Kind aus KIGA nehmen?
04.10.2012 13:46
es ist aber auch ein unterschied, ob ein kind 1,5 oder 3 jahre alt ist. ich finde auch, dass er mit 3 jahren sehr wohll schon versteht, was abläuft. gibt es denn nicht die möglichkeit, dass du mit ihm noch mal eine eingewöhnung machst. bei uns ist es so, dass die eltern am anfang erst ne stunde mit dabei sind und das wird dann gesteigert. klar ist er lieber bei dir, da bekommt er ja auch die volle aufmerksamkeit. im kiga muss er die mit 17 anderenn teilen
04.10.2012 13:50
Zitat von Melody.:Dann verstehe ich einfach nicht was die erzieherinnen da treiben........Es gibt nuneinmal Kinder die haben es schwerer als andere.Ich habe 3 Kinder und jedes war ein anderer Kindergartentyp.
Ja,du Hast nicht ganz Unrecht.
Später in der Schule muss er da durch,daher mein Gedankengang,
das wir nun erstmal die Stunden und GruppenGröße reduzieren um es nächstes
Jahr erneut zu versuchen,wenn er auch mehr versteht was da eigentlich abläuft.
Ein Gespräch mit den Erziehern würde ich mir ja auch wünschen,allerdings
kommt da nichts bei rum.
Beispiel Gewöhnung : sanfte Gewöhnung machen wir nur drüben in der Krippe.
Mir fehlt das individuelle.
Und ob es sinnvoll ist ihn nun jeden Tag vor dem Fenster eine Stunde lang zu parken
Weiß ich auch nicht![]()
Und die sagen ja selbst,die glauben er hat wirklich Bauchschmerzen vor Stress.
Aber ich wurde nicht mal angerufen und informiert.
Erst beim abholen.
Angerufen wird sowieso nur in "notfällen" heißt wenn kind augenscheinlich krank wird oder einen Unfall hat.
Ich an deiner stelle würde das Gespräch suchen und direkt die Sachlage erklären:Sie helfen dir und deinem Sohn mit der situationm klar zu kommen und ändern ihre strategie bzgl.der Trennungsphase oder du gehst.
Da es nicht sinn der sache sein kann das ein 3 jähriger magenschmerzen vom Streß bekommt!
04.10.2012 13:59
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Eine Kollegin von mir war so drauf... Die hat die kleinen dann auch gezwungen in den sandkasten zu gehen. Der könnte man auch erzählen was man wollte -. -
04.10.2012 14:13
Zitat von Melody.:
Ja,du Hast nicht ganz Unrecht.
Später in der Schule muss er da durch,daher mein Gedankengang,
das wir nun erstmal die Stunden und GruppenGröße reduzieren um es nächstes
Jahr erneut zu versuchen,wenn er auch mehr versteht was da eigentlich abläuft.
Ein Gespräch mit den Erziehern würde ich mir ja auch wünschen,allerdings
kommt da nichts bei rum.
Beispiel Gewöhnung : sanfte Gewöhnung machen wir nur drüben in der Krippe.
Mir fehlt das individuelle.
Und ob es sinnvoll ist ihn nun jeden Tag vor dem Fenster eine Stunde lang zu parken
Weiß ich auch nicht![]()
Und die sagen ja selbst,die glauben er hat wirklich Bauchschmerzen vor Stress.
Aber ich wurde nicht mal angerufen und informiert.
Erst beim abholen.
Ganz ehrlich? Diese Aussage find ich schon irgendwie frech. Wenn dein Kind schon körperliche Stresssymptome(mann was ein Wort
) zeigt, liegt es doch eigentlich auf der Hand, dass da irgendwas nicht richtig läuft. Ich würde auch ggf. das Gespräch mit der Leitung suchen, sollte ein erneutes Gespräch mit den Erzieherinnen nichts bringen. Es kann doch nicht Sinn der Sache sein, dass ein Kind körperlich wie seelisch leidet, nur weil es nicht in Schema F passt!
04.10.2012 14:14
Zitat von Harley:
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Eine Kollegin von mir war so drauf... Die hat die kleinen dann auch gezwungen in den sandkasten zu gehen. Der könnte man auch erzählen was man wollte -. -
04.10.2012 15:31
Ich würde nochmal versuchen mit denen zu reden, dass er in eine kleinere gruppe kommt. Meine lütte ist auch in eine kleine gruppe und das bleibt auch wohl so, bis sie zur schule kommt.
Würde sie in eine große gruppe kommen, dann würde sie untergehen.
Sie würde sich zu sehr missverstanden fühlen, sie braucht viel aufmerksahmkeit und das kann sie nur in der kleinen gruppe bekommen wo die erzieher besser auf die kinder eingehen können.
Und wenn das nicht möglich ist, ja dann würde ich nach einer anderen Kita ausschau halten.
Würde sie in eine große gruppe kommen, dann würde sie untergehen.
Sie würde sich zu sehr missverstanden fühlen, sie braucht viel aufmerksahmkeit und das kann sie nur in der kleinen gruppe bekommen wo die erzieher besser auf die kinder eingehen können.
Und wenn das nicht möglich ist, ja dann würde ich nach einer anderen Kita ausschau halten.
04.10.2012 15:34
Zitat von Harley:
Zitat von Pünktchennr3:
Das Problem ist einfach: Der Kindergarten ist nuneinmal gut für das Kind.
Ihn ganz rausnehmen sehe ich als sehr schwierig an.Weil führen wir das mal weiter: Du nimmst ihn raus und packst ihn in die Nachmittagsgruppe.Aus irgendeinem Grund gefällt es ihm da auch nicht.Er weiß"Ich mach jetzt etwas Theater komm auf die BABY hab mich lieb nummer und mami nimmt mich wieder raus"wo soll das dann hinführen.Gar kein Kindergarten?
Cool und dann?Was in der Schule?Nimmst du ihn dann auch raus weil er mit der Klassenstärke von 20-30Kindern nicht klarkommt?
Ich will nicht sagen das du ihn jetzt mit der Brechstangenmethode in dem Kindergarten lässt.Aber das ruhige Sachliche Gespräch mit der Leiterin suchen. Weil eigentlich kann es ja nicht in ihrem Intresse sein ihn auf biegen und brechen dazulassen!
Eine Kollegin von mir war so drauf... Die hat die kleinen dann auch gezwungen in den sandkasten zu gehen. Der könnte man auch erzählen was man wollte -. -
und wurde die leiterin darauf angesprochen ? Ich finde ja das geht gar nicht. was unsere kita übrigens auch so sieht. die kinder werden auch nicht gezwungen in die gruppe zu kommen.
04.10.2012 16:45
So,körperlich hat er nichts.
War anschließend gleich im Kindergarten und wollte die Leitung sprechen,
allerdings war nur ihre Vertretung da.
Habe die Situation geschildert und wahrscheinlich geht er ab Montag in die NachmittagsGruppe.Muss Montag Mittag noch mit der Leitung sprechen.
Wir durften uns die Gruppe dann noch anschauen (9 Kinder )
und er hat sofort gefragt ob er da bleiben darf,das ist leise da
und ob er morgen wieder darf.
Die Erzieher haben ihn gleich mit einbezogen und sofort gesagt
dass ich bei der neuen Gewöhnung dabei sein darf und das es nicht im Sinne des Kindes sein kann dass er solche Symptome hat.ich habe gleich gesagt,dass ich ihn nun zum ersten Mal seit 8 Wochen im Kindergarten lachen sehe.
Nun findet halt Montag nochmal ein Gespräch mit der Leitung und seinen
Erzieherinnen statt und dann sehen wir weiter.
Danke für eure Meinungen
War anschließend gleich im Kindergarten und wollte die Leitung sprechen,
allerdings war nur ihre Vertretung da.
Habe die Situation geschildert und wahrscheinlich geht er ab Montag in die NachmittagsGruppe.Muss Montag Mittag noch mit der Leitung sprechen.
Wir durften uns die Gruppe dann noch anschauen (9 Kinder )
und er hat sofort gefragt ob er da bleiben darf,das ist leise da
und ob er morgen wieder darf.
Die Erzieher haben ihn gleich mit einbezogen und sofort gesagt
dass ich bei der neuen Gewöhnung dabei sein darf und das es nicht im Sinne des Kindes sein kann dass er solche Symptome hat.ich habe gleich gesagt,dass ich ihn nun zum ersten Mal seit 8 Wochen im Kindergarten lachen sehe.
Nun findet halt Montag nochmal ein Gespräch mit der Leitung und seinen
Erzieherinnen statt und dann sehen wir weiter.
Danke für eure Meinungen
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