Burnout bei Ralf Rangnick
23.09.2011 14:20
Zitat von mütze:
Ein richtiger Zusammenbruch ist wirklich derb.
Besonders Ehrgeizige Menschen,die ihre Grenzen jeden Tag überschreiten sind da gefährdet.
Für mich falsch verstandener Fleiß.
Man hat nur diesen einen Körper.Und ihn,wegen Profitdenken,der Gesellschaft oder um sein Selbstwertgefühl zu puschen,so aufs Spiel zu setzen....sehr klug ist das nicht.
ja, man sollte sich immer einen ausgleich schaffen. leider kommt der burn out manchmal plötzlich, so das die leute gar nicht merken wie gefährdet sie grad sind. noch dazu kann nicht jeder aus der mühle raus.
23.09.2011 14:20
Zitat von mütze:
Ein richtiger Zusammenbruch ist wirklich derb.
Besonders Ehrgeizige Menschen,die ihre Grenzen jeden Tag überschreiten sind da gefährdet.
Für mich falsch verstandener Fleiß.
Man hat nur diesen einen Körper.Und ihn,wegen Profitdenken,der Gesellschaft oder um sein Selbstwertgefühl zu puschen,so aufs Spiel zu setzen....sehr klug ist das nicht.
ja, man sollte sich immer einen ausgleich schaffen. leider kommt der burn out manchmal plötzlich, so das die leute gar nicht merken wie gefährdet sie grad sind. noch dazu kann nicht jeder aus der mühle raus.
23.09.2011 14:22
Das Burn out der Mütter hat aber was damit zu tun, dass von Müttern heutzutage schlicht zu viel erwartet wird. Der Haushalt Mus gemacht werden, die Kinder betreut werden, gleichzeitig muss noch gearbeitet werden, weil allein der Unterhalt vom Ehemann nicht ausreicht. Dadurch sind viele Mütter überfordert und einige bekommen dann ein Burn out.
Ich finde, der Zusammenhang war nun deutl erklärt
Ich finde, der Zusammenhang war nun deutl erklärt
23.09.2011 14:26
Zitat von LaVida:
Das Burn out der Mütter hat aber was damit zu tun, dass von Müttern heutzutage schlicht zu viel erwartet wird. Der Haushalt Mus gemacht werden, die Kinder betreut werden, gleichzeitig muss noch gearbeitet werden, weil allein der Unterhalt vom Ehemann nicht ausreicht. Dadurch sind viele Mütter überfordert und einige bekommen dann ein Burn out.
Ich finde, der Zusammenhang war nun deutl erklärt![]()
Viele Frauen machen sich aber selber diesen Druck.
Da ist der geputzte Haushalt wichtiger wie der Spieletag mit Kind...
Und viele geben doch nur ungern ihre Kinder mal ab - wie oft hier im MC zu lesen!!!-da wird der mütterliche Schutztrieb vorgeschoben obwohl man diesen Tag,nur für sich,sehr dringend nötig wäre....
23.09.2011 14:26
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Hab grad was schönes im Inet gefunden ....
Was versteht man unter Burn-out?
Burnout (wörtlich übersetzt "Ausbrennen") wurde erstmals im Jahre 1974 von dem amerikanischen Psychotherapeuten Herbert J. Freudenberger definiert. Selber mehr als 16 Stunden/Tag für seine Patienten und Klienten engagiert, hatte er psychische und psychosomatische Beschwerden entwickelt und war zuletzt regelrecht zusammengebrochen. Er ging seinerzeit davon aus, dass vor allem Menschen aus helfenden Berufen, die sich anfänglich für ihren Beruf engagierten, im Laufe der Zeit Gefühle von Resignation, Leere, Erschöpfung sowie psychische und psychosomatische Beschwerden entwickeln. Er nannte diesen Zustand Burnout.
Klar sobal ein Doktor es als Krankheit definiert wird es zu einer...
ich kann mir nicht vorstellen das vor 1974 noch niemand des Jobs wegen zusammen gebrochen ist.
Und mal ganz ehrlich wer 16 Stunden am Tag arbeitet... was erwartet man da? Das ist doch durchaus auch KÖRPERLICH Indiziert...
Es wird ja sovieles als Krankheit ausgelobt... warum? Weils sonst peinlich für uns wird, das wir unser Leben nicht mehr auf die Reihe kriegen.
ich habe über dieses thema mal mit meiner schwiema gesprochen, sie ist neurologin und psychaterin und in diesem zuge sozialmedizinisch als gerichtsgutachterin tätig und zwar genau in diesem feld. wenn jemand zb an bur out leidet und nicht wieder in den job kann und eine rente braucht, diese aber im streitfalle nicht bewilligt wird. setzt der richter einen gutachter/in ein. meine schwima untersucht die menschen und schaut ob sie wirklich krank sind oder nur die rente wollen. an gehirnströmen kann man tatsächlich veränderungen feststellen. wie die weite anamnese funktioniert maße ich mir hier mal nicht an zu beschreiben, ich bin ja keine ärztin. es sit bestimmt so das auch schon vor 74 menschen das hatten was wir heute als burn out bezeichnen. allerdings tauchte es dann häufiger auf, es ist eine zivilisationskrankheit. trotzdem ist man dan krank
23.09.2011 14:29
Zitat von LaVida:
Natürl haben wir's nicht schlecht hier! Hat auch keiner behauptet, aber in einigen Dingen könntean etwas VERbessern oder änder, zb in der Familienpolitik . Denn es ging in diesem Therad ja auch um Mütter mit Burn out.
Warum bekommt man nicht dann Kinder wenn man es bewältigen kann mit den Mittel die man hat? Was nützt es denn ne Menge Kitaplätze und Geld rauszuhauen die von Kindern Belegt werden die unter umständen bekommen wurden weils einem der Staat so einfach macht?
Außerdem solltest du nicht vergessen, dass es damals psychische krankheiten einfach nicht gegeben hat, bzw. man durfte sowas nicht haben .
[color=#00429A] Was hat sich im vergleich zu heute denn geändert, ne Grippe darf man auch nicht haben weil der Job gefährdet ist. [/color]
Genauso wenig gab es Psychologen. Das heißt aber nicht, dass alle gesund waren.
Meine Oma musste auch in auf dem Feld arbeiten bis zum Erbrechen, wurde im Krieg vergewaltigt. Und sie war eindeutig psychisch ein Wrack. Hat damals aber keinen interssiert u mit 70,80 war sie zu alt in therapiert zu werden.
Man kann auch nicht sagen"man sollte weniger jammern, dann wird man auch nicht krank". Es ist eine Krankheit, genauso wie Grippe auch eine Krankheit ist.
Auch einer Grippe kann man vorbeugen mit ausreichend Bewegung, gesunder lebensweise, Obst und Gemüse etc. (klar nicht immer, aber man kann was dafür tun) Und Psychisch ist eben unabwendbar?
Beides muss behandelt werden. Das sucht sich keiner aus, indem er mal ein bisschen rumjammert.
Und da geb ich bulentje (ist jetzt glaub ich falsch geschrieben, weiß den Namen gerade nicht mehr genau)recht, dass es wirkl traurig ist, dass psychische krankheiten einfach zu abgetan werden, bzw man auch noch selbst daran Schuld bekommt. ("wäre man anders an die Sache rangegangen, dann wäre man auch nicht krank geworden..")
Aber es ist doch mit allem so. achtet man auf seine Ernährung ist di Chance geringer unter Adipositas zu leiden, raucht man nicht, ist die Chance geringer verkalkte Venen zu haben oder eventuell ein Lungenproblem zu bekommen.
Und ich schreibe hier absichtlich geringer nicht wie fortgeblasen.
Klar kann man immer Krank werden, aber gegen manche Krankheiten kann man aber Vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Und ICH und nur ich persönlich denke das da Psychische Krankheiten unter umständen dazu gehören. Wenn jemand aus Profitgier Tag für Tag über seine Grenzen hinausgeht... wennes "schuld" ist es dann? Schon irgendwie die eigene, oder meinste nicht?
23.09.2011 14:29
Zitat von mütze:
Zitat von LaVida:
Das Burn out der Mütter hat aber was damit zu tun, dass von Müttern heutzutage schlicht zu viel erwartet wird. Der Haushalt Mus gemacht werden, die Kinder betreut werden, gleichzeitig muss noch gearbeitet werden, weil allein der Unterhalt vom Ehemann nicht ausreicht. Dadurch sind viele Mütter überfordert und einige bekommen dann ein Burn out.
Ich finde, der Zusammenhang war nun deutl erklärt![]()
Viele Frauen machen sich aber selber diesen Druck.
Da ist der geputzte Haushalt wichtiger wie der Spieletag mit Kind...
Und viele geben doch nur ungern ihre Kinder mal ab - wie oft hier im MC zu lesen!!!-da wird der mütterliche Schutztrieb vorgeschoben obwohl man diesen Tag,nur für sich,sehr dringend nötig wäre....
ja ich denke das ist auch eine moderen frage. heute sehen wir die rolle der kinder auch anders. früher waren kinder einfach da, heute entscheiden wir uns bewußter, machen uns viel mehr einen kopf. etc. meine uroma hat 11 kinder im krieg. ich glaube sie hatte mind genausoviel wenn nicht mehr druck als eine frau die heute haushalt 2 kinder und nen job hat. trotzdem ist druck nicht schön das ist klar.
23.09.2011 14:33
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von LaVida:
Natürl haben wir's nicht schlecht hier! Hat auch keiner behauptet, aber in einigen Dingen könntean etwas VERbessern oder änder, zb in der Familienpolitik . Denn es ging in diesem Therad ja auch um Mütter mit Burn out.
Warum bekommt man nicht dann Kinder wenn man es bewältigen kann mit den Mittel die man hat? Was nützt es denn ne Menge Kitaplätze und Geld rauszuhauen die von Kindern Belegt werden die unter umständen bekommen wurden weils einem der Staat so einfach macht?
Außerdem solltest du nicht vergessen, dass es damals psychische krankheiten einfach nicht gegeben hat, bzw. man durfte sowas nicht haben .
[color=#00429A] Was hat sich im vergleich zu heute denn geändert, ne Grippe darf man auch nicht haben weil der Job gefährdet ist. [/color]
Genauso wenig gab es Psychologen. Das heißt aber nicht, dass alle gesund waren.
Meine Oma musste auch in auf dem Feld arbeiten bis zum Erbrechen, wurde im Krieg vergewaltigt. Und sie war eindeutig psychisch ein Wrack. Hat damals aber keinen interssiert u mit 70,80 war sie zu alt in therapiert zu werden.
Man kann auch nicht sagen"man sollte weniger jammern, dann wird man auch nicht krank". Es ist eine Krankheit, genauso wie Grippe auch eine Krankheit ist.
Auch einer Grippe kann man vorbeugen mit ausreichend Bewegung, gesunder lebensweise, Obst und Gemüse etc. (klar nicht immer, aber man kann was dafür tun) Und Psychisch ist eben unabwendbar?
Beides muss behandelt werden. Das sucht sich keiner aus, indem er mal ein bisschen rumjammert.
Und da geb ich bulentje (ist jetzt glaub ich falsch geschrieben, weiß den Namen gerade nicht mehr genau)recht, dass es wirkl traurig ist, dass psychische krankheiten einfach zu abgetan werden, bzw man auch noch selbst daran Schuld bekommt. ("wäre man anders an die Sache rangegangen, dann wäre man auch nicht krank geworden..")
Aber es ist doch mit allem so. achtet man auf seine Ernährung ist di Chance geringer unter Adipositas zu leiden, raucht man nicht, ist die Chance geringer verkalkte Venen zu haben oder eventuell ein Lungenproblem zu bekommen.
Und ich schreibe hier absichtlich geringer nicht wie fortgeblasen.
Klar kann man immer Krank werden, aber gegen manche Krankheiten kann man aber Vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Und ICH und nur ich persönlich denke das da Psychische Krankheiten unter umständen dazu gehören. Wenn jemand aus Profitgier Tag für Tag über seine Grenzen hinausgeht... wennes "schuld" ist es dann? Schon irgendwie die eigene, oder meinste nicht?
aber ob verschuldet oder nicht krank ist krank. das fiese bei burn out ist das man evtl. nie wieder richtig gesund wird. klar an einer grippe kann man auch sterben. aber ich bleibe trotzdem bei meiner meinung, dass man burn out genauso ernst nehmen sollte wie eine lungeentzündung oder was auch immer
23.09.2011 14:34
Zitat von butjentine:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von LaVida:
Natürl haben wir's nicht schlecht hier! Hat auch keiner behauptet, aber in einigen Dingen könntean etwas VERbessern oder änder, zb in der Familienpolitik . Denn es ging in diesem Therad ja auch um Mütter mit Burn out.
Warum bekommt man nicht dann Kinder wenn man es bewältigen kann mit den Mittel die man hat? Was nützt es denn ne Menge Kitaplätze und Geld rauszuhauen die von Kindern Belegt werden die unter umständen bekommen wurden weils einem der Staat so einfach macht?
Außerdem solltest du nicht vergessen, dass es damals psychische krankheiten einfach nicht gegeben hat, bzw. man durfte sowas nicht haben .
[color=#00429A] Was hat sich im vergleich zu heute denn geändert, ne Grippe darf man auch nicht haben weil der Job gefährdet ist. [/color]
Genauso wenig gab es Psychologen. Das heißt aber nicht, dass alle gesund waren.
Meine Oma musste auch in auf dem Feld arbeiten bis zum Erbrechen, wurde im Krieg vergewaltigt. Und sie war eindeutig psychisch ein Wrack. Hat damals aber keinen interssiert u mit 70,80 war sie zu alt in therapiert zu werden.
Man kann auch nicht sagen"man sollte weniger jammern, dann wird man auch nicht krank". Es ist eine Krankheit, genauso wie Grippe auch eine Krankheit ist.
Auch einer Grippe kann man vorbeugen mit ausreichend Bewegung, gesunder lebensweise, Obst und Gemüse etc. (klar nicht immer, aber man kann was dafür tun) Und Psychisch ist eben unabwendbar?
Beides muss behandelt werden. Das sucht sich keiner aus, indem er mal ein bisschen rumjammert.
Und da geb ich bulentje (ist jetzt glaub ich falsch geschrieben, weiß den Namen gerade nicht mehr genau)recht, dass es wirkl traurig ist, dass psychische krankheiten einfach zu abgetan werden, bzw man auch noch selbst daran Schuld bekommt. ("wäre man anders an die Sache rangegangen, dann wäre man auch nicht krank geworden..")
Aber es ist doch mit allem so. achtet man auf seine Ernährung ist di Chance geringer unter Adipositas zu leiden, raucht man nicht, ist die Chance geringer verkalkte Venen zu haben oder eventuell ein Lungenproblem zu bekommen.
Und ich schreibe hier absichtlich geringer nicht wie fortgeblasen.
Klar kann man immer Krank werden, aber gegen manche Krankheiten kann man aber Vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Und ICH und nur ich persönlich denke das da Psychische Krankheiten unter umständen dazu gehören. Wenn jemand aus Profitgier Tag für Tag über seine Grenzen hinausgeht... wennes "schuld" ist es dann? Schon irgendwie die eigene, oder meinste nicht?
aber ob verschuldet oder nicht krank ist krank. das fiese bei burn out ist das man evtl. nie wieder richtig gesund wird. klar an einer grippe kann man auch sterben. aber ich bleibe trotzdem bei meiner meinung, dass man burn out genauso ernst nehmen sollte wie eine lungeentzündung oder was auch immer
Und dem ebenso vorbeugen sollte wie jeder anderen Krankheit auch die man nicht haben will.
23.09.2011 14:36
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von LaVida:
Natürl haben wir's nicht schlecht hier! Hat auch keiner behauptet, aber in einigen Dingen könntean etwas VERbessern oder änder, zb in der Familienpolitik . Denn es ging in diesem Therad ja auch um Mütter mit Burn out.
Warum bekommt man nicht dann Kinder wenn man es bewältigen kann mit den Mittel die man hat? Was nützt es denn ne Menge Kitaplätze und Geld rauszuhauen die von Kindern Belegt werden die unter umständen bekommen wurden weils einem der Staat so einfach macht?
Außerdem solltest du nicht vergessen, dass es damals psychische krankheiten einfach nicht gegeben hat, bzw. man durfte sowas nicht haben .
[color=#00429A] Was hat sich im vergleich zu heute denn geändert, ne Grippe darf man auch nicht haben weil der Job gefährdet ist. [/color]
Genauso wenig gab es Psychologen. Das heißt aber nicht, dass alle gesund waren.
Meine Oma musste auch in auf dem Feld arbeiten bis zum Erbrechen, wurde im Krieg vergewaltigt. Und sie war eindeutig psychisch ein Wrack. Hat damals aber keinen interssiert u mit 70,80 war sie zu alt in therapiert zu werden.
Man kann auch nicht sagen"man sollte weniger jammern, dann wird man auch nicht krank". Es ist eine Krankheit, genauso wie Grippe auch eine Krankheit ist.
Auch einer Grippe kann man vorbeugen mit ausreichend Bewegung, gesunder lebensweise, Obst und Gemüse etc. (klar nicht immer, aber man kann was dafür tun) Und Psychisch ist eben unabwendbar?
Beides muss behandelt werden. Das sucht sich keiner aus, indem er mal ein bisschen rumjammert.
Und da geb ich bulentje (ist jetzt glaub ich falsch geschrieben, weiß den Namen gerade nicht mehr genau)recht, dass es wirkl traurig ist, dass psychische krankheiten einfach zu abgetan werden, bzw man auch noch selbst daran Schuld bekommt. ("wäre man anders an die Sache rangegangen, dann wäre man auch nicht krank geworden..")
Aber es ist doch mit allem so. achtet man auf seine Ernährung ist di Chance geringer unter Adipositas zu leiden, raucht man nicht, ist die Chance geringer verkalkte Venen zu haben oder eventuell ein Lungenproblem zu bekommen.
Und ich schreibe hier absichtlich geringer nicht wie fortgeblasen.
Klar kann man immer Krank werden, aber gegen manche Krankheiten kann man aber Vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Und ICH und nur ich persönlich denke das da Psychische Krankheiten unter umständen dazu gehören. Wenn jemand aus Profitgier Tag für Tag über seine Grenzen hinausgeht... wennes "schuld" ist es dann? Schon irgendwie die eigene, oder meinste nicht?
aber ob verschuldet oder nicht krank ist krank. das fiese bei burn out ist das man evtl. nie wieder richtig gesund wird. klar an einer grippe kann man auch sterben. aber ich bleibe trotzdem bei meiner meinung, dass man burn out genauso ernst nehmen sollte wie eine lungeentzündung oder was auch immer
Und dem ebenso vorbeugen sollte wie jeder anderen Krankheit auch die man nicht haben will.
natürlich, wenn man es kann.
23.09.2011 14:49
Also ein Burn Out ist eher 'selbergemacht' als eine Grippe (die durch Viren verursacht wird)
Man hat auch beim B.O. Vorzeichen.Stimmungsschwankungen,Müdigkeit....dive rse organische Leiden die nicht eindeutig diagnostizierbar sind......man nimmt ab....
Dann sagen einem ja auch andere das man mal kürzer treten solle,nen Gang zurückschalten....
Aber der Ehrgeiz lässt dies nicht zu.Hausgemacht eben.
Man hat auch beim B.O. Vorzeichen.Stimmungsschwankungen,Müdigkeit....dive rse organische Leiden die nicht eindeutig diagnostizierbar sind......man nimmt ab....
Dann sagen einem ja auch andere das man mal kürzer treten solle,nen Gang zurückschalten....
Aber der Ehrgeiz lässt dies nicht zu.Hausgemacht eben.
23.09.2011 14:57
Zitat von mütze:
Zitat von LaVida:
Das Burn out der Mütter hat aber was damit zu tun, dass von Müttern heutzutage schlicht zu viel erwartet wird. Der Haushalt Mus gemacht werden, die Kinder betreut werden, gleichzeitig muss noch gearbeitet werden, weil allein der Unterhalt vom Ehemann nicht ausreicht. Dadurch sind viele Mütter überfordert und einige bekommen dann ein Burn out.
Ich finde, der Zusammenhang war nun deutl erklärt![]()
Viele Frauen machen sich aber selber diesen Druck.
Da ist der geputzte Haushalt wichtiger wie der Spieletag mit Kind...
Und viele geben doch nur ungern ihre Kinder mal ab - wie oft hier im MC zu lesen!!!-da wird der mütterliche Schutztrieb vorgeschoben obwohl man diesen Tag,nur für sich,sehr dringend nötig wäre....
damit hast du natürlich recht!
23.09.2011 15:07
Hmm , erstmal zu der Frage, was der Tread hier bringen soll,
Nix, ich fand es einfach interessant mal zu lesen, was andere darüber denken, ein bissel darüber zu schreiben.
Der Thread hat keinen wirklichen sinn, hier kann es garkein Ergebnis geben.
Mein Vergleich mit einer Mama und Hausfrau sollte eher ironisch sein. So auf die Art, wenn Männer Kinder kriegen würden.....
Nix, ich fand es einfach interessant mal zu lesen, was andere darüber denken, ein bissel darüber zu schreiben.
Der Thread hat keinen wirklichen sinn, hier kann es garkein Ergebnis geben.
Mein Vergleich mit einer Mama und Hausfrau sollte eher ironisch sein. So auf die Art, wenn Männer Kinder kriegen würden.....
23.09.2011 15:16
Zitat von mütze:
Also ein Burn Out ist eher 'selbergemacht' als eine Grippe (die durch Viren verursacht wird)
Man hat auch beim B.O. Vorzeichen.Stimmungsschwankungen,Müdigkeit....dive rse organische Leiden die nicht eindeutig diagnostizierbar sind......man nimmt ab....
Dann sagen einem ja auch andere das man mal kürzer treten solle,nen Gang zurückschalten....
Aber der Ehrgeiz lässt dies nicht zu.Hausgemacht eben.
leider ist nicht bei jedem der verlauf gleich und auch ist es nciht bei jedem hausgemacht, weil nicht jeder aus der mühle rauskann.
eine mutter alleinerziehend. vater abgehauen, schön vorher keinen ehevertag gemacht, nun hat sie auch noch seine schulden am hacken. sie muß arbeiten und die kinder versorgen und zwar viel arbeiten, da sie ihre existenz gefährdet ist und sie verantwortung für ihre kinder hat. diese mutter ist gefährdet, was soll sie jetzt machen?
oder der unternehmer, der eine gut laufende firma mit angestellten hat, und nun gibt es eine branchenkrise. er muß proiavt bürgen um investieren zu können und nun fällt auch noch ein auftrag aus. er hat veranteortung für seine firam und seine mitarbeiter noch dazu ist alles weg wenn die firma insolvent geht. sein geld, sein haus alles. er bekommt dann nicht mal arbeitslosengfeld. was soll der jetzt machen?
23.09.2011 15:18
Zitat von eli22:
Hmm , erstmal zu der Frage, was der Tread hier bringen soll,
Nix, ich fand es einfach interessant mal zu lesen, was andere darüber denken, ein bissel darüber zu schreiben.
Der Thread hat keinen wirklichen sinn, hier kann es garkein Ergebnis geben.
Mein Vergleich mit einer Mama und Hausfrau sollte eher ironisch sein. So auf die Art, wenn Männer Kinder kriegen würden.....
das ist ja oft so, ein thread nimmt manchmal einen anderen verlauf als die ts erwartet hat. ist doch aber nicht weiter wild oder?
- Dieses Thema wurde 0 mal gemerkt

