Mütter- und Schwangerenforum

Pandas ganz persönlicher Weg zum vollkommenden Glück

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Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 16:11
Hallo Liebe Mamis.

Ich möchte erst mal meine Trigger Warnung erklären!
Und zwar geht es hier um ein sehr sensibles Thema, was den ein oder anderen eventuell aus der Bahn werfen könnte!
Wenn ihr mit dem Thema "Fremdunterbringung" nicht zurecht kommt, bitte ich euch ab hier zu Stoppen!
Auch weil es für mich sehr schwer ist darüber zu Schreiben!



Jetzt zu meinen anliegen!

Ich habe meine Kinder vor 5 Jahren selber in einer Wohngruppe untergebracht, weil ich damals Extrems überfordert war und ich mit meinen Alltag nicht mehr zurecht kam.
Ich hatte Probleme meine Emotionen zu regulieren und war der ganzen Sache nicht mehr gewachsen!

Da ich gemerkt habe, das meine Kinder darunter litten, habe ich für mich entschieden, zu wohle meiner Kinder, Sie erst mal Fremdbetreuen zu lassen!

Ich entschloss mich einen Antrag auf "Erziehung zu Hilfe " zu stellen!

Dies wurde dann auch umgesetzt und so wurden die Kinder in August 2017 in einer Familien Wohngruppe untergebracht!

Für mich war es damals ein sehr extremer einschnitt ins Leben, dennoch wusste ich dass es der richtige Weg war!

Ab diesen Zeitpunkt setzte ich alles daran, wieder auf die Beine zu kommen.

Machte Stationäre Therapien (Insgesamt 54 Wochen) und hatte zum Schluss jetzt auch eine Therapeutin, wo die Therapie seit März beendet ist!

Seit 2018 bin ich zu dem mit meinen Lebensgefährten zusammen, der für mich eine sehr große Unterstützung ist.
In September 2021 sind wir zudem Gemeinsam nach Wuppertal gezogen um in der nähe der Kinder zu sein.

Er begleitet seit April 2018 alle Besuchstermine mit und ist für die Kinder mittlerweile ein vollwertiges Familienmitglied (hoffentlich schreibt man das so)

Wir/ich haben in den 5 Jahren alle Besuchskontakte (bis auf 4 Stück) wahrgenommen und ich habe alle auflagen erfüllt, die ich mir quasi selber auferlegt habe!

Letztes Jahr nach 1 1/2 Jahren Verzögerung fand dann endlich wieder ein Hilfeplantermin statt in dem festgelegt wurde, das die Rückführung seitens meiner Tochter statt finden kann, ich aber Geduld haben muss.

Leider funktioniert dies aber nicht für meinen Sohn (da er verhaltensauffällig ist).
Ich möchte dieses Thema hier nicht weiter ausführen!

Wir haben im HPG festgelegt dass meine Tochter jeden Donnerstag zu uns kommt und danach zur WG zurück gebracht wird, zudem sollte Sie alle 2 Wochen dann von Donnerstags bis Sonntags bei uns bleiben (dies hat auch stattgefunden)!
Zu dem sollte jeden Monat einmal Rücksprache mit der Fallbetreuerin gehalten werden!
Dies fand aber nicht einmal statt und erreichen konnte man Sie auch nicht, weder per Telefon, noch per E-Mail!
In März 2022 fand dann der Wechsel zwischen den Jugendämtern statt.

So mit war dann das Jugendamt Wuppertal für uns zuständig.

Ich muss kurz anmerken das wir zu diesen Zeitpunkt schon die 5te neue Mitarbeiterin vom Jugendamt hatten. Also die Zuständigkeit hatte sich bis zu diesen Zeitpunkt 5 mal gewechselt!

Ich lernte dann Anfang April unsere neue Fallarbeiterin kennen.
Sie machte einen sehr netten Eindruck und versprach uns sich dies mal vernünftig um uns zu kümmern!

Ende April lernte Sie meine Kinder kennen und war bei uns zuhause!

Sie wahr sehr zufrieden und sagte auch das einer Rückführung seitens meiner Tochter nichts im Wege stehen würde, dies aber erst beim nächsten HPG besprochen werden könne (zwecks Ausweitung etc.) und dass noch etwas dauern könne!

Seit dem habe ich diese Dame nie wieder gesehen!
Sie war in Mai im Urlaub und danach sollte in Juni ein HPG stattfinden (was von der Wohngruppe abgesagt wurde).

Dann war die nette Dame Krank und dann wieder im Urlaub und danach wieder Krank!

Seit dem hat sich nichts mehr getan!
Wir erreichen niemanden, selbst die Wohngruppe erreicht niemanden!
Egal ob Telefon oder E-Mail!

Meine Tochter Weint jedes Wochenende, wenn wir Sie wieder zurück zur Wohngruppe bringen.
Gestern war Sie bitterlich am Weinen und ich musste mich extrem zusammen reißen, nicht mit zu Weinen!

Mit dem Jugendamt habe ich schon gesprochen und ein Beschwerde Brief mit sofortiger Beendigung der "Hilfe zur Erziehung", wurde auch schon eingereicht!

In Absprache mit der Wohngruppenleiterin habe ich dieses zum 04.11.22 veranlasst!
Aber eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen!

Für mich steht fest das ich meine Tochter zum 4.11.22 nach Hause hole, ob mit oder ohne Jugendamt!

Ich weiß aber nicht wie ich meiner Tochter bis dahin helfen soll!
Sie will nicht mehr da sein und verfällt komplett ins depressive.

Das mit zu bekommen tut mir unheimlich weh und am liebsten würde ich Sie sofort nach Hause holen, aber ich möchte es nicht so abrupt machen und das lässt die Wohngruppe auch nicht zu!

Das ganze geht mir total nah, so das ich aufpassen muss, nicht wieder instabil zu werden!
Mein Lebensgefährte geht das ganze auch nahe und versucht zu Helfen, aber es gibt halt keine Lösung!

Ich fühle mich vom Jugendamt total im stich gelassen und ich finde es eine Zumutung auch die Kinder so hängen zu lassen.

Bezüglich meines Sohnes muss auch noch einiges geklärt werden und weiter geschaut werden.

Momentan handeln Wohngruppe und wir, nur nach Bauchgefühl und machen alles in eigen Regie.

Wir sind quasi alle mittlerweile total ratlos!

Der Text ist jetzt etwas lang geworden, aber hoffentlich verständlich!

Wenn ihr Fragen habt, fragt gerne!

Danke für das durchlesen und einen schönen restlichen Sonntag

Liebe Grüße

Jarla
7521 Beiträge
16.10.2022 16:38
Zitat von Panda_Mami0812:

Hallo Liebe Mamis.

Ich möchte erst mal meine Trigger Warnung erklären!
Und zwar geht es hier um ein sehr sensibles Thema, was den ein oder anderen eventuell aus der Bahn werfen könnte!
Wenn ihr mit dem Thema "Fremdunterbringung" nicht zurecht kommt, bitte ich euch ab hier zu Stoppen!
Auch weil es für mich sehr schwer ist darüber zu Schreiben!



Jetzt zu meinen anliegen!

Ich habe meine Kinder vor 5 Jahren selber in einer Wohngruppe untergebracht, weil ich damals Extrems überfordert war und ich mit meinen Alltag nicht mehr zurecht kam.
Ich hatte Probleme meine Emotionen zu regulieren und war der ganzen Sache nicht mehr gewachsen!

Da ich gemerkt habe, das meine Kinder darunter litten, habe ich für mich entschieden, zu wohle meiner Kinder, Sie erst mal Fremdbetreuen zu lassen!

Ich entschloss mich einen Antrag auf "Erziehung zu Hilfe " zu stellen!

Dies wurde dann auch umgesetzt und so wurden die Kinder in August 2017 in einer Familien Wohngruppe untergebracht!

Für mich war es damals ein sehr extremer einschnitt ins Leben, dennoch wusste ich dass es der richtige Weg war!

Ab diesen Zeitpunkt setzte ich alles daran, wieder auf die Beine zu kommen.

Machte Stationäre Therapien (Insgesamt 54 Wochen) und hatte zum Schluss jetzt auch eine Therapeutin, wo die Therapie seit März beendet ist!

Seit 2018 bin ich zu dem mit meinen Lebensgefährten zusammen, der für mich eine sehr große Unterstützung ist.
In September 2021 sind wir zudem Gemeinsam nach Wuppertal gezogen um in der nähe der Kinder zu sein.

Er begleitet seit April 2018 alle Besuchstermine mit und ist für die Kinder mittlerweile ein vollwertiges Familienmitglied (hoffentlich schreibt man das so)

Wir/ich haben in den 5 Jahren alle Besuchskontakte (bis auf 4 Stück) wahrgenommen und ich habe alle auflagen erfüllt, die ich mir quasi selber auferlegt habe!

Letztes Jahr nach 1 1/2 Jahren Verzögerung fand dann endlich wieder ein Hilfeplantermin statt in dem festgelegt wurde, das die Rückführung seitens meiner Tochter statt finden kann, ich aber Geduld haben muss.

Leider funktioniert dies aber nicht für meinen Sohn (da er verhaltensauffällig ist).
Ich möchte dieses Thema hier nicht weiter ausführen!

Wir haben im HPG festgelegt dass meine Tochter jeden Donnerstag zu uns kommt und danach zur WG zurück gebracht wird, zudem sollte Sie alle 2 Wochen dann von Donnerstags bis Sonntags bei uns bleiben (dies hat auch stattgefunden)!
Zu dem sollte jeden Monat einmal Rücksprache mit der Fallbetreuerin gehalten werden!
Dies fand aber nicht einmal statt und erreichen konnte man Sie auch nicht, weder per Telefon, noch per E-Mail!
In März 2022 fand dann der Wechsel zwischen den Jugendämtern statt.

So mit war dann das Jugendamt Wuppertal für uns zuständig.

Ich muss kurz anmerken das wir zu diesen Zeitpunkt schon die 5te neue Mitarbeiterin vom Jugendamt hatten. Also die Zuständigkeit hatte sich bis zu diesen Zeitpunkt 5 mal gewechselt!

Ich lernte dann Anfang April unsere neue Fallarbeiterin kennen.
Sie machte einen sehr netten Eindruck und versprach uns sich dies mal vernünftig um uns zu kümmern!

Ende April lernte Sie meine Kinder kennen und war bei uns zuhause!

Sie wahr sehr zufrieden und sagte auch das einer Rückführung seitens meiner Tochter nichts im Wege stehen würde, dies aber erst beim nächsten HPG besprochen werden könne (zwecks Ausweitung etc.) und dass noch etwas dauern könne!

Seit dem habe ich diese Dame nie wieder gesehen!
Sie war in Mai im Urlaub und danach sollte in Juni ein HPG stattfinden (was von der Wohngruppe abgesagt wurde).

Dann war die nette Dame Krank und dann wieder im Urlaub und danach wieder Krank!

Seit dem hat sich nichts mehr getan!
Wir erreichen niemanden, selbst die Wohngruppe erreicht niemanden!
Egal ob Telefon oder E-Mail!

Meine Tochter Weint jedes Wochenende, wenn wir Sie wieder zurück zur Wohngruppe bringen.
Gestern war Sie bitterlich am Weinen und ich musste mich extrem zusammen reißen, nicht mit zu Weinen!

Mit dem Jugendamt habe ich schon gesprochen und ein Beschwerde Brief mit sofortiger Beendigung der "Hilfe zur Erziehung", wurde auch schon eingereicht!

In Absprache mit der Wohngruppenleiterin habe ich dieses zum 04.11.22 veranlasst!
Aber eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen!

Für mich steht fest das ich meine Tochter zum 4.11.22 nach Hause hole, ob mit oder ohne Jugendamt!

Ich weiß aber nicht wie ich meiner Tochter bis dahin helfen soll!
Sie will nicht mehr da sein und verfällt komplett ins depressive.

Das mit zu bekommen tut mir unheimlich weh und am liebsten würde ich Sie sofort nach Hause holen, aber ich möchte es nicht so abrupt machen und das lässt die Wohngruppe auch nicht zu!

Das ganze geht mir total nah, so das ich aufpassen muss, nicht wieder instabil zu werden!
Mein Lebensgefährte geht das ganze auch nahe und versucht zu Helfen, aber es gibt halt keine Lösung!

Ich fühle mich vom Jugendamt total im stich gelassen und ich finde es eine Zumutung auch die Kinder so hängen zu lassen.

Bezüglich meines Sohnes muss auch noch einiges geklärt werden und weiter geschaut werden.

Momentan handeln Wohngruppe und wir, nur nach Bauchgefühl und machen alles in eigen Regie.

Wir sind quasi alle mittlerweile total ratlos!

Der Text ist jetzt etwas lang geworden, aber hoffentlich verständlich!

Wenn ihr Fragen habt, fragt gerne!

Danke für das durchlesen und einen schönen restlichen Sonntag

Liebe Grüße

Ich würde da einen Anwalt einschalten falls nicht schon gemacht
Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 16:48
Nein haben wir noch!

Wir sind aber mittlerweile soweit einen einzuschalten!

Wir wollten es bislang immer ohne, um das ganze in ruhigen zu klären, aber anscheinend bleibt uns da keine andere Wahl
mini.maus
12439 Beiträge
16.10.2022 19:58
Wurde dir das Sorgerecht entzogen? Oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht?
Mayberry
1035 Beiträge
16.10.2022 20:06
Hast du eine richtige dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht beim zuständigen Chef des Jugendamtes? Das wäre sonst auch noch was. Mit Anwalt könntet ihr vllt noch eine untätigkeitsklage angehen.

Schlimm wie die Kinder da hängen gelassen werden. Gerade wenn deine Tochter dringend zurück zu dir will und bleiben.
Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 20:13
Zitat von mini.maus:

Wurde dir das Sorgerecht entzogen? Oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht?


Nein wurde nicht. Liegt beides noch bei mir. Habe Sie freiwillig untergebracht und vorfälle gab es in den letzten 5 Jahren auch, die das rechtfertigen könnten.

Marf
26863 Beiträge
16.10.2022 20:15
Wenn du das Aufenthaltsrecht hast
Du hast sie dorthin gebracht ohne Urteil,also müsstest du szd dirt auch jederzeit holen können.Wende dich direkt an den Landrat bzw.Jugendamtleitung.Damit da Fahrt reinkommt.
Und ich empfehle wirklich einen Anwalt.
Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 20:17
Zitat von Panda_Mami0812:

Zitat von mini.maus:

Wurde dir das Sorgerecht entzogen? Oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht?


Nein wurde nicht. Liegt beides noch bei mir. Habe Sie freiwillig untergebracht und vorfälle gab es in den letzten 5 Jahren auch, die das rechtfertigen könnten.

Auch keine!
Sorry schreibe über Handy.
Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 20:21
Zitat von Marf:

Wenn du das Aufenthaltsrecht hast
Du hast sie dorthin gebracht ohne Urteil,also müsstest du szd dirt auch jederzeit holen können.Wende dich direkt an den Landrat bzw.Jugendamtleitung.Damit da Fahrt reinkommt.
Und ich empfehle wirklich einen Anwalt.


Ja das habe ich auch gedacht, dass es so einfach funktioniert. Aber leider geht das nicht so einfach. Das was ich am 4.11.22 mache, ist auf risiko!

Gott sei Dank versteht mich aber die Wohngruppenleiterin und hat mir bei der Beschwerde geholfen.

So wie das bei uns läuft, läuft es bei keinen anderen Kind in der WG.

Sie versteht es auch nicht und sagt selber das es ein unding ist.

Panda_Mami0812
305 Beiträge
16.10.2022 20:23
Ich werde mich Morgen dran setzen und die zuständigen Nummern raussuchen, so wie nach einen Anwalt schauen.

Ich danke euch für eure tipps
mini.maus
12439 Beiträge
16.10.2022 20:35
Zitat von Marf:

Wenn du das Aufenthaltsrecht hast
Du hast sie dorthin gebracht ohne Urteil,also müsstest du szd dirt auch jederzeit holen können.Wende dich direkt an den Landrat bzw.Jugendamtleitung.Damit da Fahrt reinkommt.
Und ich empfehle wirklich einen Anwalt.



Deshalb habe ich gefragt.
Panda_Mami0812
305 Beiträge
17.10.2022 17:05
Wohngruppe mit mir zusammen eine Dienstaufsichtbeschwerde ein und noch eine Stufe höher!
Da ich das alleinige Sorgerecht und aufentshaltsbestimmungsrecht habe, geht die Wohngruppenleiterin davon aus, das keine Konziquenzen statt finden werden.
Ist gibt von Ihrer seite aus auch keinerlei begründung weshalb meine Tochter nicht nach Hause gehen dürfte!
Wir werden vor dem 04.11.22 noch einen Termin mit der Pädagogischen Leitung machen, wo wird das mit den Kids besprechen werden. Gerade f auch für meinen Sohn, muss dringend eine Lösung gefunden werden.
Ich sehe dad ganze mit einen Lachenenden und Weinenden Auge.
Ich freue mich unheimlich für meine Tochter, aber bin auch extrem Traurig, was meinen Sohn angeht.
Wir hätten bezüglich meines Sohnes schon viel weiter sein können, wenn nicht einiges schief gelaufen wäre und das Jugendamt vernüpftig reagiert hätte.

Ich versuche ihn so gut wie möglich aufzufangen und hoffe das er irgendwann, wenn er Erwachsen ist, meine Entscheidung nachvollziehen kann.

Liebe Grüße
Panda_Mami0812
305 Beiträge
17.10.2022 17:27
Hallo ihr Lieben.

Melde mich noch mal kurz.

Also der 04.11.22 steht nun fest!
Das Jugendamt hat sich auch nicht mit der WG auseinander gesetzt. Wir warten jetzt bis Mittwoch und wenn es bis dahin keine Rückmeldung gab, leitet die Wohngruppe mit mir zusammen eine Dienstaufsichtbeschwerde ein und noch eine Stufe höher!

Da ist der Anfang!

Tut mir fürchterlich leid, habe mich aber mit den Thread vertan und bin etwas neben der Spur.

Habe das ganze jetzt hier rüber kopiert und meinen Beitrag im anderen Thread gelöscht.

born-in-helsinki
18789 Beiträge
17.10.2022 18:46
Das klingt doch super!
Sind dein Sohn und deine Tochter in der gleichen Gruppe?
Ich glaube, das wird dann richtig schwer für ihn werden wenn seine Schwester nach Hause darf aber er nicht.
Ich hoffe, ihr findet da eine Lösung
Wenn du möchtest, darfst du gerne weiter berichten
Panda_Mami0812
305 Beiträge
17.10.2022 19:03
Ja beide sind in einer Gruppe.

Eigentlich sollte geschaut werden, ob L. dieses Jahr woanders untergebracht wird, da er kein Regelkind ist.

Aber jetzt haben wir halt den Salat!

Wir müssen halt schauen das wir ihn so gut wie möglich aufgefangen bekommen.

Ich gehe auch davon aus, das er erst mal die BK's vermeiden wird.

Das hatten wir leider schon mal.
Aber da haben wir ihn auch gut abholen können.

L. wollte nicht und wir sind trotzdem bis zum Ende geblieben und haben darauf zwei Wochen später wieder ein versuch gestartet und da war dann alles wieder in Ordnung.

Aber dies mal gehe ich davon aus dass es länger dauern wird und die Zeit lasse ich ihn.

Ich hoffe nur das die WG in gut stützen kann.

Mir tut es unheimlich weh, aber nach Hause holen kann ich ihn auch nicht, da es auf kurz oder lang hier eskalieren würde und damit wäre ihm auch nicht geholfen.
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