Mütter- und Schwangerenforum

Schlechte Mutter nur weil ich wieder arbeiten gehen möchte?

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Aduja
28754 Beiträge
06.07.2016 21:24
Zitat von zuckerlie:

Zitat von Aduja:

Ich finde diese ganze Diskussion gerade ziemlich unfair. Es gibt nicht nur die Wahl zwischen 'das Babyist den ganzen Tag bei Mama' und 'das Baby ist 9 Stunden am Tag in einer Krippe''. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Kinder und Berufstätigkeit zu vereinbaren.
Es ist sicher nicht leicht beides zu vereinen und wird auch ab und zu Zweifeln führen. Aber man muss für sich einfach einen Weg finden, mit dem alle zufrieden sind.

''Es ist auch artgerecht, die Wahl zu haben.''

http://www.123-windelfrei.de/2014/11/19/darf-ap-ve rfechter-krippenbetreuung-gut-finden-duerfen-artge recht-krippenbetreuung-moeglichkeit-sehen-19730405 /

Liebe TS, schau dir gut an, wie du wieder in deinen Job einsteigen könntest und welche Betreuungsmöglichkeit für dich in Frage kommt. Und dann lass dir kein schlechtes Gewissen einreden, nur weil du gerne arbeiten möchtest.


Danke für den Beitrag.
06.07.2016 21:34
Ich nehme mir als arbeitende mutter auch nix davon an. Nun kind spielt vormittags mt Gleichaltrigen, so viel spielen kann ich ihr nicht bieten und besser sie spielt als Ne mutter die zu Hause ist und nur am Handy hockt oder am pc. Da sollten sich manche auch mal angesprochen fühlen....also TS du machst nix falsch, ich kann das absolut nachvollziehen. Aber lieber oma oder Tamu
BibiK.1982
121 Beiträge
07.07.2016 10:17
Zitat von Nina_Nekro:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?


Nicht jeder nennt seinen Partner "Schatzi, Mausi, Hasi" und wo schreibt sie, dass sie keine Zeit hat?
Ich lese etwas komplett anderes heraus.
Und zu guter Letzt: Was gibt dir das Recht ihr Familien- und Berufsleben zu bewerten?
Sollen diejenigen, die gerne und vielleicht auch viel arbeiten (und das macht an i.d.R. vor allen Dingen als Selbstständiger) auf Kinder verzichten, weil man sich keine Elternzeit erlauben kann? Warum soll es diesen Kindern besser oder schlechter gehen?
Nichts gibt dir das Recht das Leben Anderer zu werten!


Ich habe weder bewertet noch geurteilt ! Es war eine Frage, und zwar wie in einen so engen Zeitplan noch ein Kind passt. Kinder kosten nun auch mal Zeit oder seh ich das falsch? Wenn man ein Kind bekommt und es bei der Tagesmutter oder Verwandtschaft aufwächst ist das normal auch nicht Sinn und Zweck einer Familie. Es kommen später immer Fragen warum Mama und Papa nicht einfach mal da waren. Ich kenne auch 2 selbstständige mit einer Tochter, und es ist straff durchgeplant ohne Tagesmutter, ab und zu mal Großeltern wenn sie auf den Märkten ihr zeug verkaufen, aber die Zeit rennt und man bekommt nur beiläufig mit wie sich das Kind entwickelt . Angenehm ist do rin Zustand nicht.

Aber ich würde niemals urteilen! !! Leben und leben lassen!

LG Bibi
KiKiWuMami
1328 Beiträge
07.07.2016 10:23
Damals war ich auch alleine mit Kind 1... da störte es mich auf dem Dorf gar nicht. Erst als er dann 1 Jahr alt war, wollte ich auch mal wieder was ohne Kind machen und war froh, dass er in die Kita kam.

Diesmal, da ich Selbstständig bin, arbeite ich schon wieder 4 Wochen nach Entbindung... bisher hat da niemand was negatives zu mir gesagt.
Bekam eher Zuspruch und Lob, wie ich das alles so gut meistere
BibiK.1982
121 Beiträge
07.07.2016 10:33
Zitat von -Brünni88:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?

Da die frau die bessere hälfte ist ist der mann zwangsläufig die schlechtere hälfte. Das ist umgangssprache.

Und mit dem dummen satz trittst du gerade sehr vielen frauen ins herz...


Erstens mal wusste ich nicht das es normal is das man sein Mann so nennt,kommt bei uns in der Gegend nicht vor .

Und zweitens. Wahre Worte sind nicht immer schön und schöne Worte sind nicht immer wahr!
Es war kein verurteilen, ich wollte damit ausdrücken das so genannte Arbeitstiere auch nicht immer alles unter einen Hut bekommen und die kleinen dann manchmal zu kurz kommen können!

Lady_Girl
987 Beiträge
07.07.2016 10:34
Huhu,

Ich selbst war 2 jahre zu hause mit meinem sohnemann, dann kam er in die Kita bis 14 uhr. Er hatte dort großen spaß, aber mir hat die zeit mit ihm schon sehr gefehlt am anfang.

Jetzt geht er sogar bis 17 uhr in die kita und wir erleben zusammen trotzdem so viel und haben genügend zeit zum kuscheln, spielen, erzählen etc.

Ich bin mit unserem kindergarten aber auch sehr zufrieden, die erzieher sind sehr liebevoll, die eingewöhnungsphase hat sich nach unserem kind gerichtet und auch jetzt wird sehr bedürfnisorientiert gearbeitet. Ich lasse tobi sehr gerne in den kiga gehen.

Das krümelchen wird auch erst 1-2 jahre mamazeit haben und darf dann im september (vet ist im dezember) vorm zweiten geburtstag in die kita.

Früher kam für mich keine betreuung in frage, weil meine eltern noch beide arbeiten, tanten etc auch. Omas habe ich leider keine mehr.
Und eine tagesmutter wollte ich irgendwie nicht, ich kanns selbst nicht erklären.

Ich denek nicht, dass tobi u1 in der kita schon zurechtgekommen wäre.

Aber ich dnke betreuung hängt immer von der familie, bom kind und von den möglichkeiten ab ❤️
Und eine glückliche mama, die etwas weniger da its, ist meines erachtens besser, als eine frustrierte mama.

Aber ich glaube dass muss jeder für sich entscheiden.
Aber eine schlechte mama bist du deswegen sicher nicht ?
Lady_Girl
987 Beiträge
07.07.2016 10:37
Und zu den babygruppen

Nicht jeder mag sowas.
Ich hab mit tobi von pekip bis babyturnen alles durchprobiert und fand es furchtbar.

Habe mich lieber so mit freunden oder anderen mamas getroffen.

Mir waren diese geballten mamaversammlungen zu viel und in jeder gruppe in jeder woche gabs die selben gespräche, das fand ich ätzend.
Aber ich bin halt eh nicht sooo der gruppenmensch.

Liebe Grüße
07.07.2016 12:24
Zitat von BibiK.1982:

Zitat von Nina_Nekro:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?


Nicht jeder nennt seinen Partner "Schatzi, Mausi, Hasi" und wo schreibt sie, dass sie keine Zeit hat?
Ich lese etwas komplett anderes heraus.
Und zu guter Letzt: Was gibt dir das Recht ihr Familien- und Berufsleben zu bewerten?
Sollen diejenigen, die gerne und vielleicht auch viel arbeiten (und das macht an i.d.R. vor allen Dingen als Selbstständiger) auf Kinder verzichten, weil man sich keine Elternzeit erlauben kann? Warum soll es diesen Kindern besser oder schlechter gehen?
Nichts gibt dir das Recht das Leben Anderer zu werten!


Ich habe weder bewertet noch geurteilt ! Es war eine Frage, und zwar wie in einen so engen Zeitplan noch ein Kind passt. Kinder kosten nun auch mal Zeit oder seh ich das falsch? Wenn man ein Kind bekommt und es bei der Tagesmutter oder Verwandtschaft aufwächst ist das normal auch nicht Sinn und Zweck einer Familie. Es kommen später immer Fragen warum Mama und Papa nicht einfach mal da waren. Ich kenne auch 2 selbstständige mit einer Tochter, und es ist straff durchgeplant ohne Tagesmutter, ab und zu mal Großeltern wenn sie auf den Märkten ihr zeug verkaufen, aber die Zeit rennt und man bekommt nur beiläufig mit wie sich das Kind entwickelt . Angenehm ist do rin Zustand nicht.

Aber ich würde niemals urteilen! !! Leben und leben lassen!

LG Bibi

Dir ist aber schon bewusst, dass dein ganzer Text urteilend ist, oder?
Deine Aussage kommt bei mir gerade so an, als hättest du deinem Gegenüber eine Pommes vom Teller geklaut und hinterher gesagt: "Ich würde niemals jemandem ungefragt das Essen wegessen!"
Marf
29954 Beiträge
07.07.2016 12:34
Zitat von BibiK.1982:

Zitat von Nina_Nekro:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?


Nicht jeder nennt seinen Partner "Schatzi, Mausi, Hasi" und wo schreibt sie, dass sie keine Zeit hat?
Ich lese etwas komplett anderes heraus.
Und zu guter Letzt: Was gibt dir das Recht ihr Familien- und Berufsleben zu bewerten?
Sollen diejenigen, die gerne und vielleicht auch viel arbeiten (und das macht an i.d.R. vor allen Dingen als Selbstständiger) auf Kinder verzichten, weil man sich keine Elternzeit erlauben kann? Warum soll es diesen Kindern besser oder schlechter gehen?
Nichts gibt dir das Recht das Leben Anderer zu werten!


Ich habe weder bewertet noch geurteilt ! Es war eine Frage, und zwar wie in einen so engen Zeitplan noch ein Kind passt. Kinder kosten nun auch mal Zeit oder seh ich das falsch? Wenn man ein Kind bekommt und es bei der Tagesmutter oder Verwandtschaft aufwächst ist das normal auch nicht Sinn und Zweck einer Familie. Es kommen später immer Fragen warum Mama und Papa nicht einfach mal da waren. Ich kenne auch 2 selbstständige mit einer Tochter, und es ist straff durchgeplant ohne Tagesmutter, ab und zu mal Großeltern wenn sie auf den Märkten ihr zeug verkaufen, aber die Zeit rennt und man bekommt nur beiläufig mit wie sich das Kind entwickelt . Angenehm ist do rin Zustand nicht.

Aber ich würde niemals urteilen! !! Leben und leben lassen!

LG Bibi

Du hast sicherlich eine Ausbildung gemacht.
Wozu? Wenn du eh Jahrelang Zuhause bei den Kindern bist hättest dir das sparen können.
Aduja
28754 Beiträge
07.07.2016 16:45
Zitat von BibiK.1982:

Zitat von -Brünni88:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?

Da die frau die bessere hälfte ist ist der mann zwangsläufig die schlechtere hälfte. Das ist umgangssprache.

Und mit dem dummen satz trittst du gerade sehr vielen frauen ins herz...


Erstens mal wusste ich nicht das es normal is das man sein Mann so nennt,kommt bei uns in der Gegend nicht vor .

Und zweitens. Wahre Worte sind nicht immer schön und schöne Worte sind nicht immer wahr!
Es war kein verurteilen, ich wollte damit ausdrücken das so genannte Arbeitstiere auch nicht immer alles unter einen Hut bekommen und die kleinen dann manchmal zu kurz kommen können!



Du machst es dir ganz schön leicht. Haust die derbsten Sprüche raus und rechtfertigst dich hinterher mit freier Meinungsäußerung.
Auch harte Wahrheiten (wenn es denn wirklich eine wäre) kann man so verpacken, dass sie das Gegenüber nicht vollkommen zerstören.
bineybaby
1705 Beiträge
07.07.2016 20:29
Zitat von BibiK.1982:

Zitat von -Brünni88:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?

Da die frau die bessere hälfte ist ist der mann zwangsläufig die schlechtere hälfte. Das ist umgangssprache.

Und mit dem dummen satz trittst du gerade sehr vielen frauen ins herz...


Erstens mal wusste ich nicht das es normal is das man sein Mann so nennt,kommt bei uns in der Gegend nicht vor .

Und zweitens. Wahre Worte sind nicht immer schön und schöne Worte sind nicht immer wahr!
Es war kein verurteilen, ich wollte damit ausdrücken das so genannte Arbeitstiere auch nicht immer alles unter einen Hut bekommen und die kleinen dann manchmal zu kurz kommen können!




Und wo liest du raus, dass wir als Eltern keine Zeit für den Zwerg haben? Ihr Papa verbringt glaube ich deutlich mehr Zeit mit ihr, als andere Vollzeit tätigen Männer. Und "selbstständig" hat auch den Vorteil, dass wir uns unsere Arbeitszeit relativ frei gestalten können. Dadurch sind wir meistens die "Begleiteltern" bei KIGA- Ausflügen und können auch so mal frei machen und was mit dem Zwerg unternehmen.

Und wir können sie auch mitnehmen zur Arbeit. Sie ist dann ganz stolz, wenn sie im Büro sitzt, malt und mit dem Firmenstempel Papier abstempelt, und dann ja hart "arbeitet"

Ist vielleicht ein bisschen anders als Lebens-/ Familienentwurf, aber für uns passt es so.
07.07.2016 21:32
Zitat von BibiK.1982:

Zitat von -Brünni88:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von bineybaby:

Hier

Bin auch selbstständig und kann es mir nicht erlauben, auszusetzen. Abgesehen davon möchte ich das auch gar nicht. Die Selbstständigkeit habe ich mir lange Jahre aufgebaut, da steckt viel Herzblut drin und ich bin auch ein "Arbeitstier". Meine schlechtere Hälfte arbeitet auch bei mir im Betrieb, deswegen gibt es bei uns auch nicht so die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privat. Zwerg ist mit ein paar Tagen in der Trage schon mitgekommen zur Arbeit, oder der Papa hat aufgepasst. Hatten auch relativ früh eine super liebe Tagesmutter die uns unterstützt hat, schon etwas älter. So hatte meine Maus drei Hauptbezugspersonen, mich, Papa, und Tagesmutter. Das hat für uns alle sehr gut geklappt.

In meinem Umfeld sehe ich, dass die Eingewöhnung bei Babys viel besser verläuft, als bei den anderen Kindern. Die meistens nach einem Jahr eingewöhnt werden sollen, wo die Kinder grade mit dem Fremdeln anfangen. Vorraussetzung ist natürlich grade bei so kleinen Kindern eine wirklich gute Betreuung, in einer Kita hätte ich mir das für ein Baby nicht vorstellen können. Meine Tagesmutter hatte den Zwerg nachmittags, da war sie meist das einzige Kind. Also ruhige und häusliche Betreuung, wie bei einer Oma.
Nur wenn du bei der Betreuung ein gutes Gefühl hast, kannst du Arbeiten gehen, ohne dir die ganze Zeit Gedanken um dein Kind machen zu müssen.

Für uns war/ist es so am besten. Ich bin ruhig und ausgeglichen, habe auch Zeit für mich und für Partnerzeit mit meinem Freund. Der Zwerg geht mittlerweile in den Kiga in eine Kleingruppe, ist da auch voll ausgelastet. Und mittlerweile eine aufgeweckte 3-jährige mit sicherer Bindung zu mir und Papa. Also auch das Kind nicht verkorkst


Wozu habt ihr ein Kind wenn man weder Zeit hat und seinen Partner die schlechtere Hälfte nennt?

Da die frau die bessere hälfte ist ist der mann zwangsläufig die schlechtere hälfte. Das ist umgangssprache.

Und mit dem dummen satz trittst du gerade sehr vielen frauen ins herz...


Erstens mal wusste ich nicht das es normal is das man sein Mann so nennt,kommt bei uns in der Gegend nicht vor .

Und zweitens. Wahre Worte sind nicht immer schön und schöne Worte sind nicht immer wahr!
Es war kein verurteilen, ich wollte damit ausdrücken das so genannte Arbeitstiere auch nicht immer alles unter einen Hut bekommen und die kleinen dann manchmal zu kurz kommen können!




Bei solchen Sätzen platzt mir die Hutschnur, denn sie sind schlicht und ergreifend nicht wahr!
Es gibt doch immer noch einen Unterschied zwischen qualitativer und quantitativer Zeit. Wenn man sich in der Zeit, die man mit dem Kind hat, auch eingehend mit dem Kind beschäftigt, kann das Kind sogar mehr davon profitieren als wenn Mama zwar beim Spielen daneben sitzt, aber nur mit dem halben Kopf bei der Sache ist, weil sie schon seit 10 Stunden hinter dem Kind hinterher rennt. Da hat das Kind von 2 Stunden intensiver, bewusst gelebter Mamazeit viiiiieeeeel mehr!
Arbeitenden Müttern, vor allem viel arbeitenden Müttern, zu unterstellen, ihre Kinder kämen zu kurz, ist einfach nur unfair und unwahr. Nicht umsonst beweisen mehrere Studien, dass gerade Töchter arbeitender Mütter meist erfolgreicher in Leben und Schule sind als andere Kinder.

Und so ein Mann ist nun einmal auch keine Altersvorsorge bzw. nicht jeder will wirklich 9 Jahre lang auf Kosten seines Partners leben. Ich - ebenfalls selbstständig - werde auch 5 Wochen nach ET wieder arbeiten (müssen). Meinem Baby wird's davon nicht schlechter gehen, dass Mama zuhause die Brötchen verdient, weil Papa 'ne zweite Ausbildung macht.
zuckerlie
15684 Beiträge
07.07.2016 21:35
Lasst doch die Bibi reden und rechtfertigt Euch nicht. Das sind doch die typischen, platten Phrasen.
BibiK.1982
121 Beiträge
08.07.2016 09:24
Zitat von Marf:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von Nina_Nekro:

Zitat von BibiK.1982:

...


Nicht jeder nennt seinen Partner "Schatzi, Mausi, Hasi" und wo schreibt sie, dass sie keine Zeit hat?
Ich lese etwas komplett anderes heraus.
Und zu guter Letzt: Was gibt dir das Recht ihr Familien- und Berufsleben zu bewerten?
Sollen diejenigen, die gerne und vielleicht auch viel arbeiten (und das macht an i.d.R. vor allen Dingen als Selbstständiger) auf Kinder verzichten, weil man sich keine Elternzeit erlauben kann? Warum soll es diesen Kindern besser oder schlechter gehen?
Nichts gibt dir das Recht das Leben Anderer zu werten!


Ich habe weder bewertet noch geurteilt ! Es war eine Frage, und zwar wie in einen so engen Zeitplan noch ein Kind passt. Kinder kosten nun auch mal Zeit oder seh ich das falsch? Wenn man ein Kind bekommt und es bei der Tagesmutter oder Verwandtschaft aufwächst ist das normal auch nicht Sinn und Zweck einer Familie. Es kommen später immer Fragen warum Mama und Papa nicht einfach mal da waren. Ich kenne auch 2 selbstständige mit einer Tochter, und es ist straff durchgeplant ohne Tagesmutter, ab und zu mal Großeltern wenn sie auf den Märkten ihr zeug verkaufen, aber die Zeit rennt und man bekommt nur beiläufig mit wie sich das Kind entwickelt . Angenehm ist do rin Zustand nicht.

Aber ich würde niemals urteilen! !! Leben und leben lassen!

LG Bibi

Du hast sicherlich eine Ausbildung gemacht.
Wozu? Wenn du eh Jahrelang Zuhause bei den Kindern bist hättest dir das sparen können.


Ich bin gelernte Köchin drei mal darfst raten warum.
BibiK.1982
121 Beiträge
08.07.2016 09:39
Zitat von bineybaby:

Zitat von BibiK.1982:

Zitat von -Brünni88:

Zitat von BibiK.1982:

...

Da die frau die bessere hälfte ist ist der mann zwangsläufig die schlechtere hälfte. Das ist umgangssprache.

Und mit dem dummen satz trittst du gerade sehr vielen frauen ins herz...


Erstens mal wusste ich nicht das es normal is das man sein Mann so nennt,kommt bei uns in der Gegend nicht vor .

Und zweitens. Wahre Worte sind nicht immer schön und schöne Worte sind nicht immer wahr!
Es war kein verurteilen, ich wollte damit ausdrücken das so genannte Arbeitstiere auch nicht immer alles unter einen Hut bekommen und die kleinen dann manchmal zu kurz kommen können!




Und wo liest du raus, dass wir als Eltern keine Zeit für den Zwerg haben? Ihr Papa verbringt glaube ich deutlich mehr Zeit mit ihr, als andere Vollzeit tätigen Männer. Und "selbstständig" hat auch den Vorteil, dass wir uns unsere Arbeitszeit relativ frei gestalten können. Dadurch sind wir meistens die "Begleiteltern" bei KIGA- Ausflügen und können auch so mal frei machen und was mit dem Zwerg unternehmen.

Und wir können sie auch mitnehmen zur Arbeit. Sie ist dann ganz stolz, wenn sie im Büro sitzt, malt und mit dem Firmenstempel Papier abstempelt, und dann ja hart "arbeitet"

Ist vielleicht ein bisschen anders als Lebens-/ Familienentwurf, aber für uns passt es so.


Sorry tut mit leid. Das is wirklich fies rüber gekommen, so meint ich es nicht. Ich hab den Text überflogen und war dann schneller im schreiben .......
Das sollte kein Angriff sein. Ich stell es mir eben nicht einfach vor Selbstständigkeit und ein Baby. und kenne Kinder die sich beschweren

Sonst war meine Antwort an die Ts , das sie keine schlechte Mutter ist nur weil sie arbeiten möchte. Ging mir in der Elternzeit teilweise auch so. Es soll wirklich jeder Leben wie er mag. Zumal werd ihr hier auch sofort verurteilt und gesteinigt weil ich meinen Gedanken freien lauf lasse

LG
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