Job - geliebt oder gehasst?
11.09.2013 18:52
Alles mal habe ich es gehasst , an anderen Tagen bin ich sehr gerne zur Arbeit gegangen.
Es ist nicht jeder Tag gleich , mal hat man streß mal einen schönen Tag
Ich kann es nicht so allgemein sagen , war ja nicht nur in einer Firma und selbst dort war nicht ein Tag wie der andere.
Aber algemein gehe ich gerne Arbeiten und wenn ich merke in einer Fima bin ich nicht mehr Glücklich wechsle ich .
Es ist nicht jeder Tag gleich , mal hat man streß mal einen schönen Tag
Ich kann es nicht so allgemein sagen , war ja nicht nur in einer Firma und selbst dort war nicht ein Tag wie der andere.
Aber algemein gehe ich gerne Arbeiten und wenn ich merke in einer Fima bin ich nicht mehr Glücklich wechsle ich .
11.09.2013 18:53
Ich hab in der Gastro gelernt und habe es gehasst
Bin froh raus zu sein.
Mein letzten Job hab ich sehr gemocht ja
Lieben tue ich nur mein Mann und Kind.
Bin froh raus zu sein.
Mein letzten Job hab ich sehr gemocht ja
Lieben tue ich nur mein Mann und Kind.
11.09.2013 18:57
Ich mag meine Arbeit gerne. "Nur" Kinder und Haushalt wär gar nichts für mich, da wär ich richtig unterfordert.
Ich hatte zwar auch schon Jobs die nicht so toll waren aber ich war immer froh Arbeit zu haben. Jetzt bin ich echt froh endlich wo zu arbeiten wo alles passt
Ich hatte zwar auch schon Jobs die nicht so toll waren aber ich war immer froh Arbeit zu haben. Jetzt bin ich echt froh endlich wo zu arbeiten wo alles passt
11.09.2013 19:00
Ich hasse meine Ausbildung, bin froh wenn ich was neues finde -.-
11.09.2013 19:03
Ich mag meinen Job sehr gerne (auch wenn es Tage gibt wo mich alles tierisch nervt) und es würde für mich nicht in Frage kommen ihn aufzugeben (außer es wäre auf familiären Gründen zwingend notwendig). Außerdem bilde ich mich ja gerade auch noch langfristig weiter, das will ich nicht umsonst gemacht haben!
11.09.2013 19:03
Ich liebe meinen Job und könnte mir nicht vorstellen nur Hausfrau zu sein... mir fällt jetzt schon die Decke auf dem Kopf, weil ich im Beschäftigungsverbot bin...ich bin so überhaupt nicht ausgelastet...und ich habe ein großes Haus+ Garten + eine 5 Jährige Tochter, aber trotzdem fehlt mir meine Arbeit und vorallem der Schichtdienst ( ich liebe Schichten arbeiten)
11.09.2013 19:04
ich bin eigentlich immer ganz gern arbeiten gegangen..aber nach der Elternzeit möchte ich dennoch was anderes machen. Denn erfüllend war die Arbeit nicht. mir gings dabei eher darum,raus zu kommen und mit Menschen zu tun zu haben.-leider ist das schnacken während der Arbeitszeit nicht allzu gern gesehen.
und in dem gewünschten Beruf darf ich dann (hoffentlich) kreativer werden.
Zumal ich das eig schon immer machen wollte.
und in dem gewünschten Beruf darf ich dann (hoffentlich) kreativer werden.
Zumal ich das eig schon immer machen wollte.
11.09.2013 19:11
Ich hab als Melkaushilfe auf nem Bauernhof gearbeitet, das hieß raus bei jedem Wetter, miese Bezahlung und ein tolles Team. Musste wegen der Schwangerschaft aufhören... und ich freu mich so drauf, wenns wieder los geht
Ich brauch diese Art von Ausarbeitung, nur daheim wäre nix für mich.
Ich brauch diese Art von Ausarbeitung, nur daheim wäre nix für mich.
11.09.2013 19:13
Ich bin hin und her gerissen.
Mein 1. Kind war sehr anstrengend, da wo wir gewohnt haben, habe ich mich nicht wohl gefühlt. Ich war froh, als ich endlich wieder arbeiten konnte.
Beim 2. Kind wäre ich gerne noch etwas länger zu Hause geblieben, aber abgesehen davon, ob ich nun gerne arbeiten gehe oder nicht, könnte ich es mir nicht unbedingt "leisten" zu Hause zu bleiben.
Aber was heißt schon "nicht leisten können"? Gehen tut irgendwie alles, aber es wäre mir mit zu viel Verzicht verbunden gewesen. 2. Auto? Altersvorsorge? Zusatzversicherungen? Für mich Sachen kaufen wann und wie ich will ohne meinen Mann fragen zu müssen? Hinzu kam, dass wir gerade gebaut hatten.
Ich persönlich stecke da oft in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite, bin ich keine Hausfrau. Ich finde, dass ein Job ein guter Ausgleich ist, man auch mal raus kommt, usw.
Auf der anderen Seite, stehe ich, je älter die Kinder werden (mit Schule uns so) immer mehr vor der Herausforderung das alles unter einen Hut zu bekommen.
Dann beneide ich wieder die Frauen, die zu Hause sind und sich ganz auf ihre Kinder einlassen können, Zeit für alles haben, usw.
Und dann denke ich wieder, wie sollte ich nach vielen Jahren zu Hause wieder ins Berufsleben finden? Wenn ich sehe, wie schnell sich bei mir bei der Arbeit alles verändert? Ständig wird optimiert, ständig werden neue Prozesse umgesetzt....und das alleine in den letzten 5 Jahren!
Kann man später wieder einsteigen, wenn man so lange zu Hause ist?
Gehen tut alles, aber will ich dieses unkalkulierbare Risiko eingehen?
Wie gesagt, ich finde es schwierig ...und manchmal denke ich, dass es einfach das Los einer Frau ist, dass sie in dieser Zwickmühle steckt.
Egal ob sie Hausfrau sein will oder beides verbinden will... irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo die eine oder andere Entscheidung mal in Frage gestellt wird.
Ich denke aber, dass es durchaus auch funktionieren kann, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Bei meinem Job etwas schwierig, da ich da sehr unter Stress stehe...da fällt es oft schwer zu Hause abzuschalten und sich dann voll auf die Familie einzulassen.
Mein 1. Kind war sehr anstrengend, da wo wir gewohnt haben, habe ich mich nicht wohl gefühlt. Ich war froh, als ich endlich wieder arbeiten konnte.
Beim 2. Kind wäre ich gerne noch etwas länger zu Hause geblieben, aber abgesehen davon, ob ich nun gerne arbeiten gehe oder nicht, könnte ich es mir nicht unbedingt "leisten" zu Hause zu bleiben.
Aber was heißt schon "nicht leisten können"? Gehen tut irgendwie alles, aber es wäre mir mit zu viel Verzicht verbunden gewesen. 2. Auto? Altersvorsorge? Zusatzversicherungen? Für mich Sachen kaufen wann und wie ich will ohne meinen Mann fragen zu müssen? Hinzu kam, dass wir gerade gebaut hatten.
Ich persönlich stecke da oft in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite, bin ich keine Hausfrau. Ich finde, dass ein Job ein guter Ausgleich ist, man auch mal raus kommt, usw.
Auf der anderen Seite, stehe ich, je älter die Kinder werden (mit Schule uns so) immer mehr vor der Herausforderung das alles unter einen Hut zu bekommen.
Dann beneide ich wieder die Frauen, die zu Hause sind und sich ganz auf ihre Kinder einlassen können, Zeit für alles haben, usw.
Und dann denke ich wieder, wie sollte ich nach vielen Jahren zu Hause wieder ins Berufsleben finden? Wenn ich sehe, wie schnell sich bei mir bei der Arbeit alles verändert? Ständig wird optimiert, ständig werden neue Prozesse umgesetzt....und das alleine in den letzten 5 Jahren!
Kann man später wieder einsteigen, wenn man so lange zu Hause ist?
Gehen tut alles, aber will ich dieses unkalkulierbare Risiko eingehen?
Wie gesagt, ich finde es schwierig ...und manchmal denke ich, dass es einfach das Los einer Frau ist, dass sie in dieser Zwickmühle steckt.
Egal ob sie Hausfrau sein will oder beides verbinden will... irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo die eine oder andere Entscheidung mal in Frage gestellt wird.
Ich denke aber, dass es durchaus auch funktionieren kann, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Bei meinem Job etwas schwierig, da ich da sehr unter Stress stehe...da fällt es oft schwer zu Hause abzuschalten und sich dann voll auf die Familie einzulassen.
11.09.2013 19:37
Meinen ersten erlernten Beruf (Krankenschwester) habe ich gehasst und bin nie gerne auf Arbeit gefahren. Da war ich auch eigentlich ziemlich froh, erstmal Zuhause zu sein.
Jetzt nachdem Zweiten Kind hab ich eine neue Perspektive und erlerne nochmal einen neuen Beruf. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser mich auch ausfüllt. Ich gehe sehr gerne jeden Tag aus dem Haus und freu mich wieder eine Aufgabe zuhaben, die mich fordert.
Mein Großer war jetzt von Montag bis heute krank. In den 3 Tagen war mir so langweilig und ich bin froh, dass morgen der Arbeitsalltag wieder beginnt.
Jetzt nachdem Zweiten Kind hab ich eine neue Perspektive und erlerne nochmal einen neuen Beruf. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser mich auch ausfüllt. Ich gehe sehr gerne jeden Tag aus dem Haus und freu mich wieder eine Aufgabe zuhaben, die mich fordert.
Mein Großer war jetzt von Montag bis heute krank. In den 3 Tagen war mir so langweilig und ich bin froh, dass morgen der Arbeitsalltag wieder beginnt.
11.09.2013 19:40
Ich habe meine Lehre gerne gemacht. Ok das frühe aufstehen war ab und an mal echt recht nervig
Ich habe meinen Job danach sehr gerne gemacht und habe auch sehr schnell eine leitende Position inne. Dann lernte ich meinen ersten Mann kenenn. Für ihn war klar, dass die Frau nicht arbeiten geht sondern sich um sein Heim kümmert. Nach langem Kampf habe ich mich geschlagen gegeben und habe gekündigt. Ich wurde dann irgendwann schwanger und erst da habe ich kapiert, dass ich da raus musste. Es war aussen hui innen pfui in unserer Ehe. Ich bin noch frisch schwanger in ein Frauenhaus und schnell da raus. Ich hatte erstmal H4 beantragt und mir eine eigene Wohnung gesucht. Kurze Zeit später hatte lag er im Koma und die Geräte wurden abgestellt.
Nach noch weiteren schicksalsschlägen in dem Jahr habe ich für mich beschlossen nicht mehr arbeiten zu gehen, sondern für mein Kind da zu sein und mein Leben nun zu genießen. Ich lasse mich nicht mehr unterdrücken, lasse mich nicht mehr rumkomandieren, schlagen, oder gar den Hintern für fremde Menschen (in diesem Fall mein Chef) aufreißen. Das mache ich nicht mehr. Mein Kind hatte, bis dass ich mein 2. Mann kennengelernt habe ausser mir und meiner mittlerweile 89 Jahre alte Patentante keinen Verwandten mehr. "Dank" den ganzen Schicksalschläge kann ich mir den Luxus leisten ein finanziell unabhängiges Leben zu führen und nicht dafür arbeiten gehen zu müssen. Und ich liebe mein Leben mittlerweile. Wobei das auch ein sehr harter weg war!
Ach und nicht dass jemand denkt, die Alte kassierte H4 und geht nicht arbeiten. ich habe jeden Cent ans Amt zurück gezahlt als mein erster Mann gestorben ist.
11.09.2013 19:57
Ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Augenoptikerin gemacht, an sich ein schöner Beruf mit viel Handwerk, das leider immer mehr wegbricht und verkaufen???? Nee, mag den Leuten nichts andrehen und wollte nicht ewig für so ein paar Kröten im Laden stehen.
Die Berufsschule zeigte mir eine schöne Alternative auf - Lehrerin wollte ich irgendwie schon immer werden, hatte es mir aber orientierungslos wie ich nach dem Abi war gar nicht zu getraut und am Gymi oder so? Die sind ja eh überlaufen - Aber Berufsschulunterricht, ja, dass ist doch ein schöner Zweig dachte ich mir. Und dann gings - nachdem ich meine Ausbildung noch ein halbes Jahr verkürzt mit 1 abgeschlossen hatte, für 5 Jahre an die Uni und dann noch 2 Jahre ins Ref und jetzt bin ich da wo ich sein will, in einer Schule, wo mir der Unterricht Spaß macht und die Schüler auch und ich ein super nettes, unterstützendes Team habe
Jaaaa, ich liebe meinen Job, weil einer der besten Jobs für eine Mutter ist und mir einfach Spaß macht!!!!
Die Berufsschule zeigte mir eine schöne Alternative auf - Lehrerin wollte ich irgendwie schon immer werden, hatte es mir aber orientierungslos wie ich nach dem Abi war gar nicht zu getraut und am Gymi oder so? Die sind ja eh überlaufen - Aber Berufsschulunterricht, ja, dass ist doch ein schöner Zweig dachte ich mir. Und dann gings - nachdem ich meine Ausbildung noch ein halbes Jahr verkürzt mit 1 abgeschlossen hatte, für 5 Jahre an die Uni und dann noch 2 Jahre ins Ref und jetzt bin ich da wo ich sein will, in einer Schule, wo mir der Unterricht Spaß macht und die Schüler auch und ich ein super nettes, unterstützendes Team habe
Jaaaa, ich liebe meinen Job, weil einer der besten Jobs für eine Mutter ist und mir einfach Spaß macht!!!!
11.09.2013 20:08
Mein Job an sich war ok. Nicht der Traumberuf, da ich damals leider auf meinen Vater gehört habe, aber schlecht war er nicht. Allerdings war ich froh als ich schwanger wurde und i-wann die restlichen Tage zählen konnte. Eine Kollegin konnte mich absolut nicht ab und hat es mich immer spüren lassen in dem sie dem Chef teilweise sonst was erzählt hat....naja....
11.09.2013 20:17
Also eigentlich ... ja, es gab Zeiten, da habe ich meinen Job geliebt und richtig gern gemacht und füllte mich damit total wohl. Aber mit der Zeit ... ich bin dem ganzen irgendwie entwachsen, fühle mich nur sehr einseitig ausgelastet. Also wird es irgendwann in den nächsten fünf Jahren was anderes geben. Ich werde noch mal was anderes lernen und dann hoffentlich damit glücklich mein Geld verdienen können
11.09.2013 20:23
Hab nach meinem Abi eine Ausbildung zur Hotelkauffrau gemacht. Das war echt anstrengend wegen der verschiedenen Arbeitszeiten aber ich fand es toll.
Bin dann aber ins Büro weil ich mir Gastro auf Dauer nicht vorstellen konnte. Hab vor der Elternzeit am Empfang/Sekretariat gearbeitet in einem mittelständischen Unternehmen. Auch da bin ich gern hingegangen.
Ab nächstem Jahr werde ich per Fernuni meinen Office Manager machen. Um nach der Elternzeit nicht dumm dazustehen und evtl gleich eine bessere Position zu bekommen.
Ich sehe Arbeit nicht als lästiges Übel aber bin nich der Typ der sich über Arbeit definiert.
Bin dann aber ins Büro weil ich mir Gastro auf Dauer nicht vorstellen konnte. Hab vor der Elternzeit am Empfang/Sekretariat gearbeitet in einem mittelständischen Unternehmen. Auch da bin ich gern hingegangen.
Ab nächstem Jahr werde ich per Fernuni meinen Office Manager machen. Um nach der Elternzeit nicht dumm dazustehen und evtl gleich eine bessere Position zu bekommen.
Ich sehe Arbeit nicht als lästiges Übel aber bin nich der Typ der sich über Arbeit definiert.
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