Kind mag kein Trubel
14.04.2023 21:16
Wahrscheinlich ist es mehr mein Problem, aber es beschäftigt mich sehr da es mich bzw uns als Familie einschränkt.
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend, fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend, fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
14.04.2023 21:24
Situationen auszuweichen o.vermeiden löst das Problem nicht.Im Gegenteil.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
14.04.2023 21:38
Zitat von Marf:
Situationen auszuweichen o.vermeiden löst das Problem nicht.Im Gegenteil.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
Ja genau das denke ich nämlich auch.
Wir sind bisher auch nie wirklich früher aus solchen Situationen gegangen. Eben weil sie es ja lernen sollte.
Aber wann lernt sie es mal? Ich denke das ist Charakter Sache dass sie das nicht mag.
Ob es damit zusammen hängt dass sie zur Corona Zeit geboren wurde? Hat ja das erste Jahr kaum Menschen gesehen. Wir haben uns nicht arg abgeschottet, hab sie auch zum Einkaufen teilweise mitgenommen. Aber das war es ja auch schon mit Menschen Ansammlungen
14.04.2023 21:56
Ich würde es weder komplett meiden noch forcieren. Sprich die Situationen wenn sie eben da sind machen, auch mal länger. Aber eben auch absagen oder verkürzen wenn du merkst sie will/kann nicht.
Letztendlich kann es sein das es nie anders wird. Da hilft leider nur abwarten/aussitzen.
Letztendlich kann es sein das es nie anders wird. Da hilft leider nur abwarten/aussitzen.
14.04.2023 22:22
Zitat von ghostcat87:
Wahrscheinlich ist es mehr mein Problem, aber es beschäftigt mich sehr da es mich bzw uns als Familie einschränkt.
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend, fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
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Ich halte nichts von der Idee, für sie stressige Situationen bewusst herbeizuführen. Im Alltag gibt es für sie vermutlich auch so schon viele Situationen, die sie aushalten muss, weil es sich einfach nicht vermeiden lässt.
Stattdessen würde ich recherchieren, ob es Strategien oder Hilfsmittel gibt, die ihr in bestimmten Situationen helfen können. Vielleicht helfen ihr in einer lauten Innenstadt Kopfhörer, die die Lautstärke etwas dämpfen. Vielleicht sind Spielplatz und Zoo zu Zeiten mit weniger Andrang (bei leichtem Nieselregen, Morgen- oder Abendstunden, ...) angenehmer.
Ich bin in meinem Leben zweimal in einer Disko gewesen. Beide Male war es für mich eine Qual, weil mich die Lautstärke, das Licht und die vielen Menschen völlig überfordert haben. Es endete in der Nacht als ich wieder zu Hause war mit zahlreichen Tränen, um das zu verarbeiten. Und da war ich bereits über 18. Ich stelle mir gerade vor, wie vielleicht deine Tochter so etwas Ähnliches in bestimmten Alltagssituationen empfindet.
14.04.2023 22:24
Wenn es sie stresst, würde ich das nicht extra suchen. Stell dir vor, jemand würde dir Achterbahnfahren als Therapie verschreiben, weil du nicht gerne Achterbahn fährst...
Menschen sind unterschiedlich und viele Menschen haben lieber Ruhe als Trubel. Das ist völlig normal und nichts, was man abgewöhnen sollte.
Menschen sind unterschiedlich und viele Menschen haben lieber Ruhe als Trubel. Das ist völlig normal und nichts, was man abgewöhnen sollte.
14.04.2023 22:32
Zitat von ghostcat87:
Wahrscheinlich ist es mehr mein Problem, aber es beschäftigt mich sehr da es mich bzw uns als Familie einschränkt.
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend , fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
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Aber beim Einkaufen sind doch viel mehr Leute und viel mehr Trubel ?
Wieso kann sie dort so "entspannt" sein ?
14.04.2023 22:38
Zitat von Dream1992:
Zitat von ghostcat87:
Wahrscheinlich ist es mehr mein Problem, aber es beschäftigt mich sehr da es mich bzw uns als Familie einschränkt.
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend , fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
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Aber beim Einkaufen sind doch viel mehr Leute und viel mehr Trubel ?
Wieso kann sie dort so "entspannt" sein ?
Für mich passt es auch nicht ganz zusammen.
Ich glaube es ist Tagesform abhängig und dass sie sich in dieser Alltagssituation nicht beobachtet fühlt.
Also jetzt einfach mal so einkaufen wo sie weiß nach 15 Minuten ist sie wieder raus ist für sie was anderes, als irgendwo hin wo man länger bleibt.
Einkaufen war schon immer schwer mir ihr, es hat sich dann aber bald gegeben wo sie sich ablenken konnte.
14.04.2023 22:56
Wenn es ihr Wesen ist, wird sie es nicht lernen, nur weil sie da durch muss
Hochsensibilität kann sich unterschiedlich ausdrücken... Es gibt die, die kaum einkaufen können und es gibt jene, die passen unterschiedlicher Reizschwellen haben....
Ich kenne 3 und alle sehr unterschiedlich ausgeprägt, trotz gleicher "Ursache"
Dementsprechend gibt's kein "Allheilmittel" um ein Kind möglichst resilient zu bekommen
Ich würde allerdings keinen Trubel forcieren zum gewöhnen... Im besten Fall raubt es deinem Kind Energie und stresst es halt... Im schlechtesten Falle lernt es, dass das eigene Empfinden falsch ist und ignoriert gehört... Was von beidem passiert, weiß man halt nicht...
Tipps würde ich dir gerne geben, habe ich aber nicht... Habe selbst zu spät gelernt, mit meinen Grenzen klarzukommen und auch mit meinem großen läuft mehr "try and Error"... Das Ergebnis sehe ich erst irgendwann... Ich möchte dich aber gern virtuell drücken und dir wünschen, dass ihr einen Weg findet für euch... Mit zunehmendem Alter und besserer Möglichkeit zu kommunizieren wird's sicher etwas einfacher
Nachtrag: und natürlich kann es auch einfach sein, dass Trubel an sich nichts für sie ist.... Aber das ändert sich auch nicht automatisch durch Gewöhnung.... Das bricht sich dann einfach Bahn, wenn man endlich Zuhause bleiben und lesen darf, weil man alt genug ist
Hochsensibilität kann sich unterschiedlich ausdrücken... Es gibt die, die kaum einkaufen können und es gibt jene, die passen unterschiedlicher Reizschwellen haben....
Ich kenne 3 und alle sehr unterschiedlich ausgeprägt, trotz gleicher "Ursache" Dementsprechend gibt's kein "Allheilmittel" um ein Kind möglichst resilient zu bekommen
Ich würde allerdings keinen Trubel forcieren zum gewöhnen... Im besten Fall raubt es deinem Kind Energie und stresst es halt... Im schlechtesten Falle lernt es, dass das eigene Empfinden falsch ist und ignoriert gehört... Was von beidem passiert, weiß man halt nicht...
Tipps würde ich dir gerne geben, habe ich aber nicht... Habe selbst zu spät gelernt, mit meinen Grenzen klarzukommen und auch mit meinem großen läuft mehr "try and Error"... Das Ergebnis sehe ich erst irgendwann... Ich möchte dich aber gern virtuell drücken und dir wünschen, dass ihr einen Weg findet für euch... Mit zunehmendem Alter und besserer Möglichkeit zu kommunizieren wird's sicher etwas einfacher
Nachtrag: und natürlich kann es auch einfach sein, dass Trubel an sich nichts für sie ist.... Aber das ändert sich auch nicht automatisch durch Gewöhnung.... Das bricht sich dann einfach Bahn, wenn man endlich Zuhause bleiben und lesen darf, weil man alt genug ist
15.04.2023 07:52
Zitat von Jaspina1:
Wenn es sie stresst, würde ich das nicht extra suchen. Stell dir vor, jemand würde dir Achterbahnfahren als Therapie verschreiben, weil du nicht gerne Achterbahn fährst...
Menschen sind unterschiedlich und viele Menschen haben lieber Ruhe als Trubel. Das ist völlig normal und nichts, was man abgewöhnen sollte.
Sehe ich auch so.
Ist vielleicht einfach ihr Charakter,warum kann man das nicht einfach hin nehmen?
15.04.2023 07:53
Zitat von ghostcat87:
Zitat von Dream1992:
Zitat von ghostcat87:
Wahrscheinlich ist es mehr mein Problem, aber es beschäftigt mich sehr da es mich bzw uns als Familie einschränkt.
Unsere 3 jährige mag einfach kein Trubel, keine vielen Leute.
Ständig höre ich sie möchte nach Hause. Sei es in der Innenstadt, im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, an Familienfeiern. Sie fühlt sich sehr unwohl, scheint als wäre sie sehr müde oder fast krank. Kaum sind wir Zuhause ist wieder alles gut. Sie ist eigentlich ein offenes und sehr quirliges Kind, singt auch mal laut, hüpft beim Einkaufen durch die Gegend , fühlt sich frei. Zuhause ist sie sehr präsent, laut, selbstbewusst, setzt sich für ihren Willen sehr ein. Mit einzelnen Verabredungen hat sie auch Probleme, ausser bei ihrer Freundin, da ist sie sehr offen.
Ich habe ein großes Kind das hochsensibel ist, da waren viele Leute jetzt nicht das große Problem. Kind war zwar immer an meiner Seite und traute sich lange nicht es selbst zu sein, war eben nicht so frei im Verhalten, hat immer zu nur beobachtet, aber sich nie dafür interessiert ob es jemand beobachtet.
Würdet ihr jetzt im Alltag mit Absicht solche Situationen immer wieder herbei führen, viel unter Menschen gehen? Oder dem Kind die Ruhe lassen und lieber Ausflüge z.B. in den Wald machen?
Oder wie kann man das einem Kind erklären? Sie kann mir auch nicht sagen was sie stört. Die Antworten sind immer "ich mag einfach nicht".
![]()
Aber beim Einkaufen sind doch viel mehr Leute und viel mehr Trubel ?
Wieso kann sie dort so "entspannt" sein ?
Für mich passt es auch nicht ganz zusammen.
Ich glaube es ist Tagesform abhängig und dass sie sich in dieser Alltagssituation nicht beobachtet fühlt.
Also jetzt einfach mal so einkaufen wo sie weiß nach 15 Minuten ist sie wieder raus ist für sie was anderes, als irgendwo hin wo man länger bleibt.
Einkaufen war schon immer schwer mir ihr, es hat sich dann aber bald gegeben wo sie sich ablenken konnte.
Genau mein Gedanke,sie kann vermutlich einfach einschätzen das diese Situation ja noch ewig dauert.
Außerdem überfordert sie das auf dem Spielplatz etc. ja vermutlich auch nicht sofort?
15.04.2023 07:58
Ich mag das auch nicht
Früher hat mich das nicht gestört,bei mir kam das eher mit dem „Alter“.
Mich überfordert das schnell,viele Menschen,Lärm…finde ich unheimlich anstrengend.
Mein jüngster (2) mag es auch nicht.
Einkaufen ist völlig okay,aber neulich z.B. auf dem Osterfeuer war es ihm schnell zu viel.Im Einkaufszentrum,im Ik**,auf Festen…so what - ist eben so und akzeptiere ich.
Dafür ist mein größerer Sohn eine echte Rampensau.
Ist das nicht einfach so das Menschen (auch kleine) da unterschiedlich sind?
Früher hat mich das nicht gestört,bei mir kam das eher mit dem „Alter“.
Mich überfordert das schnell,viele Menschen,Lärm…finde ich unheimlich anstrengend.
Mein jüngster (2) mag es auch nicht.
Einkaufen ist völlig okay,aber neulich z.B. auf dem Osterfeuer war es ihm schnell zu viel.Im Einkaufszentrum,im Ik**,auf Festen…so what - ist eben so und akzeptiere ich.
Dafür ist mein größerer Sohn eine echte Rampensau.
Ist das nicht einfach so das Menschen (auch kleine) da unterschiedlich sind?
15.04.2023 08:13
Zitat von ghostcat87:
Zitat von Marf:
Situationen auszuweichen o.vermeiden löst das Problem nicht.Im Gegenteil.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
Ja genau das denke ich nämlich auch.
Wir sind bisher auch nie wirklich früher aus solchen Situationen gegangen. Eben weil sie es ja lernen sollte.
Aber wann lernt sie es mal? Ich denke das ist Charakter Sache dass sie das nicht mag.
Ob es damit zusammen hängt dass sie zur Corona Zeit geboren wurde? Hat ja das erste Jahr kaum Menschen gesehen. Wir haben uns nicht arg abgeschottet, hab sie auch zum Einkaufen teilweise mitgenommen. Aber das war es ja auch schon mit Menschen Ansammlungen![]()
Du kennst dein Kind und kannst es einschätzen.
Es ist halt wichtig ihr zu zeigen das sie sich selbst vertrauen kann, wenn sie in solch einer Situation ist.Sie soll ja nicht gezwungen werden,es jedoch kennenlernen.
Nicht jeder mag Trubel,aber jeder wird früher o.später damit konfrontiert und dann ist es gut zu wissen wie man damit umgehen kann.
Vermeidungshaltung ist schnell im Kopf verankert und dann schränkt es sehr ein,oft ein Leben lang.
15.04.2023 08:56
Zitat von Marf:
Zitat von ghostcat87:
Zitat von Marf:
Situationen auszuweichen o.vermeiden löst das Problem nicht.Im Gegenteil.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
Ja genau das denke ich nämlich auch.
Wir sind bisher auch nie wirklich früher aus solchen Situationen gegangen. Eben weil sie es ja lernen sollte.
Aber wann lernt sie es mal? Ich denke das ist Charakter Sache dass sie das nicht mag.
Ob es damit zusammen hängt dass sie zur Corona Zeit geboren wurde? Hat ja das erste Jahr kaum Menschen gesehen. Wir haben uns nicht arg abgeschottet, hab sie auch zum Einkaufen teilweise mitgenommen. Aber das war es ja auch schon mit Menschen Ansammlungen![]()
Du kennst dein Kind und kannst es einschätzen.
Es ist halt wichtig ihr zu zeigen das sie sich selbst vertrauen kann, wenn sie in solch einer Situation ist.Sie soll ja nicht gezwungen werden,es jedoch kennenlernen.
Nicht jeder mag Trubel,aber jeder wird früher o.später damit konfrontiert und dann ist es gut zu wissen wie man damit umgehen kann.
Vermeidungshaltung ist schnell im Kopf verankert und dann schränkt es sehr ein,oft ein Leben lang.
Da stimme ich dir zu, aber dann muss man halt auch aktiv nach Lösungen suchen und das Kind nicht einfach konfrontieren. Also beim Kind bleiben statt nur mit anderem beschäftigt sein, Schallschutz Kopfhörer ausprobieren, immer wieder ruhige Ecken aufsuchen wenn es zu viel wird....
15.04.2023 09:20
Zitat von Jaspina1:
Zitat von Marf:
Zitat von ghostcat87:
Zitat von Marf:
Situationen auszuweichen o.vermeiden löst das Problem nicht.Im Gegenteil.
Ich würde immer wieder üben,den Trubel langsam steigern und auch mal einfordern daß man noch für 1 Stunde länger bleibt.
Sie wird noch oft in solche Situationen kommen und dann kann sie so lernen damit umzugehen und sich selbst besser vertrauen.
Ja genau das denke ich nämlich auch.
Wir sind bisher auch nie wirklich früher aus solchen Situationen gegangen. Eben weil sie es ja lernen sollte.
Aber wann lernt sie es mal? Ich denke das ist Charakter Sache dass sie das nicht mag.
Ob es damit zusammen hängt dass sie zur Corona Zeit geboren wurde? Hat ja das erste Jahr kaum Menschen gesehen. Wir haben uns nicht arg abgeschottet, hab sie auch zum Einkaufen teilweise mitgenommen. Aber das war es ja auch schon mit Menschen Ansammlungen![]()
Du kennst dein Kind und kannst es einschätzen.
Es ist halt wichtig ihr zu zeigen das sie sich selbst vertrauen kann, wenn sie in solch einer Situation ist.Sie soll ja nicht gezwungen werden,es jedoch kennenlernen.
Nicht jeder mag Trubel,aber jeder wird früher o.später damit konfrontiert und dann ist es gut zu wissen wie man damit umgehen kann.
Vermeidungshaltung ist schnell im Kopf verankert und dann schränkt es sehr ein,oft ein Leben lang.
Da stimme ich dir zu, aber dann muss man halt auch aktiv nach Lösungen suchen und das Kind nicht einfach konfrontieren. Also beim Kind bleiben statt nur mit anderem beschäftigt sein, Schallschutz Kopfhörer ausprobieren, immer wieder ruhige Ecken aufsuchen wenn es zu viel wird....
Ich denke das macht Ghost auch.
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