das liebe Thema impfen...
05.11.2014 15:21
Den Artikel habe ich eben bei Focus gelesen, und stelle mal den Link als Info ein
http://www.focus.de/familie/impfungen/todesursache -masern-warum-sterben-in-deutschland-noch-immer-ki nder-an-den-masern_id_4250400.html
http://www.focus.de/familie/impfungen/todesursache -masern-warum-sterben-in-deutschland-noch-immer-ki nder-an-den-masern_id_4250400.html
05.11.2014 15:25
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft worden
Ich denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft worden
Ich denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
05.11.2014 15:26
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
Es waäre aber gar nicht passiert, wenn die Mutter vor ihrer Schwangerschaft sich darum gekümmert hätte! Also doch, man hätte dies verhindern können...
05.11.2014 15:28
wäre die Mutter gegen Masern geimpft gewesen, hätte sich das Mädchen nicht angesteckt, da Nestschutz vorhanden gewesen wäre.
Daher eben auch, dass es wichtig ist, als Erwachsener geimpft zu sein! um eben auch kleine Babies zu schützen damit nicht genau das passiert!
Ich habe keine Diskussionen verfolgt daher stelle ich den Link sicherlich nicht deswegen ein.
Daher eben auch, dass es wichtig ist, als Erwachsener geimpft zu sein! um eben auch kleine Babies zu schützen damit nicht genau das passiert!
Ich habe keine Diskussionen verfolgt daher stelle ich den Link sicherlich nicht deswegen ein.
05.11.2014 15:46
Guck mal hier gings gestern auch schon darum....
http://www.mamacommunity.de/forum/kinderkrankheite n-und-kindergesundheit/an-alle-frauen-mit-kinderwu nsch-und-an-die-impfgegner?page=2#posting-15380621
http://www.mamacommunity.de/forum/kinderkrankheite n-und-kindergesundheit/an-alle-frauen-mit-kinderwu nsch-und-an-die-impfgegner?page=2#posting-15380621
05.11.2014 15:50
Zitat von Engelchen1711:
Guck mal hier gings gestern auch schon darum....
http://www.mamacommunity.de/forum/kinderkrankheite n-und-kindergesundheit/an-alle-frauen-mit-kinderwu nsch-und-an-die-impfgegner?page=2#posting-15380621
ok danke, das hatte ich nicht gesehen.
05.11.2014 16:03
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
übrigens geht es gar nicht darum Angst zu schüren, sondern aufzuzeigen, dass es sehr wohl gefährlich sein kann, wenn man nicht impft.
Von den Impfgegnern wird das häufig so dargestellt, dass die eigentliche Impfung das Gefährliche wäre. Und das ist eben nicht so, denn es gibt leider viele Fälle bei denen sich Babies mit Masern angesteckt haben und Jahre später an den Spätfolgen verstorben sind. Das soll keine Panikmache sein, sondern soll bewusst machen, dass Masern eben keinesfalls harmlos sind, wie das von einigen Impfgegnern dargestellt wird.
05.11.2014 16:13
Zitat von Titania:
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
übrigens geht es gar nicht darum Angst zu schüren, sondern aufzuzeigen, dass es sehr wohl gefährlich sein kann, wenn man nicht impft.
Von den Impfgegnern wird das häufig so dargestellt, dass die eigentliche Impfung das Gefährliche wäre. Und das ist eben nicht so, denn es gibt leider viele Fälle bei denen sich Babies mit Masern angesteckt haben und Jahre später an den Spätfolgen verstorben sind. Das soll keine Panikmache sein, sondern soll bewusst machen, dass Masern eben keinesfalls harmlos sind, wie das von einigen Impfgegnern dargestellt wird.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir nicht bewusst war, dass der Nestschutz so weitreichend ist.
Ist es wirklich so, dass durch einen ausreichenden Impfschutz der Mutter eine Infektion beim Kind vermieden werden kann?
@Hummer
Naja, es ist ja die Frage, wie Aufklärung, dass "harmlose Krankheiten" manchmal gar nicht so harmlos sind, denn aussehen soll?
Wird seriös informiert, dann ist ja alles nicht so schlimm und die Pharma-Firmen wollen sich bloß die Taschen füllen.
Wir düber einen Fall berichtet ist es Panikmache - und es ist ja nicht der erste Fall. Ich komme aus OWL und hier gingen zwei Fälle durch die Medien (das war nicht ausgedacht, denn die Mutter eines der Kinder kenne ich flüchtig).
Als Impfgegner darf man also die schlimmen Folgen von Impfungen aufzählen, aber als Impfbefürworter die Folgen eines schlimmen Krankheitsverlaufs nicht? - Versteh ich nicht.
05.11.2014 16:17
Auch mit ein Grund, warum industriell hergestellte Milchnahrung nie an Muttermilch herankommen wird. Über die Muttermilch bekommt das Kind sämtliche Antikörper, die die Mutter selber hat. Also auch sämtliche Impfungen hab.
Das Kind kann diese aber im Gegensatz zur Mutter nicht selber herstellen, deswegen gibt es ja die Impfungen in entsprechendem Altern dann auch für das Kind, damit dann die Antikörper selber vom Körper hergestellt werden können.
Das Kind kann diese aber im Gegensatz zur Mutter nicht selber herstellen, deswegen gibt es ja die Impfungen in entsprechendem Altern dann auch für das Kind, damit dann die Antikörper selber vom Körper hergestellt werden können.
05.11.2014 16:18
Zitat von Mocca:
Zitat von Titania:
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
übrigens geht es gar nicht darum Angst zu schüren, sondern aufzuzeigen, dass es sehr wohl gefährlich sein kann, wenn man nicht impft.
Von den Impfgegnern wird das häufig so dargestellt, dass die eigentliche Impfung das Gefährliche wäre. Und das ist eben nicht so, denn es gibt leider viele Fälle bei denen sich Babies mit Masern angesteckt haben und Jahre später an den Spätfolgen verstorben sind. Das soll keine Panikmache sein, sondern soll bewusst machen, dass Masern eben keinesfalls harmlos sind, wie das von einigen Impfgegnern dargestellt wird.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir nicht bewusst war, dass der Nestschutz so weitreichend ist.
Ist es wirklich so, dass durch einen ausreichenden Impfschutz der Mutter eine Infektion beim Kind vermieden werden kann?
@Hummer
Naja, es ist ja die Frage, wie Aufklärung, dass "harmlose Krankheiten" manchmal gar nicht so harmlos sind, denn aussehen soll?
Wird seriös informiert, dann ist ja alles nicht so schlimm und die Pharma-Firmen wollen sich bloß die Taschen füllen.
Wir düber einen Fall berichtet ist es Panikmache - und es ist ja nicht der erste Fall. Ich komme aus OWL und hier gingen zwei Fälle durch die Medien (das war nicht ausgedacht, denn die Mutter eines der Kinder kenne ich flüchtig).
Als Impfgegner darf man also die schlimmen Folgen von Impfungen aufzählen, aber als Impfbefürworter die Folgen eines schlimmen Krankheitsverlaufs nicht? - Versteh ich nicht.
ja, denn die Antikörper der Mutter werden an das Kind im Mutterleib weiter gegeben. Das erfolgt einige Wochen vor der Geburt über die Plazenta durch die Nabelschnur.
05.11.2014 16:23
mal ganz erlich,Kranheiten sind ausgerottet weil man sich impfen lies ,wenn sich nun keiner mehr impfen lassen würde glaub mal dann wären auch die pocken und co. wieder da,ich halte nichts von Grippe Impfung ,aber es ist nu mal sinnvoll sich gegen einigen Krankheiten impfen zu lassen.
05.11.2014 19:17
Zitat von Lealein:
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
Es waäre aber gar nicht passiert, wenn die Mutter vor ihrer Schwangerschaft sich darum gekümmert hätte! Also doch, man hätte dies verhindern können...
Quatsch. Die Impfung der Mutter ist weder für Mutter, noch für Kind 100 %ige Sicherheit. Das hätte vielleicht verhindert werden können. Vielleicht hätte die Mutter aber auch einen Impfschaden davon getragen und nie mehr Kinder austragen können. Da das alles nur Vermutungen sind, werden wir nie erfahren "was wäre wenn"...
05.11.2014 19:19
Zitat von Titania:
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
übrigens geht es gar nicht darum Angst zu schüren, sondern aufzuzeigen, dass es sehr wohl gefährlich sein kann, wenn man nicht impft.
Von den Impfgegnern wird das häufig so dargestellt, dass die eigentliche Impfung das Gefährliche wäre. Und das ist eben nicht so, denn es gibt leider viele Fälle bei denen sich Babies mit Masern angesteckt haben und Jahre später an den Spätfolgen verstorben sind. Das soll keine Panikmache sein, sondern soll bewusst machen, dass Masern eben keinesfalls harmlos sind, wie das von einigen Impfgegnern dargestellt wird.
Für mich ist das ehr gezieltes Angst machen. Manche Impfungen sind ok. Aber die wollen uns mittlerweile völlig "überimpfen" - dahinter steh ich gar nicht!
05.11.2014 19:21
Zitat von Mocca:
Zitat von Titania:
Zitat von Hummers_Mami:
Gerade aktuell machen sich viele zum Thema impfen schlau und hinterfragen. Da muss so ein "nicht geimpftes Todesopfer" natürlich mal wieder aufgeführt werden, um den Menschen Angst zu machen.
Das Mädchen hat sich sooo früh angesteckt (war soweit ich weiß ein paar Wochen alt) - da wäre es noch nicht einmal dagegen geimpft wordenIch denke wenn sich ein Kind mit 3 mit Masern ansteckt, ist das nicht halb so gefährlich als wenn es einem Säugling passiert...
übrigens geht es gar nicht darum Angst zu schüren, sondern aufzuzeigen, dass es sehr wohl gefährlich sein kann, wenn man nicht impft.
Von den Impfgegnern wird das häufig so dargestellt, dass die eigentliche Impfung das Gefährliche wäre. Und das ist eben nicht so, denn es gibt leider viele Fälle bei denen sich Babies mit Masern angesteckt haben und Jahre später an den Spätfolgen verstorben sind. Das soll keine Panikmache sein, sondern soll bewusst machen, dass Masern eben keinesfalls harmlos sind, wie das von einigen Impfgegnern dargestellt wird.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir nicht bewusst war, dass der Nestschutz so weitreichend ist.
Ist es wirklich so, dass durch einen ausreichenden Impfschutz der Mutter eine Infektion beim Kind vermieden werden kann?
@Hummer
Naja, es ist ja die Frage, wie Aufklärung, dass "harmlose Krankheiten" manchmal gar nicht so harmlos sind, denn aussehen soll?
Wird seriös informiert, dann ist ja alles nicht so schlimm und die Pharma-Firmen wollen sich bloß die Taschen füllen.
Wir düber einen Fall berichtet ist es Panikmache - und es ist ja nicht der erste Fall. Ich komme aus OWL und hier gingen zwei Fälle durch die Medien (das war nicht ausgedacht, denn die Mutter eines der Kinder kenne ich flüchtig).
Als Impfgegner darf man also die schlimmen Folgen von Impfungen aufzählen, aber als Impfbefürworter die Folgen eines schlimmen Krankheitsverlaufs nicht? - Versteh ich nicht.
Ich bin weder Befürworter, noch Gegner. Ich bin mitten drinne.
Aber trotzdem wird Momentan übertrieben mit dem Impfen...die wollen uns komplett voll pumpen. DAS ist zu viel des Guten...
05.11.2014 19:25
Zum Thema "Nestschutz"
"Eine Garantie dafür, dass Geimpfte keine Wilderreger verbreiten und somit andere Menschen nicht anstecken können, gibt es auch aus Expertensicht nicht!
Grundsätzliches
Selbst wenn die im Blut gemessenen Antikörperwerte tatsächlich eine Schutzwirkung hätten, wie Impfexperten und die zuständigen Bundesbehörden behaupten, ist folgendes zu beachten:
Bei jeder Impfung gibt es einen gewissen Prozentsatz "Non-Responder" bzw. "Impfversager". Das sind Menschen, die unter Umständen auch nach mehrmaliger Impfung keinen als ausreichend angesehenen Titer aufbauen. Die Gründe dafür sind weitgehend unbekannt. Diese Personen sind also aus schulmedizinischer Sicht weiterhin für kursierende Wilderreger empfänglich und können sie - unabhängig davon, ob sie tatsächlich erkranken - verbreiten und damit andere anstecken. Herausfinden kann man dies durch Bestimmung der Titerwerte im Labor.
Selbst wenn der Titer hoch genug sein sollte, die Erkrankung beim Geimpften zu verhindern, ist er möglicherweise nicht hoch genug, um eine Weiterverbreitung zu verhindern. Die Impfexperten unterscheiden hier zwischen dem "direkten" und dem "indirekten" Impfschutz. Der direkte Schutz reicht aus, die Erkrankung zu verhindern, der indirekte Schutz, der höher sein muss, verhindert auch die Weiterverbreitung. Auch diesen Wert kann man im Labor bestimmen.
unterscheiden die Impfexperten zwischen schützende und nicht schützende Antikörper (z. B. Tetanus). Es gibt immer wieder Fälle, wo Menschen (Geimpfte oder Ungeimpfte) trotz sehr hohe Titerwerte erkrankten. Dies bedeutet, dass auch ein gemessener "indirekter" Schutz keine Garantie für Nichtverbreitung durch Geimpfte ist.
Wie hoch der Titer sein muss, um indirekte Schutz zu gewähren ist nicht immer sicher. Verschiedene Quellen geben unterschiedliche Werte an (z. B. bei Masern)
In der Regel wird nicht untersucht, wie sehr sich ein eingedrungener Erreger vermehren kann, bevor er durch das Immunsystem neutralisiert wird. Hier herrscht ein bemerkenswertes Unwissen bei den meisten Experten. Somit kann eine Impfung auch bei sehr hohen Titerwerten und dem Vorhandensein der "richtigen" Antikörper unter Umständen nicht verhindern, dass der Geimpfte kurz nach der Ansteckung den Erreger verbreitet. Die Expertem behandeln diese wichtige Frage regelrecht als Tabu-Thema"
"Eine Garantie dafür, dass Geimpfte keine Wilderreger verbreiten und somit andere Menschen nicht anstecken können, gibt es auch aus Expertensicht nicht!
Grundsätzliches
Selbst wenn die im Blut gemessenen Antikörperwerte tatsächlich eine Schutzwirkung hätten, wie Impfexperten und die zuständigen Bundesbehörden behaupten, ist folgendes zu beachten:
Bei jeder Impfung gibt es einen gewissen Prozentsatz "Non-Responder" bzw. "Impfversager". Das sind Menschen, die unter Umständen auch nach mehrmaliger Impfung keinen als ausreichend angesehenen Titer aufbauen. Die Gründe dafür sind weitgehend unbekannt. Diese Personen sind also aus schulmedizinischer Sicht weiterhin für kursierende Wilderreger empfänglich und können sie - unabhängig davon, ob sie tatsächlich erkranken - verbreiten und damit andere anstecken. Herausfinden kann man dies durch Bestimmung der Titerwerte im Labor.
Selbst wenn der Titer hoch genug sein sollte, die Erkrankung beim Geimpften zu verhindern, ist er möglicherweise nicht hoch genug, um eine Weiterverbreitung zu verhindern. Die Impfexperten unterscheiden hier zwischen dem "direkten" und dem "indirekten" Impfschutz. Der direkte Schutz reicht aus, die Erkrankung zu verhindern, der indirekte Schutz, der höher sein muss, verhindert auch die Weiterverbreitung. Auch diesen Wert kann man im Labor bestimmen.
unterscheiden die Impfexperten zwischen schützende und nicht schützende Antikörper (z. B. Tetanus). Es gibt immer wieder Fälle, wo Menschen (Geimpfte oder Ungeimpfte) trotz sehr hohe Titerwerte erkrankten. Dies bedeutet, dass auch ein gemessener "indirekter" Schutz keine Garantie für Nichtverbreitung durch Geimpfte ist.
Wie hoch der Titer sein muss, um indirekte Schutz zu gewähren ist nicht immer sicher. Verschiedene Quellen geben unterschiedliche Werte an (z. B. bei Masern)
In der Regel wird nicht untersucht, wie sehr sich ein eingedrungener Erreger vermehren kann, bevor er durch das Immunsystem neutralisiert wird. Hier herrscht ein bemerkenswertes Unwissen bei den meisten Experten. Somit kann eine Impfung auch bei sehr hohen Titerwerten und dem Vorhandensein der "richtigen" Antikörper unter Umständen nicht verhindern, dass der Geimpfte kurz nach der Ansteckung den Erreger verbreitet. Die Expertem behandeln diese wichtige Frage regelrecht als Tabu-Thema"
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