Endlich einen unbefristeten AV!!!
19.11.2013 18:31
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von Indira:
auf welche rechtliche grundlage stützt ihr euch da?
für mich war bisher § 9 MuSchG eindeutig.
Papier ist geduldig.
Und wenn ein Arbeitgeber etwas auf dem Kasten hat bekommt er unbeliebte Angestellte schnell vor die Tür.
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem Kasten
Aber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
19.11.2013 18:31
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von Indira:
auf welche rechtliche grundlage stützt ihr euch da?
für mich war bisher § 9 MuSchG eindeutig.
Papier ist geduldig.
Und wenn ein Arbeitgeber etwas auf dem Kasten hat bekommt er unbeliebte Angestellte schnell vor die Tür.
So ist es
19.11.2013 18:31
Hatten das Thema gerade in der Schule .
Wenn man schwanger ist kann man nicht gekündigt werden auch in der Probezeit .
Wenn man schwanger ist kann man nicht gekündigt werden auch in der Probezeit .
19.11.2013 18:33
Zitat von Putsch:
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von Indira:
auf welche rechtliche grundlage stützt ihr euch da?
für mich war bisher § 9 MuSchG eindeutig.
Papier ist geduldig.
Und wenn ein Arbeitgeber etwas auf dem Kasten hat bekommt er unbeliebte Angestellte schnell vor die Tür.
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem KastenAber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
19.11.2013 18:34
@Ts: In der Pflege beispielsweise ist es (zumindest hier bei uns) Gang und Gebe, dass es immer Jahresverträge gibt. Egal wie lange und wie oft der neu gemacht und/oder verlängert wurde....
Unbefristet angestellt zu sein ist wirklich selten und ein hohes Gut.
Unbefristet angestellt zu sein ist wirklich selten und ein hohes Gut.
19.11.2013 18:35
Zitat von Muckel007:
Zitat von Putsch:
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von Indira:
auf welche rechtliche grundlage stützt ihr euch da?
für mich war bisher § 9 MuSchG eindeutig.
Papier ist geduldig.
Und wenn ein Arbeitgeber etwas auf dem Kasten hat bekommt er unbeliebte Angestellte schnell vor die Tür.
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem KastenAber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
Soll ich's dir schicken?
19.11.2013 18:35
Zitat von viele_fragen:
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von kat-woman:
Zitat von MamaMarfusu:
Du warst nun 3 Jahre bei demselben AG.Und er gibt dir,durch das erarbeitete Vertrauen,endlich,einen unbefristeten Vertrag.
Und du willst nun Schwanger werden....Nice....
Wie viele Jahre muesste sie denn deiner Meinung nach beim selben Arbeitgeber beschaeftigt sein, um schwanger werden zu wollen? versteh deinen Kommentar grad echt nicht.
Zur TS, ich wuerde vielleicht noch 3 Monate warten, so dass du , wenn du dem Arbeitgeber deine Schwangerschaft mitteilst (also anch nochmalen 3 Monaten, vorausgesetzt es klappt gleich) die Probezeit hinter dir hast.
Wuensch dir alles Gute!
Hier geht es um das bewusste planen einer finanziellen Absicherung auf Kosten anderer.Sie plant ihr Kind nach einem Vertrag....sehr berechnend,in meinen Augen.
Will ich als Frau ein Kind dann bekomme ich es.Aber ich gaukle nicht dem AG 3!!! Jahre was vor um an den Vertrag zu kommen und dann pinkel ich ihm ans Bein.Den nichts anderes ist das hier.
Logisch ,das so viele Arbeitgeber keine Frauen mehr unbefristet einstellen die gebärfähig sind .![]()
Ich schätze du hattest damit nie Sorgen!!!
Ich arbeite seit fünf Jahren, habe Geld gespart, mir schöne Dinge geleistet, auch viel böses erlebt und seid drei Jahren arbeite ich glücklich und zu frieden als Erzieherin in einer Kita und bin so happy endlich angekommen zu sein. Ich habe einen Partner seid neun Jahren, bin 26 Jahre und du Unterstellst mir hier solche Sachen!!!!Das ist echt mies!!!!
Und ja, mein AG HÄTTE mir schon längst einen festen AV geben müssen. Er hat mir aber in den drei Jahren vier Verträge gegeben, das ist korrekt ja!!!!
Du bist ja süss...ich unterstelle dir nichts.Du schreibst doch selber das du durch den Vertrag nun sozusagen den Startschuss gibst für eine Schwangerschaft!
Und richtig,ICH wurde immer Schwanger weil ich es so wollte in dem Moment.Egal ob ich nun einen Job hatte oder nicht.
Und mit 26 hast du noch Zeit.Ich würde den Vertrag nehmen und eine Weile geniesen.Den nach der Geburt wirst du es eher schwer haben Jobmässig was auf die Beine zu stellen wenn du nur befristetes vorweisen kannst.
19.11.2013 18:36
Zitat von Indira:
Zitat von kat-woman:
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von kat-woman:
...
Hier geht es um das bewusste planen einer finanziellen Absicherung auf Kosten anderer.Sie plant ihr Kind nach einem Vertrag....sehr berechnend,in meinen Augen.
Will ich als Frau ein Kind dann bekomme ich es.Aber ich gaukle nicht dem AG 3!!! Jahre was vor um an den Vertrag zu kommen und dann pinkel ich ihm ans Bein.Den nichts anderes ist das hier.
Logisch ,das so viele Arbeitgeber keine Frauen mehr unbefristet einstellen die gebärfähig sind .![]()
Ihr Arbeitgeber scheint aber auch nicht gerade fair ihr gegenueber zu sein, denn eigentlich haette ihr der unbefristete Vertrag doch nach 2 Jahren automatisch zustehen muessen. Und ihr jetzt noch ne Probezeit von 6 Monaten reinzudruecken, finde ich auch noch daneben.
befristet mit sachgrund kannst du 40 jahre beschäftigt werden.
nur bei befridtungen ohne sachgrund steht dir nach 2 jahren ein unbefristeter vertrag zu.
Ja, gut, das wissen wir ja in ihrem Fall nicht, was der Grund fuer die Befristung war. Aber sie kann ja nicht ewig warten.
Die Arbeitgeber duerfen ja eh alles machen, was sie wollen. Haben ja schon einige geschrieben. Wenn sie einen loswerden wollen, werden sie einen los!!
Warum sollte sie dann Ruecksicht nehmen?
19.11.2013 18:37
Zitat von Putsch:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Putsch:
Zitat von MamaMarfusu:
...
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem KastenAber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
Soll ich's dir schicken?![]()
zumal ja keine rechtsgrundlage genannt werden kann die was anderes sagt
19.11.2013 18:38
Zitat von Muckel007:
Zitat von Putsch:
Zitat von MamaMarfusu:
Zitat von Indira:
auf welche rechtliche grundlage stützt ihr euch da?
für mich war bisher § 9 MuSchG eindeutig.
Papier ist geduldig.
Und wenn ein Arbeitgeber etwas auf dem Kasten hat bekommt er unbeliebte Angestellte schnell vor die Tür.
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem KastenAber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
Es reicht bsp. wenn der AG behauptet die Angestellte hätte gestohlen / etwas veruntreut etc. und wurde dabei von dem ein oder anderen Kollegen dabei gesehen, reicht dann auch wenn diese die Aussage untermauern.
Oder eben das die Arbeit nicht zufriedenstellend war. Da kommt dann eine Abmahnung wegen diversen Gründen und dann wird weil sich ja nichts gebessert hat die Kündigung ausgesprochen/geschrieben....Oder es erfolgt keine Abmahnung. Doch Fakt ist, wenn man jemanden raus haben will findet man schnell auch rechtlich plausible Gründe.
19.11.2013 18:38
Zitat von kat-woman:
Zitat von Indira:
Zitat von kat-woman:
Zitat von MamaMarfusu:
...
Ihr Arbeitgeber scheint aber auch nicht gerade fair ihr gegenueber zu sein, denn eigentlich haette ihr der unbefristete Vertrag doch nach 2 Jahren automatisch zustehen muessen. Und ihr jetzt noch ne Probezeit von 6 Monaten reinzudruecken, finde ich auch noch daneben.
befristet mit sachgrund kannst du 40 jahre beschäftigt werden.
nur bei befridtungen ohne sachgrund steht dir nach 2 jahren ein unbefristeter vertrag zu.
Ja, gut, das wissen wir ja in ihrem Fall nicht, was der Grund fuer die Befristung war. Aber sie kann ja nicht ewig warten.
Die Arbeitgeber duerfen ja eh alles machen, was sie wollen. Haben ja schon einige geschrieben. Wenn sie einen loswerden wollen, werden sie einen los!!
Warum sollte sie dann Ruecksicht nehmen?
Ihr AG gibt ihr einen Vertrag...er möchte sie ja behalten.Und nicht loswerden!!!!
19.11.2013 18:39
Zitat von Indira:
Zitat von Putsch:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Putsch:
...
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
Soll ich's dir schicken?![]()
zumal ja keine rechtsgrundlage genannt werden kann die was anderes sagt![]()
Jup - aber ich miste mal morgen früh meine Unterlagen aus und schick der Dame dieses nicht existierende Urteil vom 26.04.
19.11.2013 18:40
Zitat von Gwen85:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Putsch:
Zitat von MamaMarfusu:
...
Ich behaupte mal, der Arbeitgeber, der mich vor die Tür bekommen wollte, hat was auf dem KastenAber das Mutterschutzgesetz ist da schon eindeutig. Und das Gericht sah es ebenso.
Das Urteil würde ich ja zu gerne mal sehen .
Kann dir einige Urteile aus meiner Firma zeigen.
Ich gehe lieber ... Und du behalte dein Glauben ,
der versetzt ja angeblich berge
Es reicht bsp. wenn der AG behauptet die Angestellte hätte gestohlen / etwas veruntreut etc. und wurde dabei von dem ein oder anderen Kollegen dabei gesehen, reicht dann auch wenn diese die Aussage untermauern.
Oder eben das die Arbeit nicht zufriedenstellend war. Da kommt dann eine Abmahnung wegen diversen Gründen und dann wird weil sich ja nichts gebessert hat die Kündigung ausgesprochen/geschrieben....Oder es erfolgt keine Abmahnung. Doch Fakt ist, wenn man jemanden raus haben will findet man schnell auch rechtlich plausible Gründe.
Genau, die Kündigung einer Schwangeren ist nur im Härtefall möglich...wenn sie also gestohlen hat, ihren Chef mit dem Messer bedroht, weiß der Geier was.
Aber hier behauptet ja jemand sogar felsenfest, das ginge einfach ohne Angaben von Gründen.
19.11.2013 18:41
Ich verstehe hier das Problem nicht.
Es ist doch total egal wie viele Jahre man bei einem AG gearbeitet hat, wenn man ein Kind bekommen möchte! Das ändert doch an der Situation nichts, dass man sich ein Kind wünscht und bereit ist sich der Herausforderung zu stellen. Es gibt viele Frauen für die Karriere wichtiger ist als Familie (was auch völlig okay ist), aber wenn Familie einem wichtiger ist, dann soll man doch auch die Chance nutzen können, wenn man sich dafür bereit fühlt.
Es ist doch total egal wie viele Jahre man bei einem AG gearbeitet hat, wenn man ein Kind bekommen möchte! Das ändert doch an der Situation nichts, dass man sich ein Kind wünscht und bereit ist sich der Herausforderung zu stellen. Es gibt viele Frauen für die Karriere wichtiger ist als Familie (was auch völlig okay ist), aber wenn Familie einem wichtiger ist, dann soll man doch auch die Chance nutzen können, wenn man sich dafür bereit fühlt.
19.11.2013 18:44
Mein Vertrag lief aus kurz nach dem ich schwanger wurde. Hab im 4 Monat nen neuen Job gefunden indem ich die Ss verheimlicht habe. Wer hätte mich sonst eingestellt? Nach einem Monat wurde mir gekündigt, also in der Probezeit, weil die Dame für die ich da war, unerwartet aus der Reha zurück kam. Hab also am nächsten Tag per e-Mail und gleichzeitig einschreiben meinem ag die Ss mitgeteilt. Kündigung war damit unwirksam und ich hatte finanzielle Absicherung.
Mir auch echt egal. War ne Zeitarbeit und ich fände auch nicht fair aufgrund einer Ss anders behandelt zu werden. Und so isses doch. Ich habe brav meine Lehre gemacht und anschließend ein Kind bekommen. Mit Absicht bevor ich "Karriere" mache um eben nicht unterbrechen zu müssen und anschließend durchstarten zu können. Und was is? Sagt mandas mman ein Kind hat bzw jetzt 2, wird man direkt abgelehnt. Als hätte man ne schlimme Krankheit. Auch ned fair!
Aber ich habe den mutterschutz durchgearbeitet auf eigene Verantwortung, brauch mir also nicht vorwerfen zu lassen mir geht's nur ums Geld.
Was ich sagen will
schwanger kannst Du nur gekündigt werden wenn du klaust oder etwas in der Art machst und das muss dann erstmals bewiesen werden.
Mir auch echt egal. War ne Zeitarbeit und ich fände auch nicht fair aufgrund einer Ss anders behandelt zu werden. Und so isses doch. Ich habe brav meine Lehre gemacht und anschließend ein Kind bekommen. Mit Absicht bevor ich "Karriere" mache um eben nicht unterbrechen zu müssen und anschließend durchstarten zu können. Und was is? Sagt mandas mman ein Kind hat bzw jetzt 2, wird man direkt abgelehnt. Als hätte man ne schlimme Krankheit. Auch ned fair!
Aber ich habe den mutterschutz durchgearbeitet auf eigene Verantwortung, brauch mir also nicht vorwerfen zu lassen mir geht's nur ums Geld.
Was ich sagen will
schwanger kannst Du nur gekündigt werden wenn du klaust oder etwas in der Art machst und das muss dann erstmals bewiesen werden. - Dieses Thema wurde 2 mal gemerkt





