Da bringt die Oma einfach mein Kind nicht zurück - weil er das so will!
10.05.2014 18:23
Zitat von SaSk:
Zu sagen, die Oma sollte das Kind nicht bekommen, weil ihr Sohn, ein erwachsener Mann, sein Leben nicht im Griff hatte, finde ich doch etwas weit her geholt!
Es gibt viele andere Dinge, die einen Menschen, grade im Erwachsenenalter, prägen!
das hab ich auch nicht behauptet. Es erklärt aber einige Dinge, die die TE hier geschrieben hat bezüglich Manipulation, nicht mit sich reden lassen wollen, ihr den Jungen vorenthalten usw. usf. Wenn jemand dann auch auf ähnlich Art und Weise erzieht, dann kann das nur in die Hose gehen.
10.05.2014 18:26
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von .Glühwürmchen.:
Zitat von Titania:
...
Genauso kann man über die Oma und ihre Erziehung spekulieren![]()
Danke.![]()
Und Titania... du magst mir nicht ernsthaft iwas über Erziehung erzählen wollen???Witzig iwie.
![]()
naja, es gibt x-verschiedene Erziehungsstile. Ich denke, selbst als FH bevorzugt man einen bestimmten Stil, der nicht unbedingt immer konform sein muss mit anderen. Hat ja jeder eine eigene Einstellung zur Erziehung.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass man nie 2 Menschen ganz gleich behandeln kann. Das geht einfach nicht![]()
Nein das stimmt, trotzdem sind dieselben rahmenbedingungen gegeben, wenn Kinder in ein und derselben Familie groß werden..
und jein.. ich habe schon unterschiedliche Stile, auf Arbeit agiere ich ganz anders, als zu Hause. Einfach weil es da viel nötiger ist. Und ich kann mich da auch auf die Familien einstellen... und daher wechsel ich eigentlich dauernd. Ich berate halt den ganzen tag... das ist mein Job. Und es geht immer um Erziehung. es würde gar nicht funktionieren, wenn ich allen MEINEN persönlichen Erziehungsstil aufdrücken wollte. das gilt ja auch für die Lebensmodelle und Lebensweisen... mit meinem privaten komm ich absolut nicht weit in meinen familien.
LG Zaubi
10.05.2014 18:31
Zitat von Titania:
Zitat von SaSk:
Zu sagen, die Oma sollte das Kind nicht bekommen, weil ihr Sohn, ein erwachsener Mann, sein Leben nicht im Griff hatte, finde ich doch etwas weit her geholt!
Es gibt viele andere Dinge, die einen Menschen, grade im Erwachsenenalter, prägen!
das hab ich auch nicht behauptet. Es erklärt aber einige Dinge, die die TE hier geschrieben hat bezüglich Manipulation, nicht mit sich reden lassen wollen, ihr den Jungen vorenthalten usw. usf. Wenn jemand dann auch auf ähnlich Art und Weise erzieht, dann kann das nur in die Hose gehen.
Richtig... WENN... und dieses wie, geht aus keinen Berichten der TS hervor. Niemals hat sie iwo geäussert, wie die Oma ihren eigenen Sohn erzogen hat. Das sind Mutmaßungen und damit bringst du bei dir selbst die Emotionen mit rein. Im Grunde müssen wir das sachlich betrachten... außenstehend, unbeeinflusst usw... und vor allem neutral.
Es kann nämlich genauso sein, dass die Oma selbst eine ganz liebevolle und fürsorgende Mutter war und dies nun auch als Oma ist. Das wissen wir ja nicht. Und vielleicht gibt die Oma auch ihrer Exschwiegertochter die Mitschuld am Tod ihres Sohnes und hat Angst um ihren Enkel??? Alles ist möglich.
Wir sollten über niemanden hier urteilen... weder über Oma, noch über die Ämter und Behörden, und auch nicht über die TS. Das ist einfach falsch und verschleiert den Blick auf das Wesentliche.
Auch wenn ich sonst eher schwierigkeiten mit sowas habe, aber bei diesem Thema, in diesem Bereich eben, da kann und bin ich stets ein Neutrum, es sei denn, ich bin familär involviert natürlich, und räume grundsätzlich jedem die Chance ein, sich zu beweisen.
LG Zaubi
10.05.2014 18:33
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von .Glühwürmchen.:
...
Danke.![]()
Und Titania... du magst mir nicht ernsthaft iwas über Erziehung erzählen wollen???Witzig iwie.
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naja, es gibt x-verschiedene Erziehungsstile. Ich denke, selbst als FH bevorzugt man einen bestimmten Stil, der nicht unbedingt immer konform sein muss mit anderen. Hat ja jeder eine eigene Einstellung zur Erziehung.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass man nie 2 Menschen ganz gleich behandeln kann. Das geht einfach nicht![]()
Nein das stimmt, trotzdem sind dieselben rahmenbedingungen gegeben, wenn Kinder in ein und derselben Familie groß werden..
und jein.. ich habe schon unterschiedliche Stile, auf Arbeit agiere ich ganz anders, als zu Hause. Einfach weil es da viel nötiger ist. Und ich kann mich da auch auf die Familien einstellen... und daher wechsel ich eigentlich dauernd. Ich berate halt den ganzen tag... das ist mein Job. Und es geht immer um Erziehung. es würde gar nicht funktionieren, wenn ich allen MEINEN persönlichen Erziehungsstil aufdrücken wollte. das gilt ja auch für die Lebensmodelle und Lebensweisen... mit meinem privaten komm ich absolut nicht weit in meinen familien.![]()
LG Zaubi
ja, aber mit dem Prinzip des Vorlebens kommt man ja gerade bei problembelasteten Familien überhaupt nicht weiter. Denn das wäre ja gerade dort fatal.
Das würde nur funktionieren, wenn die Eltern sich auch komplett wandeln würden. Und das schließe ich erst einmal aus, dass es so einfach und vorallem schnell funktionert. Also müssten dort eher andere Methoden herhalten. So ganz laienhaft gedacht
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10.05.2014 18:44
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von SaSk:
Zu sagen, die Oma sollte das Kind nicht bekommen, weil ihr Sohn, ein erwachsener Mann, sein Leben nicht im Griff hatte, finde ich doch etwas weit her geholt!
Es gibt viele andere Dinge, die einen Menschen, grade im Erwachsenenalter, prägen!
das hab ich auch nicht behauptet. Es erklärt aber einige Dinge, die die TE hier geschrieben hat bezüglich Manipulation, nicht mit sich reden lassen wollen, ihr den Jungen vorenthalten usw. usf. Wenn jemand dann auch auf ähnlich Art und Weise erzieht, dann kann das nur in die Hose gehen.
Richtig... WENN... und dieses wie, geht aus keinen Berichten der TS hervor. Niemals hat sie iwo geäussert, wie die Oma ihren eigenen Sohn erzogen hat. Das sind Mutmaßungen und damit bringst du bei dir selbst die Emotionen mit rein . Im Grunde müssen wir das sachlich betrachten... außenstehend, unbeeinflusst usw... und vor allem neutral.
Es kann nämlich genauso sein, dass die Oma selbst eine ganz liebevolle und fürsorgende Mutter war und dies nun auch als Oma ist. Das wissen wir ja nicht. Und vielleicht gibt die Oma auch ihrer Exschwiegertochter die Mitschuld am Tod ihres Sohnes und hat Angst um ihren Enkel??? Alles ist möglich.
Wir sollten über niemanden hier urteilen... weder über Oma, noch über die Ämter und Behörden, und auch nicht über die TS. Das ist einfach falsch und verschleiert den Blick auf das Wesentliche.
Auch wenn ich sonst eher schwierigkeiten mit sowas habe, aber bei diesem Thema, in diesem Bereich eben, da kann und bin ich stets ein Neutrum, es sei denn, ich bin familär involviert natürlich, und räume grundsätzlich jedem die Chance ein, sich zu beweisen.
LG Zaubi
ich schrieb ja schon, dass es Mutmaßungen sind, aufgrund des anderen Threads. ich bin nicht vom Fach und kann mir daher schlecht vorstellen, dass sich jemand tatsächlich so schlecht entwickelt, wenn soweit alles in geregelten Bahnen verläuft.
Ich kann natürlich auch nur aus meinem Umfeld sprechen z. B. frühere Schulkameraden. Die, die ich kenne, die auf die schiefe Bahn gerieten, Drogen nahmen, gewalttätig waren, waren tatsächlich immer Menschen, die ein schlechtes familiäres Umfeld gehabt hatten. Ich will natürlich nicht anzweifeln, dass es auch welche gibt, die trotz gutem Elternhauses auf die schiefe Bahn geraten. Aber das sind dann doch eher die Ausnahmen.
10.05.2014 19:51
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von .Glühwürmchen.:
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Danke.![]()
Und Titania... du magst mir nicht ernsthaft iwas über Erziehung erzählen wollen???Witzig iwie.
![]()
naja, es gibt x-verschiedene Erziehungsstile. Ich denke, selbst als FH bevorzugt man einen bestimmten Stil, der nicht unbedingt immer konform sein muss mit anderen. Hat ja jeder eine eigene Einstellung zur Erziehung.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass man nie 2 Menschen ganz gleich behandeln kann. Das geht einfach nicht![]()
Nein das stimmt, trotzdem sind dieselben rahmenbedingungen gegeben, wenn Kinder in ein und derselben Familie groß werden..
und jein.. ich habe schon unterschiedliche Stile, auf Arbeit agiere ich ganz anders, als zu Hause. Einfach weil es da viel nötiger ist. Und ich kann mich da auch auf die Familien einstellen... und daher wechsel ich eigentlich dauernd. Ich berate halt den ganzen tag... das ist mein Job. Und es geht immer um Erziehung. es würde gar nicht funktionieren, wenn ich allen MEINEN persönlichen Erziehungsstil aufdrücken wollte. das gilt ja auch für die Lebensmodelle und Lebensweisen... mit meinem privaten komm ich absolut nicht weit in meinen familien.![]()
LG Zaubi
Ich habe bisher hier nur still mitgelesen und bin in vielen Punkten deiner Meinung.
Aus Interesse (auch wenn es wirklich OT ist) - sind es wirklich dieselben Rahmenbedingungen? Ich finde schon, dass es einen Unterschied macht, ob ein Kind in eine Familie geboren wird, in der es bereits ein älteres Geschwister gibt
Kann man wirklich sagen, dass die Erziehung und die Umgebung genau dieselben sind - beim Ersten wie auch beim Zweiten? Bei einem zweiten Kind spielen doch auch die bereits gemachten Erfahrungen mit. Außerdem wohnt schon ein Kind da (klingt irgendwie komisch, ich kanns gerade nicht besser in Worte fassen). Viele Eltern machen ja, gerade beim ersten Kind, eine Entwicklung durch.
Vielleicht ändert sich auch die finanzielle Lage bei zwei oder mehren Kinder.
Kann man da wirklich sagen, beide Kinder werden in ein und dieselbe Umgebung geboren? Natürlich werden die Eltern nicht zu komplett anderen Menschen und alles ist ganz anders, aber genau gleich finde ich es nicht.
Das meine nicht nicht als Vorwurf oder ähnliches, mich interessiert wirklich, ob man das alles vernachlässigen kann.
10.05.2014 21:21
Kalotta... naja, ich finde schon... zumind. in meinem gebrachten beispiel.
abstand vom 1. zum 2. kind = knapp 1 Jahr
abstand vom 2. zum 3. kind knapp 1,5 jahre
heißt also, als die Letzte geboren wurde, war der erste gerade mal 2,5 Jahre... ich finde da keinen großen unterschied... zumind, nicht da, wo erziehung ja gerade beginnt. ein baby erziehst du ja nicht wirklich.. ich zumind. nicht.
das kuschel und "verwöhn" ich einfach nur..
abstand vom 1. zum 2. kind = knapp 1 Jahr
abstand vom 2. zum 3. kind knapp 1,5 jahre
heißt also, als die Letzte geboren wurde, war der erste gerade mal 2,5 Jahre... ich finde da keinen großen unterschied... zumind, nicht da, wo erziehung ja gerade beginnt. ein baby erziehst du ja nicht wirklich.. ich zumind. nicht.
das kuschel und "verwöhn" ich einfach nur..
10.05.2014 21:53
Seh ich anders, Zaubi. Ich hab ja hier nun vier Kinder von gleichen Eltern im gleichen Elternhaus. Sprich, Rahmenbedingungen sehr ähnlich vom Grund her. Dennoch bin ich nicht der Meinung, sie alle gleich zu erziehen - es ist nämlich ein Riesenunterschied, ob man ein Kind hat, ob man zwei hat oder drei oder vier, ob das Kind das Älteste ist oder das Jüngste usw. - ein wesentlich größerer Unterschied, als ich mir ohne diese Erfahrung hätte träumen lassen. Es gibt ja nicht umsonst zig psychologische Bücher über die Geschwisterposition und ihre Auswirkungen.
Sicher sind unsere Grundeinstellungen, unsere Werte, unsere Prinzipien in vielem gleich geblieben - aber dennoch ist es bei jedem Kind doch irgendwie wieder anders, die Lebenssituation ändert sich innerhalb der Familie mit jedem Kind usw., und die Kinder selbst sind sehr verschieden, bringen unterschiedliche Ansätze mit und dementsprechend reagiert man anders und erzieht anders.
Daher stimme ich Dir zu, dass die Frage, wie sich ein Mensch entwickelt, nur bedingt von der Erziehung abhängt. Denn die "schwarze Schaf" Theorie zeigt sich ja in sehr vielen Familien - alle wohlgeraten, einer oder eine fällt voll aus der Rolle, das gibts immer wieder. Aber ich stimme nicht zu, dass Kinder aus einem Elternhaus immer exakt gleich erzogen wurden. Das geht allein aufgrund der Geschwisterkonstellation meiner Meinung nach nicht.
Sorry fürs OT, finds aber interessant
.
Sicher sind unsere Grundeinstellungen, unsere Werte, unsere Prinzipien in vielem gleich geblieben - aber dennoch ist es bei jedem Kind doch irgendwie wieder anders, die Lebenssituation ändert sich innerhalb der Familie mit jedem Kind usw., und die Kinder selbst sind sehr verschieden, bringen unterschiedliche Ansätze mit und dementsprechend reagiert man anders und erzieht anders. Daher stimme ich Dir zu, dass die Frage, wie sich ein Mensch entwickelt, nur bedingt von der Erziehung abhängt. Denn die "schwarze Schaf" Theorie zeigt sich ja in sehr vielen Familien - alle wohlgeraten, einer oder eine fällt voll aus der Rolle, das gibts immer wieder. Aber ich stimme nicht zu, dass Kinder aus einem Elternhaus immer exakt gleich erzogen wurden. Das geht allein aufgrund der Geschwisterkonstellation meiner Meinung nach nicht.
Sorry fürs OT, finds aber interessant
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10.05.2014 22:17
Zitat von Mathelenlu:
Seh ich anders, Zaubi. Ich hab ja hier nun vier Kinder von gleichen Eltern im gleichen Elternhaus. Sprich, Rahmenbedingungen sehr ähnlich vom Grund her. Dennoch bin ich nicht der Meinung, sie alle gleich zu erziehen - es ist nämlich ein Riesenunterschied, ob man ein Kind hat, ob man zwei hat oder drei oder vier, ob das Kind das Älteste ist oder das Jüngste usw. - ein wesentlich größerer Unterschied, als ich mir ohne diese Erfahrung hätte träumen lassen. Es gibt ja nicht umsonst zig psychologische Bücher über die Geschwisterposition und ihre Auswirkungen.Sicher sind unsere Grundeinstellungen, unsere Werte, unsere Prinzipien in vielem gleich geblieben - aber dennoch ist es bei jedem Kind doch irgendwie wieder anders, die Lebenssituation ändert sich innerhalb der Familie mit jedem Kind usw., und die Kinder selbst sind sehr verschieden, bringen unterschiedliche Ansätze mit und dementsprechend reagiert man anders und erzieht anders.
Daher stimme ich Dir zu, dass die Frage, wie sich ein Mensch entwickelt, nur bedingt von der Erziehung abhängt. Denn die "schwarze Schaf" Theorie zeigt sich ja in sehr vielen Familien - alle wohlgeraten, einer oder eine fällt voll aus der Rolle, das gibts immer wieder. Aber ich stimme nicht zu, dass Kinder aus einem Elternhaus immer exakt gleich erzogen wurden. Das geht allein aufgrund der Geschwisterkonstellation meiner Meinung nach nicht.
Sorry fürs OT, finds aber interessant.
ja, aber genau deshalb sind sie doch alle iwie gleich erzogen... also ihr werdet ja nicht eines laissez-faire, eines egalitär, eines autoritär, eines antiautoritär, eines demokratisch, eines autokratisch, eines negierend und eines permissiv erziehen. Also gut, soviele Kinder hast du eh nicht..
aber das wären bei mir unterschiedliche Erziehungsstile.
(zumindest die, die mir spontan einfallen... ist ja schon ne weile her, dass ich das mal gelernt habe und alles hab ich nicht mehr drauf
)... und ich bezweifle, dass ihr auch nur zwei fahrt. Ihr werdet wahrscheinlich, so wie ich dich einschätze, vorwiegend den demokratischen oder egalitären Erziehungsstil praktizieren. was ihr bei jedem Kind anders macht, werden sie jeweiligen Mittel sein, die ihr einsetzt, um eure Kinder, ihrem Wesen entsprechend zu erziehen, aber der Stil wird bei allen vieren gleich sein. Vermute ich... alles andere würde Chaos pur bedeuten.
Und das kann ich mir nicht vorstellen.
10.05.2014 22:22
Nee, der Stil ist gleich, ganz klar, da hat sich nichts geändert. Aber die familiären Rahmenbedingungen sind aufgrund der Geschwisterposition ganz verschieden, daher empfinde ich das durchaus als sehr unterschiedlich
.
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10.05.2014 22:25
Zitat von Mathelenlu:
Nee, der Stil ist gleich, ganz klar, da hat sich nichts geändert. Aber die familiären Rahmenbedingungen sind aufgrund der Geschwisterposition ganz verschieden, daher empfinde ich das durchaus als sehr unterschiedlich.
Naja, nichts anderes habe ich ja behauptet...
und trotzdem kann es eben passieren, dass ein kind aus der art schlägt und sich ganz anders entwickelt, als die anderen... das hat eben nichts mit erziehung zu tun, wie es titania vorhin meinte... glaub ich, dass sie es war.
10.05.2014 22:53
Ich denke auch, dass sowas meist nicht auf Erziehung zurückzuführen ist. Sonst müssten ja, wie Du auch sagst, immer alle Kinder missraten oder gelingen, wenn man das so platt formulieren möchte. Mir war nur eben wichtig, dass man nicht sagen kann, alle Kinder einer Familie werden gleich erzogen. Sie haben Eltern mit gleichen Wertvorstellungen und Idealen - aber der "Erziehungsalltag", die Praxis, so nenne ich es jetzt mal, ist doch einfach sehr verschieden. Das wollte ich nur nochmal gesagt haben.
10.05.2014 23:20
Zitat von Mathelenlu:
Ich denke auch, dass sowas meist nicht auf Erziehung zurückzuführen ist. Sonst müssten ja, wie Du auch sagst, immer alle Kinder missraten oder gelingen, wenn man das so platt formulieren möchte. Mir war nur eben wichtig, dass man nicht sagen kann, alle Kinder einer Familie werden gleich erzogen. Sie haben Eltern mit gleichen Wertvorstellungen und Idealen - aber der "Erziehungsalltag", die Praxis, so nenne ich es jetzt mal, ist doch einfach sehr verschieden. Das wollte ich nur nochmal gesagt haben.![]()
Die MIttel sind dem jeweiligen Kind angepasst... das stimmt.
da kann ich auch mitgehen... aber der stil bleibt derselbe.
11.05.2014 08:32
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Mathelenlu:
Ich denke auch, dass sowas meist nicht auf Erziehung zurückzuführen ist. Sonst müssten ja, wie Du auch sagst, immer alle Kinder missraten oder gelingen, wenn man das so platt formulieren möchte. Mir war nur eben wichtig, dass man nicht sagen kann, alle Kinder einer Familie werden gleich erzogen. Sie haben Eltern mit gleichen Wertvorstellungen und Idealen - aber der "Erziehungsalltag", die Praxis, so nenne ich es jetzt mal, ist doch einfach sehr verschieden. Das wollte ich nur nochmal gesagt haben.![]()
Die MIttel sind dem jeweiligen Kind angepasst... das stimmt.da kann ich auch mitgehen... aber der stil bleibt derselbe.
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Okay, dann sind wir uns ja einig
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11.05.2014 09:59
Wieso wird ein Kind zum schwarzen Schaf? Liegt es am Kind selber weil es so böse ist, einen schlechten Charakter hat? Oder doch eher an den Eltern, die vielleicht unbewusst die anderen Kinder bevorzugten?
Man sieht das Phänomen ja auch so schön in Filmen. Reiche Familie mit 2 oder 3 Kindern. Eins davon das schwarze Schaf der Familie, das aber eben genau von dieser zum schwarzen Schaf gemacht wird. Weil es nicht so perfekt ist wie z. B. der Bruder.
ich glaube, jeder braucht einen Sündenbock und das Kind was vielleicht etwas unbequemer ist, wird einfach dazu gemacht! Aber wie gesagt, das machen meiner Meinung nach andere, nicht das Kind selber.
Jedes Kind hat einen anderen Charakter. Mit einigen Eigenschaften kann man sich als Eltern mehr identifizieren als mit den anderen. Und so reagiert man eben auf das eine Kind mehr positiv als auf das andere, ohne das eigentlich selber zu bemerken. Nicht jeder kann Everybody´s Darling sein.
Interessant wäre es nämlich, genau diese Kinder später einmal, unabhängig von den Eltern als Erwachsene zu befragen. Ich denke, da würde man häufiger u. a. die Antwort bekommen, dass die anderen Geschwister bevorzugt wurden. Ich glaube einfach nicht, dass es von grundauf böse oder schlechte Menschen gibt. Man wird durch sein Umfeld geprägt und die ersten Meilensteine setzen nuneinmal die Eltern.
Man sieht das Phänomen ja auch so schön in Filmen. Reiche Familie mit 2 oder 3 Kindern. Eins davon das schwarze Schaf der Familie, das aber eben genau von dieser zum schwarzen Schaf gemacht wird. Weil es nicht so perfekt ist wie z. B. der Bruder.
ich glaube, jeder braucht einen Sündenbock und das Kind was vielleicht etwas unbequemer ist, wird einfach dazu gemacht! Aber wie gesagt, das machen meiner Meinung nach andere, nicht das Kind selber.
Jedes Kind hat einen anderen Charakter. Mit einigen Eigenschaften kann man sich als Eltern mehr identifizieren als mit den anderen. Und so reagiert man eben auf das eine Kind mehr positiv als auf das andere, ohne das eigentlich selber zu bemerken. Nicht jeder kann Everybody´s Darling sein.
Interessant wäre es nämlich, genau diese Kinder später einmal, unabhängig von den Eltern als Erwachsene zu befragen. Ich denke, da würde man häufiger u. a. die Antwort bekommen, dass die anderen Geschwister bevorzugt wurden. Ich glaube einfach nicht, dass es von grundauf böse oder schlechte Menschen gibt. Man wird durch sein Umfeld geprägt und die ersten Meilensteine setzen nuneinmal die Eltern.
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