Ohrloch stechen bei Jungs
19.12.2025 12:23
Zitat von FoxMami:
Zitat von Alaska:
Zitat von Chaoszwerg:
Zitat von Alaska:
Das kann ich tatsächlich ganz leicht beantworten. Ein Mädchen dürfte ab Kindergartenalter, ja.
Bei Jungs find ich das einfach nicht schön. Und solange ich da als Mama mitreden darf/muss, gibt es das für Jungs nicht.
Schwaches Argument.
Meine Jüngste liebt Einhörner und Regenbogen, dementsprechend sieht ihre Kleidung aus. Gefällt mir absolut nicht. Aber ich muss es ja auch nicht tragen.
Meine Beiden bekamen Ohrringe ab der ersten Klasse. Hab ihnen erklärt, dass es weh tut. Sie wollten trotzdem. Hab ein paar Monate gewartet und als sie dann immer noch wollten, sind wir zu einem Piercing und Tattoo Laden gefahren. Sie sind Mädchen. Hätte es mit Jungs aber genauso gehandhabt. Ohrringe sollten nicht abhängig vom Geschlecht erlaubt oder nicht erlaubt sein. Meine Meinung.
Für dich mag das gerne ein schwaches Argument sein. Hier gibt es immer noch zwei Geschlechter. Jungs und Mädchen. Viel lockerer betrachtet, als noch früher und da bin ich auch absolut dabei. Meine Jungs haben Puppen etc.
Aber Ohrlöcher gibt es hier bei Jungs nicht. Das gehört nicht zu Jungs, sorry. Es sei denn, sie sind eh so obercoole Macker mit speziellen Familien. Und den Stempel drück ich meinen hier nicht auf. Da hab ich das letzte Wort.
Ebenso, wenn einer meiner Jungs mit einem Barbiepulli in die Schule will (nur theoretisch). Denn auch hier bin ich die Mama, die mehr Weitblick hat und weiß, zu was das führen würde. Gäbe es nicht.
Ebenso gibt es hier aber auch kein Marvel, Batman, Spiderman und sonstige Sachen, die sie in ihrem Alter eh noch gar nicht schauen dürfen. Mag ich genauso wenig.
Ich muss sagen, da bin ich bei dir, wobei man das heutzutage ja nicht laut sagen darf.
Ich finde dieses ganze „wir gendern nicht“ total erschreckend, denn die Natur hat nun mal 2 Geschlechter erschaffen, die körperlich und teilweise mental verschieden angelegt sind!
Klar wenn einer meiner Kinder irgendwann mal kommt und sagt, dass er da anders ist, werde ich es trotzdem lieben und akzeptieren. Aber ich muss es nicht von klein an in die Richtung fördern.
Und jetzt könnt ihr Steine in meine Richtung werfen![]()
![]()
"Rein biologisch" gibt es nicht nur zwei Geschlechter, mindestens 3 ( intersex und dann diverse sex-Chromosomen-varianten wie zb Turner oder Klinefelter Syndrom) und runtergebrochen auf die reine Biologie gibt es Menschen mit unterschiedlichen Keimzellen ( einmal Eier und einmal Spermien) und rein biologisch müssen diese zwei zusammen kommen, um ein Baby zu zeugen. Dann kann man auf der hormonellen Ebene natürlich klar sehen, wie unterschiedlich diese beiden Körperarten funktionieren. Alles andere. Was wir also "Frau" und "Mann" empfinden ist GENDER und vorallem gesellschaftlicher Konsenes, wie wir das definieren.
Die Sexualität ist angeboren. Man IST homosexuell. Das kann man nicht beeinflussen oder fördern oder auferlegen.
GENDER (das gefühlte Geschlecht) ist ein weites Spektrum an deren enden jeweils Cis Frauen und Cis Männer stehen. Dazwischen gibt es eine wilde Vielfalt. Das ist ebenfalls keine bewusste Entscheidung, sondern das innere Gefühl. So wie ich WEIß ich bin eine Frau und fühle mich auch wohl damit, wissen Nonbinäre und transgender Menschen, dass sie eben NICHT das sind, was das biologische Geschlecht objektiv aussagt.
Nichts davon kann man fördern oder verhindern.
Nur unterstützen, wenn es so ist.
Und das ust Konsens in der Wissenschaft. Das ist kein Glaube wie der Glaube an Gott.
19.12.2025 12:51
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von FoxMami:
Zitat von Alaska:
Zitat von Chaoszwerg:
...
Für dich mag das gerne ein schwaches Argument sein. Hier gibt es immer noch zwei Geschlechter. Jungs und Mädchen. Viel lockerer betrachtet, als noch früher und da bin ich auch absolut dabei. Meine Jungs haben Puppen etc.
Aber Ohrlöcher gibt es hier bei Jungs nicht. Das gehört nicht zu Jungs, sorry. Es sei denn, sie sind eh so obercoole Macker mit speziellen Familien. Und den Stempel drück ich meinen hier nicht auf. Da hab ich das letzte Wort.
Ebenso, wenn einer meiner Jungs mit einem Barbiepulli in die Schule will (nur theoretisch). Denn auch hier bin ich die Mama, die mehr Weitblick hat und weiß, zu was das führen würde. Gäbe es nicht.
Ebenso gibt es hier aber auch kein Marvel, Batman, Spiderman und sonstige Sachen, die sie in ihrem Alter eh noch gar nicht schauen dürfen. Mag ich genauso wenig.
Ich muss sagen, da bin ich bei dir, wobei man das heutzutage ja nicht laut sagen darf.
Ich finde dieses ganze „wir gendern nicht“ total erschreckend, denn die Natur hat nun mal 2 Geschlechter erschaffen, die körperlich und teilweise mental verschieden angelegt sind!
Klar wenn einer meiner Kinder irgendwann mal kommt und sagt, dass er da anders ist, werde ich es trotzdem lieben und akzeptieren. Aber ich muss es nicht von klein an in die Richtung fördern.
Und jetzt könnt ihr Steine in meine Richtung werfen![]()
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"Rein biologisch" gibt es nicht nur zwei Geschlechter, mindestens 3 ( intersex und dann diverse sex-Chromosomen-varianten wie zb Turner oder Klinefelter Syndrom) und runtergebrochen auf die reine Biologie gibt es Menschen mit unterschiedlichen Keimzellen ( einmal Eier und einmal Spermien) und rein biologisch müssen diese zwei zusammen kommen, um ein Baby zu zeugen. Dann kann man auf der hormonellen Ebene natürlich klar sehen, wie unterschiedlich diese beiden Körperarten funktionieren. Alles andere. Was wir also "Frau" und "Mann" empfinden ist GENDER und vorallem gesellschaftlicher Konsenes, wie wir das definieren.
Die Sexualität ist angeboren. Man IST homosexuell. Das kann man nicht beeinflussen oder fördern oder auferlegen.
GENDER (das gefühlte Geschlecht) ist ein weites Spektrum an deren enden jeweils Cis Frauen und Cis Männer stehen. Dazwischen gibt es eine wilde Vielfalt. Das ist ebenfalls keine bewusste Entscheidung, sondern das innere Gefühl. So wie ich WEIß ich bin eine Frau und fühle mich auch wohl damit, wissen Nonbinäre und transgender Menschen, dass sie eben NICHT das sind, was das biologische Geschlecht objektiv aussagt.
Nichts davon kann man fördern oder verhindern.
Nur unterstützen, wenn es so ist.
Und das ust Konsens in der Wissenschaft. Das ist kein Glaube wie der Glaube an Gott.
Allerdings kann es kinder auch verwirren wenn man zu rasch zu viel Input gibt. Das ist ein ziemlich sensibles Thema
19.12.2025 13:09
Zitat von Tifa:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von FoxMami:
Zitat von Alaska:
...
Ich muss sagen, da bin ich bei dir, wobei man das heutzutage ja nicht laut sagen darf.
Ich finde dieses ganze „wir gendern nicht“ total erschreckend, denn die Natur hat nun mal 2 Geschlechter erschaffen, die körperlich und teilweise mental verschieden angelegt sind!
Klar wenn einer meiner Kinder irgendwann mal kommt und sagt, dass er da anders ist, werde ich es trotzdem lieben und akzeptieren. Aber ich muss es nicht von klein an in die Richtung fördern.
Und jetzt könnt ihr Steine in meine Richtung werfen![]()
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"Rein biologisch" gibt es nicht nur zwei Geschlechter, mindestens 3 ( intersex und dann diverse sex-Chromosomen-varianten wie zb Turner oder Klinefelter Syndrom) und runtergebrochen auf die reine Biologie gibt es Menschen mit unterschiedlichen Keimzellen ( einmal Eier und einmal Spermien) und rein biologisch müssen diese zwei zusammen kommen, um ein Baby zu zeugen. Dann kann man auf der hormonellen Ebene natürlich klar sehen, wie unterschiedlich diese beiden Körperarten funktionieren. Alles andere. Was wir also "Frau" und "Mann" empfinden ist GENDER und vorallem gesellschaftlicher Konsenes, wie wir das definieren.
Die Sexualität ist angeboren. Man IST homosexuell. Das kann man nicht beeinflussen oder fördern oder auferlegen.
GENDER (das gefühlte Geschlecht) ist ein weites Spektrum an deren enden jeweils Cis Frauen und Cis Männer stehen. Dazwischen gibt es eine wilde Vielfalt. Das ist ebenfalls keine bewusste Entscheidung, sondern das innere Gefühl. So wie ich WEIß ich bin eine Frau und fühle mich auch wohl damit, wissen Nonbinäre und transgender Menschen, dass sie eben NICHT das sind, was das biologische Geschlecht objektiv aussagt.
Nichts davon kann man fördern oder verhindern.
Nur unterstützen, wenn es so ist.
Und das ust Konsens in der Wissenschaft. Das ist kein Glaube wie der Glaube an Gott.
Allerdings kann es kinder auch verwirren wenn man zu rasch zu viel Input gibt. Das ist ein ziemlich sensibles Thema
Kinder muss man sicher alles kindgerecht und altersentsprechend erklären. Aber ehrlich, ich habe als Pädagogin mit 100ten kindern und jugendlichen gearbeitet, kinder sind pragmatische Wesen, sie können solche Aufklärung sehr gut einordnen und fragen auch offen nach.
Was soll denn auch verwirren? Es gibt auch mal jungs und männer, die lieben andere Jungs und männer. Und Mädchen und Frauen, die andere Mädchen und Frauen lieben. Und dann kann es auch mal zwei Mamas oder zwei Papas geben.
Und es gibt ganz manchmal Menschen, die fühlen sich ganz anders, als man bei der Geburt dachte, wie sie sind. und auch das ist ok. Jeder Mensch ist anders und fühlt anders.
Wir Erwachsenen machen daraus so ne komplizierte Sache. In anderen Religionen und Kulturen ist das gang und gebe, offen bzgl verschiedene gender zu reden und mit ihnen zu leben
19.12.2025 13:31
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von Tifa:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von FoxMami:
...
"Rein biologisch" gibt es nicht nur zwei Geschlechter, mindestens 3 ( intersex und dann diverse sex-Chromosomen-varianten wie zb Turner oder Klinefelter Syndrom) und runtergebrochen auf die reine Biologie gibt es Menschen mit unterschiedlichen Keimzellen ( einmal Eier und einmal Spermien) und rein biologisch müssen diese zwei zusammen kommen, um ein Baby zu zeugen. Dann kann man auf der hormonellen Ebene natürlich klar sehen, wie unterschiedlich diese beiden Körperarten funktionieren. Alles andere. Was wir also "Frau" und "Mann" empfinden ist GENDER und vorallem gesellschaftlicher Konsenes, wie wir das definieren.
Die Sexualität ist angeboren. Man IST homosexuell. Das kann man nicht beeinflussen oder fördern oder auferlegen.
GENDER (das gefühlte Geschlecht) ist ein weites Spektrum an deren enden jeweils Cis Frauen und Cis Männer stehen. Dazwischen gibt es eine wilde Vielfalt. Das ist ebenfalls keine bewusste Entscheidung, sondern das innere Gefühl. So wie ich WEIß ich bin eine Frau und fühle mich auch wohl damit, wissen Nonbinäre und transgender Menschen, dass sie eben NICHT das sind, was das biologische Geschlecht objektiv aussagt.
Nichts davon kann man fördern oder verhindern.
Nur unterstützen, wenn es so ist.
Und das ust Konsens in der Wissenschaft. Das ist kein Glaube wie der Glaube an Gott.
Allerdings kann es kinder auch verwirren wenn man zu rasch zu viel Input gibt. Das ist ein ziemlich sensibles Thema
Kinder muss man sicher alles kindgerecht und altersentsprechend erklären. Aber ehrlich, ich habe als Pädagogin mit 100ten kindern und jugendlichen gearbeitet, kinder sind pragmatische Wesen, sie können solche Aufklärung sehr gut einordnen und fragen auch offen nach.
Was soll denn auch verwirren? Es gibt auch mal jungs und männer, die lieben andere Jungs und männer. Und Mädchen und Frauen, die andere Mädchen und Frauen lieben. Und dann kann es auch mal zwei Mamas oder zwei Papas geben.
Und es gibt ganz manchmal Menschen, die fühlen sich ganz anders, als man bei der Geburt dachte, wie sie sind. und auch das ist ok. Jeder Mensch ist anders und fühlt anders.
Wir Erwachsenen machen daraus so ne komplizierte Sache. In anderen Religionen und Kulturen ist das gang und gebe, offen bzgl verschiedene gender zu reden und mit ihnen zu leben
19.12.2025 13:55
Zitat von Tifa:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von FoxMami:
Zitat von Alaska:
...
Ich muss sagen, da bin ich bei dir, wobei man das heutzutage ja nicht laut sagen darf.
Ich finde dieses ganze „wir gendern nicht“ total erschreckend, denn die Natur hat nun mal 2 Geschlechter erschaffen, die körperlich und teilweise mental verschieden angelegt sind!
Klar wenn einer meiner Kinder irgendwann mal kommt und sagt, dass er da anders ist, werde ich es trotzdem lieben und akzeptieren. Aber ich muss es nicht von klein an in die Richtung fördern.
Und jetzt könnt ihr Steine in meine Richtung werfen![]()
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"Rein biologisch" gibt es nicht nur zwei Geschlechter, mindestens 3 ( intersex und dann diverse sex-Chromosomen-varianten wie zb Turner oder Klinefelter Syndrom) und runtergebrochen auf die reine Biologie gibt es Menschen mit unterschiedlichen Keimzellen ( einmal Eier und einmal Spermien) und rein biologisch müssen diese zwei zusammen kommen, um ein Baby zu zeugen. Dann kann man auf der hormonellen Ebene natürlich klar sehen, wie unterschiedlich diese beiden Körperarten funktionieren. Alles andere. Was wir also "Frau" und "Mann" empfinden ist GENDER und vorallem gesellschaftlicher Konsenes, wie wir das definieren.
Die Sexualität ist angeboren. Man IST homosexuell. Das kann man nicht beeinflussen oder fördern oder auferlegen.
GENDER (das gefühlte Geschlecht) ist ein weites Spektrum an deren enden jeweils Cis Frauen und Cis Männer stehen. Dazwischen gibt es eine wilde Vielfalt. Das ist ebenfalls keine bewusste Entscheidung, sondern das innere Gefühl. So wie ich WEIß ich bin eine Frau und fühle mich auch wohl damit, wissen Nonbinäre und transgender Menschen, dass sie eben NICHT das sind, was das biologische Geschlecht objektiv aussagt.
Nichts davon kann man fördern oder verhindern.
Nur unterstützen, wenn es so ist.
Und das ust Konsens in der Wissenschaft. Das ist kein Glaube wie der Glaube an Gott.
Allerdings kann es kinder auch verwirren wenn man zu rasch zu viel Input gibt. Das ist ein ziemlich sensibles Thema
Kinder kommen völlig wertungsfrei auf die Welt.
Wir verwirren sie.
Und neee-meine K
Kinder haben keine (Vor)-urteile,Anichten, oder Meinungen zu unterschiedlichen Lebensweisen.
Wir sind es ,die Kinder prägen.
Zuviel Input?
Also die Aufklärung "Bienchen und Blümchen"?
Oder Mann und Frau?
Oder Mann und Frau und künstlich befruchtet?
Oder wie?
19.12.2025 16:59
Zu geil, früher sind solche Themen eskaliert, weil ohrlöcher Körperverletzung sind und heute eskalieren sie, weil manche noch in den 50ern hängen geblieben sind.
Meine großen (TRANSjunge und Schwester) bekamen ihre ohrlöcher mit 6, nachdem sie ein Jahr gebettelt haben. Mein anderes Kind ist 8 und wollte bisher keine. Ich würde da halt wirklich keinen unterschied machen, ob junge oder Mädchen. (auch nicht bei Kleidung, Schmuck generell und sonstigen Verschönerungen)
Meine großen (TRANSjunge und Schwester) bekamen ihre ohrlöcher mit 6, nachdem sie ein Jahr gebettelt haben. Mein anderes Kind ist 8 und wollte bisher keine. Ich würde da halt wirklich keinen unterschied machen, ob junge oder Mädchen. (auch nicht bei Kleidung, Schmuck generell und sonstigen Verschönerungen)
19.12.2025 21:34
Zitat von -M-Y-A-:
Zu geil, früher sind solche Themen eskaliert, weil ohrlöcher Körperverletzung sind und heute eskalieren sie, weil manche noch in den 50ern hängen geblieben sind.
Meine großen (TRANSjunge und Schwester) bekamen ihre ohrlöcher mit 6, nachdem sie ein Jahr gebettelt haben. Mein anderes Kind ist 8 und wollte bisher keine. Ich würde da halt wirklich keinen unterschied machen, ob junge oder Mädchen. (auch nicht bei Kleidung, Schmuck generell und sonstigen Verschönerungen)
Naja, das mit der Körperverletzung seh ich heut schon auch so
deswegen erst mit 18, da ist es nicht mehr meine Verantwortung.
19.12.2025 21:51
Zitat von Tifa:ist ja auch faktisch eine Körperverletzung, das meinte ich aber nicht mit meiner Aussage.
Zitat von -M-Y-A-:
Zu geil, früher sind solche Themen eskaliert, weil ohrlöcher Körperverletzung sind und heute eskalieren sie, weil manche noch in den 50ern hängen geblieben sind.
Meine großen (TRANSjunge und Schwester) bekamen ihre ohrlöcher mit 6, nachdem sie ein Jahr gebettelt haben. Mein anderes Kind ist 8 und wollte bisher keine. Ich würde da halt wirklich keinen unterschied machen, ob junge oder Mädchen. (auch nicht bei Kleidung, Schmuck generell und sonstigen Verschönerungen)
Naja, das mit der Körperverletzung seh ich heut schon auch sodeswegen erst mit 18, da ist es nicht mehr meine Verantwortung.
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19.12.2025 21:56
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Tifa:ist ja auch faktisch eine Körperverletzung, das meinte ich aber nicht mit meiner Aussage.
Zitat von -M-Y-A-:
Zu geil, früher sind solche Themen eskaliert, weil ohrlöcher Körperverletzung sind und heute eskalieren sie, weil manche noch in den 50ern hängen geblieben sind.
Meine großen (TRANSjunge und Schwester) bekamen ihre ohrlöcher mit 6, nachdem sie ein Jahr gebettelt haben. Mein anderes Kind ist 8 und wollte bisher keine. Ich würde da halt wirklich keinen unterschied machen, ob junge oder Mädchen. (auch nicht bei Kleidung, Schmuck generell und sonstigen Verschönerungen)
Naja, das mit der Körperverletzung seh ich heut schon auch sodeswegen erst mit 18, da ist es nicht mehr meine Verantwortung.
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Ich weiß
20.12.2025 07:58
Die Threaderstellerin hat mit keinem Wort erwähnt wie alt ihr Junge ist, genauso wenig wie alt ihr Mädchen ist, in ihrem "bauchfrei"-Thema. Somit kann man darauf keine konkrete Antwort geben.
Bis 14 bekommt hier niemand Ohrlöcher und selbst dann würde ich genau über Risiken und Probleme aufklären, in der Hoffnung dass sie es lassen. Ich hasse meine Ohrlöcher die ich im Kleinkindalter erhalten habe und jene, die ich im Erwachsenenalter selbst in vermeintlich vollem Bewusstsein entschieden habe. Ich merke wie es meinen Körper stört wenn Schmuck darin ist, bekomme leichte Kopfschmerzen oder dergleichen.
Ich rate jedem, der das in Erwägung zieht, sich über Akupunkturpunkte im Ohr schlau zu machen und sich darüber klar zu werden, welche davon man mit Ohrringen zerstört. Akupunktur ist kein Urwaldzauber sondern durchaus seriös.
Meine 6-jährige hat mit 5 auch gebettelt Ohrringe haben zu wollen weil im Kindergarten alle nacheinander gerannt sind weil wieder eine Mama nachgegeben hat. Aber man muss nicht alle Wünsche im Leben eines Kindes erfüllen, das nicht einmal mit Erklärung die eventuellen Konsequenzen abschätzen kann. Man darf und soll als Eltern auch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Kind vielleicht nicht so super findet. Es kann dann ja wenn es alt genug ist selbst entscheiden, ob die Entscheidung gut war oder nicht und eigene Fehler machen, aus denen es lernt.
Bis 14 bekommt hier niemand Ohrlöcher und selbst dann würde ich genau über Risiken und Probleme aufklären, in der Hoffnung dass sie es lassen. Ich hasse meine Ohrlöcher die ich im Kleinkindalter erhalten habe und jene, die ich im Erwachsenenalter selbst in vermeintlich vollem Bewusstsein entschieden habe. Ich merke wie es meinen Körper stört wenn Schmuck darin ist, bekomme leichte Kopfschmerzen oder dergleichen.
Ich rate jedem, der das in Erwägung zieht, sich über Akupunkturpunkte im Ohr schlau zu machen und sich darüber klar zu werden, welche davon man mit Ohrringen zerstört. Akupunktur ist kein Urwaldzauber sondern durchaus seriös.
Meine 6-jährige hat mit 5 auch gebettelt Ohrringe haben zu wollen weil im Kindergarten alle nacheinander gerannt sind weil wieder eine Mama nachgegeben hat. Aber man muss nicht alle Wünsche im Leben eines Kindes erfüllen, das nicht einmal mit Erklärung die eventuellen Konsequenzen abschätzen kann. Man darf und soll als Eltern auch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Kind vielleicht nicht so super findet. Es kann dann ja wenn es alt genug ist selbst entscheiden, ob die Entscheidung gut war oder nicht und eigene Fehler machen, aus denen es lernt.
21.12.2025 11:10
Zitat von Schokosahne:
Die Threaderstellerin hat mit keinem Wort erwähnt wie alt ihr Junge ist, genauso wenig wie alt ihr Mädchen ist, in ihrem "bauchfrei"-Thema. Somit kann man darauf keine konkrete Antwort geben.
Bis 14 bekommt hier niemand Ohrlöcher und selbst dann würde ich genau über Risiken und Probleme aufklären, in der Hoffnung dass sie es lassen. Ich hasse meine Ohrlöcher die ich im Kleinkindalter erhalten habe und jene, die ich im Erwachsenenalter selbst in vermeintlich vollem Bewusstsein entschieden habe. Ich merke wie es meinen Körper stört wenn Schmuck darin ist, bekomme leichte Kopfschmerzen oder dergleichen.
Ich rate jedem, der das in Erwägung zieht, sich über Akupunkturpunkte im Ohr schlau zu machen und sich darüber klar zu werden, welche davon man mit Ohrringen zerstört. Akupunktur ist kein Urwaldzauber sondern durchaus seriös.
Meine 6-jährige hat mit 5 auch gebettelt Ohrringe haben zu wollen weil im Kindergarten alle nacheinander gerannt sind weil wieder eine Mama nachgegeben hat. Aber man muss nicht alle Wünsche im Leben eines Kindes erfüllen, das nicht einmal mit Erklärung die eventuellen Konsequenzen abschätzen kann. Man darf und soll als Eltern auch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Kind vielleicht nicht so super findet. Es kann dann ja wenn es alt genug ist selbst entscheiden, ob die Entscheidung gut war oder nicht und eigene Fehler machen, aus denen es lernt.
Ich habe hier auch regelmäßig Diskussionen deswegen. Alle Freundinnen haben schon welche, Belle möchte auch unbedingt. Schießen lassen kommt aber nicht in Frage, meine Ohrlöcher wurden geschossen und sind krumm und schief, auf einer Seite bekomme ich nur unter Schmerzen überhaupt dünne Ohrringe durch. Außerdem reagiere ich auf fast alle Metalle allergisch und kann nur Titanschmuck tragen, aber das ist natürlich nicht das Problem. Da der Wunsch seit Jahren besteht, werde ich mich allerdings jetzt mal erkundigen wie das im Schulsport gehandhabt wird und dann mal sehen, ob es hier einen Piercer gibt, der die bei einer 7 jährigen stechen würde. Ich habe auch schon rumgefragt, aber keiner hat Erfahrungen oder Empfehlungen, alle sind zum Juwelier und haben Schießen lassen, aber das gibt es hier nicht
21.12.2025 12:04
Zitat von Chrysopelea:
Zitat von Schokosahne:
Die Threaderstellerin hat mit keinem Wort erwähnt wie alt ihr Junge ist, genauso wenig wie alt ihr Mädchen ist, in ihrem "bauchfrei"-Thema. Somit kann man darauf keine konkrete Antwort geben.
Bis 14 bekommt hier niemand Ohrlöcher und selbst dann würde ich genau über Risiken und Probleme aufklären, in der Hoffnung dass sie es lassen. Ich hasse meine Ohrlöcher die ich im Kleinkindalter erhalten habe und jene, die ich im Erwachsenenalter selbst in vermeintlich vollem Bewusstsein entschieden habe. Ich merke wie es meinen Körper stört wenn Schmuck darin ist, bekomme leichte Kopfschmerzen oder dergleichen.
Ich rate jedem, der das in Erwägung zieht, sich über Akupunkturpunkte im Ohr schlau zu machen und sich darüber klar zu werden, welche davon man mit Ohrringen zerstört. Akupunktur ist kein Urwaldzauber sondern durchaus seriös.
Meine 6-jährige hat mit 5 auch gebettelt Ohrringe haben zu wollen weil im Kindergarten alle nacheinander gerannt sind weil wieder eine Mama nachgegeben hat. Aber man muss nicht alle Wünsche im Leben eines Kindes erfüllen, das nicht einmal mit Erklärung die eventuellen Konsequenzen abschätzen kann. Man darf und soll als Eltern auch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Kind vielleicht nicht so super findet. Es kann dann ja wenn es alt genug ist selbst entscheiden, ob die Entscheidung gut war oder nicht und eigene Fehler machen, aus denen es lernt.
Ich habe hier auch regelmäßig Diskussionen deswegen. Alle Freundinnen haben schon welche, Belle möchte auch unbedingt. Schießen lassen kommt aber nicht in Frage, meine Ohrlöcher wurden geschossen und sind krumm und schief, auf einer Seite bekomme ich nur unter Schmerzen überhaupt dünne Ohrringe durch. Außerdem reagiere ich auf fast alle Metalle allergisch und kann nur Titanschmuck tragen, aber das ist natürlich nicht das Problem. Da der Wunsch seit Jahren besteht, werde ich mich allerdings jetzt mal erkundigen wie das im Schulsport gehandhabt wird und dann mal sehen, ob es hier einen Piercer gibt, der die bei einer 7 jährigen stechen würde. Ich habe auch schon rumgefragt, aber keiner hat Erfahrungen oder Empfehlungen, alle sind zum Juwelier und haben Schießen lassen, aber das gibt es hier nicht![]()
Schau bei Haut- und HNO Ärzten, die bieten bei uns Ohrlochstechen mit Studex an. Auf der Homepage von studex kannst du auch Partner vor Ort finden.
Ohrstecker können bei uns abgeklebt werden, der Rest muss raus.
Meine hat keine. Sie hatte auch mit 6 den Wunsch weil alle es haben, hat sich aber nicht getraut. Mittlerweile ist der Wunsch weg (sie wird 12). Sie nutzt wenn sie mag clip Ohrringe, da gibt es mittlerweile täuschend echte.
21.12.2025 13:01
Bei uns müssen Ohrringe konsequent raus im Schulsport, egal ob Hänger oder Stecker.
21.12.2025 14:21
Nachtrag: er ist in der vierten Klasse. Danke euch schon mal!
Weitere Erfahrungen von Eltern, die ihrem Sohn das erlaubt haben, sind sehr willkommen!
Weitere Erfahrungen von Eltern, die ihrem Sohn das erlaubt haben, sind sehr willkommen!
21.12.2025 17:02
Zitat von nilou:
Zitat von Chrysopelea:
Zitat von Schokosahne:
Die Threaderstellerin hat mit keinem Wort erwähnt wie alt ihr Junge ist, genauso wenig wie alt ihr Mädchen ist, in ihrem "bauchfrei"-Thema. Somit kann man darauf keine konkrete Antwort geben.
Bis 14 bekommt hier niemand Ohrlöcher und selbst dann würde ich genau über Risiken und Probleme aufklären, in der Hoffnung dass sie es lassen. Ich hasse meine Ohrlöcher die ich im Kleinkindalter erhalten habe und jene, die ich im Erwachsenenalter selbst in vermeintlich vollem Bewusstsein entschieden habe. Ich merke wie es meinen Körper stört wenn Schmuck darin ist, bekomme leichte Kopfschmerzen oder dergleichen.
Ich rate jedem, der das in Erwägung zieht, sich über Akupunkturpunkte im Ohr schlau zu machen und sich darüber klar zu werden, welche davon man mit Ohrringen zerstört. Akupunktur ist kein Urwaldzauber sondern durchaus seriös.
Meine 6-jährige hat mit 5 auch gebettelt Ohrringe haben zu wollen weil im Kindergarten alle nacheinander gerannt sind weil wieder eine Mama nachgegeben hat. Aber man muss nicht alle Wünsche im Leben eines Kindes erfüllen, das nicht einmal mit Erklärung die eventuellen Konsequenzen abschätzen kann. Man darf und soll als Eltern auch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Kind vielleicht nicht so super findet. Es kann dann ja wenn es alt genug ist selbst entscheiden, ob die Entscheidung gut war oder nicht und eigene Fehler machen, aus denen es lernt.
Ich habe hier auch regelmäßig Diskussionen deswegen. Alle Freundinnen haben schon welche, Belle möchte auch unbedingt. Schießen lassen kommt aber nicht in Frage, meine Ohrlöcher wurden geschossen und sind krumm und schief, auf einer Seite bekomme ich nur unter Schmerzen überhaupt dünne Ohrringe durch. Außerdem reagiere ich auf fast alle Metalle allergisch und kann nur Titanschmuck tragen, aber das ist natürlich nicht das Problem. Da der Wunsch seit Jahren besteht, werde ich mich allerdings jetzt mal erkundigen wie das im Schulsport gehandhabt wird und dann mal sehen, ob es hier einen Piercer gibt, der die bei einer 7 jährigen stechen würde. Ich habe auch schon rumgefragt, aber keiner hat Erfahrungen oder Empfehlungen, alle sind zum Juwelier und haben Schießen lassen, aber das gibt es hier nicht![]()
Schau bei Haut- und HNO Ärzten, die bieten bei uns Ohrlochstechen mit Studex an. Auf der Homepage von studex kannst du auch Partner vor Ort finden.
Ohrstecker können bei uns abgeklebt werden, der Rest muss raus.
Meine hat keine. Sie hatte auch mit 6 den Wunsch weil alle es haben, hat sich aber nicht getraut. Mittlerweile ist der Wunsch weg (sie wird 12). Sie nutzt wenn sie mag clip Ohrringe, da gibt es mittlerweile täuschend echte.
Danke, da werde ich mal nach schauen
sollte die Schule allerdings aufs Rausnehmen bestehen, warten wir lieber noch... - Dieses Thema wurde 1 mal gemerkt

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