18 und schon wieder das Jugendamt im Nacken.
17.07.2013 21:26
Hallo ihr Lieben.
Ich brauche dringend euren Rat.
Ich bin 18 und wachse seit meinem 16ten Lebensjahr mit dem Jugendamt auf.
Das heißt, damals mit 16 bin ich eine Jugendwohngruppe gekommen, aus familiären Problemen mit meinem Stiefvater.
Seitdem ich 18 bin hab ich meine eigene Wohnung in der ich jetzt noch lebe. Bis vor zwei Monat wurde ich noch vom Amt betreut.
Nun bin ich in der 19 Woche ungeplant schwanger, möchte das Baby jedoch bekommen und hab Freund, Freunde und eine große Familie die hinter mir stehen
Nun sitz das Jugendenamt mir im Nacken.
Ich hab damals als ich in der Jugendwohngruppe gewohnt habe, Kontakt mit Gras gehabt. Ich hatte dadurch öfters Stress mit den Betreuern dort.
Nach meinem Einzug in die Wohnung hab ich am Wochenende auch mal einen draufgemacht.
Seitdem ich jedoch weiß das ein Baby unterwegs ist, hab ich mit dem konsumieren von Gras, so wie mit dem rauchen von Zigaretten aufgehört.
Doch das Amt sieht es anders.
Entweder Mutterkindhaus oder das Baby ist weg.
Ich durfte mir das Haus schon angucken, werde auch von denen betreut und war notgedrungen einverstanden, aber je mehr ich alles dort kennenlerne und drüber nachdenke, möchte ich da gar nicht mehr rein.
Das ich dort hin soll, können viele Freunde, die Familie und ich nicht nach vollziehen. Ich hab einen Realschulabschluss, eine intakte Familie, einen gut geführten und selbständigen Haushalt und ein festes Ziel was Ausbildung angeht, vor Augen.
Nun haben wir uns überlegt morgen einen ärztlichen Drogentest zu machen, um einmal schwarz auf weiß beweisen zu können, das keine Drogen mehr im Spiel sind.
Ich habe morgen auch nochmal ein Termin in dem Mutterkindhaus und werde den morgen sagen das ich das ganze nicht nachvollziehen kann. Sicherlich, Hilfe möchte ich gerne haben, zum Beispiel in Form einer Familienhilfe, aber ich möchte nicht in eine Mutterkindeinrichtung.
Zum einem werde ich dann aus der Verselbständigung raus geholt und ich bin viel weiter von meiner Familie entfernt.
Von daher die Frage, wie seht ihr das ganze? Ich komme mir grade nämlich ziemlich verloren vor
Ein dankeschön schon mal im Vorraus,
Nele + Krümmel (18+4)
Ich brauche dringend euren Rat.
Ich bin 18 und wachse seit meinem 16ten Lebensjahr mit dem Jugendamt auf.
Das heißt, damals mit 16 bin ich eine Jugendwohngruppe gekommen, aus familiären Problemen mit meinem Stiefvater.
Seitdem ich 18 bin hab ich meine eigene Wohnung in der ich jetzt noch lebe. Bis vor zwei Monat wurde ich noch vom Amt betreut.
Nun bin ich in der 19 Woche ungeplant schwanger, möchte das Baby jedoch bekommen und hab Freund, Freunde und eine große Familie die hinter mir stehen
Nun sitz das Jugendenamt mir im Nacken.
Ich hab damals als ich in der Jugendwohngruppe gewohnt habe, Kontakt mit Gras gehabt. Ich hatte dadurch öfters Stress mit den Betreuern dort.
Nach meinem Einzug in die Wohnung hab ich am Wochenende auch mal einen draufgemacht.
Seitdem ich jedoch weiß das ein Baby unterwegs ist, hab ich mit dem konsumieren von Gras, so wie mit dem rauchen von Zigaretten aufgehört.
Doch das Amt sieht es anders.
Entweder Mutterkindhaus oder das Baby ist weg.
Ich durfte mir das Haus schon angucken, werde auch von denen betreut und war notgedrungen einverstanden, aber je mehr ich alles dort kennenlerne und drüber nachdenke, möchte ich da gar nicht mehr rein.
Das ich dort hin soll, können viele Freunde, die Familie und ich nicht nach vollziehen. Ich hab einen Realschulabschluss, eine intakte Familie, einen gut geführten und selbständigen Haushalt und ein festes Ziel was Ausbildung angeht, vor Augen.
Nun haben wir uns überlegt morgen einen ärztlichen Drogentest zu machen, um einmal schwarz auf weiß beweisen zu können, das keine Drogen mehr im Spiel sind.
Ich habe morgen auch nochmal ein Termin in dem Mutterkindhaus und werde den morgen sagen das ich das ganze nicht nachvollziehen kann. Sicherlich, Hilfe möchte ich gerne haben, zum Beispiel in Form einer Familienhilfe, aber ich möchte nicht in eine Mutterkindeinrichtung.
Zum einem werde ich dann aus der Verselbständigung raus geholt und ich bin viel weiter von meiner Familie entfernt.
Von daher die Frage, wie seht ihr das ganze? Ich komme mir grade nämlich ziemlich verloren vor
Ein dankeschön schon mal im Vorraus,
Nele + Krümmel (18+4)
17.07.2013 21:30
Zitat von Nelejuliane:Ich finde das du dir evtl. Anwältlichen Rat holen solltest!
Hallo ihr Lieben.
Ich brauche dringend euren Rat.
Ich bin 18 und wachse seit meinem 16ten Lebensjahr mit dem Jugendamt auf.
Das heißt, damals mit 16 bin ich eine Jugendwohngruppe gekommen, aus familiären Problemen mit meinem Stiefvater.
Seitdem ich 18 bin hab ich meine eigene Wohnung in der ich jetzt noch lebe. Bis vor zwei Monat wurde ich noch vom Amt betreut.
Nun bin ich in der 19 Woche ungeplant schwanger, möchte das Baby jedoch bekommen und hab Freund, Freunde und eine große Familie die hinter mir stehen
Nun sitz das Jugendenamt mir im Nacken.
Ich hab damals als ich in der Jugendwohngruppe gewohnt habe, Kontakt mit Gras gehabt. Ich hatte dadurch öfters Stress mit den Betreuern dort.
Nach meinem Einzug in die Wohnung hab ich am Wochenende auch mal einen draufgemacht.
Seitdem ich jedoch weiß das ein Baby unterwegs ist, hab ich mit dem konsumieren von Gras, so wie mit dem rauchen von Zigaretten aufgehört.
Doch das Amt sieht es anders.
Entweder Mutterkindhaus oder das Baby ist weg.
Ich durfte mir das Haus schon angucken, werde auch von denen betreut und war notgedrungen einverstanden, aber je mehr ich alles dort kennenlerne und drüber nachdenke, möchte ich da gar nicht mehr rein.
Das ich dort hin soll, können viele Freunde, die Familie und ich nicht nach vollziehen. Ich hab einen Realschulabschluss, eine intakte Familie, einen gut geführten und selbständigen Haushalt und ein festes Ziel was Ausbildung angeht, vor Augen.
Nun haben wir uns überlegt morgen einen ärztlichen Drogentest zu machen, um einmal schwarz auf weiß beweisen zu können, das keine Drogen mehr im Spiel sind.
Ich habe morgen auch nochmal ein Termin in dem Mutterkindhaus und werde den morgen sagen das ich das ganze nicht nachvollziehen kann. Sicherlich, Hilfe möchte ich gerne haben, zum Beispiel in Form einer Familienhilfe, aber ich möchte nicht in eine Mutterkindeinrichtung.
Zum einem werde ich dann aus der Verselbständigung raus geholt und ich bin viel weiter von meiner Familie entfernt.
Von daher die Frage, wie seht ihr das ganze? Ich komme mir grade nämlich ziemlich verloren vor
Ein dankeschön schon mal im Vorraus,
Nele + Krümmel (18+4)
ich kann mir nicht vorstellen das die dir so "einfach" das Kind wegnehmen können ohne vorweisbare Gründe!
Und wenn ihr einen Drogentest macht habt ihr definitiv was in der Hand!
Ich würde definitiv mit dem JA abklären das du da NICHT hingehst und rechtliche Schritte einlegst sofern ihr keine ordentliche Lösung findet!
17.07.2013 21:47
ich würde an deiner stelle auch einen anwalt suchen. das is allerdings nicht grade billig.
daher würde ich vorher vielleicht eingespräch beim JA suchen.
dennen sagen das du eine "probezeit" möchtest, wo du dennen dann zeigst das es klappt oder eventuell mit deiner hebamme (wenn du schon eine hast) darüber sprechen das die sich mit dem JA in kontakt setzt.
denn einfach so dein kind weggnehmen, wegen einer gewissen vorgeschichte, können die nicht, dafür müsste dein kind in einer lebensbedrohlichen umgebung/umfeld sein.
denn das JA entscheidet ja nur für das wohl des kindes, und das is auch manchmal so ne sache für sich...
und bei deiner vorgeschichte können wir uns die hand reichen...
wünsch dir viel glück...
de Asu
daher würde ich vorher vielleicht eingespräch beim JA suchen.
dennen sagen das du eine "probezeit" möchtest, wo du dennen dann zeigst das es klappt oder eventuell mit deiner hebamme (wenn du schon eine hast) darüber sprechen das die sich mit dem JA in kontakt setzt.
denn einfach so dein kind weggnehmen, wegen einer gewissen vorgeschichte, können die nicht, dafür müsste dein kind in einer lebensbedrohlichen umgebung/umfeld sein.
denn das JA entscheidet ja nur für das wohl des kindes, und das is auch manchmal so ne sache für sich...
und bei deiner vorgeschichte können wir uns die hand reichen...
wünsch dir viel glück...
de Asu
17.07.2013 21:57
Danke für eure lieben Antworten
Ich werde auf jeden Fall morgen nochmal mit denen reden.
Ich möchte echt alles versuchen um 'normal' weiterleben zu können, denn ich finde es gibt überhaupt keine gravierenden Gründe mir das Baby wegzunehmen.
Ich werde auf jeden Fall morgen nochmal mit denen reden.
Ich möchte echt alles versuchen um 'normal' weiterleben zu können, denn ich finde es gibt überhaupt keine gravierenden Gründe mir das Baby wegzunehmen.
17.07.2013 22:10
Hallo Nelejuliane,
ehrlich gesagt finde ich es gut, dass das JA dich unterstützen will, schließlich bist du immer noch recht jung und hast eine schwierige GEschichte hinter dir.
Aber ich verstehe auch deine Gedanken und dein Argumentation.
Wenn du nun auf totale Konfrontation mit Anwalt und so gehst, macht das glaube ich keinen guten Eindruck. Meiner Erfahrung nach ist eine Zusammenarbeit mit dem JA immer das beste, dann machen sie auch Zugeständnisse, wenn sie sehen, dass man mit der Mutter/den Eltern reden kann.
Ich würde dir also empfehlen, dir einen Termin bei dem zuständigen Mitarbeiter im JA zu besorgen, und dem deine Argumente vorzutragen.
Wenn du das ruhig und verständlich machst, wie zB dass du so aus der Selbstständigkeit rauskommst und das du bestimmte Personen als Unterstützung hast, also gut zuhause klarkommen kannst. Und das du zu sonstigen Hilfen wie Familienhilfe bereit bist, dann würde es mich wundern, wenn sie dir keine Chance geben. Du kannst ja anbieten, dass du einen Drogentest machst.
Zum Anwalt kannst du im Zweifel immer noch gehen, aber das wirkt wirklich sehr aggressiv und auf das JA vermutlich nicht vernünftig. Außerdem ist es teuer und vermutlich gar nicht nötig.
Etwas Zeit hast du ja noch.
Ich drücke dir die Daumen, dass es klappt und wünsche dir eine schöne SS.
ehrlich gesagt finde ich es gut, dass das JA dich unterstützen will, schließlich bist du immer noch recht jung und hast eine schwierige GEschichte hinter dir.
Aber ich verstehe auch deine Gedanken und dein Argumentation.
Wenn du nun auf totale Konfrontation mit Anwalt und so gehst, macht das glaube ich keinen guten Eindruck. Meiner Erfahrung nach ist eine Zusammenarbeit mit dem JA immer das beste, dann machen sie auch Zugeständnisse, wenn sie sehen, dass man mit der Mutter/den Eltern reden kann.
Ich würde dir also empfehlen, dir einen Termin bei dem zuständigen Mitarbeiter im JA zu besorgen, und dem deine Argumente vorzutragen.
Wenn du das ruhig und verständlich machst, wie zB dass du so aus der Selbstständigkeit rauskommst und das du bestimmte Personen als Unterstützung hast, also gut zuhause klarkommen kannst. Und das du zu sonstigen Hilfen wie Familienhilfe bereit bist, dann würde es mich wundern, wenn sie dir keine Chance geben. Du kannst ja anbieten, dass du einen Drogentest machst.
Zum Anwalt kannst du im Zweifel immer noch gehen, aber das wirkt wirklich sehr aggressiv und auf das JA vermutlich nicht vernünftig. Außerdem ist es teuer und vermutlich gar nicht nötig.
Etwas Zeit hast du ja noch.
Ich drücke dir die Daumen, dass es klappt und wünsche dir eine schöne SS.
17.07.2013 22:10
Ach, und das Baby werden sie dir so schnell nicht wegnehmen, da müssen schon heftige Gründe vorliegen...
17.07.2013 22:15
Du weisst aber das bei einem Drogentest Gras noch 4- 6Monate lang nachgewiesen werden kann.
Ansonsten finde ich deine Einstellung gut, vor allem klingt es auch so als wenn du das mit Plan im Griff hast.
Du bist Volljährig, ich zweifle ebenfalls daran das man so einfach das Kind wegnehmen kann.
Ansonsten finde ich deine Einstellung gut, vor allem klingt es auch so als wenn du das mit Plan im Griff hast.
Du bist Volljährig, ich zweifle ebenfalls daran das man so einfach das Kind wegnehmen kann.
17.07.2013 22:22
Zitat von Modecat:
Du weisst aber das bei einem Drogentest Gras noch 4- 6Monate lang nachgewiesen werden kann.
Ansonsten finde ich deine Einstellung gut, vor allem klingt es auch so als wenn du das mit Plan im Griff hast.
Du bist Volljährig, ich zweifle ebenfalls daran das man so einfach das Kind wegnehmen kann.
naja kommt drauf an wie getestet wird...dann kann man auch jaaahre später den drogenkonsum nachweisen....
aber das bringt ja nicht viel...solange sie nicht in der ss und nach der ss drogen konsumiert.
17.07.2013 22:24
Vielleicht kann man sich auf eine Familienhelferin oder sowas einigen die regelmäßig bei dir vorbei schaut und guckt, wie du den haushalt mit Kind meisterst! dann müsstest du die wohnung nicht aufgeben
17.07.2013 22:48
hey liebe ts,
ich sehe deine situation auch von der anderen seite. ich bin erzieherin in dr jugendhilfe und habe auch in einem muki-heim gearbeitet. da ich die einrichtung nicht kenne, kann ich dir nur von den erfahrungen in unserem haus berichten. diese waren wirklich gut! das ziel einer solchen maßnahme ist nicht die herausnahme des kindes aus der familie, sondern das unterstützen junger mütter in dieser besonders sensiblen zeit vor und vor allem kurz nach der entbindung.
ein kind stellt eine riesige veränderung dar, über deren weitreichende folgen du dir noch gar nicht im klaren sein kannst (wie jede erstgebährende).
vielleicht kannst du dich einfach versuchen darauf einzulassen, es geht hier nicht mehr nur um dich und deine belange, sondern auch die deines ungeborenen kindes. wenn es keine gründe für eine besondere betrachtung deiner mutterrolle gibt, sollte es kein problem sein, sich ambulant zuhause weiterhelfen zu lassen...
bis dahin kann ich dir allerdings nur raten kooperativ zu sein, alles andere hat da leider keine großen erfolgschancen!
ich sehe deine situation auch von der anderen seite. ich bin erzieherin in dr jugendhilfe und habe auch in einem muki-heim gearbeitet. da ich die einrichtung nicht kenne, kann ich dir nur von den erfahrungen in unserem haus berichten. diese waren wirklich gut! das ziel einer solchen maßnahme ist nicht die herausnahme des kindes aus der familie, sondern das unterstützen junger mütter in dieser besonders sensiblen zeit vor und vor allem kurz nach der entbindung.
ein kind stellt eine riesige veränderung dar, über deren weitreichende folgen du dir noch gar nicht im klaren sein kannst (wie jede erstgebährende).
vielleicht kannst du dich einfach versuchen darauf einzulassen, es geht hier nicht mehr nur um dich und deine belange, sondern auch die deines ungeborenen kindes. wenn es keine gründe für eine besondere betrachtung deiner mutterrolle gibt, sollte es kein problem sein, sich ambulant zuhause weiterhelfen zu lassen...
bis dahin kann ich dir allerdings nur raten kooperativ zu sein, alles andere hat da leider keine großen erfolgschancen!
17.07.2013 23:23
Zitat von lilly22:
hey liebe ts,
ich sehe deine situation auch von der anderen seite. ich bin erzieherin in dr jugendhilfe und habe auch in einem muki-heim gearbeitet. da ich die einrichtung nicht kenne, kann ich dir nur von den erfahrungen in unserem haus berichten. diese waren wirklich gut! das ziel einer solchen maßnahme ist nicht die herausnahme des kindes aus der familie, sondern das unterstützen junger mütter in dieser besonders sensiblen zeit vor und vor allem kurz nach der entbindung.
ein kind stellt eine riesige veränderung dar, über deren weitreichende folgen du dir noch gar nicht im klaren sein kannst (wie jede erstgebährende).
vielleicht kannst du dich einfach versuchen darauf einzulassen, es geht hier nicht mehr nur um dich und deine belange, sondern auch die deines ungeborenen kindes. wenn es keine gründe für eine besondere betrachtung deiner mutterrolle gibt, sollte es kein problem sein, sich ambulant zuhause weiterhelfen zu lassen...
bis dahin kann ich dir allerdings nur raten kooperativ zu sein, alles andere hat da leider keine großen erfolgschancen!
meine frage is an der stelle, kann man das nicht auch so machen das sie jeden zweiten tag oder so besuch bekommt??
ich meine es ist ja auch ziemlich schwierig in der heutigen mietpreis situation eine passende wohnung zu finden und ich denke da wird sie dann auch ihre probleme haben...
klar kann es ihr helfen das sehe ich garnicht anders aber da kann es doch auch eine andere lösung geben als direkt in ein muki-heim zu gehen...
17.07.2013 23:42
Kann man sie denn zwingen?
Ich meine sie ist doch volljährig???
Ich meine sie ist doch volljährig???
17.07.2013 23:48
Zitat von ...Teufelchen...:
Kann man sie denn zwingen?
Ich meine sie ist doch volljährig???
nein das kann man nicht das weiß ich.
18.07.2013 06:57
Zitat von asukatze:
Zitat von ...Teufelchen...:
Kann man sie denn zwingen?
Ich meine sie ist doch volljährig???
nein das kann man nicht das weiß ich.![]()
nein, aber die muki-einrichrung kann eine auflage sein, dass kind selbst großziehen zu dürfen...
18.07.2013 08:59
Zitat von asukatze:
ich würde an deiner stelle auch einen anwalt suchen. das is allerdings nicht grade billig.
daher würde ich vorher vielleicht eingespräch beim JA suchen.
dennen sagen das du eine "probezeit" möchtest, wo du dennen dann zeigst das es klappt oder eventuell mit deiner hebamme (wenn du schon eine hast) darüber sprechen das die sich mit dem JA in kontakt setzt.
denn einfach so dein kind weggnehmen, wegen einer gewissen vorgeschichte, können die nicht, dafür müsste dein kind in einer lebensbedrohlichen umgebung/umfeld sein.
denn das JA entscheidet ja nur für das wohl des kindes, und das is auch manchmal so ne sache für sich...![]()
und bei deiner vorgeschichte können wir uns die hand reichen...![]()
wünsch dir viel glück...![]()
de Asu![]()
Anwalt wird bezahlt....Prozesskostenhilfe
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