Mütter- und Schwangerenforum

(Tauf-)Paten...wie war es bei euch?

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03Juni
10945 Beiträge
16.01.2013 10:11
wir haben die taufe mit unserer hochzeit zusammen gemacht. wenn wir ein zweites kind bekommen würd ich die taufe aber eher kleiner halten.
wir sind nicht so besonders christliche menschen, aber ich will meinem kind alle wege offen halten.
ich hätte zum beispiel ohne taufe und firmung etc meine ausbildung in einem christlichen krankenhaus nicht machen können! kirchlich heiraten wäre auch nicht möglich gewesen! deshalb ist mir das sehr wichtig!

als taufpaten haben wir meine schwester und eine freundin, die ich mein ganzes leben schon kenne.

ich denke man sollte taufpaten wirklich so auswählen, dass die warscheinlichkeit gering ist, den kontakt zu verlieren. wenn das aber doch passiert- mein gott. meine paten waren auch mist, dafür waren andere menschen für mich da
Blini
138 Beiträge
16.01.2013 12:51
Wir haben unseren Sohn auch kirchlich taufen lassen. Gehe zwar nicht jeden Sonntag in die Kirche und bin auch sonst nicht so religiös aber irgendwie finde ich einfach, dass das dazugehört.

Der Taufpate war mein großer Bruder. Einfach, weil ich zu ihm eine sehr enge Verbindung habe und er außerdem am gleichen Tag Geburtstag hat, wie unser kleiner Zwerg.
16.01.2013 16:04
Ich finde das Thema Namensweihe gerade auch echt spannend und bin beim Googlen auch den Humanistischen Verband Deutschland (HVD) gestoßen.
Wie hoch die Kosten sind, steht dort aber leider auch nicht.
Presilla
17804 Beiträge
16.01.2013 16:05
Zitat von Lina85:

Ich finde das Thema Namensweihe gerade auch echt spannend und bin beim Googlen auch den Humanistischen Verband Deutschland (HVD) gestoßen.
Wie hoch die Kosten sind, steht dort aber leider auch nicht.


Ich hab leider nicht viel gefunden, da ich das hier nicht öffnen kann (auf der Arbeit)...aber wenn du noch mehr Infos hast - immer her damit ich find das auch total interessant!!!
16.01.2013 16:11
http://www.namensweihe.com
http://www.humanismus.de/namensfeier

hier sind 2 Links.
In einem anderen Forum hatte ich jetzt ein Beispiel gelesen:
Die Feier fand im Frühling und im Herbst statt, Anmeldung für KInd kostet 40, - und für jeden Gast 3,-
Aber das wird sicherlich von Verein zu Verein oder Stadt zu Stadt unterschiedlich sein.

Ich werde mal mit meinem Schatzi reden und wenn er das gut findet beim regionalen HVD nachfragen wie das genau abläuft
Haylie08
652 Beiträge
18.01.2013 10:19
Wir haben es beim Jugendweiheverein gemacht. Gezahlt habe ich dafür 78 Euro. War aber völlig ok, dafür was man geboten bekommen hat. Im Preis war die Saalmiete, die Rednerin, der Fotograf, die ganzen Vorbereitungen und die Geschenke.

Zitat von ausderflodderfamily:

Zitat von Haylie08:

Unsere Namensweihe war ganz toll. Wir hatten die Feierstunde in einem Hotel und es wurde gelich für 3 Kinder gemacht. Vor der Feierstunde war ein Fotograf da, der Gruppenbilder, Familienbilder und Bilder mit den Paten gemacht hat. Dann ging es los. Jedes Kind kam einzeln dran. Wir wurden aufgerufen und mussten mit unserer Tochter vorkommen. Dort bekam sie ihren Taufspruch und ein Lebensgeleit, sogar eine handgemachte Taufkerze hat sie von dem Veranstalter bekommen. Dann mussten wir als Eltern die ganzen Urkunden und Patenbriefe unterschreiben und die Paten ernennen. Diese kamen dann auch vor und haben feierlich ihre Patenbriefe bekommen. Es war so ein schöner Moment.
Die Feierstunde hat eine knappe Stunde gedauert und zum Schluss haben die Kinder noch haufen Geschenke vom Veranstalter bekommen.

Dann sind wir gemeinsam nach Hause und haben Kaffee und Kuchen gemacht. Hatte eine schöne Torte bestellt und jeder Pate hatte einen Kuchen gebacken. So hatte ich damit nicht viel arbeit. Am Nachmittag waren wir dann spazieren und haben es uns gemütlich gemacht, ehe wir mit dem Abendbrot zum schluss kamen.


Was sind das für Veranstalter? Zahlt man dafür Gebühren?
Haylie08
652 Beiträge
18.01.2013 10:23
In den 78 Euro sind auch die gesamten Kosten für die Gäste, Paten, sowie Urkunden und Patenbriefe enthalten. Die Sängerin war auch inclusive.
Hummers_Mami
26714 Beiträge
18.01.2013 10:26
Zu den Paten gehört die Taufe - anders geht das leider nicht

Ich habe die Taufpatin bewusst aus der FAmilie gewählt. Wir alle kennen es - Freunde kommen und gehen, die Familie wirst nicht los Das war mir wichtig. Zudem ist mein Sohn mit ihr verwandt und da ist grundsätzlich schon mal eine viel tiefere Liebe vorhanden als wenn eine Freundin das Patenamt übernimt. Liebe = Verantwortung. Die Patin würde beispielsweise nach meinem Tode die Sorge von meinem Sohn bekommen. Das soll doch ordentlich ausgewählt sein. Deshalb hätte ich auch keinen Hartz 4 Empfänger (kenne ich aber eh keine...) gewählt. Ich möchte meinen Sohn gut aufgehoben wissen. Klar spare ich für ihn...aber auch der Punkt "Vorbildfunktion" spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei der von mir gewählten Patin, kann ich mir sicher sein das sie nie ins Hartz 4 rutschen wird - dafür hat sie eine zu wichtige Position in ihrem Betrieb und würde mit Handkuss von anderen Firmen genommen werden.

Ich habe mir jedenfalls sehr genau überlegt wer Patin wird - immerhin "kann" das die Zukunft meines Sohnes sein. Ich kann nie wissen ob mir was passiert...
18.01.2013 10:31
Zitat von Hummers_Mami:

Zu den Paten gehört die Taufe - anders geht das leider nicht

Ich habe die Taufpatin bewusst aus der FAmilie gewählt. Wir alle kennen es - Freunde kommen und gehen, die Familie wirst nicht los Das war mir wichtig. Zudem ist mein Sohn mit ihr verwandt und da ist grundsätzlich schon mal eine viel tiefere Liebe vorhanden als wenn eine Freundin das Patenamt übernimt. Liebe = Verantwortung. Die Patin würde beispielsweise nach meinem Tode die Sorge von meinem Sohn bekommen. Das soll doch ordentlich ausgewählt sein. Deshalb hätte ich auch keinen Hartz 4 Empfänger (kenne ich aber eh keine...) gewählt. Ich möchte meinen Sohn gut aufgehoben wissen. Klar spare ich für ihn...aber auch der Punkt "Vorbildfunktion" spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei der von mir gewählten Patin, kann ich mir sicher sein das sie nie ins Hartz 4 rutschen wird - dafür hat sie eine zu wichtige Position in ihrem Betrieb und würde mit Handkuss von anderen Firmen genommen werden.

Ich habe mir jedenfalls sehr genau überlegt wer Patin wird - immerhin "kann" das die Zukunft meines Sohnes sein. Ich kann nie wissen ob mir was passiert...


Ich glaube du hast die vorherigen Beiträge alle nicht gelesen

@Hartz 4
Schwere Krankheit -> Ein Jahr ALG i -> Dann heißt es Harz 4! Das kann jedem passieren. Unglaublich was hier für Kommentare kommen
18.01.2013 10:34
Zitat von Haylie08:

In den 78 Euro sind auch die gesamten Kosten für die Gäste, Paten, sowie Urkunden und Patenbriefe enthalten. Die Sängerin war auch inclusive.


Das ist wirklich günstig! Einen Jugendweiheverein gibt es bei uns leider nicht.
Habt ihr danach dann auch noch zuhause oder woanders was gegessen?
Hummers_Mami
26714 Beiträge
18.01.2013 10:38
Zitat von Lina85:

Zitat von Hummers_Mami:

Zu den Paten gehört die Taufe - anders geht das leider nicht

Ich habe die Taufpatin bewusst aus der FAmilie gewählt. Wir alle kennen es - Freunde kommen und gehen, die Familie wirst nicht los Das war mir wichtig. Zudem ist mein Sohn mit ihr verwandt und da ist grundsätzlich schon mal eine viel tiefere Liebe vorhanden als wenn eine Freundin das Patenamt übernimt. Liebe = Verantwortung. Die Patin würde beispielsweise nach meinem Tode die Sorge von meinem Sohn bekommen. Das soll doch ordentlich ausgewählt sein. Deshalb hätte ich auch keinen Hartz 4 Empfänger (kenne ich aber eh keine...) gewählt. Ich möchte meinen Sohn gut aufgehoben wissen. Klar spare ich für ihn...aber auch der Punkt "Vorbildfunktion" spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei der von mir gewählten Patin, kann ich mir sicher sein das sie nie ins Hartz 4 rutschen wird - dafür hat sie eine zu wichtige Position in ihrem Betrieb und würde mit Handkuss von anderen Firmen genommen werden.

Ich habe mir jedenfalls sehr genau überlegt wer Patin wird - immerhin "kann" das die Zukunft meines Sohnes sein. Ich kann nie wissen ob mir was passiert...


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Nein, habe ich nicht... Ich weiß nur wie es hier bei uns ist. Keine Taufe, keine Paten.

Jain. Man bekommt erstmal Arbeitslosengeld und rutscht DANN ins H4 ^^ Die Patin von meinem Sohn ist dermaßen gut ausgebildet, weitergebildet etc. Sie würde was finden. 6 Monate Kündigungsfrist, dann die Zeit mit ALG1 - in der Zeit hat man einen Job, wenn man halbwegs einen vernünftigen Lebenslauf nachzuweisen hat Kann man mir erzählen was man will...

Alleinerziehend mit 3 Kindern vielleicht nicht. Aber hier sind die Umstände entsprechend, dass es alles problemlos wäre.

Übrigens kann ich mir auch nicht vorstellen selbst ins H4 zu rutschen, weil ich 1. alles mache um interessant auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben und 2. mir nicht zu schade wäre irgendwo putzen zu gehen, wenn ich Kohle brauch Aber egal. Es ging darum weshalb man sich selbst für diese Paten entschieden hat. DAS waren nunmal meine Gründe. Ob sie dir gefallen oder nicht
18.01.2013 10:50
Zitat von Hummers_Mami:

Zitat von Lina85:

Zitat von Hummers_Mami:

Zu den Paten gehört die Taufe - anders geht das leider nicht

Ich habe die Taufpatin bewusst aus der FAmilie gewählt. Wir alle kennen es - Freunde kommen und gehen, die Familie wirst nicht los Das war mir wichtig. Zudem ist mein Sohn mit ihr verwandt und da ist grundsätzlich schon mal eine viel tiefere Liebe vorhanden als wenn eine Freundin das Patenamt übernimt. Liebe = Verantwortung. Die Patin würde beispielsweise nach meinem Tode die Sorge von meinem Sohn bekommen. Das soll doch ordentlich ausgewählt sein. Deshalb hätte ich auch keinen Hartz 4 Empfänger (kenne ich aber eh keine...) gewählt. Ich möchte meinen Sohn gut aufgehoben wissen. Klar spare ich für ihn...aber auch der Punkt "Vorbildfunktion" spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei der von mir gewählten Patin, kann ich mir sicher sein das sie nie ins Hartz 4 rutschen wird - dafür hat sie eine zu wichtige Position in ihrem Betrieb und würde mit Handkuss von anderen Firmen genommen werden.

Ich habe mir jedenfalls sehr genau überlegt wer Patin wird - immerhin "kann" das die Zukunft meines Sohnes sein. Ich kann nie wissen ob mir was passiert...


Ich glaube du hast die vorherigen Beiträge alle nicht gelesen

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Nein, habe ich nicht... Ich weiß nur wie es hier bei uns ist. Keine Taufe, keine Paten.

Jain. Man bekommt erstmal Arbeitslosengeld und rutscht DANN ins H4 ^^ Die Patin von meinem Sohn ist dermaßen gut ausgebildet, weitergebildet etc. Sie würde was finden. 6 Monate Kündigungsfrist, dann die Zeit mit ALG1 - in der Zeit hat man einen Job, wenn man halbwegs einen vernünftigen Lebenslauf nachzuweisen hat Kann man mir erzählen was man will...

Alleinerziehend mit 3 Kindern vielleicht nicht. Aber hier sind die Umstände entsprechend, dass es alles problemlos wäre.

Übrigens kann ich mir auch nicht vorstellen selbst ins H4 zu rutschen, weil ich 1. alles mache um interessant auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben und 2. mir nicht zu schade wäre irgendwo putzen zu gehen, wenn ich Kohle brauch Aber egal. Es ging darum weshalb man sich selbst für diese Paten entschieden hat. DAS waren nunmal meine Gründe. Ob sie dir gefallen oder nicht


Ich finde es nur krass dass du so pauschal denkst. Hartz 4 kann jeden treffen. Wenn man erst mal ne Zeit lang krank war, dann ist man ggf erst mal raus aus dem Job und wenn man schon ein gewisses ALter erreicht hat, (50+) dann ist es schlicht und einfach nicht immer möglich einen neuen Job zu bekommen. Klar, putzen gehen kann jeder, aber bei dem kleinen STundenlohn musst du dann ggf. HArtz 4 aufstocken.
Versteh mich nicht falsch, ich bin selbst Akademikerin und möchte NIEMALS in Hartz 4 abrutschen weil es einfach demütigend ist, aber mir ist bewusst, dass es JEDEM passieren kann!
18.01.2013 10:54
Zudem ist es ja eh wurscht, Taufpaten werden sowieso ned (automatisch) die Erziehungsberechtigten wenn den Eltern was passiert.
Hummers_Mami
26714 Beiträge
18.01.2013 10:57
Zitat von Lina85:

Zitat von Hummers_Mami:

Zitat von Lina85:

Zitat von Hummers_Mami:

Zu den Paten gehört die Taufe - anders geht das leider nicht

Ich habe die Taufpatin bewusst aus der FAmilie gewählt. Wir alle kennen es - Freunde kommen und gehen, die Familie wirst nicht los Das war mir wichtig. Zudem ist mein Sohn mit ihr verwandt und da ist grundsätzlich schon mal eine viel tiefere Liebe vorhanden als wenn eine Freundin das Patenamt übernimt. Liebe = Verantwortung. Die Patin würde beispielsweise nach meinem Tode die Sorge von meinem Sohn bekommen. Das soll doch ordentlich ausgewählt sein. Deshalb hätte ich auch keinen Hartz 4 Empfänger (kenne ich aber eh keine...) gewählt. Ich möchte meinen Sohn gut aufgehoben wissen. Klar spare ich für ihn...aber auch der Punkt "Vorbildfunktion" spielt für mich eine wichtige Rolle. Bei der von mir gewählten Patin, kann ich mir sicher sein das sie nie ins Hartz 4 rutschen wird - dafür hat sie eine zu wichtige Position in ihrem Betrieb und würde mit Handkuss von anderen Firmen genommen werden.

Ich habe mir jedenfalls sehr genau überlegt wer Patin wird - immerhin "kann" das die Zukunft meines Sohnes sein. Ich kann nie wissen ob mir was passiert...


Ich glaube du hast die vorherigen Beiträge alle nicht gelesen

@Hartz 4
Schwere Krankheit -> Ein Jahr ALG i -> Dann heißt es Harz 4! Das kann jedem passieren. Unglaublich was hier für Kommentare kommen


Nein, habe ich nicht... Ich weiß nur wie es hier bei uns ist. Keine Taufe, keine Paten.

Jain. Man bekommt erstmal Arbeitslosengeld und rutscht DANN ins H4 ^^ Die Patin von meinem Sohn ist dermaßen gut ausgebildet, weitergebildet etc. Sie würde was finden. 6 Monate Kündigungsfrist, dann die Zeit mit ALG1 - in der Zeit hat man einen Job, wenn man halbwegs einen vernünftigen Lebenslauf nachzuweisen hat Kann man mir erzählen was man will...

Alleinerziehend mit 3 Kindern vielleicht nicht. Aber hier sind die Umstände entsprechend, dass es alles problemlos wäre.

Übrigens kann ich mir auch nicht vorstellen selbst ins H4 zu rutschen, weil ich 1. alles mache um interessant auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben und 2. mir nicht zu schade wäre irgendwo putzen zu gehen, wenn ich Kohle brauch Aber egal. Es ging darum weshalb man sich selbst für diese Paten entschieden hat. DAS waren nunmal meine Gründe. Ob sie dir gefallen oder nicht


Ich finde es nur krass dass du so pauschal denkst. Hartz 4 kann jeden treffen. Wenn man erst mal ne Zeit lang krank war, dann ist man ggf erst mal raus aus dem Job und wenn man schon ein gewisses ALter erreicht hat, (50+) dann ist es schlicht und einfach nicht immer möglich einen neuen Job zu bekommen. Klar, putzen gehen kann jeder, aber bei dem kleinen STundenlohn musst du dann ggf. HArtz 4 aufstocken.
Versteh mich nicht falsch, ich bin selbst Akademikerin und möchte NIEMALS in Hartz 4 abrutschen weil es einfach demütigend ist, aber mir ist bewusst, dass es JEDEM passieren kann!


Das waren meine Beweggründe - bei dieser Person ist es ausgeschlossen, dass sie ins H4 rutscht. Dafür hat sie einfach zu viel, ist zu verantwortungsbewusst (haut die Kohle nicht raus, sondern sichert sich ab) etc. Ich meine klar....wenn 100000 Zufälle aufeinander treffen und so ziemlich alles schief geht - 100 % ausschließen kann man es nie, das ist schon richtig. Aber die Chancen sind bei jemanden der aktuell (evtl. seit längerem) im H4 hängt um einiges höher, als bei der Patentante Ich kann nichts 100 %ig richtig machen, aber mir ist es wichtig wenigstens alles für mich mögliche getan zu haben, um den Jungen zu schützen falls mir etwas passiert!
Hummers_Mami
26714 Beiträge
18.01.2013 10:58
Zitat von Mausi88:

Zudem ist es ja eh wurscht, Taufpaten werden sowieso ned (automatisch) die Erziehungsberechtigten wenn den Eltern was passiert.


Bei uns ist das so geregelt...kommt ja sonst auch niemand groß in Frage. Der Vater würde ihn nie bekommen, meine Eltern sind schon recht alt.
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