Gehfrei ab wann?
22.01.2013 11:37
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GS-geprüft und trotzdem lebensgefährlich - Kinder- und Jugendärzte warnen: Lauflernhilfen verursachen schwerste Unfälle bei Kleinkindern
In der vergangenen Woche stürzte ein 13 Monate altes Kind mit einem „Gehfrei“ die Treppe hinunter. Die Folge: Querschnittslähmung. Unfälle wie dieser, bei denen Lauflernhilfen schwerste Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen bei Kleinkindern verursachen, werden dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte immer wieder aus Krankenhäusern und Arztpraxen gemeldet.
„Wir fordern nun endlich ein konsequentes Verbot dieser rollenden Katastrophen, die unter dem Namen „Gehfrei“, „Babywalker“, „Lauflernschule“ oder „Lauflernhilfe“ verkauft werden,“ so der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann heute in Köln. „In Skandinavien und in Kanada sind die Lauflernhilfen längst vom Gesetzgeber verboten, hierzulande bekommen die Geräte das offizielle GS- bzw DIN-Prüfsiegel. Das ist ein Skandal. Damit wird den Eltern vorgegaukelt, die Geräte seien sicher. Die Folgen tragen Kinder wie der kleine Junge aus Leverkusen, der nun für den Rest seines Lebens auf einen Rollstuhl angewiesen ist.“
Gefährlich sind die Lauflernhilfen, weil sie Eltern dazu verleiten, ihr Kind unbeaufsichtigt darin sitzen zu lassen. Das Baby kann sich in dem Gerät strampelnd fortbewegen, es stürzt mitsamt der Lauflernhilfe über Türschwellen oder die Treppe hinunter, überschlägt sich und verletzt sich dabei schwer. Ebenfalls belegt sind Verbrühungen und Vergiftungen, da die Kinder durch die größere Reichweite in der Lauflernhilfe Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen, nach Medikamenten oder Zigaretten greifen können.
Dr. med. Hartmann: „Jeder einzelne dieser Unfälle ist durch ein Verbot der Lauflernhilfen zu vermeiden. Gründe sie im Handel zu lassen, gibt es nicht. Kinder lernen auch ohne diese Geräte laufen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Lauflernschulen Vorteile bieten. Im Gegenteil, der „Gehfrei“ oder „Babywalker“ ist das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglingsalter“."
GS-geprüft und trotzdem lebensgefährlich - Kinder- und Jugendärzte warnen: Lauflernhilfen verursachen schwerste Unfälle bei Kleinkindern
In der vergangenen Woche stürzte ein 13 Monate altes Kind mit einem „Gehfrei“ die Treppe hinunter. Die Folge: Querschnittslähmung. Unfälle wie dieser, bei denen Lauflernhilfen schwerste Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen bei Kleinkindern verursachen, werden dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte immer wieder aus Krankenhäusern und Arztpraxen gemeldet.
„Wir fordern nun endlich ein konsequentes Verbot dieser rollenden Katastrophen, die unter dem Namen „Gehfrei“, „Babywalker“, „Lauflernschule“ oder „Lauflernhilfe“ verkauft werden,“ so der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann heute in Köln. „In Skandinavien und in Kanada sind die Lauflernhilfen längst vom Gesetzgeber verboten, hierzulande bekommen die Geräte das offizielle GS- bzw DIN-Prüfsiegel. Das ist ein Skandal. Damit wird den Eltern vorgegaukelt, die Geräte seien sicher. Die Folgen tragen Kinder wie der kleine Junge aus Leverkusen, der nun für den Rest seines Lebens auf einen Rollstuhl angewiesen ist.“
Gefährlich sind die Lauflernhilfen, weil sie Eltern dazu verleiten, ihr Kind unbeaufsichtigt darin sitzen zu lassen. Das Baby kann sich in dem Gerät strampelnd fortbewegen, es stürzt mitsamt der Lauflernhilfe über Türschwellen oder die Treppe hinunter, überschlägt sich und verletzt sich dabei schwer. Ebenfalls belegt sind Verbrühungen und Vergiftungen, da die Kinder durch die größere Reichweite in der Lauflernhilfe Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen, nach Medikamenten oder Zigaretten greifen können.
Dr. med. Hartmann: „Jeder einzelne dieser Unfälle ist durch ein Verbot der Lauflernhilfen zu vermeiden. Gründe sie im Handel zu lassen, gibt es nicht. Kinder lernen auch ohne diese Geräte laufen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Lauflernschulen Vorteile bieten. Im Gegenteil, der „Gehfrei“ oder „Babywalker“ ist das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglingsalter“."
22.01.2013 11:37
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
22.01.2013 11:37
Zitat von Katharina2303:
Gefährlich hieß es vor JAHREN. Nicht mehr jetzt dadurch das die nicht mehr kippen geschweige denn zur Seite und nicht über die kleinsten huckel fahren können. Undnknochen und Wirbelsäule werden nur geschädigt wenn das Kind dauerhaft undnoder zu früh drin sitzt. Ich hab mit Hebamme kinderärztin und im Geschäft darüber gesprochen und es ist nicht mehr so wie früher. Sonst wäre es schon gar nicht mehr auf den Markt.
Darum sind sie wohl auch in Kanada verboten!
http://de.wikipedia.org/wiki/Lauflernhilfe
22.01.2013 11:38
Zitat von Ina78:
Bitte tu es der Gesundheit Deines Kindes zuliebe GAR NICHT!!!!
22.01.2013 11:38
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
Man liest nur was man lesen möchte wa!?!sie schrieb auch, dass sie mit HEBI und KINDERARZT gesprochen hat
22.01.2013 11:39
Zitat von MamavonA:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
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sie schreibt aber auch das sie mit Kinderärzten und Hebammen gesprochen hat und nicht nur verkäuferin
22.01.2013 11:39
Zitat von Ina78:
Zitat von Ina78:
Bitte tu es der Gesundheit Deines Kindes zuliebe GAR NICHT!!!!
rischdisch!!!! diese dinger gehören verboten!
22.01.2013 11:39
Zitat von yavrum_benim:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
Man liest nur was man lesen möchte wa!?!sie schrieb auch, dass sie mit HEBI und KINDERARZT gesprochen hat
Dem Kinderarzt der zu mir sagt "Das Ding ist gut" hätte mein Kind nie wieder angefasst.
"http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/pressezen trum/show.php3?id=130&nodeid=105"
22.01.2013 11:40
Zitat von BellyButton:
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GS-geprüft und trotzdem lebensgefährlich - Kinder- und Jugendärzte warnen: Lauflernhilfen verursachen schwerste Unfälle bei Kleinkindern
In der vergangenen Woche stürzte ein 13 Monate altes Kind mit einem „Gehfrei“ die Treppe hinunter. Die Folge: Querschnittslähmung. Unfälle wie dieser, bei denen Lauflernhilfen schwerste Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen bei Kleinkindern verursachen, werden dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte immer wieder aus Krankenhäusern und Arztpraxen gemeldet.
„Wir fordern nun endlich ein konsequentes Verbot dieser rollenden Katastrophen, die unter dem Namen „Gehfrei“, „Babywalker“, „Lauflernschule“ oder „Lauflernhilfe“ verkauft werden,“ so der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann heute in Köln. „In Skandinavien und in Kanada sind die Lauflernhilfen längst vom Gesetzgeber verboten, hierzulande bekommen die Geräte das offizielle GS- bzw DIN-Prüfsiegel. Das ist ein Skandal. Damit wird den Eltern vorgegaukelt, die Geräte seien sicher. Die Folgen tragen Kinder wie der kleine Junge aus Leverkusen, der nun für den Rest seines Lebens auf einen Rollstuhl angewiesen ist.“
Gefährlich sind die Lauflernhilfen, weil sie Eltern dazu verleiten, ihr Kind unbeaufsichtigt darin sitzen zu lassen. Das Baby kann sich in dem Gerät strampelnd fortbewegen, es stürzt mitsamt der Lauflernhilfe über Türschwellen oder die Treppe hinunter, überschlägt sich und verletzt sich dabei schwer. Ebenfalls belegt sind Verbrühungen und Vergiftungen, da die Kinder durch die größere Reichweite in der Lauflernhilfe Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen, nach Medikamenten oder Zigaretten greifen können.
Dr. med. Hartmann: „Jeder einzelne dieser Unfälle ist durch ein Verbot der Lauflernhilfen zu vermeiden. Gründe sie im Handel zu lassen, gibt es nicht. Kinder lernen auch ohne diese Geräte laufen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Lauflernschulen Vorteile bieten. Im Gegenteil, der „Gehfrei“ oder „Babywalker“ ist das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglingsalter“."
Mein Cousin ist mit so nem Ding auch die Treppe runtergefallen.
Die Dinger sind der letzte Schrott...dann lieber einen Lauflernwagen...da haben die Minis mehr von.
22.01.2013 11:40
Zitat von LenaFC:
Zitat von MamavonA:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
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sie schreibt aber auch das sie mit Kinderärzten und Hebammen gesprochen hat und nicht nur verkäuferin
Mein Post war bloß auf die Verkäuferin bezogen
Klar das sie es befürwortet,sie möchte ihr Produkt ja verkaufen
22.01.2013 11:41
Zitat von yavrum_benim:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
Man liest nur was man lesen möchte wa!?!sie schrieb auch, dass sie mit HEBI und KINDERARZT gesprochen hat
22.01.2013 11:41
Zitat von BellyButton:
Zitat von yavrum_benim:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
Man liest nur was man lesen möchte wa!?!sie schrieb auch, dass sie mit HEBI und KINDERARZT gesprochen hat
Dem Kinderarzt der zu mir sagt "Das Ding ist gut" hätte mein Kind nie wieder angefasst.
"http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/pressezen trum/show.php3?id=130&nodeid=105"
22.01.2013 11:42
Zitat von yavrum_benim:
Zitat von Lexi:
du hast IM geschäft mit der verkäuferin gesprochen? ja kein wunder das die sagt" nicht gefährlich" die wollen die dinger ja verkaufen![]()
Man liest nur was man lesen möchte wa!?!sie schrieb auch, dass sie mit HEBI und KINDERARZT gesprochen hat
das hab ich schon gelesen... ABER manche hebammen empfehlen auch den babybjörn und ähnliches... von daher
da würd ich mich nicht drauf verlassen... und kinderarzt? frag mal nen orthopäden was der von denkt... http://www.zeit.de/2006/38/MS-Kinderorthop-die
22.01.2013 11:42
Zitat von mummy_to_be:
Zitat von BellyButton:
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GS-geprüft und trotzdem lebensgefährlich - Kinder- und Jugendärzte warnen: Lauflernhilfen verursachen schwerste Unfälle bei Kleinkindern
In der vergangenen Woche stürzte ein 13 Monate altes Kind mit einem „Gehfrei“ die Treppe hinunter. Die Folge: Querschnittslähmung. Unfälle wie dieser, bei denen Lauflernhilfen schwerste Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen bei Kleinkindern verursachen, werden dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte immer wieder aus Krankenhäusern und Arztpraxen gemeldet.
„Wir fordern nun endlich ein konsequentes Verbot dieser rollenden Katastrophen, die unter dem Namen „Gehfrei“, „Babywalker“, „Lauflernschule“ oder „Lauflernhilfe“ verkauft werden,“ so der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann heute in Köln. „In Skandinavien und in Kanada sind die Lauflernhilfen längst vom Gesetzgeber verboten, hierzulande bekommen die Geräte das offizielle GS- bzw DIN-Prüfsiegel. Das ist ein Skandal. Damit wird den Eltern vorgegaukelt, die Geräte seien sicher. Die Folgen tragen Kinder wie der kleine Junge aus Leverkusen, der nun für den Rest seines Lebens auf einen Rollstuhl angewiesen ist.“
Gefährlich sind die Lauflernhilfen, weil sie Eltern dazu verleiten, ihr Kind unbeaufsichtigt darin sitzen zu lassen. Das Baby kann sich in dem Gerät strampelnd fortbewegen, es stürzt mitsamt der Lauflernhilfe über Türschwellen oder die Treppe hinunter, überschlägt sich und verletzt sich dabei schwer. Ebenfalls belegt sind Verbrühungen und Vergiftungen, da die Kinder durch die größere Reichweite in der Lauflernhilfe Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen, nach Medikamenten oder Zigaretten greifen können.
Dr. med. Hartmann: „Jeder einzelne dieser Unfälle ist durch ein Verbot der Lauflernhilfen zu vermeiden. Gründe sie im Handel zu lassen, gibt es nicht. Kinder lernen auch ohne diese Geräte laufen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Lauflernschulen Vorteile bieten. Im Gegenteil, der „Gehfrei“ oder „Babywalker“ ist das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglingsalter“."
Mein Cousin ist mit so nem Ding auch die Treppe runtergefallen.
Die Dinger sind der letzte Schrott...dann lieber einen Lauflernwagen...da haben die Minis mehr von.
wie kann denn bitte ein kind damit die treppe runterfahren???
man sitzt doch als elternteil dort und achtet auf das kind
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