Wohnung oder Haus?
27.08.2013 23:35
Zitat von white_manta:
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von white_manta:
Zitat von Zauberfischli:
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Ich glaube, da kannst du dir den Mund fusselig reden, diese Einstellung teilen die wenigsten![]()
Ja ich weiß.Wobei in meinem Umfeld die Meisten so denken.
![]()
Ich weiss gar nicht wie das in meinem Umfeld ist. Wir reden da noch nicht drüber, unsere Kinder sind ja noch so klein![]()
hihi.. bei uns sind schon etliche dabei... eine ist schon fertig mit ihrem studium und eine hat jetzt ihr letztes Jahr. Und trotzdem mama und papa alles, was nötig war, finanziert haben, haben sie brav studiert und die erste, die fertig ist, hat Jura studiert, also nicht mal leicht, hat ein Semester wiederholt, aber auch nur, weil sie mit ihrer Note nicht zufrieden war ( war ne 2, sie wollte ne 1) .. und alle geniessen ihr Studentenleben.
27.08.2013 23:38
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
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Wie ich weiter oben schon geschrieben hatte, würde ich meinen Kindern auch kein Partygeld zur Verfügung stellen o.ä., sondern nur die lebensnotwendigen Sachen bezahlen. Für alles weitere können sie arbeiten gehen, wenn sie denn meinen, dass sie es uuuunbedingt brauchen. Allerdings würde ich mir wahrscheinlich auch überlegen das Geld zu kürzen, wenn sie aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen (wie z.B. ständig Party machen) meinen, dass Studium zu verlängern.
Mir wurde bestimmt nicht alles hinterher geworfen von meinen Eltern, aber auf Bildung wurde eben sehr viel Wert gelegt.
Hast du denn studiert, sodass du nachvollziehen kannst wie es ist, im Studium nebenbei arbeiten zu gehen?
Ich hab ne normale Ausbildung gemacht aber mache jetzt eine Art Studium neben meiner Vollzeitarbeit. Also ja - so im Großen und Ganzen weiß ich wie das ist! Ich muss mich neben der Arbeit auf meine regelmäßigen Klausuren vorbereiten, Hausarbeiten schreiben und nächstes Jahr schriftliche und mündliche Prüfungen ablegen. Also pro Woche 38 Stunden arbeiten, 11 Pflichtstunden im Studieninstitut, vor Klausuren ca. 7 Stunden oder mehr Lernaufwand pro Woche, Familie, Freunde, Hobbys, Haushalt...
Was ist denn eine Art Studium? Sorry, wenn das vielleicht eine doofe Frage ist.
Aber naja, jeder wie er meint. In einem normalen Studium hat man aber durchaus einiges mehr zu tun als das was du jetzt machen musst.
Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
27.08.2013 23:41
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
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Ich hab ne normale Ausbildung gemacht aber mache jetzt eine Art Studium neben meiner Vollzeitarbeit. Also ja - so im Großen und Ganzen weiß ich wie das ist! Ich muss mich neben der Arbeit auf meine regelmäßigen Klausuren vorbereiten, Hausarbeiten schreiben und nächstes Jahr schriftliche und mündliche Prüfungen ablegen. Also pro Woche 38 Stunden arbeiten, 11 Pflichtstunden im Studieninstitut, vor Klausuren ca. 7 Stunden oder mehr Lernaufwand pro Woche, Familie, Freunde, Hobbys, Haushalt...
Was ist denn eine Art Studium? Sorry, wenn das vielleicht eine doofe Frage ist.
Aber naja, jeder wie er meint. In einem normalen Studium hat man aber durchaus einiges mehr zu tun als das was du jetzt machen musst.
Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
Du kannst ja ein berufsbegleitendes Studium nicht mit einem Direktstudum vergleichen.
27.08.2013 23:43
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
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Was ist denn eine Art Studium? Sorry, wenn das vielleicht eine doofe Frage ist.
Aber naja, jeder wie er meint. In einem normalen Studium hat man aber durchaus einiges mehr zu tun als das was du jetzt machen musst.
Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
Du kannst ja ein berufsbegleitendes Studium nicht mit einem Direktstudum vergleichen.
Warum, weil das eine auf längere Zeit gelegt ist, man aber voll arbeitet und das andere EIGENTLICH zügiger gehen soll man aber nur arbeitet wenn man es will / muss? Beides macht viel arbeit, sehr viel arbeit.
27.08.2013 23:45
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
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Ich hab ne normale Ausbildung gemacht aber mache jetzt eine Art Studium neben meiner Vollzeitarbeit. Also ja - so im Großen und Ganzen weiß ich wie das ist! Ich muss mich neben der Arbeit auf meine regelmäßigen Klausuren vorbereiten, Hausarbeiten schreiben und nächstes Jahr schriftliche und mündliche Prüfungen ablegen. Also pro Woche 38 Stunden arbeiten, 11 Pflichtstunden im Studieninstitut, vor Klausuren ca. 7 Stunden oder mehr Lernaufwand pro Woche, Familie, Freunde, Hobbys, Haushalt...
Was ist denn eine Art Studium? Sorry, wenn das vielleicht eine doofe Frage ist.
Aber naja, jeder wie er meint. In einem normalen Studium hat man aber durchaus einiges mehr zu tun als das was du jetzt machen musst.
Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
Ich habe gar nicht gesagt, dass du keine Ahnung hast. Ich habe lediglich angemerkt, dass man in einem normalen Studium (oder wie auch immer ich das nennen soll ohne deine Weiterbildung abzuwerten), man mehr lernen muss als du momentan musst. Und ich habe auch nie gesagt, dass deine Weiterbildung minderwertig ist. Man kann auch immer das lesen, was man lesen möchte
27.08.2013 23:46
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von white_manta:
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von white_manta:
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Ja ich weiß.Wobei in meinem Umfeld die Meisten so denken.
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Ich weiss gar nicht wie das in meinem Umfeld ist. Wir reden da noch nicht drüber, unsere Kinder sind ja noch so klein![]()
hihi.. bei uns sind schon etliche dabei... eine ist schon fertig mit ihrem studium und eine hat jetzt ihr letztes Jahr. Und trotzdem mama und papa alles, was nötig war, finanziert haben, haben sie brav studiert und die erste, die fertig ist, hat Jura studiert, also nicht mal leicht, hat ein Semester wiederholt, aber auch nur, weil sie mit ihrer Note nicht zufrieden war ( war ne 2, sie wollte ne 1) .. und alle geniessen ihr Studentenleben.
Gut, da hast du dann natürlich auch schon so einiges mitbekommen
Bin mal gespannt wie das dann bei uns läuft. Aber jetzt wird erstmal mit der Grundschule angefangen ehe wir uns über das Studium Gedanken machen
27.08.2013 23:47
Zitat von mimimi:
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
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Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
Du kannst ja ein berufsbegleitendes Studium nicht mit einem Direktstudum vergleichen.
Warum, weil das eine auf längere Zeit gelegt ist, man aber voll arbeitet und das andere EIGENTLICH zügiger gehen soll man aber nur arbeitet wenn man es will / muss? Beides macht viel arbeit, sehr viel arbeit.
Wie lange dauert denn die Weiterbildung? Ich dachte, dass sowas immer auf 2 Jahre oder so ausgelegt ist?
27.08.2013 23:49
Zitat von mimimi:
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von mimimi:
Zitat von white_manta:
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Öffentlicher Dienst, Verwaltungswirt. Läuft in manchen Bundesländern unter Weiterbildung, in manchen unter Studium usw... Kommt aber aufs selbe bei raus und ganz ehrlich: IMMER wenn ich von dir lese unterstellst du jemandem das er keine Ahnung hat oder das was er tut Minderwertig ist. Meine Cousine hat Biotechnologie studiert, als Nachhilfelehrerin und Kellnerin gearbeitet und hatte noch massig Freizeit. Trotz lernen usw. Klar kommt das auch stark auf die eigenen Fähigkeiten an. Wems leichter fällt der muss weniger Zeit und Kraft investieren. Aber ich denke wir reden vom Durchschnittsstudenten weil alles andere eh schlecht vergleichbar ist.
Und mal ganz davon ab, gibt es wirklich so viele Studenten die neben dem Studium Vollzeit arbeiten???
Du kannst ja ein berufsbegleitendes Studium nicht mit einem Direktstudum vergleichen.
Warum, weil das eine auf längere Zeit gelegt ist, man aber voll arbeitet und das andere EIGENTLICH zügiger gehen soll man aber nur arbeitet wenn man es will / muss? Beides macht viel arbeit, sehr viel arbeit.
Nein. Weil man in der regel gereifter ist, wenn man das tut. Und weil man sich besser organisiert und grundsätzlich anders an die Sache ran geht.
28.08.2013 00:03
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von mimimi:
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Du kannst ja ein berufsbegleitendes Studium nicht mit einem Direktstudum vergleichen.
Warum, weil das eine auf längere Zeit gelegt ist, man aber voll arbeitet und das andere EIGENTLICH zügiger gehen soll man aber nur arbeitet wenn man es will / muss? Beides macht viel arbeit, sehr viel arbeit.
Wie lange dauert denn die Weiterbildung? Ich dachte, dass sowas immer auf 2 Jahre oder so ausgelegt ist?
Das kommt darauf an, ob es einfach ein aufbauendes Studium ist ( davon hab ich schon drei in der tasche) das dauert dann nicht so lange, weil es sehr punktgenau ist, oder aber, ob man nochmal ein richtiges berufsbegleitendes Studium ist... mit einem eigenständigen Abschluss.
Mh... wie erkläre ich das nun am Besten? Also ich habe ja meinen Sozipäd ( gab nach der Wende so ein "Anpassungsstudium, ging nur 1 Jahr) gemacht... den ich nur deshalb machen konnte, weil cih eben den Erzieher habe UND immer auf Sozipädstellen gearbeitet habe. Genauso habe ich meinen Musik- und meinen Sexualpädagogen gemacht. Auich die beiden gingen 1 Jahr und 1,5 Jahre.
jetzt mache ich dann aber nochmal ein richtiges Studium, das gar nicht auf meinen Erzieher aufbaut, aber neben dem Vollzeitjob läuft. Das geht 6 Jahre und ich haben eigenständigen internationalen Abschluss in der Tasche. Also.. es kommt darauf an, ob es ein richtiges Studium ist, wo man eben nur die Studienvorraussetzungen erfüllen muss, sie man auch in einem Direktstudium erfüllen muss, oder ob es ein aufbauendes Studium ist. Also erklären ist heute nicht mehr meine Stärke.
Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.
28.08.2013 00:17
Zitat von Zauberfischli:
Zitat von white_manta:
Zitat von mimimi:
Zitat von Zauberfischli:
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Warum, weil das eine auf längere Zeit gelegt ist, man aber voll arbeitet und das andere EIGENTLICH zügiger gehen soll man aber nur arbeitet wenn man es will / muss? Beides macht viel arbeit, sehr viel arbeit.
Wie lange dauert denn die Weiterbildung? Ich dachte, dass sowas immer auf 2 Jahre oder so ausgelegt ist?
Das kommt darauf an, ob es einfach ein aufbauendes Studium ist ( davon hab ich schon drei in der tasche) das dauert dann nicht so lange, weil es sehr punktgenau ist, oder aber, ob man nochmal ein richtiges berufsbegleitendes Studium ist... mit einem eigenständigen Abschluss.
Mh... wie erkläre ich das nun am Besten? Also ich habe ja meinen Sozipäd ( gab nach der Wende so ein "Anpassungsstudium, ging nur 1 Jahr) gemacht... den ich nur deshalb machen konnte, weil cih eben den Erzieher habe UND immer auf Sozipädstellen gearbeitet habe. Genauso habe ich meinen Musik- und meinen Sexualpädagogen gemacht. Auich die beiden gingen 1 Jahr und 1,5 Jahre.
jetzt mache ich dann aber nochmal ein richtiges Studium, das gar nicht auf meinen Erzieher aufbaut, aber neben dem Vollzeitjob läuft. Das geht 6 Jahre und ich haben eigenständigen internationalen Abschluss in der Tasche. Also.. es kommt darauf an, ob es ein richtiges Studium ist, wo man eben nur die Studienvorraussetzungen erfüllen muss, sie man auch in einem Direktstudium erfüllen muss, oder ob es ein aufbauendes Studium ist. Also erklären ist heute nicht mehr meine Stärke.Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.
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Ich glaube, ich habs verstanden
Ich hab von sowas aber einfach immer null komma null Ahnung (genauso wie von den ganzen Ausbildungen) und kann da einfach nicht mitreden. Aber ich lerne ja gerne dazu
28.08.2013 00:44
Zitat von nani26mz:
Wohnen zur Miete in einer Erdgeschosswohnung mit Garten. Möchten uns aber in 3-4 Jahren nach einem Eigenheim umschauen. Allerdings wird das nicht einfach, unter 200000 Euro bekommst du keine gescheite Eigentumswohnung und ein Haus unter 350000 Euro (ohne die noch hinzukommenden Nebenkosten!) hat mega Seltenheitswert.
Frag mich immer, wie andere das finanziell hinbekommen (sehe uns eigentlich im Mittelfeld-unteres allerdings), hier wird gebaut ohne Ende, also Nachfrage ist da.
Wo wohnt ihr denn, dass bei Euch die Immobilien so teuer sind???
28.08.2013 00:51
Zitat von Merle84:
Zitat von nani26mz:
Wohnen zur Miete in einer Erdgeschosswohnung mit Garten. Möchten uns aber in 3-4 Jahren nach einem Eigenheim umschauen. Allerdings wird das nicht einfach, unter 200000 Euro bekommst du keine gescheite Eigentumswohnung und ein Haus unter 350000 Euro (ohne die noch hinzukommenden Nebenkosten!) hat mega Seltenheitswert.
Frag mich immer, wie andere das finanziell hinbekommen (sehe uns eigentlich im Mittelfeld-unteres allerdings), hier wird gebaut ohne Ende, also Nachfrage ist da.
Wo wohnt ihr denn, dass bei Euch die Immobilien so teuer sind???
Ich würde ja jetzt ganz grob tippen: Bayern. Zumindest sehen bei uns die Preise ähnlich aus
28.08.2013 01:35
Wohnen in einer Wohnung... allerdings nur bis zum ableben meines Mann seines Onkels
Danach übernehmen wir das Haus, evtl. wir haben aber vor uns per Mietkauf ein bauälliges Haus zu kaufen, bzw. gibt es hier schon welche die von außen HUI und von innen PFUI sind, die wir uns dann aber somachen können wie wir das wollen
Zum Beispiel ein riesen bad mit riesen wanne (wir sind gerne zu zweit in der wanne)
Danach übernehmen wir das Haus, evtl. wir haben aber vor uns per Mietkauf ein bauälliges Haus zu kaufen, bzw. gibt es hier schon welche die von außen HUI und von innen PFUI sind, die wir uns dann aber somachen können wie wir das wollen
Zum Beispiel ein riesen bad mit riesen wanne (wir sind gerne zu zweit in der wanne)
28.08.2013 01:57
Um mal die Ausgangsfrage der TS zu beantworten - keine der angegebenen Möglichkeiten.
Wir leben im Speckguertel von Stockholm und hier gibt es so gut wie keine Mietwohnungen, aber auch keine Eigentumswohnungen. Hier kauft man sich das Wohnrecht in einer Wohnung.
Vom Preis her wie eine Eigentumswohnung, von der Verwaltung eher wie eine Mietwohnung.
Wir leben im Speckguertel von Stockholm und hier gibt es so gut wie keine Mietwohnungen, aber auch keine Eigentumswohnungen. Hier kauft man sich das Wohnrecht in einer Wohnung.
Vom Preis her wie eine Eigentumswohnung, von der Verwaltung eher wie eine Mietwohnung.
28.08.2013 04:18
Zitat von nyckelpiga:
Um mal die Ausgangsfrage der TS zu beantworten - keine der angegebenen Möglichkeiten.
Wir leben im Speckguertel von Stockholm und hier gibt es so gut wie keine Mietwohnungen, aber auch keine Eigentumswohnungen. Hier kauft man sich das Wohnrecht in einer Wohnung.
Vom Preis her wie eine Eigentumswohnung, von der Verwaltung eher wie eine Mietwohnung.
klingt ja spannend und was kostet sowas? wie zahlt man das?
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