Die Geburt, so schlimm?
13.05.2016 17:55
Ich war auch unvorbereitet da es mein erstes Kind war und ich ja keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht habe weil es ja immer hieß ich soll einen Kaiserschnitt bekommen. Wurde allerdings von der Hebamme toll angeleitet und muß sagen das sie mir eigentlich nur die Bestätigung oder Sicherheit gegeben hat das alles gut ist wie es ist. Eigentlich habe ich instinktiv richtig geatmet oder mich automatisch in die Position begeben die ich gut fand, die mir geholfen hat. Ich finde nach wie vor die Vorbereitungskurse Schwachsinn. Die Frauen werden nur verunsichert weil sie ein konkrete Vorstellung bekommen wie sie es machen sollen...Jedoch ist das bei einer Entbindung von so vielen Faktoren abhängig was wie wann zu tun ist das man sich getrost auf die Hebamme im Kreissaal einlassen sollte ohne im Hinterkopf zu haben das man vl falsch atmen könnte.
13.05.2016 18:11
Ich hatte ganz verschiedene Varianten. Eine spontane Klinikgeburt, eine spontane Geburt außerklinisch, eine sekundäre Sectio, eine primäre Sectio. Anstrengend waren die schon alle, klar - aber am doofesten fand ich die sekundäre Sectio (erschöpft von 22 h Wehen, dann der KS), am leichtesten die primäre Sectio (ein Spaziergang für mich im Vergleich zu allen drei anderen Geburten!!!) und am schönsten die außerklinische Geburt.
13.05.2016 18:19
Zitat von Janvier:
Oh wow. Was für Erfahrungen. In meinem Umkreis sagen auch zu mir sehr viele, das Sie sich im geringsten vorstellen können, das ich eine normale Geburt zustande bringen würde. Sie raten mir ab. Heftig. Ich würde nicht überleben?!
Ich finde es ehrlich gesagt absolut unverschämt so etwas zu jemandem zu sagen.
Wer bin ich denn, mir zu erlauben das zu beurteilen.
Ja, es hat scheiße weh getan.
Noch nie im Leben hatte ich solche Schmerzen.
Ingesamt hat es bei mir 15 Stunden von den ersten Wehen bis er da war gedauert. Wovon aber nur 5 oder 6 nach blasensprung heftig waren.
Trotzdem finde ich das eine Geburt etwas wunderbares ist, und wenn es nur um die Schmerzen ginge würde ich direkt nochmal loslegen
13.05.2016 18:29
Zitat von KiKiWuMami:
Ich denke das Jeder eine Geburt anders empfindet.
Ich hatte eine spontan Geburt.... innerhalb von 2 Stunden ging mein MuMu 10cm auf, ich hatte 5 Stunden durchgehende Wehen ohne Pausen und dachte ich müsse sterben und wollte daher bis heute auch kein 2. Kind.
Bin nun schwanger und hab solche Panik vor der Entbindung.
Da muss ich dir sagen, mach dir nicht so viele Sorgen, die erste Entbindung fand ich auch horrormässig und hab fast drei Stunden nur geschrien. Ich hatte auch ganz viel Angst vor der zweiten Entbindung und was War ... es tat weh keine Frage , aber im Gegensatz zur ersten ein Spaziergang, ich muss sagen dass ich da aber auch ne pda genommen hab weil eben die erste Geburt so schmerzhaft war.
Im Nachhinein bin ich auch überrascht wie komplett unterschiedlich zwei Entbindungen sein können.
13.05.2016 20:19
Meine 1. Geburt endete auch nach 13 h Wehen in einem notkaiserschnitt wegen geburtstillstand.
Die Schmerzen danach waren die Hölle.
Die 2. und 3. Geburt waren spontangeburten.
Nach der zweiten hatte ich aufgrund eines schlimmen Hämatoms an der dammnaht noch Wochen lang schlimme Probleme mit dem sitzen und langem stehen.
Bei der dritten Geburt hatte ich einen kleinen dammriss. Der war gut auszuhalten und ich konnte nach 2 Tagen schon wieder ohne Probleme sitzen.
Ich persönlich würde eine spontangeburt jeder Zeit wieder einen Kaiserschnitt vorziehen.
Die Schmerzen danach waren die Hölle.
Die 2. und 3. Geburt waren spontangeburten.
Nach der zweiten hatte ich aufgrund eines schlimmen Hämatoms an der dammnaht noch Wochen lang schlimme Probleme mit dem sitzen und langem stehen.
Bei der dritten Geburt hatte ich einen kleinen dammriss. Der war gut auszuhalten und ich konnte nach 2 Tagen schon wieder ohne Probleme sitzen.
Ich persönlich würde eine spontangeburt jeder Zeit wieder einen Kaiserschnitt vorziehen.
13.05.2016 21:02
Zitat von Janvier:
Oh wow. Was für Erfahrungen. In meinem Umkreis sagen auch zu mir sehr viele, das Sie sich im geringsten vorstellen können, das ich eine normale Geburt zustande bringen würde. Sie raten mir ab. Heftig. Ich würde nicht überleben?!
klar logisch
darum gibt es nur familien mit einzelkindenr udn die menschheit stirbt aus, denn die Frauen überleben neuerdings die Geburten nicht mehr. sorry, aber auf so nen blödsinn garnicht erst eingehen
13.05.2016 21:21
Zitat von Alaska:
Sag mal, was war denn das für ein Krankenhaus? Das ist ja der Hammer.
Wurde ich da im Verhältnis liebevoll und selbstbestimmend beträut. Es wurde nichts gemacht, ohne das vorher mit mir abzusprechen. Ich wurde allein gelassen, wenn ich das wollte, es war eine Hebamme da, wenn ich darum gebeten habe.
Ich hab auch angegeben, dass ich es ohne PDA versuchen möchte. War dann aber doch ganz dankbar drum, da sie mir zwar nicht die Schmerzen genommen, aber immerhin den Muttermund geöffnet hat.
Selbst die Ärztin hat mir nach der Geburt Schritt für Schritt erklärt, was sie nun machen wird.![]()
Ich bin auch ehrlich schockiert von Sonces Bericht! Das ist einfach nur schrecklich... tut mir leid, dass du so etwas erleben musstest.
Alaska, du hast an dieser Stelle wirklich Glück gehabt. Ist leider kein Standard, dass eine Frau so respektvoll behandelt wird.
13.05.2016 21:31
Zitat von Novembersonne:
Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich nie nachvollziehen kann, wenn eine Frau sagt/schreibt, dass die Schmerzen nicht so schlimm gewesen seien... ich frage mich dann immer, ob das Empfinden bei Schmerzen wirklich so krass unterschiedlich ist, oder ob diejenigen den Schmerz direkt wieder vergessen haben. Ich kann diese Schmerzen immernoch nicht vergessen!![]()
Es waren die schlimmsten Schmerzen, die ich aushalten musste. Eine PDA konnte bei mir nicht gelegt werden, da ich, wie ich vor kurzem erfahren habe, eine Verdrehung in der Wirbelsäule habe und das doofe Lachgas hat bei mir einfach fast gar nicht gewirkt. Ich habe jetzt schon Angst vor der nächsten Geburt, aber einen KS möchte ich glaube ich doch auch nicht. Ich hoffe, dass eine PDA beim nächsten mal funktioniert!
Weil sie es nicht waren, sonst würde ich sowas ja nicht schreiben.
Ich hatte 2 Spontangeburten - eine klinische, eine geplante Hausgeburt, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Die Klinikgeburt dauerte 15 Stunden, ich wurde bei den Presswehen zum Liegen im Bett gezwungen und die Eule wurde mit Hilfe einer Dosis künstlichen Oxytocins geboren, weil ich nicht wusste, wohin ich pressen sollte... das war nicht schön. Ich hatte danach lang mit dem Gefühl zu hadern, die Kontrolle über meinen Körper völlig verloren zu haben, allerdings schon in der Schwangerschaft. Die Geburt war nur das Finale.
In der 2. Schwangerschaft habe ich das zurück erlangt, das Körpergefühl und die Sicherheit, dass das geht. Und meine 2. Geburt war wundervoll, die Wehen waren nur ein starker Druck nach unten, kein Schmerz. Der kam erst, als mit den Presswehen die Erkenntnis kam, dass der Kopf gleich DA UNTEN raus muss und ich dann 2 Kinder habe...
Körperliche Verletzungen hatte ich bei keiner der Geburten, die 2. war heilsam für die Seele.
Und ich denke, gebären ist nicht nur Glückssache. Auch, aber nicht ausschließlich. Das Umfeld und wie dieses die Frau behandelt, das eigene Körpergefühl, die Einstellung, mit der man an die Sache ran geht, Erwartungen, Ängste, Gedanken, und als ganz großer Faktor, medizinische Eingriffe... all das beeinflusst und verändert den Geburtsverlauf, weil das sensible Zusammenspiel von Hormonen verändert wird. Das heißt auch, dass bei der 2. Geburt die Karten neu gemischt werden.
13.05.2016 21:35
Ich finde das schrecklich, was hier für Horrorgeschichten geschrieben werden.
die Geburt war schmerzhaft,allerdings nur während der Presswehen und die Zeit verging dabei so schnell. Ich verstehe garnicht, dass das so schlecht geredet wird, vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück. Aber eine spontane Geburt ist etwas schönes, und wenn man sich Gedanklich darauf vorbereitet und eventuell schon im Krankenhaus abspricht, was man erwartet und auch der Partner das weiß, dann kann man ruhig positiv in dieses Erlebnis gehen. Schließlich kommt das eigene Kind gerade auf die Welt. Man tut doch immer alles erdenklich Gute für sein Kind, dann schafft man auch das!!
die Geburt war schmerzhaft,allerdings nur während der Presswehen und die Zeit verging dabei so schnell. Ich verstehe garnicht, dass das so schlecht geredet wird, vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück. Aber eine spontane Geburt ist etwas schönes, und wenn man sich Gedanklich darauf vorbereitet und eventuell schon im Krankenhaus abspricht, was man erwartet und auch der Partner das weiß, dann kann man ruhig positiv in dieses Erlebnis gehen. Schließlich kommt das eigene Kind gerade auf die Welt. Man tut doch immer alles erdenklich Gute für sein Kind, dann schafft man auch das!!
13.05.2016 21:49
Nun ich hatte keinen KS,kann also da nicht mitreden.Ich fand die Schmerzen zwar übel,aber sie brachten mich meinem Traum näher.
Anders die Schmerzen bei einer Nierenkolik-ein Jahr nach der 1.Geburt.
Ja das war Hölle pur und "ich hatte nichts davon".Ich muss aber auch sagen,daß es bei mir nicht außergewöhnlich lange dauerte und ich somit keine Probleme hatte.Das Nähen hat mehr weh getan(ich weiß subjektives Gefühl) als die Geburt.
Anders die Schmerzen bei einer Nierenkolik-ein Jahr nach der 1.Geburt.
Ja das war Hölle pur und "ich hatte nichts davon".Ich muss aber auch sagen,daß es bei mir nicht außergewöhnlich lange dauerte und ich somit keine Probleme hatte.Das Nähen hat mehr weh getan(ich weiß subjektives Gefühl) als die Geburt.
13.05.2016 21:49
Ich hatte eine natürliche Geburt und muss sagen,trotz Frühchen,hatte ich eine traumhafte Geburt. Wehen hab ich entweder nicht richtig wahrgenommen oder weiß ich auch nicht.Natürlich tat es weh aber auch nur für einen minimalen Moment.Die Nachgeburt fand ich wesentlich unangenehmer.
Aber ich finde egal ob KS oder auf normalem Wege,jeder sollte dieses selber entscheiden.Ich hab mir von Anfang an eine natürliche Geburt gewünscht.Gut,wäre es aus medizinischer Sicht ein Not-KS geworden,dann wäre es eben so gewesen. Aber ich hatte viel mehr Angst vor dem KS als vor der natürlichen Geburt.Wichtig finde ich das Umfeld und die Betreuung.
Natürlich tut jede Geburt weh aber eine Frau hält eine Menge aus und danach ist wirklich alles sehr schnell vergessen!
Aber ich finde egal ob KS oder auf normalem Wege,jeder sollte dieses selber entscheiden.Ich hab mir von Anfang an eine natürliche Geburt gewünscht.Gut,wäre es aus medizinischer Sicht ein Not-KS geworden,dann wäre es eben so gewesen. Aber ich hatte viel mehr Angst vor dem KS als vor der natürlichen Geburt.Wichtig finde ich das Umfeld und die Betreuung.
Natürlich tut jede Geburt weh aber eine Frau hält eine Menge aus und danach ist wirklich alles sehr schnell vergessen!
13.05.2016 22:02
Also ich bin seht entspannt an die Geburt rangegangen. War ja auch mein erstes Kind, für das ich unheimlich kämpfen musste. Ich habe mich wahnsinnig auf ihn gefreut. Durfte in mein Lieblingskrankenhaus, hatte meine Wunschhebamme dabei und meinen Mann.
Und trotzdem war die Geburt scheiße. Ja, ich kann es so sagen.
Die ersten Wegen habe ich durchaus belächelt. Aber, anscheinend können Schmerzen einfach unterschiedlich sein.
Und wenn man ca 8 Stunden nicht auszuhaltende Schmerzen hat und vor Schmerzen heult, Ärzte auf dem Bauch rumspringen, reißt, Kind mit Zange geholt wegen muss, 45 Min genäht werden muss, dass Kind auf Intensiv kommt. Es selber nur ne Min auf der Brustkrebs hatte. Man hin will, der Körper durch den hohen Blutverlust nicht mitmacht und dann um Zimmer liegt, während in anderen Zimmern die Neugeborenen schreien und man dann noch 2 Wochen nicht sitzen, stehen oder sonst was kann, dann kann man mir nicht erzählen, dass ne Geburt was schönes ist.
Ja, das Endergebnis, das Kind, ist wundervoll und all das sicherlich auch wert. Aber ein anderer Weg dann definitiv schöner! Das muss man nicht haben.
Und das hat auch nichts mit der Umgebung, Einstellung oder oder zu tun. Denn das war bei mir definitiv alles gegeben.
Es gibt einfach unterschiedliche Empfindungen, Abläufe, usw
Und trotzdem war die Geburt scheiße. Ja, ich kann es so sagen.
Die ersten Wegen habe ich durchaus belächelt. Aber, anscheinend können Schmerzen einfach unterschiedlich sein.
Und wenn man ca 8 Stunden nicht auszuhaltende Schmerzen hat und vor Schmerzen heult, Ärzte auf dem Bauch rumspringen, reißt, Kind mit Zange geholt wegen muss, 45 Min genäht werden muss, dass Kind auf Intensiv kommt. Es selber nur ne Min auf der Brustkrebs hatte. Man hin will, der Körper durch den hohen Blutverlust nicht mitmacht und dann um Zimmer liegt, während in anderen Zimmern die Neugeborenen schreien und man dann noch 2 Wochen nicht sitzen, stehen oder sonst was kann, dann kann man mir nicht erzählen, dass ne Geburt was schönes ist.
Ja, das Endergebnis, das Kind, ist wundervoll und all das sicherlich auch wert. Aber ein anderer Weg dann definitiv schöner! Das muss man nicht haben.
Und das hat auch nichts mit der Umgebung, Einstellung oder oder zu tun. Denn das war bei mir definitiv alles gegeben.
Es gibt einfach unterschiedliche Empfindungen, Abläufe, usw
14.05.2016 08:59
Danke für eure zahlreiche Antworten.
Ich finde nicht, das zu heftig beschrieben worden ist. Mam hat ja nur ehrlich darüber geschrieben, wie diejenige das ganze erlebt haben. Das finde ich in Ordnung.
Man übertreibt ja nicht.
Ich werd, was wir Schwangere eh keine andere Wahl haben, auf mich zukommen lassen.
Ich finde nicht, das zu heftig beschrieben worden ist. Mam hat ja nur ehrlich darüber geschrieben, wie diejenige das ganze erlebt haben. Das finde ich in Ordnung.
Man übertreibt ja nicht.
Ich werd, was wir Schwangere eh keine andere Wahl haben, auf mich zukommen lassen.
14.05.2016 10:24
Rückblickend muss ich jetzt mal sagen das ich heute mit einer zweiten geburt ganz anders umzugehen wüsste.
Nach der ersten hat man jetzt wenigstens eine Idee wie sich was anfühlt und was noch kommt/ kommen könnte.
Wenn ich daran denke das ich die ersten 2 Stunden morgens geflucht habe weil ich dachte ich hätte krämpfe vom durchfall, bis mein Mann mich darauf aufmerksam gemacht hat das es alle 5 Minuten ist
Auch wäre ich glaube ich sehr viel länger zuhause in gewohnter umgebung geblieben. Dann hätte ich mir 6 Stunden sehr erträgliche wehen im Krankenhaus erspart.
Das stehen am Bett und veratmen fand ich zb sehr angenehm, habe mich dann aber von der Hebamme bequatschen lassen mich hinzulegen
Liebe Ts, hör auf dein Bauchgefühl und entscheide was das richtige für Dich ist
Nach der ersten hat man jetzt wenigstens eine Idee wie sich was anfühlt und was noch kommt/ kommen könnte.
Wenn ich daran denke das ich die ersten 2 Stunden morgens geflucht habe weil ich dachte ich hätte krämpfe vom durchfall, bis mein Mann mich darauf aufmerksam gemacht hat das es alle 5 Minuten ist
Auch wäre ich glaube ich sehr viel länger zuhause in gewohnter umgebung geblieben. Dann hätte ich mir 6 Stunden sehr erträgliche wehen im Krankenhaus erspart.
Das stehen am Bett und veratmen fand ich zb sehr angenehm, habe mich dann aber von der Hebamme bequatschen lassen mich hinzulegen
Liebe Ts, hör auf dein Bauchgefühl und entscheide was das richtige für Dich ist
14.05.2016 10:27
Ach wisst ihr, bei Emilys Geburt ist noch einiges so mies gelaufen.... hab jetzt nur die für mich schlimmsten sachen hier aufgeschrieben.
Das Personal war echt die Höhe.
Ich hätte die Schmerzen sicherlich besser vertragen, hätte ich zu ihnen Vertrauen gehabt oder wenn diese sich ein bisschen Mühe gegeben hätten. Manchmal denke ich, ich war zur falschen Zeit am falschen Ort. Ich habe auch die Hoffnung das es beim Nächsten Mal viel besser wird. Meine Geburt war glaub ich auch eher die Ausnahme, als die Regel.
Ich wollte also niemandem hier irgendwie Angst machen. Das war nicht beabsichtigt
Das Personal war echt die Höhe.
Ich hätte die Schmerzen sicherlich besser vertragen, hätte ich zu ihnen Vertrauen gehabt oder wenn diese sich ein bisschen Mühe gegeben hätten. Manchmal denke ich, ich war zur falschen Zeit am falschen Ort. Ich habe auch die Hoffnung das es beim Nächsten Mal viel besser wird. Meine Geburt war glaub ich auch eher die Ausnahme, als die Regel.
Ich wollte also niemandem hier irgendwie Angst machen. Das war nicht beabsichtigt
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