Welche Macken habt ihr?
09.07.2017 17:57
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppe
immer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppe
immer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
09.07.2017 18:04
Zitat von Seramonchen:stimmt, dieser Punkt ist total untergegangen! Bitte erklären, warum es praktischer ist, nachts um drei in die Küche zu gehen, abgekochtes Wasser mit teurem Pulver anzurühren anstatt einfach das t-shirt hochzuziehen und ein Kind dran zu hängen?
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
09.07.2017 18:04
Zitat von Seramonchen:
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Als nicht Mutter finde ich den Gedanken ans stillen aus der Sicht unpraktisch als das dann nur ich das Kind füttern kann, ergo auch jeden Gang aus dem Haus nur mit Kind machen kann weil mir ja logischerweise niemand garantieren kann wann der Zwerg das nächste mal Hunger bekommt. Das kann man ja sicherlich immer nur schätzen. Klar, Vorteil ist bestimmt das man nix vorbereiten muss und es kostenlos ist...
09.07.2017 18:08
Zitat von StilleWasser:
Das stillen ansich.![]()
Ich finde das ehrlich gesagt nicht so besonders gut, dass du dich hier in dieser Art und Weise beteiligst.
Deine Probleme mit menschlicher Nähe, gestörter Intimspähre, gestörtem Schlaf, sozialem Miteinander sind, wenn cihd as richtig mitbekommen habe auch von dir immer wieder betont, krankheitsbedingt und damit nicht die Norm.
Du hattest (wenn deine Aussagen zutreffen) das massive Glück, drei Kinder zu haben die es akzeptiert haben, früh selbst und alleien ein- und durchzuschlafen.
Andewre Leute haben das nicht und dann muss man da eben reinwachsen.
Und dann ist es nicht und sollte (und ja, da darf man ne Meinung dazu haben) es auch nicht das normale Vorgehen sein, nur die eigenen Befindlichkeiten und Macken in den Vordergrund zu schieben und den Neuankömmling, also das Kind in dieses Schema zu quetschen.
So erging es Zartbitter, deswegen wurde das Beispiel angeführt.
Sie hätte durchaus Bastian wochen- und monatelang ausquartieren und entsprechend schreien, weinen und klagen lassen können. Sie hätte ums Verrecken nach 12 Monaten abstillen können.
Sie hat aber die Bedürfnisse des Kindes, die ganz massiv und primär waren über ihre eigenen gestellt.
Ob das nun ein "gutes" Beispiel ist, weiß ich nicht. Aber es ist ein Beispiel dafür, dass "Ich werde das soundso machen und ziehe das durch, grinsgrins" nicht zwingend sein muss.
Gottseidank.
09.07.2017 18:08
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Als nicht Mutter finde ich den Gedanken ans stillen aus der Sicht unpraktisch als das dann nur ich das Kind füttern kann, ergo auch jeden Gang aus dem Haus nur mit Kind machen kann weil mir ja logischerweise niemand garantieren kann wann der Zwerg das nächste mal Hunger bekommt. Das kann man ja sicherlich immer nur schätzen. Klar, Vorteil ist bestimmt das man nix vorbereiten muss und es kostenlos ist...
Hm ok, aber wer macht denn sonst die Wege in den ersten Monaten, wenn nicht du?
Also meine mum oder mein Mann waren auch immer mit der Schnuppe draußen obwohl nur ich gestillt habe. Sie sind einfach nach dem stillen los und kamen dann irgendwann wieder. Das ist eigentlich kein Problem. Die große habe ich leider nur kurz gestillt. Ich fand es schrecklich, immer Wasser auf richtiger Temperatur, Pulver, Flaschen und Kram mitschleppen. Sehr nervig
09.07.2017 18:12
Zitat von Seramonchen:
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Als nicht Mutter finde ich den Gedanken ans stillen aus der Sicht unpraktisch als das dann nur ich das Kind füttern kann, ergo auch jeden Gang aus dem Haus nur mit Kind machen kann weil mir ja logischerweise niemand garantieren kann wann der Zwerg das nächste mal Hunger bekommt. Das kann man ja sicherlich immer nur schätzen. Klar, Vorteil ist bestimmt das man nix vorbereiten muss und es kostenlos ist...
Hm ok, aber wer macht denn sonst die Wege in den ersten Monaten, wenn nicht du?
Also meine mum oder mein Mann waren auch immer mit der Schnuppe draußen obwohl nur ich gestillt habe. Sie sind einfach nach dem stillen los und kamen dann irgendwann wieder. Das ist eigentlich kein Problem. Die große habe ich leider nur kurz gestillt. Ich fand es schrecklich, immer Wasser auf richtiger Temperatur, Pulver, Flaschen und Kram mitschleppen. Sehr nervig
Naja ich meine ja mit Wege nicht nur sowas wie einkaufen, was ja auch andere machen können. Aber stillen in der Öffentlichkeit stelle ich mir für mich persönlich schwierig vor, käme aber sicherlich auf den Versuch an, vlt. stelle ich mir das auch schlimmer vor als es ist.
Mir ging es eher darum das man ja irgendwann auch mal ohne das Kind nen Kaffee trinken gehen möchte oder so. Selbst wenn es nur für 2 Stunden ist aber es kann mir ja keiner garantieren das das Baby nicht just in den 2 Stunden Hunger bekommt und ich bin ja nicht nur im Umkreis von 100 m ums Haus und binnen 2 Minuten wieder da...
Sind halt nur so Gedanken, ob das nun wirklich unpraktisch ist oder ich das nur so sehe sei mal dahin gestellt. Wie gesagt, stillen ist für mich so ein neutral Thema, wenn es klappt nimmt man es an und wenn nicht gibt's halt die Flasche.
09.07.2017 18:14
Zitat von StilleWasser:
Das stillen ansich.![]()
Stillen ist der praktischste überhaupt. Dass es Mütter gibt, die es nicht mögen/können/wollen ist ja ok, aber es ist falsch zu behaupten, dass es nicht praktisch ist genau wie es falsch ist zu behaupten, was du ja auch öfter tust, dass Formula genauso gut ist wie Muttermilch. Ich finde immer, wenn man nicht stillen möchte, sollte man einfach dazu stehen aber keinen halbwahrheiten verbreiten.
09.07.2017 18:16
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Als nicht Mutter finde ich den Gedanken ans stillen aus der Sicht unpraktisch als das dann nur ich das Kind füttern kann, ergo auch jeden Gang aus dem Haus nur mit Kind machen kann weil mir ja logischerweise niemand garantieren kann wann der Zwerg das nächste mal Hunger bekommt. Das kann man ja sicherlich immer nur schätzen. Klar, Vorteil ist bestimmt das man nix vorbereiten muss und es kostenlos ist...
Hm ok, aber wer macht denn sonst die Wege in den ersten Monaten, wenn nicht du?
Also meine mum oder mein Mann waren auch immer mit der Schnuppe draußen obwohl nur ich gestillt habe. Sie sind einfach nach dem stillen los und kamen dann irgendwann wieder. Das ist eigentlich kein Problem. Die große habe ich leider nur kurz gestillt. Ich fand es schrecklich, immer Wasser auf richtiger Temperatur, Pulver, Flaschen und Kram mitschleppen. Sehr nervig
Naja ich meine ja mit Wege nicht nur sowas wie einkaufen, was ja auch andere machen können. Aber stillen in der Öffentlichkeit stelle ich mir für mich persönlich schwierig vor, käme aber sicherlich auf den Versuch an, vlt. stelle ich mir das auch schlimmer vor als es ist.
Mir ging es eher darum das man ja irgendwann auch mal ohne das Kind nen Kaffee trinken gehen möchte oder so. Selbst wenn es nur für 2 Stunden ist aber es kann mir ja keiner garantieren das das Baby nicht just in den 2 Stunden Hunger bekommt und ich bin ja nicht nur im Umkreis von 100 m ums Haus und binnen 2 Minuten wieder da...
Sind halt nur so Gedanken, ob das nun wirklich unpraktisch ist oder ich das nur so sehe sei mal dahin gestellt. Wie gesagt, stillen ist für mich so ein neutral Thema, wenn es klappt nimmt man es an und wenn nicht gibt's halt die Flasche.
Ok, ich denke das muss man wirklich probieren. Das hat hier auch geklappt, dass ich mal gehen konnte, auch wenn ich es nicht gemacht habe außer zum Tanzkurs.
09.07.2017 18:17
Bei manchen Vorstellungen hier frage ich mich echt, warum manche Leute überhaupt Kinder wollen!
Und ich rede jetzt hier nicht von familienbett oder nicht, stillen oder nicht. Einfach so generell der Wunsch, dass dieses Kind sich gefälligst perfekt einzufügen hat, nicht aufmucken am besten wahrscheinlich noch niedlich aussehen.. Irgendwie ist ein Kind langsam so eine Art Accessoire geworden. Oder man bekommt halt eins, weil es dazu gehört und alle eins haben?
Echt traurig! Überlegt euch doch erstmal was ihr wirklich wollt. Wenn man kein einziges, noch so kleines Zugeständnis machen kann, sollte man es vielleicht wirklich bleiben lassen, und sich lieber ein Haustier zulegen. Ist viel leichter zu dressieren!
Und ich rede jetzt hier nicht von familienbett oder nicht, stillen oder nicht. Einfach so generell der Wunsch, dass dieses Kind sich gefälligst perfekt einzufügen hat, nicht aufmucken am besten wahrscheinlich noch niedlich aussehen.. Irgendwie ist ein Kind langsam so eine Art Accessoire geworden. Oder man bekommt halt eins, weil es dazu gehört und alle eins haben?
Echt traurig! Überlegt euch doch erstmal was ihr wirklich wollt. Wenn man kein einziges, noch so kleines Zugeständnis machen kann, sollte man es vielleicht wirklich bleiben lassen, und sich lieber ein Haustier zulegen. Ist viel leichter zu dressieren!
09.07.2017 18:25
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von mimimi:
Zitat von Seramonchen:
Kann mir jetzt mal jemand sage , was genau am stillen nicht praktisch ist?![]()
Ich brauchte auch immer mindestens acht Stunden Schlaf. Dann kam die Schnuppeimmer niedlich, wie Pläne gemacht werden. Es ist aber auch erschreckend, wenn Eltern um jeden Preis daran festhalten
egal was das Kind möchte.
Als nicht Mutter finde ich den Gedanken ans stillen aus der Sicht unpraktisch als das dann nur ich das Kind füttern kann, ergo auch jeden Gang aus dem Haus nur mit Kind machen kann weil mir ja logischerweise niemand garantieren kann wann der Zwerg das nächste mal Hunger bekommt. Das kann man ja sicherlich immer nur schätzen. Klar, Vorteil ist bestimmt das man nix vorbereiten muss und es kostenlos ist...
Hm ok, aber wer macht denn sonst die Wege in den ersten Monaten, wenn nicht du?
Also meine mum oder mein Mann waren auch immer mit der Schnuppe draußen obwohl nur ich gestillt habe. Sie sind einfach nach dem stillen los und kamen dann irgendwann wieder. Das ist eigentlich kein Problem. Die große habe ich leider nur kurz gestillt. Ich fand es schrecklich, immer Wasser auf richtiger Temperatur, Pulver, Flaschen und Kram mitschleppen. Sehr nervig
Naja ich meine ja mit Wege nicht nur sowas wie einkaufen, was ja auch andere machen können. Aber stillen in der Öffentlichkeit stelle ich mir für mich persönlich schwierig vor, käme aber sicherlich auf den Versuch an, vlt. stelle ich mir das auch schlimmer vor als es ist.
Mir ging es eher darum das man ja irgendwann auch mal ohne das Kind nen Kaffee trinken gehen möchte oder so. Selbst wenn es nur für 2 Stunden ist aber es kann mir ja keiner garantieren das das Baby nicht just in den 2 Stunden Hunger bekommt und ich bin ja nicht nur im Umkreis von 100 m ums Haus und binnen 2 Minuten wieder da...
Sind halt nur so Gedanken, ob das nun wirklich unpraktisch ist oder ich das nur so sehe sei mal dahin gestellt. Wie gesagt, stillen ist für mich so ein neutral Thema, wenn es klappt nimmt man es an und wenn nicht gibt's halt die Flasche.
Für solche Situationen könnte man ja auch etwas Milch abpumpen und im Kühlschrank deponieren, sodass die Person, die das Kind dann betreut die Muttermilch mit der Flasche oder aus dem Becher geben kann. Wo ein Wille, da auch ein Weg...
09.07.2017 18:28
Zitat von mimimi:
Zitat von mimimi:
Ich kann absolut nicht schlafen wenn um mich rum auch nur das winzigste Geräusch oder Licht ist.
Wenn ich aufgeregt bin (egal ob positiv oder negativ) bekomme ich sofort Durchfall und kann nix mehr essen.
Ich brauche sowohl beim aufstehen als auch beim schlafen gehen täglich EXAKT den selben Ablauf, ansonsten ist der Tag im Arsch bzw. ich kann nicht einschlafen (morgens, 3 mal Wecker klingeln, aufstehen, lüften, anziehen, Schmuck anlegen, Bad, Tasche nehmen, losfahren. Dazwischen KEIN Wort reden. Wehe dem dabei werde ich gestört dann kann ich eigentlich gleich wieder ins Bett gehen. Abends duschen, Zähne putzen, alles für den nächsten Tag bereit legen, bis 22 Uhr lesen, schlafen. Eigentlich alles ganz normal aber die Reihenfolge und Handlungen sind exakt festgelegt ansonsten werde ich irre. Jaaa, Vollmaise *gacker* Wenn wir am Wochenende oder so unterwegs sind werde ich ab 22 Uhr knörig. Ist halt meine Schlafenszeit.
Das war meine ursprüngliche Antwort. Da war mit keiner Silbe die Rede von Kindern, egal in wechem Zusammenhang.
naja, aber die Frage, wie sich diese dogmatische Vorgehensweise, von der du ja offenbar nicht bereit bist abzuweichen, mit einem Kind vertragen soll, springt einen ja geradezu an. Wir sind hier nun mal in einem Mütterforum...
09.07.2017 18:30
Zitat von Obsidian:
Zitat von StilleWasser:
Das stillen ansich.![]()
Ich finde das ehrlich gesagt nicht so besonders gut, dass du dich hier in dieser Art und Weise beteiligst.
Deine Probleme mit menschlicher Nähe, gestörter Intimspähre, gestörtem Schlaf, sozialem Miteinander sind, wenn cihd as richtig mitbekommen habe auch von dir immer wieder betont, krankheitsbedingt und damit nicht die Norm.
Du hattest (wenn deine Aussagen zutreffen) das massive Glück, drei Kinder zu haben die es akzeptiert haben, früh selbst und alleien ein- und durchzuschlafen.
Andewre Leute haben das nicht und dann muss man da eben reinwachsen.
Und dann ist es nicht und sollte (und ja, da darf man ne Meinung dazu haben) es auch nicht das normale Vorgehen sein, nur die eigenen Befindlichkeiten und Macken in den Vordergrund zu schieben und den Neuankömmling, also das Kind in dieses Schema zu quetschen.
So erging es Zartbitter, deswegen wurde das Beispiel angeführt.
Sie hätte durchaus Bastian wochen- und monatelang ausquartieren und entsprechend schreien, weinen und klagen lassen können. Sie hätte ums Verrecken nach 12 Monaten abstillen können.
Sie hat aber die Bedürfnisse des Kindes, die ganz massiv und primär waren über ihre eigenen gestellt.
Ob das nun ein "gutes" Beispiel ist, weiß ich nicht. Aber es ist ein Beispiel dafür, dass "Ich werde das soundso machen und ziehe das durch, grinsgrins" nicht zwingend sein muss.
Gottseidank.
Und es ist jedem sein gutes Recht zu sagen das Kind schläft im eigenen Bett und es auch zu machen. Denn das hat absolut gar nix damit zu tun das das Kind die ganze Nacht durchschreien muss bzw. man keine Lust hat zu kuscheln oder nur an sich denkt.
Jemand der keine Probleme hat mit einschlafen/durchschlafen und so krasse Sachen ned kennt kann sich glücklich schätzen - aber kann auch akzeptieren das es Leute gibt bei denen es ned anders geht ganz einfach.
Das hat auch nix mit Asperger zu tun im übrigen.
09.07.2017 18:32
Zitat von Seramonchen:
Zitat von StilleWasser:
Das stillen ansich.![]()
Stillen ist der praktischste überhaupt. Dass es Mütter gibt, die es nicht mögen/können/wollen ist ja ok, aber es ist falsch zu behaupten, dass es nicht praktisch ist genau wie es falsch ist zu behaupten, was du ja auch öfter tust, dass Formula genauso gut ist wie Muttermilch. Ich finde immer, wenn man nicht stillen möchte, sollte man einfach dazu stehen aber keinen halbwahrheiten verbreiten.
Für mich (und andere auch) ist es aber einfach ned praktisch.
Das ist einfach ne Ansichtssache.
09.07.2017 18:34
Zitat von StilleWasser:
Zitat von Obsidian:
Zitat von StilleWasser:
Das stillen ansich.![]()
Ich finde das ehrlich gesagt nicht so besonders gut, dass du dich hier in dieser Art und Weise beteiligst.
Deine Probleme mit menschlicher Nähe, gestörter Intimspähre, gestörtem Schlaf, sozialem Miteinander sind, wenn cihd as richtig mitbekommen habe auch von dir immer wieder betont, krankheitsbedingt und damit nicht die Norm.
Du hattest (wenn deine Aussagen zutreffen) das massive Glück, drei Kinder zu haben die es akzeptiert haben, früh selbst und alleien ein- und durchzuschlafen.
Andewre Leute haben das nicht und dann muss man da eben reinwachsen.
Und dann ist es nicht und sollte (und ja, da darf man ne Meinung dazu haben) es auch nicht das normale Vorgehen sein, nur die eigenen Befindlichkeiten und Macken in den Vordergrund zu schieben und den Neuankömmling, also das Kind in dieses Schema zu quetschen.
So erging es Zartbitter, deswegen wurde das Beispiel angeführt.
Sie hätte durchaus Bastian wochen- und monatelang ausquartieren und entsprechend schreien, weinen und klagen lassen können. Sie hätte ums Verrecken nach 12 Monaten abstillen können.
Sie hat aber die Bedürfnisse des Kindes, die ganz massiv und primär waren über ihre eigenen gestellt.
Ob das nun ein "gutes" Beispiel ist, weiß ich nicht. Aber es ist ein Beispiel dafür, dass "Ich werde das soundso machen und ziehe das durch, grinsgrins" nicht zwingend sein muss.
Gottseidank.
Und es ist jedem sein gutes Recht zu sagen das Kind schläft im eigenen Bett und es auch zu machen. Denn das hat absolut gar nix damit zu tun das das Kind die ganze Nacht durchschreien muss bzw. man keine Lust hat zu kuscheln oder nur an sich denkt.
Jemand der keine Probleme hat mit einschlafen/durchschlafen und so krasse Sachen ned kennt kann sich glücklich schätzen - aber kann auch akzeptieren das es Leute gibt bei denen es ned anders geht ganz einfach.
Das hat auch nix mit Asperger zu tun im übrigen.![]()
Exakt das kannst du umgekehrt auf Babies anwenden, denen es genauso gehen kann!
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