Verkaufsoffener Sonntag in der aktuellen Zeit
02.12.2020 07:03
Zitat von Seesternchen_2.0:
Zitat von cogito_ergo_sum:
Hat überhaupt keiner vor! Es gibt in Deutschland jedes Jahr eine bestimmte Anzahl an verkaufsoffenen Sonntagen!
Und genau das halte ich für absolut nicht notwendig. Ich bin gegen jede Art von verkaufsoffener Sonntag!
Mein Mann arbeitet im Einzelhandel. Als er seine Ausbildung gemacht haz, waren die Läden Samstag mittag ab 13.00 Uhr zu. Mittlerweile hat er kaum noch ein Familienleben.
Was muss man Sonntags kaufen was man nicht von Montag 7 Uhr bis Samstag abend 22 Uhr nicht kaufen kann?
Ich bin so froh, dass mein Mann nicht am 03.01.2021 arbeiten muss.
Über die verkaufsoffenen Sonntage kann man sicher streiten! In Bayern sind sie jedoch so selten (und die Geschäfte schließen um 20 Uhr), dass ich keine Gefährdung des Familienlebens durch sie sehe.
02.12.2020 07:11
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
02.12.2020 08:53
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Leider gibt es, zumindest im Möbelbereich, kein sonntagszuschlag. Sie bekommen einen „zusätzlichen“ freien Tag. Den sie irgendwann nehmen können.
Beispiel: mein mann hat Montag sein freier Tag die Woche (woche 2) darauf hat er Donnerstag sein freier Tag. Dann die Woche (3) hat er Mittwoch sein freien Tag.
Somit würde er regulä erstmal von Dienstag bis darauf mittwoch durcharbeiten, also 9 Tage von 09.00 - 19.30 Uhr (inkl. Pausen die gestückelt sind, zwei mal 30 minuten.). Kollege ist Donnerstag krank, dann kann er nochmal 3 Tage arbeiten bis er den Sonntag dann frei hat. In der Vorweihnachtszeit mit 2-3 offenen Sonntage, kann es passieren dass er dann 3 Wochen am Stück durcharbeitet. Denn freie Tage gehen nur, wenn in der Abteilung die geplanten Mitarbeiter auch da sind. Selbstverständlich auch mit Urlaubssperre in der Zeit.
Und finanziell gibt es da kein Bomus, denn man bekommt pro Sonntag einen zusätzlichen freien tag. Meist kann er diese dann mal im Februar oder März nehmen.
Ich weiß nicht ob das so überall ist, aber bei meinem Mann, der in der Möbelbrance tätig ist, ist das so. Und sein AG gehört xxxxlutz, poco und demnächst auch Roller.... also kein kleiner AG
02.12.2020 09:04
Ich bin generell gegen verkaufsoffene Sonntage. Man hat 6 Tage die Woche Zeit einzukaufen, da braucht es keinen siebten Tag. Bei uns würde sich auch nichts verlagern, der Großteil unserer Kunden kommt eh jeden Tag. Am Wochenende bringen sie aber "die ganze Familie" mit, was dazu führt, dass wir enorm aufpassen müssen, dass die höchstanzahl nicht überschritten wird.
Dass die Leute mittlerweile lieber online bestellen, liegt einfach nur daran, dass es kaum noch Fachkräfte gibt. Die Mitarbeiter arbeiten im billiglohnsektor und werden kaum noch anständig geschult. Jeder von uns könnte im elektromarkt oder baumarkt arbeiten, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Und die Auswahl ist zudem auch eher bescheiden. Aussagen wie "sie können online bestellen und es dann in unseren Markt liefern lassen" tun ihr übriges, denn dann kann man es gleich zu sich nach Hause liefern lassen.
Dass die Leute mittlerweile lieber online bestellen, liegt einfach nur daran, dass es kaum noch Fachkräfte gibt. Die Mitarbeiter arbeiten im billiglohnsektor und werden kaum noch anständig geschult. Jeder von uns könnte im elektromarkt oder baumarkt arbeiten, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Und die Auswahl ist zudem auch eher bescheiden. Aussagen wie "sie können online bestellen und es dann in unseren Markt liefern lassen" tun ihr übriges, denn dann kann man es gleich zu sich nach Hause liefern lassen.
02.12.2020 09:38
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
02.12.2020 09:49
Zitat von Cookie88:also wir hatten vorgestern den umsatzstärksten Tag, seit diese Filiale besteht (6 1/2 Jahre). Auch die gesamtanzahl der Kunden hat sich zu den Vorjahren erhöht. Allerdings verteilen sie sich jetzt anders. Hier ist morgens normalerweise eher tote Hose, jetzt stehen schon vor Ladenöffnung Kunden vor der Tür. Also doch, man kann weiterhin einkaufen, wie bisher, muss aber andere Zeiten in Betracht ziehen.
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
02.12.2020 09:57
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Cookie88:also wir hatten vorgestern den umsatzstärksten Tag, seit diese Filiale besteht (6 1/2 Jahre). Auch die gesamtanzahl der Kunden hat sich zu den Vorjahren erhöht. Allerdings verteilen sie sich jetzt anders. Hier ist morgens normalerweise eher tote Hose, jetzt stehen schon vor Ladenöffnung Kunden vor der Tür. Also doch, man kann weiterhin einkaufen, wie bisher, muss aber andere Zeiten in Betracht ziehen.
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
Hier des selbe, viele stehen schon vor Öffnung des Ladens an der Türe.
Verkaufsoffen würde ich blöd finden, also würde da auch nie hingehen. Hier war ja schon die Hölle los bei diesem Black frieday oder wie des heißt
02.12.2020 10:46
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich. Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Na gut, da darf man sich dann aber auch nicht über verödende Innenstädte und wegfallende Arbeitsplätze im Einzelhandel beschweren.
02.12.2020 11:26
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich. Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Na gut, da darf man sich dann aber auch nicht über verödende Innenstädte und wegfallende Arbeitsplätze im Einzelhandel beschweren.
Naja letztendlich macht das einfach die Zeit und der Einzelhandel muss sich drauf einstellen und stationären und online Handel nutzen. Hier gab es große Umstrukturierungen in den letzten 3 Jahren und klar corona tut sein übriges. Gerade jetzt stehe ich Stunden am Tag mit der Filialleitung im Keller und packe Karton für Karton weil das Unternehmen reagiert hat und wir die Kunden die online bestellen mit der Ware aus den Filialen versorgen. Im online Lager ausverkauft aber in den Filialen liegt es eben. Und ja das sind gerade momentan enorme Umsätze die wir als Filiale mit den online Bestellungen machen, die auch einfach unseren Arbeitsplatz sichern.
02.12.2020 11:36
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich. Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Na gut, da darf man sich dann aber auch nicht über verödende Innenstädte und wegfallende Arbeitsplätze im Einzelhandel beschweren.
Mir wurde schon zweimal im Laden gesagt ich soll doch online bestellen weil sie die Ware nicht da hatten.
02.12.2020 12:33
Zitat von Cookie88:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
Ich meine damit das man gerade überall in die Läden kommt.Du bekommst alles.Nicht so wie im Frühjahr.
Und das Schlangestehen bei dem Wetter ist noch ein Grund mehr (für mich) zu bestellen.Ich stehe sicher nicht für eine Glückwunschkarte 20 Minuten in der Kälte herum.
.
.
Und Onlinehandel wurde eben von Corona nochmals beschleunigt.Früher o.später hätte sich das eh dahingehend entwickelt.
...und verödete Innenstädte...naja,so schick sind Fußgängerzonen ,nur mit H&M plus Konsorten ,nicht anzusehen.
Und die 'richtigen' gemütlichen Gassen und Plätze besucht man sowieso.Dort floriert dann auch touristisch mehr.
Aber hier unsere Innenstadt ist zur Zeit eine einzige Baustelle,dazu noch total voller Filialisten....da muss ich nicht hin und da will ich nicht hin.Die Arbeitsplätze verlagern sich,nicht nur im Einzelhandel.Auch so eine ,von Corona,beschleunigte Sache.
02.12.2020 12:58
Zitat von Marf:
Zitat von Cookie88:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
Ich meine damit das man gerade überall in die Läden kommt.Du bekommst alles.Nicht so wie im Frühjahr.
Und das Schlangestehen bei dem Wetter ist noch ein Grund mehr (für mich) zu bestellen.Ich stehe sicher nicht für eine Glückwunschkarte 20 Minuten in der Kälte herum.
.
.
Und Onlinehandel wurde eben von Corona nochmals beschleunigt.Früher o.später hätte sich das eh dahingehend entwickelt.
...und verödete Innenstädte...naja,so schick sind Fußgängerzonen ,nur mit H&M plus Konsorten ,nicht anzusehen.
Und die 'richtigen' gemütlichen Gassen und Plätze besucht man sowieso.Dort floriert dann auch touristisch mehr.
Aber hier unsere Innenstadt ist zur Zeit eine einzige Baustelle,dazu noch total voller Filialisten....da muss ich nicht hin und da will ich nicht hin.Die Arbeitsplätze verlagern sich,nicht nur im Einzelhandel.Auch so eine ,von Corona,beschleunigte Sache.
Im Online-Handel wird deutlich weniger Personal benötigt als im Stationären. Zudem können diese wenigen Arbeitsplätze problemlos ins Ausland verlagert werden. Natürlich gibt es diese Entwicklung die letzten Jahre schon, aber ob man dazu beitragen muss, sie noch zu beschleunigen? Muss jeder selbst entscheiden...
02.12.2020 13:35
Zitat von ella1804:
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich. Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Na gut, da darf man sich dann aber auch nicht über verödende Innenstädte und wegfallende Arbeitsplätze im Einzelhandel beschweren.
Naja letztendlich macht das einfach die Zeit und der Einzelhandel muss sich drauf einstellen und stationären und online Handel nutzen. Hier gab es große Umstrukturierungen in den letzten 3 Jahren und klar corona tut sein übriges. Gerade jetzt stehe ich Stunden am Tag mit der Filialleitung im Keller und packe Karton für Karton weil das Unternehmen reagiert hat und wir die Kunden die online bestellen mit der Ware aus den Filialen versorgen. Im online Lager ausverkauft aber in den Filialen liegt es eben. Und ja das sind gerade momentan enorme Umsätze die wir als Filiale mit den online Bestellungen machen, die auch einfach unseren Arbeitsplatz sichern.
Leider ist es dann aber leider nicht völlig unwahrscheinlich, dass die Filiale irgendwann schließt, wenn der stationäre Verkauf sich langfristig nicht mehr lohnt! Oder glaubst Du, ein Unternehmen behält dann die einzelnen Filialen als „Versandstätten”? Kurzfristig ist das eine gute Lösung, aber wenn die Leute dauerhaft wegbleiben?
02.12.2020 13:36
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von Marf:
Zitat von Cookie88:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich.Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Nein man kann eben nicht einkaufen wie sonst durch die Personenbeschränkung pro Quadratmeter. Gerade an Weihnachtssamstagen wohl nur die Hälfte der Kunden pro Laden.
Ich meine damit das man gerade überall in die Läden kommt.Du bekommst alles.Nicht so wie im Frühjahr.
Und das Schlangestehen bei dem Wetter ist noch ein Grund mehr (für mich) zu bestellen.Ich stehe sicher nicht für eine Glückwunschkarte 20 Minuten in der Kälte herum.
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Und Onlinehandel wurde eben von Corona nochmals beschleunigt.Früher o.später hätte sich das eh dahingehend entwickelt.
...und verödete Innenstädte...naja,so schick sind Fußgängerzonen ,nur mit H&M plus Konsorten ,nicht anzusehen.
Und die 'richtigen' gemütlichen Gassen und Plätze besucht man sowieso.Dort floriert dann auch touristisch mehr.
Aber hier unsere Innenstadt ist zur Zeit eine einzige Baustelle,dazu noch total voller Filialisten....da muss ich nicht hin und da will ich nicht hin.Die Arbeitsplätze verlagern sich,nicht nur im Einzelhandel.Auch so eine ,von Corona,beschleunigte Sache.
Im Online-Handel wird deutlich weniger Personal benötigt als im Stationären. Zudem können diese wenigen Arbeitsplätze problemlos ins Ausland verlagert werden. Natürlich gibt es diese Entwicklung die letzten Jahre schon, aber ob man dazu beitragen muss, sie noch zu beschleunigen? Muss jeder selbst entscheiden...
Beschleunigt hat es Corona.
Ohne Corona wäre aber auch so der Onlinehandel stetig gestiegen.Es gibt ihn schon seit Jahrzehnten und das Angebot ist unschlagbar.
Und ich rede nicht nur von Amazon.
Ich bestelle z.B. meinen Tee bei einem Händler.Der hat ganz normal seinen Laden und versendet eben.Das seit Jahren.
Selbst unser Metzger hier liefert inzwischen.
Und nein,nicht jeder lagert ins Ausland aus.Das machen die Großen.
Aber die kleineren haben gerade sehr viel zu tun mit den Bestellungen.Da wird jede Hand gebraucht.
Und das man am Personal spart ist keine neue Erscheinung.Die erleben wir auch seit Jahren.
Findest du noch fachlich kompetentes Personal irgendwo? Die wurden schon lange vor Corona immer weniger und nicht wegen Onlinehandel sondern weil sie Ausbildung/Geld kosten.
Die Geiz ist Geil Mentalität macht das hier kaputt.Was ich persönlich nicht unterstütze.
Ich denke das Omlinehandel/bestellungen zu sehr in Richtung Amazon&Co geschoben wird.Was es aber nicht ist und sein muss.
Oder
02.12.2020 13:40
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von ella1804:
Zitat von cogito_ergo_sum:
Zitat von Marf:
Jeder kann jetzt genauso einkaufen gehen wie vor Corona.Wo ist das Problem?
Und wenn die Leute es nicht tun ,rettet so ein Sonntag auch nix mehr.
Das Personal muss vorhanden sein für solche Aktionen,kosten Sonntagszuschläge....lohnt sich also nur für wenige.
Die Probleme liegen woanders....viele haben einfach keine Lust auf Gedränge,bzw. gehen weniger raus...dann haben viele keine Lust auf (teure) Parkplatzsuche,unfreundliches Personal ( wenn überhaupt welches vor Ort ist) und man vermisst die Auswahl.
Dazu kann man nirgends kurz was essen o.trinken...geschweige aufs Klo gehen....
....die Leute haben sich ans Online bestellen gewöhnt.Und die Geschäfte hatten nun auch ein Jahr Zeit sich darauf einzustellen.
Die Umsätze verlagern sich. Und einfach jeder kann online verkaufen,wenn er es möchte.
Ich habe dieses Jahr ausschließlich alle Geschenke online bestellt.Noch nie war ich so früh und stressfrei fertig mit den Festeinkäufen.
Na gut, da darf man sich dann aber auch nicht über verödende Innenstädte und wegfallende Arbeitsplätze im Einzelhandel beschweren.
Naja letztendlich macht das einfach die Zeit und der Einzelhandel muss sich drauf einstellen und stationären und online Handel nutzen. Hier gab es große Umstrukturierungen in den letzten 3 Jahren und klar corona tut sein übriges. Gerade jetzt stehe ich Stunden am Tag mit der Filialleitung im Keller und packe Karton für Karton weil das Unternehmen reagiert hat und wir die Kunden die online bestellen mit der Ware aus den Filialen versorgen. Im online Lager ausverkauft aber in den Filialen liegt es eben. Und ja das sind gerade momentan enorme Umsätze die wir als Filiale mit den online Bestellungen machen, die auch einfach unseren Arbeitsplatz sichern.
Leider ist es dann aber leider nicht völlig unwahrscheinlich, dass die Filiale irgendwann schließt, wenn der stationäre Verkauf sich langfristig nicht mehr lohnt! Oder glaubst Du, ein Unternehmen behält dann die einzelnen Filialen als „Versandstätten”? Kurzfristig ist das eine gute Lösung, aber wenn die Leute dauerhaft wegbleiben?
Wen die eh hauptsächlich vom Keller aus verkaufen ,ist das absehbar.Aber da ändert sich doch nix am Verkauf.Dann packen die Leute die Pakete,sortieren (wie bisher) weiter Lager machen Werbung,Verkauf/Disposition etc.
Die Kundenkontakte sind dann weg.Der Bedarf aber nicht.
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