Jedes Kind kann schlafen lernen
01.10.2013 20:47
Klar kannst du sagen, was du für gut hältst oder richtig empfindest. Dafür ist ja so eine Community angedacht. Aber in fast jeden neuen Thema kommt der Schwarm der Mütter hereingezogen und vernichtet alles, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Wenn du alleine die Beiträge überfliegst , dann siehst du, dass hier alle Mütter, die nicht nach den momentanen Vorgaben bzw Empfehlungen der Hebammenverbände oder Ärzte oder Phsychologen handeln, scharf angegriffen oder ausgelacht werden.
Ich meine, dass was früher viele Mütter gemacht haben, war auch als " Empfehlung " mit aus dem KH mitgegeben oder vom Kinderarzt ausgesprochen, und was sagen wir aus heutiger Sicht dazu?
Vor 40Jahren mussten die Kinder auf dem Bauch schlafen, vor 25 auf der Seite und momentan auf dem Rücken... Und in 10 Jahren? Im Stehen?
Ich meine nur, dass mir auch von euch keiner sagen kann, ob die Empfehlungen heute in 20 Jahren nicht als " erziehungsgegenwirkend" oder sonst was eingestuft werden? Vielleicht haben wir in 15 Jahren lauter durchgedrehte Tennies hier rumrennen, die dank der Überbetüddelung oder Überumsorgung völlig uneigenständig sind und deshalb im Leben nicht klarkommen? Das ist jetzt extrem gesagt, aber ich will einfach nur sagen, dass das Übermuttertum nicht unbedingt Allheilmittel sein muss.
Wenn du alleine die Beiträge überfliegst , dann siehst du, dass hier alle Mütter, die nicht nach den momentanen Vorgaben bzw Empfehlungen der Hebammenverbände oder Ärzte oder Phsychologen handeln, scharf angegriffen oder ausgelacht werden.
Ich meine, dass was früher viele Mütter gemacht haben, war auch als " Empfehlung " mit aus dem KH mitgegeben oder vom Kinderarzt ausgesprochen, und was sagen wir aus heutiger Sicht dazu?
Vor 40Jahren mussten die Kinder auf dem Bauch schlafen, vor 25 auf der Seite und momentan auf dem Rücken... Und in 10 Jahren? Im Stehen?
Ich meine nur, dass mir auch von euch keiner sagen kann, ob die Empfehlungen heute in 20 Jahren nicht als " erziehungsgegenwirkend" oder sonst was eingestuft werden? Vielleicht haben wir in 15 Jahren lauter durchgedrehte Tennies hier rumrennen, die dank der Überbetüddelung oder Überumsorgung völlig uneigenständig sind und deshalb im Leben nicht klarkommen? Das ist jetzt extrem gesagt, aber ich will einfach nur sagen, dass das Übermuttertum nicht unbedingt Allheilmittel sein muss.
01.10.2013 20:52
Zitat von Natur:
Klar kannst du sagen, was du für gut hältst oder richtig empfindest. Dafür ist ja so eine Community angedacht. Aber in fast jeden neuen Thema kommt der Schwarm der Mütter hereingezogen und vernichtet alles, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Wenn du alleine die Beiträge überfliegst , dann siehst du, dass hier alle Mütter, die nicht nach den momentanen Vorgaben bzw Empfehlungen der Hebammenverbände oder Ärzte oder Phsychologen handeln, scharf angegriffen oder ausgelacht werden.
Ich meine, dass was früher viele Mütter gemacht haben, war auch als " Empfehlung " mit aus dem KH mitgegeben oder vom Kinderarzt ausgesprochen, und was sagen wir aus heutiger Sicht dazu?
Vor 40Jahren mussten die Kinder auf dem Bauch schlafen, vor 25 auf der Seite und momentan auf dem Rücken... Und in 10 Jahren? Im Stehen?
Ich meine nur, dass mir auch von euch keiner sagen kann, ob die Empfehlungen heute in 20 Jahren nicht als " erziehungsgegenwirkend" oder sonst was eingestuft werden? Vielleicht haben wir in 15 Jahren lauter durchgedrehte Tennies hier rumrennen, die dank der Überbetüddelung oder Überumsorgung völlig uneigenständig sind und deshalb im Leben nicht klarkommen? Das ist jetzt extrem gesagt, aber ich will einfach nur sagen, dass das Übermuttertum nicht unbedingt Allheilmittel sein muss.
Aber wer sagt denn das?? Das hat doch hier niemand behauptet, dass wir "Übermuttis" nach Ärzte und Hebammen gehen und nach deren Rat handeln.
Ich z.B. höre wirklich oft auf mein Muttergefühl und das, was mir einfach am ehesten zusagt.
01.10.2013 20:59
Danke Skorpi
Das mit den aktuellen Empfehlungen habe ich so nu auch nicht ganz verstanden... meiner Kinderärztin wärs ganz lieb, ja... aber ich richte mich nicht nach Empfehlungen, sofern sie sich nicht zufällig mit meinem gefühl vertragen
also bin ich doch keine übermutter?
Das mit den aktuellen Empfehlungen habe ich so nu auch nicht ganz verstanden... meiner Kinderärztin wärs ganz lieb, ja... aber ich richte mich nicht nach Empfehlungen, sofern sie sich nicht zufällig mit meinem gefühl vertragen
also bin ich doch keine übermutter?
01.10.2013 21:02
Zitat von Viala:
Danke SkorpiDas mit den aktuellen Empfehlungen habe ich so nu auch nicht ganz verstanden... meiner Kinderärztin wärs ganz lieb, ja... aber ich richte mich nicht nach Empfehlungen, sofern sie sich nicht zufällig mit meinem gefühl vertragen
also bin ich doch keine übermutter?
Das ist eine sehr berechtigte Frage
01.10.2013 22:01
Zitat von Skorpi:
Zitat von Viala:
Danke SkorpiDas mit den aktuellen Empfehlungen habe ich so nu auch nicht ganz verstanden... meiner Kinderärztin wärs ganz lieb, ja... aber ich richte mich nicht nach Empfehlungen, sofern sie sich nicht zufällig mit meinem gefühl vertragen
also bin ich doch keine übermutter?
Das ist eine sehr berechtigte Frage![]()
Also sorry aber ich bin bestimmt keine Übermutter,nur weil ich mein Kind nicht schreien lasse,sondern mich um ihre Bedürfnisse kümmere.Ich meine dafür bin ich doch schließlich Mutter.Ich versorge mein Kind aber ich betüttel sie nicht!
Und meine Tochter wird bestimmt nicht deswegen ein unselbständiger Mensch,nur weil ich sie nicht weinen lasse.
Und ich lasse mich auch nicht von anderen beeinflussen,denn wenn das so wäre,würde ich meine Tochter auch ferbern,so wie fast alle meiner Freundinnen und Bekannte.Habe das Gefühl bei denen ist das irgendwie grad in Mode oder so,jeder will mir diese Methode andrehen aber das ist einfach nichts für mich!
Ich handle nach Gefühl und nicht nach Erziehungsmode...
01.10.2013 22:17
Zitat von Viala:das eingeklammerte von dir, Nein, das denke ich nicht. Es liegt viel am Charakter des Kindes.
Und wieso schwingst du jetzt die "übermutter"-Keule und ziehst andere auf genauso angreifende Art ins lächerliche wie die Gegenseite?![]()
und ja, einige Personen übertreiben hier tatsächlich... auf beiden seiten...
das liegt aber wohl zum teil auch daran, dass es einigen wohl unvorstellbar ist, wie man sein Kind weinen hören kann, ohne direkt etwas dagegen zu unternehmen.![]()
Meiner wird, wenn er aus irgendeinem grund nicht in den schlaf findet (sei es ein schub, Bauchweh, zähne oder schlichtweg, dass der falsche von uns ihn ins bett bringt) und man ihn auf krampf im zimmer/bett hält, einfach nur panisch und steigert sich rein. Dabei ist wurst, ob man neben dem bett steht, in der tür, im Nebenraum, ob licht an oder licht aus ist, oderoderoder... er brüllt auf eine Art und weise, dass mir davon schlecht wird, weil ich spüre, dass er es nicht versteht und Angst bekommt.
Also nein... wenn mein Kind nicht schläft, dann, weil es nicht kann und dann braucht es mich gerade um so mehr... und nein, ich kann es dadurch nicht nachvollziehen, wie man sein Kind weinen hören kann, ohne direkt was zu unternehmen... weil meins eben nicht einfach heult, weils keine lust auf schlafen hat... (trotz dass ich so eine "übermutter" bin, die sich beim stillen nach dem Kind gerichtet, es getragen hat und im Familienbett schlafen lässt...vielleicht ist das der dank für dieses bedürfnisorientierte großziehen, dass es nicht einfach so bockt? keine Ahnung... )
von daher ziehe ich nicht über mütter her, die nach solchen Methoden vorgehen... dazu fehlt mir die Erfahrung mit anderen Kindern und der Einblick in die jeweiligen Familien. Aber es muss doch erlaubt sein, dass man sagt: ich finde solche Methoden mist... und mir wäre das Risiko von folgeschäden einfach zu groß...
wer das dann auf sich bezieht, der wird dann wohl seine gründe dafür haben![]()
01.10.2013 22:23
Was ist denn überhaupt ferbern? Hab's für einen Rechtschreibfehler gehalten , aber nun einfach zu oft gelesen. Was ist das?
01.10.2013 22:27
Hier gibts doch nen Link, sonst google mal
findest da sofort was
findest da sofort was
01.10.2013 22:28
Zitat von zhm1981:
Was ich komisch finde:
bei Erwachsenen gilt Liebesentzug und Ignoranz als psychische Gewalt.
Bei Kindern geht es ums lernen, wenn man die gleichen Methoden anwendet.
Kann mir das jemand erklären?
Nein. Das kann Dir garantiert NIEMAND erklären
01.10.2013 22:31
Zitat von zhm1981:
Ich habe nachts eine Flasche Wasser neben dem Bett stehen, 1,5l. Die ist morgens leer. Muss ich mir mit schreien jetzt den Durst nachts abgewöhnen?
Ich schlafe auch nicht durch, besonders dann nicht, wenn mein Kind oder/und mein Partner nicht neben mir liegen. Muss ich jetzt auch schreien?
Ich wache oft nachts auf, weil ich irgendwelche Geräusche gehört habe oder schlecht geträumt habe. Ich kuschel mich dann bei meinem Partner an und kann wieder einschlafen. Wenn er nicht da ist, laufe ich auch erstmal ne Weile nachts in der Wohnung rum.
Muss ich jetzt eine Woche lang jeden Abend schreien?
01.10.2013 22:36
Zitat von SarahBS1982:
Zitat von zhm1981:
Was ich komisch finde:
bei Erwachsenen gilt Liebesentzug und Ignoranz als psychische Gewalt.
Bei Kindern geht es ums lernen, wenn man die gleichen Methoden anwendet.
Kann mir das jemand erklären?
Nein. Das kann Dir garantiert NIEMAND erklären![]()
Also ich sehe es nicht als phsychische Gewalt an, wenn mein Mann mir sagt, dass er so fertig ist und heute mal in Ruhe um Gästezimmer durchschlafen will, weil er durch unsere Kids auch immer aufwacht... Die kleinen Mäuse bekommen den Tag über viel Liebe und abends wird nochmal ordentlich gekuschelt. Und wenn man dann die Nacht mal für dich haben möchte , dann gilt das als furchtbarer Liebesentzug? Klar, ein wenige Wochen oder Monate altes Baby , gerade während der Stillzeit, hatte ich auch immer bei mir. In meinem bzw unserem Bett. Aber Kinder über 1 oder 1,5 können vielleicht schon verstehen, dass die Mama im Nebenzimmer alle Mäuse trotzdem lieb hat, auch wenn sie mal ein paar Meter entfernt schläft.
01.10.2013 22:42
Zitat von mia85:
Zitat von Skorpi:
Zitat von mia85:
Zitat von Primadonna:
...
Also falls hier der Eindruck entstanden ist, dass mein Kind nachts stundenlang weint, dann ist der Eindruck falsch.
Aber ich renne halt nicht beim ersten Mucks gleich los, sondern warte halt erstmal ab (ich schau da auch nicht auf die Uhr, sind wohl so 5 Minuten oder so) bis ich zu ihr gehe.
Und ja, ich nehme sie auch aus dem Bett oder zu mir ins bett, aber das will sie ja nicht!
Und meine Meinung zur Krippen schreib ich jetzt mal lieber nicht, sonst komm ich gar nicht mehr weg hier.![]()
Weißt du, wie lange 5 Minuten für ein Baby sein können??
Und zum Thema Kindergarten: Meine Tochter ist 2,5 Jahre und geht in den Kindergarten. Von Anfang an super gerne, sie hat dort Freunde, auf die sie sich freut... Aber ja, sie hat einen wirklich großen schaden davon, dass ich sie nicht schreien lassen habe, aber dafür schon mit 2 Jahren in den Kindergarten angemeldet habe...![]()
Also
1. ist es ein Unterschied, ob ein Kind mit 2,5 Jahren in den KIGA geht oder mit 7 Monaten!
2. habe ich neulich hier einen Thread verfolgt, da ging es darum, dass sich ein Kind besonders schwer tat mit der Eingewöhnung in der Krippe. Im laufe des Threads zeigte sich dann, dass dies bei vielen Kindern so war - der Schilderung der Mütter nach.
Und da frage ich mich halt: Warum tut man DAS dem Kind an???
Das ist doch viel, viel schlimmer und fördert die Trennungsangst noch viel mehr, als wenn ich nicht jedesmal sofort zu meinem Kind sause, wenn es den ersten pieps von sich gibt bzw. es mal 5 Minuten weint!
Es wurde mal per Speichelentnahme das Stresshormon bei Krippenkindern getestet und siehe da: Der Stresspegel entsprach durchschnittlich dem eines Topmanagers! Weil die Trennung von der Bezugsperson und der Aufenthalt in der Krippe für das Kind schwerste Arbeit darstellt. (Hat neulich bei uns in der Zeitung auch eine Erzieherin so geschrieben).
Aber wie gesagt, anderes Thema für mich aber genauso unverständlich, wie für manche von euch offenbar, wenn man sein Kind nicht schon beim kleinsten Mucks betüddelt.
Eigentor:
GENAU diesen Stress kann man bei geferberten Babies auch nachweisen.
Nennt sich erhöhter Kortisolwert und kann u. A. zu Schädigung der Nebennierenrinde führen.
Und zu vielem mehr (Bindungs-, Trennungs-, Verlust- , ... ängste). Und so ein Exemplar habe ich hier Zuhause sitzen. 36 Jahre alt und psychisch kaputt. (+ erhöhter Kortisolwert etc.)
01.10.2013 22:43
Zitat von Natur:
Zitat von SarahBS1982:
Zitat von zhm1981:
Was ich komisch finde:
bei Erwachsenen gilt Liebesentzug und Ignoranz als psychische Gewalt.
Bei Kindern geht es ums lernen, wenn man die gleichen Methoden anwendet.
Kann mir das jemand erklären?
Nein. Das kann Dir garantiert NIEMAND erklären![]()
Also ich sehe es nicht als phsychische Gewalt an, wenn mein Mann mir sagt, dass er so fertig ist und heute mal in Ruhe um Gästezimmer durchschlafen will, weil er durch unsere Kids auch immer aufwacht... Die kleinen Mäuse bekommen den Tag über viel Liebe und abends wird nochmal ordentlich gekuschelt. Und wenn man dann die Nacht mal für dich haben möchte , dann gilt das als furchtbarer Liebesentzug? Klar, ein wenige Wochen oder Monate altes Baby , gerade während der Stillzeit, hatte ich auch immer bei mir. In meinem bzw unserem Bett. Aber Kinder über 1 oder 1,5 können vielleicht schon verstehen, dass die Mama im Nebenzimmer alle Mäuse trotzdem lieb hat, auch wenn sie mal ein paar Meter entfernt schläft.
Es geht nicht dadrum, das Kind unbedingt im eigenem Bett mit schlafen zu lassen, sondern ums Kuscheln, um die Zuwendung, nach dem das Baby schreit. Das kann man durchaus auch im Schaukelstuhl oder im Kinderzimmer vom Baby machen... Aber es geht um die Zuwendung und das Baby kann dies einfach nicht anders, als mit schreien äußern.
Wenn dein zwei Jähriges Kind z.B. nachts ankommt und sagt, dass es kuscheln möchte, kannst du da sagen "nein, es ist Schlafenszeit, geh wieder ins Bett"?? Ich denke nicht, du würdest aufstehen und dein Kind knuddeln!! Und genau nichts anderes verlangt das Baby nachts!! Nur mit dem Unterschied, dass es schreit, statt spricht.
01.10.2013 22:51
Zitat von ChildrenSurprise:
Hier gibts doch nen Link, sonst google malfindest da sofort was
Die Konditionierungsmethode aus dem Buch ist von einem Herrn Ferber.
(Der sich allerdings inzwischen selber von der Methode als "Erziehungsmittel" distanziert hat)
01.10.2013 22:59
ich kann dazu gar nicht viel sagen..ich hab Abende kuschelnd mit Kind aufm Schoß verbracht..war er eingeschlafen, hab ich ihn nach 10min hingelegt und bin raus gegangen..wenn der Kleine dann wieder wach wurde, tja dann eben das selbe Spiel von vorn. Mein Mann war zwar nicht soo begeistert, aber ich konnte nicht anders-hab mich gefühlt wie ein eingesperrtes Tier, wenn ich nicht zu dem Spatz bin.
Das "schnullerproblem" kenne ich auch-anfangs lagen dann eben mehrere neben dem Bett, damit wir nicht groß suchen müssen und später (als er sich hinstellen konnte) hab ich einige auf den Schrank neben dem Bett gelegt, wo er auch ankam.
und das "Durst-Problem"? ich hab mal tagsüber seine Trinkflasche (mit Strohhalm-er muss also schon n Jahr gewesen sein
) in sein Bett gelegt und dort vergessen..die 1.Nacht,wo er nicht nach uns geschrien hat.
und seit dem wird geschrien, sobald er entdeckt das die Flasche fehlt.
Aber ich weiß auch, das der Spatz wirklich unkompliziert ist. wir legen ihn bspw abends hin, er erzählt seinem Lieblingskuscheltier noch was (mal nur 10min, mal 2 std) und schläft dann ein.
Ich glaub, das ist vor allem ne Typfrage (also beim Kind) und dann spielt evt auch noch rein, das ich wirklich viel (oder alles
) mit meinem Bauch entscheide.
Teilweise hab ich ihn aber auch Nachts gar nicht mehr gehört wenn er geschrien hat...da ist mein Mann dann zu ihm.
Mittlerweile glaube ich aber, das ich nicht wach wurde, weil es kein "wichtiges" schreien war.
ich weiß es nicht.
Das "schnullerproblem" kenne ich auch-anfangs lagen dann eben mehrere neben dem Bett, damit wir nicht groß suchen müssen und später (als er sich hinstellen konnte) hab ich einige auf den Schrank neben dem Bett gelegt, wo er auch ankam.
und das "Durst-Problem"? ich hab mal tagsüber seine Trinkflasche (mit Strohhalm-er muss also schon n Jahr gewesen sein
) in sein Bett gelegt und dort vergessen..die 1.Nacht,wo er nicht nach uns geschrien hat.
und seit dem wird geschrien, sobald er entdeckt das die Flasche fehlt. Aber ich weiß auch, das der Spatz wirklich unkompliziert ist. wir legen ihn bspw abends hin, er erzählt seinem Lieblingskuscheltier noch was (mal nur 10min, mal 2 std) und schläft dann ein.
Ich glaub, das ist vor allem ne Typfrage (also beim Kind) und dann spielt evt auch noch rein, das ich wirklich viel (oder alles
) mit meinem Bauch entscheide. Teilweise hab ich ihn aber auch Nachts gar nicht mehr gehört wenn er geschrien hat...da ist mein Mann dann zu ihm.
Mittlerweile glaube ich aber, das ich nicht wach wurde, weil es kein "wichtiges" schreien war.
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