Mütter- und Schwangerenforum

Der Abhörskandal

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Lealein
10295 Beiträge
08.07.2013 20:23
Zitat von Mocca:

Zitat von Lealein:

Ich habe mal kurz "1984" gegoogelt.. Das Buch ist 1949 erschienen, da kann ich nur wieder erwähnen, dass Deutschland sich weiterentwickelt hat und meiner Meinung nach aus Fehlern gelernt hat.

Da geht's nicht um Deutschland. - Wenn schon googlen, dann auch ein bisschen mehr.

Nun drehe mir doch nicht die Worte im Mund herum.. Ich habe doch gar nicht behauptet, dass das Buch über Deutschland ist. Ich meinte im Bezug auf Bespitzelungen/Spionage/Abhören hat sich Deutschland doch weiterentwickelt.
Lealein
10295 Beiträge
08.07.2013 20:28
Zitat von Mocca:

Zitat von Lealein:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mocca:

...

Echt, auf die DDR schimpfen alle deswegen rum. Da war niemand frei, aber alles sicher. *hust*

@Lea
Und nun lass es mal so kommen, dass eben keiner nachfragt, ob er reinkommen darf. Oder dass man eben wartet bis du außer Haus bist, immerhin weiß man das ja dank Datensammelaktion auch ganz genau. Dann öffnen sie sich selbst die Tür, gehen ins Schlafzimmer, gucken deine Wäscheschubladen durch, deine Lebensversicherungen, was du im Schrank stehen hast...

Wir drehen uns im Kreis. Ich schätze hier in Deutschland hat man aus seinen Fehlern gelernt und dass sowas nicht nochmal in der Form vorkommen wird, eben aus dem Grund gibt es gewisse Gesetze, die den Bürger vor so etwas schützen sollen. Dass es noch kein Gesetzesentwurf gibt, gegen das Abhören des Kommunikationsnetzes soll nun wirklich nicht mein Problem sein.
Soll heißen, dass ich nicht daran glaube, dass jemand unaufgefordert oder ohne Gerichtsbeschluß mein Haus betreten wird. Soviel schon mal vorab. Und wenn sie es doch tun sollten (weil es in 100 Jahren tatsächlich legal ist), tja das wäre tatsächlich unangenehm, ärgerlich und ein eckliges Gefühl, aber natürlich würde ich versuchen herauszufinden warum es nun gehandhabt wurde.

Na aber Dein Computer DARF schon durchsucht werden ohne dass Du es weißt (jedenfalls, wenn ich das richtig verstanden habe - bin ja auch kein Jurist).
Aber es ist richtig - wir drehen und im Kreis.
Ich meinte bei dem Stasi-Vergleich keine unrechtmäßigen Verurteilungen, Erschießungen oder das ganze.
Ich meinte wirklich nur die Informationen, die über Bürger gesammelt wurden, die sich gar nichts zu Schulden haben kommen lassen.
Einfach, weil jeder unter Generalverdacht stand.
Ist das Deine Vorstellung einer sicheren Welt?

Na, das was damals ablief, kommt mir eher so vor, als wenn die Machthabenden eher angst vor ihren eigenen Leuten hatten und wussten, dass ihr eigenes System in die Brüche geht, bzw. auf viel Gegenwehr stößt.
Natürlich ist es tragisch, dass es dazugekommen ist/dazukommen wird, dass jeder beliebig überwacht werden darf/kann, aber im Grunde genommen: Ja, das ist meine Vorstellung von Sicherheit, zumindest in Bezug auf Terrorismus/Täter/Verbrecher usw.
08.07.2013 20:51
Tja ... wieviel bekommen wir überhaupt mit, was so über einen an Informationen gesammelt werden. Irgendwo denkt man ja, man ist nicht interessant genug. Tatsächlich ist für mich am ende einfach immer der Punkt: irgendwann kann man anfangen diese Informationen eben auch zu missbrauchen ... man fängt an damit, daß einfach gesammelt wird und als nächstes werden die Sachen nach immer anderen Dingen ausgewertet.

Ich finde das Zitat von Franklin, welches Spielo hier gepostet hat, trifft es schon ziemlich auf den Kopf.
Pu-muck
1224 Beiträge
08.07.2013 20:57
Zitat von Tigger90:

Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Ich hätte ein Problem damit, wenn ich täglich meine Post geöffnet vorfinden würde, weil jemand sie gelesen hat. Ich hätte auch ein Problem damit, wenn jeder mein Haus betritt, wie es ihm beliebt. Und ich hätte ein Problem damit, wenn mir jemand aktiv beim Telefonieren zuhört wie ich mit meiner Freundin telefoniere.
Also habe ich auch ein Problem damit, wenn man mich abhört. Was ich preisgeben will von mir, gebe ich preis. Der Rest ist mein Privatleben und sollte auch so bleiben. Bestimmte Dinge sind nunmal nicht für irgendwelche Leute, die ich im Leben nich gesehen habe, bestimmt.


Gut geschrieben, seh ich auch so.


Dafür gibst du hier aber ganz schön viel von dir preis, Mausi

Natürlich bin ich nicht für das ausspionieren, aber ganz ehrlich, was soll man machen? Soll ich jetzt auf die Straße gehen und demonstrieren? Ich finde ehrlich, es gibt Schlimmeres. Und wenn sie das nutzen würden, um jeden Bürger für kleine Vergehen zu bestrafen, säße halb Deutschland wahrscheinlich im Knast


Jaaaa, aber sie tut es ja, weil sie es will. Freiwillig. Sie erzählt nur das, was sie erzählen will, nicht mehr. Diese Wahl hätte sie beim Abhören und Ausspionieren nicht.
SpieloReloaded
14096 Beiträge
08.07.2013 21:12
Zitat von Lealein:

Zitat von Mocca:

Zitat von Lealein:

Ich habe mal kurz "1984" gegoogelt.. Das Buch ist 1949 erschienen, da kann ich nur wieder erwähnen, dass Deutschland sich weiterentwickelt hat und meiner Meinung nach aus Fehlern gelernt hat.

Da geht's nicht um Deutschland. - Wenn schon googlen, dann auch ein bisschen mehr.

Nun drehe mir doch nicht die Worte im Mund herum.. Ich habe doch gar nicht behauptet, dass das Buch über Deutschland ist. Ich meinte im Bezug auf Bespitzelungen/Spionage/Abhören hat sich Deutschland doch weiterentwickelt.

Du verstehst nicht, um was es in dem Buch geht. Und ja, Deutschland hat sich weiterentwickelt - es passiert alles weiterhin, aber heimlicher.
Mocca
4471 Beiträge
08.07.2013 21:12
Zitat von Lealein:

Zitat von Mocca:

Zitat von Lealein:

Zitat von SpieloReloaded:

...

Wir drehen uns im Kreis. Ich schätze hier in Deutschland hat man aus seinen Fehlern gelernt und dass sowas nicht nochmal in der Form vorkommen wird, eben aus dem Grund gibt es gewisse Gesetze, die den Bürger vor so etwas schützen sollen. Dass es noch kein Gesetzesentwurf gibt, gegen das Abhören des Kommunikationsnetzes soll nun wirklich nicht mein Problem sein.
Soll heißen, dass ich nicht daran glaube, dass jemand unaufgefordert oder ohne Gerichtsbeschluß mein Haus betreten wird. Soviel schon mal vorab. Und wenn sie es doch tun sollten (weil es in 100 Jahren tatsächlich legal ist), tja das wäre tatsächlich unangenehm, ärgerlich und ein eckliges Gefühl, aber natürlich würde ich versuchen herauszufinden warum es nun gehandhabt wurde.

Na aber Dein Computer DARF schon durchsucht werden ohne dass Du es weißt (jedenfalls, wenn ich das richtig verstanden habe - bin ja auch kein Jurist).
Aber es ist richtig - wir drehen und im Kreis.
Ich meinte bei dem Stasi-Vergleich keine unrechtmäßigen Verurteilungen, Erschießungen oder das ganze.
Ich meinte wirklich nur die Informationen, die über Bürger gesammelt wurden, die sich gar nichts zu Schulden haben kommen lassen.
Einfach, weil jeder unter Generalverdacht stand.
Ist das Deine Vorstellung einer sicheren Welt?

Na, das was damals ablief, kommt mir eher so vor, als wenn die Machthabenden eher angst vor ihren eigenen Leuten hatten und wussten, dass ihr eigenes System in die Brüche geht, bzw. auf viel Gegenwehr stößt.
Natürlich ist es tragisch, dass es dazugekommen ist/dazukommen wird, dass jeder beliebig überwacht werden darf/kann, aber im Grunde genommen: Ja, das ist meine Vorstellung von Sicherheit, zumindest in Bezug auf Terrorismus/Täter/Verbrecher usw.

Ich hatte nicht vor die die Worte im Mund herumzudrehen - jedenfalls nicht mehr als bei jedem anderen .
Aber was sagt die Tatsache, dass das Buch bereits 1949 erschienen ist aus?
Wir werden uns wohl nicht aneinander annähern mit unseren Meinungen, aber wenn ein Staat alle seine Bürger (und am besten gleich die Weltbevölkerung) als potenzielle Bedrohung, Verbrecher und Terroristen ansieht, ist mir das unheimlich.
Denn gegen das wovor man Angst hat, geht man schnell vor und wenn das die eigenen Bürger sind....
Ich hoffe inständig, dass Du recht hast und ich nicht.
Dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.
Aber ich fürchte, dass das was uns als Mücke verkauft wird schon immer ein Elefant war.
Tigger90
3736 Beiträge
08.07.2013 21:23
Zitat von Pu-muck:

Zitat von Tigger90:

Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Ich hätte ein Problem damit, wenn ich täglich meine Post geöffnet vorfinden würde, weil jemand sie gelesen hat. Ich hätte auch ein Problem damit, wenn jeder mein Haus betritt, wie es ihm beliebt. Und ich hätte ein Problem damit, wenn mir jemand aktiv beim Telefonieren zuhört wie ich mit meiner Freundin telefoniere.
Also habe ich auch ein Problem damit, wenn man mich abhört. Was ich preisgeben will von mir, gebe ich preis. Der Rest ist mein Privatleben und sollte auch so bleiben. Bestimmte Dinge sind nunmal nicht für irgendwelche Leute, die ich im Leben nich gesehen habe, bestimmt.


Gut geschrieben, seh ich auch so.


Dafür gibst du hier aber ganz schön viel von dir preis, Mausi

Natürlich bin ich nicht für das ausspionieren, aber ganz ehrlich, was soll man machen? Soll ich jetzt auf die Straße gehen und demonstrieren? Ich finde ehrlich, es gibt Schlimmeres. Und wenn sie das nutzen würden, um jeden Bürger für kleine Vergehen zu bestrafen, säße halb Deutschland wahrscheinlich im Knast


Jaaaa, aber sie tut es ja, weil sie es will. Freiwillig. Sie erzählt nur das, was sie erzählen will, nicht mehr. Diese Wahl hätte sie beim Abhören und Ausspionieren nicht.


Das stimmt. Aber deswegen meinte ich ja auch, dass ich es paradox finde, dass einige die Spionage schlimm finden, zeitgleich aber ihr Leben im WWW veröffentlichen. Das widerspricht sich meiner Meinung nach. Klar hat man in gewissem Maß die Kontrolle, WAS man von sich zeigt. Aber auch hier im Forum, viele sind der Meinung, sie sind anonym, die Bilder gelangen nicht in die "Außenwelt", sind "sicher" im Forum. So ist das aber nicht. Man hat, sogesehen, im Internet keine komplette Kontrolle. Und wenn man genügend Informationen über einen Menschen hat, kann man auch mehr über ihn in Erfahrung bringen, als er hier preisgeben wollen würde.
...Teufelchen...
2672 Beiträge
08.07.2013 22:11
*ironie an* jaaaa ich finds total geil das ich beim telefonsex mit meinem Mann abgehört werde *ironie aus*
LIttleOne13
26290 Beiträge
08.07.2013 22:37
Zitat von Mausi88:

Zitat von Lealein:

Zitat von Mausi88:

Aber das ist doch mein Privatleben wo ich eben private Sachen erzähl die ned jeder wissen soll.

Oder wäre es euch auch egal wenn ihr eure Freundin trefft, ihr was persönliches erzählt und daneben steht wer und nimmts mim Mikro auf? Kommt aufs gleiche raus, Eingriff in die Privatssphäre.

Es ist aber auch ein Eingriff in deine Privatsphäre/Leben, wenn dein Mann im World Trade Center ums Leben kommt, weil ein Terrorist mit einem Flugzeug reinfliegt.
Da muss man abwägen, was für einen wichtiger ist: Das Leben vieler Menschen, bzw. deren Sicherheit (u. U. meine eigene) oder dass meine Privatsphäre gestört ist, weil jemand mithören KÖNNTE. Für mich ist die Sicherheit wichtiger.


Ja, aber leider ist es so das man ned alles verhindern kann, es gibt überall gestörte Leute, und die finden nen Weg wie man immer wieder sieht.

Aber deswegen muss ich als unschuldiger Bürger ned Amerika mein Leben offen legen, die sollen sich schleichen aus Europa und sich ned überall einmischen und sich ned für den Mittelpunkt der Welt halten, das ist immerhin noch immer unsere Sache was im eigenen Land passiert oder auch nicht.

Nope, ist es nicht. Würde ich mal als "Nebenwirkung" der Globalisierung bezeichnen

Zitat von Anja_MTK:

Tja ... wieviel bekommen wir überhaupt mit, was so über einen an Informationen gesammelt werden. Irgendwo denkt man ja, man ist nicht interessant genug. Tatsächlich ist für mich am ende einfach immer der Punkt: irgendwann kann man anfangen diese Informationen eben auch zu missbrauchen ... man fängt an damit, daß einfach gesammelt wird und als nächstes werden die Sachen nach immer anderen Dingen ausgewertet.

Ich finde das Zitat von Franklin, welches Spielo hier gepostet hat, trifft es schon ziemlich auf den Kopf.

Denke ich auch. Es geht nicht nur um das reine sammeln der Daten, sondern die frage, was passiert damit?

Ansonsten wird das Thema meiner Meinung nach viel zu sehr gepusht durch die Medien. Für die Politik natürlich ne willkommene Abwechslung, so muss man nicht über andere schwierige Themen berichten, dieser Skandal trägt sich ja quasi von selbst...
08.07.2013 22:39
Ist es nicht?

Früher gabs genauso Anschläge, Kriege, Serienmörder...
LIttleOne13
26290 Beiträge
08.07.2013 22:42
Zitat von Mausi88:

Ist es nicht?

Früher gabs genauso Anschläge, Kriege, Serienmörder...

Aber keine Flugzeuge, die Menschen innerhalb von wenigen Stunden um die halbe Welt gebracht haben, kein Internet, keine zusammenhängende Weltwirtschaft in dem Sinne, wie wir's heute haben. Kein staatenübergreifendes Finanzsystem.
08.07.2013 22:44
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Mausi88:

Ist es nicht?

Früher gabs genauso Anschläge, Kriege, Serienmörder...

Aber keine Flugzeuge, die Menschen innerhalb von wenigen Stunden um die halbe Welt gebracht haben, kein Internet, keine zusammenhängende Weltwirtschaft in dem Sinne, wie wir's heute haben. Kein staatenübergreifendes Finanzsystem.
[/quote
Aber das ist doch egal, diese Sachen gäbe es so oder so, das meinte ich damit.

LIttleOne13
26290 Beiträge
08.07.2013 22:58
Zitat von Mausi88:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Mausi88:

Ist es nicht?

Früher gabs genauso Anschläge, Kriege, Serienmörder...

Aber keine Flugzeuge, die Menschen innerhalb von wenigen Stunden um die halbe Welt gebracht haben, kein Internet, keine zusammenhängende Weltwirtschaft in dem Sinne, wie wir's heute haben. Kein staatenübergreifendes Finanzsystem.

Aber das ist doch egal, diese Sachen gäbe es so oder so, das meinte ich damit.


Diese Sachen sind aber, abgesehen von wer weiß wie viele Menschen, von Terroranschlägen mehr oder weniger direkt betroffen.
Worauf ich eigentlich raus wollte: ein Staat wie die USA kann sich nicht mal so eben aus Europa zurückziehen. Die hängen einfach an viel zu viel stellen hier mit drin, wie stellst du dir das bitteschön vor?^^

Whatever, genug für heute, ich geh schlafen.
08.07.2013 23:00
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Mausi88:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Mausi88:

Ist es nicht?

Früher gabs genauso Anschläge, Kriege, Serienmörder...

Aber keine Flugzeuge, die Menschen innerhalb von wenigen Stunden um die halbe Welt gebracht haben, kein Internet, keine zusammenhängende Weltwirtschaft in dem Sinne, wie wir's heute haben. Kein staatenübergreifendes Finanzsystem.

Aber das ist doch egal, diese Sachen gäbe es so oder so, das meinte ich damit.


Diese Sachen sind aber, abgesehen von wer weiß wie viele Menschen, von Terroranschlägen mehr oder weniger direkt betroffen.
Worauf ich eigentlich raus wollte: ein Staat wie die USA kann sich nicht mal so eben aus Europa zurückziehen. Die hängen einfach an viel zu viel stellen hier mit drin, wie stellst du dir das bitteschön vor?^^

Whatever, genug für heute, ich geh schlafen.


Ja, eben weil wir sie sich zu viel einmischen haben lassen schon,,von vornherein unterbinden hätte man es müssen
Poison
3976 Beiträge
08.07.2013 23:06
Zitat von SpieloReloaded:

Ich hätte ein Problem damit, wenn ich täglich meine Post geöffnet vorfinden würde, weil jemand sie gelesen hat. Ich hätte auch ein Problem damit, wenn jeder mein Haus betritt, wie es ihm beliebt. Und ich hätte ein Problem damit, wenn mir jemand aktiv beim Telefonieren zuhört wie ich mit meiner Freundin telefoniere.
Also habe ich auch ein Problem damit, wenn man mich abhört. Was ich preisgeben will von mir, gebe ich preis. Der Rest ist mein Privatleben und sollte auch so bleiben. Bestimmte Dinge sind nunmal nicht für irgendwelche Leute, die ich im Leben nich gesehen habe, bestimmt.


Das unterschreibe ich so, sehe ich absolut genauso und ich erspare mir jetzt einen ewig langen Text
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