da schimmt was nicht
15.05.2009 13:16
Zitat von Tinka82:
Also wenn das Kleine 4 Wochen alt ist, dann ist das der erste Wachstumsschub und da erhöhen die durch häufigeres Trinken Bedarf an Milch in der Brust! Die Produktion wird angekurbelt! Wie lange geht das denn jetzt so? Denn ich kann mich erinnern, dass meine Hebi meinte, dass der 1.Schub gut 1,5 bis 2 Tage dauert! Und da sich so viel verändert sind die Kleinen unruhig und suchen Mamas Nähe! Das ist anstrengend, richtig und das wird von Schub zu Schub schlimmer...beim 2. waren es bei uns dann schon 3-4 Tage...aber das geht auch wieder vorbei! Da muss man durch! Und ich finde nicht, dass man da den Hunger rauszögern sollte bzw. die Kinder nicht unsere Nähe spüren lassen sollte!
das geht schon eine woche,gestern hat er nochdazu sehr viel geweint und die mama hat dazugeweint,was mir ein bißchen angst macht sie kapselt sich total vor allem und jedem ab??????
15.05.2009 13:20
Zitat von kaffeetante28:
ich bin echt froh, dass unsere omas sich nicht einmischen oder irgendwelche kommentare abgeben. ich würde ausrasten!!! meine mutter hat mich mit nem halben jahr abgeschoben um wieder voll arbeiten zu können, was will die mir über kindererziehung erzählen? und meine schwimu hatte selbst einen schwidrachen und hält sich deshalb ganz bewusst aus allem raus.
ich würde nie etwas zu meiner schwiegertochter sagen,ich hab euch nur fragen wollen,ob das bei euch auch so ist,mir kommt das manchmal so vor,mund halten und wenn ihr schreit habdacht zu stehen
15.05.2009 13:22
Zitat von Mia-Lotta:
Zitat von oma:
was ist eigentlich so schlimm zu sagen,mama du hattest recht
Fehler einzugestehn ist auch ein zeichen von stärke
weil in den meisten fällen dann so ein grinsen kommt "hab ich's doch gleich gesagt"
gesagt wird nichts, aber die blicke reichen....
muß jrtzt schmunseln
15.05.2009 13:24
Zitat von oma:
Zitat von kaffeetante28:
ich bin echt froh, dass unsere omas sich nicht einmischen oder irgendwelche kommentare abgeben. ich würde ausrasten!!! meine mutter hat mich mit nem halben jahr abgeschoben um wieder voll arbeiten zu können, was will die mir über kindererziehung erzählen? und meine schwimu hatte selbst einen schwidrachen und hält sich deshalb ganz bewusst aus allem raus.
ich würde nie etwas zu meiner schwiegertochter sagen,ich hab euch nur fragen wollen,ob das bei euch auch so ist,mir kommt das manchmal so vor,mund halten und wenn ihr schreit habdacht zu stehen
hatte damit nicht dich gemeint, finde es gut, dass du hier nachfragst. ich meinte die omis mit den sätzen "was du stillst immer noch","das baby braucht ne daunendecke" usw.
15.05.2009 13:28
Also meine Mama bzw.Schwiegermama darf mir gern mal was erzählen,wie sie es früher gemacht haben,ist ja dann letztendlich meine Sache ob ich mal einen Rat annehme oder nicht...
Die Großeletern sagen auch nicht zu uns du mußt das so machen und so,sondern sie fragen,warum ich das so und so mache und dann frag ich meist wie sie es denn früher gemacht haben.
Und ich muss sagen,ich hab meine Tochter von Anfang an "getrimmt"nur alle 3-4 Stunden zu trinken,es sei denn sie hatte einen Schub,dann gabs auch früher was.
Die Großeletern sagen auch nicht zu uns du mußt das so machen und so,sondern sie fragen,warum ich das so und so mache und dann frag ich meist wie sie es denn früher gemacht haben.
Und ich muss sagen,ich hab meine Tochter von Anfang an "getrimmt"nur alle 3-4 Stunden zu trinken,es sei denn sie hatte einen Schub,dann gabs auch früher was.
15.05.2009 13:29
Zitat von kaffeetante28:
Zitat von oma:
Zitat von kaffeetante28:
ich bin echt froh, dass unsere omas sich nicht einmischen oder irgendwelche kommentare abgeben. ich würde ausrasten!!! meine mutter hat mich mit nem halben jahr abgeschoben um wieder voll arbeiten zu können, was will die mir über kindererziehung erzählen? und meine schwimu hatte selbst einen schwidrachen und hält sich deshalb ganz bewusst aus allem raus.
ich würde nie etwas zu meiner schwiegertochter sagen,ich hab euch nur fragen wollen,ob das bei euch auch so ist,mir kommt das manchmal so vor,mund halten und wenn ihr schreit habdacht zu stehen
hatte damit nicht dich gemeint, finde es gut, dass du hier nachfragst. ich meinte die omis mit den sätzen "was du stillst immer noch","das baby braucht ne daunendecke" usw.
ich bin wahrscheinlich momentan alles was die omis angeht empfindlich
für mich war die oma das wichtigste im Leben und sie ist vor nicht allzulanger zeit verstorben sie hatt eine riesige leere in mir zurückgelassen
15.05.2009 13:30
Zitat von Marja:
Meine Oma hatte schon Alpträume, weil ich meine Kleine "nur" im
Schlafanzug und Schlafsack schlafen lasse.
Das "arme Kind, friert sich doch noch zu Tode.... die braucht eine schöne
Kamelhaardecke... oder Daunendecke... "
Gut, das jetzt langsam Sommer wird. Jetzt kann meine Omi wieder
ruhiger schlafen und muss sich nicht mehr solche Sorgen machen, dass
ihre Ur-Enkelin womöglich noch über Nacht erfriert![]()
Die arme kleine Maus, wie kannst du nur.
15.05.2009 13:31
Zitat von Ostschnitte:
Also meine Mama bzw.Schwiegermama darf mir gern mal was erzählen,wie sie es früher gemacht haben,ist ja dann letztendlich meine Sache ob ich mal einen Rat annehme oder nicht...
Die Großeletern sagen auch nicht zu uns du mußt das so machen und so,sondern sie fragen,warum ich das so und so mache und dann frag ich meist wie sie es denn früher gemacht haben.
Und ich muss sagen,ich hab meine Tochter von Anfang an "getrimmt"nur alle 3-4 Stunden zu trinken,es sei denn sie hatte einen Schub,dann gabs auch früher was.![]()
danke für deine etwas anderen meinung,tut ganz gut
15.05.2009 13:37
Liegt wahrscheinlich auch daran,dass ich schon endzwanziger bin und da ein bissel offener und toleranter bin.
15.05.2009 13:38
ich bin bis zum 4lebensjahr bei meiner oma aufgewachsen meine eltern haben mich dann zu sich geholt war sehr schlimm für mich.
ihre liebe hat mich ein lebenlang begleitet sie war bei der jugend sehr beliebt und vor nicht alzulanger zeit ist sie verstorben ich muß sagen sie hat bis heute eine eine große leere in mir zurückgelassen,darum reagiere ich manchmal überempfindlich,ich würde alles geben ihre stimme wieder zu hören
ihre liebe hat mich ein lebenlang begleitet sie war bei der jugend sehr beliebt und vor nicht alzulanger zeit ist sie verstorben ich muß sagen sie hat bis heute eine eine große leere in mir zurückgelassen,darum reagiere ich manchmal überempfindlich,ich würde alles geben ihre stimme wieder zu hören
15.05.2009 13:49
Zitat von Ostschnitte:
Liegt wahrscheinlich auch daran,dass ich schon endzwanziger bin und da ein bissel offener und toleranter bin.![]()
die jungen (ganz jungen )fordern doch von der "älteren generation"
auch immer toleranz ein
15.05.2009 14:09
Zitat von oma:
Zitat von Mia-Lotta:
weil in den meisten fällen dann so ein grinsen kommt "hab ich's doch gleich gesagt"
gesagt wird nichts, aber die blicke reichen....
muß jrtzt schmunseln![]()
![]()
weil du das kennst?
.... erschwerend kommt einfach hinzu:
"können die keine fehler zugeben??" .....
oft sind es keine fehler. oft gibt es kein "richtig" oder "falsch". es gibt verschiedene möglichkeiten wie man was machen kann bzw verschiedene ansichten.
oft ist einfach das problem, dass aber eben gesagt oder gedacht wird "das ist nicht richtig so" "da stimmt was nicht"
Zitat von Ostschnitte:
Liegt wahrscheinlich auch daran,dass ich schon endzwanziger bin und da ein bissel offener und toleranter bin.![]()
das liegt nicht am alter... kann ja nicht. bin ja auch schon alt
15.05.2009 14:15
Zitat von Ostschnitte:
Liegt wahrscheinlich auch daran,dass ich schon endzwanziger bin und da ein bissel offener und toleranter bin.![]()
Na, ich bin noch älter. Glaube also nicht, dass es etwas mit dem Alter zu tun hat
Man tut eben nur das, wo man selber zu 100% hinter steht. Man möchte eben immer das Beste für sein Baby und das ist logischerweise das, was man selber für das allerbeste hält.
Da können andere noch so viel reden.. wenn die wollen, dass ich etwas tue, von dem ich nicht überzeugt bin, dann werde ich es auch nicht machen und wenn die sich auf den Kopf stellen. So einfach ist das!
Oder sie müssen mich überzeugen. Aber das gelingt meistens nur Ärzten
Fehler einzugestehen ist so 'ne Sache.
Ja, zum einen sicher auch wegen des berühmt-berüchtigten
ich-hab-es-Dir-doch-gleich-gesagt- Blick, zum anderen aber auch, weil
ich eigentlich bis heute nicht denke, dass es ein Fehler war zu versuchen so lange es irgendwie geht zu stillen.
Ich hatte ja auch durchaus die Unterstützung von meinem Arzt und meiner Hebamme, die einhellig gesagt hatten, ich solle mich nicht verunsichern lassen.... es gäbe keinen Grund zur Besorgnis, dass sie
nicht satt würde, etc.
Ich habe sogar meine Hebamme mit zu meiner Mutter geschleppt, dass
meine Mutter es endlich mal aus einem anderen Mund hören sollte, dass alles prima klappt....
Als es dann doch ganz definitiv nicht mehr klappte und ich also tatsächlich zufüttern sollte, da habe ich echt lange Wochen mit dem Gedanken gekämpft das sei alles nur soweit gekommen, weil meine Mutter es mir so lange eingeredet hat, bis es wahr wurde....
Jetzt, so im nachinein ärgert es mich einfach nur, dass meine Mutter
dafür ein besseres Gespür hatte, als ich!!
Ich als Mutter habe einfach nicht gemerkt, was los war! Aber meine Mutter mit ihrem: Bei der Tochter, der Tochter des Freundes von Bekannten, da war das auch so...... ausgerechnet das stellte sich nun auch noch als das richtigere Gefühl heraus.
Das wurmt einfach!
15.05.2009 14:48
Zitat von Marja:
Zitat von Ostschnitte:
Liegt wahrscheinlich auch daran,dass ich schon endzwanziger bin und da ein bissel offener und toleranter bin.![]()
Na, ich bin noch älter. Glaube also nicht, dass es etwas mit dem Alter zu tun hat![]()
Man tut eben nur das, wo man selber zu 100% hinter steht. Man möchte eben immer das Beste für sein Baby und das ist logischerweise das, was man selber für das allerbeste hält.
Da können andere noch so viel reden.. wenn die wollen, dass ich etwas tue, von dem ich nicht überzeugt bin, dann werde ich es auch nicht machen und wenn die sich auf den Kopf stellen. So einfach ist das!
Oder sie müssen mich überzeugen. Aber das gelingt meistens nur Ärzten![]()
Fehler einzugestehen ist so 'ne Sache.
Ja, zum einen sicher auch wegen des berühmt-berüchtigten
ich-hab-es-Dir-doch-gleich-gesagt- Blick, zum anderen aber auch, weil
ich eigentlich bis heute nicht denke, dass es ein Fehler war zu versuchen so lange es irgendwie geht zu stillen.
Ich hatte ja auch durchaus die Unterstützung von meinem Arzt und meiner Hebamme, die einhellig gesagt hatten, ich solle mich nicht verunsichern lassen.... es gäbe keinen Grund zur Besorgnis, dass sie
nicht satt würde, etc.
Ich habe sogar meine Hebamme mit zu meiner Mutter geschleppt, dass
meine Mutter es endlich mal aus einem anderen Mund hören sollte, dass alles prima klappt....
Als es dann doch ganz definitiv nicht mehr klappte und ich also tatsächlich zufüttern sollte, da habe ich echt lange Wochen mit dem Gedanken gekämpft das sei alles nur soweit gekommen, weil meine Mutter es mir so lange eingeredet hat, bis es wahr wurde....
Jetzt, so im nachinein ärgert es mich einfach nur, dass meine Mutter
dafür ein besseres Gespür hatte, als ich!!
Ich als Mutter habe einfach nicht gemerkt, was los war! Aber meine Mutter mit ihrem: Bei der Tochter, der Tochter des Freundes von Bekannten, da war das auch so...... ausgerechnet das stellte sich nun auch noch als das richtigere Gefühl heraus.
Das wurmt einfach!
ich hatte nämlich auch den gedanken zufüttern,weil es bei meinem sohn auch so war,mir hat halt die kinderärztin gesagt,zufüttern
wen es meine mutter damal von sich gegeben hätte,zumindest nachgdacht hätte ich darüber?
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