Kind aus KIGA nehmen?
04.10.2012 13:00
Hallo liebe Muttis
Mein Sohn geht seit Mitte August in den Kindergarten..zu Anfang war es nur eine kleine Gruppe mit 7 Kindern ( alle neuen ) , nun ist es die regelgruppe mit 18 Kindern.
Es fand keine "sanfte Eingewöhnung " statt, auf mein Fragen und Bitten hin wurde nur gesagt: Sanfte Eingewöhnung machen wir nur in der Krippe.
SO musste er die erste Woche von 8- 10 und dann von 8- 12 allein dort sein.
Von Anfang an hat er geweint und sich schwer beruhigen lassen,
dann ging es ein paar Tage das er sich schnell beruhigen lassen hat und seit 2 Wochen fängt er morgends wenn ich ihn wecke schon an zu weinen, will weder essen noch trinken ( auch im Kiga nicht - das erste was er zu sich nimmt ist um 12 Uhr!! )
und sagt das er Bauchweh hat.
Heute haben sie ihn im Kiga 1 Stunde auf die MAtratze vors Fenster gelegt + Kirschkernkissen.
Sie meinten die Schmerzen kämen vom Stress weil die Gruppe so groß und laut wäre ( zuhause hat er keine Schmerzen )
Morgen wollen sie es wieder so handhaben und ihn eine Stunde aus der Gruppe nehmen, damit er zur Ruhe kommt.
Auf meinen Vorschlag dass ich mal mit dabei sein kann, bzw auf den Platz nicht angewiesen bin,und ihn auch wieder raus nehmen kann wird nicht eingegangen.
Fahre nun um 14.30 zum KIA um ihm das zu schildern und 100 % auszuschließen, dass doch was organisches ist.
Ich habe Angst dass der Kiga ihn "krank macht" und es chronisch wird und würde ihn gern nur noch nachmittags 2x gehen lassen.
Was würdet ihr tun?
Lg
Mein Sohn geht seit Mitte August in den Kindergarten..zu Anfang war es nur eine kleine Gruppe mit 7 Kindern ( alle neuen ) , nun ist es die regelgruppe mit 18 Kindern.
Es fand keine "sanfte Eingewöhnung " statt, auf mein Fragen und Bitten hin wurde nur gesagt: Sanfte Eingewöhnung machen wir nur in der Krippe.
SO musste er die erste Woche von 8- 10 und dann von 8- 12 allein dort sein.
Von Anfang an hat er geweint und sich schwer beruhigen lassen,
dann ging es ein paar Tage das er sich schnell beruhigen lassen hat und seit 2 Wochen fängt er morgends wenn ich ihn wecke schon an zu weinen, will weder essen noch trinken ( auch im Kiga nicht - das erste was er zu sich nimmt ist um 12 Uhr!! )
und sagt das er Bauchweh hat.
Heute haben sie ihn im Kiga 1 Stunde auf die MAtratze vors Fenster gelegt + Kirschkernkissen.
Sie meinten die Schmerzen kämen vom Stress weil die Gruppe so groß und laut wäre ( zuhause hat er keine Schmerzen )
Morgen wollen sie es wieder so handhaben und ihn eine Stunde aus der Gruppe nehmen, damit er zur Ruhe kommt.
Auf meinen Vorschlag dass ich mal mit dabei sein kann, bzw auf den Platz nicht angewiesen bin,und ihn auch wieder raus nehmen kann wird nicht eingegangen.
Fahre nun um 14.30 zum KIA um ihm das zu schildern und 100 % auszuschließen, dass doch was organisches ist.
Ich habe Angst dass der Kiga ihn "krank macht" und es chronisch wird und würde ihn gern nur noch nachmittags 2x gehen lassen.
Was würdet ihr tun?
Lg
04.10.2012 13:06
Rausnehmen. Bei Flohsack war's letztes Jahr auch einfach zu früh vor sowas.
04.10.2012 13:08
bei uns kommen die kinder gleich in die richtige gruppe. ist dein sohn denn ein sensibler? kann schon sein, dass der krach und die unruhe, die so eine große gruppe mit sich bringt ihn stresst. dabei bleiben, finde ich keine gute idee, dann will er dich immer dabei haben. wenn du ihn ganz aus dem kiga nimmst, hast du wenn er in die schule kommt genau das gleiche problem. ich würde ihn erstmal wieder nur 2h am tag hinbringen und gucken, ob er sich nicht doch einlebt.
04.10.2012 13:08
Wie alt ist dein Kleiner denn? Sorry falls ich was überlesen hab.
So wie du die Eingewöhnung beschreibst(die ja eigentlich gar keine war), würde ich mich glaub ich an seiner Stelle auch nicht wirklich wohlfühlen
Warum geht man denn da nicht auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes ein?
Ich glaube, ich würde nochmal mit den Erziehern reden und darum bitten, dem Kleinen den Start ins Kiga-Leben doch ein wenig zu erleichtern und langsam anfangen. Sprich dass du erst noch mit dabei bist und ihr dann langsam anfangt, ihn daran zu gewöhnen, allein dort zu bleiben mit der Gewissheit, Mama kommt immer wieder! Ich find´s wirklich erschreckend was manche Kindergärten von den Kleinen verlangen, jedes Kind ist anders, da kann man halt nicht immer strikt nach Plan A verfahren
So wie du die Eingewöhnung beschreibst(die ja eigentlich gar keine war), würde ich mich glaub ich an seiner Stelle auch nicht wirklich wohlfühlen
Warum geht man denn da nicht auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes ein? Ich glaube, ich würde nochmal mit den Erziehern reden und darum bitten, dem Kleinen den Start ins Kiga-Leben doch ein wenig zu erleichtern und langsam anfangen. Sprich dass du erst noch mit dabei bist und ihr dann langsam anfangt, ihn daran zu gewöhnen, allein dort zu bleiben mit der Gewissheit, Mama kommt immer wieder! Ich find´s wirklich erschreckend was manche Kindergärten von den Kleinen verlangen, jedes Kind ist anders, da kann man halt nicht immer strikt nach Plan A verfahren
04.10.2012 13:09
Wie alt ist denn den Kind? Vielleicht hab ichs überlesen
Ich glaube auch, du tust dir und deinem Kind einen großen Gefallen, wenn du ihn raus aus dem Kinderarten nimmst.
Er zeigt ja mehr als deutlich, dass er noch nicht so weit ist.
Ich hätte übrigens schon abgebrochen, wenn man mir eine sanfte Eingewöhnung verweigert. Was ist das für ein Umgang, wo geht man da individuell auf die Bedürfnisse deines Kindes ein? Die Kita wär damit für mich gestorben.
Also Kind rausnehmen und dich bei ihm entschuldigen. Ihm Zeit geben sich zu regulieren und jetzt gaaaaaaanz viele Nähe und Wärme schenken.
Und später vielleicht eher nach einer Tagesmutter oder einer anderen Kita schauen.
Alles Gute.
Ich glaube auch, du tust dir und deinem Kind einen großen Gefallen, wenn du ihn raus aus dem Kinderarten nimmst.
Er zeigt ja mehr als deutlich, dass er noch nicht so weit ist.
Ich hätte übrigens schon abgebrochen, wenn man mir eine sanfte Eingewöhnung verweigert. Was ist das für ein Umgang, wo geht man da individuell auf die Bedürfnisse deines Kindes ein? Die Kita wär damit für mich gestorben.
Also Kind rausnehmen und dich bei ihm entschuldigen. Ihm Zeit geben sich zu regulieren und jetzt gaaaaaaanz viele Nähe und Wärme schenken.
Und später vielleicht eher nach einer Tagesmutter oder einer anderen Kita schauen.
Alles Gute.
04.10.2012 13:10
Ich wuerde ihn auch rausnehmen.Der arme kleine Knopf vielleicht gibt es ja noch andere.Ich mache mit Alessio gerade auch die eingewoehnung und ich muss sagen ich bin froh das es hier so einfuehlsam abgeht.
04.10.2012 13:22
Vielen Dank für die lieben Antworten.
Mein Sohn ist 3 Jahre und 3Monate.
Ich habe auch mit dem Gedanken TagesMutter bzw halt ihn in die
NachmittagsGruppe die nur zweimal die Woche für 2Stunden ist zu geben.
Ja,mein Sohn ist sehr sensibel und kam in der kleinen Gruppe besser klar.
das war seine Gruppe nur das die zwei Wochen eher los ging für
die neuen.die alten sind danach hinzu gekommen.
Nun sind es 18 im Alter von 3-6.
Es gibt in diesem Kiga vormittags auch nur 4 Gruppen mit 18-20 Kinder von 3-6
Jahren.
Ich habe ihn gefragt warum er nicht hin möchte,er sagt immer nur.
Kindergarten ist blöd.ich hab da Bauchweh ,ich möchte bei dir bleiben und Schmusen.
Hoffe die Ärztin versteht mich nachher und kann mir auch einen Rat geben.
Lg
Mein Sohn ist 3 Jahre und 3Monate.
Ich habe auch mit dem Gedanken TagesMutter bzw halt ihn in die
NachmittagsGruppe die nur zweimal die Woche für 2Stunden ist zu geben.
Ja,mein Sohn ist sehr sensibel und kam in der kleinen Gruppe besser klar.
das war seine Gruppe nur das die zwei Wochen eher los ging für
die neuen.die alten sind danach hinzu gekommen.
Nun sind es 18 im Alter von 3-6.
Es gibt in diesem Kiga vormittags auch nur 4 Gruppen mit 18-20 Kinder von 3-6
Jahren.
Ich habe ihn gefragt warum er nicht hin möchte,er sagt immer nur.
Kindergarten ist blöd.ich hab da Bauchweh ,ich möchte bei dir bleiben und Schmusen.
Hoffe die Ärztin versteht mich nachher und kann mir auch einen Rat geben.
Lg
04.10.2012 13:31
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen.Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen.Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
04.10.2012 13:35
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Ich hab da leider die Erfahrung gemacht, dass es Betreuer gibt, denen es herzlich egal ist, ob die Kinder da unglücklich sind, hauptsache es kommt Geld in die Kasse. Flohsack war nach dem Eingewöhnungsversuch letztes Jahr total verstört. Ich habe das Ganze abgebrochen mit dem Ergebnis, dass sich die Erzieherinnen beleidigt gefühlt haben. Die haben einfach nicht verstanden, dass Kinder gibt, für die einfach die KiTa eben nicht gut ist, sondern sie nur krank macht.
04.10.2012 13:35
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen.Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Sehe ich genauso und mit 3 Jahren versteht er schon gut, was um ihn passiert und wie er andere beeinflussen kann. Ich will ihm gar nicht unterstellen, dass er das will aber so merkt er, er kommt damit durch. Ich würde auch das Gespräch mit der Leitung suchen und wenn sich da nichts ändert, nach einem anderen Kindergarten schauen.
04.10.2012 13:37
Zitat von SpieloReloaded:Mhh nur fehlt das Geld ja im Endeffekt nicht sondern der Platz wird sofort neu besetzt.
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Ich hab da leider die Erfahrung gemacht, dass es Betreuer gibt, denen es herzlich egal ist, ob die Kinder da unglücklich sind, hauptsache es kommt Geld in die Kasse. Flohsack war nach dem Eingewöhnungsversuch letztes Jahr total verstört. Ich habe das Ganze abgebrochen mit dem Ergebnis, dass sich die Erzieherinnen beleidigt gefühlt haben. Die haben einfach nicht verstanden, dass Kinder gibt, für die einfach die KiTa eben nicht gut ist, sondern sie nur krank macht.
Du kannst nicht davon ausgehen das es überall so ist.Raten kann man viel.....
Ich hatte das Drama nicht weil es bei uns eine eingewöhnung nach dem Berliner modell gab!
04.10.2012 13:40
Ja,du Hast nicht ganz Unrecht.
Später in der Schule muss er da durch,daher mein Gedankengang,
das wir nun erstmal die Stunden und GruppenGröße reduzieren um es nächstes
Jahr erneut zu versuchen,wenn er auch mehr versteht was da eigentlich abläuft.
Ein Gespräch mit den Erziehern würde ich mir ja auch wünschen,allerdings
kommt da nichts bei rum.
Beispiel Gewöhnung : sanfte Gewöhnung machen wir nur drüben in der Krippe.
Mir fehlt das individuelle.
Und ob es sinnvoll ist ihn nun jeden Tag vor dem Fenster eine Stunde lang zu parken
Weiß ich auch nicht
Und die sagen ja selbst,die glauben er hat wirklich Bauchschmerzen vor Stress.
Aber ich wurde nicht mal angerufen und informiert.
Erst beim abholen.
Später in der Schule muss er da durch,daher mein Gedankengang,
das wir nun erstmal die Stunden und GruppenGröße reduzieren um es nächstes
Jahr erneut zu versuchen,wenn er auch mehr versteht was da eigentlich abläuft.
Ein Gespräch mit den Erziehern würde ich mir ja auch wünschen,allerdings
kommt da nichts bei rum.
Beispiel Gewöhnung : sanfte Gewöhnung machen wir nur drüben in der Krippe.
Mir fehlt das individuelle.
Und ob es sinnvoll ist ihn nun jeden Tag vor dem Fenster eine Stunde lang zu parken
Weiß ich auch nicht
Und die sagen ja selbst,die glauben er hat wirklich Bauchschmerzen vor Stress.
Aber ich wurde nicht mal angerufen und informiert.
Erst beim abholen.
04.10.2012 13:41
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von SpieloReloaded:Mhh nur fehlt das Geld ja im Endeffekt nicht sondern der Platz wird sofort neu besetzt.
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Ich hab da leider die Erfahrung gemacht, dass es Betreuer gibt, denen es herzlich egal ist, ob die Kinder da unglücklich sind, hauptsache es kommt Geld in die Kasse. Flohsack war nach dem Eingewöhnungsversuch letztes Jahr total verstört. Ich habe das Ganze abgebrochen mit dem Ergebnis, dass sich die Erzieherinnen beleidigt gefühlt haben. Die haben einfach nicht verstanden, dass Kinder gibt, für die einfach die KiTa eben nicht gut ist, sondern sie nur krank macht.
Du kannst nicht davon ausgehen das es überall so ist. Raten kann man viel.....
Ich hatte das Drama nicht weil es bei uns eine eingewöhnung nach dem Berliner modell gab!
Gleiches gilt ja auch für dich.
Übrigens ist Flohsack dieses Jahr in derselben Einrichtung, aber bei anderen Erzieherinnen wesentlich herzlicher, aber dennoch strenger aufgenommen worden. Und er fühlt sich jetzt wohl dort.
Es lohnt sich also auch, wenn man einen Gang zurückschaltet und es nochmal bei anderen Personen probiert.
04.10.2012 13:43
Zitat von SpieloReloaded:Nein nein tue ich auch nicht.
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von SpieloReloaded:Mhh nur fehlt das Geld ja im Endeffekt nicht sondern der Platz wird sofort neu besetzt.
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Ich hab da leider die Erfahrung gemacht, dass es Betreuer gibt, denen es herzlich egal ist, ob die Kinder da unglücklich sind, hauptsache es kommt Geld in die Kasse. Flohsack war nach dem Eingewöhnungsversuch letztes Jahr total verstört. Ich habe das Ganze abgebrochen mit dem Ergebnis, dass sich die Erzieherinnen beleidigt gefühlt haben. Die haben einfach nicht verstanden, dass Kinder gibt, für die einfach die KiTa eben nicht gut ist, sondern sie nur krank macht.
Du kannst nicht davon ausgehen das es überall so ist. Raten kann man viel.....
Ich hatte das Drama nicht weil es bei uns eine eingewöhnung nach dem Berliner modell gab!
Gleiches gilt ja auch für dich.![]()
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Übrigens ist Flohsack dieses Jahr in derselben Einrichtung, aber bei anderen Erzieherinnen wesentlich herzlicher, aber dennoch strenger aufgenommen worden. Und er fühlt sich jetzt wohl dort.
Es lohnt sich also auch, wenn man einen Gang zurückschaltet und es nochmal bei anderen Personen probiert.
04.10.2012 13:44
das klingt ja echt mist, such dir einen anderen kindergarten. mich wundert es das da nicht alle kinder verstört sind, so eine eingewöhnung ist auch für das bindungsverhalten und das vertrauen sehr schlecht.
ich habe meine kleine jetzt auch eingewöhnt mit argen schwierigkeiten, habe mich dann auch mit der leitung angelegt.
aber bei us war ich mit dabei, und sie geht auch nur 3 stnden von neun bis zwölf, ich finde das perfekt für meine kleine, und solange ich die zeit habe werde ich das auch so lassen bis sie länger bleiben will.
ich habe meine kleine jetzt auch eingewöhnt mit argen schwierigkeiten, habe mich dann auch mit der leitung angelegt.
aber bei us war ich mit dabei, und sie geht auch nur 3 stnden von neun bis zwölf, ich finde das perfekt für meine kleine, und solange ich die zeit habe werde ich das auch so lassen bis sie länger bleiben will.
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