Beste Freundin - habt ihr eine?
06.04.2018 13:26
Zitat von NiAn:
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von NiAn:
Zitat von KRÄTZÄ:
...
War das bei dir als Kind auch schon so oder ist das erst durch seine Erlebnisse gekommen?
Nee, als Kind war alles super. Null Probleme. Im Gegenteil. Hab immer sofort Anschluss gefunden.
Also muss es ja ein Shlüsselerlebnis geben was bei dir die Schranke geschlossen hat. Aber daran könnte man ja arbeiten sofern es denn gewünscht ist
Das war mehr als ein Erlebnis. Ich wurde mehrfach Opfer von psychischer und körperlicher Gewalt. Sowohl von "Freunden", Bekannten als auch völlig Fremden. Und ich hab da schon so viel dran rum gedoktert um aus meinen Depressionen, dem SVV und den Suizidgedanken etc raus in eine - bis darauf - gesunde und stabile Psyche zu kommen...Ich hab so unfassbar viel und hart daran gearbeitet. Ich mag da nicht mehr ran. Das ist da wo es ist und bleibt da eben. Ich kann so durchaus leben. Das ist ok wie es ist.
06.04.2018 13:33
Ich gehöre auch zur "Geschockt-Fraktion". Bin wirklich super überrascht, wie viele hier keine Freunde haben....
Ich habe mehrere sehr enge (beste) Freundinnen und Freunde. Ein paar seit der Grundschule, ein paar erst seit einigen Jahren. Diesen Personen kann ich wirklich alles erzählen und weiß, dass es auch dort bleibt.
Darüberhinaus habe ich generell einen großen Freundeskreis. Die Hälfte der Freunde ist zusammen mit meinem Partner, die andere Hälfte gehört nur mir
Mag aber auch daran liegen, dass ich mittlerweile wieder in meiner Heimat lebe. Da tummelt sich ja noch viel von früher rum.
Wenn ich so überschlage, dann würde ich sagen, dass die Hälfte meiner Freunde von früher ist (Schulzeit), die andere Hälfte danach dazugekommen ist.
Freunde sind für mich sehr wichtig. Ich könnte mir kein Leben ohne gute Freunde vorstellen.
Ich habe mehrere sehr enge (beste) Freundinnen und Freunde. Ein paar seit der Grundschule, ein paar erst seit einigen Jahren. Diesen Personen kann ich wirklich alles erzählen und weiß, dass es auch dort bleibt.
Darüberhinaus habe ich generell einen großen Freundeskreis. Die Hälfte der Freunde ist zusammen mit meinem Partner, die andere Hälfte gehört nur mir
Mag aber auch daran liegen, dass ich mittlerweile wieder in meiner Heimat lebe. Da tummelt sich ja noch viel von früher rum.
Wenn ich so überschlage, dann würde ich sagen, dass die Hälfte meiner Freunde von früher ist (Schulzeit), die andere Hälfte danach dazugekommen ist.
Freunde sind für mich sehr wichtig. Ich könnte mir kein Leben ohne gute Freunde vorstellen.
06.04.2018 13:35
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von NiAn:
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von NiAn:
...
Nee, als Kind war alles super. Null Probleme. Im Gegenteil. Hab immer sofort Anschluss gefunden.
Also muss es ja ein Shlüsselerlebnis geben was bei dir die Schranke geschlossen hat. Aber daran könnte man ja arbeiten sofern es denn gewünscht ist
Das war mehr als ein Erlebnis. Ich wurde mehrfach Opfer von psychischer und körperlicher Gewalt. Sowohl von "Freunden", Bekannten als auch völlig Fremden. Und ich hab da schon so viel dran rum gedoktert um aus meinen Depressionen, dem SVV und den Suizidgedanken etc raus in eine - bis darauf - gesunde und stabile Psyche zu kommen...Ich hab so unfassbar viel und hart daran gearbeitet. Ich mag da nicht mehr ran. Das ist da wo es ist und bleibt da eben. Ich kann so durchaus leben. Das ist ok wie es ist.
Das ist verständlich und wenn es dir so dalit gut geht ist das doch alles was zählt
06.04.2018 13:42
Zitat von NiAn:
Zitat von KRÄTZÄ:
Zitat von NiAn:
Zitat von KRÄTZÄ:
...
Also muss es ja ein Shlüsselerlebnis geben was bei dir die Schranke geschlossen hat. Aber daran könnte man ja arbeiten sofern es denn gewünscht ist
Das war mehr als ein Erlebnis. Ich wurde mehrfach Opfer von psychischer und körperlicher Gewalt. Sowohl von "Freunden", Bekannten als auch völlig Fremden. Und ich hab da schon so viel dran rum gedoktert um aus meinen Depressionen, dem SVV und den Suizidgedanken etc raus in eine - bis darauf - gesunde und stabile Psyche zu kommen...Ich hab so unfassbar viel und hart daran gearbeitet. Ich mag da nicht mehr ran. Das ist da wo es ist und bleibt da eben. Ich kann so durchaus leben. Das ist ok wie es ist.
Das ist verständlich und wenn es dir so dalit gut geht ist das doch alles was zählt![]()
Ja
Also klar ich fände es anders schöner. Aber der Leidensdruck ist auch nicht so hoch, als würde ich da noch mal ran wollen. Ich geb die Hoffnung einfach nicht auf nochmal jemanden zu finden, mit dem es klappt
06.04.2018 13:46
Meine besten Freunde sind mein Mann und meine Tante.
Ansonsten hab ich ein paar normale Freundschaften und zweckbekanntschaften.
Vor ein paar Jahren dachte ich noch, ich wäre unnormal, da ich keine beste Freundin hatte. Jetzt will ich gar keine mehr.
Ansonsten hab ich ein paar normale Freundschaften und zweckbekanntschaften.
Vor ein paar Jahren dachte ich noch, ich wäre unnormal, da ich keine beste Freundin hatte. Jetzt will ich gar keine mehr.
06.04.2018 13:46
Ist ja jetzt auch nicht so als wäre ich total gestört oder so. Auch wenn das so klingt
Ist echt nur so dieses... Smalltalk/Gesprächseinstieg/Gespräch am laufen halten mit völlig neuen Leuten. Ich weiß einfach nie, was ich sagen soll.
Ist echt nur so dieses... Smalltalk/Gesprächseinstieg/Gespräch am laufen halten mit völlig neuen Leuten. Ich weiß einfach nie, was ich sagen soll.
06.04.2018 13:53
Zitat von mellemaus2010:
Zitat von StilleWasser:
Zitat von mellemaus2010:
Zitat von StilleWasser:
Nein, weder beste noch normale...![]()
Früher hatte ich eine (also für mich war sies - umgekehrt wohl ned) - aber nachdem sie ihren ersten festen Freund hatte hatte sie kein Interesse mehr...![]()
Wie lange ist es her? Tut mir leid.![]()
Ach, schon 13 1/2 Jahre sowas...
Das ist eine lange Zeit![]()
Ja, die Zeit vergeht...
06.04.2018 14:01
Zitat von NiAn:
Zitat von Cookie88:
Zitat von NiAn:
Ja habe ichdamals bin ich in April 2006 mit meinen Mann zusammen gekommen und sein bester Freund ist mit ihr im Dezember 2006 zusammengekommen, wir haben den beiden da ein bisschen geholfen. Lustigerweise kennen sich meine Mutter und ihr Vater seit dem Kindesalter und waren selbst damals befreundet, das wussten wir damals aber nicht. Mittlerweile sind wir also seit 12 Jahren alle 4 beste Freunde und sind aktuell auch zusammen schwanger
beides Mädels
nur das sie im Juni entbindet und ich jetzt bald. Sie wohnen 2 Straßen weiter und mir machen mehrfach die Woche was zusammen, helfen uns gegenseitig bei allem, können anrufen wenn wir in der Klemme stecken, mein großer zählt sie mit auf wenn man fragt wer zur Familie gehört und ich möchte es wirklich nicht missen - die zwei machen unser Leben bunter und fröhlicher
![]()
Auch so habeb wir einen kleinen aber überschaubaren Freundeskreis die meisten davon auch noch miteinander befreundet, viele davon sind die Arbeitskollegen von meinen Mann die ich auch zu meinen Freunden zähle und die dazugehörigen Frauen eben.
Dann noch die lieben engen bekannten die ich durch die Ausbildungen zur Still-und Trageberaterin kennenlernen durfte, die man viel zu selten sieht aber mit denen man gerade in der Kindererziehung auf einer Wellenlänge ist, bei denen man sich auskotzen kann, die einen neue Ideen geben und Alternativen eröffnen und dabei genauso denken wie man selbst, das ist mit willensstarkem Kind Gold wert.
Ach und dann kommen noch die besten Buddys aus der Schulzeit die man meist nur noch einmal im Jahr sieht und dann quatscht als wäre nie was gewesen.
Ich finde es ehrlich sehr traurig wie viele von euch hier keine Freunde haben und das normal finden. Woran liegt das bei euch? Ich mein, ich bin auch sehr gerne mal alleine und mache meins aber immer und ständig würde mir da wirklich was fehlen
Hmmm normal finden...![]()
Aber ich kann ja schlecht jmd zwingen eng mit mir befreundet zu sein?
Aber sowas kommt doch von alleine? Ich mein ein bisschen Arbeit gehört da natürlich dazu aber ich bin NOCH NIE aktiv auf jemanden zu gegangen um eine Freundschaft zu schliessen, das hat sich immer so ergeben. Ich bin aber von Natur aus ein offener Mensch der schnell merkt mit dem passt es und mit dem nicht. Weder verstelle ich mich noch mache ich aktiv auf mich aufmerksam ich bin einfach dane Dorfschnauze die sagt was sie denkt (auch wenn das nicht immer Mainstream ist), komischerweise scheint das anzukommen
daher verstehe ich das wirklich nicht wie jemand keine Freunde habeb oder finden kann
Echt nicht?
Ich mein die hüpfen ja ned auf einen zu und schreien "sei meine Freundin, sei meine Freundin" - leider...
Irgendwer muss ja den anderen ansprechen damit sich ein Gespräch ergibt und dann vielleicht im besten Fall eine Freundschaft.
Und sowas muss einem halt passieren, ich kenn nur keine Situation wo das halt der Fall wäre bzw. sich ergeben würde - deswegen, 0 Freunde...
06.04.2018 14:05
Also grundsätzlich hätte ich auch gerne zumindest eine gute Freundin. Aber ich stehe mir da selbst im Weg. Sobald etwas enger wird ziehe ich mich zurück.
06.04.2018 14:06
Ich finde es immer etwas erleichternd, dass ich nicht alleine bin mit dem Problem.
06.04.2018 14:06
Zitat von StilleWasser:du sitzt ja auch fast nur zu Hause, da findet man niemanden. Geh jeden Nachmittag mit den kids auf einen Spielplatz und du wirst bekanntschaften schließen.
Zitat von NiAn:
Zitat von Cookie88:
Zitat von NiAn:
Ja habe ichdamals bin ich in April 2006 mit meinen Mann zusammen gekommen und sein bester Freund ist mit ihr im Dezember 2006 zusammengekommen, wir haben den beiden da ein bisschen geholfen. Lustigerweise kennen sich meine Mutter und ihr Vater seit dem Kindesalter und waren selbst damals befreundet, das wussten wir damals aber nicht. Mittlerweile sind wir also seit 12 Jahren alle 4 beste Freunde und sind aktuell auch zusammen schwanger
beides Mädels
nur das sie im Juni entbindet und ich jetzt bald. Sie wohnen 2 Straßen weiter und mir machen mehrfach die Woche was zusammen, helfen uns gegenseitig bei allem, können anrufen wenn wir in der Klemme stecken, mein großer zählt sie mit auf wenn man fragt wer zur Familie gehört und ich möchte es wirklich nicht missen - die zwei machen unser Leben bunter und fröhlicher
![]()
Auch so habeb wir einen kleinen aber überschaubaren Freundeskreis die meisten davon auch noch miteinander befreundet, viele davon sind die Arbeitskollegen von meinen Mann die ich auch zu meinen Freunden zähle und die dazugehörigen Frauen eben.
Dann noch die lieben engen bekannten die ich durch die Ausbildungen zur Still-und Trageberaterin kennenlernen durfte, die man viel zu selten sieht aber mit denen man gerade in der Kindererziehung auf einer Wellenlänge ist, bei denen man sich auskotzen kann, die einen neue Ideen geben und Alternativen eröffnen und dabei genauso denken wie man selbst, das ist mit willensstarkem Kind Gold wert.
Ach und dann kommen noch die besten Buddys aus der Schulzeit die man meist nur noch einmal im Jahr sieht und dann quatscht als wäre nie was gewesen.
Ich finde es ehrlich sehr traurig wie viele von euch hier keine Freunde haben und das normal finden. Woran liegt das bei euch? Ich mein, ich bin auch sehr gerne mal alleine und mache meins aber immer und ständig würde mir da wirklich was fehlen
Hmmm normal finden...![]()
Aber ich kann ja schlecht jmd zwingen eng mit mir befreundet zu sein?
Aber sowas kommt doch von alleine? Ich mein ein bisschen Arbeit gehört da natürlich dazu aber ich bin NOCH NIE aktiv auf jemanden zu gegangen um eine Freundschaft zu schliessen, das hat sich immer so ergeben. Ich bin aber von Natur aus ein offener Mensch der schnell merkt mit dem passt es und mit dem nicht. Weder verstelle ich mich noch mache ich aktiv auf mich aufmerksam ich bin einfach dane Dorfschnauze die sagt was sie denkt (auch wenn das nicht immer Mainstream ist), komischerweise scheint das anzukommen
daher verstehe ich das wirklich nicht wie jemand keine Freunde habeb oder finden kann
Echt nicht?
Ich mein die hüpfen ja ned auf einen zu und schreien "sei meine Freundin, sei meine Freundin" - leider...
Irgendwer muss ja den anderen ansprechen damit sich ein Gespräch ergibt und dann vielleicht im besten Fall eine Freundschaft.
Und sowas muss einem halt passieren, ich kenn nur keine Situation wo das halt der Fall wäre bzw. sich ergeben würde - deswegen, 0 Freunde...
06.04.2018 14:07
Zitat von CrazyMya:
Zitat von StilleWasser:du sitzt ja auch fast nur zu Hause, da findet man niemanden. Geh jeden Nachmittag mit den kids auf einen Spielplatz und du wirst bekanntschaften schließen.
Zitat von NiAn:
Zitat von Cookie88:
...
Aber sowas kommt doch von alleine? Ich mein ein bisschen Arbeit gehört da natürlich dazu aber ich bin NOCH NIE aktiv auf jemanden zu gegangen um eine Freundschaft zu schliessen, das hat sich immer so ergeben. Ich bin aber von Natur aus ein offener Mensch der schnell merkt mit dem passt es und mit dem nicht. Weder verstelle ich mich noch mache ich aktiv auf mich aufmerksam ich bin einfach dane Dorfschnauze die sagt was sie denkt (auch wenn das nicht immer Mainstream ist), komischerweise scheint das anzukommen
daher verstehe ich das wirklich nicht wie jemand keine Freunde habeb oder finden kann
Echt nicht?
Ich mein die hüpfen ja ned auf einen zu und schreien "sei meine Freundin, sei meine Freundin" - leider...
Irgendwer muss ja den anderen ansprechen damit sich ein Gespräch ergibt und dann vielleicht im besten Fall eine Freundschaft.
Und sowas muss einem halt passieren, ich kenn nur keine Situation wo das halt der Fall wäre bzw. sich ergeben würde - deswegen, 0 Freunde...
Nicht zwingend, nein.
06.04.2018 14:08
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Baby-B:
Nein, leider nicht.
Die letzte "beste" ging als ich mit meinem Sohn schwanger wurde. Da könnte ich nicht mehr bis in die Puppen "ssufen" gehen , da hatte es sich für sie erledigt.
Manchmal vermisse ich das richtig. Wenn man z.b. mal Krach mit dem Mann hat oder so...
Bin aber auch ziemlich oft enttäuscht worden so dass ich ganz schlecht vertrauen zu jemandem aufbauen kann.
Das klingt sehr oberflächlich. Ich bin aber davon überzeugt, dass es das nicht ist.
Ich habe selbst Kinder und habe mich von vielen meiner Freundinnen distanziert, weil sie nicht mehr weggehen WOLLTEN, nicht mehr ins Restaurant WOLLTEN, nicht mehr rumalbern WOLLTEN...sie wurden mir zu langweilig, ehrlich gesagt.Das ist mehr als "nicht mehr saugen gehen können". Viele Frauen verändern sich radikal, wenn sie Kinder haben, leider meist ins Negative. Oft sind es die Frauen, die vorher kein ausgefülltes berufliches oder partnerschaftliches Leben hatten und das Kind dann zum Lebensinhalt machen. Da klafften irgendwann die Horizonte zu weit auseinander. Ich bin größtenteils mit geschiedenen, kinderlosen Frauen um die 60 befreundet, die einen guten Job haben und das Leben genießen. Oder aber mit Leuten um die 30, die (noch) keine Kinder planen. Da habe ich mehr Anknüpfungspunkte, was Lebensstil, Interessen usw. betrifft. Ich denke, es ist oft nicht böse gemeint, aber man lebt sich auseinander. Ich habe es auch immer sehr bedauert, aber ich hatte einfach keine Lust auf ständige Vertröstungen ("kann nicht"...) und oberflächliche Gespräche über Themen wie "mein Mann ist so toll", "mein Kind ist so toll", "mein Mann verdient so viel", "mein Kind ist so süß und intelligent, was es nicht alles kann und für lustige Dinge sagt..."..
Nicht böse gemeint, nur ehrlich...und keinesfalls auf dich bezogen. Ich wollte nur die Mechanismen beschreiben, die oft dahinter stecken...und keinesfalls so gewollt sind.![]()
Das erste Mal, dass ich dir zustimmen muss.
Abgesehen von den geschiedenen 60jährigen. Die habe ich nämlich nicht.
Aber dafür eine verwitwete Dame Mitte 60, die total klasse ist.
06.04.2018 14:13
Zitat von StilleWasser:
Zitat von NiAn:
Zitat von Cookie88:
Zitat von NiAn:
Ja habe ichdamals bin ich in April 2006 mit meinen Mann zusammen gekommen und sein bester Freund ist mit ihr im Dezember 2006 zusammengekommen, wir haben den beiden da ein bisschen geholfen. Lustigerweise kennen sich meine Mutter und ihr Vater seit dem Kindesalter und waren selbst damals befreundet, das wussten wir damals aber nicht. Mittlerweile sind wir also seit 12 Jahren alle 4 beste Freunde und sind aktuell auch zusammen schwanger
beides Mädels
nur das sie im Juni entbindet und ich jetzt bald. Sie wohnen 2 Straßen weiter und mir machen mehrfach die Woche was zusammen, helfen uns gegenseitig bei allem, können anrufen wenn wir in der Klemme stecken, mein großer zählt sie mit auf wenn man fragt wer zur Familie gehört und ich möchte es wirklich nicht missen - die zwei machen unser Leben bunter und fröhlicher
![]()
Auch so habeb wir einen kleinen aber überschaubaren Freundeskreis die meisten davon auch noch miteinander befreundet, viele davon sind die Arbeitskollegen von meinen Mann die ich auch zu meinen Freunden zähle und die dazugehörigen Frauen eben.
Dann noch die lieben engen bekannten die ich durch die Ausbildungen zur Still-und Trageberaterin kennenlernen durfte, die man viel zu selten sieht aber mit denen man gerade in der Kindererziehung auf einer Wellenlänge ist, bei denen man sich auskotzen kann, die einen neue Ideen geben und Alternativen eröffnen und dabei genauso denken wie man selbst, das ist mit willensstarkem Kind Gold wert.
Ach und dann kommen noch die besten Buddys aus der Schulzeit die man meist nur noch einmal im Jahr sieht und dann quatscht als wäre nie was gewesen.
Ich finde es ehrlich sehr traurig wie viele von euch hier keine Freunde haben und das normal finden. Woran liegt das bei euch? Ich mein, ich bin auch sehr gerne mal alleine und mache meins aber immer und ständig würde mir da wirklich was fehlen
Hmmm normal finden...![]()
Aber ich kann ja schlecht jmd zwingen eng mit mir befreundet zu sein?
Aber sowas kommt doch von alleine? Ich mein ein bisschen Arbeit gehört da natürlich dazu aber ich bin NOCH NIE aktiv auf jemanden zu gegangen um eine Freundschaft zu schliessen, das hat sich immer so ergeben. Ich bin aber von Natur aus ein offener Mensch der schnell merkt mit dem passt es und mit dem nicht. Weder verstelle ich mich noch mache ich aktiv auf mich aufmerksam ich bin einfach dane Dorfschnauze die sagt was sie denkt (auch wenn das nicht immer Mainstream ist), komischerweise scheint das anzukommen
daher verstehe ich das wirklich nicht wie jemand keine Freunde habeb oder finden kann
Echt nicht?
Ich mein die hüpfen ja ned auf einen zu und schreien "sei meine Freundin, sei meine Freundin" - leider...
Irgendwer muss ja den anderen ansprechen damit sich ein Gespräch ergibt und dann vielleicht im besten Fall eine Freundschaft.
Und sowas muss einem halt passieren, ich kenn nur keine Situation wo das halt der Fall wäre bzw. sich ergeben würde - deswegen, 0 Freunde...
Naja man kommt halt in alltagssituationen ins Gespräch, man ist doch meist irgendwo unterwegs wo man sich wohlfühlt und meist sind da doch Menschen mit ähnlichen Interessen wie z.B bei mir mit den Ausbildungen da hat man ja meist schon ein Thema über das man sprechen kann und sich austauschen kann da sitzt man ja nicht wie ein Trauerkloß und hofft das einen keiner anspricht. Oder eben in Kindergarten beim morgendlichen ausziehen, wenn man da schon mit einem Lächeln rein kommt und ein guten Morgen rauskriegt sieht man doch schnell wer da auch mal zurücklächelt da quatscht man darüber wo die Kids denn heute wieder waren weil die matschsachen von alleine stehen. Wir wohnen dazu noch auf dem Dorf und gerade jetzt wenn das Wetter schön ist trifft man draußen Hunz und Kunz, die Kinder wollen dann meist zusammen spielen also steht man da zusammen am Feld und schaut den Treckern zu und quatscht, eben dorftratsch oder über den Kiga oder was weiß ich, natürlich ist da auch mal ne stille dabei, man muss ja sich keine 2 Stunden den Mund fusselig reden, manchmal wechselt man auch nur ein paar Worte beim vorbeigehen. Die halbe Miete macht schon das Auftreten, rennt man mit Scheuklappen rum und stsrrr nur den Boden an hat man es schwerer. Ich lauf eigentlich immer mit einem Lächeln rum und Grüße auf dem Dorf jeden der mir entgegenkommt. Niklas macht es mir gleich und holt so manchen Miesepeter aus der Reserve weil keiner damit rechnet von so einem kleinen Wusel so herzlich begrüßt (und gleich ausgefragt) zu werden
06.04.2018 14:14
Zitat von KRÄTZÄ:gut, man muss offen dafür sein. Egal, wo ich bin, ich wirke scheinbar so offen, dass ich immer von fremden angesprochen werde.
Zitat von CrazyMya:
Zitat von StilleWasser:du sitzt ja auch fast nur zu Hause, da findet man niemanden. Geh jeden Nachmittag mit den kids auf einen Spielplatz und du wirst bekanntschaften schließen.
Zitat von NiAn:
...
Echt nicht?
Ich mein die hüpfen ja ned auf einen zu und schreien "sei meine Freundin, sei meine Freundin" - leider...
Irgendwer muss ja den anderen ansprechen damit sich ein Gespräch ergibt und dann vielleicht im besten Fall eine Freundschaft.
Und sowas muss einem halt passieren, ich kenn nur keine Situation wo das halt der Fall wäre bzw. sich ergeben würde - deswegen, 0 Freunde...
Nicht zwingend, nein.
Wenn man jeden Tag den gleichen Spielplatz besucht, dann redet man doch irgendwann miteinander, wenns um die Kinder geht. Ein freundliches "hallo" an die Mütter, die man vom sehen kennt und irgendwo in die nähe setzen.
Ein "ach, die Kinder haben so schön zusammen gespielt, seid ihr morgen auch wieder hier?" ist nun auch nicht schwer. Und nach kurzer Zeit, hat man zweckbekanntschaften. Auch daraus können Freundschaften entstehen.
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