Mütter- und Schwangerenforum

Ausstillen? Abquartieren? Schlafmangel macht matsch!

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Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 19:29
Hallo ihr Lieben,

ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.. Ich versuche es einfach mal, halbwegs geordnet niederzuschreiben.

Vor einiger Zeit gab es diesen Thread: http://www.mamacommunity.de/forum/baby-und-schlaf/ einschlafstillen-naechtliches-chaos?page=1 von mir. Was soll ich sagen - Es hat sich bisher nicht gebessert. Im Gegenteil. Ich hab es nicht übers Herz gebracht, es so durchzuziehen. Es war so herzzreißend. Er flehte regelrecht nach seiner Brust.. Nun ist es so, dass ich nachts im 5- 12x hoch muss. Ich kann nicht mehr! Er schäft noch immer bei mir im Bett und noch immer wird er gestillt. Mittlerweile haben wir die Mittagsmahlzeit ersetzt. Er hat erst vor kurzem mit Beikost angefangen. Ohne Brust kann er nicht einschlafen bzw. ich bin unfähig, ihn anders in den Schlaf zu bekommen, ohne Geschrei. Ich fühle mich so unfähig.. so dämlich.

Ich bin einfach ausgezerrt. Die Nächte sind Horror und ich frage mich wirklich, ob es mittlerweile nicht doch eine "Angewohnheit" ist.. mit dem Einschlafstillen.. Er trinkt nachts so 2-3x. Das ist ja auch völlig okay und legitim, versteht mich nicht falsch. Ich verlange nicht, dass er durchschläft! Die anderen Male nuckelt er nur. Schnuller zieht nicht, Flasche zieht nicht.. Ich denke also nicht, dass er nachts so hungrig ist und deshalb oft wach wird. Zähne bekommt er auch. 5 hat er bereits. Aber er wird einfach wach und sucht die Brust.. Und wenn er die nicht bekommt, geht das Theater los..

Ich frage mich, wie die Nächte halbwegs ruhiger werden. Einschlafstillen abgewöhnen? Komplett abstillen? Ins Zimmer ausquartieren?

Beim ersten Versuch bin ich kläglich gescheitert, da er so bitterlich weint.. Komplett abstillen.. Hm.. Momentan ist das Stillen wirklich eine Qual für mich, aber ich denke immer, dass ich es ihm nicht antun kann.. Ausquartieren habe ich versucht eine Nacht - Es war ein Disaster! Aber ich weiß auch nicht, wie man es schonend machen kann und ich kenne es von den Babys von Freunden, dass sie im eigenen Zimmer wirklich ruhiger schlafen. Aber ist das alles nicht etwas zu viel verlangt? Wie habt ihr eure Zwerge ausquartiert?

Ich bin einfach fertig, es geht jetzt schon sooo lange so. Ich sitze oft weinend rum, weil ich einfach fertig bin. Liam ist von den Nächten auch total geschafft. Und das Schlimmste ist, dass ich merke, dass ich langsam echt überreizt bin. Und bevor gefragt wird: Nein, ich habe keine Möglichkeit, Zeit für mich zu haben bzw. habe keinen, der mir Liam mal abnehmen würde Ich bin genervt und fühle mich von meinem eigenen Kind eingeengt. Klingt hart, aber ich will ehrlich sein.. Er engt mich ein, ich fühle mich unwohl. Diese Gedanken tun mir weh, weil ich einfach nicht gegenankomme..

Habt ihr Tipps oder Ratschläge? Aufbauende Worte?

Es kann dauern, bis ich hier mal wieder online komme.. Habe zurzeit nur das Handy..

Danke.
Hampi
2151 Beiträge
16.05.2013 19:42
Also uns hat eine Hebamme im Delfikurs geraten, dass wir mit 6 Monaten auch mal einfach hart sein müssen. Vorher festlegen wann du bereit bist zum Stillen und ansonsten gibt es die Brust nicht! Sowas soll an sich nur drei Tage bis max. ne Woche dauern. Geschrei ist natürlich vorprogrammiert, aber dann muss man da durch. Sie merken dann wohl, dass das Schreien nicht zum gewünschten Erfolg führt und lassen es dann. Aber natürlich für das Baby da sein, jedoch nicht mit was anderem anfangen wiie z.B. Rumtragen
16.05.2013 19:48
Kann dir leider nicht weiterhelfen. Wir praktizieren auch das Einschlafstillen und ich stille sie jederzeit wenn sie es möchte. Sie wacht nachts auch immer so 1-2 mal auf um zu trinken und schläft dann gleich wieder ein. Hab aber mit all dem garkein Problem... Ich genieße es ehrlichgesagt... Ich schlafe auch immer sofort nach dem Stillen wieder ein...
goldfisch
2673 Beiträge
16.05.2013 19:49
Mein sog ist jetzt 11 Monate und bis Ostern ging es mir so wie dir. Er kam nachts alle 45 Minuten bis maximal 1,5 Stunden. Ohne Brust war an Schlaf gar nicht zu denken. Ich ging auf dem Zahnfleisch.
Wir haben ihn dann ins Zimmer der großen Schwester umquartiert. Er schläft zwar immer noch nur an der Brust, kommt nachts aber nur noch 1 mal. Kaum war er ausquartiert kam er nur noch 4 mal in der 2. Nacht 3 mal und von da ab nur noch 1 mal.
Jetzt wird er nachts 1 mal gestillt und ab und zu kommt er morgens so um 6 nochmal und möchte dann mit zu mir.

Kann daher nur Raten es mit dem ausquartieren mal zu verschen.
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 19:51
Zitat von BennyundSandra:

Kann dir leider nicht weiterhelfen. Wir praktizieren auch das Einschlafstillen und ich stille sie jederzeit wenn sie es möchte. Sie wacht nachts auch immer so 1-2 mal auf um zu trinken und schläft dann gleich wieder ein. Hab aber mit all dem garkein Problem... Ich genieße es ehrlichgesagt... Ich schlafe auch immer sofort nach dem Stillen wieder ein...


So stille ich auch gern.. Aber nachts 10x ist heftig.. das ist, was so fertig macht..
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 19:53
Zitat von goldfisch:

Mein sog ist jetzt 11 Monate und bis Ostern ging es mir so wie dir. Er kam nachts alle 45 Minuten bis maximal 1,5 Stunden. Ohne Brust war an Schlaf gar nicht zu denken. Ich ging auf dem Zahnfleisch.
Wir haben ihn dann ins Zimmer der großen Schwester umquartiert. Er schläft zwar immer noch nur an der Brust, kommt nachts aber nur noch 1 mal. Kaum war er ausquartiert kam er nur noch 4 mal in der 2. Nacht 3 mal und von da ab nur noch 1 mal.
Jetzt wird er nachts 1 mal gestillt und ab und zu kommt er morgens so um 6 nochmal und möchte dann mit zu mir.

Kann daher nur Raten es mit dem ausquartieren mal zu verschen.


Puh.. Wie seid ihr das angegangen? Bei meinem unbeholfenen Versuch hat er tierisch gebrüllt und sich kaum beruhigen lassen..
16.05.2013 19:54
Ich würde sagen, erstmal tiiieeeeef durchatmen und luft holen.
Tipps geben ist immer schwer und doof, weil man selbst nicht in der Situation steckt. ich hab 8 monate voll gestillt, aber meiner hat die Brust nie so direkt eingefordert, so "zwanghaft" abgesehen vom Schub/Krank.

Das du irgendwann davon satt bist, ist klar. Das das stillen so auch nicht mehr schön ist, ist ebenso klar. Gehe mal tief in dich und versuch dich selbst etwas herunter zu fahren. Dein zwergl merkt, dass du derzeit unglücklich bist und das kann auch der Grund dafür sein, dass er nochmehr klammert, wenn du bereit dazu bist, ihn so oft an die Brust zu lassen, wie er will, dann würde ich ihn lassen, aber NUR wenn du das so für dich ok ist. Wenn nicht wäre das wohl der Moment für mich, wenn ich langsam abstillen würde und dafür würde ich mir hilfe bei einer Stillberaterin holen.
Stillen soll immer etwas schönes sein, auch beim nächsten Kind. Und wenn dir das damit überhaupt nicht mehr gut geht und du mit der "Rufbereitschaft" überfordert ist, wäre das ein völlig legitimer Grund zu sagen "Nun ist gut".

Horch mal tief in dich, aber egal wie du dich entscheidest, ziehe es durch. Dann gehts euch wieder besser und das gleichgewicht ist wieder hergestellt.
goldfisch
2673 Beiträge
16.05.2013 20:01
Zitat von Ella.im.Wunderland:

Zitat von goldfisch:

Mein sog ist jetzt 11 Monate und bis Ostern ging es mir so wie dir. Er kam nachts alle 45 Minuten bis maximal 1,5 Stunden. Ohne Brust war an Schlaf gar nicht zu denken. Ich ging auf dem Zahnfleisch.
Wir haben ihn dann ins Zimmer der großen Schwester umquartiert. Er schläft zwar immer noch nur an der Brust, kommt nachts aber nur noch 1 mal. Kaum war er ausquartiert kam er nur noch 4 mal in der 2. Nacht 3 mal und von da ab nur noch 1 mal.
Jetzt wird er nachts 1 mal gestillt und ab und zu kommt er morgens so um 6 nochmal und möchte dann mit zu mir.

Kann daher nur Raten es mit dem ausquartieren mal zu verschen.


Puh.. Wie seid ihr das angegangen? Bei meinem unbeholfenen Versuch hat er tierisch gebrüllt und sich kaum beruhigen lassen..

Wir haben einfach sein Bett im Kinderzimmer aufgestellt. Darin hat er ja schon bei uns im Schlafzimmer geschlagen.
Und dann hab ich ihn tagsüber erstmal nur 2 Tage im Kinderzimmer gestillt, so dass er sich an die Umgebung gewohnt. Und als sein Bett umgezogen war hab ich ihn wieder mal einschlafgestit und schlafend abgelegt. Nachts als er wach wurde dann zu ihm und wieder im Kinderzimmer gestillt und ihm schlafend abgelegt.
Mittlerweile klappt es sogar seine Schwester gleichzeitig ins Bett zu bekommen
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 20:05
Zitat von Primadonna:

Ich würde sagen, erstmal tiiieeeeef durchatmen und luft holen.
Tipps geben ist immer schwer und doof, weil man selbst nicht in der Situation steckt. ich hab 8 monate voll gestillt, aber meiner hat die Brust nie so direkt eingefordert, so "zwanghaft" abgesehen vom Schub/Krank.

Das du irgendwann davon satt bist, ist klar. Das das stillen so auch nicht mehr schön ist, ist ebenso klar. Gehe mal tief in dich und versuch dich selbst etwas herunter zu fahren. Dein zwergl merkt, dass du derzeit unglücklich bist und das kann auch der Grund dafür sein, dass er nochmehr klammert, wenn du bereit dazu bist, ihn so oft an die Brust zu lassen, wie er will, dann würde ich ihn lassen, aber NUR wenn du das so für dich ok ist. Wenn nicht wäre das wohl der Moment für mich, wenn ich langsam abstillen würde und dafür würde ich mir hilfe bei einer Stillberaterin holen.
Stillen soll immer etwas schönes sein, auch beim nächsten Kind. Und wenn dir das damit überhaupt nicht mehr gut geht und du mit der "Rufbereitschaft" überfordert ist, wäre das ein völlig legitimer Grund zu sagen "Nun ist gut".

Horch mal tief in dich, aber egal wie du dich entscheidest, ziehe es durch. Dann gehts euch wieder besser und das gleichgewicht ist wieder hergestellt.


Danke für deine Worte!

Ich habe gestern eine Stillberaterin aus meiner Umgebung angemailt und vor Monaten auch wen, aber sie kam mit Tipps wie "Brustwaren mit Pflaster abkleben und dann anbieten". Ich überlege immer noch, was das bezwecken sollte

Ja, es ist wirklich angespannt. Es ist schwer, diesen Kreis zu durchbrechen.. Ich habe ihn so gerne um mich herum, keine Frage.. Bestimmt spürt er das, er ist auch tagsüber anhänglicher geworden.. Ich kuschel soooo viel mit ihm, um sein Nähebedürfnis zu stillen.. Aber es reicht nicht.

Ich frage mich halt, wieso er so unruhig schläft..
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 20:06
Zitat von goldfisch:

Zitat von Ella.im.Wunderland:

Zitat von goldfisch:

Mein sog ist jetzt 11 Monate und bis Ostern ging es mir so wie dir. Er kam nachts alle 45 Minuten bis maximal 1,5 Stunden. Ohne Brust war an Schlaf gar nicht zu denken. Ich ging auf dem Zahnfleisch.
Wir haben ihn dann ins Zimmer der großen Schwester umquartiert. Er schläft zwar immer noch nur an der Brust, kommt nachts aber nur noch 1 mal. Kaum war er ausquartiert kam er nur noch 4 mal in der 2. Nacht 3 mal und von da ab nur noch 1 mal.
Jetzt wird er nachts 1 mal gestillt und ab und zu kommt er morgens so um 6 nochmal und möchte dann mit zu mir.

Kann daher nur Raten es mit dem ausquartieren mal zu verschen.


Puh.. Wie seid ihr das angegangen? Bei meinem unbeholfenen Versuch hat er tierisch gebrüllt und sich kaum beruhigen lassen..

Wir haben einfach sein Bett im Kinderzimmer aufgestellt. Darin hat er ja schon bei uns im Schlafzimmer geschlagen.
Und dann hab ich ihn tagsüber erstmal nur 2 Tage im Kinderzimmer gestillt, so dass er sich an die Umgebung gewohnt. Und als sein Bett umgezogen war hab ich ihn wieder mal einschlafgestit und schlafend abgelegt. Nachts als er wach wurde dann zu ihm und wieder im Kinderzimmer gestillt und ihm schlafend abgelegt.
Mittlerweile klappt es sogar seine Schwester gleichzeitig ins Bett zu bekommen


So hab ichs auch gemacht.. okay, bis auf die Schwester

Ging voll nach hinten los..
Nessieee
1846 Beiträge
16.05.2013 20:08
Hast du es mal mit nem Tragetuch probiert? Also meine 2. war auch so n Brustkind, und das einzige was geholfen hat war das Tragetuch. Darin ist sie dann in 2min eingepennt und ich hab sie ins Bett gelegt, auch keine optimale Lösung aber es ist eine.

Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 20:13
Ja, wir tragen bzw. haben getragen. Er wird nachts trotzdem so oft wach.. Mittlerweile tragen wir nicht mehr, er zappelt nur noch und will raus..
shelyra
69258 Beiträge
16.05.2013 20:37
ich denke mal, dass es bei euch auch eine kopfsache ist!
du setzt dich selber enrom unter druck indem du dein kind mit anderen vergleichst (er kommt so oft, andere nicht), dieses ewige hin und her, deine zweifel usw
all das belastet eure stillbeziehung und trägt zusätzlich zu eurem problem bei. versuche davon los zukommen, akzeptiere deinen kleinen so wie er ist! dann wird es auch nicht mehr so stressig weil kein druck von dir mehr da ist!

wie stillt ihr denn nachts? ich mein, du sagst er liegt bei dir im bett und andererseits musst du hoch zum stillen kannst du nicht im liegen stillen, den kleinen andocken und dann weiter dösen? oder dich mal tagsüber hinlegen wenn der kleine auch schläft und dann den schlaf, den ihr nachts verpasst nachholen?

ich hab beim großen die erfahrung gemacht, dass man, je mehr man versucht ein kind in schema x zu zwängen wozu es nicht bereit ist umso mehr stress hat man, umso angespannter und gereizter wird man, umso mehr schaukelt sich die situation hoch, ... wenn man sich diesem ganzen druck aber nicht aussetzt, dann geht man einfach entspannter mit der situation um.
meine maus kommt nachts auch im 90-120min rhytmus. weiß also wie es ist, aber ich hab sie akzeptiert so wie sie ist und mach mir da keinen stress. dadurch ist unsere situation nicht so angespannt, die maus ist nicht so angespannt (die kleinen bekommen ja mit wie wir uns fühlen und übernehmen das dann oft). sie wird von alleine zeigen wann sie bereit ist aufs einschlafstillen zu verzichten, bereit ist im eigenen zimmer zu schlafen (sie liegt auch im familienbett), bereit ist nachts weniger zu stillen...
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 20:50
Zitat von shelyra:

ich denke mal, dass es bei euch auch eine kopfsache ist!
du setzt dich selber enrom unter druck indem du dein kind mit anderen vergleichst (er kommt so oft, andere nicht), dieses ewige hin und her, deine zweifel usw
all das belastet eure stillbeziehung und trägt zusätzlich zu eurem problem bei. versuche davon los zukommen, akzeptiere deinen kleinen so wie er ist! dann wird es auch nicht mehr so stressig weil kein druck von dir mehr da ist!

wie stillt ihr denn nachts? ich mein, du sagst er liegt bei dir im bett und andererseits musst du hoch zum stillen kannst du nicht im liegen stillen, den kleinen andocken und dann weiter dösen? oder dich mal tagsüber hinlegen wenn der kleine auch schläft und dann den schlaf, den ihr nachts verpasst nachholen?

ich hab beim großen die erfahrung gemacht, dass man, je mehr man versucht ein kind in schema x zu zwängen wozu es nicht bereit ist umso mehr stress hat man, umso angespannter und gereizter wird man, umso mehr schaukelt sich die situation hoch, ... wenn man sich diesem ganzen druck aber nicht aussetzt, dann geht man einfach entspannter mit der situation um.
meine maus kommt nachts auch im 90-120min rhytmus. weiß also wie es ist, aber ich hab sie akzeptiert so wie sie ist und mach mir da keinen stress. dadurch ist unsere situation nicht so angespannt, die maus ist nicht so angespannt (die kleinen bekommen ja mit wie wir uns fühlen und übernehmen das dann oft). sie wird von alleine zeigen wann sie bereit ist aufs einschlafstillen zu verzichten, bereit ist im eigenen zimmer zu schlafen (sie liegt auch im familienbett), bereit ist nachts weniger zu stillen...



Ich wollte ihn damit nicht vergleichen. Also nicht so direkt. Eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass ich oft mitbekommen habe, dass das Ausquartieren geholfen hat. Ich vergleiche nicht ihn direkt, sondern eher die Situation.

Ja, er schläft mit bei mir. Habe mich doof ausgedrückt, entschuldige. Ich stille ihn im liegen, muss mich aber immer etwas aufstützen, kann also dabei nicht ein- oder weiterschlafen. Oftmals liege ich hinterher auch noch wach.

Ich akzeptiere ihn wie er ist, aber ich bin leider keine Maschine und bin langsam einfach runter mit den Kräften.. Ich schaue nach Lösungen für uns beide, denn er ist auch gerädert.
Ella.im.Wunderland
1167 Beiträge
16.05.2013 20:57
Bzw. nach Lösungsansätzen oder Denkanstöße.. natürlich gibt es DIE Lösung nicht, das ist mir bewusst.

Es tut aber schon gut, hier zu schreiben.
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