Tanzverbot an Karfreitag, eure Meinungen
04.04.2015 09:16
da ich sowieso nicht feiern gehe ist mir das egal, ich bin nur froh das männe da ist
04.04.2015 09:17
Mocca: kann ich nur unterschreiben... gut zusammengefasst, danke
Zwerginator: danke, wieder was gelernt
ich wusste das echt nicht bzw. nicht mehr
jein...
der tausch gegen Urlaubstage und für alle bundesländer gleich (es ist mehr als nervig, auf der arbeit x-mal zu hören und zu lesen "wie, ihr arbeitet heute?" ja... Hamburg hat nicht so viel frei... hier wird gearbeitet...) wäre nur eben fair... dann könnten die christen ihre Feiertage feiern, die Muslime zb könnten arbeiten und an ihren tagen dafür freinehmen usw. usf...
aber ich selbst hätte auch mit normalem abschaffen weniger Probleme
mein mann kann brückentage zb eh nicht nutzen... und dadurch, dass er samstags arbeitet, hat er zb von Ostern auch nicht viel... außer mehr stress...
und meine Erinnerung an Feiertage ist leider sehr oft gewesen: na toll... wenn ich wieder hin muss, ersticke ich in arbeit... denn meine zeit zuhause hat ja keiner abgefangen, aber kunden konnten weiter fleißig mails schreiben... und sich aufregen weil Bestellungen nicht da sind, da die post ja nicht arbeitet..´. also konnte ich zwar ausschlafen, habe dafür im anschluss aber überstunden gerissen, um die Feiertage zu kompensieren... weiß nicht, ob das wirklich besser ist
letztlich wird's dazu aber eh nicht kommen... also so what...
Zwerginator: danke, wieder was gelernt
ich wusste das echt nicht bzw. nicht mehr
Zitat von Cappotella:
Na, dann aber doch bitte ersatzlos, denn die freien Tage an sich will doch jeder hier behalten oder?
jein...
der tausch gegen Urlaubstage und für alle bundesländer gleich (es ist mehr als nervig, auf der arbeit x-mal zu hören und zu lesen "wie, ihr arbeitet heute?" ja... Hamburg hat nicht so viel frei... hier wird gearbeitet...) wäre nur eben fair... dann könnten die christen ihre Feiertage feiern, die Muslime zb könnten arbeiten und an ihren tagen dafür freinehmen usw. usf...
aber ich selbst hätte auch mit normalem abschaffen weniger Probleme
mein mann kann brückentage zb eh nicht nutzen... und dadurch, dass er samstags arbeitet, hat er zb von Ostern auch nicht viel... außer mehr stress... und meine Erinnerung an Feiertage ist leider sehr oft gewesen: na toll... wenn ich wieder hin muss, ersticke ich in arbeit... denn meine zeit zuhause hat ja keiner abgefangen, aber kunden konnten weiter fleißig mails schreiben... und sich aufregen weil Bestellungen nicht da sind, da die post ja nicht arbeitet..´. also konnte ich zwar ausschlafen, habe dafür im anschluss aber überstunden gerissen, um die Feiertage zu kompensieren... weiß nicht, ob das wirklich besser ist
letztlich wird's dazu aber eh nicht kommen... also so what...
04.04.2015 10:11
Ich glaube trotzdem, dass viele sich die christlichen Feiertage als Urlaubstage aussuchen würden - das hat ja auch viel mit Tradition zu tun, aber auch mit den Ferien der Kinder, die zumindest an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und vielen Bundesländern auch Fasching, eng an die christlichen Feiertage gebunden sind.
So, und wenn der Betrieb aber, dadurch, dass es keine gesetzlichen Feiertage mehr gibt, immer besetzt sein muss, dann fängt doch der Ärger schon an, weil ja wohl nicht (fast) alle gleichzeitig Urlaub nehmen können. Da haben dann schon wieder die ohne Kinder den großen Nachteil, weil sie wahrscheinlich nicht freibekommen, auch wenn sie Christen sind. Und Kleinbetriebe haben sowieso ein Problem.
Diese Lösung ist einfach nicht umsetzbar, sorry! Sie wäre eine Katastrophe für die Arbeitnehmer!
Das wäre einfach "Zwangstoleranz" auf Kosten vieler Menschen.
So, und jetzt wünsche ich frohe Ostern! Die Kreuzigung ist auch für die passiert, die nicht dran glauben
So, und wenn der Betrieb aber, dadurch, dass es keine gesetzlichen Feiertage mehr gibt, immer besetzt sein muss, dann fängt doch der Ärger schon an, weil ja wohl nicht (fast) alle gleichzeitig Urlaub nehmen können. Da haben dann schon wieder die ohne Kinder den großen Nachteil, weil sie wahrscheinlich nicht freibekommen, auch wenn sie Christen sind. Und Kleinbetriebe haben sowieso ein Problem.
Diese Lösung ist einfach nicht umsetzbar, sorry! Sie wäre eine Katastrophe für die Arbeitnehmer!
Das wäre einfach "Zwangstoleranz" auf Kosten vieler Menschen.
So, und jetzt wünsche ich frohe Ostern! Die Kreuzigung ist auch für die passiert, die nicht dran glauben
04.04.2015 10:24
Zitat von silbermarie:
Ich glaube trotzdem, dass viele sich die christlichen Feiertage als Urlaubstage aussuchen würden - das hat ja auch viel mit Tradition zu tun, aber auch mit den Ferien der Kinder, die zumindest an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und vielen Bundesländern auch Fasching, eng an die christlichen Feiertage gebunden sind.
So, und wenn der Betrieb aber, dadurch, dass es keine gesetzlichen Feiertage mehr gibt, immer besetzt sein muss, dann fängt doch der Ärger schon an, weil ja wohl nicht (fast) alle gleichzeitig Urlaub nehmen können. Da haben dann schon wieder die ohne Kinder den großen Nachteil, weil sie wahrscheinlich nicht freibekommen, auch wenn sie Christen sind. Und Kleinbetriebe haben sowieso ein Problem.
Diese Lösung ist einfach nicht umsetzbar, sorry! Sie wäre eine Katastrophe für die Arbeitnehmer!
Das wäre einfach "Zwangstoleranz" auf Kosten vieler Menschen.
So, und jetzt wünsche ich frohe Ostern! Die Kreuzigung ist auch für die passiert, die nicht dran glauben![]()
...und der Urknall ist auch für die Realität, die lieber an überholten Glaubenssystemen festhalten.
04.04.2015 10:26
Hmm, mich hat es damals als Teenie genervt, das alles dicht hatte-aber heute ist es mir egal.
Und wegen Urlaub usw auch. Mein Mann hat nicht nur gestern gearbeitet, sondern auch heute, morgen und montag.
Gibt schlimmeres, als sich ende des Monats über das Gehalt zu freuen.
Wir machen morgen ein Osterfrühstück mit der gesamten Familie, aber um 13 Uhr muss mein Mann dann auch los.
Und wegen Urlaub usw auch. Mein Mann hat nicht nur gestern gearbeitet, sondern auch heute, morgen und montag.
Gibt schlimmeres, als sich ende des Monats über das Gehalt zu freuen. Wir machen morgen ein Osterfrühstück mit der gesamten Familie, aber um 13 Uhr muss mein Mann dann auch los.
04.04.2015 10:33
Zitat von Obsidian:
Zitat von silbermarie:
Ich glaube trotzdem, dass viele sich die christlichen Feiertage als Urlaubstage aussuchen würden - das hat ja auch viel mit Tradition zu tun, aber auch mit den Ferien der Kinder, die zumindest an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und vielen Bundesländern auch Fasching, eng an die christlichen Feiertage gebunden sind.
So, und wenn der Betrieb aber, dadurch, dass es keine gesetzlichen Feiertage mehr gibt, immer besetzt sein muss, dann fängt doch der Ärger schon an, weil ja wohl nicht (fast) alle gleichzeitig Urlaub nehmen können. Da haben dann schon wieder die ohne Kinder den großen Nachteil, weil sie wahrscheinlich nicht freibekommen, auch wenn sie Christen sind. Und Kleinbetriebe haben sowieso ein Problem.
Diese Lösung ist einfach nicht umsetzbar, sorry! Sie wäre eine Katastrophe für die Arbeitnehmer!
Das wäre einfach "Zwangstoleranz" auf Kosten vieler Menschen.
So, und jetzt wünsche ich frohe Ostern! Die Kreuzigung ist auch für die passiert, die nicht dran glauben![]()
...und der Urknall ist auch für die Realität, die lieber an überholten Glaubenssystemen festhalten.![]()
Man kann auch an beides glauben, das geht sogar ziemlich widerspruchsfrei. Und wer entscheidet, ob ein Glauben überholt ist?
04.04.2015 10:41
Ich wollte eigentlich nur irgendwie die andere Seite von so einem Satz darstellen. Es klang schrecklich nach "Es ist egal ob du an Gott glaubst, er glaubt an dich und er liebt dich auch du arme verblendete Seele." Fehlt nur noch das gütige Lächeln und der Wachturm in der rechten Hand....
Sowas fuchst mich. Ich gebe aber durchaus zu, dass ich andersherum teilweise genauso bin
Sowas fuchst mich. Ich gebe aber durchaus zu, dass ich andersherum teilweise genauso bin
04.04.2015 10:49
Zitat von silbermarie:
Man kann auch an beides glauben, das geht sogar ziemlich widerspruchsfrei. Und wer entscheidet, ob ein Glauben überholt ist?
ich behaupte mal ganz frech, das entscheiden die jährlich sinkenden Mitgliedszahlen in Europa, die nur der Aufschwung in Lateinamerika wieder auffängt.
04.04.2015 11:50
Zitat von Zwerginator:
Zitat von silbermarie:
Man kann auch an beides glauben, das geht sogar ziemlich widerspruchsfrei. Und wer entscheidet, ob ein Glauben überholt ist?
ich behaupte mal ganz frech, das entscheiden die jährlich sinkenden Mitgliedszahlen in Europa, die nur der Aufschwung in Lateinamerika wieder auffängt.
Demzufolge wäre der Islam mit seinen horrend wachsenden Mitgliedszahlen auch in Europa eine supermoderne Religion. Na dann, Kopftuch auf und ab geht's
04.04.2015 12:25
Zitat von silbermarie:
Zitat von Zwerginator:
Zitat von silbermarie:
Man kann auch an beides glauben, das geht sogar ziemlich widerspruchsfrei. Und wer entscheidet, ob ein Glauben überholt ist?
ich behaupte mal ganz frech, das entscheiden die jährlich sinkenden Mitgliedszahlen in Europa, die nur der Aufschwung in Lateinamerika wieder auffängt.
Demzufolge wäre der Islam mit seinen horrend wachsenden Mitgliedszahlen auch in Europa eine supermoderne Religion. Na dann, Kopftuch auf und ab geht's![]()
schalt mal nen gang runter
04.04.2015 12:25
Ich bin weder für noch gegen das Tanzverbot. Irgendwie "geht" mich das nichts an.
Ich bin sehr katholisch erzogen worden, mein Mann auch. Das ist in unserer Gegend durchaus nicht untypisch.
Auch wenn ich der Kirche sehr kritisch gegenüber stehe, werde ich auch später meine Kinder im christlichen Glauben erziehen. Nur nicht so streng, wie es bei uns der Fall war (wir werden sicher keine Kirchengänger mehr werden).
Aber da das Christentum einfach zu unserer Kultur gehört, finde ich es schön, wenn mein Kind auch die "Geschichten" kennt und zumindest darüber reden kann.
Das Tanzverbot belastet mich deswegen nicht, weil wir eh sehr ländlich wohnen. Sprich, ich geh eh nicht tanzen, mich betrifft es nicht und wenn jemand nicht gläubig ist und den Tag einfach als freier Tag in der Disco nutzen will, soll er fahren. Ich bekomme davon nichts mit. Es läuft hier defintiv keiner feiernd durch die Straßen.
Ich bin aber auch nicht gegen das Verbot, weil ich durchaus denke, man kann auch einen Tag im Jahr die Feierlichkeiten ruhen lassen, wenn dadurch Tiefgläubige ihren Frieden haben.
Zu den Feiertagen, die jeder so gerne ausgeglichen haben möchte. Da möchte ich noch was dazu sagen. Sollten die religiösen Feiertage abgeschafft werden, gibt es ganz sicher keinen Ersatz. Das sieht man ja schon an der "ungerechten" Verteilung in den einzelnen Bundesländern und bislang hab ich noch keinen getroffen, der sich über die Religion aufgeregt hat, wenn er dadurch in Baden-Württemberg und Bayern mehr freie Tage hatte, als diejenigen, die in Sachen oder sonstwo leben.
Gerecht? Nein, sicher nicht. Aber man sieht, dass gerade die Bundesländer des Ostens eher benachteilligt sind, da bei ihnen Religion einfach vom Staat aus nicht mehr "gefördert" wurde.
Es gab keine Ersatztage.
Und wenn ich ganz böse werde, ich kann gerade die nicht verstehen, die über Religion schimpfen, dann aber Weihnachten, Ostern etc. feiern und vorschieben, dass sie das ja nicht im christlichen Sinne feiern, sondern als Familienfest. Ja, schön.
Aber es sind und bleiben christliche Feste. Das wäre, als würde ich ein islamisches oder jüdisches Fest einführen und wegschieben, dass der Ursprung darauf zurück geht. Wenn ich z.B. den Islam vollkommen ablehne, kann ich nicht deren Feste anfangen zu feiern.
So, Amen. Wünsch euch einen schönen Karsamstag.
Ich bin sehr katholisch erzogen worden, mein Mann auch. Das ist in unserer Gegend durchaus nicht untypisch.
Auch wenn ich der Kirche sehr kritisch gegenüber stehe, werde ich auch später meine Kinder im christlichen Glauben erziehen. Nur nicht so streng, wie es bei uns der Fall war (wir werden sicher keine Kirchengänger mehr werden).
Aber da das Christentum einfach zu unserer Kultur gehört, finde ich es schön, wenn mein Kind auch die "Geschichten" kennt und zumindest darüber reden kann.
Das Tanzverbot belastet mich deswegen nicht, weil wir eh sehr ländlich wohnen. Sprich, ich geh eh nicht tanzen, mich betrifft es nicht und wenn jemand nicht gläubig ist und den Tag einfach als freier Tag in der Disco nutzen will, soll er fahren. Ich bekomme davon nichts mit. Es läuft hier defintiv keiner feiernd durch die Straßen.
Ich bin aber auch nicht gegen das Verbot, weil ich durchaus denke, man kann auch einen Tag im Jahr die Feierlichkeiten ruhen lassen, wenn dadurch Tiefgläubige ihren Frieden haben.
Zu den Feiertagen, die jeder so gerne ausgeglichen haben möchte. Da möchte ich noch was dazu sagen. Sollten die religiösen Feiertage abgeschafft werden, gibt es ganz sicher keinen Ersatz. Das sieht man ja schon an der "ungerechten" Verteilung in den einzelnen Bundesländern und bislang hab ich noch keinen getroffen, der sich über die Religion aufgeregt hat, wenn er dadurch in Baden-Württemberg und Bayern mehr freie Tage hatte, als diejenigen, die in Sachen oder sonstwo leben.
Gerecht? Nein, sicher nicht. Aber man sieht, dass gerade die Bundesländer des Ostens eher benachteilligt sind, da bei ihnen Religion einfach vom Staat aus nicht mehr "gefördert" wurde.
Es gab keine Ersatztage.
Und wenn ich ganz böse werde, ich kann gerade die nicht verstehen, die über Religion schimpfen, dann aber Weihnachten, Ostern etc. feiern und vorschieben, dass sie das ja nicht im christlichen Sinne feiern, sondern als Familienfest. Ja, schön.
Aber es sind und bleiben christliche Feste. Das wäre, als würde ich ein islamisches oder jüdisches Fest einführen und wegschieben, dass der Ursprung darauf zurück geht. Wenn ich z.B. den Islam vollkommen ablehne, kann ich nicht deren Feste anfangen zu feiern.
So, Amen. Wünsch euch einen schönen Karsamstag.
04.04.2015 12:27
hab hier grad ein muslim neben mir sitzen der dich dezent auslacht mariechen!
04.04.2015 12:28
Zitat von chelsea:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Zwerginator:
Zitat von silbermarie:
Man kann auch an beides glauben, das geht sogar ziemlich widerspruchsfrei. Und wer entscheidet, ob ein Glauben überholt ist?
ich behaupte mal ganz frech, das entscheiden die jährlich sinkenden Mitgliedszahlen in Europa, die nur der Aufschwung in Lateinamerika wieder auffängt.
Demzufolge wäre der Islam mit seinen horrend wachsenden Mitgliedszahlen auch in Europa eine supermoderne Religion. Na dann, Kopftuch auf und ab geht's![]()
schalt mal nen gang runter
Sorry, ich bin oft nicht Silbermaries Meinung, aber in dem Fall hat sie einfach Recht. Da war eure Argumentation schon sehr schwach.
Die "Kirchenaustritte" bedeuten übrigens nicht, dass die Religion nicht mehr praktiziert wird, sondern, dass man sich von der Organisation "Kirche" distanziert, was manchmal echt nicht verwerflich ist.
In meinem Bekanntenkreis sind viele ausgestiegen, die Skandale der letzten Jahre waren einfach zu viel. Sag ich auch nichts dagegen.
Deswegen bezeichnen sie sich aber immer noch als Christen, die ihren Glauben Zuhause ausleben... oder einfach nur fürs ich entschieden haben, dass es irgendwie, irgendwo Gott gibt... aber ihn nicht in Worte fassen können.
Ist doch auch okey.
04.04.2015 12:34
Zitat von Alaska:
Zitat von chelsea:
Zitat von silbermarie:
Zitat von Zwerginator:
...
Demzufolge wäre der Islam mit seinen horrend wachsenden Mitgliedszahlen auch in Europa eine supermoderne Religion. Na dann, Kopftuch auf und ab geht's![]()
schalt mal nen gang runter
Sorry, ich bin oft nicht Silbermaries Meinung, aber in dem Fall hat sie einfach Recht. Da war eure Argumentation schon sehr schwach.
Die "Kirchenaustritte" bedeuten übrigens nicht, dass die Religion nicht mehr praktiziert wird, sondern, dass man sich von der Organisation "Kirche" distanziert, was manchmal echt nicht verwerflich ist.
In meinem Bekanntenkreis sind viele ausgestiegen, die Skandale der letzten Jahre waren einfach zu viel. Sag ich auch nichts dagegen.
Deswegen bezeichnen sie sich aber immer noch als Christen, die ihren Glauben Zuhause ausleben... oder einfach nur fürs ich entschieden haben, dass es irgendwie, irgendwo Gott gibt... aber ihn nicht in Worte fassen können.
Ist doch auch okey.
ich meinte einzig ihren abwertenden kopftuchkommentar... mit dem rest könnte sie recht haben...
04.04.2015 12:39
Zitat von chelsea:
Zitat von Alaska:
Zitat von chelsea:
Zitat von silbermarie:
...
schalt mal nen gang runter
Sorry, ich bin oft nicht Silbermaries Meinung, aber in dem Fall hat sie einfach Recht. Da war eure Argumentation schon sehr schwach.
Die "Kirchenaustritte" bedeuten übrigens nicht, dass die Religion nicht mehr praktiziert wird, sondern, dass man sich von der Organisation "Kirche" distanziert, was manchmal echt nicht verwerflich ist.
In meinem Bekanntenkreis sind viele ausgestiegen, die Skandale der letzten Jahre waren einfach zu viel. Sag ich auch nichts dagegen.
Deswegen bezeichnen sie sich aber immer noch als Christen, die ihren Glauben Zuhause ausleben... oder einfach nur fürs ich entschieden haben, dass es irgendwie, irgendwo Gott gibt... aber ihn nicht in Worte fassen können.
Ist doch auch okey.
ich meinte einzig ihren abwertenden kopftuchkommentar... mit dem rest könnte sie recht haben...
Achso, sorry. Das hatte ich falsch verstanden.
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