Mütter- und Schwangerenforum

Marie zwischen Kind, Ehe, Beruf und Haushalt

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13.01.2025 06:56
Zitat von DieW:

Zitat von DieOhneNamen:

Zitat von DieW:

Ich hatte eine ähnliche Situation vor ca.7 Jahren.
Unser Nachbar ist verstorben,ich hab schon mit seinen Kindern gespielt und wohnte zu der Zeit wieder in meinem Großelternhaus.

Bis ich es mitbekommen habe waren ca.3 Wochen vergangen und dann das Überwinden und dann tatsächlich vergessen .
Es wurde mir sehr,sehr übel genommen.

Ich würde heute anders handeln und mich entschuldigen
Es sind kleine Dinge,die das Miteinander freundlicher machen.Auch wenn man sich nicht (mehr )gut kennt oder mag.
Es ist einfach ein kleines,Anteilnahme zu zeigen.


Darf ich mal fragen in welcher Form dir das übel genommen wurde?

Warum?
Ich würde von niemandem Mitleid oder Anteilnahme wollen,was bringt das?
Naja, bin da aber auch eher anders.


Guten Morgen!
Ja klar darfst Du fragen.
Ich wurde von seiner Frau direkt angesprochen,dass sie es traurig findet,dass ich mich nicht dazu geäußert habe.
Und ich bin und bleib für den Großteil der Nachbarn immer die Kleine von nebenan. Ich bin hier groß geworden und die kennen mich seit 49 Jahren.Besagte Nachbarin duzt mich z.B.,ich sage Sie.
So ist das hier.

Und doch,es ist eine freundliche Geste den Hinterblieben so zu zeigen,dass man an sie denkt

Im Dezember ist ein Nachbar gestorben ,auch mit seinen Kinden hab ich gespielt und sein Sohn war sehr dankbar für meine Worte in der Karte.
Vielleicht sehe ich das hier aber auch so,weil ich die Menschen mein Leben lang kenne und sie schon immer irgendwie ein Teil von der Nachbarschaft waren bzw.sind


Ich denke, wenn man sich ein Leben lang kennt, ist das anders.
Wenn Nachbarn oder Freunde meiner Mutter sterben, empfinde ich ein ganz anderes Mitgefühl mit den Familien, weil ich die Familien seit 50 Jahren kenne.

Die Nachbarn hier kennt man nicht wirklich. Also, klar man erkennt sie, man weiß wer zu wem gehört, aber mit den meisten hat man noch nicht mehr als drei Worte gewechselt. Bei vielen kennt man nichtmal den Namen. Mit einer Familie hatten wir engeren Kontakt und haben uns gut verstanden. Aber die sind jetzt weggezogen. Wahrscheinlich liegt da wirklich das Problem, ich habe mit der Witwe früher, als unsere Töchter klein waren, ab und zu mal gesprochen, aber wir haben uns eigentlich nie wirklich gut verstanden. Auch unsere Kinder sind, obwohl gleich alt, nie Freunde geworden. Es sind einfach Fremde.
13.01.2025 07:44
Zitat von Marie2010:

Zitat von DieW:

Zitat von DieOhneNamen:

Zitat von DieW:

Ich hatte eine ähnliche Situation vor ca.7 Jahren.
Unser Nachbar ist verstorben,ich hab schon mit seinen Kindern gespielt und wohnte zu der Zeit wieder in meinem Großelternhaus.

Bis ich es mitbekommen habe waren ca.3 Wochen vergangen und dann das Überwinden und dann tatsächlich vergessen .
Es wurde mir sehr,sehr übel genommen.

Ich würde heute anders handeln und mich entschuldigen
Es sind kleine Dinge,die das Miteinander freundlicher machen.Auch wenn man sich nicht (mehr )gut kennt oder mag.
Es ist einfach ein kleines,Anteilnahme zu zeigen.


Darf ich mal fragen in welcher Form dir das übel genommen wurde?

Warum?
Ich würde von niemandem Mitleid oder Anteilnahme wollen,was bringt das?
Naja, bin da aber auch eher anders.


Guten Morgen!
Ja klar darfst Du fragen.
Ich wurde von seiner Frau direkt angesprochen,dass sie es traurig findet,dass ich mich nicht dazu geäußert habe.
Und ich bin und bleib für den Großteil der Nachbarn immer die Kleine von nebenan. Ich bin hier groß geworden und die kennen mich seit 49 Jahren.Besagte Nachbarin duzt mich z.B.,ich sage Sie.
So ist das hier.

Und doch,es ist eine freundliche Geste den Hinterblieben so zu zeigen,dass man an sie denkt

Im Dezember ist ein Nachbar gestorben ,auch mit seinen Kinden hab ich gespielt und sein Sohn war sehr dankbar für meine Worte in der Karte.
Vielleicht sehe ich das hier aber auch so,weil ich die Menschen mein Leben lang kenne und sie schon immer irgendwie ein Teil von der Nachbarschaft waren bzw.sind


Ich denke, wenn man sich ein Leben lang kennt, ist das anders.
Wenn Nachbarn oder Freunde meiner Mutter sterben, empfinde ich ein ganz anderes Mitgefühl mit den Familien, weil ich die Familien seit 50 Jahren kenne.

Die Nachbarn hier kennt man nicht wirklich. Also, klar man erkennt sie, man weiß wer zu wem gehört, aber mit den meisten hat man noch nicht mehr als drei Worte gewechselt. Bei vielen kennt man nichtmal den Namen. Mit einer Familie hatten wir engeren Kontakt und haben uns gut verstanden. Aber die sind jetzt weggezogen. Wahrscheinlich liegt da wirklich das Problem, ich habe mit der Witwe früher, als unsere Töchter klein waren, ab und zu mal gesprochen, aber wir haben uns eigentlich nie wirklich gut verstanden. Auch unsere Kinder sind, obwohl gleich alt, nie Freunde geworden. Es sind einfach Fremde.


Ja,Nachbarn sind eben manchmal nur Fremde,die neben einem wohnen,manchmal eben auch mehr.
Mein Nachbar,bei ihm hab ich damals schon babygesittet,wohnt wie ich,in 3.Generatin in seinem Haus.
Seine Eltern,wohnen gegenüber und meine Mutter ist mit seiner Mutter aufgewachsen. Da ist es einfach mehr als "nur"Nachbarn.
Nun ist es so und wenn man sich eh nicht wirklich mag,dann sind Worte des Mitgefühl sicher auch nicht so,wie sie sein sollten.
13.01.2025 09:13
Sitze gerade beim Arzt wegen dem Zuckertest.

Hier im Wartezimmer hängt ein Schild, dass man freundlich und zuvorkommend zu den med. Fachangestellten sein soll. Neue Patienten würden sich heutzutage leicht finden lassen.

Mein erster Gedanke:"Schlimm, dass man sowas aufhängen muss.".

Jetzt, nachdem ich hier seit einer Stunde sitze und höre, wie die Patienten am Empfang behandelt werden, denke ich:"Und IHR wundert euch, wenn Patienten unfreundlich werden?!".
Sowas mauliges, motzendes, unfreundliches und Menschen anpampendes habe ich echt noch nicht erlebt.
13.01.2025 09:25
Zitat von Marie2010:

Sitze gerade beim Arzt wegen dem Zuckertest.

Hier im Wartezimmer hängt ein Schild, dass man freundlich und zuvorkommend zu den med. Fachangestellten sein soll. Neue Patienten würden sich heutzutage leicht finden lassen.

Mein erster Gedanke:"Schlimm, dass man sowas aufhängen muss.".

Jetzt, nachdem ich hier seit einer Stunde sitze und höre, wie die Patienten am Empfang behandelt werden, denke ich:"Und IHR wundert euch, wenn Patienten unfreundlich werden?!".
Sowas mauliges, motzendes, unfreundliches und Menschen anpampendes habe ich echt noch nicht erlebt.


Zwei Freundinnen sind in Arztpraxen angestellt.
Schlimm finde ich,dass deren Nervenkostüm morgens um 9.00h schon so überstrapaziert wurde,dass Freundlichkeit kaum noch machbar ist.
13.01.2025 09:57
Zitat von DieW:

Zitat von Marie2010:

Sitze gerade beim Arzt wegen dem Zuckertest.

Hier im Wartezimmer hängt ein Schild, dass man freundlich und zuvorkommend zu den med. Fachangestellten sein soll. Neue Patienten würden sich heutzutage leicht finden lassen.

Mein erster Gedanke:"Schlimm, dass man sowas aufhängen muss.".

Jetzt, nachdem ich hier seit einer Stunde sitze und höre, wie die Patienten am Empfang behandelt werden, denke ich:"Und IHR wundert euch, wenn Patienten unfreundlich werden?!".
Sowas mauliges, motzendes, unfreundliches und Menschen anpampendes habe ich echt noch nicht erlebt.


Zwei Freundinnen sind in Arztpraxen angestellt.
Schlimm finde ich,dass deren Nervenkostüm morgens um 9.00h schon so überstrapaziert wurde,dass Freundlichkeit kaum noch machbar ist.


Ich war um 8.05 Uhr hier und da war die Stimmung schon so.
Viel kann da, an einem Montagmorgen, ja noch nicht passiert sein.
Und, wie gesagt, wenn ich SO mit Patienten rede, darf ich nicht erwarten, dass die immer freundlich bleiben. Im Übrigen war hier jetzt in der ganzen Zeit nicht ein Patient unfreundlich oder ungeduldig.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich mit Kunden und nicht mit Patienten arbeite. Bei uns würde so eine Art und Weise ein Gespräch beim Chef nach sich ziehen.

13.01.2025 12:02
So, endlich zuhause. Nachdem ich erstmal 50 Minuten vergessen wurde.
Aaaaaber, meine Zuckerwerte sind top. Keine Spur von Diabetes.
13.01.2025 12:42
Zitat von Marie2010:

Zitat von DieW:

Zitat von Marie2010:

Sitze gerade beim Arzt wegen dem Zuckertest.

Hier im Wartezimmer hängt ein Schild, dass man freundlich und zuvorkommend zu den med. Fachangestellten sein soll. Neue Patienten würden sich heutzutage leicht finden lassen.

Mein erster Gedanke:"Schlimm, dass man sowas aufhängen muss.".

Jetzt, nachdem ich hier seit einer Stunde sitze und höre, wie die Patienten am Empfang behandelt werden, denke ich:"Und IHR wundert euch, wenn Patienten unfreundlich werden?!".
Sowas mauliges, motzendes, unfreundliches und Menschen anpampendes habe ich echt noch nicht erlebt.


Zwei Freundinnen sind in Arztpraxen angestellt.
Schlimm finde ich,dass deren Nervenkostüm morgens um 9.00h schon so überstrapaziert wurde,dass Freundlichkeit kaum noch machbar ist.


Ich war um 8.05 Uhr hier und da war die Stimmung schon so.
Viel kann da, an einem Montagmorgen, ja noch nicht passiert sein.
Und, wie gesagt, wenn ich SO mit Patienten rede, darf ich nicht erwarten, dass die immer freundlich bleiben. Im Übrigen war hier jetzt in der ganzen Zeit nicht ein Patient unfreundlich oder ungeduldig.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich mit Kunden und nicht mit Patienten arbeite. Bei uns würde so eine Art und Weise ein Gespräch beim Chef nach sich ziehen.


Ich merke,dass wir deutlich andere Auffassungen haben.
Dass die Angestellten nicht erst mit offizieller Praxiseröffnung anfangen,sollte aber klar sein.
Und da kann doch viel passieren.
Egal-wenn man ständig am Quengeln ist,dann ist die Welt wahrscheinlich auch ziemlich dunkel und einseitig.
Ob es das Kind ist,oder der Chef,oder die nervigen Mütter,die sich mal zuviel Gedanken um ihre Kinder machen(siehe Silvester)oder zu wenig.
Nicht mein Zirkus,nicht meine Affen.
In diesem Sinne.
13.01.2025 14:34
Zitat von DieW:

Zitat von Marie2010:

Zitat von DieW:

Zitat von Marie2010:

Sitze gerade beim Arzt wegen dem Zuckertest.

Hier im Wartezimmer hängt ein Schild, dass man freundlich und zuvorkommend zu den med. Fachangestellten sein soll. Neue Patienten würden sich heutzutage leicht finden lassen.

Mein erster Gedanke:"Schlimm, dass man sowas aufhängen muss.".

Jetzt, nachdem ich hier seit einer Stunde sitze und höre, wie die Patienten am Empfang behandelt werden, denke ich:"Und IHR wundert euch, wenn Patienten unfreundlich werden?!".
Sowas mauliges, motzendes, unfreundliches und Menschen anpampendes habe ich echt noch nicht erlebt.


Zwei Freundinnen sind in Arztpraxen angestellt.
Schlimm finde ich,dass deren Nervenkostüm morgens um 9.00h schon so überstrapaziert wurde,dass Freundlichkeit kaum noch machbar ist.


Ich war um 8.05 Uhr hier und da war die Stimmung schon so.
Viel kann da, an einem Montagmorgen, ja noch nicht passiert sein.
Und, wie gesagt, wenn ich SO mit Patienten rede, darf ich nicht erwarten, dass die immer freundlich bleiben. Im Übrigen war hier jetzt in der ganzen Zeit nicht ein Patient unfreundlich oder ungeduldig.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich mit Kunden und nicht mit Patienten arbeite. Bei uns würde so eine Art und Weise ein Gespräch beim Chef nach sich ziehen.


Ich merke,dass wir deutlich andere Auffassungen haben.
Dass die Angestellten nicht erst mit offizieller Praxiseröffnung anfangen,sollte aber klar sein.
Und da kann doch viel passieren.
Egal-wenn man ständig am Quengeln ist,dann ist die Welt wahrscheinlich auch ziemlich dunkel und einseitig.
Ob es das Kind ist,oder der Chef,oder die nervigen Mütter,die sich mal zuviel Gedanken um ihre Kinder machen(siehe Silvester)oder zu wenig.
Nicht mein Zirkus,nicht meine Affen.
In diesem Sinne.


Ja, ist klar. Trotzdem finde ich es ein No-go in einer Tour die Patienten anzupampen. Egal, wer kommt, egal, wer was möchte. Wenn man so schlecht mit Streß umgehen kann, dass am Montag um 8.05 Uhr schon jegliche Geduld flöten ist, sollte man was ohne direkten Kontakt mit Kunden/Patienten machen.

Nö, meine Welt ist eigentlich gar nicht dunkel und einseitig, sondern momentan ziemlich cool.
Das, was ich hier schreibe, ist ja immer nur ein winziger Teil eines ganzen Tages. Es passiert ja noch vieles mehr, in das ich aber keinen Einblick gewähre, weil ich den Großteil der lustigen, entspannten und stolzen Momente lieber für mich geniesse.
Im Übrigen ist es bei weitem nicht so, dass ich hier STÄNDIG am quengeln bin. Da übertreibst du völlig.

Aber ja, dann bye!
DieOhneNamen
29663 Beiträge
13.01.2025 20:32
Zitat von DieW:

Zitat von DieOhneNamen:

Zitat von DieW:

Ich hatte eine ähnliche Situation vor ca.7 Jahren.
Unser Nachbar ist verstorben,ich hab schon mit seinen Kindern gespielt und wohnte zu der Zeit wieder in meinem Großelternhaus.

Bis ich es mitbekommen habe waren ca.3 Wochen vergangen und dann das Überwinden und dann tatsächlich vergessen .
Es wurde mir sehr,sehr übel genommen.

Ich würde heute anders handeln und mich entschuldigen
Es sind kleine Dinge,die das Miteinander freundlicher machen.Auch wenn man sich nicht (mehr )gut kennt oder mag.
Es ist einfach ein kleines,Anteilnahme zu zeigen.


Darf ich mal fragen in welcher Form dir das übel genommen wurde?

Warum?
Ich würde von niemandem Mitleid oder Anteilnahme wollen,was bringt das?
Naja, bin da aber auch eher anders.


Guten Morgen!
Ja klar darfst Du fragen.
Ich wurde von seiner Frau direkt angesprochen,dass sie es traurig findet,dass ich mich nicht dazu geäußert habe.
Und ich bin und bleib für den Großteil der Nachbarn immer die Kleine von nebenan. Ich bin hier groß geworden und die kennen mich seit 49 Jahren.Besagte Nachbarin duzt mich z.B.,ich sage Sie.
So ist das hier.

Und doch,es ist eine freundliche Geste den Hinterblieben so zu zeigen,dass man an sie denkt

Im Dezember ist ein Nachbar gestorben ,auch mit seinen Kinden hab ich gespielt und sein Sohn war sehr dankbar für meine Worte in der Karte.
Vielleicht sehe ich das hier aber auch so,weil ich die Menschen mein Leben lang kenne und sie schon immer irgendwie ein Teil von der Nachbarschaft waren bzw.sind


Ja gut, dann ist das sicher was Anderes und verständlich.
Das kenne ich nicht,da ich nicht aufm Dorf oder Ähnlichem groß geworden bin.

Aber ich glaube, dass wäre auch nichts für mich.
DieOhneNamen
29663 Beiträge
13.01.2025 20:34
Zitat von Marie2010:

So, endlich zuhause. Nachdem ich erstmal 50 Minuten vergessen wurde.
Aaaaaber, meine Zuckerwerte sind top. Keine Spur von Diabetes.


Super

Ich habe auch kein Verständnis für pampige Arzthelferinnen.
13.01.2025 22:40


Ich bin dann mal vollgefressen.

Mal sehen, ob das angekündigte Glatteis uns morgen auch trifft. So 'nen Tag schulfrei fänd das Kind bestimmt gut.
14.01.2025 18:40
Seid ihr aktuell auch immer so müde?
Ich könnte den ganzen Nachmittag schlafen. Aber wenn ich wirklich schlafe, bin ich hinterher noch kaputter.
Ich bin dafür, dass jetzt der Frühling einsetzt. Aber stattdessen kommt bestimmt im März nochmal Schnee.

Meine Tochter hat jetzt alle Zeugnisnoten. In fünf Fächern hat sie sich um eine Note verbessert, in einem sogar um zwei Noten.
Es geht also wieder in die richtige Richtung.

Seit sie die neue Klavierlehrerin hat, macht ihr der Unterricht richtig Spaß. Sie spielt jetzt auch kompliziertere Lieder.

Auf der Arbeit muss ich mich zur Zeit etwas zerreissen. Ich habe ja meine eigentliche Arbeit und zusätzlich unterstütze ich, wie abgesprochen, die neue Abteilung. Da muss ich immer gucken, dass ich das gerecht aufteile. Ausserdem nehme ich in beiden Abteilungen an den Meetings teil. Heute war ich im Büro und hatte ein Meeting, um 14 Uhr habe ich mich dann von zuhause ins nächste, spontan anberaumte, Meeting eingewählt. Naja, Überstunden sind auch mal wieder nett. Morgen erst 2 Stunden alte Abteilung, dann 30 Minuten neue Abteilung. Da muss ich noch überlegen, ob ich früh anfange und zwischen den Meetings wieder nach Hause fahre oder ob ich einfach später anfange und für das zweite Meeting im Büro bleibe. Fragen über Fragen. Aber es macht Spaß.

14.01.2025 20:28
Habe gerade festgestellt, dass die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf verfilmt wurden.
Die Bücher liebe ich, aber diese Verfilmung...ich werde mit den Darstellern nicht warm. In meiner Vorstellung sahen die alle ganz anders aus.
Kerstin002
969 Beiträge
15.01.2025 07:32
Ich bin auch müde und schlafe schlecht bei Vollmond. So langsam wird es anstrengend.
15.01.2025 09:33
Seit Dezember schlafe ich richtig schlecht und meine Bodybatterie hat sich kaum aufgefüllt. Ich war richtig fix und fertig. Auch im Urlaub hat sich das nicht gebessert. Dann hat mir jemand gesagt, mit Gewichtsdecke schläft es sich viel besser.
Also habe ich mir eine recht günstige und sehr schwere Decke (11 kg) bei A**** gekauft. Zwei Tage habe ich gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, aber das ist wirklich so viel besser. Richtig gut und meine Bodybatterie lädt sich fast komplett wieder auf, auch wenn ich eher wenig Schlaf hatte.
Probier es mal mit einer günstigen. Ich werde mir irgendwann nochmal eine bessere zulegen, aber erstmal tut es die, die ich jetzt habe. Richtig gut.
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