Erste Impfung. Kinderarzt - Sadist?
18.01.2012 14:57
Lara lag bis jetzt immer auf dem Bauch auf dem Untersuchungstisch und hat auf ein buntes Bild an der Wand geschaut. Ich steht neben ihr und streichel sie. Die Ärtzin spritzt dann abwechselnd in die Oberschenkel. Das erste Mal gab es Tränen ohne ende aber bei der letzten Impfung überhaupt nicht. Die Ärztin meint, es kommt immer darauf an "was man trifft". Na ja bei der ersten Impfung habe ich sie dann hochgenommen und getröstet, da war der Schmerz ganz schnell vergessen. Hoffe, dass es beim nächsten mal auch keine Tränen gibt.
18.01.2012 15:06
hm, so würde ich mein kind nie impfen lassen... das geht auch wesentlich sanfter!
18.01.2012 15:13
unsere kleine liegt immer auf dem tisch und erst wenn ärztin und arzthelferin (eine in der Kinderarzt praxis ist extra geschult worden) beide bereit sind soll ich meine kleine an den armen festhalten und ablenken und ärztin + helferin impfen gleichzietig jeder auf eine seite sodas die kinder nur "einmal" piekst. bin sehr zufrieden damit.
18.01.2012 15:14
Zitat von Braves_Bibi:
unsere kleine liegt immer auf dem tisch und erst wenn ärztin und arzthelferin (eine in der Kinderarzt praxis ist extra geschult worden) beide bereit sind soll ich meine kleine an den armen festhalten und ablenken und ärztin + helferin impfen gleichzietig jeder auf eine seite sodas die kinder nur "einmal" piekst. bin sehr zufrieden damit.
meine Oberschenkel nicht hüfte
18.01.2012 16:10
Also bei uns ist das ganz und garnicht so gelaufen, mein Sohn ist auch bei der U4 geimpft worden, und da hat ihn niemand festgehalten, er lag auf der Liege und ich ich habe mit ihm gespielt und der arzt hat ihm die Spritzen nacheinander rechts und links in die Oberschenkel gesetzt. Wirklich seltsam das manche diese Prozedur für das Kind als normal empfinden!! ICH würde den Kinderarzt wechseln!!
18.01.2012 16:13
Mein Kleiner ist morgen mit den zweiten Impfungen dran.
Bei der ersten hat mein Mann ihn festgehalten und auch die Arzthelferin. Gespritzt wurde in die Oberschenkel, da laut meinem KIA beim Popo die Gefahr einer Verletzung des Ischias besteht.
Ich selber saß am Arzttisch: Ich habe so panische Angst vor Spritzen und möchte nicht, dass sich das auf den Zwerg überträgt. Morgen geht mein Mann auch mit. Mal sehen, ob ich das allein schaffe, oder ob er das wieder machen muss.
Bei der ersten hat mein Mann ihn festgehalten und auch die Arzthelferin. Gespritzt wurde in die Oberschenkel, da laut meinem KIA beim Popo die Gefahr einer Verletzung des Ischias besteht.
Ich selber saß am Arzttisch: Ich habe so panische Angst vor Spritzen und möchte nicht, dass sich das auf den Zwerg überträgt. Morgen geht mein Mann auch mit. Mal sehen, ob ich das allein schaffe, oder ob er das wieder machen muss.
18.01.2012 16:55
Ich sollte Zoe immer auf den Arm nehmen mit dem Gesicht zu mir und dann wurde in den Oberschenkel gepiekst und sie konnte sich gleich an mich kuscheln. Ich muss sagen es gab wirklich noch NIE Tränen dabei!
18.01.2012 18:03
Meine KiÄ gibt die Impfungen in den Oberarm. Wenn der Kleine geimpft wurde und besonders noch als er sooo klein war, wurde er auf die Seite gelegt, sodass ein Ärmchen ohnehin schon mal außer Gefecht war. Und das Ärmchen wo sie die Spritze gesetzt hat, musste ich auch festhalten. Danach wurde er auf die andere Seite gelegt und die zweite Spritze kam ins andere Ärmchen.
War völlig stressfrei. Der Kleine hat bis heute bei keiner einzigen Spritze geweint.
Wenn ich ihn allerdings so hätte festhalten müssen wie du es beschrieben hast, wäre bei uns wohl auch die Hölle losgebrochen. Verstehe gar nicht, wie man als KiA auf so Ideen kommen kann.
War völlig stressfrei. Der Kleine hat bis heute bei keiner einzigen Spritze geweint.
Wenn ich ihn allerdings so hätte festhalten müssen wie du es beschrieben hast, wäre bei uns wohl auch die Hölle losgebrochen. Verstehe gar nicht, wie man als KiA auf so Ideen kommen kann.
18.01.2012 18:05
Zitat von Turboprinzessin:
Meine KiÄ gibt die Impfungen in den Oberarm. Wenn der Kleine geimpft wurde und besonders noch als er sooo klein war, wurde er auf die Seite gelegt, sodass ein Ärmchen ohnehin schon mal außer Gefecht war. Und das Ärmchen wo sie die Spritze gesetzt hat, musste ich auch festhalten. Danach wurde er auf die andere Seite gelegt und die zweite Spritze kam ins andere Ärmchen.
War völlig stressfrei. Der Kleine hat bis heute bei keiner einzigen Spritze geweint.
Wenn ich ihn allerdings so hätte festhalten müssen wie du es beschrieben hast, wäre bei uns wohl auch die Hölle losgebrochen. Verstehe gar nicht, wie man als KiA auf so Ideen kommen kann.
tetanus in den oberarm ist aber auch gemein... grusel
18.01.2012 18:10
@TS
Das Baby MUSS man festhalten. Stell dir mal vor, es haut mit der Hand auf die Nadel...dann lieber Arme und Beine fixieren, schnell die Spritze rein und gut ist.
Mein Sohn wurde auch so festgehalten...jetzt jetzt ich ihn mir auf den Schoß und halte nur seine Händchen leicht fest. Er hat trotz früherer Erfahrungen keine Angst vor Spritzen...es kommt später nur drauf an, wie du es dem Kind verkaufst. Vor allem ist wichtig, dass du dein Kind drauf vorbereitest, also immer mal wieder im Alltag Geschichten über's Spritzen erzählen und ihm so die Angst nehmen. Es hilft auch, wenn du das Lieblingskuscheltier mitnimmst und dieses erstmal eine Spritze bekommt.
Aber in dem Alter, in dem dein Baby ist, geht's nunmal nicht anders. Das hat mit Sadismus nichts zu tun. Es dient lediglich dem Selbstschutz deines Kindes
Das Baby MUSS man festhalten. Stell dir mal vor, es haut mit der Hand auf die Nadel...dann lieber Arme und Beine fixieren, schnell die Spritze rein und gut ist.
Mein Sohn wurde auch so festgehalten...jetzt jetzt ich ihn mir auf den Schoß und halte nur seine Händchen leicht fest. Er hat trotz früherer Erfahrungen keine Angst vor Spritzen...es kommt später nur drauf an, wie du es dem Kind verkaufst. Vor allem ist wichtig, dass du dein Kind drauf vorbereitest, also immer mal wieder im Alltag Geschichten über's Spritzen erzählen und ihm so die Angst nehmen. Es hilft auch, wenn du das Lieblingskuscheltier mitnimmst und dieses erstmal eine Spritze bekommt.
Aber in dem Alter, in dem dein Baby ist, geht's nunmal nicht anders. Das hat mit Sadismus nichts zu tun. Es dient lediglich dem Selbstschutz deines Kindes
18.01.2012 18:13
Also ich würde vor allem aufpassen, dass ich den Arzt nicht vor anderen Müttern als sadistisch titulieren...dafür könnte er dich sogar anzeigen
18.01.2012 18:15
ich soll jana auch immer an den armen fest halten und sie dann trösten das der schmerz bald vorrüber geht.
besser als haut sie dem arzt gegen die hand und die nadel bricht... die schwester hällt auch immer das andere bein fest.
besser als haut sie dem arzt gegen die hand und die nadel bricht... die schwester hällt auch immer das andere bein fest.
18.01.2012 18:24
Zitat von Feenstaub:
Also ich würde vor allem aufpassen, dass ich den Arzt nicht vor anderen Müttern als sadistisch titulieren...dafür könnte er dich sogar anzeigen![]()
aber doch nur, wenn sie den vollen namen nennen würde. denn so könnte es ja jeder x-beliebige KiA sein.
Und ich find die art u weise auch echt fies. vor allem,wenn das kind länger als nötig so festgehalten werden muss.
Da gefällt mir die variante "kind aufm arm und dann spritze in oberschenkel/po" wesentlich besser.
Bin gespannt, wie unsere KiÄ das handhabt..wir haben am 25. den ersten termin..gsd kommt der Papa mit, da ich selbst auch ziemliche Angst vor spritzen hab.
18.01.2012 18:27
Zitat von anakey:
Zitat von Feenstaub:
Also ich würde vor allem aufpassen, dass ich den Arzt nicht vor anderen Müttern als sadistisch titulieren...dafür könnte er dich sogar anzeigen![]()
aber doch nur, wenn sie den vollen namen nennen würde. denn so könnte es ja jeder x-beliebige KiA sein.![]()
Und ich find die art u weise auch echt fies. vor allem,wenn das kind länger als nötig so festgehalten werden muss.
Da gefällt mir die variante "kind aufm arm und dann spritze in oberschenkel/po" wesentlich besser.
Bin gespannt, wie unsere KiÄ das handhabt..wir haben am 25. den ersten termin..gsd kommt der Papa mit, da ich selbst auch ziemliche Angst vor spritzen hab.
Ja na logisch nur wenn sie den vollen Namen sagt
So ernst war das auch nicht gemeint, weil ich eifnach mal davon ausgehe dass sie so doof nich is^^ Nur zu dem anderen kann ich mich nich äußern, meine Kleine wird in 2 Wochen das erste Mal gepikst
18.01.2012 18:36
Ich find es vom Lesen schon schockierend... oder ich habe einen besonders guten Kinderarzt erwischt... unser nahm den kleinen mann selbst auf den Arm... hat mit ihm erzählt, gealbert... Vertrauen geschaffen... und so nebenbei zieht er die Spritze aus dem Ärmel.. ( desinfizieren macht er vorher spielerisch) und zack, ist sie drin...
es gibt auch nie mehr als eine Spritze am Tag... und selbst heute mit 12 Jahren ist es noch so, dass man es eigentlich nicht mitbekommt... unser Kinderarzt sprüht so mal hier, mal da, mal dort hin Desinfektionszeugs.. so dass man gar nicht weiß, wo er am Ende hinspritzen will... und dann schreit er auf einmal... "Ohhh was denn da?" und zeigt aus dem fenster... das Kind schaut raus, sucht, was er will und in dem Moment kommt die Spritze aus dem Ärmel... dann kneift er gern in den anderen Arm und spritzt im selben Moment ... zack... udn Anton reibt sich dann den Arm, der gekniffen wurde... und funkelt den Arzt böse an...
... der klebt in aller Ruhe ein kleines Pflaster auf und Anton guckt verduzt, weil ihm klar wird, dass das mit der Spritze schon erledigt ist...
Es geht also auch anders... ganz anders... auch als Baby hat er nie geweint bei einer Spritze, weil er es kaum mitbekam... erst nachdem er mit knapp 4 Jahren im KH und ein Assistenzarzt ganz stümperhaft und vor allem schmerzvoll Blut entnahm... erst ab da, hatte er plötzlich Angst vor Spritzen.
Also um deine Frage zu beantworten: Ja, ich finde es nicht normal und ich würde mir einen anderen Kinderarzt suchen.
LG Zaubi
es gibt auch nie mehr als eine Spritze am Tag... und selbst heute mit 12 Jahren ist es noch so, dass man es eigentlich nicht mitbekommt... unser Kinderarzt sprüht so mal hier, mal da, mal dort hin Desinfektionszeugs.. so dass man gar nicht weiß, wo er am Ende hinspritzen will... und dann schreit er auf einmal... "Ohhh was denn da?" und zeigt aus dem fenster... das Kind schaut raus, sucht, was er will und in dem Moment kommt die Spritze aus dem Ärmel... dann kneift er gern in den anderen Arm und spritzt im selben Moment ... zack... udn Anton reibt sich dann den Arm, der gekniffen wurde... und funkelt den Arzt böse an...
... der klebt in aller Ruhe ein kleines Pflaster auf und Anton guckt verduzt, weil ihm klar wird, dass das mit der Spritze schon erledigt ist...
Es geht also auch anders... ganz anders... auch als Baby hat er nie geweint bei einer Spritze, weil er es kaum mitbekam... erst nachdem er mit knapp 4 Jahren im KH und ein Assistenzarzt ganz stümperhaft und vor allem schmerzvoll Blut entnahm... erst ab da, hatte er plötzlich Angst vor Spritzen.
Also um deine Frage zu beantworten: Ja, ich finde es nicht normal und ich würde mir einen anderen Kinderarzt suchen.
LG Zaubi
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