Welche Macken habt ihr?
09.07.2017 15:30
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:deine letzten beiden Sätze finde ich echt gruselig und erklärt eure 'tolle' Methode selbstredend....
Zitat von Elsilein:
Ich habe das schon öfter bemerkt, dass es für einige Kinderlose unvorstellbar zu sein scheint, dass man sein Kind mag und dann auch noch gerne bei sich hat. Ja, auch rund um die Uhr und ja, auch beim schlafen![]()
Viele Kinder lassen sich gar nicht erst ablegen und finden überhaupt nur zur Ruhe, wenn man sie ablegt. Das ist Urinstinkt. Ja, was machste dann? Ehe du dich versiehst, biste mit Kind auf dem Bauch vor Erschöpfung im Schlafzimmer eingeschlafen - und DANN will ich mal sehen, wie du den friedlichen Schlaf deines Nachwuchses und die damit verbundene Ruhe für DICH riskierst, um das Baby in sein Zimmer zu bringen - weil du bist ja prinzipiell gegen Familienbett![]()
Um das Problem mit dem zu kleinen Schlafzimmer lässt sich ja sehr leicht überbrücken: Nachts mitsamt Matratze ins Kinderzimmer umziehen, Kleiderschrank umlagern, um mehr Platz zu schaffen, mit Kind ins Wohnzimmer umziehen oder oder....![]()
Eine 2 mal 2 Meter Matratze schleppe ich sicherlich nicht rum, dann liegt mein Mann nämlich auf dem Lattenrost^^
Und der Kleiderschrank mit über 3,5 m länge lässt sich auch nicht mal eben so umstellen.
Nein hier werden garantiert keine Möbel gerückt und ich fange auch nicht an außerhalb meines Schlafzimmers zu schlafen. Die Nacht gehört meinem Partner und mir. Ob das Kind nun jede Stunde die Brust, Flasche, Windel oder was auch immer will ändert ja daran nichts das jeder in seinem Raum schläft. Und wie gesagt, mit Kind auf Bett oder Sofa wäre in meinen Augen Lebensgefährlich und ich finde das auch bei anderen mehr als "mutig". Muss jeder für sich selber wissen, ich hätte viel zu viel Angst das was passiert.
Ich finds auch immer wieder herrlich das die Leute aus meinem privaten Umfeld dieses "wenn ich Kinder habe mache ich das so und so" zu 99% auch wirklich erfolgreich und problemlos durchziehen und hier wird so getan als wäre das völlig ausgeschlossen. Mein Neffe schläft ausschließlich mal zum kuscheln bei seinen Eltern im Bett. Also so in den frühen Morgenstunden oder so... Die haben genauso geredet wie wir und komisch, das klappt ohne was. Er hat ab Tag 1 in seinem eigenen Bett übernachtet. Klar, anfangs mit den üblichen mal mehr mal weniger Unterbrechungen. Und auch mal ner durchgeweinten Nacht. Aber das ist ja auch normal.
![]()
Hä? Ließt du was was ich nicht lese? Nur weil der Kleine im eigenen Bett schläft ist er doch nicht sich selber überlassen. Klar, 20 mal aufstehen und wieder hingehen, beruhigen usw. ist sicherlich anstrengender als Kind neben sich legen aber was ist daran gruselig?![]()
Gruselig ist es, einem Neugeborenen die Nähe und damit auch den Schlaf zu nehmen, den es naturgemäß braucht. Weil die eigenen Bedürfnisse wichtiger sind.
Das nicht alleine sein und schlafen können bei Neugeborenen hat ja durchaus einen Sinn. Das ist Eigenschutz zum Erhalt des eigenen Lebens! Wie man einen so kleinen Menschen bewusst eine ganze Nacht lang immer und immer wieder Todesängsten aussetzen kann, weil man nicht gegen seine Prinzipien verstoßen will, geht mir nicht in den Kopf.
Ganz abgesehen davon, dass es mir einfach viel zu stressig wäre, ständig aufzustehen, statt einfach mit dem am allermeisten geliebten Menschen in meinem Leben selig schlummernd im Bett (oder auf der Couch oder auf einer Matratze im Kinderzimmer oder wo auch immer) zu kuscheln
09.07.2017 15:31
Zitat von mimimi:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von mimimi:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
Da brauche ich nix abzuwarten. Für ein Beistellbett ist im Schlafzimmer exakt null Platz (links Fenster, rechts 30 cm bis zur Wand, vor dem Bett 50 cm bis zum Schrank). Das ist also nicht mal möglich. Und IM Bett kommt für uns beide nicht in die Tüte da wir extrem "wühlen" und ich viel zu viel Angst hätte das einer von uns Beiden das Baby überrollt. Also nein, nix abwarten.
Ja, vielleicht. Ansonsten sag ich nur Zarti.Nie, nie, niemals hätte ich gedacht, dass sie ihre Prinzipien derart umwirft. Und jetzt sieh sie dir an.
Daher: Abwarten!
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Wie soll ich das den umwerfen wenn die Möglichkeiten nicht gegeben sind? Ich kann das Schlafzimmer nicht größer zaubern. Und auch keine Möbel rausräumen. Da stehen nur Bett und Schrank drin.
Es geht auch ganz ohne das man die Kinder ins eigene Bett oder Zimmer holen muss.
Ich bin beim schlafen genauso wie du und mir kam kein Einziges von den 3 Kindern ins Bett.
Weil wenn ich mal ne Nacht ned schlafen kann dann schauts zappenduster aus
- da willst mich ned erleben.
Und alle haben super alleine geschlafen und mega schnell durch.
09.07.2017 15:31
Gegen stillen und tragen sage ich ja noch nicht mal was. Da hab ich auch gar keine rechte Meinung zu. Tragen klingt extrem praktisch. Stillen extrem unpraktisch. Aber ob wie wo was davon oder nicht, keine Ahnung, das sind so Sachen die lasse ich auf mich zukommen.
Aber ja, zu sowas extrem wichtigen wie einem vernünftigen Schlaf und der Schlafsituation habe ich die klipp und klare Meinung, jeder in seinem Bett. Wenn mein Partner oder ich erkältet sind neigen wir beide zum schnarchen. Dann schlafen wir auch getrennt, allein schon aus Rücksichtnahme auf den anderen.
So, und damit sollte man vlt. mal wieder auf das ursprüngliche Thema zurück kommen. Wer der Meinung ist mich mit schlauen Ansichten versorgen zu müssen um die ich nicht gebeten habe darf mich gerne per PN kontaktieren
Aber ja, zu sowas extrem wichtigen wie einem vernünftigen Schlaf und der Schlafsituation habe ich die klipp und klare Meinung, jeder in seinem Bett. Wenn mein Partner oder ich erkältet sind neigen wir beide zum schnarchen. Dann schlafen wir auch getrennt, allein schon aus Rücksichtnahme auf den anderen.
So, und damit sollte man vlt. mal wieder auf das ursprüngliche Thema zurück kommen. Wer der Meinung ist mich mit schlauen Ansichten versorgen zu müssen um die ich nicht gebeten habe darf mich gerne per PN kontaktieren
09.07.2017 15:33
Ohje, ohje... macht doch keine Grundsatzsituation draus. Mimimi.. vielleicht ziehst du es wirklich alles so durch, vielleicht hast du auch Glück und dein Kind macht das alles einfach so mit. (Ich hatte ja auch ein solches Glück, nur eben umgekehrt, ich wäre totunglücklich gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass unser Sohn kein Familienbettkind gewesen wäre, beim Stillen hatte ich weniger Glück: Keine Milchbildung und so wurde aus meinem Vorsatz eine Lanzeitstillerin zu werden, eine Flaschenmutti
, aber so ist es nunmal manchmal)
Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.
Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte.
Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.
LG Zaubi
, aber so ist es nunmal manchmal) Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.
Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte. Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.
LG Zaubi
09.07.2017 15:38
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Ohje, ohje... macht doch keine Grundsatzsituation draus. Mimimi.. vielleicht ziehst du es wirklich alles so durch, vielleicht hast du auch Glück und dein Kind macht das alles einfach so mit. (Ich hatte ja auch ein solches Glück, nur eben umgekehrt, ich wäre totunglücklich gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass unser Sohn kein Familienbettkind gewesen wäre, beim Stillen hatte ich weniger Glück: Keine Milchbildung und so wurde aus meinem Vorsatz eine Lanzeitstillerin zu werden, eine Flaschenmutti, aber so ist es nunmal manchmal)
Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte.
Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.![]()
LG Zaubi
Ich freue mich für Zarti wenn sie hoffentlich glücklich ist aber DAS ist für mich das genaue Gegenteil eines positiven Beispiels.
09.07.2017 15:39
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:dann rate ich dir zum Verzicht, wenn du schon mit den einfachsten Dingen wie Nähe spenden nachts Probleme hast... Man bedenke vielleicht auch mal, dass Kinder nicht die nächsten zehn Jahre in deinem Bett liegen. Ist das denn wirklich soo schwer mal eine Weile das Bedürfnis des Kindes über das eigene zu stellen?!
Zitat von Christen:
...
Habe damit keine nächtliche Nähe mehr mit meinem Partner und schlafe selber null weil, siehe meine Macken, kann ich nicht. Na danke. Nein, wenn ich davon ausgehen müsste das es sich so entwickelt würde ich definitiv auf Kinder verzichten, so könnte ich nicht leben. Ich kann nicht selber vollständig hinten runter fallen. Aber das ist halt leider auch das was viel an solchen Foren usw. kaputt macht, dieses permanente, warte erstmal ab bis du Kinder hast.
Und wem genau ist damit geholfen wenn ich dann einfach mal gar nicht mehr schlafe? Bin ich dann wirklich noch in der Lage mich vernünftig um mein Kind zu kümmern und habe die Kraft auch anstrengende Zeiten durchzustehen? Das bezweifle ich mal stark!
Wie gesagt, es wird kein Familienbett oder Ähnliches geben. Wer das gerne tun möchte kann das doch auch aber WIR halt nicht. Das darf ja zum Glück noch jeder für sich selber entscheiden. Und ein Baby zu uns ins Bett zu legen wäre Verantwortungslos hoch 100. Wenn ich überlege wie oft ich mich schon auf meinen Kater gerollt habe und der hat wenigstens noch nen Fluchtinstinkt. Mag sein das es beim eigenen Kind unterbewusst schon ausgeschlossen ist das das passiert aber das Risiko beim austesten wäre uns definitiv zu hoch.
Und ja, das Bedürfnis des einen über das Bedürfnis des anderen zu stellen (egal um was es geht, Kinder, Partner, usw.) stellt in meinen Augen immer ein Problem dar. Ziel sollte es sein allen Bedürfnissen so gut als möglich gerecht zu werden. Klar, ein Erwachsener kann die Entscheidung treffen seine Bedürfnisse einzuschränken, das kann ein Baby nicht. Aber es kann auch maximal mal ganz ganz kurzfristig sinnvoll sein das einer sich komplett hinten anstellen muss wenn es wirklich mal nicht anders geht. Das sollte aber nicht die Regel werden. HIER zumindest nicht. Was andere machen ist deren Sache.
Aber wieso darf der Kater ins Bett, aber das Kind nicht?
09.07.2017 15:40
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Ohje, ohje... macht doch keine Grundsatzsituation draus. Mimimi.. vielleicht ziehst du es wirklich alles so durch, vielleicht hast du auch Glück und dein Kind macht das alles einfach so mit. (Ich hatte ja auch ein solches Glück, nur eben umgekehrt, ich wäre totunglücklich gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass unser Sohn kein Familienbettkind gewesen wäre, beim Stillen hatte ich weniger Glück: Keine Milchbildung und so wurde aus meinem Vorsatz eine Lanzeitstillerin zu werden, eine Flaschenmutti, aber so ist es nunmal manchmal)
Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte.
Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.![]()
LG Zaubi
Sehr schön zusammengefasst!
Besonders der fett gedruckte Teil - genau DAS ist es, was man sich nicht vorstellen kann, bevor man es nicht selbst erlebt hat!
09.07.2017 15:44
Zitat von mimimi:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Ohje, ohje... macht doch keine Grundsatzsituation draus. Mimimi.. vielleicht ziehst du es wirklich alles so durch, vielleicht hast du auch Glück und dein Kind macht das alles einfach so mit. (Ich hatte ja auch ein solches Glück, nur eben umgekehrt, ich wäre totunglücklich gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass unser Sohn kein Familienbettkind gewesen wäre, beim Stillen hatte ich weniger Glück: Keine Milchbildung und so wurde aus meinem Vorsatz eine Lanzeitstillerin zu werden, eine Flaschenmutti, aber so ist es nunmal manchmal)
Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte.
Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.![]()
LG Zaubi
Ich freue mich für Zarti wenn sie hoffentlich glücklich ist aber DAS ist für mich das genaue Gegenteil eines positiven Beispiels.
Warum? Weil nicht die Eltern, sondern das Kind “seinen Willen durchgesetzt“ hat?
09.07.2017 15:49
Zitat von mimimi:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Ohje, ohje... macht doch keine Grundsatzsituation draus. Mimimi.. vielleicht ziehst du es wirklich alles so durch, vielleicht hast du auch Glück und dein Kind macht das alles einfach so mit. (Ich hatte ja auch ein solches Glück, nur eben umgekehrt, ich wäre totunglücklich gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass unser Sohn kein Familienbettkind gewesen wäre, beim Stillen hatte ich weniger Glück: Keine Milchbildung und so wurde aus meinem Vorsatz eine Lanzeitstillerin zu werden, eine Flaschenmutti, aber so ist es nunmal manchmal)
Fakt ist aber, bei allen theoretischen Vorsätzen, die man hat: Ein eigenes Kind ändert einfach alles. Fakt ist auch, dass du euer Kind lieben wirst. Abgöttisch und bis zur totalen Selbstaufgabe, du würdest dein Leben für dieses Kind zu geben. Diese Liebe ist mit nichts vergleichbar, auch nicht mit der zu einem sehr innigen Verhältnis zum Neffen (hatte ich mit meiner Nichte auch). Man kann es auch vorher nicht wissen, bis man dann sein Kind in den Armen hat, manchmal reicht es schon, wenn es im Bauch ist.
Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie es sein wird mit einem Kind und ich hielt mich für 1000% sicher, in dem, was ich so plante. Schließlich bin ich Erzieherin und Sozipäd und weiß obendrein noch beruflich, was ich tue.Ja und dann kamen die Mutterinstinkte, die Mutterliebe. Und ich machte vieles anders, als ich vor hatte. Ein paar Sachen von mir aus, weil ich dachte: Bist du denn bekloppt, wie konntest du jemals sowas planen? und viele Dinge auch, weil unser Kind sie einforderte.
Von daher: Ja vielleicht funktioniert es für euch alle so, wie du dir das aktuell denkst. Dann ist es doch auch vollkommen in Ordnung, denn ihr seid alle zufrieden. Vielleicht bekommst du aber auch ein Kind, dass nur mit Körperkontakt schläft. Oder du oder dein Mann fühlt euch plötzlich schlecht, wenn das Kind im eigenen Zimmer schläft - so furchtbar weit weg von euch. (und ja, da kann ein Meter eine giantische, nicht aushaltbare Distanz werden)
Letztlich kann dir aber, egal wer, jetzt sagen, was immer er will- niemand weiß, wie es sein wird. Auch du nicht. Wir auch nicht. Alles, was man dir hier sagen will: Abwarten. Es KANN alles so werden, wie du es nun planst, es KANN aber auch ganz anders werden. Und das beste Beispiel hier in der MC ist eben Zarti.![]()
LG Zaubi
Ich freue mich für Zarti wenn sie hoffentlich glücklich ist aber DAS ist für mich das genaue Gegenteil eines positiven Beispiels.
Ob sie glücklich ist, vermag ich nicht zu beurteilen, Ob das Beispiel positiv oder negativ ist, hängt wohl auch von der jeweiligen persönlichen Einstellung ab, aber es zeigt halt, dass Pläne vorweg für den Popo sind, wenn man NICHT weiß, wie es die Gefühlslage als Mutter sein wird. Deswegen sagte dir hier jeder Anfangs: Abwarten. Mehr eigentlich nicht. So aggro bist du dann ja geworden und hast dich... keine Ahnung... angegriffen gefühlt? Zumindest von meiner Seite aus war es kein Angriff, auch kein Belehrungspost oder sonstwas, sondern einfach nur ein: Abwarten. Vielleicht, vielleicht auch nicht.
09.07.2017 15:58
Zitat von wolkenschaf:
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:dann rate ich dir zum Verzicht, wenn du schon mit den einfachsten Dingen wie Nähe spenden nachts Probleme hast... Man bedenke vielleicht auch mal, dass Kinder nicht die nächsten zehn Jahre in deinem Bett liegen. Ist das denn wirklich soo schwer mal eine Weile das Bedürfnis des Kindes über das eigene zu stellen?!
...
Und wem genau ist damit geholfen wenn ich dann einfach mal gar nicht mehr schlafe? Bin ich dann wirklich noch in der Lage mich vernünftig um mein Kind zu kümmern und habe die Kraft auch anstrengende Zeiten durchzustehen? Das bezweifle ich mal stark!
Wie gesagt, es wird kein Familienbett oder Ähnliches geben. Wer das gerne tun möchte kann das doch auch aber WIR halt nicht. Das darf ja zum Glück noch jeder für sich selber entscheiden. Und ein Baby zu uns ins Bett zu legen wäre Verantwortungslos hoch 100. Wenn ich überlege wie oft ich mich schon auf meinen Kater gerollt habe und der hat wenigstens noch nen Fluchtinstinkt. Mag sein das es beim eigenen Kind unterbewusst schon ausgeschlossen ist das das passiert aber das Risiko beim austesten wäre uns definitiv zu hoch.
Und ja, das Bedürfnis des einen über das Bedürfnis des anderen zu stellen (egal um was es geht, Kinder, Partner, usw.) stellt in meinen Augen immer ein Problem dar. Ziel sollte es sein allen Bedürfnissen so gut als möglich gerecht zu werden. Klar, ein Erwachsener kann die Entscheidung treffen seine Bedürfnisse einzuschränken, das kann ein Baby nicht. Aber es kann auch maximal mal ganz ganz kurzfristig sinnvoll sein das einer sich komplett hinten anstellen muss wenn es wirklich mal nicht anders geht. Das sollte aber nicht die Regel werden. HIER zumindest nicht. Was andere machen ist deren Sache.
Aber wieso darf der Kater ins Bett, aber das Kind nicht?![]()
das finde ich auch immer grandios! Und habe ich hier schon häufiger gehört, man kann den Kater nicht aus dem Schlafzimmer verbannen, deswegen muss das Kind ins Kinderzimmer! Ja, Sachen gibt's...
09.07.2017 15:59
Zitat von Elsilein:
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:deine letzten beiden Sätze finde ich echt gruselig und erklärt eure 'tolle' Methode selbstredend....
...![]()
Hä? Ließt du was was ich nicht lese? Nur weil der Kleine im eigenen Bett schläft ist er doch nicht sich selber überlassen. Klar, 20 mal aufstehen und wieder hingehen, beruhigen usw. ist sicherlich anstrengender als Kind neben sich legen aber was ist daran gruselig?![]()
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Gruselig ist es, einem Neugeborenen die Nähe und damit auch den Schlaf zu nehmen, den es naturgemäß braucht. Weil die eigenen Bedürfnisse wichtiger sind.
Das nicht alleine sein und schlafen können bei Neugeborenen hat ja durchaus einen Sinn. Das ist Eigenschutz zum Erhalt des eigenen Lebens! Wie man einen so kleinen Menschen bewusst eine ganze Nacht lang immer und immer wieder Todesängsten aussetzen kann, weil man nicht gegen seine Prinzipien verstoßen will, geht mir nicht in den Kopf.
Ganz abgesehen davon, dass es mir einfach viel zu stressig wäre, ständig aufzustehen, statt einfach mit dem am allermeisten geliebten Menschen in meinem Leben selig schlummernd im Bett (oder auf der Couch oder auf einer Matratze im Kinderzimmer oder wo auch immer) zu kuscheln![]()
09.07.2017 16:23
Zitat von wolkenschaf:
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:dann rate ich dir zum Verzicht, wenn du schon mit den einfachsten Dingen wie Nähe spenden nachts Probleme hast... Man bedenke vielleicht auch mal, dass Kinder nicht die nächsten zehn Jahre in deinem Bett liegen. Ist das denn wirklich soo schwer mal eine Weile das Bedürfnis des Kindes über das eigene zu stellen?!
...
Und wem genau ist damit geholfen wenn ich dann einfach mal gar nicht mehr schlafe? Bin ich dann wirklich noch in der Lage mich vernünftig um mein Kind zu kümmern und habe die Kraft auch anstrengende Zeiten durchzustehen? Das bezweifle ich mal stark!
Wie gesagt, es wird kein Familienbett oder Ähnliches geben. Wer das gerne tun möchte kann das doch auch aber WIR halt nicht. Das darf ja zum Glück noch jeder für sich selber entscheiden. Und ein Baby zu uns ins Bett zu legen wäre Verantwortungslos hoch 100. Wenn ich überlege wie oft ich mich schon auf meinen Kater gerollt habe und der hat wenigstens noch nen Fluchtinstinkt. Mag sein das es beim eigenen Kind unterbewusst schon ausgeschlossen ist das das passiert aber das Risiko beim austesten wäre uns definitiv zu hoch.
Und ja, das Bedürfnis des einen über das Bedürfnis des anderen zu stellen (egal um was es geht, Kinder, Partner, usw.) stellt in meinen Augen immer ein Problem dar. Ziel sollte es sein allen Bedürfnissen so gut als möglich gerecht zu werden. Klar, ein Erwachsener kann die Entscheidung treffen seine Bedürfnisse einzuschränken, das kann ein Baby nicht. Aber es kann auch maximal mal ganz ganz kurzfristig sinnvoll sein das einer sich komplett hinten anstellen muss wenn es wirklich mal nicht anders geht. Das sollte aber nicht die Regel werden. HIER zumindest nicht. Was andere machen ist deren Sache.
Aber wieso darf der Kater ins Bett, aber das Kind nicht?![]()
Ob der Kater nun am an der Seite liegt oder peng, der macht keine Geräusche usw und böse gesagt, wenn ich den mit meinem Hintern aus dem Bett schiebe passiert nicht viel. Ein Kind gibt eigene Schlafgeräusche von sich (logisch, macht mich aber bei meinem Partner hin und wieder schon irre) und über das aus dem Bett schieben oder drüber rollen mag ich gar nicht nachdenken
Ich weiß auch gar nicht warum ich mich hier rechtfertigen muss. Kann euch doch recht egal sein
Ja es wird nur ein Kind geben (Zwillinge mal außen vor gelassen) welches NICHT in unserem Bett schläft und frühzeitig in Betreuung gehen wird da ich nach einem Jahr wieder arbeiten werde. Denn ja, wir sind so dermaßen egoistisch das wir nicht mit Geburt des Kindes auf alles verzichten werden was Geld kostet. Das ganze hat jetzt zwar immer noch null mit dem Thread Thema zu tun aber passt schon
09.07.2017 17:24
Zitat von mimimi:also langsam glaube ich ja, du möchtest absichtlich provozieren. Aber du hast recht, mach natürlich, was du magst, vielleicht wirst du erstmal schwanger....
Zitat von wolkenschaf:
Zitat von mimimi:
Zitat von Christen:
...
Und wem genau ist damit geholfen wenn ich dann einfach mal gar nicht mehr schlafe? Bin ich dann wirklich noch in der Lage mich vernünftig um mein Kind zu kümmern und habe die Kraft auch anstrengende Zeiten durchzustehen? Das bezweifle ich mal stark!
Wie gesagt, es wird kein Familienbett oder Ähnliches geben. Wer das gerne tun möchte kann das doch auch aber WIR halt nicht. Das darf ja zum Glück noch jeder für sich selber entscheiden. Und ein Baby zu uns ins Bett zu legen wäre Verantwortungslos hoch 100. Wenn ich überlege wie oft ich mich schon auf meinen Kater gerollt habe und der hat wenigstens noch nen Fluchtinstinkt. Mag sein das es beim eigenen Kind unterbewusst schon ausgeschlossen ist das das passiert aber das Risiko beim austesten wäre uns definitiv zu hoch.
Und ja, das Bedürfnis des einen über das Bedürfnis des anderen zu stellen (egal um was es geht, Kinder, Partner, usw.) stellt in meinen Augen immer ein Problem dar. Ziel sollte es sein allen Bedürfnissen so gut als möglich gerecht zu werden. Klar, ein Erwachsener kann die Entscheidung treffen seine Bedürfnisse einzuschränken, das kann ein Baby nicht. Aber es kann auch maximal mal ganz ganz kurzfristig sinnvoll sein das einer sich komplett hinten anstellen muss wenn es wirklich mal nicht anders geht. Das sollte aber nicht die Regel werden. HIER zumindest nicht. Was andere machen ist deren Sache.
Aber wieso darf der Kater ins Bett, aber das Kind nicht?![]()
Ob der Kater nun am an der Seite liegt oder peng, der macht keine Geräusche usw und böse gesagt, wenn ich den mit meinem Hintern aus dem Bett schiebe passiert nicht viel. Ein Kind gibt eigene Schlafgeräusche von sich (logisch, macht mich aber bei meinem Partner hin und wieder schon irre) und über das aus dem Bett schieben oder drüber rollen mag ich gar nicht nachdenken![]()
Ich weiß auch gar nicht warum ich mich hier rechtfertigen muss. Kann euch doch recht egal sein![]()
Ja es wird nur ein Kind geben (Zwillinge mal außen vor gelassen) welches NICHT in unserem Bett schläft und frühzeitig in Betreuung gehen wird da ich nach einem Jahr wieder arbeiten werde. Denn ja, wir sind so dermaßen egoistisch das wir nicht mit Geburt des Kindes auf alles verzichten werden was Geld kostet. Das ganze hat jetzt zwar immer noch null mit dem Thread Thema zu tun aber passt schon![]()
09.07.2017 17:49
Zitat von Christen:
Zitat von mimimi:also langsam glaube ich ja, du möchtest absichtlich provozieren. Aber du hast recht, mach natürlich, was du magst, vielleicht wirst du erstmal schwanger....
Zitat von wolkenschaf:
Zitat von mimimi:
...
Aber wieso darf der Kater ins Bett, aber das Kind nicht?![]()
Ob der Kater nun am an der Seite liegt oder peng, der macht keine Geräusche usw und böse gesagt, wenn ich den mit meinem Hintern aus dem Bett schiebe passiert nicht viel. Ein Kind gibt eigene Schlafgeräusche von sich (logisch, macht mich aber bei meinem Partner hin und wieder schon irre) und über das aus dem Bett schieben oder drüber rollen mag ich gar nicht nachdenken![]()
Ich weiß auch gar nicht warum ich mich hier rechtfertigen muss. Kann euch doch recht egal sein![]()
Ja es wird nur ein Kind geben (Zwillinge mal außen vor gelassen) welches NICHT in unserem Bett schläft und frühzeitig in Betreuung gehen wird da ich nach einem Jahr wieder arbeiten werde. Denn ja, wir sind so dermaßen egoistisch das wir nicht mit Geburt des Kindes auf alles verzichten werden was Geld kostet. Das ganze hat jetzt zwar immer noch null mit dem Thread Thema zu tun aber passt schon![]()
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Nein ich habe meine Meinung und genauso wie ich akzeptiere das viele hier Ihre Kinder im Beistellbett im eigenen Bett oder auf sich schlafen lassen, 1 oder 10 Kinder bekommen und und und erwarte ich das mein Handeln genauso akzeptiert wird. Btw. ICH habe damit nicht angefangen. Ich habe ausschließlich auf den Post der TE geantwortet. Die Diskussion um meine Aussage, die nicht im entferntesten etwas mit dem Thema Kind zu tun hatte, haben andere los gestoßen. Ich habe lediglich geantwortet.
09.07.2017 17:53
Zitat von mimimi:
Ich kann absolut nicht schlafen wenn um mich rum auch nur das winzigste Geräusch oder Licht ist.
Wenn ich aufgeregt bin (egal ob positiv oder negativ) bekomme ich sofort Durchfall und kann nix mehr essen.
Ich brauche sowohl beim aufstehen als auch beim schlafen gehen täglich EXAKT den selben Ablauf, ansonsten ist der Tag im Arsch bzw. ich kann nicht einschlafen (morgens, 3 mal Wecker klingeln, aufstehen, lüften, anziehen, Schmuck anlegen, Bad, Tasche nehmen, losfahren. Dazwischen KEIN Wort reden. Wehe dem dabei werde ich gestört dann kann ich eigentlich gleich wieder ins Bett gehen. Abends duschen, Zähne putzen, alles für den nächsten Tag bereit legen, bis 22 Uhr lesen, schlafen. Eigentlich alles ganz normal aber die Reihenfolge und Handlungen sind exakt festgelegt ansonsten werde ich irre. Jaaa, Vollmaise *gacker* Wenn wir am Wochenende oder so unterwegs sind werde ich ab 22 Uhr knörig. Ist halt meine Schlafenszeit.
Das war meine ursprüngliche Antwort. Da war mit keiner Silbe die Rede von Kindern, egal in wechem Zusammenhang.
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