Elternführerschein
16.05.2013 13:57
Zitat von CrazyMya:
ich denke,das es nur ein geringen prozentsatz an frauen gibt,die einen solchen kurs nicht bestehen würde. wer nur ein wenig interesse zeigt,der sollte alles wissenswerte im kopf behalten.
ich nehme mal ein beispiel einer ehemaligen freundin:
als sie erfuhr,das wir hibbeln,hibbelte sie plötzlich auch,obwohl sie kinder eigentlich gar nicht mag,aber sie wollte schon immer das haben,was andere haben. genau 7 monate nach mir,wurde sie mutter...
sie kümmerte sich überhaupt nicht um ihre tochter,sie versorgte sie zwar,aber das wars. ich bat ihr meine hilfe an,gab ihr tipps,aber das einzige was passierte war,das sie sich nicht mehr blicken lies.
als das kind ca 3 monate alt war,rief mich der vater der bekannten an,das kind hätte fieber,die beiden wissen nicht,was sie machen sollen...
ich also dahin gestürmt,das kind lag mit mihreren schichten kleidung+mütze im zimmer,die fenster waren zu und die heizung war an,es waren gefühlte 35 grad! ich öffnete die fenster,zog das kind aus,drehte die heizung aus,das kind beruhigte sich... dann sagte man mir,das sich das kind nur beruhigt hätte,weil man 5 minuten vorher ein fieberzäpfchen gegeben hatte... ich erkundigte mich,welche tempi das kind hat(te) und welche zäpfchen es bekommen hat...
37,5 °C und zäpfchen ab 6 jahren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
das war das letzte mal,das ich die bekannte gesehen habe...
im nachhinein erfuhr ich,das sie im zimmer indem sie mit dem kind lebte,geraucht hat,gesoffen hat,party gemacht hat.
nur 13 monate nach dem ersten kind,kam das zweite,ein junge,den sie mit 3 monaten so heftig schüttelte,das er hirnblutungen hatte...er wurde ihr sofort weggenommen und das mädchen kam ein halbes jahr später weg,da madame es nicht für nötig hielt,sich zu ändern... mittlerweile hat sie das mädchen aber wieder....die oma kümmert sich die meiste zeit drum... sie hat sich nicht geändert....
Da fehlen mir einfach nur die Worte
16.05.2013 13:58
ich denke ( bzw war es bei mir so), dass man wärend des elternseins erst alles lernt. was soll man vorher theorie pauken, wenn es nachher garnicht anweendbar ist. bei einem kind kann man theorie vergessen. das wissen wächst, genau wie das kind. ich kann jetzt groß reden wie es ist wenn meine kinder mal teenies sind. und im endeffekt kommt es ganz anders. das fahren habe ich übrigens auch erst richtig gelernt als ich den führerschein schon hatte und allein gefahren bin
16.05.2013 14:00
Zitat von Pünktchennr3:
Ja darf man wiederholen.Max.2 mal.
Nicht so wie Swantje(grundgütiger.Ich bin sehr froh das sie sehr weit weg wohnt und ich somit kaum gefahr laufe ihr im Straßenverkehr ins gehege zu kommen)
Ja väter müssen auch einen machen.Der besteht aber nur aus Praxis"Nein sie brechen dem Kind nicht den Arm wenn sie versuchen im einen Pullover vorsichtig anzuziehen!"
"Nein ihr Sohn ist nicht automatisch kein richtiger Junge weil er mit 2 jahren einen Buggy plus Puppe haben möchte"
"Nein auch sie sind in der Lage NACHTS aufzustehen und ihrem Kind die flasche zu geben"
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Also den hätte mein Mann sofort bestanden
Aber mein Mann is eh nicht der typiche Papa sag ich mal, der von nix ne Ahnung hat und sich immer drückt, den könnte ich getrost nen ganzen WE mit den Kindern alleine lassen
16.05.2013 14:06
Zitat von Pünktchennr3:
Nochmal es geht nicht darum eine vorgefertigte Meinung vorzugeben was meiner meinung nach das beste für das Kind ist.Unumstritten ist aber das Schokobreipulver NICHTS in der Flasche eines 6 wochen alten Babys zu suchen hat, völlig unabhängig ob ich mit 3 oder mit 6 monaten mit Beikost beginnen möchte!
Und das es nicht ausreicht einem Kind täglich 8 Fruchtzwerge zu geben weil draufsteht mit Viel Milch und calzium und 48 Vitaminen um den täglichen Vitaminbedarf eines Kindes zu stillen!
Und das es nicht ausreicht alle 4 tage mit dem kind kurz zum nach aldi laufe das reicht an frischer Luft!![]()
Okay, da stimme ich dir in allen Punkten zu, wobei ich generell ja absolut nix gegen Fruchtwerge habe, aber 8 Stück????
Okay, also gut, dieses Grundwissen sollte man natürlich haben, da stimme ich zu.
16.05.2013 14:09
Zitat von LeonsMami:
ich denke ( bzw war es bei mir so), dass man wärend des elternseins erst alles lernt. was soll man vorher theorie pauken, wenn es nachher garnicht anweendbar ist. bei einem kind kann man theorie vergessen. das wissen wächst, genau wie das kind. ich kann jetzt groß reden wie es ist wenn meine kinder mal teenies sind. und im endeffekt kommt es ganz anders. das fahren habe ich übrigens auch erst richtig gelernt als ich den führerschein schon hatte und allein gefahren bin![]()
Das stimmt, als Frau mit Verstand und einem Herz das für Kinder schlägt ist das auch so!!
Beim Autofahren war es bei mir gaaaanz genauso
16.05.2013 14:16
Ich finde die Idee im Prinzip gar nicht so verkehrt.
Es geht sicher nicht darum, aus allen Eltern die perfekten Eltern zu machen. Klar gibt es immer mehrere "richtige" Wege. Aber vielleicht würde es helfen, wenn alle werdenden Eltern schon ein gewisses Basiswissen über Kindererziehung besäßen. Ein Führerschein und bei Nichtbestehen werden die Kinder weggenommen ist natürlich überspitzt. Aber wie wäre es mit verpflichtenden Kursen in der Schwangerschaft über Grundwissen was Pflege, Ernährung und sowas angeht? Dann bleibt es den Eltern hinterher immer noch selbst überlassen, ob sie ihre Kinder vom Fernsehen erziehen lassen wollen, aber sie haben zumindest schonmal gehört, dass das nicht unbedingt optimal ist (und warum). Außerdem fände ich es auch gut, wenn nach der Geburt mal jemand vom Jugendamt oder Hebamme etc. zu der Familie zu Besuch käme, ein Gespräch führt, wie sie sich das Leben mit Baby jetzt vorstellt und wie die Wohnverhältnisse so sind. Selbst bei unseren Katzen kam nachher jemand vom Tierheim vorbei und hat geguckt, wie die bei uns leben.
Das wären meiner Meinung nach zwei umsetzbare Maßnahmen, die zur Prävention von Kindswohlgefährdung beitragen könnten.
Es geht sicher nicht darum, aus allen Eltern die perfekten Eltern zu machen. Klar gibt es immer mehrere "richtige" Wege. Aber vielleicht würde es helfen, wenn alle werdenden Eltern schon ein gewisses Basiswissen über Kindererziehung besäßen. Ein Führerschein und bei Nichtbestehen werden die Kinder weggenommen ist natürlich überspitzt. Aber wie wäre es mit verpflichtenden Kursen in der Schwangerschaft über Grundwissen was Pflege, Ernährung und sowas angeht? Dann bleibt es den Eltern hinterher immer noch selbst überlassen, ob sie ihre Kinder vom Fernsehen erziehen lassen wollen, aber sie haben zumindest schonmal gehört, dass das nicht unbedingt optimal ist (und warum). Außerdem fände ich es auch gut, wenn nach der Geburt mal jemand vom Jugendamt oder Hebamme etc. zu der Familie zu Besuch käme, ein Gespräch führt, wie sie sich das Leben mit Baby jetzt vorstellt und wie die Wohnverhältnisse so sind. Selbst bei unseren Katzen kam nachher jemand vom Tierheim vorbei und hat geguckt, wie die bei uns leben.
Das wären meiner Meinung nach zwei umsetzbare Maßnahmen, die zur Prävention von Kindswohlgefährdung beitragen könnten.
16.05.2013 14:16
Ich habe nur die ersten drei Seiten gelesen, daher weiss ich nicht, was sonst noch an Vorschlaegen kam. Wenn man diesen Gedanken mal weiter spinnt - koennte es schon hilfreich sein, wenn es einen Pflichkurs fuer alle werdenden Eltern gaebe. Jede Frau, die (zum ersten Mal) schwanger wird, ist verpflichtet mit Partner, an einem Kurs teilzunehmen, mit verschiedenen Themen. Baby Grundwissen, Ernaehrung (mit Alternativen), Erziehung (Grundlagen, Fallbeispiele, Alternativen), ... beliebig ausfuehrbar. Jeder, der an dem Kurs nicht teilnimmt, dem wird ein Teil des - sagen wir Elterngeldes - abgezogen. Leute, die meinen dass sie es nicht brauchen und das Geld entbehren koennen, spenden somit Kosten fuer kommende juenge Muetter.
P.S. die Antwort c wuerde ich auch gelten lassen, denn sie fuehrt ja automatisch zu guten brauchbaren Tipps. Die muss frau dann aber auch ausfuehren
P.S. die Antwort c wuerde ich auch gelten lassen, denn sie fuehrt ja automatisch zu guten brauchbaren Tipps. Die muss frau dann aber auch ausfuehren
16.05.2013 14:17
Zitat von .Tix.:
Ich finde die Idee im Prinzip gar nicht so verkehrt.
Es geht sicher nicht darum, aus allen Eltern die perfekten Eltern zu machen. Klar gibt es immer mehrere "richtige" Wege. Aber vielleicht würde es helfen, wenn alle werdenden Eltern schon ein gewisses Basiswissen über Kindererziehung besäßen. Ein Führerschein und bei Nichtbestehen werden die Kinder weggenommen ist natürlich überspitzt. Aber wie wäre es mit verpflichtenden Kursen in der Schwangerschaft über Grundwissen was Pflege, Ernährung und sowas angeht? Dann bleibt es den Eltern hinterher immer noch selbst überlassen, ob sie ihre Kinder vom Fernsehen erziehen lassen wollen, aber sie haben zumindest schonmal gehört, dass das nicht unbedingt optimal ist (und warum). Außerdem fände ich es auch gut, wenn nach der Geburt mal jemand vom Jugendamt oder Hebamme etc. zu der Familie zu Besuch käme, ein Gespräch führt, wie sie sich das Leben mit Baby jetzt vorstellt und wie die Wohnverhältnisse so sind. Selbst bei unseren Katzen kam nachher jemand vom Tierheim vorbei und hat geguckt, wie die bei uns leben.
Das wären meiner Meinung nach zwei umsetzbare Maßnahmen, die zur Prävention von Kindswohlgefährdung beitragen könnten.
Sowas ähnliches hab ich auch geschrieben
16.05.2013 14:20
Zitat von Joanna1984:
Zitat von .Tix.:
Ich finde die Idee im Prinzip gar nicht so verkehrt.
Es geht sicher nicht darum, aus allen Eltern die perfekten Eltern zu machen. Klar gibt es immer mehrere "richtige" Wege. Aber vielleicht würde es helfen, wenn alle werdenden Eltern schon ein gewisses Basiswissen über Kindererziehung besäßen. Ein Führerschein und bei Nichtbestehen werden die Kinder weggenommen ist natürlich überspitzt. Aber wie wäre es mit verpflichtenden Kursen in der Schwangerschaft über Grundwissen was Pflege, Ernährung und sowas angeht? Dann bleibt es den Eltern hinterher immer noch selbst überlassen, ob sie ihre Kinder vom Fernsehen erziehen lassen wollen, aber sie haben zumindest schonmal gehört, dass das nicht unbedingt optimal ist (und warum). Außerdem fände ich es auch gut, wenn nach der Geburt mal jemand vom Jugendamt oder Hebamme etc. zu der Familie zu Besuch käme, ein Gespräch führt, wie sie sich das Leben mit Baby jetzt vorstellt und wie die Wohnverhältnisse so sind. Selbst bei unseren Katzen kam nachher jemand vom Tierheim vorbei und hat geguckt, wie die bei uns leben.
Das wären meiner Meinung nach zwei umsetzbare Maßnahmen, die zur Prävention von Kindswohlgefährdung beitragen könnten.
Sowas ähnliches hab ich auch geschrieben![]()
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'Tschuldigung, hab ein paar Seiten übersprungen (; Aber es zeigt, dass die Idee wirklich nicht schlecht ist.
16.05.2013 14:20
Zitat von .Tix.:
Zitat von Joanna1984:
Zitat von .Tix.:
Ich finde die Idee im Prinzip gar nicht so verkehrt.
Es geht sicher nicht darum, aus allen Eltern die perfekten Eltern zu machen. Klar gibt es immer mehrere "richtige" Wege. Aber vielleicht würde es helfen, wenn alle werdenden Eltern schon ein gewisses Basiswissen über Kindererziehung besäßen. Ein Führerschein und bei Nichtbestehen werden die Kinder weggenommen ist natürlich überspitzt. Aber wie wäre es mit verpflichtenden Kursen in der Schwangerschaft über Grundwissen was Pflege, Ernährung und sowas angeht? Dann bleibt es den Eltern hinterher immer noch selbst überlassen, ob sie ihre Kinder vom Fernsehen erziehen lassen wollen, aber sie haben zumindest schonmal gehört, dass das nicht unbedingt optimal ist (und warum). Außerdem fände ich es auch gut, wenn nach der Geburt mal jemand vom Jugendamt oder Hebamme etc. zu der Familie zu Besuch käme, ein Gespräch führt, wie sie sich das Leben mit Baby jetzt vorstellt und wie die Wohnverhältnisse so sind. Selbst bei unseren Katzen kam nachher jemand vom Tierheim vorbei und hat geguckt, wie die bei uns leben.
Das wären meiner Meinung nach zwei umsetzbare Maßnahmen, die zur Prävention von Kindswohlgefährdung beitragen könnten.
Sowas ähnliches hab ich auch geschrieben![]()
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'Tschuldigung, hab ein paar Seiten übersprungen (; Aber es zeigt, dass die Idee wirklich nicht schlecht ist.
Ja genau das hab ich auch gedacht. Hab mich gefreut das jemand so ähnlich denkt wie ich
16.05.2013 16:24
Ich wäre für umfangreiche Elternkurse mit konventionellen und alternativen Umgang (z.B. Pampers vs. Windelfrei), um Eltern eine möglichst große Bandbreite an Möglichkeiten zu vermitteln.
Und wer die Kurse erfolgreich absolviert (im Sinne von, nicht zu tode gelangweilt und alle Kurse gemacht), bekommt eine Prämie.
Was glaubt ihr, wieviele solche Kurse besuchen würden, wenn es am Ende hieße "Und hiermit haben sie sich soeben das Kindergeld für die nächsten 18 Jahre verdient."?
Und wer die Kurse erfolgreich absolviert (im Sinne von, nicht zu tode gelangweilt und alle Kurse gemacht), bekommt eine Prämie.
Was glaubt ihr, wieviele solche Kurse besuchen würden, wenn es am Ende hieße "Und hiermit haben sie sich soeben das Kindergeld für die nächsten 18 Jahre verdient."?
16.05.2013 18:35
Das mit dem Fahrrad versteh ich nicht, da braucht man doch keine Prüfung dafür?
Und ich hätte auch so etwas dagegen... Man darf einfach niemandem vorschreiben ob er jetzt Kinder bekommt oder nicht.
Und ich hätte auch so etwas dagegen... Man darf einfach niemandem vorschreiben ob er jetzt Kinder bekommt oder nicht.
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