Mütter- und Schwangerenforum

Wie es dem 1.ten leichter machen?

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17.12.2010 19:38
Hallo ihr Lieben,
Ich bin Mama von einer fast 22 Monate alten Damen und unser zweites Kind hat sich endlich auf den Weg gemacht.
Jetzt zu meinem Fred.... Ich würde mich freuen wenn es Mamas gibt , die tolle Tipps auf Lager haben , wie man das Erstgeborene mit ein bezieht , wann damit anfange, wie weit damit gehen...
Es ist nicht so das ich keinen Plan habe Ich möchte einfach nur aus Fehlern anderer Lernen... Es wäre toll wenn Mamas hier so dies und das zurücklassen und sich jede Mama die ihr zweites oder drittes oder wie auch immer erwartet vielleicht Anregungen oder Ideen holen kann.....
Ich danke euch im Vorraus, egal wie einfach die Tipps auch sind , manches kennt man vielleicht nicht und kann es gut verwenden...
vollzeitmama
11699 Beiträge
17.12.2010 19:49
Hab das ja jetzt schon zweimal durch
Also: Auf jeden Fall miteinbeziehen ! Das ist das wichtigste würde ich sagen. Unsere Mädchen durften einiges mit aussuchen, z.B. Spieluhr, mal einen Pullover oder ein Schlafanzug. Auch das KH-Outfit, haben sie ganz alleine mit dem Papa ausgesucht und waren soo stolz darauf. Im KH, als sie uns abgeholt haben, haben sie allen erzählt, dass das ihr Bruder/ihre Schwester ist und das sie den Pullover ausgesucht haben.
Wir haben bei Senara auch einen Geschwisterwagen geholt. Sie war 21 Monate, als Emil kam und da wollte ich sie nicht aus dem Kiwa ausquartieren. Wäre Emil nicht gekommen, würde sie schließlich auch noch einen Kiwa haben.
Es gab auch immer einen Puppenwagen und eine Puppe, damit aie auch Puppenmama sein können. Senara wollte Anfangs aber nur ihren Teddy. Sie war also Teddymama. Wenn ich gestillt habe, haben sie dann immer ihre Puppe/Teddy versorgt.
Sie durften auch Aufgaben übernehmen. Also eine frische Windel holen, einen Body aus dem Schrank holen, der dann auch angezogen wurde. Teefläschen geben geht auch super mit Stillkissen und Mamas Hilfe.
Wir haben dann auch Privilegien eingeführt. Jeden Tag nach dem Mittagessen gibts eine süße Kleinigkeit, weil man ja jetzt groß ist.
Außerdem haben wir noch Mama-Papa-Zeit eingeführt. Da nehmen wir uns beide nur für ein Kind Zeit und die anderen beiden sind bei Oma/Opa oder beim Babysitter.
Aber ich glaube, dass wichtigste war einfach, ihnen Aufgaben zu geben. Kinder helfen soo gerne.
Ich hoffe, ich konnte dir jetzt ein bisschen helfen. Meine Mädchen sind übrigens beide nicht eifersüchtig.
anni-hbg
2034 Beiträge
17.12.2010 19:53
Thema gemerkt Interessiert mich auch brennend
17.12.2010 19:59
Zitat von vollzeitmama:

Hab das ja jetzt schon zweimal durch
Also: Auf jeden Fall miteinbeziehen ! Das ist das wichtigste würde ich sagen. Unsere Mädchen durften einiges mit aussuchen, z.B. Spieluhr, mal einen Pullover oder ein Schlafanzug. Auch das KH-Outfit, haben sie ganz alleine mit dem Papa ausgesucht und waren soo stolz darauf. Im KH, als sie uns abgeholt haben, haben sie allen erzählt, dass das ihr Bruder/ihre Schwester ist und das sie den Pullover ausgesucht haben.
Wir haben bei Senara auch einen Geschwisterwagen geholt. Sie war 21 Monate, als Emil kam und da wollte ich sie nicht aus dem Kiwa ausquartieren. Wäre Emil nicht gekommen, würde sie schließlich auch noch einen Kiwa haben.
Es gab auch immer einen Puppenwagen und eine Puppe, damit aie auch Puppenmama sein können. Senara wollte Anfangs aber nur ihren Teddy. Sie war also Teddymama. Wenn ich gestillt habe, haben sie dann immer ihre Puppe/Teddy versorgt.
Sie durften auch Aufgaben übernehmen. Also eine frische Windel holen, einen Body aus dem Schrank holen, der dann auch angezogen wurde. Teefläschen geben geht auch super mit Stillkissen und Mamas Hilfe.
Wir haben dann auch Privilegien eingeführt. Jeden Tag nach dem Mittagessen gibts eine süße Kleinigkeit, weil man ja jetzt groß ist.
Außerdem haben wir noch Mama-Papa-Zeit eingeführt. Da nehmen wir uns beide nur für ein Kind Zeit und die anderen beiden sind bei Oma/Opa oder beim Babysitter.
Aber ich glaube, dass wichtigste war einfach, ihnen Aufgaben zu geben. Kinder helfen soo gerne.
Ich hoffe, ich konnte dir jetzt ein bisschen helfen. Meine Mädchen sind übrigens beide nicht eifersüchtig.

Danke genau da hab ich gemeint, ich bin sicher es gibt viele die das Lesen werden, wann immer dir was einfällt schreibs hier nieder...
DANKE
vollzeitmama
11699 Beiträge
17.12.2010 20:03
Zitat von Emma1902:

Zitat von vollzeitmama:

Hab das ja jetzt schon zweimal durch
Also: Auf jeden Fall miteinbeziehen ! Das ist das wichtigste würde ich sagen. Unsere Mädchen durften einiges mit aussuchen, z.B. Spieluhr, mal einen Pullover oder ein Schlafanzug. Auch das KH-Outfit, haben sie ganz alleine mit dem Papa ausgesucht und waren soo stolz darauf. Im KH, als sie uns abgeholt haben, haben sie allen erzählt, dass das ihr Bruder/ihre Schwester ist und das sie den Pullover ausgesucht haben.
Wir haben bei Senara auch einen Geschwisterwagen geholt. Sie war 21 Monate, als Emil kam und da wollte ich sie nicht aus dem Kiwa ausquartieren. Wäre Emil nicht gekommen, würde sie schließlich auch noch einen Kiwa haben.
Es gab auch immer einen Puppenwagen und eine Puppe, damit aie auch Puppenmama sein können. Senara wollte Anfangs aber nur ihren Teddy. Sie war also Teddymama. Wenn ich gestillt habe, haben sie dann immer ihre Puppe/Teddy versorgt.
Sie durften auch Aufgaben übernehmen. Also eine frische Windel holen, einen Body aus dem Schrank holen, der dann auch angezogen wurde. Teefläschen geben geht auch super mit Stillkissen und Mamas Hilfe.
Wir haben dann auch Privilegien eingeführt. Jeden Tag nach dem Mittagessen gibts eine süße Kleinigkeit, weil man ja jetzt groß ist.
Außerdem haben wir noch Mama-Papa-Zeit eingeführt. Da nehmen wir uns beide nur für ein Kind Zeit und die anderen beiden sind bei Oma/Opa oder beim Babysitter.
Aber ich glaube, dass wichtigste war einfach, ihnen Aufgaben zu geben. Kinder helfen soo gerne.
Ich hoffe, ich konnte dir jetzt ein bisschen helfen. Meine Mädchen sind übrigens beide nicht eifersüchtig.

Danke genau da hab ich gemeint, ich bin sicher es gibt viele die das Lesen werden, wann immer dir was einfällt schreibs hier nieder...
DANKE


hab mir den Thread auch schon gemerkt und mir ist tatsächlich noch was eingefallen:
Wir haben den Namen immer geheim gehalten. Nur wir (mein Mann und ich) und die große(n) Schwester(n) wussten ihn. Wir mussten natürlich damit rechnen, dass sie ihn ausplaudern in dem Alter. Aber haben sie nicht mal. Darauf waren sie auch total stolz, weil sie mehr gewusst haben, als die Oma und der Opa.
Ist aber natürlich nur eine Möglichkeit, wenn man den Namen nicht jedem erzählen will, aber es einen trotzdem nicht stört, wenn das Kind ihn ausplaudert.
17.12.2010 20:16
Das wird hoffentlich interessant und lehrreich!!!!
18.12.2010 06:50
Meine beiden sind fast genau zwei Jahre auseinander. Mein größter Fehler war, dass ich dachte, der große Bruder sei auch ein großes Kind.
Man sollte sich immer, immer, immer, ins Gedächtnis rufen, dass das größere Geschwisterchen trotzdem fast noch ein Baby ist.
Seit ich das berücksichtige und wir ein paar Schlüsselwörter eingeführt haben, ist alles gleich gelassener.

Mit einbeziehen ja, aber nicht das große Geschwisterchen überfordern. Ein großes Geschwisterchen sollte niemals Verantwortung übertragen bekommen. Es sollte niemals für volle Windeln, (falls Flasche gegeben wird) Füttern, Bespaßung und Aufsicht herhalten MÜSSEN. Wenn es das freiwillig möchte, okay, aber man soll immer bedenken, dass das nicht die Aufgaben des Kindes sind. Die Verantwortung hat immer der Erwachsene und der muss dann eben notfalls die Fehler des großen Kindes ausbügeln und es eben allein machen.

Wir haben übrigens niemals erwartet, dass das Große das Kleine toll findet. Natürlich darf er seinen Bruder auch mal doof finden, genauso wie ich auch manchmal genervt von meinen Kindern bin. Gefühle stehen jedem zu.
18.12.2010 09:19
Zitat von Spielofant:

Meine beiden sind fast genau zwei Jahre auseinander. Mein größter Fehler war, dass ich dachte, der große Bruder sei auch ein großes Kind.
Man sollte sich immer, immer, immer, ins Gedächtnis rufen, dass das größere Geschwisterchen trotzdem fast noch ein Baby ist.
Seit ich das berücksichtige und wir ein paar Schlüsselwörter eingeführt haben, ist alles gleich gelassener.

Mit einbeziehen ja, aber nicht das große Geschwisterchen überfordern. Ein großes Geschwisterchen sollte niemals Verantwortung übertragen bekommen. Es sollte niemals für volle Windeln, (falls Flasche gegeben wird) Füttern, Bespaßung und Aufsicht herhalten MÜSSEN. Wenn es das freiwillig möchte, okay, aber man soll immer bedenken, dass das nicht die Aufgaben des Kindes sind. Die Verantwortung hat immer der Erwachsene und der muss dann eben notfalls die Fehler des großen Kindes ausbügeln und es eben allein machen.

Wir haben übrigens niemals erwartet, dass das Große das Kleine toll findet. Natürlich darf er seinen Bruder auch mal doof finden, genauso wie ich auch manchmal genervt von meinen Kindern bin. Gefühle stehen jedem zu.


Kannst du das erklären??? Wörter für was????Danke
18.12.2010 14:00
Naja, dazu muss man dem großen Kind natürlich auch Freiräume eingestehen. Wenn zum Beispiel der Große eine Banane isst und der Kleine auch was möchte, fühlt sich der Große nunmal gestört. Erster Impuls war vorher "Er möchte doch nur von der Banane abbeißen, er tut dir doch nichts.". Aber eigentlich tut der Kleine ja doch was: er nervt den Großen und stört ihn beim Essen.
Wir haben eben eingeführt, dass der Große laut nach Hilfe rufen soll und auch sagen soll, wenn sein Bruder stört. Dann nehm ich den Kleinen weg und alles ist gut.

Als wir das noch nicht hatten, hatten wir typische Geschwistereifersucht gepaart mit der typischen Aggressivität, wie sie Kinder im Alter des Großen an den Tag legen. Resultat: Ich fragte mich alle 5 Minuten, ob dieser Angriff jetzt doch im Krankenhaus endet.

Schlüsselwörter wie "Hilfe!" oder "Stören!" müssen auch beachtet, respektiert und entsprechend behandelt werden, dann wird das bald zur Routine.
18.12.2010 15:58
Zitat von Spielofant:

Naja, dazu muss man dem großen Kind natürlich auch Freiräume eingestehen. Wenn zum Beispiel der Große eine Banane isst und der Kleine auch was möchte, fühlt sich der Große nunmal gestört. Erster Impuls war vorher "Er möchte doch nur von der Banane abbeißen, er tut dir doch nichts.". Aber eigentlich tut der Kleine ja doch was: er nervt den Großen und stört ihn beim Essen.
Wir haben eben eingeführt, dass der Große laut nach Hilfe rufen soll und auch sagen soll, wenn sein Bruder stört. Dann nehm ich den Kleinen weg und alles ist gut.

Als wir das noch nicht hatten, hatten wir typische Geschwistereifersucht gepaart mit der typischen Aggressivität, wie sie Kinder im Alter des Großen an den Tag legen. Resultat: Ich fragte mich alle 5 Minuten, ob dieser Angriff jetzt doch im Krankenhaus endet.

Schlüsselwörter wie "Hilfe!" oder "Stören!" müssen auch beachtet, respektiert und entsprechend behandelt werden, dann wird das bald zur Routine.

Ah hab verstanden.. Dankeschön. Wenn dir noch was einfällt immer her damit...
18.12.2010 20:02
Das mit den Schlüsselwörtern finde ich interessant. Genauso wie das "Miteinbeziehen", das von Vielen ja angepriesen wird! Eine Bekannte von mir, hat ihre große Tochter auch schon vor der Geburt des kleinen Bruders gut vorbereitet, die Rede war da immer nur von "unserem Baby". Und so hat die große Tochter dann auch geredet und sich sehr wichtig gefühlt. Das finde ich gut. Das sowas allerdings freiwillig sein sollte ist vollkommen klar. Man kann ein kleines Kind (und in Anjas und meinem Fall ist es ja tatsächlich noch ein KLEINkind) nicht zu Dienstleistungen zwingen oder so. Wäre ja schlimm!

Ich bin eigentlich halbwegs sicher, das wir das irgendwie auf die Reihe bekommen werden, da unsere Maus jetzt eh schon in einer Vollzeitbetreuung ist. Kurz nach der Geburt wird sie allerdings (und das bereitet mir Kopfzerbrechen) von der sie recht behütenden Tagesmutter in den normalen KiTa Betrieb wechseln. Ich hoffe das sie Beides gleichzeitig (also ankommendes Geschwisterkind und der Wechsel) nicht allzu sehr stressen werden, sodass es Probleme bei der Eingewöhnung gibt.

Ich bin sehr gespannt und hoffe das hier noch viele, hilfreiche Tipps kommen werden!!!!
19.12.2010 14:06
Zitat von Mama-von-Annina:

Das mit den Schlüsselwörtern finde ich interessant. Genauso wie das "Miteinbeziehen", das von Vielen ja angepriesen wird! Eine Bekannte von mir, hat ihre große Tochter auch schon vor der Geburt des kleinen Bruders gut vorbereitet, die Rede war da immer nur von "unserem Baby". Und so hat die große Tochter dann auch geredet und sich sehr wichtig gefühlt. Das finde ich gut. Das sowas allerdings freiwillig sein sollte ist vollkommen klar. Man kann ein kleines Kind (und in Anjas und meinem Fall ist es ja tatsächlich noch ein KLEINkind) nicht zu Dienstleistungen zwingen oder so. Wäre ja schlimm!

Ich bin eigentlich halbwegs sicher, das wir das irgendwie auf die Reihe bekommen werden, da unsere Maus jetzt eh schon in einer Vollzeitbetreuung ist. Kurz nach der Geburt wird sie allerdings (und das bereitet mir Kopfzerbrechen) von der sie recht behütenden Tagesmutter in den normalen KiTa Betrieb wechseln. Ich hoffe das sie Beides gleichzeitig (also ankommendes Geschwisterkind und der Wechsel) nicht allzu sehr stressen werden, sodass es Probleme bei der Eingewöhnung gibt.

Ich bin sehr gespannt und hoffe das hier noch viele, hilfreiche Tipps kommen werden!!!!

Also och muss auch sagen , dass mir bis jetzt alles sehr gut gefällt, viele Sachen macht man wahrscheinlich unbewusst falsch.... Das mit den Schlüsselwörtern find ich auch super....UNSER Baby ist im Wortschatz abgespeichert ... Gute Idee....
Das mit dem Kiga wechsel, ich hoffe das Anninchen das gut wegsteckt und ihr das soo toll gefällt wie bei der TaMu ... Geht denn vielleicht ein Kind von der TaMu mit in den KiGa??
19.12.2010 19:19
Zitat von Emma1902:

Zitat von Mama-von-Annina:

Das mit den Schlüsselwörtern finde ich interessant. Genauso wie das "Miteinbeziehen", das von Vielen ja angepriesen wird! Eine Bekannte von mir, hat ihre große Tochter auch schon vor der Geburt des kleinen Bruders gut vorbereitet, die Rede war da immer nur von "unserem Baby". Und so hat die große Tochter dann auch geredet und sich sehr wichtig gefühlt. Das finde ich gut. Das sowas allerdings freiwillig sein sollte ist vollkommen klar. Man kann ein kleines Kind (und in Anjas und meinem Fall ist es ja tatsächlich noch ein KLEINkind) nicht zu Dienstleistungen zwingen oder so. Wäre ja schlimm!

Ich bin eigentlich halbwegs sicher, das wir das irgendwie auf die Reihe bekommen werden, da unsere Maus jetzt eh schon in einer Vollzeitbetreuung ist. Kurz nach der Geburt wird sie allerdings (und das bereitet mir Kopfzerbrechen) von der sie recht behütenden Tagesmutter in den normalen KiTa Betrieb wechseln. Ich hoffe das sie Beides gleichzeitig (also ankommendes Geschwisterkind und der Wechsel) nicht allzu sehr stressen werden, sodass es Probleme bei der Eingewöhnung gibt.

Ich bin sehr gespannt und hoffe das hier noch viele, hilfreiche Tipps kommen werden!!!!

Also och muss auch sagen , dass mir bis jetzt alles sehr gut gefällt, viele Sachen macht man wahrscheinlich unbewusst falsch.... Das mit den Schlüsselwörtern find ich auch super....UNSER Baby ist im Wortschatz abgespeichert ... Gute Idee....
Das mit dem Kiga wechsel, ich hoffe das Anninchen das gut wegsteckt und ihr das soo toll gefällt wie bei der TaMu ... Geht denn vielleicht ein Kind von der TaMu mit in den KiGa??


Nein, leider nur Annina!
Bei der TaMu ist es halt wesentlich familiärer, in der KiTa muss sie sich dann gegen viel mehr Kinder behaupten. Unsere Heike meint, sie schafft das locker. Ist halt bloß doof, das es mit der Geburt zugleich kommt...
20.12.2010 09:28
Zitat von Mama-von-Annina:

Zitat von Emma1902:

Zitat von Mama-von-Annina:

Das mit den Schlüsselwörtern finde ich interessant. Genauso wie das "Miteinbeziehen", das von Vielen ja angepriesen wird! Eine Bekannte von mir, hat ihre große Tochter auch schon vor der Geburt des kleinen Bruders gut vorbereitet, die Rede war da immer nur von "unserem Baby". Und so hat die große Tochter dann auch geredet und sich sehr wichtig gefühlt. Das finde ich gut. Das sowas allerdings freiwillig sein sollte ist vollkommen klar. Man kann ein kleines Kind (und in Anjas und meinem Fall ist es ja tatsächlich noch ein KLEINkind) nicht zu Dienstleistungen zwingen oder so. Wäre ja schlimm!

Ich bin eigentlich halbwegs sicher, das wir das irgendwie auf die Reihe bekommen werden, da unsere Maus jetzt eh schon in einer Vollzeitbetreuung ist. Kurz nach der Geburt wird sie allerdings (und das bereitet mir Kopfzerbrechen) von der sie recht behütenden Tagesmutter in den normalen KiTa Betrieb wechseln. Ich hoffe das sie Beides gleichzeitig (also ankommendes Geschwisterkind und der Wechsel) nicht allzu sehr stressen werden, sodass es Probleme bei der Eingewöhnung gibt.

Ich bin sehr gespannt und hoffe das hier noch viele, hilfreiche Tipps kommen werden!!!!

Also och muss auch sagen , dass mir bis jetzt alles sehr gut gefällt, viele Sachen macht man wahrscheinlich unbewusst falsch.... Das mit den Schlüsselwörtern find ich auch super....UNSER Baby ist im Wortschatz abgespeichert ... Gute Idee....
Das mit dem Kiga wechsel, ich hoffe das Anninchen das gut wegsteckt und ihr das soo toll gefällt wie bei der TaMu ... Geht denn vielleicht ein Kind von der TaMu mit in den KiGa??


Nein, leider nur Annina!
Bei der TaMu ist es halt wesentlich familiärer, in der KiTa muss sie sich dann gegen viel mehr Kinder behaupten. Unsere Heike meint, sie schafft das locker. Ist halt bloß doof, das es mit der Geburt zugleich kommt...


Ja das glaub ich dir aber vielleicht kannst du es ja bis dahin so drehen, das sie ab dann halt GROßE Schwester ist un sie geht ja zu Heike zum "arbeiten" richtig? Vielleicht lässt sich da ne schöne neue Verantwortung oder so mit einbauen....
20.12.2010 11:01
Zitat von Emma1902:

Zitat von Mama-von-Annina:

Zitat von Emma1902:

Zitat von Mama-von-Annina:

Das mit den Schlüsselwörtern finde ich interessant. Genauso wie das "Miteinbeziehen", das von Vielen ja angepriesen wird! Eine Bekannte von mir, hat ihre große Tochter auch schon vor der Geburt des kleinen Bruders gut vorbereitet, die Rede war da immer nur von "unserem Baby". Und so hat die große Tochter dann auch geredet und sich sehr wichtig gefühlt. Das finde ich gut. Das sowas allerdings freiwillig sein sollte ist vollkommen klar. Man kann ein kleines Kind (und in Anjas und meinem Fall ist es ja tatsächlich noch ein KLEINkind) nicht zu Dienstleistungen zwingen oder so. Wäre ja schlimm!

Ich bin eigentlich halbwegs sicher, das wir das irgendwie auf die Reihe bekommen werden, da unsere Maus jetzt eh schon in einer Vollzeitbetreuung ist. Kurz nach der Geburt wird sie allerdings (und das bereitet mir Kopfzerbrechen) von der sie recht behütenden Tagesmutter in den normalen KiTa Betrieb wechseln. Ich hoffe das sie Beides gleichzeitig (also ankommendes Geschwisterkind und der Wechsel) nicht allzu sehr stressen werden, sodass es Probleme bei der Eingewöhnung gibt.

Ich bin sehr gespannt und hoffe das hier noch viele, hilfreiche Tipps kommen werden!!!!

Also och muss auch sagen , dass mir bis jetzt alles sehr gut gefällt, viele Sachen macht man wahrscheinlich unbewusst falsch.... Das mit den Schlüsselwörtern find ich auch super....UNSER Baby ist im Wortschatz abgespeichert ... Gute Idee....
Das mit dem Kiga wechsel, ich hoffe das Anninchen das gut wegsteckt und ihr das soo toll gefällt wie bei der TaMu ... Geht denn vielleicht ein Kind von der TaMu mit in den KiGa??


Nein, leider nur Annina!
Bei der TaMu ist es halt wesentlich familiärer, in der KiTa muss sie sich dann gegen viel mehr Kinder behaupten. Unsere Heike meint, sie schafft das locker. Ist halt bloß doof, das es mit der Geburt zugleich kommt...


Ja das glaub ich dir aber vielleicht kannst du es ja bis dahin so drehen, das sie ab dann halt GROßE Schwester ist un sie geht ja zu Heike zum "arbeiten" richtig? Vielleicht lässt sich da ne schöne neue Verantwortung oder so mit einbauen....


Ja, irgendwie so wird das sicherlich gehen. Zumal Annina relativ pflichtbewusst ist, und gerne "arbeiten" geht oder mir hilft! Als große Schwester bestimmt immer noch, naja...schauen wir mal
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