs gestorben,wir haben eine Tochter zusammen.Es war eine sehr schwere Zeit für uns und ich halte daran fest das ich ihn wenn es bei mir so weit ist das ich ihn wieder in meine Arme nehmen kann.Es ist für mich eine Trennung auf zeit,dadurch habe ich auch keine Angst vorm sterben ich weiß das er da sein wird.

Auch wenn ich jetzt ein neues leben führe ich werde meinen Mann immer lieben.
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