Mütter- und Schwangerenforum

Kind will nicht auf 3tägige Klassenfahrt

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FoxMami
3413 Beiträge
26.04.2026 11:36
Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von Maria123:

...

Äh ja!
Die Belastung die Kinderseelen erleben oder aushalten sind nicht in Euros zu berechenen.
"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."
Echt jetzt?


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Was ist wenn beide Eltern arbeiten? Sich extra Urlaub nehmen?
Es ist schön, dass du das deinen Kindern gönnst und gönnen kannst! Aber behaupte bitte nicht, dass es der einzige richtige Weg ist, wenn man seine Kinder liebt.
Jeder hat eine andere Lebenssituation und andere zeitliche und finanzielle Lage. Und trotzdem werden die anderen Ihre Kinder über alles lieben.
Chrysopelea
17582 Beiträge
26.04.2026 11:36
Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von Maria123:

...

Äh ja!
Die Belastung die Kinderseelen erleben oder aushalten sind nicht in Euros zu berechenen.
"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."
Echt jetzt?


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Und wenn man das Geld und die Zeit hat. Nicht jeder kann sich das leisten, nicht jede Familie hat überhaupt ein Auto. Nicht jede Familie kann eine Woche außerhalb der Ferien Urlaub nehmen, um die Zeit dafür zu haben...
Und mit übermäßigem Verwöhnen tust du der Entwicklung deines Kindes keinen Gefallen! Es lässt sich darüber streiten wo das anfängt und aufhört, meine Mutter findet ich Verwöhne meine kinder zu viel, überlasse ihnen zu viele Wahlmöglichkeiten ... Aber bei täglich Hin und her fahren wäre ich raus, außer die Klassenfahrt ist in der Nähe meiner Arbeit oder so.
Es ist wichtig die Bedürfnisse der Kinder ernst zu nehmen, es ist auch wichtig altersangemessene Erwartungen an die Kinder zu stellen, damit sie ihren Fähigkeiten entsprechend wachsen können.
Das heißt nicht, dass man durch 5 Tage Heimweh durch muss, aber dann muss man mit der Alternative leben. Man kann den Kuchen halt nicht essen und behalten
Metalgoth
17849 Beiträge
26.04.2026 12:03
Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von Maria123:

...

Äh ja!
Die Belastung die Kinderseelen erleben oder aushalten sind nicht in Euros zu berechenen.
"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."
Echt jetzt?


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.

Es ist definitiv nicht alles möglich nur, weil man das gerne hätte.
Meine Eltern lieben mich sehr, aber das wäre definitiv ohne Auto nicht gegangen. Kommt drauf an wo, aber nein.
Auch die Eltern sind Menschen mit Bedürfnissen und zeitlich und finanziell begrenzten Ressourcen. Ich ermögliche meinen Kindern auch gerne den Ponyhof.
Aber wenn ich das aus egal welchen Gründen nicht kann, dann fühlen sie sich deshalb nicht weniger geliebt.
Sie sind nämlich empathische Menschen, die wissen, dass ihre Eltern eben auch nur Menschen sind.
nilou
14825 Beiträge
26.04.2026 12:22
Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von Maria123:

...

Äh ja!
Die Belastung die Kinderseelen erleben oder aushalten sind nicht in Euros zu berechenen.
"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."
Echt jetzt?


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Deine Meinung ist deine Meinung und nichts allgemeingültiges.

Ganz platt: Es kommt leider bei dir so rüber als wenn du nur Recht hast und jeder der nicht alles (so) macht eben seine Kinder nicht (genug?) liebt.

Und grundsätzlich ist eben leider nicht alles möglich wenn man es nur will.

Von dem was man wie für seine Kinder tun will/sollte: das ist jeden seine Sache und eine Entscheidung die in der Familie jeweils getroffen werden sollte.
Jede Familie, jedes Kind ist anders. Und demnach funktionieren da auch andere Sachen. Bei dem einen das und das andere nicht etc.

Marf
30088 Beiträge
26.04.2026 12:43
Meine Kinder hatten zum Glück kein Problem mit auswärts Übernachtungen.
Wenn man das früh ermöglicht ist es einfach eine tolle Abwechslung bei/ mit bekannten Menschen.
Aber....meine Tochter bekam auf einer KF zum 1.Mal ihre Periode.
Nun hatte sie natürlich nur eine Jeans dabei und sonst kurzes Zeug...und keine Binden.
Die Hose war versifft und sie rief mich an was sie nun tun sollte.( 1Std.Handy gab's da pro Tag)
Ich sprach mit der Lehrerin, sagte sie solle mit ihr die Hose waschen - angeblich keine Möglichkeit. Was aber lt.der Website der Unterkunft nicht stimmte.
Ich sagte dann dass ich käme um frische Klamotten zu bringen - da ging dann das waschen plötzlich. Auch das die Lehrerin mit ihr Binden kaufen geht.
Für meine Tochter waren das 2 ärgerliche Tage wo sie nirgends mitkonnte da ja die Jeans nass war.
Die Gleichgültigkeit der Lehrerin sprach ich bei der Rektorin an....das war einfach mies .Auch wenn meine Tochter es gut wegsteckte.Etwas am Thema vorbei,aber da hätte ich sie abgeholt wenn sie es gewollt hätte.
.
Also abholen würde ich ,aber nicht jeden Tag und nicht ,weil die erste Nacht ungewohnt war.Die Kinder haben Heimweh,mal mehr,mal weniger....aber die meisten sind dann von den Kameraden abgelenkt,werden getröstet und sind zuletzt stolz es durchgezogen zu haben.
nilou
14825 Beiträge
26.04.2026 12:45
Zitat von Marf:

Meine Kinder hatten zum Glück kein Problem mit auswärts Übernachtungen.
Wenn man das früh ermöglicht ist es einfach eine tolle Abwechslung bei/ mit bekannten Menschen.
Aber....meine Tochter bekam auf einer KF zum 1.Mal ihre Periode.
Nun hatte sie natürlich nur eine Jeans dabei und sonst kurzes Zeug...und keine Binden.
Die Hose war versifft und sie rief mich an was sie nun tun sollte.( 1Std.Handy gab's da pro Tag)
Ich sprach mit der Lehrerin, sagte sie solle mit ihr die Hose waschen - angeblich keine Möglichkeit. Was aber lt.der Website der Unterkunft nicht stimmte.
Ich sagte dann dass ich käme um frische Klamotten zu bringen - da ging dann das waschen plötzlich. Auch das die Lehrerin mit ihr binden kaufen geht.
Für meine Tochter waren das 2 ärgerliche Tage wo sie nirgends mitkonnte da ja die Jeans nass war.
Die Gleichgültigkeit der Lehrerin sprach ich bei der Rektorin an....das war einfach mies .Auch wenn meine Tochter es gut wegsteckte.Etwas am Thema vorbei,aber da hätte ich sie abgeholt wenn sie es gewollt hätte.ü
.
Also abholen würde ich auch,aber nicht jeden Tag und nicht weil die erste Nacht ungewohnt war.Die Kinder haben Heimweh,mal mehr,mal weniger....aber die meisten sind dann von den Kameraden abgelenkt,werden getröstet und sind zuletzt stolz es durchgezogen zu haben.


Boah so ein Verhalten von einer Frau, das ist ja mal echt mies.
Marf
30088 Beiträge
26.04.2026 13:13
Zitat von nilou:

Zitat von Marf:

Meine Kinder hatten zum Glück kein Problem mit auswärts Übernachtungen.
Wenn man das früh ermöglicht ist es einfach eine tolle Abwechslung bei/ mit bekannten Menschen.
Aber....meine Tochter bekam auf einer KF zum 1.Mal ihre Periode.
Nun hatte sie natürlich nur eine Jeans dabei und sonst kurzes Zeug...und keine Binden.
Die Hose war versifft und sie rief mich an was sie nun tun sollte.( 1Std.Handy gab's da pro Tag)
Ich sprach mit der Lehrerin, sagte sie solle mit ihr die Hose waschen - angeblich keine Möglichkeit. Was aber lt.der Website der Unterkunft nicht stimmte.
Ich sagte dann dass ich käme um frische Klamotten zu bringen - da ging dann das waschen plötzlich. Auch das die Lehrerin mit ihr binden kaufen geht.
Für meine Tochter waren das 2 ärgerliche Tage wo sie nirgends mitkonnte da ja die Jeans nass war.
Die Gleichgültigkeit der Lehrerin sprach ich bei der Rektorin an....das war einfach mies .Auch wenn meine Tochter es gut wegsteckte.Etwas am Thema vorbei,aber da hätte ich sie abgeholt wenn sie es gewollt hätte.ü
.
Also abholen würde ich auch,aber nicht jeden Tag und nicht weil die erste Nacht ungewohnt war.Die Kinder haben Heimweh,mal mehr,mal weniger....aber die meisten sind dann von den Kameraden abgelenkt,werden getröstet und sind zuletzt stolz es durchgezogen zu haben.


Boah so ein Verhalten von einer Frau, das ist ja mal echt mies.

Die ist einfach ne blöde Kuh.Sagt aber jeder.
Trinchen17
2507 Beiträge
26.04.2026 13:44
Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von Maria123:

...

Äh ja!
Die Belastung die Kinderseelen erleben oder aushalten sind nicht in Euros zu berechenen.
"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."
Echt jetzt?


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Seh ich ganz genauso. Meine Eltern haben diese Zwangs-Trennungen (in deren Fall damit sie mal ihre Ruhe haben von mir) ständig durchgeführt. Ich habe bis zur 7. Klasse bei jeder Fahrt, Übernachtung, Ferienfreizeit, Musikunterricht, Geburtstagsfeier usw geheult. Schon Tage vorher Angst gehabt. Begann schon mit den Kindergarten-Trennungen.

Und jetzt, 35 Jahre später, mit 3 Kindern, verstehe ich es noch weniger was meine Eltern getrieben hat. Mich haben diese 'Du musst aber mit/ es gibt keinen Kompromiss um es dir leichter zu machen '- Sachen nicht stärker gemacht, sondern sicherlich ängstlicher/emotionaler in Bezug auf Trennungen. Würde ich bei meinen Kindern nicht so machen. Eher versuchen einen für sie Sicherheits-Wohlgefühl-Kompromiss zu erarbeiten. Wenn sie ein positives Erlebnis mit euch im background haben, wird es beim nächsten Mal schon leichter.

Bei mir legte sich die Klassenfahrt, Übernachtungs-Angst, als ich merkte, dass es in anderen Familien viel "Sicherheit" und Wohlgefühl (auch für mich) gibt und mich im Teenager Alter eh von meinem Eltern abspalten konnte.
Anvil
641 Beiträge
26.04.2026 13:46
Klar kann ich mir auch einen Campingwagen kaufen und mit dem vor der Unterkunft campieren sowie auf der Arbeit sagen, dass ich möglicherweise jetzt 3 Tage frei brauche, weil das Kind möglicherweise Heimweh bekommt.
Warum so ein Theater daraus machen... wenn das Kind mitfahren möchte, gut so, wenn es nicht möchte, fährt es nicht mit, bekommt es Heimweh einfach abholen, dann bleibt es halt die restliche Zeit daheim oder geht in die Schule. Vorher einfach mit der Lehrerin sprechen und gut ist es, das Kind der TE ist doch bitte nicht das Erste, dem es so geht.
Chrysopelea
17582 Beiträge
26.04.2026 15:01
Zitat von Trinchen17:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

Zitat von Rotkehlchen:

...


Es tut mir Leid, aber das ist gerade übertrieben. Ich verstehe, wenn man die Kosten und Zeit auf sich nimmt und dann das Kind abholt, wenn es nach Hause möchte aber jeden Tag die 120 km hin und zurück (weil eben bringen- nach Hause fahren und dann wieder abholen?) sind preislich und zeitlich nicht für jeden drin, auch wenn man sein Kind sehr liebt. Dazu noch die Kosten für die Klassenfahrt.
Meine Eltern lieben mich z.B. über alles! Die haben mir versucht alles zu gönen, was ging und viel Zeit mit mir verbracht. Die würden mich aber nie im Leben für eine Klassenfahrt täglich 120km fahren, weil ich dort nicht schlafen will. Entweder man fährt mit oder nicht, fertig. Und nein ich habe keinen Schaden oder Trauma davon getragen.
Die Kinder müssen auch lernen im Leben Entscheidungen zu treffen. Das Leben ist nicht immer ein Ponyhoff, wo alles nach Wünschen geht und in der ***** geschoben wird.
Man ist in schwierigen Zeiten da (holt zur Not ab) aber man muss jetzt auch nicht das ganze dermaßen an seinen Wünschen anpassen. Hat tatsächlich nichts mit Liebe oder Fürsorge zu tun.


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Seh ich ganz genauso. Meine Eltern haben diese Zwangs-Trennungen (in deren Fall damit sie mal ihre Ruhe haben von mir) ständig durchgeführt. Ich habe bis zur 7. Klasse bei jeder Fahrt, Übernachtung, Ferienfreizeit, Musikunterricht, Geburtstagsfeier usw geheult. Schon Tage vorher Angst gehabt. Begann schon mit den Kindergarten-Trennungen.

Und jetzt, 35 Jahre später, mit 3 Kindern, verstehe ich es noch weniger was meine Eltern getrieben hat. Mich haben diese 'Du musst aber mit/ es gibt keinen Kompromiss um es dir leichter zu machen '- Sachen nicht stärker gemacht, sondern sicherlich ängstlicher/emotionaler in Bezug auf Trennungen. Würde ich bei meinen Kindern nicht so machen. Eher versuchen einen für sie Sicherheits-Wohlgefühl-Kompromiss zu erarbeiten. Wenn sie ein positives Erlebnis mit euch im background haben, wird es beim nächsten Mal schon leichter.

Bei mir legte sich die Klassenfahrt, Übernachtungs-Angst, als ich merkte, dass es in anderen Familien viel "Sicherheit" und Wohlgefühl (auch für mich) gibt und mich im Teenager Alter eh von meinem Eltern abspalten konnte.


Niemand hier hat geschrieben, dass das Kind da einfach durch muss. Meine kleine hatte kürzlich auch eine Phase von ca. 1 Jahr, in der sie plötzlich nicht mehr bei Oma und Opa übernachten wollte. Das haben wir selbstverständlich so akzeptiert und sie mot dem Thema in Ruhe gelassen, bis sie selbst den Wunsch wieder geäußert hat. Seitdem macht sie wieder ab und zu ein OmaOpaWochenende. Aber unsere Lösung war, dass sie dann halt bei uns zuhause bleibt, das Pendant zu Rotkehlchens Vorschlag wäre gewesen, dass wir alle bei den Schwiegereltern übernachten, damit die Kleine das volle Oma Opa Sparprogramm mit Wunschabendessen etc bekommt, aber nicht auf Mama und Papa verzichten muss. Das haben wir nicht gemacht, wäre für uns nämlich sehr eng und unbequem geworden
Vielleicht sind wir aber auch einfach schlechte Eltern, die ihr Kind nicht genug lieben *Achtung Sarkasmus*

Wie deine Eltern es gehandhabt haben, finde ich übrigens ganz schrecklich, so ähnlich hätten meine das wohl auch gemacht.
Trinchen17
2507 Beiträge
26.04.2026 19:28
Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Trinchen17:

Zitat von Rotkehlchen:

Zitat von FoxMami:

...


Ich kann es nicht mehr hören-Kinder müssen lernen,das Leben Ist kein Ponyhof etc.
Zwangsläufig lernen Kinder das,aber solange ich meinen Kindern den Ponyhof geben kann,mach ich das.
Und ja notfalls 120 km.,oder ein Zimmer in einer Pension nebenan.Alles ist möglich,wenn man es will
Aber darüber zu streiten bringt niemanden weiter.


Seh ich ganz genauso. Meine Eltern haben diese Zwangs-Trennungen (in deren Fall damit sie mal ihre Ruhe haben von mir) ständig durchgeführt. Ich habe bis zur 7. Klasse bei jeder Fahrt, Übernachtung, Ferienfreizeit, Musikunterricht, Geburtstagsfeier usw geheult. Schon Tage vorher Angst gehabt. Begann schon mit den Kindergarten-Trennungen.

Und jetzt, 35 Jahre später, mit 3 Kindern, verstehe ich es noch weniger was meine Eltern getrieben hat. Mich haben diese 'Du musst aber mit/ es gibt keinen Kompromiss um es dir leichter zu machen '- Sachen nicht stärker gemacht, sondern sicherlich ängstlicher/emotionaler in Bezug auf Trennungen. Würde ich bei meinen Kindern nicht so machen. Eher versuchen einen für sie Sicherheits-Wohlgefühl-Kompromiss zu erarbeiten. Wenn sie ein positives Erlebnis mit euch im background haben, wird es beim nächsten Mal schon leichter.

Bei mir legte sich die Klassenfahrt, Übernachtungs-Angst, als ich merkte, dass es in anderen Familien viel "Sicherheit" und Wohlgefühl (auch für mich) gibt und mich im Teenager Alter eh von meinem Eltern abspalten konnte.


Niemand hier hat geschrieben, dass das Kind da einfach durch muss. Meine kleine hatte kürzlich auch eine Phase von ca. 1 Jahr, in der sie plötzlich nicht mehr bei Oma und Opa übernachten wollte. Das haben wir selbstverständlich so akzeptiert und sie mot dem Thema in Ruhe gelassen, bis sie selbst den Wunsch wieder geäußert hat. Seitdem macht sie wieder ab und zu ein OmaOpaWochenende. Aber unsere Lösung war, dass sie dann halt bei uns zuhause bleibt, das Pendant zu Rotkehlchens Vorschlag wäre gewesen, dass wir alle bei den Schwiegereltern übernachten, damit die Kleine das volle Oma Opa Sparprogramm mit Wunschabendessen etc bekommt, aber nicht auf Mama und Papa verzichten muss. Das haben wir nicht gemacht, wäre für uns nämlich sehr eng und unbequem geworden
Vielleicht sind wir aber auch einfach schlechte Eltern, die ihr Kind nicht genug lieben *Achtung Sarkasmus*

Wie deine Eltern es gehandhabt haben, finde ich übrigens ganz schrecklich, so ähnlich hätten meine das wohl auch gemacht.


Das war gar nicht negativ, bewertend gemeint. Lediglich meine Erfahrung als Kind, weil ich mich im Te Kind wiedersehe.

Ich bin immer für Kompromisse von allen Seiten. Weder Zucker hinten rein ,noch so etwas wie meine Eltern es gehandhabt haben. Und auch Kompromisse sind für jede Familie, für jedes einzelne Elternteil, jedes Kind unterschiedlich. Selbstbestimmtes entscheiden für oder gegen eine Übernachtung oä. Und Akzeptanz der Entscheidung unsererseits.

Meine Tochter ist z.B seit jeher das "Mama-mit" Kind, was mir oft leid tut, weil ich ihr so nicht alles ermöglichen kann. Aber wir versuchen eben auch ihr jegliche Möglichkeiten aufzuzeigen und auch sie soll sagen wie es für sie passt. Sie ist mir als Kind sehr ähnlich in dieser Empfindung. Aber unser Umgang mit der Thematik hoffentlich langfristig besser (was die Eltern Kind Beziehung angeht) als bei mir.
Chrysopelea
17582 Beiträge
26.04.2026 20:18
Zitat von Trinchen17:

Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Trinchen17:

Zitat von Rotkehlchen:

...


Seh ich ganz genauso. Meine Eltern haben diese Zwangs-Trennungen (in deren Fall damit sie mal ihre Ruhe haben von mir) ständig durchgeführt. Ich habe bis zur 7. Klasse bei jeder Fahrt, Übernachtung, Ferienfreizeit, Musikunterricht, Geburtstagsfeier usw geheult. Schon Tage vorher Angst gehabt. Begann schon mit den Kindergarten-Trennungen.

Und jetzt, 35 Jahre später, mit 3 Kindern, verstehe ich es noch weniger was meine Eltern getrieben hat. Mich haben diese 'Du musst aber mit/ es gibt keinen Kompromiss um es dir leichter zu machen '- Sachen nicht stärker gemacht, sondern sicherlich ängstlicher/emotionaler in Bezug auf Trennungen. Würde ich bei meinen Kindern nicht so machen. Eher versuchen einen für sie Sicherheits-Wohlgefühl-Kompromiss zu erarbeiten. Wenn sie ein positives Erlebnis mit euch im background haben, wird es beim nächsten Mal schon leichter.

Bei mir legte sich die Klassenfahrt, Übernachtungs-Angst, als ich merkte, dass es in anderen Familien viel "Sicherheit" und Wohlgefühl (auch für mich) gibt und mich im Teenager Alter eh von meinem Eltern abspalten konnte.


Niemand hier hat geschrieben, dass das Kind da einfach durch muss. Meine kleine hatte kürzlich auch eine Phase von ca. 1 Jahr, in der sie plötzlich nicht mehr bei Oma und Opa übernachten wollte. Das haben wir selbstverständlich so akzeptiert und sie mot dem Thema in Ruhe gelassen, bis sie selbst den Wunsch wieder geäußert hat. Seitdem macht sie wieder ab und zu ein OmaOpaWochenende. Aber unsere Lösung war, dass sie dann halt bei uns zuhause bleibt, das Pendant zu Rotkehlchens Vorschlag wäre gewesen, dass wir alle bei den Schwiegereltern übernachten, damit die Kleine das volle Oma Opa Sparprogramm mit Wunschabendessen etc bekommt, aber nicht auf Mama und Papa verzichten muss. Das haben wir nicht gemacht, wäre für uns nämlich sehr eng und unbequem geworden
Vielleicht sind wir aber auch einfach schlechte Eltern, die ihr Kind nicht genug lieben *Achtung Sarkasmus*

Wie deine Eltern es gehandhabt haben, finde ich übrigens ganz schrecklich, so ähnlich hätten meine das wohl auch gemacht.


Das war gar nicht negativ, bewertend gemeint. Lediglich meine Erfahrung als Kind, weil ich mich im Te Kind wiedersehe.

Ich bin immer für Kompromisse von allen Seiten. Weder Zucker hinten rein ,noch so etwas wie meine Eltern es gehandhabt haben. Und auch Kompromisse sind für jede Familie, für jedes einzelne Elternteil, jedes Kind unterschiedlich. Selbstbestimmtes entscheiden für oder gegen eine Übernachtung oä. Und Akzeptanz der Entscheidung unsererseits.

Meine Tochter ist z.B seit jeher das "Mama-mit" Kind, was mir oft leid tut, weil ich ihr so nicht alles ermöglichen kann. Aber wir versuchen eben auch ihr jegliche Möglichkeiten aufzuzeigen und auch sie soll sagen wie es für sie passt. Sie ist mir als Kind sehr ähnlich in dieser Empfindung. Aber unser Umgang mit der Thematik hoffentlich langfristig besser (was die Eltern Kind Beziehung angeht) als bei mir.


Ich bin mir sicher, dass ihr das besser löst. Wenn man den Kindern Sicherheit gibt, trauen sie sich oft irgendwann von alleine, ohne Druck. Das ist zumindest meine Erfahrung. Aber ob das auch der Fall ist, wenn das nicht-trauen keinerlei Nachteile hat, weiß ich nicht
Trinchen17
2507 Beiträge
26.04.2026 20:33
Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Trinchen17:

Zitat von Chrysopelea:

Zitat von Trinchen17:

...


Niemand hier hat geschrieben, dass das Kind da einfach durch muss. Meine kleine hatte kürzlich auch eine Phase von ca. 1 Jahr, in der sie plötzlich nicht mehr bei Oma und Opa übernachten wollte. Das haben wir selbstverständlich so akzeptiert und sie mot dem Thema in Ruhe gelassen, bis sie selbst den Wunsch wieder geäußert hat. Seitdem macht sie wieder ab und zu ein OmaOpaWochenende. Aber unsere Lösung war, dass sie dann halt bei uns zuhause bleibt, das Pendant zu Rotkehlchens Vorschlag wäre gewesen, dass wir alle bei den Schwiegereltern übernachten, damit die Kleine das volle Oma Opa Sparprogramm mit Wunschabendessen etc bekommt, aber nicht auf Mama und Papa verzichten muss. Das haben wir nicht gemacht, wäre für uns nämlich sehr eng und unbequem geworden
Vielleicht sind wir aber auch einfach schlechte Eltern, die ihr Kind nicht genug lieben *Achtung Sarkasmus*

Wie deine Eltern es gehandhabt haben, finde ich übrigens ganz schrecklich, so ähnlich hätten meine das wohl auch gemacht.


Das war gar nicht negativ, bewertend gemeint. Lediglich meine Erfahrung als Kind, weil ich mich im Te Kind wiedersehe.

Ich bin immer für Kompromisse von allen Seiten. Weder Zucker hinten rein ,noch so etwas wie meine Eltern es gehandhabt haben. Und auch Kompromisse sind für jede Familie, für jedes einzelne Elternteil, jedes Kind unterschiedlich. Selbstbestimmtes entscheiden für oder gegen eine Übernachtung oä. Und Akzeptanz der Entscheidung unsererseits.

Meine Tochter ist z.B seit jeher das "Mama-mit" Kind, was mir oft leid tut, weil ich ihr so nicht alles ermöglichen kann. Aber wir versuchen eben auch ihr jegliche Möglichkeiten aufzuzeigen und auch sie soll sagen wie es für sie passt. Sie ist mir als Kind sehr ähnlich in dieser Empfindung. Aber unser Umgang mit der Thematik hoffentlich langfristig besser (was die Eltern Kind Beziehung angeht) als bei mir.


Ich bin mir sicher, dass ihr das besser löst. Wenn man den Kindern Sicherheit gibt, trauen sie sich oft irgendwann von alleine, ohne Druck. Das ist zumindest meine Erfahrung. Aber ob das auch der Fall ist, wenn das nicht-trauen keinerlei Nachteile hat, weiß ich nicht


Ja genau, das kind trägt die entscheidung mit den "Konsequenzen", eben auch, dass die anderen positives berichten und es das Gefühl hat "ach hätte ich vielleicht doch über meinen Schatten springen sollen..." aber ich würde ihr das nichtvewig vorhalten. Lediglich erklären welche Nachteile es hat und dass sie sich dessen bewusst sein muss.

Bei uns war dieses Schulspiel großes Thema. Sie hatte Angst, wollte nicht hin (wie wir es erwartet hatten). Es ist nunmal Pflicht. Das heißt sie hat von mir ihren kleinen "Buddy" für die Hosentasche bekommen. Wir haben ihr Mut gemacht, sie getröstet, ich gab ihr mein erstes Schultag Foto gezeigt (auf dem ich weinend stehe). Sie kam nach der Stunde raus und gab mir den "Buddy" und meinte "den brauche ich nicht. Das war soo cool. Viel besser als Vorschule " und DAS haben wir seither als Gefühlserinnerung in schwierigen Situationen genutzt. Erinnere dich, du hattest so angst, warst so mutig, und es war noch besser als du es je dachtest. ICH glaube damit erreicht man mehr als mit "du verpasst dies und jenes mit deinen Freunden während die Spaß haben. " - das kann aus eigener Erfahrung schnell ibs Gegenteil umschlagen und Rückzug, Unsicherheit, Angst verstärken.
Rotkehlchen
135 Beiträge
27.04.2026 06:20
Guten Morgen!
Ich antworte jetzt mal allgemein und nicht jedem extra! In DIESEM Fall ist meine Meinung tatsächlich für MICH und MEINE Kinder der richtige und einzige Weg.
Ich hatte und habe immer schlimmes Heimweh,ich kenn das Gefühl zu gut und von 5 Kindern kommt K4 da ganz nach mir.
Und natürlich ist mir klar ,dass das nicht einfach mal eben so schwupp machbar ist.Hier übrigens auch nicht.
Aber wie wurde geschrieben?Dann muss man nach Kompromissen suchen-richtig!Nur in dem Fall (bei uns) würden wir Eltern gucken,wie was möglich ist und nicht das Kind müsste sich arrangieren.

Ob und wie sehr jemand sein Kind liebt,war mit meiner Aussage nicht gemeint.Aber man kann sowas natürlich rauslesen wollen.

Ob ich meinen Kindern mit dem Verwöhnen einen Gefallen tue?
Hm-da zwei meiner Söhne erwachsen sind(einer geht auf die 30 zu) erlaube ich mir zu behaupten,dass es okay ist und ich mir da keine Sorgen machen muss.

Und zu "ich kann es nicht mehr hören mit dem Ponyhof"....bezog sich grundsätzlich auf das Leben von Kindern.
Nämlich dass Kinder ständig und oft ununterbrochen erleben,dass das Leben kein Wunschkonzert ist.Auch meine Kinder ,weil ich gewissse Sachen nun mal nicht ändern kann.
Das fängt quasi im Kindergarten an und hört dann nicht mehr auf.
Aber die Dinge,die ein Stück in meiner Hand liegen,versuche ich zu ändern,damit es für meine Kinder einfacher ist und sie nicht mit diesem Spruch,dieser Haltung durch die Kindheit müssen.

Es tut mir leid,wenn sich man sich auf den Schlips getreten fühlte!
Einen schönen Start in die Woche!
FoxMami
3413 Beiträge
27.04.2026 08:19
Zitat von Rotkehlchen:

Guten Morgen!
Ich antworte jetzt mal allgemein und nicht jedem extra! In DIESEM Fall ist meine Meinung tatsächlich für MICH und MEINE Kinder der richtige und einzige Weg.
Ich hatte und habe immer schlimmes Heimweh,ich kenn das Gefühl zu gut und von 5 Kindern kommt K4 da ganz nach mir.
Und natürlich ist mir klar ,dass das nicht einfach mal eben so schwupp machbar ist.Hier übrigens auch nicht.
Aber wie wurde geschrieben?Dann muss man nach Kompromissen suchen-richtig!Nur in dem Fall (bei uns) würden wir Eltern gucken,wie was möglich ist und nicht das Kind müsste sich arrangieren.

Ob und wie sehr jemand sein Kind liebt,war mit meiner Aussage nicht gemeint.Aber man kann sowas natürlich rauslesen wollen.

Ob ich meinen Kindern mit dem Verwöhnen einen Gefallen tue?
Hm-da zwei meiner Söhne erwachsen sind(einer geht auf die 30 zu) erlaube ich mir zu behaupten,dass es okay ist und ich mir da keine Sorgen machen muss.

Und zu "ich kann es nicht mehr hören mit dem Ponyhof"....bezog sich grundsätzlich auf das Leben von Kindern.
Nämlich dass Kinder ständig und oft ununterbrochen erleben,dass das Leben kein Wunschkonzert ist.Auch meine Kinder ,weil ich gewissse Sachen nun mal nicht ändern kann.
Das fängt quasi im Kindergarten an und hört dann nicht mehr auf.
Aber die Dinge,die ein Stück in meiner Hand liegen,versuche ich zu ändern,damit es für meine Kinder einfacher ist und sie nicht mit diesem Spruch,dieser Haltung durch die Kindheit müssen.

Es tut mir leid,wenn sich man sich auf den Schlips getreten fühlte!
Einen schönen Start in die Woche!


Ich glaube die Aufregung der meisten (aber auch meine) bezog sich allein auf diesen Satz

"Weisst Du gewünschtes Kind,Dein Leid ist mir zwar nicht egal,aber die Spritpreise sind einfach zu hoch!Aber ich liebe Dich und bin immer für Dich da...."

Und das liest sich einfach raus, dass Eltern, die sich egal aus welchem Grund nicht leisten können, jeden Tag hinzufahren, sein Kind weniger lieben.
War wahrscheinlich etwas ungünstig formuliert.
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