Dankbarkeit etc..
20.05.2013 16:02
Huhu meine lieben!
..mich würde mal interessieren, worüber ihr in eurem Leben Dankbar seit und wie ihr eure Dankbarkeit zeigt..
Oder gibt es gar Menschen, ( in eurer Familie, Freundeskreis, Bekanntenkreis etc.), die keinerlei Dankbarkeit zeigen, obwohl ihr alles für den Menschen getan habt, was in eurer Macht stand?
..ist es euch egal ob diese Menschen es zeigen oder ist es euch wichtig das ihr was "zurückbekommt" (ein Dankeschön o.ä.), wenn ihr z.b jemanden geholfen habt??
Wie geht ihr damit um??
lg
galeria23
..mich würde mal interessieren, worüber ihr in eurem Leben Dankbar seit und wie ihr eure Dankbarkeit zeigt..
Oder gibt es gar Menschen, ( in eurer Familie, Freundeskreis, Bekanntenkreis etc.), die keinerlei Dankbarkeit zeigen, obwohl ihr alles für den Menschen getan habt, was in eurer Macht stand?
..ist es euch egal ob diese Menschen es zeigen oder ist es euch wichtig das ihr was "zurückbekommt" (ein Dankeschön o.ä.), wenn ihr z.b jemanden geholfen habt??
Wie geht ihr damit um??
lg
galeria23
20.05.2013 16:05
Meine Mutter war Jahrelang undankbar, und dass immernoch.
Wie geh ich damit um ?
Seit ich ausgezogen bin, meide ich den Kontakt.
Wem bin ich dankbar?
Meinem Mann und meinem Sohn.
Wie zeige ich es ihnen?
Mit soviel Liebe und fürsorge wie es nur geht
Wie geh ich damit um ?
Seit ich ausgezogen bin, meide ich den Kontakt.
Wem bin ich dankbar?
Meinem Mann und meinem Sohn.
Wie zeige ich es ihnen?
Mit soviel Liebe und fürsorge wie es nur geht
20.05.2013 16:10
ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie mich gut erzogen haben und ich eine unbeschwerte Kindheit hatte, eine gute Schule besuchen konnte etc.
natürlich bin auch dankbar dafür, dass ich eine schöne Ehe und einen kerngesunden Sohn habe.
Dankbarkeit ist wichtig, man sollte sein Dank zum Ausdruck bringen können.
"Freunde", die immer nur ankommen wenn sie Hilfe brauchen, aber nie 1x "danke" sagen können oder für mich keine Zeit haben wenn ich mal in der Klemme stecke, hatte ich leider viel zu viele
Ich achte inzwischen sehr darauf, zum wem ich eine Freundschaft aufbaue (und das dauert, eben wegen den negativen Erfahrungen in der Vergangenheit dann umso länger).
Bei unseren Freunden ist es jetzt so, dass jeder für jeden da ist.
Ich könnte meine beste Freundin mitten in der Nacht anrufen wenn was ist, sie umgekehrt ebenso.
natürlich bin auch dankbar dafür, dass ich eine schöne Ehe und einen kerngesunden Sohn habe.
Dankbarkeit ist wichtig, man sollte sein Dank zum Ausdruck bringen können.
"Freunde", die immer nur ankommen wenn sie Hilfe brauchen, aber nie 1x "danke" sagen können oder für mich keine Zeit haben wenn ich mal in der Klemme stecke, hatte ich leider viel zu viele
Ich achte inzwischen sehr darauf, zum wem ich eine Freundschaft aufbaue (und das dauert, eben wegen den negativen Erfahrungen in der Vergangenheit dann umso länger).
Bei unseren Freunden ist es jetzt so, dass jeder für jeden da ist.
Ich könnte meine beste Freundin mitten in der Nacht anrufen wenn was ist, sie umgekehrt ebenso.
20.05.2013 16:10
Zitat von galeria23:ich bin dankbar dafür so eine tolle familie zu haben!
Huhu meine lieben!![]()
..mich würde mal interessieren, worüber ihr in eurem Leben Dankbar seit und wie ihr eure Dankbarkeit zeigt..
Oder gibt es gar Menschen, ( in eurer Familie, Freundeskreis, Bekanntenkreis etc.), die keinerlei Dankbarkeit zeigen, obwohl ihr alles für den Menschen getan habt, was in eurer Macht stand?
..ist es euch egal ob diese Menschen es zeigen oder ist es euch wichtig das ihr was "zurückbekommt" (ein Dankeschön o.ä.), wenn ihr z.b jemanden geholfen habt??
Wie geht ihr damit um??
lg
galeria23
manchmal bin ich enttäuscht weil meine 2 besten freunde sich nicht von selbst melden seitdem ich weggezogen bin obwohl ich immer wieder versucht habe mehr kontakt aufzubauen!
ich möchte für jede Hilfe minimal ein Danke haben und da sind mit marterielle Dinge vollkommen wurst
20.05.2013 16:17
Zitat von galeria23:
Huhu meine lieben!![]()
..mich würde mal interessieren, worüber ihr in eurem Leben Dankbar seit und wie ihr eure Dankbarkeit zeigt..
Oder gibt es gar Menschen, ( in eurer Familie, Freundeskreis, Bekanntenkreis etc.), die keinerlei Dankbarkeit zeigen, obwohl ihr alles für den Menschen getan habt, was in eurer Macht stand?
..ist es euch egal ob diese Menschen es zeigen oder ist es euch wichtig das ihr was "zurückbekommt" (ein Dankeschön o.ä.), wenn ihr z.b jemanden geholfen habt??
Wie geht ihr damit um??
lg
galeria23
Oh, ich bin vielen Menschen dankbar!!
An erster Stelle meiner Mutti. Sie ist in meinen Augen wirklich die Beste!! Dank ihr hatte ich wirklich eine tolle Kindheit, ich kann mich kein bisschen beschweren.
Und sie ist immer da, wenn ich sie brauche. Ich kann auch immer zu ihr. Sie hat auch mein altes Jugendzimmer so gelassen, damit ich immer kommen kann, wann ich will und einen Schlafplatz habe. Dort ist auch mein zuhause!! Auch wenn ich mit meiner kleinen eigenen Familie woanders wohne, ist es bei Mama dennoch immer am schönsten
Dann bin ich meinem Freund sehr dankbar!! Dafür das er mein bester und fester Freund in einem ist!!
Er hat mir die tollsten Kinder geschenkt, ist immer für mich da und wirklich immer super fürsorglich und lieb zu mir!! Auch wenn ich manchmal an die Decke gehen könnte, bleibt er ruhig, was mir wirklich sehr hilft.
Und er ist immer da, wenn es mir nicht gut geht. Bei ihm fühle ich mich sicher und geborgen!!
Und ich kann mit ihm wie mit keinem anderen reden. Ich unterhalte mich so gerne mit ihm. Ich glaub, wir reden echt über jeden scheiß
Dann bin ich noch meinen Freunden dankbar, meinem Papa und noch einigen anderen Menschen. Aber wenn ich das alles ausführlich aufschreiben würde, wäre ich morgen noch nicht fertig!!
Aber ja: Alle wissen es, wie dankbar ich den einzelnen Menschen bin. Ich scheue mich nicht es auch genauso auszusprechen.
Ob ich von anderen Dankbarkeit verlange ist eine gute Frage. Es ist schön, wenn man ein Danke hört, aber ich selber finde es nicht wichtig, solange man spürt, dass derjenige, den man vielleicht geholfen hat einem dankbar ist. Mehr brauche ich dann auch nicht!!
20.05.2013 16:24
Meinem Freund ... dafür, daß er mir gezeigt hat, wie es sich anfühlt, wenn man um seiner selbst Willen geliebt wird ...
Meinen Freunden, weil sie mir gezeigt haben, daß es wirkliche Freundschaften, wo man sich auf den anderen verlassen kann, nicht in ein Raster gepresst wird, eben gibt.
Meiner Therapeutin, weil sie mich seit Jahren begleitet, jeden Fortschritt mit mir feiert und wie ein Fels in der Brandung ist.
Meinen Freunden, weil sie mir gezeigt haben, daß es wirkliche Freundschaften, wo man sich auf den anderen verlassen kann, nicht in ein Raster gepresst wird, eben gibt.
Meiner Therapeutin, weil sie mich seit Jahren begleitet, jeden Fortschritt mit mir feiert und wie ein Fels in der Brandung ist.
20.05.2013 17:22
Ganz aktuell bin ich meinen Eltern und meinen Schwiegereltern sehr dankbar. Sie nehmen unseren Sohn ab, wann immer es notwendig ist ohne zu murren. So konnte ich wieder zu arbeiten anfangen und bin auch dort flexibel.
Wie ich es zeige? Ich erwähne es immer wieder wie toll ich es finde und demnächst will ich mal beide zum Essen ausführen.
Wie ich es zeige? Ich erwähne es immer wieder wie toll ich es finde und demnächst will ich mal beide zum Essen ausführen.
20.05.2013 17:37
Ich bin dankbar für die Gesundheit meiner kleinen Familie. Dass den Jungs, meinem Mann und mir nichts ernsthaftes fehlt.
Die Oma meines Mannes - die Uroma der Kids - zu der wir ein sehr enges Verhältnis haben, hat Darmkrebs und eine Weile sah es nicht gut aus für sie. Mein einziger Wunsch war, dass sie wieder auf die Beine kommt. Mir ihre ganzen alten Rezepte zeigt, worüber wir so oft gesprochen, uns aber nie die Zeit dafür genommen haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich diese Chance jetzt noch habe.
Die Oma meines Mannes - die Uroma der Kids - zu der wir ein sehr enges Verhältnis haben, hat Darmkrebs und eine Weile sah es nicht gut aus für sie. Mein einziger Wunsch war, dass sie wieder auf die Beine kommt. Mir ihre ganzen alten Rezepte zeigt, worüber wir so oft gesprochen, uns aber nie die Zeit dafür genommen haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich diese Chance jetzt noch habe.
20.05.2013 18:08
Ich hasse undankbare Menschen
da ist so richtig widerlich finde ich.
Ich finde das dass Wort "danke" in unserer Gesellschaft ohnehin viel an Wert verloren hat.
Meine Kinder lernen beide bitte und danke zu sagen,das ist bei uns selbstverständlich.
Ich finde man kann seinen mitmenschen manchmal ruhig seine Dankbarkeit zeigen und sagen,hier und da mal ne nette Geste im angemessenen Rahmen.
da ist so richtig widerlich finde ich. Ich finde das dass Wort "danke" in unserer Gesellschaft ohnehin viel an Wert verloren hat.
Meine Kinder lernen beide bitte und danke zu sagen,das ist bei uns selbstverständlich.
Ich finde man kann seinen mitmenschen manchmal ruhig seine Dankbarkeit zeigen und sagen,hier und da mal ne nette Geste im angemessenen Rahmen.
20.05.2013 18:28
Zitat von Mimolino:
Ich hasse undankbare Menschenda ist so richtig widerlich finde ich.
Ich finde das dass Wort "danke" in unserer Gesellschaft ohnehin viel an Wert verloren hat.
Meine Kinder lernen beide bitte und danke zu sagen,das ist bei uns selbstverständlich.
Ich finde man kann seinen mitmenschen manchmal ruhig seine Dankbarkeit zeigen und sagen,hier und da mal ne nette Geste im angemessenen Rahmen.
da bin ich ganz deiner meinung...
viele nehmen es heut zu Tage einfach alles viel zu selbstverständlich und sind dann regelrecht verbittert, wenn man manches halt nicht macht..
20.05.2013 18:33
Zitat von Mimolino:
Ich hasse undankbare Menschenda ist so richtig widerlich finde ich.
Ich finde das dass Wort "danke" in unserer Gesellschaft ohnehin viel an Wert verloren hat.
Meine Kinder lernen beide bitte und danke zu sagen,das ist bei uns selbstverständlich.
Ich finde man kann seinen mitmenschen manchmal ruhig seine Dankbarkeit zeigen und sagen,hier und da mal ne nette Geste im angemessenen Rahmen.
Wem bist du denn dankbar??
Ich finde um ehrlich zu sein gar nicht, dass das Wort in unserer Gesellschaft an Wert verloren hat.
Es wird doch noch immer sehr oft in passenden Situationen gesagt, ich jedenfalls bekomme es oft mit.
Auch Kinder. Und ich bin auch der Meinung, dass jede Mutter und jeder Vater darauf achtet, dass sein Kind auch "Bitte" und "Danke" sagt. Jedenfalls in der Mehrheit. Gibt natürlich auch Menschen, bei denen das nicht so ist, aber hast du mit solchen Menschen was zu tun?? Also ich nicht!!
Zudem muss man ja sowieso nur Vorbild sein und seinem Kind sowas vorleben.
20.05.2013 19:21
Mein Mann ist manchmal undankbar, aber meist ist er schon froh, dass er mich hat.
Ich bin meinem Mann und meinen Kindern dankbar, vor allem aber meinen Eltern, weil ich sie seit ich ausm Haus bin, viel besser verstehen kann und finde, dass sie super Arbeit geleistet haben.
Ich erziehe meine Kinder so, dass sie "bitte" und "danke" sagen. Wenn sie das nicht machen, bekommen sie auch das nicht, was sie wollen.
Ich bin meinem Mann und meinen Kindern dankbar, vor allem aber meinen Eltern, weil ich sie seit ich ausm Haus bin, viel besser verstehen kann und finde, dass sie super Arbeit geleistet haben.
Ich erziehe meine Kinder so, dass sie "bitte" und "danke" sagen. Wenn sie das nicht machen, bekommen sie auch das nicht, was sie wollen.
20.05.2013 19:31
Dankbarkeit gehört eigentlich im Alltag dazu.
Zb meine nichten Essen bei mir wenn sie mittagschule haben. Wenn sie fertig sind und gehen,sagen sie zu mir danke fürs Essen,oder danke das wir kommen durften.
Also es gehört einfach dazu.
Ich hasse undankbare Menschen.
Zb mein Mann seine Schwester jetzt 15,hat immer wieder was von uns bekommen.
Es kam nie ein danke. Oder seine Eltern waren bei uns kein danke. Ich bin so erzogen worden das man sich auch für Kleinigkeiten bedankt. Und das ist in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr normal.
Ich bin aber dankbar ,das ich meine Eltern hab,die mir immer geholfen haben wenn was war.
Genauso fur meine Familie,mein Mann,meine Kinder.
Aber da gibt es noch soviel.
Zb meine nichten Essen bei mir wenn sie mittagschule haben. Wenn sie fertig sind und gehen,sagen sie zu mir danke fürs Essen,oder danke das wir kommen durften.
Also es gehört einfach dazu.
Ich hasse undankbare Menschen.
Zb mein Mann seine Schwester jetzt 15,hat immer wieder was von uns bekommen.
Es kam nie ein danke. Oder seine Eltern waren bei uns kein danke. Ich bin so erzogen worden das man sich auch für Kleinigkeiten bedankt. Und das ist in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr normal.
Ich bin aber dankbar ,das ich meine Eltern hab,die mir immer geholfen haben wenn was war.
Genauso fur meine Familie,mein Mann,meine Kinder.
Aber da gibt es noch soviel.
20.05.2013 19:43
Meine Kinder lernen mit einer Selbstverständlichkeit, dass eben nicht selbstverständlich ist und "Bitte" und "Danke" gehören hier zum normalen Sprachgebrauch. Selbst die Kinder unter sich sagen bitte und danke.
ABER wenn ich jemandem helfe, dann helfe ich weil ich helfen will und nicht, weil ich dafür irgendwas erwarte.
Wenn mich also jemand, nur als Beispiel genommen, fragt ob ich beim Umzug helfen würde und ich sage zu, dann will ich hinterher auch kein Danke hören. Ich will auch nicht mit Speis und Trank versorgt werden. Ich bin da, ich helfe, bringe meine Verpflegung mit und fertig ist. Ich freue mich natürlich, wenn ich versorgt werde oder wenn ein Danke kommt, aber ich erwarte das nicht.
Meiner Meinung nach ist es eben die Erwartungshaltung die dafür sorgt, dass man hinterher enttäuscht ist.
Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden. Und wer wirklich hilft weil er helfen will und nicht, weil er irgendwelche Hintergedanken hat (dann hab ich aber einen bei dir gut, da kann ich aufwiegen wieviel ich schon gemacht hab wenn ich mal selbst Hilfe brauche etc), der braucht auch kein Danke!
ABER wenn ich jemandem helfe, dann helfe ich weil ich helfen will und nicht, weil ich dafür irgendwas erwarte.
Wenn mich also jemand, nur als Beispiel genommen, fragt ob ich beim Umzug helfen würde und ich sage zu, dann will ich hinterher auch kein Danke hören. Ich will auch nicht mit Speis und Trank versorgt werden. Ich bin da, ich helfe, bringe meine Verpflegung mit und fertig ist. Ich freue mich natürlich, wenn ich versorgt werde oder wenn ein Danke kommt, aber ich erwarte das nicht.
Meiner Meinung nach ist es eben die Erwartungshaltung die dafür sorgt, dass man hinterher enttäuscht ist.
Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden. Und wer wirklich hilft weil er helfen will und nicht, weil er irgendwelche Hintergedanken hat (dann hab ich aber einen bei dir gut, da kann ich aufwiegen wieviel ich schon gemacht hab wenn ich mal selbst Hilfe brauche etc), der braucht auch kein Danke!
20.05.2013 19:51
Achso, wem bin ich dankbar?
Aktuell meinem Nachbarn, der auf mich aufpasst weil mein Mann ein paar Wochen weg ist.
Und mit aufpassen meine ich, dass er nach dem Rechten schaut und fragt, ob er was tun kann oder ob seine Frau was tun kann oder so.
Meiner Nachbarin bin ich sehr dankbar, weil sie mir sehr geholfen hat mit der Wohnungsauflösung meiner Mutter. Oder weil sie vorgestern mit meinem Hund rausgegangen ist, weil ich keine Zeit gefunden habe.
Meinem ältesten Sohn bin ich dankbar, weil er mir in den letzten Tagen sehr viel geholfen hat. Er ist erst 7 und hat ganz toll auf seine Geschwister aufgepasst, damit ich Mittags mal ne Stunde schlafen konnte (hatte hohes Fieber).
Ach ich hab ne Menge Leute denen ich ganz aktuell dankbar bin. Aber ich sage es ihnen auch und ich zeige es auch.
Sagen natürlich in dem Moment. Und zeigen meist hinterher. So bekommt meine Nachbarin immer mal wieder eine Aufmerksamkeit von mir, wenn ich unterwegs bin und etwas sehe, wo ich mir vorstellen könnte, es würde ihr gefallen.
Oder die Kinder von anderen Nachbarn. Meist sind es die Kinder der Leute, denen ich dankbar bin, die dann was von mir bekommen. Einfach mal ein Spielzeugauto oder so, weil ich ja nicht mit leeren Händen kommen möchte.
Oder auch mal ein Strauß Blumen. Sowas halt.
Außerdem bin ich sofort zur Stelle, wenn besonders die Leute die mich unterstützen, selbst auch mal Hilfe brauchen. Da frage ich nicht, was ich helfen soll, sondern wo und wann.
Aktuell meinem Nachbarn, der auf mich aufpasst weil mein Mann ein paar Wochen weg ist.
Und mit aufpassen meine ich, dass er nach dem Rechten schaut und fragt, ob er was tun kann oder ob seine Frau was tun kann oder so.
Meiner Nachbarin bin ich sehr dankbar, weil sie mir sehr geholfen hat mit der Wohnungsauflösung meiner Mutter. Oder weil sie vorgestern mit meinem Hund rausgegangen ist, weil ich keine Zeit gefunden habe.
Meinem ältesten Sohn bin ich dankbar, weil er mir in den letzten Tagen sehr viel geholfen hat. Er ist erst 7 und hat ganz toll auf seine Geschwister aufgepasst, damit ich Mittags mal ne Stunde schlafen konnte (hatte hohes Fieber).
Ach ich hab ne Menge Leute denen ich ganz aktuell dankbar bin. Aber ich sage es ihnen auch und ich zeige es auch.
Sagen natürlich in dem Moment. Und zeigen meist hinterher. So bekommt meine Nachbarin immer mal wieder eine Aufmerksamkeit von mir, wenn ich unterwegs bin und etwas sehe, wo ich mir vorstellen könnte, es würde ihr gefallen.
Oder die Kinder von anderen Nachbarn. Meist sind es die Kinder der Leute, denen ich dankbar bin, die dann was von mir bekommen. Einfach mal ein Spielzeugauto oder so, weil ich ja nicht mit leeren Händen kommen möchte.
Oder auch mal ein Strauß Blumen. Sowas halt.
Außerdem bin ich sofort zur Stelle, wenn besonders die Leute die mich unterstützen, selbst auch mal Hilfe brauchen. Da frage ich nicht, was ich helfen soll, sondern wo und wann.
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