Mütter- und Schwangerenforum

lehrer dauernd krank! lang

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molla
97 Beiträge
05.12.2017 20:11
Hier noch eine Lehrerstimme. Ich kann nur das bestätigen, was die anderen hier so schreiben. Es ist momentan einfach keiner mehr da, der eingestellt werden könnte.
Ich arbeite selbst im Vertretungspool, springe also teilweise täglich von Schule zu Schule der selben Stadt. Insbesondere seit den Sommerferien ist das allerdings wirklich nur noch ein sehr notdürftiges Stopfen der größten Löcher. Kaum ein Tag, an dem nicht 1-2 Klassen stundenweise aufgeteilt sind, etc. Ende Januar ist meine Poolzeit rum und ich werde fest an eine Schule gesetzt. Ich freue mich drauf, aber es hat auch Spaß gemacht. Großes Problem ist, dass sich niemand neues mehr für die Poolstellen findet. Demnächst gibt es also statt anfangs 6 Poolkräften ggf. noch ein oder zwei für ca. 25 Grundschulen.

Trotztdem solltest du dich mit der Schulleitung in Verbindung setzten. Ggf kann es andere kreative Lösungen geben. Ggf. kann man immer mal andere Klassen aufteilen und nicht immer eure? Die Idee mit helfenden Eltern/Großeltern klingt auch interessant, aber ob das (rechtlich) umsetzbar ist? Ich drücke dir die Daumen, dass es eine bessere Lösung für euch gibt
05.12.2017 20:41
Wenn der Rektor nicht reagiert, ist die nächste Instanz das Schulamt.
Heati
2285 Beiträge
05.12.2017 22:48
Es ist erschreckend wie es aktuell mit dem Lehrermangel abgeht ... mein Bruder hat seit den Sommerferien an der neuen Schule dauernde Ausfälle, locker 1/3 des Unterrichts pro Woche fällt aus, wenn nicht sogar noch mehr. Ein Teil wird von Vertretungslehrern notdürftig abgedeckt, ansonsten fallen alle möglichen Stunden aus, ohne wenn und aber. Aber gleichzeitig schreibt er so viele Tests und Arbeiten, wie ich nicht mal in der 11. Klasse getan habe. Und es tut einfach keiner was dagegen, die meisten Eltern scheinen ziemlich desinteressiert zu sein, und es verändert sich nichts. Ein Lehrer oder eine Lehrerin, weiß nicht genau, fehlt schon fast von Anfang an und das Fach dadurch ebenso. Er hat seit etlichen Wochen keinen Unterricht mehr in diesem Fach gehabt, und alle anderen fallen ja auch dauernd aus, nur eben nicht durchgehend.

Wenn ich an meine Schulzeit denke, gab es immer genügend Lehrer für alle, wenn mal was ausgefallen ist, konnte man das an einer Hand abzählen fürs gesamte Jahr. Wie kann das denn nach nicht mal fünf Jahren so massiv schlechter geworden sein?
Mamota
22474 Beiträge
05.12.2017 22:55
Noch eine Lehrersicht, nochmal die gleiche Kerbe:
Sich beschweren ist immer gut. Aber so weit oben wie irgend möglich. Am besten gleich in der zuständigen Landesschulbehörde.

Es wird nur leider dennoch nichts bringen. Wo keiner ist, kann keiner vertreten. Hier im Landkreis haben wir ein paar Grundschulen, die mussten in diesem Schuljahr sogar Klassenleitungen an Pädagogische Mitarbeiter und Gymnasiallehrer abgeben, weil sie die offenen Lehrerstellen nicht besetzen konnten.
shelyra
62929 Beiträge
06.12.2017 08:37
aber wenn ich als rektor weiß, dass die frau des lehreres automatisch auch krank ist wenn er erkrankt, dann kann ich sie doch nicht als vertretung für ihn einteilen. also hat der rektor da auch ein bischen mit verantwortung

und wenn sie immer krank ist wenn er krank ist dann ist das schon auffällig und er könnte sie dementsprechend auch mal zum amtsarzt schicken zur kontrolle ob sie wirklich erkrankt ist oder nur "scheinkrank" um ihn zu pflegen

also könnte der rektor da schon auch aktiv werden!

klar - den lehrermangel wird er nicht beseitigen können. aber ganz machtlos ist er eben auch nicht.
Nuya
6047 Beiträge
06.12.2017 09:02
Mein Mann hat jetzt seit den Sommerferien als Lehrer gearbeitet, aber ohne das Lehramtsstudium, sondern mit Fachstudium. Sie haben ihn als Elternzeitvertretung eingestellt, und noch eine weitere Lehrerin neu eingestellt. Ihm haben sie nur einen drei Monats Vertrag gegeben, mit dem Versprechen, den nach 3 Monaten für das ganze Jahr zu verlängern, diese Art Quereinsteiger, die er war da geht das wohl nicht anders.

Die zweite Lehrerin (ausgebildete Lehrerin), war seit den Sommerferien sage und schreibe eine Woche in der Schule, seitdem krank. Da ist also nun eine Stelle besetzt, mit einer Lehrerin, die nie kommt. Für diese gibt es keinen Ersatz oder Vertretung, die Stelle ist ja besetzt, die Schüler haben den entsprechenden Unterricht fast gar nicht.

Die Schulleiterin hat sich nen komplizierten Beinbruch zugezogen, und ist nun gnaz raus (sie ist schon älter, und will nciht wieder kommen). Diese Schulleiterin hätte, sagte sie damals, Möglichkeiten gekannt, um meinen Mann trotz der fehlenden Lehrerausbildung weiter zu beschäftigen, der stellvertretende Schulleiter traut sich da aber nicht ran, kennt sich nicht genug aus, was sie da tun wollte.

So, der Personalrat hat nun also meinem Mann gesagt, er kann die Stelle nicht weiter haben, es müsse ein Laufbahnbewerber auf die Stelle kommen (gibt aber keinen). Trotz sehr guter Arbeitsleistung, der stellv. Schulleiter, sowie Schulleiterin mögen ihn sehr und waren sehr zufrieden, die sind wirklich erschrocken über die bürokratische Entscheidung.

Na gut, nun sitzt da die entsprechende Klasse komplett ohne Lehrer, eine Stelle besetzt durch eine nie anwesende Lehrerin, zweite Stelle, die mein Mann hatte, haben sie nun auch noch unbesetzt. Das heißt eine Lehrerin hat nun 30 jugendliche Flüchtlinge auf komplett unterschiedlichem Sprachniveau in ihrer Klasse sitzen (Willkommensklassen sollten eigentlich nur 15 Schüler haben), und rotiert.

Also da hat sich die Schule in dem Fall meiner Meinung nach schon ein wenig ins eigene Fleisch geschnitten. Sie hatten jemanden, der den Job macht (und das wirklich gut), und haben ihn nun aus bürokratischen Gründen raus geschmissen (weil ja ein Laufbahnbewerber auf die Stelle muss, sowas wie mit meinem Mann kann nur eine übergangs-Notlösung sein für maximal 3 Monate, und danach kann er keinen weiteren 3-Monats-Vertrag haben, das wären "Kettenverträge". Naja, dann haben sie jetzt lieber gar keinen Lehrer auf der Stelle sitzen, als einen (nach eigenen Angaben sehr guten und bei den Schülern respektierten und beliebten!) "nicht-Laufbahnbewerber", naja eigenes Pech würd ich sagen.
Da kein offizielles Mangelfach kann er auch nicht als offizieller Quereinsteiger die Lehrerausbildung mit Fachstudium machen (das geht bei Mangelfächern wohl)

(er hat jetzt was anderes, wo man sich auch nicht so behandeln lassen muss von wegen Versprechungen, die nicht gehalten werden, dass solche Dinge dann mit der wahnsinns Vorlaufzeit von 1 Woche angekündigt werden, oder er nach seinem Ursprünglichen Bewerbungsgespräch dann erstmal 6 Wochen nix gehört hat, da ja Sommerferien waren , und dann von heute auf morgen anfangen musste. Er hat es wirklich AN DEM MORGEN erfahren, dass er wirklich anfangen soll, bis dahin war es eine mehr oder wenige lose zusage aus dem bewerbungsgespräch aber mit disclaimer "ICH hätte es gern, es darf nur nicht das und das passieren." Also ehrlich, was da alles gelaufen ist, bin ich echt froh, dass er dort nicht mehr arbeitet, sondern woanders. Das war vielleicht ein Affenzirkus.)

Beschwert euch, denn aus meiner Perspektive sieht es schon so aus, dass es ab und an auch Schulen zu geben scheint, die Alternativen hätten, und diese nicht nutzen.
Adara
6026 Beiträge
06.12.2017 15:05
Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.
masa176
622 Beiträge
06.12.2017 17:22
heute wieder aufgeteilt. die ehefrau (konrektorin) war zwar da, hat aber nur sport in den ersten 2 stunden gemacht... wichtigste frage in der elterngruppe bei whatsapp... wer gibt geld zu nem essensgutschein für den KL als weihnachtsgeschenk
steph28
3885 Beiträge
06.12.2017 20:01
Zitat von masa176:

heute wieder aufgeteilt. die ehefrau (konrektorin) war zwar da, hat aber nur sport in den ersten 2 stunden gemacht... wichtigste frage in der elterngruppe bei whatsapp... wer gibt geld zu nem essensgutschein für den KL als weihnachtsgeschenk


Darf sie eh nicht annehmen. Ich persönlich wurde von meinen Eltern auch schon gefragt, was ich mir wünsche, aber ich darf nichts über 10€ annehmen, da kann ich echt richtig großen Ärger für bekommen und das ist es mir nicht wert.
steph28
3885 Beiträge
06.12.2017 20:02
Zitat von Adara:

Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.


Die meisten Lehrer sind alt, es gehen mehr Lehrer in Pension, als Studenten abschließen. Und so attraktiv finden viele den Beruf nicht.
schnibbe
1722 Beiträge
06.12.2017 20:18
Zitat von steph28:

Zitat von Adara:

Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.


Die meisten Lehrer sind alt, es gehen mehr Lehrer in Pension, als Studenten abschließen. Und so attraktiv finden viele den Beruf nicht.


Zudem wurden in Ba-Wü unter der grünroten Regierung neu einsteigende Lehrer einfach eine Gehaltsgruppe tiefer eingestuft. Um Geld zu sparen. Obwohl sie die gleiche Arbeit zu erledigen hatten. Das kam nicht gut an.
Und es gab vor einigen Jahren zu viele neue Lehrer. Da hieß es „Werde bloß nicht Lehrer, da hast du keine Chance, eingestellt zu werden.“ Dann hat man das lieber nicht studiert und was anderes gemacht.
Als ich vor 10 Jahren fertig war, musste man mit einem Schnitt schlechter als 1,5 irgendwo hinter Pfuiteufel sogar noch auf ne Stelle 2-3 Jahre warten.
steph28
3885 Beiträge
06.12.2017 20:23
Zitat von schnibbe:

Zitat von steph28:

Zitat von Adara:

Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.


Die meisten Lehrer sind alt, es gehen mehr Lehrer in Pension, als Studenten abschließen. Und so attraktiv finden viele den Beruf nicht.


Zudem wurden in Ba-Wü unter der grünroten Regierung neu einsteigende Lehrer einfach eine Gehaltsgruppe tiefer eingestuft. Um Geld zu sparen. Obwohl sie die gleiche Arbeit zu erledigen hatten. Das kam nicht gut an.
Und es gab vor einigen Jahren zu viele neue Lehrer. Da hieß es „Werde bloß nicht Lehrer, da hast du keine Chance, eingestellt zu werden.“ Dann hat man das lieber nicht studiert und was anderes gemacht.
Als ich vor 10 Jahren fertig war, musste man mit einem Schnitt schlechter als 1,5 irgendwo hinter Pfuiteufel sogar noch auf ne Stelle 2-3 Jahre warten.


Bei uns ist das überhaupt nicht so. Wir wurden alle gerade hochgestuft, hier wird jeder verbeamtet und das Einstiegsgehalt für eine Grundschule liegt bei mindestens 2500€ Netto, eher 3000€. Ich kann mich nicht beschweren und ich würde es immer wieder so machen. Was mich nur nervt ist, dass man ja schon vorher wusste, wie viele Leute in Pension gehen und entsprechend mehr Studienplätze schaffen muss. Und die Klassen sind viiiel zu groß, aber gut, das ist ein anderes Thema.
schnibbe
1722 Beiträge
07.12.2017 06:09
Zitat von steph28:

Zitat von schnibbe:

Zitat von steph28:

Zitat von Adara:

Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.


Die meisten Lehrer sind alt, es gehen mehr Lehrer in Pension, als Studenten abschließen. Und so attraktiv finden viele den Beruf nicht.


Zudem wurden in Ba-Wü unter der grünroten Regierung neu einsteigende Lehrer einfach eine Gehaltsgruppe tiefer eingestuft. Um Geld zu sparen. Obwohl sie die gleiche Arbeit zu erledigen hatten. Das kam nicht gut an.
Und es gab vor einigen Jahren zu viele neue Lehrer. Da hieß es „Werde bloß nicht Lehrer, da hast du keine Chance, eingestellt zu werden.“ Dann hat man das lieber nicht studiert und was anderes gemacht.
Als ich vor 10 Jahren fertig war, musste man mit einem Schnitt schlechter als 1,5 irgendwo hinter Pfuiteufel sogar noch auf ne Stelle 2-3 Jahre warten.


Bei uns ist das überhaupt nicht so. Wir wurden alle gerade hochgestuft, hier wird jeder verbeamtet und das Einstiegsgehalt für eine Grundschule liegt bei mindestens 2500€ Netto, eher 3000€. Ich kann mich nicht beschweren und ich würde es immer wieder so machen. Was mich nur nervt ist, dass man ja schon vorher wusste, wie viele Leute in Pension gehen und entsprechend mehr Studienplätze schaffen muss. Und die Klassen sind viiiel zu groß, aber gut, das ist ein anderes Thema.


Jetzt ist das auch nicht mehr so. Aber der Versuch mit der niedrigeren Eingruppierung hat halt viele abgeschreckt. Dann hat mans schnell rückgängig gemacht, aber da war es schon zu spät. Und jetzt hat man den Salat.
Man hat halt viele abgeschreckt und, als klar wurde, dass man in absehbarer Zeit Lehrer gebraucht werden, nicht dafür geworben.
Außerdem wurden/werden Stellen nicht mehr besetzt, wenn jemand in Pension geht. Es werden lieber Stunden eingespart. Natürlich studierst dann kaum jemand. Wozu auch? Man hatte ja eh kaum Chancen auf einstellung. KV- Stellen gibts nur noch ganz wenige.
Nickitierchen
24126 Beiträge
07.12.2017 07:29
Zitat von Adara:

Wie kommt es eigentlich zu diesem massiven Mangel?
Will heutzutage niemand mehr Lehrer werden?

Bei meinem Sohn wurde letztes Jahr (in der 1. Klasse) die Klassenlehrerin schwanger. Die Schule verkündete, dass sie die Stelle glücklicherweise neu besetzen könnte. Leider ist die Dame vom Gymnasium und hat keine Erfahrungen mit Grundschülern. Sie ist mehr Feldwebel als Lehrerin Seit Beginn diesen Schuljahres sind schon drei Kinder in die 1. Klasse zurückgestuft worden. Wirklich traurig das Ganze.

meine besze Freundin hat Lehramt realschule deutsch und religion gelernt. Ist Nun klassenlehrerin einer 7. Klasse gesamtschule und unterrichtet erdkunde und deutsch lehrer werden anscheinend öfters fremdeingesetzt, um die stellen zu besetzen
zweiermami
218 Beiträge
07.12.2017 07:55
Zitat von soev:

Mal aus Lehrersicht: Das Problem liegt einfach darin, dass absoluter Lehrermangel herrscht und keine Vertretungen vorhanden sind. Der Lehrer, der Rektor und normalerweise auch das Schulamt können da gar nichts dafür. Es wäre dennoch ratsam, sich an Rektor und Schulamt zu wenden.
Wir hatten aber auch schon die Situation, dass Eltern/Großeltern einspringen mussten, um die Kinder in Gruppen zu betreuen und mit ihnen das Material zu bearbeiten.


Wahnsinn!
Und bei uns wartet man mindestens 10 Jahre, bis man mal vielleicht irgendwo als Vertretungslehrer reinkommt. (Meine Cousine ist Lehrerin, da erleb ich das quasi hautnah mit)

@TE: daß es nur 2 Eltern insgesamt interessiert, ist mehr als bedenklich. Und dann sind es die anderen, die nachher jammer, wenn die Kinder mit schlechten Noten/ Zeugnissen heimkommen oder sitzen bleiben?

Ich würd emich auch an die nächsthöhere Instanz wenden.
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