Mütter- und Schwangerenforum

Wohnung oder Haus?

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27.08.2013 23:02
Zitat von Mamota:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Mamota:

Zitat von Mausi88:

...

Mir geht's dabei nicht um die Qualität der Ware, Mausi.


Ich weiß, ich find aber nix schlimmes an Kik etc.

Auch nicht wie die mit Herstellern und Personal umspringen?


Naja, ist das gleiche wie bei C&A, H&M und Konsorten.
27.08.2013 23:03
Zitat von mimimi:

Zitat von BayernMadl:

Zitat von mimimi:

Und ich persönlich empfinde es für mich als völlig unnötig teure (Marken) Kleidung zu kaufen. Ich habe Sport Shirts von Kik und Schuhe von Deichmann und auch wenn ich sehr gerne shoppen gehe, DAS reicht mir völlig! Ich hatte nie das Bedürfnis nach z.b. einer 150 € Jeans und werds auch nie haben, auch wenn ich es mir leisten kann, weil ich weiß das ich das gleiche Produkt für maximal 50 % des Geldes bekomme!
Ich kaufe gebrauchte Kleidung für mich und würde es auch für meine Kinder tun, wozu gibt's ne Waschmaschine?


Jup das meine ich, ich kaufe halt mal regulär teure Jeans im Sale, für z.b. 50 € statt 100 €, das ist dann aber auch das höchste der Gefühle! Mir fallen einfach 1000 Sachen ein die ich mit dem Geld lieber machen würde, auf Konzert gehen, in Urlaub fahren, Anzahlung für ein neues Tattoo ...

Ich frag mich immer wie man 150 euro für ne lächerliche jeans ausgeben kann Meine Tante hat auch nur marken getragen. Da waren jeans auch dabei von 80 euro aufwärts. also ganz ehrlich mir sind jeans für 80 euro sogar zu teuer, Selbst wenn ich geld wie heu hätte, würde ich net einsehen für ne jeans so viel geld rauszuschmeisen



Urgs Schande, falsch eingefügt, der erste Absatz der jetzt bei BayernMadl steht ist eigentlich meine Antwort!
27.08.2013 23:05
Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Oh man die Diskusion ist ja ganz schön ausgeartet... Ich muss aber ehrlich sagen das ich manche hier auch recht arrogant finde wie sie so vom großen Geld und ausschweifenden Leben reden. Nicht das ich diesen Lebensstil und die Arbeit die meist dahinter steht nicht achte aber ich finde es unnötig es so arg raushängen zu lassen!

Wir verdienen (MEINER Meinung nach) beide gut. Nicht super viel aber auch nicht schlecht. Wir haben ein gutes Leben und können unsere Freizeit schon in großen Teilen so gestalten wie wir mögen. Wenn ich aber nach den Vergleichen hier gehe sind wir wohl an der unteren Grenze^^ Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch viele studierte Freunde, da verdient aber keiner 3000 € netto oder mehr^^ Ich kenn eigentlich nur Selbständige mit solchem Einkommen (die aber auch entsprechend IMMER am arbeiten sind - das wäre für mich auch nicht wirklich erstrebenswert!)... Naja, wie auch immer, ich halte ein Eigenheim für Luxus, ein Auto pro Person (also keinen Sportwagen, einfach nur ein Auto) und Handys aber empfinde ich als normal.
Und mal ganz davon ab: Auch wenn ich viel (also sagen wir mal ab 2500 € netto aufwärts) verdienen würde, würde ich meinen Kindern keine tausende von Euro zurück legen. Ich musste mir meinen Führerschein selber ersparen, zum ersten Auto haben meine Eltern die Hälfte dazu getan (wir reden hier aber von einem Verkehrssicheren alten, kleinen und billigen Auto für 1500 €), Unterhaltungskosten dafür gingen auch auf meine Kappe! Und meine erste Wohnungseinrichtung war ein Sammelsurium an gebrauchten Möbeln von Familie und Freunden... Und, hats mir geschadet? NEIN, ganz im Gegenteil, ich habe frühzeitig gelernt was es heißt für mein Leben zu arbeiten! Insofern würde ich gar nicht auf die Idee kommen meinen Kindern zum 18 Geburtstag 10000 € zu vermachen, selbst wenn ich es könnte...


hat ja niemand gesagt, dass er es so tun will. Aber was ist verkehrt daran, schon jetzt zu sparen ( also bei uns seit 13,5 Jahren), um dann eine kleine Miete für die Studentenbude zu zahlen, die Studiengebühr und sonstiges, und eben auch ein gewisses taschengeld im Monat an das Kind während des studiums weiterzugeben? Hier hat ja niemand was von Führerschein und nagelneuen Auto gesagt, auch nicht von Luxusmöbeln etc...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!


Also.. auch im Kinder kriegen, waren wir die Letzten im Freundeskreis, so dass ein Teil der Kinder unserer Freunde schon studieren. Ich kenne keinen im Freundeskreis, der die Miete, die Studiengebühren, Bücher etc. NICHT für sein Kind bezahlt.

Ich selbst musste auch nie arbeiten neben dem Studium.

ich möchte für mein Kind einfach, dass es in Ruhe studieren kann, dass es nicht noch in eine Arbeitsschicht hetzen muss, obwohl es eigentlich noch für eine Klausur lernen muss. ich möchte ausserdem, dass er am Abend mit Freunden rumhängt, dass er Party macht, dass er frei und ungezwungen ist.. so, wie es sein sollte, denn diese Zeit kommt nie wieder und ist eine der Schönsten im Leben. Ich möchte für ihn, dass er sein Student sein einfach geniessen kann. Und wenn er kommt und mag ein Semester im Ausland studieren, dann soll er das können. Und natürlich zahle ich das. Dafür ist es MEIN Kind.

LG Zaubi
Tanzbär
13631 Beiträge
27.08.2013 23:06
Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Oh man die Diskusion ist ja ganz schön ausgeartet... Ich muss aber ehrlich sagen das ich manche hier auch recht arrogant finde wie sie so vom großen Geld und ausschweifenden Leben reden. Nicht das ich diesen Lebensstil und die Arbeit die meist dahinter steht nicht achte aber ich finde es unnötig es so arg raushängen zu lassen!

Wir verdienen (MEINER Meinung nach) beide gut. Nicht super viel aber auch nicht schlecht. Wir haben ein gutes Leben und können unsere Freizeit schon in großen Teilen so gestalten wie wir mögen. Wenn ich aber nach den Vergleichen hier gehe sind wir wohl an der unteren Grenze^^ Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch viele studierte Freunde, da verdient aber keiner 3000 € netto oder mehr^^ Ich kenn eigentlich nur Selbständige mit solchem Einkommen (die aber auch entsprechend IMMER am arbeiten sind - das wäre für mich auch nicht wirklich erstrebenswert!)... Naja, wie auch immer, ich halte ein Eigenheim für Luxus, ein Auto pro Person (also keinen Sportwagen, einfach nur ein Auto) und Handys aber empfinde ich als normal.
Und mal ganz davon ab: Auch wenn ich viel (also sagen wir mal ab 2500 € netto aufwärts) verdienen würde, würde ich meinen Kindern keine tausende von Euro zurück legen. Ich musste mir meinen Führerschein selber ersparen, zum ersten Auto haben meine Eltern die Hälfte dazu getan (wir reden hier aber von einem Verkehrssicheren alten, kleinen und billigen Auto für 1500 €), Unterhaltungskosten dafür gingen auch auf meine Kappe! Und meine erste Wohnungseinrichtung war ein Sammelsurium an gebrauchten Möbeln von Familie und Freunden... Und, hats mir geschadet? NEIN, ganz im Gegenteil, ich habe frühzeitig gelernt was es heißt für mein Leben zu arbeiten! Insofern würde ich gar nicht auf die Idee kommen meinen Kindern zum 18 Geburtstag 10000 € zu vermachen, selbst wenn ich es könnte...


hat ja niemand gesagt, dass er es so tun will. Aber was ist verkehrt daran, schon jetzt zu sparen ( also bei uns seit 13,5 Jahren), um dann eine kleine Miete für die Studentenbude zu zahlen, die Studiengebühr und sonstiges, und eben auch ein gewisses taschengeld im Monat an das Kind während des studiums weiterzugeben? Hier hat ja niemand was von Führerschein und nagelneuen Auto gesagt, auch nicht von Luxusmöbeln etc...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!

Die Frage kann man auch andersherum stellen: Was spricht dafür, dass das Kind nebenbei arbeitet außer das es mehr Stress hat? Je nach Studiengang ist die Freizeit doch sehr knapp bemessen im Studium.

Und das Fettgedruckte verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Egal ob ich viel Geld verdiene oder nicht, ich lege gerne was beiseite, einfach damit es im Notfall wirklich vorhanden ist. Denn wenn ich Geld zu lange auf meinem normalen Konto lasse, lacht es mich die ganze Zeit an und will ausgegeben werden. Wenn ich es beiseite lege, ist es quasi weg. Das funktioniert bei mir nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" und wird dann auch nicht mehr angerührt
27.08.2013 23:07
Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Oh man die Diskusion ist ja ganz schön ausgeartet... Ich muss aber ehrlich sagen das ich manche hier auch recht arrogant finde wie sie so vom großen Geld und ausschweifenden Leben reden. Nicht das ich diesen Lebensstil und die Arbeit die meist dahinter steht nicht achte aber ich finde es unnötig es so arg raushängen zu lassen!

Wir verdienen (MEINER Meinung nach) beide gut. Nicht super viel aber auch nicht schlecht. Wir haben ein gutes Leben und können unsere Freizeit schon in großen Teilen so gestalten wie wir mögen. Wenn ich aber nach den Vergleichen hier gehe sind wir wohl an der unteren Grenze^^ Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch viele studierte Freunde, da verdient aber keiner 3000 € netto oder mehr^^ Ich kenn eigentlich nur Selbständige mit solchem Einkommen (die aber auch entsprechend IMMER am arbeiten sind - das wäre für mich auch nicht wirklich erstrebenswert!)... Naja, wie auch immer, ich halte ein Eigenheim für Luxus, ein Auto pro Person (also keinen Sportwagen, einfach nur ein Auto) und Handys aber empfinde ich als normal.
Und mal ganz davon ab: Auch wenn ich viel (also sagen wir mal ab 2500 € netto aufwärts) verdienen würde, würde ich meinen Kindern keine tausende von Euro zurück legen. Ich musste mir meinen Führerschein selber ersparen, zum ersten Auto haben meine Eltern die Hälfte dazu getan (wir reden hier aber von einem Verkehrssicheren alten, kleinen und billigen Auto für 1500 €), Unterhaltungskosten dafür gingen auch auf meine Kappe! Und meine erste Wohnungseinrichtung war ein Sammelsurium an gebrauchten Möbeln von Familie und Freunden... Und, hats mir geschadet? NEIN, ganz im Gegenteil, ich habe frühzeitig gelernt was es heißt für mein Leben zu arbeiten! Insofern würde ich gar nicht auf die Idee kommen meinen Kindern zum 18 Geburtstag 10000 € zu vermachen, selbst wenn ich es könnte...


hat ja niemand gesagt, dass er es so tun will. Aber was ist verkehrt daran, schon jetzt zu sparen ( also bei uns seit 13,5 Jahren), um dann eine kleine Miete für die Studentenbude zu zahlen, die Studiengebühr und sonstiges, und eben auch ein gewisses taschengeld im Monat an das Kind während des studiums weiterzugeben? Hier hat ja niemand was von Führerschein und nagelneuen Auto gesagt, auch nicht von Luxusmöbeln etc...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!


*zustimm*

Bis auf das mim 1 Kind.ˆˆ
BayernMadl
1689 Beiträge
27.08.2013 23:08
Zitat von mimimi:

Zitat von mimimi:

Zitat von BayernMadl:

Zitat von mimimi:

Und ich persönlich empfinde es für mich als völlig unnötig teure (Marken) Kleidung zu kaufen. Ich habe Sport Shirts von Kik und Schuhe von Deichmann und auch wenn ich sehr gerne shoppen gehe, DAS reicht mir völlig! Ich hatte nie das Bedürfnis nach z.b. einer 150 € Jeans und werds auch nie haben, auch wenn ich es mir leisten kann, weil ich weiß das ich das gleiche Produkt für maximal 50 % des Geldes bekomme!
Ich kaufe gebrauchte Kleidung für mich und würde es auch für meine Kinder tun, wozu gibt's ne Waschmaschine?


Jup das meine ich, ich kaufe halt mal regulär teure Jeans im Sale, für z.b. 50 € statt 100 €, das ist dann aber auch das höchste der Gefühle! Mir fallen einfach 1000 Sachen ein die ich mit dem Geld lieber machen würde, auf Konzert gehen, in Urlaub fahren, Anzahlung für ein neues Tattoo ...

Ich frag mich immer wie man 150 euro für ne lächerliche jeans ausgeben kann Meine Tante hat auch nur marken getragen. Da waren jeans auch dabei von 80 euro aufwärts. also ganz ehrlich mir sind jeans für 80 euro sogar zu teuer, Selbst wenn ich geld wie heu hätte, würde ich net einsehen für ne jeans so viel geld rauszuschmeisen



Urgs Schande, falsch eingefügt, der erste Absatz der jetzt bei BayernMadl steht ist eigentlich meine Antwort!


Ja eben. Klar kuck ich auch mal bei Sale oder so und nehm dann eine mit. Aber mir tuns auch die Jeans für 20-35 euro.
Wenn welche im Angebot sind kauf ich auch welche für 15 euro ( nein nicht bei kik ) Und weiss net, mein Zeug hebt. Hab keine probleme mit das die ausgewaschen oder ausgeleiert sind, die nähte aufgehen oder sonstiges
Ich kauf meine schuhe für 20 euro beim Deichmann. Manchmal auch 30 euro. Ewig lang heben die. Wenn es hochkommt kauf ich zweimal im Jahr schuhe.

Ich hab mir mal 2 Paar teure schuhe geleistet. Regulärer Preis 80 euro. Im laden der freundin runtergesetzt auf 20 euro. Da hab ich dann gleich zugegriffen
27.08.2013 23:13
Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Oh man die Diskusion ist ja ganz schön ausgeartet... Ich muss aber ehrlich sagen das ich manche hier auch recht arrogant finde wie sie so vom großen Geld und ausschweifenden Leben reden. Nicht das ich diesen Lebensstil und die Arbeit die meist dahinter steht nicht achte aber ich finde es unnötig es so arg raushängen zu lassen!

Wir verdienen (MEINER Meinung nach) beide gut. Nicht super viel aber auch nicht schlecht. Wir haben ein gutes Leben und können unsere Freizeit schon in großen Teilen so gestalten wie wir mögen. Wenn ich aber nach den Vergleichen hier gehe sind wir wohl an der unteren Grenze^^ Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch viele studierte Freunde, da verdient aber keiner 3000 € netto oder mehr^^ Ich kenn eigentlich nur Selbständige mit solchem Einkommen (die aber auch entsprechend IMMER am arbeiten sind - das wäre für mich auch nicht wirklich erstrebenswert!)... Naja, wie auch immer, ich halte ein Eigenheim für Luxus, ein Auto pro Person (also keinen Sportwagen, einfach nur ein Auto) und Handys aber empfinde ich als normal.
Und mal ganz davon ab: Auch wenn ich viel (also sagen wir mal ab 2500 € netto aufwärts) verdienen würde, würde ich meinen Kindern keine tausende von Euro zurück legen. Ich musste mir meinen Führerschein selber ersparen, zum ersten Auto haben meine Eltern die Hälfte dazu getan (wir reden hier aber von einem Verkehrssicheren alten, kleinen und billigen Auto für 1500 €), Unterhaltungskosten dafür gingen auch auf meine Kappe! Und meine erste Wohnungseinrichtung war ein Sammelsurium an gebrauchten Möbeln von Familie und Freunden... Und, hats mir geschadet? NEIN, ganz im Gegenteil, ich habe frühzeitig gelernt was es heißt für mein Leben zu arbeiten! Insofern würde ich gar nicht auf die Idee kommen meinen Kindern zum 18 Geburtstag 10000 € zu vermachen, selbst wenn ich es könnte...


hat ja niemand gesagt, dass er es so tun will. Aber was ist verkehrt daran, schon jetzt zu sparen ( also bei uns seit 13,5 Jahren), um dann eine kleine Miete für die Studentenbude zu zahlen, die Studiengebühr und sonstiges, und eben auch ein gewisses taschengeld im Monat an das Kind während des studiums weiterzugeben? Hier hat ja niemand was von Führerschein und nagelneuen Auto gesagt, auch nicht von Luxusmöbeln etc...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!


Also.. auch im Kinder kriegen, waren wir die Letzten im Freundeskreis, so dass ein Teil der Kinder unserer Freunde schon studieren. Ich kenne keinen im Freundeskreis, der die Miete, die Studiengebühren, Bücher etc. NICHT für sein Kind bezahlt.

Ich selbst musste auch nie arbeiten neben dem Studium.

ich möchte für mein Kind einfach, dass es in Ruhe studieren kann, dass es nicht noch in eine Arbeitsschicht hetzen muss, obwohl es eigentlich noch für eine Klausur lernen muss. ich möchte ausserdem, dass er am Abend mit Freunden rumhängt, dass er Party macht, dass er frei und ungezwungen ist.. so, wie es sein sollte, denn diese Zeit kommt nie wieder und ist eine der Schönsten im Leben. Ich möchte für ihn, dass er sein Student sein einfach geniessen kann. Und wenn er kommt und mag ein Semester im Ausland studieren, dann soll er das können. Und natürlich zahle ich das. Dafür ist es MEIN Kind.

LG Zaubi


Naja ich bin da halt anders groß geworden hab hab darum vlt. auch andere Ansprüche. Meine Eltern waren und sind typische "Arbeiter", da war eine großartige Unterstützung gar nicht drin. Ich hab aber auch nicht darunter "gelitten" das es nicht so war, die Emotionale Unterstützung war ja trotzdem im Überfluss vorhanden und das war mir viel wichtiger! Meine Ausbildungszeit war aber auch nicht als Partyzeit gedacht und das würde ich bei meinen Kindern auch nicht wollen, ihr Freizeitvergnügen sollen sie sich schon erarbeiten! Ich finde es einen schönen aber hohen und auch irgendwie übertriebenen Anspruch den Kindern das Studium finanzieren zu wollen - aber wie gesagt, ich kenne das so auch nicht!
27.08.2013 23:17
Zitat von white_manta:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Oh man die Diskusion ist ja ganz schön ausgeartet... Ich muss aber ehrlich sagen das ich manche hier auch recht arrogant finde wie sie so vom großen Geld und ausschweifenden Leben reden. Nicht das ich diesen Lebensstil und die Arbeit die meist dahinter steht nicht achte aber ich finde es unnötig es so arg raushängen zu lassen!

Wir verdienen (MEINER Meinung nach) beide gut. Nicht super viel aber auch nicht schlecht. Wir haben ein gutes Leben und können unsere Freizeit schon in großen Teilen so gestalten wie wir mögen. Wenn ich aber nach den Vergleichen hier gehe sind wir wohl an der unteren Grenze^^ Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch viele studierte Freunde, da verdient aber keiner 3000 € netto oder mehr^^ Ich kenn eigentlich nur Selbständige mit solchem Einkommen (die aber auch entsprechend IMMER am arbeiten sind - das wäre für mich auch nicht wirklich erstrebenswert!)... Naja, wie auch immer, ich halte ein Eigenheim für Luxus, ein Auto pro Person (also keinen Sportwagen, einfach nur ein Auto) und Handys aber empfinde ich als normal.
Und mal ganz davon ab: Auch wenn ich viel (also sagen wir mal ab 2500 € netto aufwärts) verdienen würde, würde ich meinen Kindern keine tausende von Euro zurück legen. Ich musste mir meinen Führerschein selber ersparen, zum ersten Auto haben meine Eltern die Hälfte dazu getan (wir reden hier aber von einem Verkehrssicheren alten, kleinen und billigen Auto für 1500 €), Unterhaltungskosten dafür gingen auch auf meine Kappe! Und meine erste Wohnungseinrichtung war ein Sammelsurium an gebrauchten Möbeln von Familie und Freunden... Und, hats mir geschadet? NEIN, ganz im Gegenteil, ich habe frühzeitig gelernt was es heißt für mein Leben zu arbeiten! Insofern würde ich gar nicht auf die Idee kommen meinen Kindern zum 18 Geburtstag 10000 € zu vermachen, selbst wenn ich es könnte...


hat ja niemand gesagt, dass er es so tun will. Aber was ist verkehrt daran, schon jetzt zu sparen ( also bei uns seit 13,5 Jahren), um dann eine kleine Miete für die Studentenbude zu zahlen, die Studiengebühr und sonstiges, und eben auch ein gewisses taschengeld im Monat an das Kind während des studiums weiterzugeben? Hier hat ja niemand was von Führerschein und nagelneuen Auto gesagt, auch nicht von Luxusmöbeln etc...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!

Die Frage kann man auch andersherum stellen: Was spricht dafür, dass das Kind nebenbei arbeitet außer das es mehr Stress hat? Je nach Studiengang ist die Freizeit doch sehr knapp bemessen im Studium.

Und das Fettgedruckte verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Egal ob ich viel Geld verdiene oder nicht, ich lege gerne was beiseite, einfach damit es im Notfall wirklich vorhanden ist. Denn wenn ich Geld zu lange auf meinem normalen Konto lasse, lacht es mich die ganze Zeit an und will ausgegeben werden. Wenn ich es beiseite lege, ist es quasi weg. Das funktioniert bei mir nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" und wird dann auch nicht mehr angerührt


Mein Spargeld kommt auch fest weg, also weg vom Girokonto

Vorteile? Nichts im Leben ist geschenkt, je früher man das merkt um so besser. Jeder wie er mag, ich würde kein Studium voll finanzieren wenns andere Wege gibt!
Tanzbär
13631 Beiträge
27.08.2013 23:22
Zitat von mimimi:

Zitat von white_manta:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

...


Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!

Die Frage kann man auch andersherum stellen: Was spricht dafür, dass das Kind nebenbei arbeitet außer das es mehr Stress hat? Je nach Studiengang ist die Freizeit doch sehr knapp bemessen im Studium.

Und das Fettgedruckte verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Egal ob ich viel Geld verdiene oder nicht, ich lege gerne was beiseite, einfach damit es im Notfall wirklich vorhanden ist. Denn wenn ich Geld zu lange auf meinem normalen Konto lasse, lacht es mich die ganze Zeit an und will ausgegeben werden. Wenn ich es beiseite lege, ist es quasi weg. Das funktioniert bei mir nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" und wird dann auch nicht mehr angerührt


Mein Spargeld kommt auch fest weg, also weg vom Girokonto

Vorteile? Nichts im Leben ist geschenkt, je früher man das merkt um so besser. Jeder wie er mag, ich würde kein Studium voll finanzieren wenns andere Wege gibt!

Wie ich weiter oben schon geschrieben hatte, würde ich meinen Kindern auch kein Partygeld zur Verfügung stellen o.ä., sondern nur die lebensnotwendigen Sachen bezahlen. Für alles weitere können sie arbeiten gehen, wenn sie denn meinen, dass sie es uuuunbedingt brauchen. Allerdings würde ich mir wahrscheinlich auch überlegen das Geld zu kürzen, wenn sie aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen (wie z.B. ständig Party machen) meinen, dass Studium zu verlängern.

Mir wurde bestimmt nicht alles hinterher geworfen von meinen Eltern, aber auf Bildung wurde eben sehr viel Wert gelegt.

Hast du denn studiert, sodass du nachvollziehen kannst wie es ist, im Studium nebenbei arbeiten zu gehen?
27.08.2013 23:23
Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

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Was spricht dagegen das das Kind nebenbei arbeitet? Ich kenne keinen wo die Eltern die Miete gezahlt haben und trotzdem wars machbar! Und wenn ich ein gewisses Einkommen habe (bin ja noch jung und bilde mich weiter um mein Einkommen noch zu steigern) kann ich mein Kind auch ohne dickes Sparbuch unterstützen. Ein Grund warum ich nur 1 Kind will - da sind die finanziellen Möglichkeiten jetzt und auch später einfach größer!


Also.. auch im Kinder kriegen, waren wir die Letzten im Freundeskreis, so dass ein Teil der Kinder unserer Freunde schon studieren. Ich kenne keinen im Freundeskreis, der die Miete, die Studiengebühren, Bücher etc. NICHT für sein Kind bezahlt.

Ich selbst musste auch nie arbeiten neben dem Studium.

ich möchte für mein Kind einfach, dass es in Ruhe studieren kann, dass es nicht noch in eine Arbeitsschicht hetzen muss, obwohl es eigentlich noch für eine Klausur lernen muss. ich möchte ausserdem, dass er am Abend mit Freunden rumhängt, dass er Party macht, dass er frei und ungezwungen ist.. so, wie es sein sollte, denn diese Zeit kommt nie wieder und ist eine der Schönsten im Leben. Ich möchte für ihn, dass er sein Student sein einfach geniessen kann. Und wenn er kommt und mag ein Semester im Ausland studieren, dann soll er das können. Und natürlich zahle ich das. Dafür ist es MEIN Kind.

LG Zaubi


Naja ich bin da halt anders groß geworden hab hab darum vlt. auch andere Ansprüche. Meine Eltern waren und sind typische "Arbeiter", da war eine großartige Unterstützung gar nicht drin. Ich hab aber auch nicht darunter "gelitten" das es nicht so war, die Emotionale Unterstützung war ja trotzdem im Überfluss vorhanden und das war mir viel wichtiger! Meine Ausbildungszeit war aber auch nicht als Partyzeit gedacht und das würde ich bei meinen Kindern auch nicht wollen, ihr Freizeitvergnügen sollen sie sich schon erarbeiten! Ich finde es einen schönen aber hohen und auch irgendwie übertriebenen Anspruch den Kindern das Studium finanzieren zu wollen - aber wie gesagt, ich kenne das so auch nicht!


Meine Mama war alleinerziehend und einfacher Arbeiter. Sie hat 2 Kinder allein groß gezogen und wir haben beide studiert. Zwar bekamen wir ein Leistungsstipendium auf Grund der guten Noten, aber das waren nur 180,- Ost Mark. Das gaben wir jedoch zu Hause ab. Was wir nicht wußten war, dass unsere Mama das Geld zur Seite legte und wir nach Abschluss des Studiums unser Stipendium in voller Höhe auf einen Batzen von ihr in die Hand bekamen. Ich komme also auch nur aus einer Arbeiterklasse, noch dazu mit nur einer Mama.

Und natürlich sollen "Kinder" während der Studienzeit ihr Leben auch geniessen und eben auch mal feiern, sagt ja niemand, dass sie durchfeiern sollen, aber wann bitte sollen sie es sonst tun? Wenn sie dann in den Beruf starten? Wo sie pünktlich und fit erscheinen müssen, oder doch besser eine Vorlesung auf einen späteren Zeitpunkt schieben und eben erstmal ausschlafen? Sollen sie dann erst feiern etc., wenn sie eine Frau/Kinder haben? Es geht zu keinem Zeitpunkt besser, als während der Ausbildung/Studium. Vorher ist man oft zu jung... hinterher kommt die Verantwortung. Frei und unabhängig ist man im Grunde nur während dieser Zeit.

LG Zaubi
Tanzbär
13631 Beiträge
27.08.2013 23:26
Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

...


Also.. auch im Kinder kriegen, waren wir die Letzten im Freundeskreis, so dass ein Teil der Kinder unserer Freunde schon studieren. Ich kenne keinen im Freundeskreis, der die Miete, die Studiengebühren, Bücher etc. NICHT für sein Kind bezahlt.

Ich selbst musste auch nie arbeiten neben dem Studium.

ich möchte für mein Kind einfach, dass es in Ruhe studieren kann, dass es nicht noch in eine Arbeitsschicht hetzen muss, obwohl es eigentlich noch für eine Klausur lernen muss. ich möchte ausserdem, dass er am Abend mit Freunden rumhängt, dass er Party macht, dass er frei und ungezwungen ist.. so, wie es sein sollte, denn diese Zeit kommt nie wieder und ist eine der Schönsten im Leben. Ich möchte für ihn, dass er sein Student sein einfach geniessen kann. Und wenn er kommt und mag ein Semester im Ausland studieren, dann soll er das können. Und natürlich zahle ich das. Dafür ist es MEIN Kind.

LG Zaubi


Naja ich bin da halt anders groß geworden hab hab darum vlt. auch andere Ansprüche. Meine Eltern waren und sind typische "Arbeiter", da war eine großartige Unterstützung gar nicht drin. Ich hab aber auch nicht darunter "gelitten" das es nicht so war, die Emotionale Unterstützung war ja trotzdem im Überfluss vorhanden und das war mir viel wichtiger! Meine Ausbildungszeit war aber auch nicht als Partyzeit gedacht und das würde ich bei meinen Kindern auch nicht wollen, ihr Freizeitvergnügen sollen sie sich schon erarbeiten! Ich finde es einen schönen aber hohen und auch irgendwie übertriebenen Anspruch den Kindern das Studium finanzieren zu wollen - aber wie gesagt, ich kenne das so auch nicht!


Meine Mama war alleinerziehend und einfacher Arbeiter. Sie hat 2 Kinder allein groß gezogen und wir haben beide studiert. Zwar bekamen wir ein Leistungsstipendium auf Grund der guten Noten, aber das waren nur 180,- Ost Mark. Das gaben wir jedoch zu Hause ab. Was wir nicht wußten war, dass unsere Mama das Geld zur Seite legte und wir nach Abschluss des Studiums unser Stipendium in voller Höhe auf einen Batzen von ihr in die Hand bekamen. Ich komme also auch nur aus einer Arbeiterklasse, noch dazu mit nur einer Mama.

Und natürlich sollen "Kinder" während der Studienzeit ihr Leben auch geniessen und eben auch mal feiern, sagt ja niemand, dass sie durchfeiern sollen, aber wann bitte sollen sie es sonst tun? Wenn sie dann in den Beruf starten? Wo sie pünktlich und fit erscheinen müssen, oder doch besser eine Vorlesung auf einen späteren Zeitpunkt schieben und eben erstmal ausschlafen? Sollen sie dann erst feiern etc., wenn sie eine Frau/Kinder haben? Es geht zu keinem Zeitpunkt besser, als während der Ausbildung/Studium. Vorher ist man oft zu jung... hinterher kommt die Verantwortung. Frei und unabhängig ist man im Grunde nur während dieser Zeit.

LG Zaubi

Ich glaube, da kannst du dir den Mund fusselig reden, diese Einstellung teilen die wenigsten
27.08.2013 23:27
Zitat von white_manta:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

Zitat von Zauberfischli:

...


Naja ich bin da halt anders groß geworden hab hab darum vlt. auch andere Ansprüche. Meine Eltern waren und sind typische "Arbeiter", da war eine großartige Unterstützung gar nicht drin. Ich hab aber auch nicht darunter "gelitten" das es nicht so war, die Emotionale Unterstützung war ja trotzdem im Überfluss vorhanden und das war mir viel wichtiger! Meine Ausbildungszeit war aber auch nicht als Partyzeit gedacht und das würde ich bei meinen Kindern auch nicht wollen, ihr Freizeitvergnügen sollen sie sich schon erarbeiten! Ich finde es einen schönen aber hohen und auch irgendwie übertriebenen Anspruch den Kindern das Studium finanzieren zu wollen - aber wie gesagt, ich kenne das so auch nicht!


Meine Mama war alleinerziehend und einfacher Arbeiter. Sie hat 2 Kinder allein groß gezogen und wir haben beide studiert. Zwar bekamen wir ein Leistungsstipendium auf Grund der guten Noten, aber das waren nur 180,- Ost Mark. Das gaben wir jedoch zu Hause ab. Was wir nicht wußten war, dass unsere Mama das Geld zur Seite legte und wir nach Abschluss des Studiums unser Stipendium in voller Höhe auf einen Batzen von ihr in die Hand bekamen. Ich komme also auch nur aus einer Arbeiterklasse, noch dazu mit nur einer Mama.

Und natürlich sollen "Kinder" während der Studienzeit ihr Leben auch geniessen und eben auch mal feiern, sagt ja niemand, dass sie durchfeiern sollen, aber wann bitte sollen sie es sonst tun? Wenn sie dann in den Beruf starten? Wo sie pünktlich und fit erscheinen müssen, oder doch besser eine Vorlesung auf einen späteren Zeitpunkt schieben und eben erstmal ausschlafen? Sollen sie dann erst feiern etc., wenn sie eine Frau/Kinder haben? Es geht zu keinem Zeitpunkt besser, als während der Ausbildung/Studium. Vorher ist man oft zu jung... hinterher kommt die Verantwortung. Frei und unabhängig ist man im Grunde nur während dieser Zeit.

LG Zaubi

Ich glaube, da kannst du dir den Mund fusselig reden, diese Einstellung teilen die wenigsten


Ja ich weiß. Wobei in meinem Umfeld die Meisten so denken.
27.08.2013 23:28
Zitat von white_manta:

Zitat von mimimi:

Zitat von white_manta:

Zitat von mimimi:

...

Die Frage kann man auch andersherum stellen: Was spricht dafür, dass das Kind nebenbei arbeitet außer das es mehr Stress hat? Je nach Studiengang ist die Freizeit doch sehr knapp bemessen im Studium.

Und das Fettgedruckte verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Egal ob ich viel Geld verdiene oder nicht, ich lege gerne was beiseite, einfach damit es im Notfall wirklich vorhanden ist. Denn wenn ich Geld zu lange auf meinem normalen Konto lasse, lacht es mich die ganze Zeit an und will ausgegeben werden. Wenn ich es beiseite lege, ist es quasi weg. Das funktioniert bei mir nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" und wird dann auch nicht mehr angerührt


Mein Spargeld kommt auch fest weg, also weg vom Girokonto

Vorteile? Nichts im Leben ist geschenkt, je früher man das merkt um so besser. Jeder wie er mag, ich würde kein Studium voll finanzieren wenns andere Wege gibt!

Wie ich weiter oben schon geschrieben hatte, würde ich meinen Kindern auch kein Partygeld zur Verfügung stellen o.ä., sondern nur die lebensnotwendigen Sachen bezahlen. Für alles weitere können sie arbeiten gehen, wenn sie denn meinen, dass sie es uuuunbedingt brauchen. Allerdings würde ich mir wahrscheinlich auch überlegen das Geld zu kürzen, wenn sie aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen (wie z.B. ständig Party machen) meinen, dass Studium zu verlängern.

Mir wurde bestimmt nicht alles hinterher geworfen von meinen Eltern, aber auf Bildung wurde eben sehr viel Wert gelegt.

Hast du denn studiert, sodass du nachvollziehen kannst wie es ist, im Studium nebenbei arbeiten zu gehen?


Ich hab ne normale Ausbildung gemacht aber mache jetzt eine Art Studium neben meiner Vollzeitarbeit. Also ja - so im Großen und Ganzen weiß ich wie das ist! Ich muss mich neben der Arbeit auf meine regelmäßigen Klausuren vorbereiten, Hausarbeiten schreiben und nächstes Jahr schriftliche und mündliche Prüfungen ablegen. Also pro Woche 38 Stunden arbeiten, 11 Pflichtstunden im Studieninstitut, vor Klausuren ca. 7 Stunden oder mehr Lernaufwand pro Woche, Familie, Freunde, Hobbys, Haushalt...
Tanzbär
13631 Beiträge
27.08.2013 23:32
Zitat von mimimi:

Zitat von white_manta:

Zitat von mimimi:

Zitat von white_manta:

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Mein Spargeld kommt auch fest weg, also weg vom Girokonto

Vorteile? Nichts im Leben ist geschenkt, je früher man das merkt um so besser. Jeder wie er mag, ich würde kein Studium voll finanzieren wenns andere Wege gibt!

Wie ich weiter oben schon geschrieben hatte, würde ich meinen Kindern auch kein Partygeld zur Verfügung stellen o.ä., sondern nur die lebensnotwendigen Sachen bezahlen. Für alles weitere können sie arbeiten gehen, wenn sie denn meinen, dass sie es uuuunbedingt brauchen. Allerdings würde ich mir wahrscheinlich auch überlegen das Geld zu kürzen, wenn sie aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen (wie z.B. ständig Party machen) meinen, dass Studium zu verlängern.

Mir wurde bestimmt nicht alles hinterher geworfen von meinen Eltern, aber auf Bildung wurde eben sehr viel Wert gelegt.

Hast du denn studiert, sodass du nachvollziehen kannst wie es ist, im Studium nebenbei arbeiten zu gehen?


Ich hab ne normale Ausbildung gemacht aber mache jetzt eine Art Studium neben meiner Vollzeitarbeit. Also ja - so im Großen und Ganzen weiß ich wie das ist! Ich muss mich neben der Arbeit auf meine regelmäßigen Klausuren vorbereiten, Hausarbeiten schreiben und nächstes Jahr schriftliche und mündliche Prüfungen ablegen. Also pro Woche 38 Stunden arbeiten, 11 Pflichtstunden im Studieninstitut, vor Klausuren ca. 7 Stunden oder mehr Lernaufwand pro Woche, Familie, Freunde, Hobbys, Haushalt...

Was ist denn eine Art Studium? Sorry, wenn das vielleicht eine doofe Frage ist.

Aber naja, jeder wie er meint. In einem normalen Studium hat man aber durchaus einiges mehr zu tun als das was du jetzt machen musst.
Tanzbär
13631 Beiträge
27.08.2013 23:32
Zitat von Zauberfischli:

Zitat von white_manta:

Zitat von Zauberfischli:

Zitat von mimimi:

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Meine Mama war alleinerziehend und einfacher Arbeiter. Sie hat 2 Kinder allein groß gezogen und wir haben beide studiert. Zwar bekamen wir ein Leistungsstipendium auf Grund der guten Noten, aber das waren nur 180,- Ost Mark. Das gaben wir jedoch zu Hause ab. Was wir nicht wußten war, dass unsere Mama das Geld zur Seite legte und wir nach Abschluss des Studiums unser Stipendium in voller Höhe auf einen Batzen von ihr in die Hand bekamen. Ich komme also auch nur aus einer Arbeiterklasse, noch dazu mit nur einer Mama.

Und natürlich sollen "Kinder" während der Studienzeit ihr Leben auch geniessen und eben auch mal feiern, sagt ja niemand, dass sie durchfeiern sollen, aber wann bitte sollen sie es sonst tun? Wenn sie dann in den Beruf starten? Wo sie pünktlich und fit erscheinen müssen, oder doch besser eine Vorlesung auf einen späteren Zeitpunkt schieben und eben erstmal ausschlafen? Sollen sie dann erst feiern etc., wenn sie eine Frau/Kinder haben? Es geht zu keinem Zeitpunkt besser, als während der Ausbildung/Studium. Vorher ist man oft zu jung... hinterher kommt die Verantwortung. Frei und unabhängig ist man im Grunde nur während dieser Zeit.

LG Zaubi

Ich glaube, da kannst du dir den Mund fusselig reden, diese Einstellung teilen die wenigsten


Ja ich weiß. Wobei in meinem Umfeld die Meisten so denken.

Ich weiss gar nicht wie das in meinem Umfeld ist. Wir reden da noch nicht drüber, unsere Kinder sind ja noch so klein
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