Darf das Jugendamt über eine 21 jährige bestimmen ?
23.02.2013 12:34
Zitat von shelyra:
Zitat von Anonym 145442:
Zitat von shelyra:
vielleicht hat die werdende mama auch irgendwelche problemchen, von denen wir nix wissen, die dem ja aber bekannt sind. und deshalb wollen sie, dass mama und kind nicht ganz alleine sind sondern sich noch jemand um sie kümmert?
denn es ist schon ein unterschied ob man mit 18 ganz alleine mit baby dasteht oder noch jemanden hat (egal ob nun der papa, restliche familie oder jemand vom muki-heim) der einen etwas entlasten kann
Ja den Sinn eines Mutter kind Heimes verstehe ich ja....nur nicht den sinn einer Heirat ..weil trennen kann man sich auch wenn man verheiratet ist und zusammenbleiben und sich ums Kind vernünftig kümmern kann man auch wenn man nicht verheiratet ist.
Wie gesagt generell würde ich ja aufgrund der vorgeschichte ( von dem gesehen was ich weiß ) zu einem Mutter Kind Heim tendieren..aber das wäre halt für den Papa blöd weil er dann ja kaum wasvom Kind mitbekommt.
lg
i ch könnt mir vorstellen, dass das ja den sinn der heirat dahinter sieht, dass der papa dann auch mitbestimmen kann, geteiltes sorgerecht usw... wenn sie nur zusammen sind muss die mama zustimmen und viele paare machen das dann nicht.
das man sich auch trotz heirat wieder trennen kann oder der mann sich auch trotz heirat nicht ums kind kümmert ist klar. aber rechtlich ist halt schon ein unterschied zwischen heirat und nur zusammen leben und vielleicht kommt es dem ja darauf an.
ok...soweit hab ich nun noch nicht gedacht..aber gibt es nicht ein neues Gesetz wo ledigen Vätern mehr rechte zugesprochen wurden ?
Ansonsten ..ja...das könnte ich ein wenig nachvollziehen......
lg
23.02.2013 12:58
Das mit der Heirat glaub ich nicht. Das wäre ja ne Zwangsheirat - sowas wird das Jugendamt sicher nicht befehlen. Denn auch wenn einige hier schreiben "so ist das Jugendamt eben", haben die ja auch nicht freie Hand. Die müssen auch nach Gesetzen arbeiten.
Und auch das Mutter-Kind-Heim wird niemanden vorgeschrieben, der ein geregeltes Leben führt (auch wenn er nicht verheiratet ist). Was hätte das Jugendamt denn davon? Das kostet nur Geld und das wissen wir ja alle, dass da gespart wird, wo gespart werden kann.
Vielleicht war es eine Idee vom Jugendamt sollte sich deine Bekannte nicht sicher genug fühlen. Sollte es ihr so gehen, ist das ne gute Möglichkeit um ins Mutter-werden rein zu wachsen - mit Unterstützung.
Wenn jedoch für das ungeborene Baby jetzt schon Gefahr in Verzug steht (weiß nicht was da sein muss: Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch, keinen festen Wohnsitz!?!?), dann muss natürlich das Jugendamt reagieren und sagen entweder MuKi-Heim oder Kind kommt weg..
Und auch das Mutter-Kind-Heim wird niemanden vorgeschrieben, der ein geregeltes Leben führt (auch wenn er nicht verheiratet ist). Was hätte das Jugendamt denn davon? Das kostet nur Geld und das wissen wir ja alle, dass da gespart wird, wo gespart werden kann.
Vielleicht war es eine Idee vom Jugendamt sollte sich deine Bekannte nicht sicher genug fühlen. Sollte es ihr so gehen, ist das ne gute Möglichkeit um ins Mutter-werden rein zu wachsen - mit Unterstützung.
Wenn jedoch für das ungeborene Baby jetzt schon Gefahr in Verzug steht (weiß nicht was da sein muss: Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch, keinen festen Wohnsitz!?!?), dann muss natürlich das Jugendamt reagieren und sagen entweder MuKi-Heim oder Kind kommt weg..
23.02.2013 13:01
Hab jetzt nicht alles nachgelesen. Vielleicht steht es hier schon mal.
Theoretisch läuft die Jugendarbeit bis zum 27. Lebensjahr. Also konnten Sie schon noch gewisse Dinge anbringen. Müssen aber starke Gründe sein.
Ich finde den Vorschlag zu heiraten schwachsinnig. Was Isstn Das denn für ein Unterschied ob Sie verheiratet sind Oder nicht. Könnten entweder gut Oder schlecht zu dem Kind sein. Da macht eine Trauung kein Unterschied. Und nur weil Sie Ne schlechte Kindheit hatte heisst es nicht, dass Sie zu dem Kind genauso wäre.
Die haben nen knall sowas zu verlangen.
Theoretisch läuft die Jugendarbeit bis zum 27. Lebensjahr. Also konnten Sie schon noch gewisse Dinge anbringen. Müssen aber starke Gründe sein.
Ich finde den Vorschlag zu heiraten schwachsinnig. Was Isstn Das denn für ein Unterschied ob Sie verheiratet sind Oder nicht. Könnten entweder gut Oder schlecht zu dem Kind sein. Da macht eine Trauung kein Unterschied. Und nur weil Sie Ne schlechte Kindheit hatte heisst es nicht, dass Sie zu dem Kind genauso wäre.
Die haben nen knall sowas zu verlangen.
23.02.2013 13:09
Zitat von SupaLilla:
Das mit der Heirat glaub ich nicht. Das wäre ja ne Zwangsheirat - sowas wird das Jugendamt sicher nicht befehlen. Denn auch wenn einige hier schreiben "so ist das Jugendamt eben", haben die ja auch nicht freie Hand. Die müssen auch nach Gesetzen arbeiten.
Und auch das Mutter-Kind-Heim wird niemanden vorgeschrieben, der ein geregeltes Leben führt (auch wenn er nicht verheiratet ist). Was hätte das Jugendamt denn davon? Das kostet nur Geld und das wissen wir ja alle, dass da gespart wird, wo gespart werden kann.
Vielleicht war es eine Idee vom Jugendamt sollte sich deine Bekannte nicht sicher genug fühlen. Sollte es ihr so gehen, ist das ne gute Möglichkeit um ins Mutter-werden rein zu wachsen - mit Unterstützung.
Wenn jedoch für das ungeborene Baby jetzt schon Gefahr in Verzug steht (weiß nicht was da sein muss: Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch, keinen festen Wohnsitz!?!?), dann muss natürlich das Jugendamt reagieren und sagen entweder MuKi-Heim oder Kind kommt weg..
so denke ich das auch.
aber mit der heirat,kann einfach nicht sein...
dann wären ja fast alle die u25 sind verheiratet
also ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen
23.02.2013 14:44
Also, irgendwas an der Geschichte deiner Bekannten stimmt nicht.
1. kann das JA niemanden zwingen zu heiraten, es gibt immer noch soetwas wie Grundrechte und die muss auch das JA wahren.
Außerdem MUSS bei deiner Bekannten ja iwas nicht in Ordnung sein, wenn sie immer noch vom JA betreut wird und die immernoch eine gewisse "Weisungsbefugnis" ihr gegenüber haben.
Ich war selbst Pflegekind, war also auch ein JA-Fall, bin aber dann mit 18 aus der Pflege raus und bei meinem Pflegeeltern ausgezogen. Heute bin ich 22 und hab von denen nie wieder etwas gehört. Also muss ja bei deiner Bekannten irgendwas im Argen liegen...
1. kann das JA niemanden zwingen zu heiraten, es gibt immer noch soetwas wie Grundrechte und die muss auch das JA wahren.
Außerdem MUSS bei deiner Bekannten ja iwas nicht in Ordnung sein, wenn sie immer noch vom JA betreut wird und die immernoch eine gewisse "Weisungsbefugnis" ihr gegenüber haben.
Ich war selbst Pflegekind, war also auch ein JA-Fall, bin aber dann mit 18 aus der Pflege raus und bei meinem Pflegeeltern ausgezogen. Heute bin ich 22 und hab von denen nie wieder etwas gehört. Also muss ja bei deiner Bekannten irgendwas im Argen liegen...
23.02.2013 16:05
Und das macht sie einfach mit. Das kann ja nicht angehen, ich würde doch nicht heiraten, weil die das wollen. Und das Kind können sie aus diesem Grund auch nicht weg nehmen. Was das Mutter-kind-Heim angeht. Kann sein das sie da hin muss ... Egal wie alt sie ist, wenn die denken, dass die zukünftige Mutter sich nicht sorgen kann, dann kann das JA bestimmen. Wenn sie nicht mit macht, ist ihr Kind auch Iwann weg. Also zwingen zu heiraten ist Quatsch,... Macht sie aber sonst nicht mit was vorgeschlagen wird, dann können sie das Kind wegnehmen.
Eine meiner Freundinnen war 20 und sie kam nicht klar, machte nicht was das JA sagte und dann hat das JA ihr das Kind weg genommen. Es lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Er war da 2 Jahre, also zeit sich zu ändern hatte sie.
Das JA lässt erst von ihr ab, wenn sie Besserung sehen. Und vor allen Dingen, wenn sie sehen, dass sie sich wirklich um das Kind kümmern kann.
Das mit dem heiraten.... wenn sie wirklich will, dann ist es natürlich vorteilhaft, dann kann der Vater für beide da sein. Wenn durch Ihre Heirat die Verhältnisse stabiler werden, kann man zB die Betreuung durch einen Familienhelfer oder ähnliches anordnen.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum das JA das gesagt hat mit der Heirat. Aber das ist ein Unding, es so zu sagen wie du es beschrieben hast.es ist keine Pflicht. Und Jugendämter sind verpflichtet, junge Volljährige bis zum vollendeten 21.lebensjahr zu begleiten. Dennoch, zwingen zu heiraten geht gar nicht.
Das was sie bekommt ist wahrscheinlich - junge Hilfe für volljährige.
Und das kann auch über 21 Jahren, je nach dem wie der fall ist.
Was ich vorschlagen würde, dass JA darauf anzusprechen, was mit einer eigener Wohnung ist. Wenn nicht, dann erstmal am ins betreute wohnen und dann Iwann in eine eigene Wohnung. Wie hier schon gesagt wurde, sie sollte schon mit machen, nur heiraten, dass muss sie nicht.
Eine meiner Freundinnen war 20 und sie kam nicht klar, machte nicht was das JA sagte und dann hat das JA ihr das Kind weg genommen. Es lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Er war da 2 Jahre, also zeit sich zu ändern hatte sie.
Das JA lässt erst von ihr ab, wenn sie Besserung sehen. Und vor allen Dingen, wenn sie sehen, dass sie sich wirklich um das Kind kümmern kann.
Das mit dem heiraten.... wenn sie wirklich will, dann ist es natürlich vorteilhaft, dann kann der Vater für beide da sein. Wenn durch Ihre Heirat die Verhältnisse stabiler werden, kann man zB die Betreuung durch einen Familienhelfer oder ähnliches anordnen.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum das JA das gesagt hat mit der Heirat. Aber das ist ein Unding, es so zu sagen wie du es beschrieben hast.es ist keine Pflicht. Und Jugendämter sind verpflichtet, junge Volljährige bis zum vollendeten 21.lebensjahr zu begleiten. Dennoch, zwingen zu heiraten geht gar nicht.
Das was sie bekommt ist wahrscheinlich - junge Hilfe für volljährige.
Und das kann auch über 21 Jahren, je nach dem wie der fall ist.
Was ich vorschlagen würde, dass JA darauf anzusprechen, was mit einer eigener Wohnung ist. Wenn nicht, dann erstmal am ins betreute wohnen und dann Iwann in eine eigene Wohnung. Wie hier schon gesagt wurde, sie sollte schon mit machen, nur heiraten, dass muss sie nicht.
23.02.2013 16:07
Zitat von blindeswunder:ja das denke ich auch auf jeden fall.
Also, irgendwas an der Geschichte deiner Bekannten stimmt nicht.
1. kann das JA niemanden zwingen zu heiraten, es gibt immer noch soetwas wie Grundrechte und die muss auch das JA wahren.
Außerdem MUSS bei deiner Bekannten ja iwas nicht in Ordnung sein, wenn sie immer noch vom JA betreut wird und die immernoch eine gewisse "Weisungsbefugnis" ihr gegenüber haben.
Ich war selbst Pflegekind, war also auch ein JA-Fall, bin aber dann mit 18 aus der Pflege raus und bei meinem Pflegeeltern ausgezogen. Heute bin ich 22 und hab von denen nie wieder etwas gehört. Also muss ja bei deiner Bekannten irgendwas im Argen liegen...
23.02.2013 16:58
Zitat von ChildrenSurprise:
Und das macht sie einfach mit. Das kann ja nicht angehen, ich würde doch nicht heiraten, weil die das wollen. Und das Kind können sie aus diesem Grund auch nicht weg nehmen. Was das Mutter-kind-Heim angeht. Kann sein das sie da hin muss ... Egal wie alt sie ist, wenn die denken, dass die zukünftige Mutter sich nicht sorgen kann, dann kann das JA bestimmen. Wenn sie nicht mit macht, ist ihr Kind auch Iwann weg. Also zwingen zu heiraten ist Quatsch,... Macht sie aber sonst nicht mit was vorgeschlagen wird, dann können sie das Kind wegnehmen.
Eine meiner Freundinnen war 20 und sie kam nicht klar, machte nicht was das JA sagte und dann hat das JA ihr das Kind weg genommen. Es lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Er war da 2 Jahre, also zeit sich zu ändern hatte sie.
Das JA lässt erst von ihr ab, wenn sie Besserung sehen. Und vor allen Dingen, wenn sie sehen, dass sie sich wirklich um das Kind kümmern kann.
Das mit dem heiraten.... wenn sie wirklich will, dann ist es natürlich vorteilhaft, dann kann der Vater für beide da sein. Wenn durch Ihre Heirat die Verhältnisse stabiler werden, kann man zB die Betreuung durch einen Familienhelfer oder ähnliches anordnen.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum das JA das gesagt hat mit der Heirat. Aber das ist ein Unding, es so zu sagen wie du es beschrieben hast.es ist keine Pflicht. Und Jugendämter sind verpflichtet, junge Volljährige bis zum vollendeten 21.lebensjahr zu begleiten. Dennoch, zwingen zu heiraten geht gar nicht.
Das was sie bekommt ist wahrscheinlich - junge Hilfe für volljährige.
Und das kann auch über 21 Jahren, je nach dem wie der fall ist.
Was ich vorschlagen würde, dass JA darauf anzusprechen, was mit einer eigener Wohnung ist. Wenn nicht, dann erstmal am ins betreute wohnen und dann Iwann in eine eigene Wohnung. Wie hier schon gesagt wurde, sie sollte schon mit machen, nur heiraten, dass muss sie nicht.
Vielleicht hab ich mich eingangs etwas falsch ausgedrückt...Ich meinte das so..wenn sie nciht heiratet kommt das MuKi Heim zur Debatte und wenn sie nicht heiratet DANN EBEN NICHT ....Also MuKiHeim.Von daher haben sie sich halt fürs Heiraten entschieden....also um dem MUKi Heim zu entgehen.Deswegen wollen sie heiraten....weil der Papa ja auch was vom Kind haben möchte.Der papa kommt aus stabilen Verhältnissen und kann auf alle Fälle auf Unterstützung von der Familie hoffen und wird sie auch bekommen.
Und ja sie hat eine Vorgeschichte....möchte ich hier aber nun nicht breittreten. ( wie gesagt ich kenne sie auch nicht gut ).
lg
23.02.2013 16:59
Zitat von Anonym 145442:
Zitat von ChildrenSurprise:
Und das macht sie einfach mit. Das kann ja nicht angehen, ich würde doch nicht heiraten, weil die das wollen. Und das Kind können sie aus diesem Grund auch nicht weg nehmen. Was das Mutter-kind-Heim angeht. Kann sein das sie da hin muss ... Egal wie alt sie ist, wenn die denken, dass die zukünftige Mutter sich nicht sorgen kann, dann kann das JA bestimmen. Wenn sie nicht mit macht, ist ihr Kind auch Iwann weg. Also zwingen zu heiraten ist Quatsch,... Macht sie aber sonst nicht mit was vorgeschlagen wird, dann können sie das Kind wegnehmen.
Eine meiner Freundinnen war 20 und sie kam nicht klar, machte nicht was das JA sagte und dann hat das JA ihr das Kind weg genommen. Es lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Er war da 2 Jahre, also zeit sich zu ändern hatte sie.
Das JA lässt erst von ihr ab, wenn sie Besserung sehen. Und vor allen Dingen, wenn sie sehen, dass sie sich wirklich um das Kind kümmern kann.
Das mit dem heiraten.... wenn sie wirklich will, dann ist es natürlich vorteilhaft, dann kann der Vater für beide da sein. Wenn durch Ihre Heirat die Verhältnisse stabiler werden, kann man zB die Betreuung durch einen Familienhelfer oder ähnliches anordnen.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum das JA das gesagt hat mit der Heirat. Aber das ist ein Unding, es so zu sagen wie du es beschrieben hast.es ist keine Pflicht. Und Jugendämter sind verpflichtet, junge Volljährige bis zum vollendeten 21.lebensjahr zu begleiten. Dennoch, zwingen zu heiraten geht gar nicht.
Das was sie bekommt ist wahrscheinlich - junge Hilfe für volljährige.
Und das kann auch über 21 Jahren, je nach dem wie der fall ist.
Was ich vorschlagen würde, dass JA darauf anzusprechen, was mit einer eigener Wohnung ist. Wenn nicht, dann erstmal am ins betreute wohnen und dann Iwann in eine eigene Wohnung. Wie hier schon gesagt wurde, sie sollte schon mit machen, nur heiraten, dass muss sie nicht.
Vielleicht hab ich mich eingangs etwas falsch ausgedrückt...Ich meinte das so..wenn sie nciht heiratet kommt das MuKi Heim zur Debatte und wenn sie nicht heiratet DANN EBEN NICHT ....Also MuKiHeim.Von daher haben sie sich halt fürs Heiraten entschieden....also um dem MUKi Heim zu entgehen.Deswegen wollen sie heiraten....weil der Papa ja auch was vom Kind haben möchte.Der papa kommt aus stabilen Verhältnissen und kann auf alle Fälle auf Unterstützung von der Familie hoffen und wird sie auch bekommen.
Und ja sie hat eine Vorgeschichte....möchte ich hier aber nun nicht breittreten. ( wie gesagt ich kenne sie auch nicht gut ).
lg
arg da ist ein "nicht" zuviel...also wegdenken ^^
lg
23.02.2013 17:06
Nur weil man 21 ist heisst es nicht, dass man auch dem Alter entsprechend reif ist. Man weiss nicht, was da sonst noch für Hintergründe sind.
23.02.2013 17:17
Bei meiner Schwester hängt sich das JA heute noch rein....sie ist 33 Jahre alt....wegen Ihrem Kind..und das liegt daran...weil meine Schwester sehr starke Depressionen hat...und das ist auch gut so!
23.02.2013 18:04
Auch wenn ich verstehen kann das man nicht in ein Mutterkindhaus möchte, aber der Vater darf sein Kind aufjedenfall sehen. Ich kenne ein Mutterkindhaus, welches total gut ist da darf sie mit dem Kind jedes 2 Wochenende zu ihrem Freund und das andere Wochenende wo sie nicht dort ist, darf er da im Mutterkindhaus bei ihr schlafen
23.02.2013 19:22
Zitat von Anonym 145442:ah ok =)
Zitat von Anonym 145442:
Zitat von ChildrenSurprise:
Und das macht sie einfach mit. Das kann ja nicht angehen, ich würde doch nicht heiraten, weil die das wollen. Und das Kind können sie aus diesem Grund auch nicht weg nehmen. Was das Mutter-kind-Heim angeht. Kann sein das sie da hin muss ... Egal wie alt sie ist, wenn die denken, dass die zukünftige Mutter sich nicht sorgen kann, dann kann das JA bestimmen. Wenn sie nicht mit macht, ist ihr Kind auch Iwann weg. Also zwingen zu heiraten ist Quatsch,... Macht sie aber sonst nicht mit was vorgeschlagen wird, dann können sie das Kind wegnehmen.
Eine meiner Freundinnen war 20 und sie kam nicht klar, machte nicht was das JA sagte und dann hat das JA ihr das Kind weg genommen. Es lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Er war da 2 Jahre, also zeit sich zu ändern hatte sie.
Das JA lässt erst von ihr ab, wenn sie Besserung sehen. Und vor allen Dingen, wenn sie sehen, dass sie sich wirklich um das Kind kümmern kann.
Das mit dem heiraten.... wenn sie wirklich will, dann ist es natürlich vorteilhaft, dann kann der Vater für beide da sein. Wenn durch Ihre Heirat die Verhältnisse stabiler werden, kann man zB die Betreuung durch einen Familienhelfer oder ähnliches anordnen.
Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum das JA das gesagt hat mit der Heirat. Aber das ist ein Unding, es so zu sagen wie du es beschrieben hast.es ist keine Pflicht. Und Jugendämter sind verpflichtet, junge Volljährige bis zum vollendeten 21.lebensjahr zu begleiten. Dennoch, zwingen zu heiraten geht gar nicht.
Das was sie bekommt ist wahrscheinlich - junge Hilfe für volljährige.
Und das kann auch über 21 Jahren, je nach dem wie der fall ist.
Was ich vorschlagen würde, dass JA darauf anzusprechen, was mit einer eigener Wohnung ist. Wenn nicht, dann erstmal am ins betreute wohnen und dann Iwann in eine eigene Wohnung. Wie hier schon gesagt wurde, sie sollte schon mit machen, nur heiraten, dass muss sie nicht.
Vielleicht hab ich mich eingangs etwas falsch ausgedrückt...Ich meinte das so..wenn sie nciht heiratet kommt das MuKi Heim zur Debatte und wenn sie nicht heiratet DANN EBEN NICHT ....Also MuKiHeim.Von daher haben sie sich halt fürs Heiraten entschieden....also um dem MUKi Heim zu entgehen.Deswegen wollen sie heiraten....weil der Papa ja auch was vom Kind haben möchte.Der papa kommt aus stabilen Verhältnissen und kann auf alle Fälle auf Unterstützung von der Familie hoffen und wird sie auch bekommen.
Und ja sie hat eine Vorgeschichte....möchte ich hier aber nun nicht breittreten. ( wie gesagt ich kenne sie auch nicht gut ).
lg
arg da ist ein "nicht" zuviel...also wegdenken ^^
lg
Der Vater kann auch so etwas vom Kind haben, dafür müssen die beiden nicht Heiraten. Aber natürlich ist es etwas anderes, wenn man ganz zusammen Wohnt und eben in deren Fall Verheiratet ist.
Wenn sie Heiraten wollen ok, aber dann doch aus Liebe und nicht wegen dem Kind. Das ist doch keine Basis für eine gute Zukunft zusammen. Nur um dem zu umgehen, naja...
Soll ja jeder machen wie er mag, aber das finde ich daneben. Sollten die beiden sich aber Lieben, dann überlese den Text.
Auf jeden Fall darf das JA auch bei einer 21 Jährigen bestimmen(auch darüber hinaus)... immer dann, wenn die Eltern unfähig erscheinen, aus welchen Gründen auch immer.
23.02.2013 19:29
Bist du sicher das sie offen war zu dir?
Also ersteinmal darf ein JA so etwas nicht verlangen. Das Kind ist doch nicht einmal da also weiß auch keiner ob es überhaupt Probleme gibt. Wie sieht denn alles andere bei ihr aus? Gesundheitlich, wo wohnt sie, hat sie eine Arbeit, oder hat sie ne Drogensucht oder so etwas so das ein JA Angst hat?
Wenn rein garnichts gegen sie spricht würde ich mir an ihrer stelle ein sehr guten Anwalt nehmen und mich beraten lassen.
Wo ist das Problem wenn alles ok bei ihr ist und auch alles bis zur Geburt für das Baby vorbereitet ist?
Also ersteinmal darf ein JA so etwas nicht verlangen. Das Kind ist doch nicht einmal da also weiß auch keiner ob es überhaupt Probleme gibt. Wie sieht denn alles andere bei ihr aus? Gesundheitlich, wo wohnt sie, hat sie eine Arbeit, oder hat sie ne Drogensucht oder so etwas so das ein JA Angst hat?
Wenn rein garnichts gegen sie spricht würde ich mir an ihrer stelle ein sehr guten Anwalt nehmen und mich beraten lassen.
Wo ist das Problem wenn alles ok bei ihr ist und auch alles bis zur Geburt für das Baby vorbereitet ist?
23.02.2013 20:12
Also das Jugendamt kann das schon machen das sie sich auch vor der Geburt eines Kindes einschalten. Hab auch schon Fälle erlebt in denen das Kind quasi aus dem Kreissaal mitgenommen wurde (das sind aber ganz krasse Fälle!)
Es ist mein ich so das sie nur im MuKi Heim untergebracht werden kann wenn sie die alleinige Sorge hat. Wenn sie also vor der Geburt die gemeinsame Sorge erklären ist das scon fast wieder gegessen. Vllt hat ihr betreuer beim Jugendamt auch eine Hochzeit eben vorgeschlagen um so dem Heim zu entgehen (quasi für sie als ausweg) dann wird sie aber sicher andere Hilfen bekommen wenn das JA da jetzt schon so hinter her ist.
Es ist mein ich so das sie nur im MuKi Heim untergebracht werden kann wenn sie die alleinige Sorge hat. Wenn sie also vor der Geburt die gemeinsame Sorge erklären ist das scon fast wieder gegessen. Vllt hat ihr betreuer beim Jugendamt auch eine Hochzeit eben vorgeschlagen um so dem Heim zu entgehen (quasi für sie als ausweg) dann wird sie aber sicher andere Hilfen bekommen wenn das JA da jetzt schon so hinter her ist.
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