Tod! Wenn Papa in den Himmel geht - was bleibt?
05.09.2015 08:14
es tut mir schrecklich leid, dass ihr sowas durchmachen müsst. ich wünsche euch viel kraft in dieser schweren zeit
die Bilder von den kindern sind ganz toll geworden und auch dein brief mit dem ultraschallbild ist ein schöne Idee.
die Bilder von den kindern sind ganz toll geworden und auch dein brief mit dem ultraschallbild ist ein schöne Idee.
05.09.2015 09:09
Wenn ich in den Himmel schaue,
so denke ich an Dich,
du bist unser Stern,
denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält,
so bleibt auch dein Leuchten in meinem Herzen,
und es verlischt erst in dem Moment,
in dem wir uns wiedersehen.
Ich bedanke mich mal wieder für eure lieben worte.
Ein für uns sehr aufwühlender Tag begonnen.. Ich fühle mich wie in Trance. Zum Glück habe ich meine Mutter Schwiegermutter Schwester Freunde und meine tollen Kinder bei mir.
Bei meinem Mann war ich schon. Ein schwerer Gang. Ich Saß bei ihm schloss die augen und nahm seine Hand. Ich sprach mit ihm , über uns über die kinder . Erklärte ihm die Bilder. Auf dem einen bild haben die mädels sich und papa und benji gemalt.
Auch das Ultraschallbild und den brief gab ich ihm mit. Der Bär liegt bei ihm. Irgendwann spürte ich. Nun muss ich gehen. Doch ich konnte nicht Ich sackte zusammen gab ihm einen Kuss auf die Wange kroch förmlich aus dem raum mit tränen überschüttet. Meine Schwester kam nahm mich in den Arm. Wir gingen heim .. ich hane mich ins bett verkrochen , schreibe in der Hoffnung es aus meinem kopf zu bekommen..
meine kinder duschen schon , eine Freundin von mir ist da sie macht ihnen die haare. Oma kämpf mit benji da er eine von papas Krawatten tragen will und nicht die numme rosa schleife. Und ich liege hier ohne kraft ohne mut.. dabei hat der tag erst begonnen
so denke ich an Dich,
du bist unser Stern,
denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält,
so bleibt auch dein Leuchten in meinem Herzen,
und es verlischt erst in dem Moment,
in dem wir uns wiedersehen.
Ich bedanke mich mal wieder für eure lieben worte.
Ein für uns sehr aufwühlender Tag begonnen.. Ich fühle mich wie in Trance. Zum Glück habe ich meine Mutter Schwiegermutter Schwester Freunde und meine tollen Kinder bei mir.
Bei meinem Mann war ich schon. Ein schwerer Gang. Ich Saß bei ihm schloss die augen und nahm seine Hand. Ich sprach mit ihm , über uns über die kinder . Erklärte ihm die Bilder. Auf dem einen bild haben die mädels sich und papa und benji gemalt.
Auch das Ultraschallbild und den brief gab ich ihm mit. Der Bär liegt bei ihm. Irgendwann spürte ich. Nun muss ich gehen. Doch ich konnte nicht Ich sackte zusammen gab ihm einen Kuss auf die Wange kroch förmlich aus dem raum mit tränen überschüttet. Meine Schwester kam nahm mich in den Arm. Wir gingen heim .. ich hane mich ins bett verkrochen , schreibe in der Hoffnung es aus meinem kopf zu bekommen..
meine kinder duschen schon , eine Freundin von mir ist da sie macht ihnen die haare. Oma kämpf mit benji da er eine von papas Krawatten tragen will und nicht die numme rosa schleife. Und ich liege hier ohne kraft ohne mut.. dabei hat der tag erst begonnen
05.09.2015 09:18
Schrecklich was ruch passiert ist ....dazu habe ich keine Worte
05.09.2015 09:29
Zitat von BuntePunkteNeu:
Wenn ich in den Himmel schaue,
so denke ich an Dich,
du bist unser Stern,
denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält,
so bleibt auch dein Leuchten in meinem Herzen,
und es verlischt erst in dem Moment,
in dem wir uns wiedersehen.
Ich bedanke mich mal wieder für eure lieben worte.
Ein für uns sehr aufwühlender Tag begonnen.. Ich fühle mich wie in Trance. Zum Glück habe ich meine Mutter Schwiegermutter Schwester Freunde und meine tollen Kinder bei mir.
Bei meinem Mann war ich schon. Ein schwerer Gang. Ich Saß bei ihm schloss die augen und nahm seine Hand. Ich sprach mit ihm , über uns über die kinder . Erklärte ihm die Bilder. Auf dem einen bild haben die mädels sich und papa und benji gemalt.
Auch das Ultraschallbild und den brief gab ich ihm mit. Der Bär liegt bei ihm. Irgendwann spürte ich. Nun muss ich gehen. Doch ich konnte nicht Ich sackte zusammen gab ihm einen Kuss auf die Wange kroch förmlich aus dem raum mit tränen überschüttet. Meine Schwester kam nahm mich in den Arm. Wir gingen heim .. ich hane mich ins bett verkrochen , schreibe in der Hoffnung es aus meinem kopf zu bekommen..
meine kinder duschen schon , eine Freundin von mir ist da sie macht ihnen die haare. Oma kämpf mit benji da er eine von papas Krawatten tragen will und nicht die numme rosa schleife. Und ich liege hier ohne kraft ohne mut.. dabei hat der tag erst begonnen
05.09.2015 10:27
Ich möchte euch mein herzliches Beileid aussprechen. Es geht mir wie allen anderen, Worte finden ist schwer, zu unfassbar ist das was passiert ist.
Ich möchte dir aber sagen dass ich es wahnsinnig bewundernswert finde wie du und deine Kinder zusammenhaltet, genauso hätte es dein Mann gewollt!
Dein Brief an ihn ist wunderschön..
Ich wünsche euch viel Kraft und viel Rückhalt vor allem für heute, und für die nächste Zeit.
Und ich finde die große Resonanz hier toll!
Ich möchte dir aber sagen dass ich es wahnsinnig bewundernswert finde wie du und deine Kinder zusammenhaltet, genauso hätte es dein Mann gewollt!
Dein Brief an ihn ist wunderschön..
Ich wünsche euch viel Kraft und viel Rückhalt vor allem für heute, und für die nächste Zeit.
Und ich finde die große Resonanz hier toll!
05.09.2015 10:28
Mir fehlen die Worte, Tränen laufen mir die Wangen runter.
Du bist eine starke Frau, ich wünsche dir, für heute und den weiteren Weg ganz viel Kraft und Unterstützung von lieben Menschen/Freunden/Familie.
Mein aufrichtiges Beileid..... Es ist unerklärlich warum so eine glückliche Familie auseinandergerissen wird...
Du bist eine starke Frau, ich wünsche dir, für heute und den weiteren Weg ganz viel Kraft und Unterstützung von lieben Menschen/Freunden/Familie.
Mein aufrichtiges Beileid..... Es ist unerklärlich warum so eine glückliche Familie auseinandergerissen wird...
05.09.2015 10:49
Das tut mir soooo leid
mir kamen echt die Tränen und erinnert mich so an meinen Vater damals.
Ich war 4,5 Jahre und meine Mama mit meiner Schwester schwanger. Mein Papa kam immer mittags zur Pause nach Hause. An diesem einen Tag mussten wir lange warten
dann klingelte die Polizei an der Tür. Mein Papa hatte einen Verkehrsunfsll und wird mit Helikopter in die Klinik geflogen.
Meine Mama, meine Tante und ich direkt hinterher. Er hatte soooo schwere Verletzungen (u.a am Kopf) das nur noch Maschinen ihm am Leben gehalten haben.
paar Stunden später hat es nicht mehr gereicht. Ich durfte ihn zum Glück nicht mehr sehen, weil den Anblick wollte Mama mir ersparen.
Es musste weitergehen alles. In der Zeit war Papas Schwester uns eine Grosse Hilfe.
Heute, 24 Jahre später, muss ich immer noch jeden Tag an ihn denken. Und ich bin mir sicher es gibt ein Leben nach dem Tod. Meine Tochter kam im Jan 2014 auf die Welt
sie sieht genauso aus wie mein Papa im Gesicht
er hat sie uns geschickt sagen wir immer. Er ist noch immer bei uns
Fühl dich mal ganz doll gedrückt. Ihr schafft das
mir kamen echt die Tränen und erinnert mich so an meinen Vater damals. Ich war 4,5 Jahre und meine Mama mit meiner Schwester schwanger. Mein Papa kam immer mittags zur Pause nach Hause. An diesem einen Tag mussten wir lange warten
dann klingelte die Polizei an der Tür. Mein Papa hatte einen Verkehrsunfsll und wird mit Helikopter in die Klinik geflogen. Meine Mama, meine Tante und ich direkt hinterher. Er hatte soooo schwere Verletzungen (u.a am Kopf) das nur noch Maschinen ihm am Leben gehalten haben.
paar Stunden später hat es nicht mehr gereicht. Ich durfte ihn zum Glück nicht mehr sehen, weil den Anblick wollte Mama mir ersparen. Es musste weitergehen alles. In der Zeit war Papas Schwester uns eine Grosse Hilfe.
Heute, 24 Jahre später, muss ich immer noch jeden Tag an ihn denken. Und ich bin mir sicher es gibt ein Leben nach dem Tod. Meine Tochter kam im Jan 2014 auf die Welt
sie sieht genauso aus wie mein Papa im Gesicht
er hat sie uns geschickt sagen wir immer. Er ist noch immer bei uns Fühl dich mal ganz doll gedrückt. Ihr schafft das
05.09.2015 11:59
Ich sitze hier mit einem Kloß im Hals und dann kommen doch die Tränen.
Ich war fast 25 als ich meinen Papa verloren habe. Er ist an Krebs gestorben, wir waren "vorbereitet" und ich durfte ihn beim Sterben begleiten.
Und doch, einen geliebten Menschen gehen zu lassen ist das Schlimmste, was wir erleben können.
Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft diesen Stillstand eurer Welt aushalten zu können.
Ich wünsche dir viel Kraft deine Familie zusammen zu halten.
Und genauso wünsche ich euch die Kraft eure Welt wenn es an der Zeit ist wieder in Gang zu bringen.
Das klingt erstmal unmöglich und immer wieder werdet ihr diese schmerzhaft klaffende Lücke in eurer Mitte spüren. Nach Tagen, nach Wochen, nach Monaten. Auch Jahre später tut es immer noch genauso weh und die Tränen kommen, wann immer dir auffällt wer und was fehlt und wann immer du diesem lieben Menschen etwas erzählen würdest.
Und dennoch, man lernt mit diesem Schmerz erstmal zu funktionieren und dann auch damit zu leben.
Ich kann dir nur raten, gib deiner Familie ein wenig Zeit und dann unterhalte dich mit einer professionellen Trauerbegleitung.
Es gibt Dinge, die muss man nicht allein im Leben schaffen und du musst nicht nur dich auffangen, sondern auch deine Kinder.
Aber, das muss nicht sofort sein.
Ich drücke dich
Ich war fast 25 als ich meinen Papa verloren habe. Er ist an Krebs gestorben, wir waren "vorbereitet" und ich durfte ihn beim Sterben begleiten.
Und doch, einen geliebten Menschen gehen zu lassen ist das Schlimmste, was wir erleben können.
Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft diesen Stillstand eurer Welt aushalten zu können.
Ich wünsche dir viel Kraft deine Familie zusammen zu halten.
Und genauso wünsche ich euch die Kraft eure Welt wenn es an der Zeit ist wieder in Gang zu bringen.
Das klingt erstmal unmöglich und immer wieder werdet ihr diese schmerzhaft klaffende Lücke in eurer Mitte spüren. Nach Tagen, nach Wochen, nach Monaten. Auch Jahre später tut es immer noch genauso weh und die Tränen kommen, wann immer dir auffällt wer und was fehlt und wann immer du diesem lieben Menschen etwas erzählen würdest.
Und dennoch, man lernt mit diesem Schmerz erstmal zu funktionieren und dann auch damit zu leben.
Ich kann dir nur raten, gib deiner Familie ein wenig Zeit und dann unterhalte dich mit einer professionellen Trauerbegleitung.
Es gibt Dinge, die muss man nicht allein im Leben schaffen und du musst nicht nur dich auffangen, sondern auch deine Kinder.
Aber, das muss nicht sofort sein.
Ich drücke dich
05.09.2015 13:17
Er wird bei euch sein, beschützen und auch Trost geben vor allem heute.
05.09.2015 19:21
Der Tag ist rum...
Ich bringe benji noch fertig ins Bett und werde dann wieder einiges niederschreiben.. . meine gedanken bringen mich um mein kopf platzt.. es muss raus sonst drehe ich durch..
Zur info für diejenigen die sich gleich wundern. Ich hatte meine ganze zeit die ich hier war probleme wegen mit dem Account. Konnten es gerade endlich klären. Mein derzeitiger Account wurde wieder gesperrt kann mich nichtmehr einloggen zb am pc.. (durch dauereingeloggt im handy bin ich noch drin)..
Haben nun einen Acound erstellt. BuntePunkte2.0 !
Und werde nun natürlich darin aktiv sein.
Danke euch für die lieben Pns ..
Bis gleich ...
Nun ist das Problem endlich vom tisch.
Danke für eure Geduld mit dem Account wechsel .. das war soo doof.. zum Glück hat meine Freundin gemerkt wie wichtig mir das hier ist und hat sich darum gekümmert.
puh
Ich bringe benji noch fertig ins Bett und werde dann wieder einiges niederschreiben.. . meine gedanken bringen mich um mein kopf platzt.. es muss raus sonst drehe ich durch..
Zur info für diejenigen die sich gleich wundern. Ich hatte meine ganze zeit die ich hier war probleme wegen mit dem Account. Konnten es gerade endlich klären. Mein derzeitiger Account wurde wieder gesperrt kann mich nichtmehr einloggen zb am pc.. (durch dauereingeloggt im handy bin ich noch drin)..
Haben nun einen Acound erstellt. BuntePunkte2.0 !
Und werde nun natürlich darin aktiv sein.
Danke euch für die lieben Pns ..
Bis gleich ...
Nun ist das Problem endlich vom tisch.
Danke für eure Geduld mit dem Account wechsel .. das war soo doof.. zum Glück hat meine Freundin gemerkt wie wichtig mir das hier ist und hat sich darum gekümmert.
puh
05.09.2015 19:27
Mein aufrichtiges Beileid. Hab eben alles gelesen und mir fehlen die Worte
05.09.2015 20:03
Dieser Tag war fast genauso schlimm wie der 1.September...
Die Gottesdienst soll schön gewesen sein. Ich kann es nicht beurteilen. Alle heulten, die kirche war rand voll, selbst vor der kirche standen sie.
Um meine kinder konnte ich mich nicht kümmern,was mir sehr weh tut. Ich war mit mir beschäftigt. Einen so schwachen moment und das mitten in der Öffentlichkeit ... es dürfte michnicht stören aber das tat es. Jeder nahm mich in den Arm. Bekannte die hinter uns saßen legten mir ihre hand auf die schulter..
Es war schrecklich schon ganz ohne die tatsache warum ich dort eigendlich saß..
Der Gang zm Grab war schlimm. Meine mutter musste mich stützen. Wir liefen hinter dem Sag her. Getragen wurde er von seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Ich wäre gerne weggerannt. Geflohen..
Ich hatte die gewissheit darin liegt er. Ich habe Markus heute darin gesehen und jetzt wollen sie ihn vergraben auf dem Friedhof. Meinen mann? Meine Mädels waren still. Benji wollte nicht mit. Er ging mit meiner freundin spazieren .. ich hielt ihre hände und wir standen vor dem loch.. er wurde runter gelassen und ich dachte ich sterbe. Hätte gerne den deckel aufgerissen ihn geschüttelt. Ihn fedtgehalten und nie mehr losgelassen. Aber ich stand und musste einfach zusehen. Wir traten ran, und warfen unsere blumen auf den sarg. Ich dachte bei dem schlag der blumen und der sträuße meiner kinder ich muss brechen.. johanna fand das genauso schlimm und hüpfte geschockt auf omas arm. Sie traten zurück ich bekam die schaufel. Mit ihr in der hand. Meiner familie und einer menschenmenge hinter mir schaltete ich ab. Lange 5 min stand ich da, tat nichts. Dann kam meine mama half mir und fürte mich weg von diesem loch. Bei jeder schaufel die ins grab geschüttet wurde wurde mein leben mehr und mehr zerstört. Ich war wütend ich war am Ende. Die hand gab ich keinem. Jedem der da war bin ich dankbar. Doch war ich ihnen so sauer. Warum sind sie hier. Ich will ihn nicht verabschieden. Warum wollt ihr es?!
Teil 2..->
Die Gottesdienst soll schön gewesen sein. Ich kann es nicht beurteilen. Alle heulten, die kirche war rand voll, selbst vor der kirche standen sie.
Um meine kinder konnte ich mich nicht kümmern,was mir sehr weh tut. Ich war mit mir beschäftigt. Einen so schwachen moment und das mitten in der Öffentlichkeit ... es dürfte michnicht stören aber das tat es. Jeder nahm mich in den Arm. Bekannte die hinter uns saßen legten mir ihre hand auf die schulter..
Es war schrecklich schon ganz ohne die tatsache warum ich dort eigendlich saß..
Der Gang zm Grab war schlimm. Meine mutter musste mich stützen. Wir liefen hinter dem Sag her. Getragen wurde er von seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Ich wäre gerne weggerannt. Geflohen..
Ich hatte die gewissheit darin liegt er. Ich habe Markus heute darin gesehen und jetzt wollen sie ihn vergraben auf dem Friedhof. Meinen mann? Meine Mädels waren still. Benji wollte nicht mit. Er ging mit meiner freundin spazieren .. ich hielt ihre hände und wir standen vor dem loch.. er wurde runter gelassen und ich dachte ich sterbe. Hätte gerne den deckel aufgerissen ihn geschüttelt. Ihn fedtgehalten und nie mehr losgelassen. Aber ich stand und musste einfach zusehen. Wir traten ran, und warfen unsere blumen auf den sarg. Ich dachte bei dem schlag der blumen und der sträuße meiner kinder ich muss brechen.. johanna fand das genauso schlimm und hüpfte geschockt auf omas arm. Sie traten zurück ich bekam die schaufel. Mit ihr in der hand. Meiner familie und einer menschenmenge hinter mir schaltete ich ab. Lange 5 min stand ich da, tat nichts. Dann kam meine mama half mir und fürte mich weg von diesem loch. Bei jeder schaufel die ins grab geschüttet wurde wurde mein leben mehr und mehr zerstört. Ich war wütend ich war am Ende. Die hand gab ich keinem. Jedem der da war bin ich dankbar. Doch war ich ihnen so sauer. Warum sind sie hier. Ich will ihn nicht verabschieden. Warum wollt ihr es?!
Teil 2..->
05.09.2015 20:47
Ich verlies den friedhof schnell. Ihr dürft mich jetzt nicht verurteilen denn ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten. Rotz und wasser heulte ich als ich gegen die kapelle gelehnt auf dem boden saß. Wie lange weiß ich nicht. Es war fürchterlich. Meine schwester kam und sagte benji will zum grab. Der friedhof ist leer. Eine chwiegermutter fuhr vor und empfing die leute beim leichenschlmaus in der wirtschaft. Meine mama saß auf einer friedhofsbank mit meinen kindern. Es tut mir leid das ich ihr meinenkids zugeschoben habe. Ich habe meine drei genommen und bin mit ihnen zum grab. Männer waren dabei den rest zu zumachen. Hörten direkt auf, man konnte papas bett wie benji sagte noch bisschen sehen. Johanna setzte.sich mitten vors grab und julia daneben. Benji zog mich mit hin. Ir saßen also alle auf dem boden vor dem Grab. Ich wusste nicht was ich sagen soll also sagte ich : Papa? Ich weiß das.du uns hören kannst. Wir wind so traurig. Nun darfst du in den himmel gehen. Auf uns auf passen. "
Julia sagte dann : ich liebe dich. Johanna : ich ihn auch.
Benji war still.
Ich habe ihnen versprochen das es papa gut geht und er uns immernoch liebt. Gott hat ihn geholt weil er seine hilfe brauchte.
Dann stand ich auf nahm sie alle mit und wir fuhren zur wirtschaft.
Nach dem gespräch ging es mir auch etwas besser. Als glaubte ich mir sellbst die erfundenen worte die ich ihnen auftischte...
Es gab sein lieblingsessen. Jägerschnitzel mit Pommes. ! Auserdem kartooffelsalat und schnitzel in jeder variation.
Die stimmung war komisch. Die gespräche waren vergebliche versuche die stimmung zu lockern.
Als wir dann endlich heim gingen, zog ich das sofa aus. Holte alle deckem und kissen die das haus hergaben und warf die klamotten von mir. Jogginganzug an. Ebenso meine kinder. Nur benji lies papas krawatte dran. : das ist schick sagt oma!
Fernseh an und ruhe! Kuscheln kuscheln kuscheln. O sehr ich es wollte, der kopf tat.mir schon weh, die tränen liefen meine backen runter.
Irgendwann schlate ich den ton ab. Und sagte ihnen das ich stolz.bin wie sie es gemacht haben. Papa hat sich darüber sicher gefreut! Und dann plötzlich redeten wir. ÜBER PAPA. wir lächelten und ich erfuhr so viele tolle sachen. Was sie über ihren papa erzählten tat mir gut. Benji brauchte es. Er schlief ein. Und ich erzählte von den Geburten, von unserer Hochzeit. Und die tränen stoppten. Lange redeten wir. Dann schauten wir wieder fern. Benji war wieder wach. Zu Abennd aßen wir auf unserer sofainsel! Benji ging dann in sein bett nach sandmann. Sein gewohntes einschlafen in seinem zimmer wollte er. Ich brachte ihm noch eine kabaflasche die er heite wollte und schon schlief er. Und johanna und julia schlafen auf dem sofa. Ich sitze auf dem sessel neben ihnen. Mein leben ein scherbenhaufen,. Meine kinder der kleber.
Julia sagte dann : ich liebe dich. Johanna : ich ihn auch.
Benji war still.
Ich habe ihnen versprochen das es papa gut geht und er uns immernoch liebt. Gott hat ihn geholt weil er seine hilfe brauchte.
Dann stand ich auf nahm sie alle mit und wir fuhren zur wirtschaft.
Nach dem gespräch ging es mir auch etwas besser. Als glaubte ich mir sellbst die erfundenen worte die ich ihnen auftischte...
Es gab sein lieblingsessen. Jägerschnitzel mit Pommes. ! Auserdem kartooffelsalat und schnitzel in jeder variation.
Die stimmung war komisch. Die gespräche waren vergebliche versuche die stimmung zu lockern.
Als wir dann endlich heim gingen, zog ich das sofa aus. Holte alle deckem und kissen die das haus hergaben und warf die klamotten von mir. Jogginganzug an. Ebenso meine kinder. Nur benji lies papas krawatte dran. : das ist schick sagt oma!
Fernseh an und ruhe! Kuscheln kuscheln kuscheln. O sehr ich es wollte, der kopf tat.mir schon weh, die tränen liefen meine backen runter.
Irgendwann schlate ich den ton ab. Und sagte ihnen das ich stolz.bin wie sie es gemacht haben. Papa hat sich darüber sicher gefreut! Und dann plötzlich redeten wir. ÜBER PAPA. wir lächelten und ich erfuhr so viele tolle sachen. Was sie über ihren papa erzählten tat mir gut. Benji brauchte es. Er schlief ein. Und ich erzählte von den Geburten, von unserer Hochzeit. Und die tränen stoppten. Lange redeten wir. Dann schauten wir wieder fern. Benji war wieder wach. Zu Abennd aßen wir auf unserer sofainsel! Benji ging dann in sein bett nach sandmann. Sein gewohntes einschlafen in seinem zimmer wollte er. Ich brachte ihm noch eine kabaflasche die er heite wollte und schon schlief er. Und johanna und julia schlafen auf dem sofa. Ich sitze auf dem sessel neben ihnen. Mein leben ein scherbenhaufen,. Meine kinder der kleber.
05.09.2015 21:08
Es tut mir so unendlich leid. Bei deinem Text kommen mir die Tränen. Du bist eine starke Frau und hast wundervolle Kinder , euer Zusammenhalt ist super. Trauern ist für euch alle wichtig und auch du darfst und sollst "schwache " Momente haben.
05.09.2015 21:09
Das klingt schrecklich und schön zu gleich. Ich glaube ihr könnt erst in einiger Zeit erkennen, wie gut es euch tat. Momentan ist einfach der unendliche Schmerz überwältigend. Ich hoffe ihr findet heute etwas erholsamen Schlaf. Fühl dich herzlichst von uns gedrückt.
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