Thema Jugendamt!!!
02.08.2014 13:38
Zitat von Floeckchen206:
Anstatt man erst mal ne Hebamme hat für Nachsorge und dann ne Familienhebamme... aber ne die Spacken direkt rum
Entzückende Formulierung. Das Bild rundet sich immer mehr.
02.08.2014 14:29
Mein gott nur wegen dem einen Wort muss man nicht nun auf einem rumhacken... man man Hauptsache immer irgendwen fertig machen und die Leute nicht einmal persönlich kennen ....
02.08.2014 14:47
Naja, aber so kommst du nicht wirklich rüber wie eine 24jährige, die alles im Griff hat
02.08.2014 15:31
Zitat von Floeckchen206:
Passt mal auf wenn ihr der Meinung seit das ihr erstaustattung für das kind nicht beantragt ist es eure sache. Es steht mir z7 da ich hart 4 beziehe und zudem ihr kennt uns such nicht mal also beurteilt Bitte nicht über uns und es ist nichts anderes vorgefallen und das kind wird gewickelt gefüttert und alles also ist da keine Gefährdung des kindes.
Ich finds zwar toll, dass Leute dies nötig haben unterstützt werden, aber ZUSTEHEN tuts dir nicht. Das ist ein GESCHENK über das du DANKBAR sein solltest und nicht zickig. Es gibt viele Mütter die für 100€ Unterstützung sich n Bein ausreißen würden.
Nun zum Thema....ich kenne es persönlich, dass einen Leute manchmal Grundlos anzeigen (meist anonym und ohne begründung "einfach so"). Dann kommt das Amt und guckt. ABER Niemals, niemals, niemals werden die "einfach so" solche Maßnahmen ergreifen.
Bzw. ist es TATSÄCHLICH so, dass sie ungerechtfertigt so handeln (was ich, wie gesagt, nicht glaube) dann würd ich ALLES tun um mein Recht zu kriegen. ALLES. ich lass mir doch nicht ohne Grund mein Kind wegnehmen!
Zu deinen Reaktionen...das kritische Meldungen kommen ist normal und GUT SO. Wenn dir jeder Honig ums Maul schmiert wird aus dir nie was werden. Nur mit Kritik und Fehlschlägen kannst du dich weiterentwickeln. Wenn diese Kritik nicht gerechtfertigt ist, ignorier es. Ansonsten nimms an und tu was.
02.08.2014 15:37
Zitat von Greyfire:
Zitat von Floeckchen206:
Passt mal auf wenn ihr der Meinung seit das ihr erstaustattung für das kind nicht beantragt ist es eure sache. Es steht mir z7 da ich hart 4 beziehe und zudem ihr kennt uns such nicht mal also beurteilt Bitte nicht über uns und es ist nichts anderes vorgefallen und das kind wird gewickelt gefüttert und alles also ist da keine Gefährdung des kindes.
Ich finds zwar toll, dass Leute dies nötig haben unterstützt werden, aber ZUSTEHEN tuts dir nicht. Das ist ein GESCHENK über das du DANKBAR sein solltest und nicht zickig. Es gibt viele Mütter die für 100€ Unterstützung sich n Bein ausreißen würden.
Nun zum Thema....ich kenne es persönlich, dass einen Leute manchmal Grundlos anzeigen (meist anonym und ohne begründung "einfach so"). Dann kommt das Amt und guckt. ABER Niemals, niemals, niemals werden die "einfach so" solche Maßnahmen ergreifen.
Bzw. ist es TATSÄCHLICH so, dass sie ungerechtfertigt so handeln (was ich, wie gesagt, nicht glaube) dann würd ich ALLES tun um mein Recht zu kriegen. ALLES. ich lass mir doch nicht ohne Grund mein Kind wegnehmen!
Zu deinen Reaktionen...das kritische Meldungen kommen ist normal und GUT SO. Wenn dir jeder Honig ums Maul schmiert wird aus dir nie was werden. Nur mit Kritik und Fehlschlägen kannst du dich weiterentwickeln. Wenn diese Kritik nicht gerechtfertigt ist, ignorier es. Ansonsten nimms an und tu was.
Naja in Deutschland ist das immerhin gesetzlich geregelt, also steht es ihr schon zu. Und Kritik trägt nicht immer dazu bei dass man sich weiter entwickelt, oft bringt es Menschen dazu aufzugeben. Daher sind aufbauende Worte mindestens genauso wichtig.
02.08.2014 15:44
Zitat von BennyundSandra:
Zitat von Greyfire:
Zitat von Floeckchen206:
Passt mal auf wenn ihr der Meinung seit das ihr erstaustattung für das kind nicht beantragt ist es eure sache. Es steht mir z7 da ich hart 4 beziehe und zudem ihr kennt uns such nicht mal also beurteilt Bitte nicht über uns und es ist nichts anderes vorgefallen und das kind wird gewickelt gefüttert und alles also ist da keine Gefährdung des kindes.
Ich finds zwar toll, dass Leute dies nötig haben unterstützt werden, aber ZUSTEHEN tuts dir nicht. Das ist ein GESCHENK über das du DANKBAR sein solltest und nicht zickig. Es gibt viele Mütter die für 100€ Unterstützung sich n Bein ausreißen würden.
Nun zum Thema....ich kenne es persönlich, dass einen Leute manchmal Grundlos anzeigen (meist anonym und ohne begründung "einfach so"). Dann kommt das Amt und guckt. ABER Niemals, niemals, niemals werden die "einfach so" solche Maßnahmen ergreifen.
Bzw. ist es TATSÄCHLICH so, dass sie ungerechtfertigt so handeln (was ich, wie gesagt, nicht glaube) dann würd ich ALLES tun um mein Recht zu kriegen. ALLES. ich lass mir doch nicht ohne Grund mein Kind wegnehmen!
Zu deinen Reaktionen...das kritische Meldungen kommen ist normal und GUT SO. Wenn dir jeder Honig ums Maul schmiert wird aus dir nie was werden. Nur mit Kritik und Fehlschlägen kannst du dich weiterentwickeln. Wenn diese Kritik nicht gerechtfertigt ist, ignorier es. Ansonsten nimms an und tu was.
Naja in Deutschland ist das immerhin gesetzlich geregelt, also steht es ihr schon zu. Und Kritik trägt nicht immer dazu bei dass man sich weiter entwickelt, oft bringt es Menschen dazu aufzugeben. Daher sind aufbauende Worte mindestens genauso wichtig.
Und weils gesetzlich geregelt ist, stehts dir zu? Wenns jetzt geändert wird stehts dir nicht zu und alles is im Butter? so wie mit dem 13. 14. Gehalt? Das hast du jetzt auch nur mehr in manchen Firmen, ist aber kein Muss mehr.
Aufbauende Worte dort, wo sie gebraucht bzw angebracht sind. Ansonsten ist es förderlich das fremde UND eigene Handeln kritisch zu prüfen. Meistens führt das zu besseren Ergebnissen und dann verdient man sogar Lob
02.08.2014 15:51
Zitat von Greyfire:
Zitat von BennyundSandra:
Zitat von Greyfire:
Zitat von Floeckchen206:
Passt mal auf wenn ihr der Meinung seit das ihr erstaustattung für das kind nicht beantragt ist es eure sache. Es steht mir z7 da ich hart 4 beziehe und zudem ihr kennt uns such nicht mal also beurteilt Bitte nicht über uns und es ist nichts anderes vorgefallen und das kind wird gewickelt gefüttert und alles also ist da keine Gefährdung des kindes.
Ich finds zwar toll, dass Leute dies nötig haben unterstützt werden, aber ZUSTEHEN tuts dir nicht. Das ist ein GESCHENK über das du DANKBAR sein solltest und nicht zickig. Es gibt viele Mütter die für 100€ Unterstützung sich n Bein ausreißen würden.
Nun zum Thema....ich kenne es persönlich, dass einen Leute manchmal Grundlos anzeigen (meist anonym und ohne begründung "einfach so"). Dann kommt das Amt und guckt. ABER Niemals, niemals, niemals werden die "einfach so" solche Maßnahmen ergreifen.
Bzw. ist es TATSÄCHLICH so, dass sie ungerechtfertigt so handeln (was ich, wie gesagt, nicht glaube) dann würd ich ALLES tun um mein Recht zu kriegen. ALLES. ich lass mir doch nicht ohne Grund mein Kind wegnehmen!
Zu deinen Reaktionen...das kritische Meldungen kommen ist normal und GUT SO. Wenn dir jeder Honig ums Maul schmiert wird aus dir nie was werden. Nur mit Kritik und Fehlschlägen kannst du dich weiterentwickeln. Wenn diese Kritik nicht gerechtfertigt ist, ignorier es. Ansonsten nimms an und tu was.
Naja in Deutschland ist das immerhin gesetzlich geregelt, also steht es ihr schon zu. Und Kritik trägt nicht immer dazu bei dass man sich weiter entwickelt, oft bringt es Menschen dazu aufzugeben. Daher sind aufbauende Worte mindestens genauso wichtig.
Und weils gesetzlich geregelt ist, stehts dir zu? Wenns jetzt geändert wird stehts dir nicht zu und alles is im Butter? so wie mit dem 13. 14. Gehalt? Das hast du jetzt auch nur mehr in manchen Firmen, ist aber kein Muss mehr.
Aufbauende Worte dort, wo sie gebraucht bzw angebracht sind. Ansonsten ist es förderlich das fremde UND eigene Handeln kritisch zu prüfen. Meistens führt das zu besseren Ergebnissen und dann verdient man sogar Lob![]()
Also, ich weiß nicht. Für mich sieht das auch eher so aus, als würde sich auf den "Sponsoren" vom Staat und diversen Einrichtungen ausgeruht werden.
Ich mag da keinen angreifen, aber ich z.B. muss hart mit 3 Schichten arbeiten um mein Geld nach Hause zu bekommen.
Sicher kann jeder mal in so eine Notlage kommen und dann finde ich das auch toll, dass diejenigen Unterstützung bekommen. Aber, hier siehts mir ganz nach knallharter Berechnung aus.
Lob, liebe Worte???? Hmmm, schwierig... Ich bin ebenfalls der Meinung, dass das JA nicht einfach so "just for fun" bei jemanden auftaucht. Sicherlich nicht nur weil es ums wickeln geht.
Ich komme auch aus dem sozialpädagogischen Bereich und da hätten es sicher ganz andere nötig. Aber, nicht junge Mütter, die das Wickeln usw erlernen müssen.
Und die Reaktionen/Ausdrucksweisen teilweise zeugen auch von Unreife.
Ich hätte auch schon schleunigst alle Hebel in Bewegung gesetzt um zu erfahren was da los ist. Schließlich würde es um MEIN Baby gehen. Und für das gehe ich über Leichen und "kotze" mich nicht nur in nem Forum aus.
Und dann kann man nämlich das hier auch offen legen was gesagt wurde...
02.08.2014 16:50
Zitat von Floeckchen206:
Passt mal auf wenn ihr der Meinung seit das ihr erstaustattung für das kind nicht beantragt ist es eure sache. Es steht mir z7 da ich hart 4 beziehe und zudem ihr kennt uns such nicht mal also beurteilt Bitte nicht über uns und es ist nichts anderes vorgefallen und das kind wird gewickelt gefüttert und alles also ist da keine Gefährdung des kindes.
Noch einmal: Das ist aber doch lange nicht alles!!!
Irgendeinen Grund wird es haben, dass das JA das Mutter- Kind- Heim angeordnet hat und- sorry- nachdem ich den anderen thread gelesen habe, frage ich mich, in was für ein Umfeld euer Kind da kommt...
02.08.2014 18:58
Zitat von Floeckchen206:
Mein gott nur wegen dem einen Wort muss man nicht nun auf einem rumhacken... man man Hauptsache immer irgendwen fertig machen und die Leute nicht einmal persönlich kennen ....
Ich sag ja, das Bild rundet sich immer mehr.... und ich stimme dem letzten Post hier zu, mit wickeln und füttern ists nicht getan.
Ich neige dazu die Reaktion des Krankenhauses als wahrscheinlich angemessen zu beurteilen.
02.08.2014 20:00
Zitat von Obsidian:
Zitat von Floeckchen206:
Mein gott nur wegen dem einen Wort muss man nicht nun auf einem rumhacken... man man Hauptsache immer irgendwen fertig machen und die Leute nicht einmal persönlich kennen ....
Ich sag ja, das Bild rundet sich immer mehr.... und ich stimme dem letzten Post hier zu, mit wickeln und füttern ists nicht getan.
Ich neige dazu die Reaktion des Krankenhauses als wahrscheinlich angemessen zu beurteilen.
Man liest relativ deutlich heraus, dass sie nicht mal im ansatz die Reife besitzt, die eine 24 jährige durchaus schon-vorallem mit Kind- erreicht haben sollte.
Was soll sie jetzt auch noch großes tun? Montag gehts in Heim, da wird auch ein Anwalt jetzt nichts mehr dran rütteln können. Ansonsten stet es ihr frei das Kind in eine Pflegefamilie zu geben.
02.08.2014 20:20
Also ich War 17 als ich meinen großen bekommen habe. Am Anfang dachte ich auch das wickeln dauert aber die Hebamme im kh sagte das ist normal. Und hätten nicht das Jugendamt eingeschaltet.
Das Jugendamt war einmal bei mir als ich zu hause war aber nur weil sie die Vormundschaft hatten weil ich noch keine 18 war. Haben nur geguckt ob alles ok ist und alles vorhanden ist. Und mir gesagt das ich in 3 Monaten die Vormundschaft bekomme auf meinem 18. Geburtstag. Also ein jugendamt die stecken nicht alle Mütter in ein muki heim oder nehmen die kinder weg ohne Grund. Es werden schon Gründe vorliegen das das Krankenhaus und jugendamt so handeln.
Das Jugendamt war einmal bei mir als ich zu hause war aber nur weil sie die Vormundschaft hatten weil ich noch keine 18 war. Haben nur geguckt ob alles ok ist und alles vorhanden ist. Und mir gesagt das ich in 3 Monaten die Vormundschaft bekomme auf meinem 18. Geburtstag. Also ein jugendamt die stecken nicht alle Mütter in ein muki heim oder nehmen die kinder weg ohne Grund. Es werden schon Gründe vorliegen das das Krankenhaus und jugendamt so handeln.
03.08.2014 08:29
interessant..
bei mir war es damals so, dass ich mich ziemlich schnell ans jugendamt (in den ersten wochen der ss) gewendet habe wegen meines damaligen lebensstils und weil ich angst davor hatte, wieder rückfällig zu werden. meine fä sagte ich damals auch bescheid und es wurde im mutterpass vermerkt, auch kümmerte ich mich direkt um eine stationäre therapie in einem mutter-kind-haus und besuchte regelmäßig das suchthilfezentrum (alles OHNE auflage
) die ss verlief wunderbar ohne komplikationen und ich schaffte tatsächlich den absprung. mein großer kam bei 35+5 spontan zur welt und lag noch über zwei wochen im kh. solange er noch auf der säuglingsstation lag, wurde ich (ohne dass ich es mitbekam... denn ich war ja mit meinem großen beschäftigt
) beobachtet (beobachtet deswegen, weil es ja im mupa vermerkt wurde). zum entlassungsgespräch kam dann noch eine sozialarbeiterin des JA dazu und ich gab ihr gleich die nummer meiner zuständigen sozialarbeiterin. die ärztin und die sozialarbeiterin erklärten mir gleich, dass alles in ordnung sei und ich die letzte zeit beobachtet wurde und sie mich guten gewissens entlassen können. ich hatte dann noch zwei jahre lang "lockeren" kontakt zu meiner zuständigen sozialarbeiterin. wir telefonierten regelmäßig ( unter anderem rief ich sie auch an, wenn ich redebedarf hatte, weil es mir nicht gut ging und es war echt prima, dass ich so jemanden hatte.. ) und einmal im monat sahen wir uns. entweder war ich bei ihr oder sie kam zu mir. irgendwann nahm der kontakt zwischen uns immer mehr ab.. sie meinte auch zu mir, dass wir da nicht mehr so hinter her sein müssten, aber ich natürlich jeder zeit anrufen könne
zwischendurch machte ich auch meine stationäre therapie in einem mutter-kind- haus (wie ich fand.. viel zu spät.. ich wollte eigentlich noch während der ss dort hin, aber ich bekam erst den platz, als mein großer schon 2,5 monate alt war
). zu hause besuchte ich dann noch zwischenzeitlich immer wieder eine erziehungsberatungsstelle und suchte mir noch einen passenden therapeuten für eine ambulante therapie. diese fand ich dann endlich vor zwei jahren und nun läuft auch diese therapie bald aus (obwohl ich darüber ehrlich gesagt nicht sehr froh bin ^^ am liebsten wäre ich noch eine ganze weile länger bei ihr
)
was ich sagen möchte.. zum einen können wir unheimlich dankbar dafür sein, dass wir hier so viel hilfe angeboten bekommen und sollten sie wirklich zum wohle unserer kinder annehmen, wenn denn ein grund zur annahme besteht, dass irgendetwas schief laufen könnte. hierbei finde ich es besonders wichtig, dass man ehrlich zu sich selbst ist. denn eines ist ganz ganz sicher: das JA würde dir mit großer wahrscheinlich nicht ohne grund solch eine auflage aufdrücken. nicht einmal ich habe eine auflage erhalten! machte jedoch trotzdem alles nur erdenkliche, damit uns geholfen wird, weil ich mich einfach nicht stabil fühlte (ich hatte zudem auch keinen partner, was aber im endeffekt sogar ganz gut war
). mittlerweile fühle ich mich stabil, weiß genau was ich möchte und was mir und meinen kindern gut tut (das wusste ich offenbar von anfang an, aber ich hatte wenig vertrauen zu irgendjemanden geschweigedenn zu mir selbst).
nimm die hilfe an, zeig denen, was du kannst und dass du deinen zwerg liebst und hör am besten auf, die schuld bei anderen zu suchen.. das wird ein kampf, der ins nichts laufen wird
bei mir war es damals so, dass ich mich ziemlich schnell ans jugendamt (in den ersten wochen der ss) gewendet habe wegen meines damaligen lebensstils und weil ich angst davor hatte, wieder rückfällig zu werden. meine fä sagte ich damals auch bescheid und es wurde im mutterpass vermerkt, auch kümmerte ich mich direkt um eine stationäre therapie in einem mutter-kind-haus und besuchte regelmäßig das suchthilfezentrum (alles OHNE auflage
) die ss verlief wunderbar ohne komplikationen und ich schaffte tatsächlich den absprung. mein großer kam bei 35+5 spontan zur welt und lag noch über zwei wochen im kh. solange er noch auf der säuglingsstation lag, wurde ich (ohne dass ich es mitbekam... denn ich war ja mit meinem großen beschäftigt
) beobachtet (beobachtet deswegen, weil es ja im mupa vermerkt wurde). zum entlassungsgespräch kam dann noch eine sozialarbeiterin des JA dazu und ich gab ihr gleich die nummer meiner zuständigen sozialarbeiterin. die ärztin und die sozialarbeiterin erklärten mir gleich, dass alles in ordnung sei und ich die letzte zeit beobachtet wurde und sie mich guten gewissens entlassen können. ich hatte dann noch zwei jahre lang "lockeren" kontakt zu meiner zuständigen sozialarbeiterin. wir telefonierten regelmäßig ( unter anderem rief ich sie auch an, wenn ich redebedarf hatte, weil es mir nicht gut ging und es war echt prima, dass ich so jemanden hatte.. ) und einmal im monat sahen wir uns. entweder war ich bei ihr oder sie kam zu mir. irgendwann nahm der kontakt zwischen uns immer mehr ab.. sie meinte auch zu mir, dass wir da nicht mehr so hinter her sein müssten, aber ich natürlich jeder zeit anrufen könne
zwischendurch machte ich auch meine stationäre therapie in einem mutter-kind- haus (wie ich fand.. viel zu spät.. ich wollte eigentlich noch während der ss dort hin, aber ich bekam erst den platz, als mein großer schon 2,5 monate alt war
). zu hause besuchte ich dann noch zwischenzeitlich immer wieder eine erziehungsberatungsstelle und suchte mir noch einen passenden therapeuten für eine ambulante therapie. diese fand ich dann endlich vor zwei jahren und nun läuft auch diese therapie bald aus (obwohl ich darüber ehrlich gesagt nicht sehr froh bin ^^ am liebsten wäre ich noch eine ganze weile länger bei ihr
) was ich sagen möchte.. zum einen können wir unheimlich dankbar dafür sein, dass wir hier so viel hilfe angeboten bekommen und sollten sie wirklich zum wohle unserer kinder annehmen, wenn denn ein grund zur annahme besteht, dass irgendetwas schief laufen könnte. hierbei finde ich es besonders wichtig, dass man ehrlich zu sich selbst ist. denn eines ist ganz ganz sicher: das JA würde dir mit großer wahrscheinlich nicht ohne grund solch eine auflage aufdrücken. nicht einmal ich habe eine auflage erhalten! machte jedoch trotzdem alles nur erdenkliche, damit uns geholfen wird, weil ich mich einfach nicht stabil fühlte (ich hatte zudem auch keinen partner, was aber im endeffekt sogar ganz gut war
). mittlerweile fühle ich mich stabil, weiß genau was ich möchte und was mir und meinen kindern gut tut (das wusste ich offenbar von anfang an, aber ich hatte wenig vertrauen zu irgendjemanden geschweigedenn zu mir selbst). nimm die hilfe an, zeig denen, was du kannst und dass du deinen zwerg liebst und hör am besten auf, die schuld bei anderen zu suchen.. das wird ein kampf, der ins nichts laufen wird
03.08.2014 08:55
Zitat von demianda:ganz grossen respekt!!!!
interessant..
bei mir war es damals so, dass ich mich ziemlich schnell ans jugendamt (in den ersten wochen der ss) gewendet habe wegen meines damaligen lebensstils und weil ich angst davor hatte, wieder rückfällig zu werden. meine fä sagte ich damals auch bescheid und es wurde im mutterpass vermerkt, auch kümmerte ich mich direkt um eine stationäre therapie in einem mutter-kind-haus und besuchte regelmäßig das suchthilfezentrum (alles OHNE auflage) die ss verlief wunderbar ohne komplikationen und ich schaffte tatsächlich den absprung. mein großer kam bei 35+5 spontan zur welt und lag noch über zwei wochen im kh. solange er noch auf der säuglingsstation lag, wurde ich (ohne dass ich es mitbekam... denn ich war ja mit meinem großen beschäftigt
) beobachtet (beobachtet deswegen, weil es ja im mupa vermerkt wurde). zum entlassungsgespräch kam dann noch eine sozialarbeiterin des JA dazu und ich gab ihr gleich die nummer meiner zuständigen sozialarbeiterin. die ärztin und die sozialarbeiterin erklärten mir gleich, dass alles in ordnung sei und ich die letzte zeit beobachtet wurde und sie mich guten gewissens entlassen können. ich hatte dann noch zwei jahre lang "lockeren" kontakt zu meiner zuständigen sozialarbeiterin. wir telefonierten regelmäßig ( unter anderem rief ich sie auch an, wenn ich redebedarf hatte, weil es mir nicht gut ging und es war echt prima, dass ich so jemanden hatte.. ) und einmal im monat sahen wir uns. entweder war ich bei ihr oder sie kam zu mir. irgendwann nahm der kontakt zwischen uns immer mehr ab.. sie meinte auch zu mir, dass wir da nicht mehr so hinter her sein müssten, aber ich natürlich jeder zeit anrufen könne
zwischendurch machte ich auch meine stationäre therapie in einem mutter-kind- haus (wie ich fand.. viel zu spät.. ich wollte eigentlich noch während der ss dort hin, aber ich bekam erst den platz, als mein großer schon 2,5 monate alt war
). zu hause besuchte ich dann noch zwischenzeitlich immer wieder eine erziehungsberatungsstelle und suchte mir noch einen passenden therapeuten für eine ambulante therapie. diese fand ich dann endlich vor zwei jahren und nun läuft auch diese therapie bald aus (obwohl ich darüber ehrlich gesagt nicht sehr froh bin ^^ am liebsten wäre ich noch eine ganze weile länger bei ihr
)
was ich sagen möchte.. zum einen können wir unheimlich dankbar dafür sein, dass wir hier so viel hilfe angeboten bekommen und sollten sie wirklich zum wohle unserer kinder annehmen, wenn denn ein grund zur annahme besteht, dass irgendetwas schief laufen könnte. hierbei finde ich es besonders wichtig, dass man ehrlich zu sich selbst ist. denn eines ist ganz ganz sicher: das JA würde dir mit großer wahrscheinlich nicht ohne grund solch eine auflage aufdrücken. nicht einmal ich habe eine auflage erhalten! machte jedoch trotzdem alles nur erdenkliche, damit uns geholfen wird, weil ich mich einfach nicht stabil fühlte (ich hatte zudem auch keinen partner, was aber im endeffekt sogar ganz gut war). mittlerweile fühle ich mich stabil, weiß genau was ich möchte und was mir und meinen kindern gut tut (das wusste ich offenbar von anfang an, aber ich hatte wenig vertrauen zu irgendjemanden geschweigedenn zu mir selbst).
nimm die hilfe an, zeig denen, was du kannst und dass du deinen zwerg liebst und hör am besten auf, die schuld bei anderen zu suchen.. das wird ein kampf, der ins nichts laufen wird
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