Fortgehen/Weggehen/Freunde treffen
29.03.2018 20:53
Zitat von Schnecke510:
Zitat von StilleWasser:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Darwin27:
Vielleicht solltet ihr
1. auch mal als Paar was machen, nicht als Eltern und
2. überdenken, wie ihr eure Abende gestaltet. Evtl. gibt es da "Verbesserungsbedarf", dass er seine Zeit wieder gern zuhause verbringt.
Denn klar ist es mit Kollegen auch abends schön, auch mit Freunden, aber wenn man nur weg ist, dann hapert es doch irgendwo, oder?
Überdenk vlt mal, ob euer Alltag von Pflichten und Aufgaben geprägt ist und ihr irgendwo noch ein bisschen Spaß und Freizeit einbauen könnt.
Sehe ich auch so und vor allem reden! Ihn fragen warum er so oft weg ist, ob er gerne was anders gestalten möchte an den Abenden und so
Warum? Weil man als normaler Mensch auch mal weggeht oder sich mit anderen Leuten trifft (Zitat Ende)
Dankeschön - wirklich nett...
Als wenn man das ned den ganzen Tag in der Arbeit eh hätte. Wenn er nach der Arbeit heimkommt meint er er is fertig und möcht auf der Couch liegen und fernsehen (anstatt vielleicht zum ersten Mal im Leben mit den Kindern am Spielplatz zu gehen oder ne Runde spazieren oder so) - aber nach der Arbeit weiter ins Kino oder Essen gehen oder fortgehen is auf einmal kein Problem, da simma nimma fertig auf einmal...
Naja, egal, jedenfalls weiß ich jetzt das er unnatürlich oft unterwegs is.
Mal schauen wie oft es wird wenn er jetzt die B Matura macht...
Da muss ich mal kurz einhaken. Wenn er seine Arbeit verrichtet hat, dann hat er - m.M.n. - ein Recht auf Freizeit. Das hast du ja auch, wenn die Kinder z.B. in Schule und Kiga sind. Da steht es dir frei, was zu unternehmen. Ich verstehe ihn da schon, wenn er nach der Arbeit keine Lust mehr hat, auf den Spielplatz zu gehen.
Arbeit ist nicht gleichzusetzen mit weggehen, wirklich nicht.
Ich befürchte, ihr lebt euch gerade ein wenig auseinander...da muss aber dann von beiden Seiten die Bereitschaft bestehen, was zu verändern. Ich greife dich nicht an, ich bin nur direkt und ehrlich.
Und wenn beide arbeiten, kümmert sich halt keiner um die Kinder? Nein, also das kann ich tatsächlich nicht verstehen. Wenn man von einem langen und anstrengenden Tag nach hause kommt, freut man sich doch auf die Kinder und unternimmt gerne was mit ihnen. Freizeit mit Freunden gibt es doch trotzdem noch genügend am Abend, den Wochenenden...
29.03.2018 20:58
Zitat von Darwin27:
Ich verstehe diese Väter nicht. Auch bei dir, Christen. Sie bekommen doch Kinder, weil es SCHÖN ist, Kinder zu haben, oder? Klar ist das auch anstrengend. Aber man kann es sich doch so schön gestalten.
Mein Mann ist heute Abend heimgekommen, dann hatten wir (beide) Besuch von meiner Freundin und danach sind wir zusammen zum Spielplatz spaziert. Wir hatten alle 3 Spaß und niemand hatte das Gefühl, dass das jetzt Arbeit ist. Wir haben das gemacht, weil wir so etwas rauskommen, den Abend genießen können.
Mein Mann geht auch freiwillig und gerne in seiner Elternzeit in den Spielkreis. Das ist schon ziemlich extrem "für einen Mann", das ist mir bewusst. Aber zumindest am WE oder mal abends kann/sollte der Mann, als Vater (!), doch auch gerne was mit der Familie den Kindern machen?! Sonst stimmt da etwas in meinen Augen gar nciht.![]()
Schön ist relativ...
Ich glaube, es hängt von der Generation ab. Mein Mann macht bestimmte Sachen mit den Kindern, aber viele auch nicht. Meine Söhne würde ich da anders, irgendwie gleichberechtigter einschätzen.
29.03.2018 21:52
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von StilleWasser:
Zitat von Seramonchen:
...
Warum? Weil man als normaler Mensch auch mal weggeht oder sich mit anderen Leuten trifft (Zitat Ende)
Dankeschön - wirklich nett...
Als wenn man das ned den ganzen Tag in der Arbeit eh hätte. Wenn er nach der Arbeit heimkommt meint er er is fertig und möcht auf der Couch liegen und fernsehen (anstatt vielleicht zum ersten Mal im Leben mit den Kindern am Spielplatz zu gehen oder ne Runde spazieren oder so) - aber nach der Arbeit weiter ins Kino oder Essen gehen oder fortgehen is auf einmal kein Problem, da simma nimma fertig auf einmal...
Naja, egal, jedenfalls weiß ich jetzt das er unnatürlich oft unterwegs is.
Mal schauen wie oft es wird wenn er jetzt die B Matura macht...
Da muss ich mal kurz einhaken. Wenn er seine Arbeit verrichtet hat, dann hat er - m.M.n. - ein Recht auf Freizeit. Das hast du ja auch, wenn die Kinder z.B. in Schule und Kiga sind. Da steht es dir frei, was zu unternehmen. Ich verstehe ihn da schon, wenn er nach der Arbeit keine Lust mehr hat, auf den Spielplatz zu gehen.
Arbeit ist nicht gleichzusetzen mit weggehen, wirklich nicht.
Ich befürchte, ihr lebt euch gerade ein wenig auseinander...da muss aber dann von beiden Seiten die Bereitschaft bestehen, was zu verändern. Ich greife dich nicht an, ich bin nur direkt und ehrlich.
Und wenn beide arbeiten, kümmert sich halt keiner um die Kinder? Nein, also das kann ich tatsächlich nicht verstehen. Wenn man von einem langen und anstrengenden Tag nach hause kommt, freut man sich doch auf die Kinder und unternimmt gerne was mit ihnen. Freizeit mit Freunden gibt es doch trotzdem noch genügend am Abend, den Wochenenden...
Naja, wenn mein Mann, nach 10 Stunden (Arbeits- plus Fahrtzeit) nach Hause kommt, lechzt er nun nicht danach mit unserer Tochter zu spielen, sondern möchte ein bißchen Zeit für sich. Was ich auch völlig nachvollziehbar finde.
Freizeitaktivitäten mit unserer Tochter sind ganz klar mein "Job". Dafür arbeite ich halbtags. Würde ich ganztags arbeiten, wäre ich trotzdem einige Zeit vor ihm zu Hause und es wäre auch dann eher mein "Job".
29.03.2018 22:00
Zitat von Marie2010:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von StilleWasser:
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Da muss ich mal kurz einhaken. Wenn er seine Arbeit verrichtet hat, dann hat er - m.M.n. - ein Recht auf Freizeit. Das hast du ja auch, wenn die Kinder z.B. in Schule und Kiga sind. Da steht es dir frei, was zu unternehmen. Ich verstehe ihn da schon, wenn er nach der Arbeit keine Lust mehr hat, auf den Spielplatz zu gehen.
Arbeit ist nicht gleichzusetzen mit weggehen, wirklich nicht.
Ich befürchte, ihr lebt euch gerade ein wenig auseinander...da muss aber dann von beiden Seiten die Bereitschaft bestehen, was zu verändern. Ich greife dich nicht an, ich bin nur direkt und ehrlich.
Und wenn beide arbeiten, kümmert sich halt keiner um die Kinder? Nein, also das kann ich tatsächlich nicht verstehen. Wenn man von einem langen und anstrengenden Tag nach hause kommt, freut man sich doch auf die Kinder und unternimmt gerne was mit ihnen. Freizeit mit Freunden gibt es doch trotzdem noch genügend am Abend, den Wochenenden...
Naja, wenn mein Mann, nach 10 Stunden (Arbeits- plus Fahrtzeit) nach Hause kommt, lechzt er nun nicht danach mit unserer Tochter zu spielen, sondern möchte ein bißchen Zeit für sich. Was ich auch völlig nachvollziehbar finde.
Freizeitaktivitäten mit unserer Tochter sind ganz klar mein "Job". Dafür arbeite ich halbtags. Würde ich ganztags arbeiten, wäre ich trotzdem einige Zeit vor ihm zu Hause und es wäre auch dann eher mein "Job".
Interessiert es ihn denn gar nicht, wie es den Kindern geht, was sie den Tag über gemacht haben, wie sie sich entwickeln? Ich kann da nur von mir sprechen. Teilweise haben wir ähnliche Arbeitszeiten, sehen die Kinder dann in den Pausen oder nehmen uns bewusst 2 Stunden Zeit und unternehmen dann eben auch was. Sowas ist doch schön und eben ein schöner Ausgleich. Ich fände es schade, wenn nur ausschließlich ich mich um die Kinder kümmern würde. Er ist doch auch ein Elternteil, ein Papa und nicht nur Erzeuger.
Aber wenn ihr damit glücklich seid und es für euch so passt, ist es natürlich in Ordnung. Auch wenn es für mich nicht ganz nachvollziehbar ist.
29.03.2018 22:11
Zitat von Skorpi:
Zitat von Marie2010:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
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Und wenn beide arbeiten, kümmert sich halt keiner um die Kinder? Nein, also das kann ich tatsächlich nicht verstehen. Wenn man von einem langen und anstrengenden Tag nach hause kommt, freut man sich doch auf die Kinder und unternimmt gerne was mit ihnen. Freizeit mit Freunden gibt es doch trotzdem noch genügend am Abend, den Wochenenden...
Naja, wenn mein Mann, nach 10 Stunden (Arbeits- plus Fahrtzeit) nach Hause kommt, lechzt er nun nicht danach mit unserer Tochter zu spielen, sondern möchte ein bißchen Zeit für sich. Was ich auch völlig nachvollziehbar finde.
Freizeitaktivitäten mit unserer Tochter sind ganz klar mein "Job". Dafür arbeite ich halbtags. Würde ich ganztags arbeiten, wäre ich trotzdem einige Zeit vor ihm zu Hause und es wäre auch dann eher mein "Job".
Interessiert es ihn denn gar nicht, wie es den Kindern geht, was sie den Tag über gemacht haben, wie sie sich entwickeln? Ich kann da nur von mir sprechen. Teilweise haben wir ähnliche Arbeitszeiten, sehen die Kinder dann in den Pausen oder nehmen uns bewusst 2 Stunden Zeit und unternehmen dann eben auch was. Sowas ist doch schön und eben ein schöner Ausgleich. Ich fände es schade, wenn nur ausschließlich ich mich um die Kinder kümmern würde. Er ist doch auch ein Elternteil, ein Papa und nicht nur Erzeuger.
Aber wenn ihr damit glücklich seid und es für euch so passt, ist es natürlich in Ordnung. Auch wenn es für mich nicht ganz nachvollziehbar ist.![]()
Doch, natürlich interessiert er sich für seine Tochter und ist keinesfalls nur der Erzeuger!
Aber, wenn er um 18.30 Uhr nach Hause kommt, findet halt nichts mehr statt. Und ich würde das auch nie erwarten.
Ausserdem finde ich, dass nunmal nicht jeder der "Juchhu, ich gehe mit meinem Kind auf den Spielplatz, ins Schwimmbad, sonstwo hin"-Vater sein kann.
Deswegen ist man ja nicht gleich ein schlechter Vater oder hat kein Interesse. Es gibt doch noch viele andere Dinge, die zählen.
Ich mag ja auch manche Dinge nicht und bin trotzdem keine schlechte oder desinteressierte Mutter.
29.03.2018 22:18
Zitat von Marie2010:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Marie2010:
Zitat von Skorpi:
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Naja, wenn mein Mann, nach 10 Stunden (Arbeits- plus Fahrtzeit) nach Hause kommt, lechzt er nun nicht danach mit unserer Tochter zu spielen, sondern möchte ein bißchen Zeit für sich. Was ich auch völlig nachvollziehbar finde.
Freizeitaktivitäten mit unserer Tochter sind ganz klar mein "Job". Dafür arbeite ich halbtags. Würde ich ganztags arbeiten, wäre ich trotzdem einige Zeit vor ihm zu Hause und es wäre auch dann eher mein "Job".
Interessiert es ihn denn gar nicht, wie es den Kindern geht, was sie den Tag über gemacht haben, wie sie sich entwickeln? Ich kann da nur von mir sprechen. Teilweise haben wir ähnliche Arbeitszeiten, sehen die Kinder dann in den Pausen oder nehmen uns bewusst 2 Stunden Zeit und unternehmen dann eben auch was. Sowas ist doch schön und eben ein schöner Ausgleich. Ich fände es schade, wenn nur ausschließlich ich mich um die Kinder kümmern würde. Er ist doch auch ein Elternteil, ein Papa und nicht nur Erzeuger.
Aber wenn ihr damit glücklich seid und es für euch so passt, ist es natürlich in Ordnung. Auch wenn es für mich nicht ganz nachvollziehbar ist.![]()
Doch, natürlich interessiert er sich für seine Tochter und ist keinesfalls nur der Erzeuger!
Aber, wenn er um 18.30 Uhr nach Hause kommt, findet halt nichts mehr statt. Und ich würde das auch nie erwarten.
Ausserdem finde ich, dass nunmal nicht jeder der "Juchhu, ich gehe mit meinem Kind auf den Spielplatz, ins Schwimmbad, sonstwo hin"-Vater sein kann.
Deswegen ist man ja nicht gleich ein schlechter Vater oder hat kein Interesse. Es gibt doch noch viele andere Dinge, die zählen.
Ich mag ja auch manche Dinge nicht und bin trotzdem keine schlechte oder desinteressierte Mutter.
Ok, wenn er erst um 18:30 Uhr zuhause ist, kann ich das sogar verstehen. Da steht ja in der Regel eh nur noch das Abendessen und die Bettzeit an.
29.03.2018 22:24
Mein Mann kümmert sich täglich um die Kinder. Das erwarte ich auch. Oft macht er banale Sachen wir einkaufen mit ihnen oä. Er verbringt gerne und viel Zeit mit den Jungs und die verlangen es auch so. Es sind unsere Kinder.
Job ist Job. Er hat seinen ich meinen. Oft arbeiten wir beiden nach dem die Kinder im Bett sind noch mal.
Das tolle ist das er abends auch mal Wäsche abnimmt und aufhängt oä. Wir nehmen die Arbeit im Haushalt und mit den Kindern beim anderen nicht als selbstverständlich und das ist viel Wert.
Ich gehe 1x im Monat zum Stammtisch. 1x pro Woche zum Training. Manchmal 2x und/oder 1x zum Spiel.
Mein Mann geht ca 2 bis 3 Abende die Woche zum Hobby.
Dann bringt der jeweils andere die Kinder ins Bett auch das klappt Problemlos.
Job ist Job. Er hat seinen ich meinen. Oft arbeiten wir beiden nach dem die Kinder im Bett sind noch mal.
Das tolle ist das er abends auch mal Wäsche abnimmt und aufhängt oä. Wir nehmen die Arbeit im Haushalt und mit den Kindern beim anderen nicht als selbstverständlich und das ist viel Wert.
Ich gehe 1x im Monat zum Stammtisch. 1x pro Woche zum Training. Manchmal 2x und/oder 1x zum Spiel.
Mein Mann geht ca 2 bis 3 Abende die Woche zum Hobby.
Dann bringt der jeweils andere die Kinder ins Bett auch das klappt Problemlos.
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) Besuch von meiner Freundin und danach sind wir zusammen zum Spielplatz spaziert. Wir hatten alle 3 Spaß und niemand hatte das Gefühl, dass das jetzt Arbeit ist. Wir haben das gemacht, weil wir so etwas rauskommen, den Abend genießen können.