Da bringt die Oma einfach mein Kind nicht zurück - weil er das so will!
10.05.2014 13:34
@ TE : Dein Anwalt sollte am besten ein Psychologisches Gutachten beantragen. Für alle beteiligten.
10.05.2014 13:41
Ich finde der Junge gehört in erster Hinsicht zur Mutter!
Ob er möchte oder nicht! Dann kann ja alles schriftlich seinen Lauf nehmen bis zur Klärung.
Dann gehört er in die Schule! So viel zur Schulpflicht- verstehe die Ämter etc nicht.
Darf man fragen warum du schwanger geworden bist?
Im Moment scheint echt alles unglücklich zu laufen!
Hoffe aber sehr das beim dritten Kind nichts aus dem Ruder läuft und ihr alle samt eine Familie sein könnt! Natürlich mit den anderen beiden Kids zusammen!
Kann jemand ne Kurzfassung zum anderen Thread geben, bitte.
Ob er möchte oder nicht! Dann kann ja alles schriftlich seinen Lauf nehmen bis zur Klärung.
Dann gehört er in die Schule! So viel zur Schulpflicht- verstehe die Ämter etc nicht.
Darf man fragen warum du schwanger geworden bist?
Im Moment scheint echt alles unglücklich zu laufen!
Hoffe aber sehr das beim dritten Kind nichts aus dem Ruder läuft und ihr alle samt eine Familie sein könnt! Natürlich mit den anderen beiden Kids zusammen!
Kann jemand ne Kurzfassung zum anderen Thread geben, bitte.
10.05.2014 13:47
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
ich hatte jetzt auch mal in den alten Threads gelesen.
War es nicht so, dass der Sohn der Oma, selber mit seinem Leben nicht klar kam und sogar gewalttätig ggü. der TE war? Denn dann hat die Oma ja auch nicht wirklich gute Arbeit in der Erziehung geleistet. Daher bin ich mir nicht sicher, ob der Sohn unter diesen Umständen nicht lieber ganz woanders aufgehoben wäre. Um endlich zur Ruhe zu kommen und, was ganz wichtig ist, Struktur in sein Leben zu bekommen.
Also ich finde nicht das man so ein Verhalten auf die Erziehung schieben kann. Da gehören mehr Faktoren dazu um... sagen wir mal "Gewalttätig/Straffällig" zu werden.
Es gibt genug Menschen die aus "schlechtem" Hause kommen und ein geordnetes Leben führen, ebenso Welche aus "gutem" Hause kommen und ein auffällig negatives Leben führen.
Ich verstehe deinen Grundgedanken, und ich denke in diesem Fall, nach allem was man hier über die Oma "JETZT" ließt, liegst du vielleicht mit deinem Gedanken nicht ganz Falsch. Aber genau wissen wir es nicht, da wir nur eine Seite der Geschichte lesen dürfen. Daher spielt dies keine Rolle zur Beurteilung.
Ich denke nicht das die Oma ihren eigenen Sohn als Kind manipuliert und abgeschirmt hat, sondern bis zu dem Suizid ihres Sohnes vielleicht sogar eine ganz normale Mutter war, bis sie der schlimme Tod ihres Sohnes (den sie wie jede andere Mutter auch, wohl bedingungslos geliebt hat) aus der Bahn geworfen hat.
In meinen Augen eignet sich die Oma nicht als Fürssorgeperson für das Kind, allein aus der Tatsache, das sie ihm die Hilfe verwehrt die er braucht.
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
10.05.2014 13:59
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
ich hatte jetzt auch mal in den alten Threads gelesen.
War es nicht so, dass der Sohn der Oma, selber mit seinem Leben nicht klar kam und sogar gewalttätig ggü. der TE war? Denn dann hat die Oma ja auch nicht wirklich gute Arbeit in der Erziehung geleistet. Daher bin ich mir nicht sicher, ob der Sohn unter diesen Umständen nicht lieber ganz woanders aufgehoben wäre. Um endlich zur Ruhe zu kommen und, was ganz wichtig ist, Struktur in sein Leben zu bekommen.
Also ich finde nicht das man so ein Verhalten auf die Erziehung schieben kann. Da gehören mehr Faktoren dazu um... sagen wir mal "Gewalttätig/Straffällig" zu werden.
Es gibt genug Menschen die aus "schlechtem" Hause kommen und ein geordnetes Leben führen, ebenso Welche aus "gutem" Hause kommen und ein auffällig negatives Leben führen.
Ich verstehe deinen Grundgedanken, und ich denke in diesem Fall, nach allem was man hier über die Oma "JETZT" ließt, liegst du vielleicht mit deinem Gedanken nicht ganz Falsch. Aber genau wissen wir es nicht, da wir nur eine Seite der Geschichte lesen dürfen. Daher spielt dies keine Rolle zur Beurteilung.
Ich denke nicht das die Oma ihren eigenen Sohn als Kind manipuliert und abgeschirmt hat, sondern bis zu dem Suizid ihres Sohnes vielleicht sogar eine ganz normale Mutter war, bis sie der schlimme Tod ihres Sohnes (den sie wie jede andere Mutter auch, wohl bedingungslos geliebt hat) aus der Bahn geworfen hat.
In meinen Augen eignet sich die Oma nicht als Fürssorgeperson für das Kind, allein aus der Tatsache, das sie ihm die Hilfe verwehrt die er braucht.
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
10.05.2014 14:05
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
ich hatte jetzt auch mal in den alten Threads gelesen.
War es nicht so, dass der Sohn der Oma, selber mit seinem Leben nicht klar kam und sogar gewalttätig ggü. der TE war? Denn dann hat die Oma ja auch nicht wirklich gute Arbeit in der Erziehung geleistet. Daher bin ich mir nicht sicher, ob der Sohn unter diesen Umständen nicht lieber ganz woanders aufgehoben wäre. Um endlich zur Ruhe zu kommen und, was ganz wichtig ist, Struktur in sein Leben zu bekommen.
Also ich finde nicht das man so ein Verhalten auf die Erziehung schieben kann. Da gehören mehr Faktoren dazu um... sagen wir mal "Gewalttätig/Straffällig" zu werden.
Es gibt genug Menschen die aus "schlechtem" Hause kommen und ein geordnetes Leben führen, ebenso Welche aus "gutem" Hause kommen und ein auffällig negatives Leben führen.
Ich verstehe deinen Grundgedanken, und ich denke in diesem Fall, nach allem was man hier über die Oma "JETZT" ließt, liegst du vielleicht mit deinem Gedanken nicht ganz Falsch. Aber genau wissen wir es nicht, da wir nur eine Seite der Geschichte lesen dürfen. Daher spielt dies keine Rolle zur Beurteilung.
Ich denke nicht das die Oma ihren eigenen Sohn als Kind manipuliert und abgeschirmt hat, sondern bis zu dem Suizid ihres Sohnes vielleicht sogar eine ganz normale Mutter war, bis sie der schlimme Tod ihres Sohnes (den sie wie jede andere Mutter auch, wohl bedingungslos geliebt hat) aus der Bahn geworfen hat.
In meinen Augen eignet sich die Oma nicht als Fürssorgeperson für das Kind, allein aus der Tatsache, das sie ihm die Hilfe verwehrt die er braucht.
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
Eben, solche Beispiele könnte ich auch zu genüge nennen.
10.05.2014 14:09
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
ich hatte jetzt auch mal in den alten Threads gelesen.
War es nicht so, dass der Sohn der Oma, selber mit seinem Leben nicht klar kam und sogar gewalttätig ggü. der TE war? Denn dann hat die Oma ja auch nicht wirklich gute Arbeit in der Erziehung geleistet. Daher bin ich mir nicht sicher, ob der Sohn unter diesen Umständen nicht lieber ganz woanders aufgehoben wäre. Um endlich zur Ruhe zu kommen und, was ganz wichtig ist, Struktur in sein Leben zu bekommen.
Also ich finde nicht das man so ein Verhalten auf die Erziehung schieben kann. Da gehören mehr Faktoren dazu um... sagen wir mal "Gewalttätig/Straffällig" zu werden.
Es gibt genug Menschen die aus "schlechtem" Hause kommen und ein geordnetes Leben führen, ebenso Welche aus "gutem" Hause kommen und ein auffällig negatives Leben führen.
Ich verstehe deinen Grundgedanken, und ich denke in diesem Fall, nach allem was man hier über die Oma "JETZT" ließt, liegst du vielleicht mit deinem Gedanken nicht ganz Falsch. Aber genau wissen wir es nicht, da wir nur eine Seite der Geschichte lesen dürfen. Daher spielt dies keine Rolle zur Beurteilung.
Ich denke nicht das die Oma ihren eigenen Sohn als Kind manipuliert und abgeschirmt hat, sondern bis zu dem Suizid ihres Sohnes vielleicht sogar eine ganz normale Mutter war, bis sie der schlimme Tod ihres Sohnes (den sie wie jede andere Mutter auch, wohl bedingungslos geliebt hat) aus der Bahn geworfen hat.
In meinen Augen eignet sich die Oma nicht als Fürssorgeperson für das Kind, allein aus der Tatsache, das sie ihm die Hilfe verwehrt die er braucht.
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden ... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
Aber nicht jede Methode passt doch auf jedes Kind gleich gut.
Das mit deinem Cousin tut mir leid.
Zu dem familiären Umfeld kommt halt noch das schulische und die Freunde.
Nun weißt du ja aber auch nicht genau, was bei deinem onkel u deiner tante hinter den Kulissen ablief...ich kann auch nicht ganz glauben, das Gewaltbereitschaft einfach so da ist..da ist irgendwo n Entwicklungsfehler oder ein Frustproblem..schwer zu erklären, wie ichs mein.
10.05.2014 14:21
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
ich hatte jetzt auch mal in den alten Threads gelesen.
War es nicht so, dass der Sohn der Oma, selber mit seinem Leben nicht klar kam und sogar gewalttätig ggü. der TE war? Denn dann hat die Oma ja auch nicht wirklich gute Arbeit in der Erziehung geleistet. Daher bin ich mir nicht sicher, ob der Sohn unter diesen Umständen nicht lieber ganz woanders aufgehoben wäre. Um endlich zur Ruhe zu kommen und, was ganz wichtig ist, Struktur in sein Leben zu bekommen.
Also ich finde nicht das man so ein Verhalten auf die Erziehung schieben kann. Da gehören mehr Faktoren dazu um... sagen wir mal "Gewalttätig/Straffällig" zu werden.
Es gibt genug Menschen die aus "schlechtem" Hause kommen und ein geordnetes Leben führen, ebenso Welche aus "gutem" Hause kommen und ein auffällig negatives Leben führen.
Ich verstehe deinen Grundgedanken, und ich denke in diesem Fall, nach allem was man hier über die Oma "JETZT" ließt, liegst du vielleicht mit deinem Gedanken nicht ganz Falsch. Aber genau wissen wir es nicht, da wir nur eine Seite der Geschichte lesen dürfen. Daher spielt dies keine Rolle zur Beurteilung.
Ich denke nicht das die Oma ihren eigenen Sohn als Kind manipuliert und abgeschirmt hat, sondern bis zu dem Suizid ihres Sohnes vielleicht sogar eine ganz normale Mutter war, bis sie der schlimme Tod ihres Sohnes (den sie wie jede andere Mutter auch, wohl bedingungslos geliebt hat) aus der Bahn geworfen hat.
In meinen Augen eignet sich die Oma nicht als Fürssorgeperson für das Kind, allein aus der Tatsache, das sie ihm die Hilfe verwehrt die er braucht.
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
10.05.2014 14:45
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
...
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren
10.05.2014 15:01
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
...
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren![]()
wenn du meine Antworten hier gelesen hast, habe ich auch nie etwas anderes behauptet. Dass eine Geschichte immer 2 Seiten hat.
Wobei ich da noch nicht wusste, wie der Ehemann, also der Sohn der Oma, gewesen war. Und das führe ich u .a. schon auch auf die Erziehung zurück. Dass jemand so wenig Respekt vor anderen hat, zuschlägt, sich so wenig unter Kontrolle hat muss doch einen Grund haben. So gewaltbereit ist man nicht grundlos und Gewalt gegen Frauen/Kinder geht überhaupt nicht. Da fragt man sich schon, was da alles schiefgelaufen sein muss, dass jemand so wird. Und das ist nicht einfach nur der schlechte Charakter. Denn dazu gehört noch einiges mehr.
10.05.2014 15:41
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren![]()
wenn du meine Antworten hier gelesen hast, habe ich auch nie etwas anderes behauptet. Dass eine Geschichte immer 2 Seiten hat.
Wobei ich da noch nicht wusste, wie der Ehemann, also der Sohn der Oma, gewesen war. Und das führe ich u .a. schon auch auf die Erziehung zurück. Dass jemand so wenig Respekt vor anderen hat, zuschlägt, sich so wenig unter Kontrolle hat muss doch einen Grund haben. So gewaltbereit ist man nicht grundlos und Gewalt gegen Frauen/Kinder geht überhaupt nicht. Da fragt man sich schon, was da alles schiefgelaufen sein muss, dass jemand so wird. Und das ist nicht einfach nur der schlechte Charakter. Denn dazu gehört noch einiges mehr.
Ich habe gelesen was du geschrieben hast, ich wollte dir damit auch nicht widersprechen. Deinen weiteren Ausführungen stimme ich ja weitestgehend zu
Wobei mich jetzt ja interessieren würde wie die Kindheit des Vaters verlaufen ist, und wo der Opa ist.
Vieleicht mag uns die TE noch etwas dazu sagen
10.05.2014 17:30
Zitat von anakey:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von .Glühwürmchen.:
...
es würde eben schon mit dem übereinstimmen, was die TE geschrieben hat.
Ich z. B. glaube schon, dass Vieles auf die Erziehung zurückzuführen ist. Ist man gefestigt, hat Vertrauen, also die Basis stimmt, ist es wesentlich schwieriger auf die schiefe Bahn zu geraten bzw. sich mit den falschen Menschen abzugeben. Sicherlich spielt da noch der Charakter eine Rolle, bzw. wie stark oder schwach ein Mensch ist.
Trotzdem bekommt man das Grundgerüst durch die Erziehung mit und wenn ein Mensch sein Leben so gar nicht hinbekommt, dann hat das sicherlich u. a. auch etwas mit dieser zu tun.
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden ... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
Aber nicht jede Methode passt doch auf jedes Kind gleich gut.![]()
Das mit deinem Cousin tut mir leid.![]()
Zu dem familiären Umfeld kommt halt noch das schulische und die Freunde.
Nun weißt du ja aber auch nicht genau, was bei deinem onkel u deiner tante hinter den Kulissen ablief. ..ich kann auch nicht ganz glauben, das Gewaltbereitschaft einfach so da ist..da ist irgendwo n Entwicklungsfehler oder ein Frustproblem..schwer zu erklären, wie ichs mein.![]()
na doch. Weil bei uns der familienzusammenhalt ganz groß ist. also wir hocken alle iwie aufeinander... meine Oma, meine Onkels... meine mama und wir kinder... selbst heute noch. Ich brach vor einiges Jahren mal aus und war ein Jahr gleich mal so richtig weg und meine Nichte ist jetzt nach München gezogen und fühlt sich da pudelwohl... also die schlägt iwie aus der Art.
Ansonsten sind wir Kinder (Cousins und Cousinen) alle immer iwie zusammen gewesen... meine beiden Onkel waren immer wie ein vaterersatz für mich, auch wenn der eine mehr, als der andere... usw. also wir hängen schon dicht aufeinander und wohnen auch heute noch alle in der selben ecke... bis auf meine nichte eben.
10.05.2014 17:32
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
...
Aha... und wie erklärst du dir dann folgendes?
Mein Onkel hat 3 Kinder... alle mit seiner Frau, alle in der Ehe unter gleichen Bedingungen und gleicher Erziehung groß geworden.
Mein großer Cousin ist ein feiner mensch, schlau, hat einiges studiert, hat sein leben absolut im Griff und ist meinem Onkel und seinen Geschwistern eine große Stütze.
Dann kam mein jüngerer Cousin. Das komplette gegenteil: er ist arbeitsscheu, hat mit Schule und ausbildung nicht viel am Hut gehabt, hat permanent Schulde gehabt, seine 1. Frau in die Flucht geschlagen, seine 2. Frau verprügelt und das nicht nur einmal und seine 3. Frau ist lieber gleich nach der ersten Ohrfeige abgehauen. Außerdem ist er ein Alkoholiker und hat sich leider vor 2 Jahren zu Tode gesoffen.
Meine Cousine und letzte der Reihe: flatterhaft, nicht besonders interessiert an Bildung, lebt ihr Leben halt so vor sich hin... hat ebenfalls 3 Kinder, die so unterschiedlich sind, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Immerhin trinkt sie nicht und hat auch keine nennenswerten Schulden, ist aber Monat für Monat blank.
3 Kinder... große geworden in einem Elternhaus, unter denselben Bedingungen, mit denselben Erziehungsmethoden... und 3 unterschiedliche Lebensweise und Charaktereigenschaften. 3 unterschiedliche Stärken im Leben.... trotz absolut identischer Bedingungen.
LG zaubi
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren![]()
Danke.
Und Titania... du magst mir nicht ernsthaft iwas über Erziehung erzählen wollen???
Witzig iwie.
10.05.2014 17:59
Zu sagen, die Oma sollte das Kind nicht bekommen, weil ihr Sohn, ein erwachsener Mann, sein Leben nicht im Griff hatte, finde ich doch etwas weit her geholt!
Es gibt viele andere Dinge, die einen Menschen, grade im Erwachsenenalter, prägen!
Es gibt viele andere Dinge, die einen Menschen, grade im Erwachsenenalter, prägen!
10.05.2014 18:12
Letztendlich, und nun wiederhole ich mich und schreib nun auch das letzte Mal was dazu:
Wenn die Ämter und Behörden die eben dran sind, meinen, dass der Junge vorerst bei Oma bleiben soll, dann wird das seinen Grund haben.
Wie die Oma wirklich ist, weiß niemand von uns, auch ich nicht. Ja, vll. ist sie ein Drachen, aber vll. nur ihrer exschwiegertochter gegenüber? Vielleicht ist sie eine ganz wunderbare Oma? Vielleicht geht der Junge ja sogar zur schule und niemand weiß es? Vielleicht sind die Gespräche schon gelaufen und niemand weiß es, bzw. sagt es der Mutter, die HIER ja nunmal unsere einzige Quelle ist? Vielleicht, vielleicht, vielleicht....
und ich sage auch das ein letztes Mal: Es steht außer Frage, dass die TS ihre Kinder liebt, das tut sie, denn ansonsten wäre es ihr wohl egal, wo ihr Junge wohnt. Ich find es auch doof, ihr da nun noch Vorwürfe zu machen, weil sie ein 3. Kind bekommt... ich finde es gut, dass sie offen zu ihren Fehlern steht, dass sie hier nicht wegläuft und dass sie Hilfe annimmt. Ich finde es gut, das sie besonnen bleibt und nun erstmal abwartet... letztlich, auch wenn es hart klingt, sind ihre Belange scheißegal, sondern nur das Wohl ihres Kindes von Interesse. Ich glaube, dass sie auf einem richtig gutem Weg ist und das sie es packen wird. Auch wenn das Lebensmodell vll. nun so aussieht, dass der Junge bei Oma oder in einem Wohnheim lebt. Sie bleibt ja trotzdem die Mama und das wird sich auch nie ändern.
So, nun wünsche ich euch einen wunderbaren Samstag Abend und bin erstmal weg.
LG Zaubi
Wenn die Ämter und Behörden die eben dran sind, meinen, dass der Junge vorerst bei Oma bleiben soll, dann wird das seinen Grund haben.
Wie die Oma wirklich ist, weiß niemand von uns, auch ich nicht. Ja, vll. ist sie ein Drachen, aber vll. nur ihrer exschwiegertochter gegenüber? Vielleicht ist sie eine ganz wunderbare Oma? Vielleicht geht der Junge ja sogar zur schule und niemand weiß es? Vielleicht sind die Gespräche schon gelaufen und niemand weiß es, bzw. sagt es der Mutter, die HIER ja nunmal unsere einzige Quelle ist? Vielleicht, vielleicht, vielleicht....
und ich sage auch das ein letztes Mal: Es steht außer Frage, dass die TS ihre Kinder liebt, das tut sie, denn ansonsten wäre es ihr wohl egal, wo ihr Junge wohnt. Ich find es auch doof, ihr da nun noch Vorwürfe zu machen, weil sie ein 3. Kind bekommt... ich finde es gut, dass sie offen zu ihren Fehlern steht, dass sie hier nicht wegläuft und dass sie Hilfe annimmt. Ich finde es gut, das sie besonnen bleibt und nun erstmal abwartet... letztlich, auch wenn es hart klingt, sind ihre Belange scheißegal, sondern nur das Wohl ihres Kindes von Interesse. Ich glaube, dass sie auf einem richtig gutem Weg ist und das sie es packen wird. Auch wenn das Lebensmodell vll. nun so aussieht, dass der Junge bei Oma oder in einem Wohnheim lebt. Sie bleibt ja trotzdem die Mama und das wird sich auch nie ändern.
So, nun wünsche ich euch einen wunderbaren Samstag Abend und bin erstmal weg.
LG Zaubi
10.05.2014 18:19
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
vielleicht weil dem ersten Sohn mehr Verantwortung übertragen worden ist?
Sicherlich ist es noch ein Charakterding, das schrieb ich ja auch.
Man kann nicht alle Kinder gleich erziehen. Das geht nicht. Ich habe hier selber 2 die grundverschieden sind.
Meine Tochter die 'Vernünftige, sehr verantwortungsvoll und dann meinen Kleinen, der gerne mal 5 Gerade sein lässt. Da kann man nicht gleich erziehen. Das wird bei deinen Cousins auch so gewesen sein.
Vielleicht wurde den beiden letzteren Kindern viel mehr abgenommen?
Kinder lernen durch´s Vorleben der Eltern. Es gibt sogar manche Eltern die behaupten, dass das an Erziehung reicht. Denn Kinder übernehmen die Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Selbständigkeit usw., wenn es ihnen vorgelebt wird. Ob das so stimmt, kann ich dir in einigen Jahren beantworten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass zumindest etwas Wahres dran ist und man auch dadruch positiv beeinflussen kann.
Was noch wichtig ist, ist das persönliche Empfinden. was für Kind Nr. 1 richtig war, kann für Kind Nr. 2 komplett verkehrt sein. Ich denke, Erziehung ist so individuell, da kann man nicht sagen, dass es bei allen gleich gut funktionieren muss, nur weil es bei dem einen Kind gut geklappt hat. Vielleicht setzt man dadurch die anderen Kinder unbewusst unter Druck so nach dem Motto schau der XY konnte das schon alles so gut, warum kannst du das nicht? Und irgendwann hat das Kind, welches immer verglichen wird, einfach keine Lust mehr dadrauf. Kapituliert und ist genau so, wie die Eltern es eben sehen.
Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich die Kinder alle so unterschiedlich entwickelt haben.
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren![]()
Danke.![]()
Und Titania... du magst mir nicht ernsthaft iwas über Erziehung erzählen wollen???Witzig iwie.
![]()
naja, es gibt x-verschiedene Erziehungsstile. Ich denke, selbst als FH bevorzugt man einen bestimmten Stil, der nicht unbedingt immer konform sein muss mit anderen. Hat ja jeder eine eigene Einstellung zur Erziehung.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass man nie 2 Menschen ganz gleich behandeln kann. Das geht einfach nicht
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