Mütter- und Schwangerenforum

Ich weiß echt nicht mehr weiter !!!

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butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:24
Zitat von Mutterdingsi:

Zitat von butjentine:

Zitat von Samsara1985:

Was ich vor allem unheimlich finde ist das sie Süßigkeiten von Lehrern oder dem Busfahrer bekommt?Das hört sich schon ziemlich seltsam an, schließlich sind das fast Fremde.
Hast du denn schon mal mit Belohnungen gearbeitet? Also jedes mal wenn sie z.B drei Tage lang die Reste in den Papierkorb geworfen hat, gibt es etwas Nettes. Zur Not würde ich ihr ihren kleinen Bruder als Vorbild stellen indem ich ihn belohne wenn er es über einen bestimmten Zeitraum macht.
Den Süßigkeitenschrank würde ich wohl abschließen. Ich musste bis ich 14 Jahre war fragen ob ich was Süßes bekomme, das hat mich zwar manchmal genervt aber es war sinnvoll.



das mit den lehrern un busfahrern finde ich allerdnigs auch höchst seltsam
Ich glaube, sie kauft es und behauptet dann, es von diesen Stellen zu erhalten.


was anderes kann ich mir hier auch nicht vorstellen
butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:24
Zitat von Mutterdingsi:

Zitat von butjentine:

Zitat von Samsara1985:

Was ich vor allem unheimlich finde ist das sie Süßigkeiten von Lehrern oder dem Busfahrer bekommt?Das hört sich schon ziemlich seltsam an, schließlich sind das fast Fremde.
Hast du denn schon mal mit Belohnungen gearbeitet? Also jedes mal wenn sie z.B drei Tage lang die Reste in den Papierkorb geworfen hat, gibt es etwas Nettes. Zur Not würde ich ihr ihren kleinen Bruder als Vorbild stellen indem ich ihn belohne wenn er es über einen bestimmten Zeitraum macht.
Den Süßigkeitenschrank würde ich wohl abschließen. Ich musste bis ich 14 Jahre war fragen ob ich was Süßes bekomme, das hat mich zwar manchmal genervt aber es war sinnvoll.



das mit den lehrern un busfahrern finde ich allerdnigs auch höchst seltsam
Ich glaube, sie kauft es und behauptet dann, es von diesen Stellen zu erhalten.


was anderes kann ich mir hier auch nicht vorstellen
Mutterdingsi
18238 Beiträge
22.08.2011 12:25
Zitat von butjentine:

Zitat von Asphaltrose:

was hier manche für tipps geben... unglaublich...
grad mit der Kontrolle macht man es noch schlimmer...

ich sag dir eins, sie hat probleme!
sie versucht was zu kompensieren...

sie brauch keine strafe noch dafür, sondern jemand der ihr gut tut, ihr zuhört und ihr hilft!


so sehe ich das auch
Vielleicht könnten Mutter und Tochter das Zimmer gemeinsam entrümpeln (ohne Vorhalte und böse Blicke). Ein Durchsuchen ohne das Kind halte ich für definitiv nicht angebracht.

Wenn sie an einer so großen Schule ist, gibt es sicher einen sozialpädagogischen Dienst oder einen Schulpsychologen.
butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:28
Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

wenn reden nichts bringt würd ich vll täglich eine kleine Taschenkontrolle machen. wenns ihr unangenehm ist, immer wieder erklären warum und dann, wenn sie sich beweiat, immer stückchenweise mehr Freiheit geben.

das würd ich dir empfehlen

Na ja das mit der Taschenkontrolle ist gut, aber sie hat es ja nicht nur in ihrer Tasche, sondern im ganzen Zimmer. D.h. sie nimmt sich z.b aus dem Schrank Süßkrams, wenn ich mal nicht da bin bzw. gerade nicht hinschauhe. Ich habe ihr schon gesagt, dass sie Süßigkeiten essen darf, aber nicht so.


aber wenns bei ihr schon auf die Gesundheit geht, verstehe ich nicht, warum du ihr unter Begründung alles erstmal verwehrst. Konsequenz heißts Zauberwort

Hatte ich ja auch schon. Aber sie ist 10 Jahre alt und in der Schule /Freunde bekommt sie oft was geschenkt, ob vom Busfahrer, Lehrer und so weiter.


Wenn das Problem so groß ist das Zähne gezogen werden müssen, würde ich dieses Personen ebenfalls verbieten, meinem Kind etwas zu geben. Bei Freunden natürlich schwierig, aber ich würde nichts unversucht lassen. Das dürfte ihr auch einigermaßen peinlich sein, wenn du es vor ihren Freunden ansprichst.

Wie soll ich das machen, ich kenne weder die Busfahrer noch den Schwimmlehrer persönlichi. Sie hat 10 versch. Lehrer, wo ich bis dato nichtmal persönlich kenne. Ich denke ich werde Taschen/jackenkontrolle machen. Mein Sohn meint, Mama ich habe mir auch einen Schokoriegel wie ... genommen, aber ich bin schlau, ich schmeiße es in den Müll, dann gibt es keinen Ärger, gelle?? Und ich nur, schau dir mal deinen 5jährigen Bruder an, der hat es richtig und genau ausgedrückt.


Also ich hab von Lehrern nie Süßigkeiten bekommen, find ich allgemein komisch. Ich weiß nicht, ich würde alle Hebel in Bewegung setzen, sie zum Bus bringen, sie fragen, von wem sie was bekommt.
Ich weiß nicht, ob sie selbt in der Lage ist, eine Lösung zu finden und sich etwas zu überlegen.


mit 10 ist sie mit sicherhiet schon in der lage eine lösung zu entwickeln mit der unterstützung der eltern natürlich. wenn man kindern immer nur dinge aufzwingt werden sie erstens nicht selbständiger dadurch und im schlimmesten falle verstehen sie den grund auch nciht richtig und stämmen sich dagegen. evtl. hat das ganze auch einen tiferen grund. wenn sie selber mit an dem problem arbieten kann, wird sie sich auch mit der lösung besser identifizieren können und hat somit auch keinen grund sich zu sperren. evtl. kommt man so auch hinter ein tiefsitzenderes problem. im vorfeld zu sagen, eine lösung zu finden schafft sie eh nicht, finde ich ziemlich unfair


Ich denke ganz sicher, dass dahinter ein tiefergehendes Problem steckt und genau deshalb bin ich nicht sicher (ich habe nicht gesagt, dass sie es garantiert nicht schafft!!), dass sie derzeit eine eigene Lösung findet. Sie steckt glaub ich zu tief drin. Zahnprobleme, die sie ja schon hat, so ausblenden zu können ist ja schon ziemlich heftig.
Das ganze geht ja schon ein Jahr so. Da würde icht tatsächlich erstmal durchgreifen um dann gemeinsam eine Lösung zu finden. Ich zwinge meinen Kindern generell keine Dinge auf, aber ich bremse Dinge erstmal aus, wenn ich sehe es läuft grad in eine ganz falsche Richtung. Natürlich sind sie jetzt noch sehr klein, keine Frage. Aber manchmal mmuss man einfach erstmal Durchgreifen, dass schließt einen gemeinsamen Weg ja nicht aus.


ich würde ganz einfach befürchten, dass man das problem dann verlagert. wenn die mama hart durchgreift und das haus von süßem befreit, wird sie es an einer anderen stelle verstecken . das wäre nur eine behandlung der sympthome, ohne dabei hinter dei ursache zu kommen


Da könntst du natürlich recht haben. Aber das Hauptproblem scheint ja das Naschen im Bett zu sein. Eben grad wegen der Zähne. Ich glaube das ist wirklich nicht einfach zu lösen. Die Ursachenforschung muss aber defintiv betrieben werden.


der auffällige umgang mit süßem ist denke ich das problem. dafür muß es ja einen grund geben. wie will man ohne die hilfe des kindes dainter kommen?
Asphaltrose
2454 Beiträge
22.08.2011 12:28
wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...

butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:31
Zitat von Asphaltrose:

wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...



ob vertrauen da ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen aber ich würde in jedem falle erstmal versuchen es selbst zu lösen. das kind selbt ist hier der schlüssel und das mädchen hat die chance verdient, gemeinsam mit den eltern an einem EIGENEN problem arbeiten zu können.
Lila17
11967 Beiträge
22.08.2011 12:31
Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

wenn reden nichts bringt würd ich vll täglich eine kleine Taschenkontrolle machen. wenns ihr unangenehm ist, immer wieder erklären warum und dann, wenn sie sich beweiat, immer stückchenweise mehr Freiheit geben.

das würd ich dir empfehlen

Na ja das mit der Taschenkontrolle ist gut, aber sie hat es ja nicht nur in ihrer Tasche, sondern im ganzen Zimmer. D.h. sie nimmt sich z.b aus dem Schrank Süßkrams, wenn ich mal nicht da bin bzw. gerade nicht hinschauhe. Ich habe ihr schon gesagt, dass sie Süßigkeiten essen darf, aber nicht so.


aber wenns bei ihr schon auf die Gesundheit geht, verstehe ich nicht, warum du ihr unter Begründung alles erstmal verwehrst. Konsequenz heißts Zauberwort

Hatte ich ja auch schon. Aber sie ist 10 Jahre alt und in der Schule /Freunde bekommt sie oft was geschenkt, ob vom Busfahrer, Lehrer und so weiter.


Wenn das Problem so groß ist das Zähne gezogen werden müssen, würde ich dieses Personen ebenfalls verbieten, meinem Kind etwas zu geben. Bei Freunden natürlich schwierig, aber ich würde nichts unversucht lassen. Das dürfte ihr auch einigermaßen peinlich sein, wenn du es vor ihren Freunden ansprichst.

Wie soll ich das machen, ich kenne weder die Busfahrer noch den Schwimmlehrer persönlichi. Sie hat 10 versch. Lehrer, wo ich bis dato nichtmal persönlich kenne. Ich denke ich werde Taschen/jackenkontrolle machen. Mein Sohn meint, Mama ich habe mir auch einen Schokoriegel wie ... genommen, aber ich bin schlau, ich schmeiße es in den Müll, dann gibt es keinen Ärger, gelle?? Und ich nur, schau dir mal deinen 5jährigen Bruder an, der hat es richtig und genau ausgedrückt.


Also ich hab von Lehrern nie Süßigkeiten bekommen, find ich allgemein komisch. Ich weiß nicht, ich würde alle Hebel in Bewegung setzen, sie zum Bus bringen, sie fragen, von wem sie was bekommt.
Ich weiß nicht, ob sie selbt in der Lage ist, eine Lösung zu finden und sich etwas zu überlegen.


mit 10 ist sie mit sicherhiet schon in der lage eine lösung zu entwickeln mit der unterstützung der eltern natürlich. wenn man kindern immer nur dinge aufzwingt werden sie erstens nicht selbständiger dadurch und im schlimmesten falle verstehen sie den grund auch nciht richtig und stämmen sich dagegen. evtl. hat das ganze auch einen tiferen grund. wenn sie selber mit an dem problem arbieten kann, wird sie sich auch mit der lösung besser identifizieren können und hat somit auch keinen grund sich zu sperren. evtl. kommt man so auch hinter ein tiefsitzenderes problem. im vorfeld zu sagen, eine lösung zu finden schafft sie eh nicht, finde ich ziemlich unfair


Ich denke ganz sicher, dass dahinter ein tiefergehendes Problem steckt und genau deshalb bin ich nicht sicher (ich habe nicht gesagt, dass sie es garantiert nicht schafft!!), dass sie derzeit eine eigene Lösung findet. Sie steckt glaub ich zu tief drin. Zahnprobleme, die sie ja schon hat, so ausblenden zu können ist ja schon ziemlich heftig.
Das ganze geht ja schon ein Jahr so. Da würde icht tatsächlich erstmal durchgreifen um dann gemeinsam eine Lösung zu finden. Ich zwinge meinen Kindern generell keine Dinge auf, aber ich bremse Dinge erstmal aus, wenn ich sehe es läuft grad in eine ganz falsche Richtung. Natürlich sind sie jetzt noch sehr klein, keine Frage. Aber manchmal mmuss man einfach erstmal Durchgreifen, dass schließt einen gemeinsamen Weg ja nicht aus.


ich würde ganz einfach befürchten, dass man das problem dann verlagert. wenn die mama hart durchgreift und das haus von süßem befreit, wird sie es an einer anderen stelle verstecken . das wäre nur eine behandlung der sympthome, ohne dabei hinter dei ursache zu kommen


Da könntst du natürlich recht haben. Aber das Hauptproblem scheint ja das Naschen im Bett zu sein. Eben grad wegen der Zähne. Ich glaube das ist wirklich nicht einfach zu lösen. Die Ursachenforschung muss aber defintiv betrieben werden.


der auffällige umgang mit süßem ist denke ich das problem. dafür muß es ja einen grund geben. wie will man ohne die hilfe des kindes dainter kommen?


Sie soll ja auch keinesfalls ausgeschlossen werden. Aber wir gehen ja grad davon aus, dass sie z.B. bei der Beschaffung der Süßigkeiten lügt und behauptet es würde von Lehren und Busfahrern kommen.
Also spricht sie in dem Punkt schon mal nicht offen mit ihrer Mutter.

Wenn man nun davon ausgeht, dass Verbote sich noch negativer Auswirken, wie soll sie dann jetzt akut handeln? Das Problem wird sich nicht in wenigen Tagen oder Wochen lösen lassen denke ich und das Zahnproblem besteht weiterhin.
Mutterdingsi
18238 Beiträge
22.08.2011 12:31
Zitat von Asphaltrose:

wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...

Falsch verstanden.
Ich rate erstmal nicht zum "richtigen" Psychologen, sondern zum Schulpsychologen / sozialpädagogischer Dienst. Das sind Leute, die das Kind schon aus der Schule kennt und jederzeit als Vertrauensperson zur Verfügung stehen. Ich hab in meiner Schule super Erfahrungen damit gemacht. Viele Probleme können hier im Vorfeld behoben werden, ohne dass groß die Psychokeule geschwungen werden muss.

Ich halte heimliches Essen (vor allem nachts) für ein größeres Problem - das ist keine schlechte Angewohnheit mehr, vor allem, weil ja die Beweise versteckt werden.
Da kann sich eine Essstörung draus entwickeln.
22.08.2011 12:35
Naja ich geh mal davon aus, dass hier ne Essstörung vorliegt. Absolut.

Und diese hat in der Regel Gründe.

Jeder Mensch ist anderst. Jeder Mensch geht mit Problemen anderes um. Wir können also nur mutmaßen, wie schwer die Probleme sind, die die Tochter hat. Folgedessen können wir auch nicht drüber urteilen, ob ein vertrauensvolles Mutter - Tochter Gespräch ausreichend ist, oder ob die Probleme viel dramatischer sind und eine Mutter ganz einfach auch nicht die nötigen Voraussetzungen hat, der Tochter zu helfen
butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:35
Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Lila17:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

Zitat von markusmami:

Zitat von Laurasmami:

wenn reden nichts bringt würd ich vll täglich eine kleine Taschenkontrolle machen. wenns ihr unangenehm ist, immer wieder erklären warum und dann, wenn sie sich beweiat, immer stückchenweise mehr Freiheit geben.

das würd ich dir empfehlen

Na ja das mit der Taschenkontrolle ist gut, aber sie hat es ja nicht nur in ihrer Tasche, sondern im ganzen Zimmer. D.h. sie nimmt sich z.b aus dem Schrank Süßkrams, wenn ich mal nicht da bin bzw. gerade nicht hinschauhe. Ich habe ihr schon gesagt, dass sie Süßigkeiten essen darf, aber nicht so.


aber wenns bei ihr schon auf die Gesundheit geht, verstehe ich nicht, warum du ihr unter Begründung alles erstmal verwehrst. Konsequenz heißts Zauberwort

Hatte ich ja auch schon. Aber sie ist 10 Jahre alt und in der Schule /Freunde bekommt sie oft was geschenkt, ob vom Busfahrer, Lehrer und so weiter.


Wenn das Problem so groß ist das Zähne gezogen werden müssen, würde ich dieses Personen ebenfalls verbieten, meinem Kind etwas zu geben. Bei Freunden natürlich schwierig, aber ich würde nichts unversucht lassen. Das dürfte ihr auch einigermaßen peinlich sein, wenn du es vor ihren Freunden ansprichst.

Wie soll ich das machen, ich kenne weder die Busfahrer noch den Schwimmlehrer persönlichi. Sie hat 10 versch. Lehrer, wo ich bis dato nichtmal persönlich kenne. Ich denke ich werde Taschen/jackenkontrolle machen. Mein Sohn meint, Mama ich habe mir auch einen Schokoriegel wie ... genommen, aber ich bin schlau, ich schmeiße es in den Müll, dann gibt es keinen Ärger, gelle?? Und ich nur, schau dir mal deinen 5jährigen Bruder an, der hat es richtig und genau ausgedrückt.


Also ich hab von Lehrern nie Süßigkeiten bekommen, find ich allgemein komisch. Ich weiß nicht, ich würde alle Hebel in Bewegung setzen, sie zum Bus bringen, sie fragen, von wem sie was bekommt.
Ich weiß nicht, ob sie selbt in der Lage ist, eine Lösung zu finden und sich etwas zu überlegen.


mit 10 ist sie mit sicherhiet schon in der lage eine lösung zu entwickeln mit der unterstützung der eltern natürlich. wenn man kindern immer nur dinge aufzwingt werden sie erstens nicht selbständiger dadurch und im schlimmesten falle verstehen sie den grund auch nciht richtig und stämmen sich dagegen. evtl. hat das ganze auch einen tiferen grund. wenn sie selber mit an dem problem arbieten kann, wird sie sich auch mit der lösung besser identifizieren können und hat somit auch keinen grund sich zu sperren. evtl. kommt man so auch hinter ein tiefsitzenderes problem. im vorfeld zu sagen, eine lösung zu finden schafft sie eh nicht, finde ich ziemlich unfair


Ich denke ganz sicher, dass dahinter ein tiefergehendes Problem steckt und genau deshalb bin ich nicht sicher (ich habe nicht gesagt, dass sie es garantiert nicht schafft!!), dass sie derzeit eine eigene Lösung findet. Sie steckt glaub ich zu tief drin. Zahnprobleme, die sie ja schon hat, so ausblenden zu können ist ja schon ziemlich heftig.
Das ganze geht ja schon ein Jahr so. Da würde icht tatsächlich erstmal durchgreifen um dann gemeinsam eine Lösung zu finden. Ich zwinge meinen Kindern generell keine Dinge auf, aber ich bremse Dinge erstmal aus, wenn ich sehe es läuft grad in eine ganz falsche Richtung. Natürlich sind sie jetzt noch sehr klein, keine Frage. Aber manchmal mmuss man einfach erstmal Durchgreifen, dass schließt einen gemeinsamen Weg ja nicht aus.


ich würde ganz einfach befürchten, dass man das problem dann verlagert. wenn die mama hart durchgreift und das haus von süßem befreit, wird sie es an einer anderen stelle verstecken . das wäre nur eine behandlung der sympthome, ohne dabei hinter dei ursache zu kommen


Da könntst du natürlich recht haben. Aber das Hauptproblem scheint ja das Naschen im Bett zu sein. Eben grad wegen der Zähne. Ich glaube das ist wirklich nicht einfach zu lösen. Die Ursachenforschung muss aber defintiv betrieben werden.


der auffällige umgang mit süßem ist denke ich das problem. dafür muß es ja einen grund geben. wie will man ohne die hilfe des kindes dainter kommen?


Sie soll ja auch keinesfalls ausgeschlossen werden. Aber wir gehen ja grad davon aus, dass sie z.B. bei der Beschaffung der Süßigkeiten lügt und behauptet es würde von Lehren und Busfahrern kommen.
Also spricht sie in dem Punkt schon mal nicht offen mit ihrer Mutter.

Wenn man nun davon ausgeht, dass Verbote sich noch negativer Auswirken, wie soll sie dann jetzt akut handeln? Das Problem wird sich nicht in wenigen Tagen oder Wochen lösen lassen denke ich und das Zahnproblem besteht weiterhin.


indem die mutter versucht ihr kind zu iegenverantwortlichen handeln zu bewegen. denn alles andere kann ja nur nach hintern los gehen. sie kann das mädchen ja nicht festbinden. wie schon gesagt, die mutter muß gemeisam mit dem kind eine lösung erarbeiten, mit dem das kind sich identifziren kann.
Asphaltrose
2454 Beiträge
22.08.2011 12:36
Zitat von Mutterdingsi:

Zitat von Asphaltrose:

wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...

Falsch verstanden.
Ich rate erstmal nicht zum "richtigen" Psychologen, sondern zum Schulpsychologen / sozialpädagogischer Dienst. Das sind Leute, die das Kind schon aus der Schule kennt und jederzeit als Vertrauensperson zur Verfügung stehen. Ich hab in meiner Schule super Erfahrungen damit gemacht. Viele Probleme können hier im Vorfeld behoben werden, ohne dass groß die Psychokeule geschwungen werden muss.

Ich halte heimliches Essen (vor allem nachts) für ein größeres Problem - das ist keine schlechte Angewohnheit mehr, vor allem, weil ja die Beweise versteckt werden.
Da kann sich eine Essstörung draus entwickeln.


ich mach da keinen unterschied zwischen schulpsychologen und psychologen...

was sollen immer dritte dabei, statts das sich die mutter mal richtig bemüht?

ich hatte genau das selbe verhalten... man will dann nicht mit konfrontiert werden oder noch durch den psychologen das gefühl bekommen man sei nicht normal.... das steigert das ganze dann noch...

butjentine
3506 Beiträge
22.08.2011 12:37
Zitat von Mutterdingsi:

Zitat von Asphaltrose:

wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...

Falsch verstanden.
Ich rate erstmal nicht zum "richtigen" Psychologen, sondern zum Schulpsychologen / sozialpädagogischer Dienst. Das sind Leute, die das Kind schon aus der Schule kennt und jederzeit als Vertrauensperson zur Verfügung stehen. Ich hab in meiner Schule super Erfahrungen damit gemacht. Viele Probleme können hier im Vorfeld behoben werden, ohne dass groß die Psychokeule geschwungen werden muss.

Ich halte heimliches Essen (vor allem nachts) für ein größeres Problem - das ist keine schlechte Angewohnheit mehr, vor allem, weil ja die Beweise versteckt werden.
Da kann sich eine Essstörung draus entwickeln.


das es sich hier um ein größeres problem handelt, sehe ich geanuso. aber mal im ernst wie würdest du dich fühlen. wenn mann dich kontrolliert und dich zum schulpsychlogoen schickt, ohne vorher die wirkliche möglichkeit zu haben das problem selbst lösen zu können?
Samsara1985
31 Beiträge
22.08.2011 12:39
Ich würde auch erst einmal so versuchen das Problem zu lösen, aber manchmal kommt man ohne Psychologen nicht weiter. Magersucht bei Kindern können Eltern auch nicht selbst behandeln, sie können nur beiseite stehen und unterstützen. Und warum erst warten bis es zu spät ist?
Hinter dem ganzen muß ein ernsteres Problem stecken, denn das alles hört sich nicht nach Pupertät sondern nach Esstörrung, Frustessen an. Hast du schon mal mit dem Klassenlehrer gesprochen wie sie in der Klasse zurechtkommt? Vielelicht wird sie dort ausgegrenzt oder kommt mit nem Lehrer nicht klar?
Ich glaube nicht das sie die Süßigkeiten von nem Lehrer bekommt, auch nicht das sie sie alle kauft (dazu wird sie wohl kaum genug Taschengeld haben) Und von Freunden? Find ich auch fraglich, in dem Alter schenkt man so etwas nicht ständig her sondern ist froh wenn man für sich etwas hat.
Mutterdingsi
18238 Beiträge
22.08.2011 12:39
Zitat von Asphaltrose:

Zitat von Mutterdingsi:

Zitat von Asphaltrose:

wieso immer ein psychologe???

wie wäre es wenn die mutter versucht das vertrauen zu ihren kind so aufzubauen das sie reden können?
woran ich sehe das vertrauen nicht da ist? weil die mutter angelogen wird...

Falsch verstanden.
Ich rate erstmal nicht zum "richtigen" Psychologen, sondern zum Schulpsychologen / sozialpädagogischer Dienst. Das sind Leute, die das Kind schon aus der Schule kennt und jederzeit als Vertrauensperson zur Verfügung stehen. Ich hab in meiner Schule super Erfahrungen damit gemacht. Viele Probleme können hier im Vorfeld behoben werden, ohne dass groß die Psychokeule geschwungen werden muss.

Ich halte heimliches Essen (vor allem nachts) für ein größeres Problem - das ist keine schlechte Angewohnheit mehr, vor allem, weil ja die Beweise versteckt werden.
Da kann sich eine Essstörung draus entwickeln.


ich mach da keinen unterschied zwischen schulpsychologen und psychologen...

was sollen immer dritte dabei, statts das sich die mutter mal richtig bemüht?

ich hatte genau das selbe verhalten... man will dann nicht mit konfrontiert werden oder noch durch den psychologen das gefühl bekommen man sei nicht normal.... das steigert das ganze dann noch...

Da ist schon ein großer Unterschied zwischen Psychologen und Schulpsychologen bzw. sozialpädagogischer Dienst. Da wird komplett anders gearbeitet.
Bei uns in der Schule wissen die Kinder oft nicht, warum sie zum sozialpädagogischen Dienst gehen / geschickt werden und es tut ihnen trotzdem wahnsinnig gut, einen weiteren neutralen Ansprechpartner zu haben. Dabei muss es gar nicht um das vordergründige Problem der Süßigkeiten gehen.
Ich kann das nur empfehlen und bin froh, dass wir an der Schule so viele Leute haben, die in dieser Richtung geschult sind.
Lila17
11967 Beiträge
22.08.2011 12:39
@butje ich spare mir jetzt grad mal das zitieren.
Ich stimmte dir im Prinzip ja zu. Aber ich hab die Sorge, dass das evtl. zu lange dauert und sich das Mädchen sich ihre Gesundheit immer weiter ruiniert. Wie gesagt, ich denke nicht, dass es mit wenigen Wochen getan ist, dieses Problem zu beheben.
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