Bin ich Alkoholikerin?
04.07.2023 12:00
Zitat von Anonym 1 (210312):Ich finde es wirklich super, dass du dich bemühen möchtest, Alkohol nur noch selten und zu bestímmten Anlässen zu trinken und dass du dir Hilfe suchst.
Danke für die vielen guten und besonders kritischen Antworten. Mein Plan ist es jetzt erst mal gar nicht mehr zu trinken. Mindestens einige Monate. Und wenn nur noch zu besonderen Anlässen, also Hochzeit, Weihnachten oder Silvester.
Mein Mann und ich trinken nie beide. Einer ist immer ganz nüchtern, für den Fall, dass was ist. Danke für die Sorge, aber das ist immer und jederzeit gewährleistet.
Werde mir auf jeden Fall einen Termin bei einer Beratungsstelle machen um das professionell aufzuarbeiten denn ich trinke tatsächlich zum genuss. Ich mag wein, hasse Schnaps etc und das trinke ich auch nicht. Gäbe es nur das, wäre ich immer nüchtern.
Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft dafür. Kraft fürs Durchhalten und für die Therapie.
04.07.2023 12:45
Zitat von Yuria:
Mal etwas zu mehr trinken ist doch kein Alkoholiker. Dann bin ich seit 20 Jahren betroffen..
Ein Problem ist es wenn regelmäßig getrunken wird, aus negativer Stimmung, Gewohnheit (ohne es lassen zu können) und/oder wenn man es versucht zu verheimlichen.
Alles andere ist höchstens eine Phase die sich leicht beenden lässt.
Das sind übrigens typische Worte von Alkoholikern
04.07.2023 12:54
Also als erstes, ich finde es wirklich toll, dass du es selbst hinterfragst. Das zeigt, dass du noch nicht bis zum Halse drin steckst. Aber das heißt auch, dass du nun etwas tun solltest, damit du nicht tiefer abrutscht sondern da raus kommst.
Regelmäßigkeit bedeutet auch jedes Wochenende und ab da gilt man tatsächlich auch schon als Alkoholiker. Vielen fällt es sehr schwer, sich das einzugestehen aber du wirst es schaffen. Ich wünsche dir alles alles gute.
Regelmäßigkeit bedeutet auch jedes Wochenende und ab da gilt man tatsächlich auch schon als Alkoholiker. Vielen fällt es sehr schwer, sich das einzugestehen aber du wirst es schaffen. Ich wünsche dir alles alles gute.
04.07.2023 14:54
Zitat von Zwerginator:
Zitat von Yuria:
Mal etwas zu mehr trinken ist doch kein Alkoholiker. Dann bin ich seit 20 Jahren betroffen..
Ein Problem ist es wenn regelmäßig getrunken wird, aus negativer Stimmung, Gewohnheit (ohne es lassen zu können) und/oder wenn man es versucht zu verheimlichen.
Alles andere ist höchstens eine Phase die sich leicht beenden lässt.
Das sind übrigens typische Worte von Alkoholikern
Das weiß ich tatsächlich nicht. Als Bestatter habe ich erst mit ihnen zu tun wenn es zu spät ist.
Ich finde es dennoch heftig in diesem Fall direkt von einer sucht oder suchtverhalten zu sprechen.
Ich war auch froh nach 2 Schwangerschaften und Stillzeit - also nach weit über 6 Jahren - endlich mal wieder einen Cocktail oder so zu trinken und meinen Körper endlich mal wieder für mich zu haben.
Scheinbar hat es die TE etwas übertrieben, aber sie hat es erkannt und lenkt gegen. Das ist doch gut.
Wenn deshalb jeder zur Therapie rennt ist es kein Wunder warum man nirgends Termine bekommt..
04.07.2023 15:33
Zitat von Yuria:Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll.
Zitat von Zwerginator:
Zitat von Yuria:
Mal etwas zu mehr trinken ist doch kein Alkoholiker. Dann bin ich seit 20 Jahren betroffen..
Ein Problem ist es wenn regelmäßig getrunken wird, aus negativer Stimmung, Gewohnheit (ohne es lassen zu können) und/oder wenn man es versucht zu verheimlichen.
Alles andere ist höchstens eine Phase die sich leicht beenden lässt.
Das sind übrigens typische Worte von Alkoholikern
Das weiß ich tatsächlich nicht.
...
Ich finde es dennoch heftig in diesem Fall direkt von einer sucht oder suchtverhalten zu sprechen.
...
Scheinbar hat es die TE etwas übertrieben, aber sie hat es erkannt und lenkt gegen. Das ist doch gut.
Wenn deshalb jeder zur Therapie rennt ist es kein Wunder warum man nirgends Termine bekommt..
Ich bin total entsetzt. Manchmal ist es einfach besser, wenn man nichts zu Themen schreibt, von denen man keine Ahnung hat, denn das kann auf die Hilfesuchenden sehr negative Auswirkungen haben.
Selbstversträndlich soll jeder, der denkt, dass er Hilfe braucht, diese in Anspruch nehmen !!!
Glaub mir, die Ambulanzen und Kliniken für abhängige Menschen sind nicht überfüllt, weil die Leute völlig unnötigerweise kommen, sondern weil sie oft erst dann kommen, wenn sie richtig richtig tief in der Sucht drinstecken .
04.07.2023 16:02
Zitat von Yuria:Also der letzte Satz- ohne Worte.
Zitat von Zwerginator:
Zitat von Yuria:
Mal etwas zu mehr trinken ist doch kein Alkoholiker. Dann bin ich seit 20 Jahren betroffen..
Ein Problem ist es wenn regelmäßig getrunken wird, aus negativer Stimmung, Gewohnheit (ohne es lassen zu können) und/oder wenn man es versucht zu verheimlichen.
Alles andere ist höchstens eine Phase die sich leicht beenden lässt.
Das sind übrigens typische Worte von Alkoholikern
Das weiß ich tatsächlich nicht. Als Bestatter habe ich erst mit ihnen zu tun wenn es zu spät ist.
Ich finde es dennoch heftig in diesem Fall direkt von einer sucht oder suchtverhalten zu sprechen.
Ich war auch froh nach 2 Schwangerschaften und Stillzeit - also nach weit über 6 Jahren - endlich mal wieder einen Cocktail oder so zu trinken und meinen Körper endlich mal wieder für mich zu haben.
Scheinbar hat es die TE etwas übertrieben, aber sie hat es erkannt und lenkt gegen. Das ist doch gut.
Wenn deshalb jeder zur Therapie rennt ist es kein Wunder warum man nirgends Termine bekommt..
Die TE merkt selber beim Schreiben, dass sie möglicherweise ein Alkoholproblem hat bzw geht es ihr mit ihrem Trinkverhalten nicht gut. Und das zu beurteilen, liegt sehr wohl im Ermessen eines Therapeuten, der kann dann noch immer sagen, dass alles ok ist, oder eben nicht.
04.07.2023 16:46
Allein die Tatsache, dass jemand drüber nachdenkt und sich überhaupt die Frage stellt, ist ein Hinweis.
Ganz typisch ist auch der „kontrollierte“ Konsum. „Ich hab jetzt 2 Wochen nicht, jetzt hab ich mir 2-3 Gläser Wein verdient.“
Alkoholkranke Menschen sind nicht die Stereotypen aus dem TV, die direkt nach dem Aufstehen eine Flasche Korn brauchen.
Es sind die, die ihrem nächsten Alkohol entgegenfiebern, auch wenn der nur am Wochenende ist. Es sind auch die, die alle 2 Wochen trinken, und dann immer im Blackout enden. Es sind die, die täglich 1-2 Gläser Wein am Abend trinken. Es sind die, die im Alltag hervorragend funktionieren und denen man es nicht anmerkt.
Ganz typisch ist auch der „kontrollierte“ Konsum. „Ich hab jetzt 2 Wochen nicht, jetzt hab ich mir 2-3 Gläser Wein verdient.“
Alkoholkranke Menschen sind nicht die Stereotypen aus dem TV, die direkt nach dem Aufstehen eine Flasche Korn brauchen.
Es sind die, die ihrem nächsten Alkohol entgegenfiebern, auch wenn der nur am Wochenende ist. Es sind auch die, die alle 2 Wochen trinken, und dann immer im Blackout enden. Es sind die, die täglich 1-2 Gläser Wein am Abend trinken. Es sind die, die im Alltag hervorragend funktionieren und denen man es nicht anmerkt.
04.07.2023 16:47
Ich würde mir Hilfe holen. Aber vor allem würde ich erstmal genauer hinschauen.
Gönnst du dir in der Woche genug Freiraum? Oder hast du das Gefühl, dich in der Woche immer unter Kontrolle haben zu müssen, so dass du dann am WE endlich mal loslassen willst?
Beobachte dich beim Trinken und frage dich bei jedem Glas: brauche ich das jetzt wirklich noch um Spass zu haben? Ein Nicht-alkoholisches Getränkt tut es meist auch!
Gönnst du dir in der Woche genug Freiraum? Oder hast du das Gefühl, dich in der Woche immer unter Kontrolle haben zu müssen, so dass du dann am WE endlich mal loslassen willst?
Beobachte dich beim Trinken und frage dich bei jedem Glas: brauche ich das jetzt wirklich noch um Spass zu haben? Ein Nicht-alkoholisches Getränkt tut es meist auch!
04.07.2023 16:48
Genau das meinte ich eigentlich. Sie hat erkannt das es so nicht richtig war und lenkt ein.
Fehler machen - draus lernen - Verhalten ändern - fertig.
Jemand der tatsächlich suchtkrank ist denkt anders, hätte ich jetzt jedenfalls angenommen.
Sollte die TE sich nicht in der Lage sehen das allein zu schaffen wäre ich die letzte die davon abraten würde hilfe zu suchen, aber das liest sich hier eindeutig anders.
Fehler machen - draus lernen - Verhalten ändern - fertig.
Jemand der tatsächlich suchtkrank ist denkt anders, hätte ich jetzt jedenfalls angenommen.
Sollte die TE sich nicht in der Lage sehen das allein zu schaffen wäre ich die letzte die davon abraten würde hilfe zu suchen, aber das liest sich hier eindeutig anders.
04.07.2023 17:20
Zitat von Yuria:Hast du eigentlich die Beiträge der anderen Frauen durchgelesen?
Genau das meinte ich eigentlich. Sie hat erkannt das es so nicht richtig war und lenkt ein.
Fehler machen - draus lernen - Verhalten ändern - fertig.
Jemand der tatsächlich suchtkrank ist denkt anders, hätte ich jetzt jedenfalls angenommen.
Sollte die TE sich nicht in der Lage sehen das allein zu schaffen wäre ich die letzte die davon abraten würde hilfe zu suchen, aber das liest sich hier eindeutig anders.
Hast du dich inzwischen irgendwo, z. B. auf Homepages informiert?
Scheint mir nicht so ....
Ist doch echt super
wenn man nur das hin schreibt, was man zufällig denkt, sich nicht informiert und so die Threaderöffnerin womöglich dazu bringt, dass sie nun doch keine Hilfe in Anspruch nimmt.
Ist dir eigentlich klar, was deine "jemand der Suchtkrank ist denkt anders"- Aussage bedeutet?
04.07.2023 18:06
Zitat von Anonym 2 (210312):
Zitat von Yuria:Hast du eigentlich die Beiträge der anderen Frauen durchgelesen?
Genau das meinte ich eigentlich. Sie hat erkannt das es so nicht richtig war und lenkt ein.
Fehler machen - draus lernen - Verhalten ändern - fertig.
Jemand der tatsächlich suchtkrank ist denkt anders, hätte ich jetzt jedenfalls angenommen.
Sollte die TE sich nicht in der Lage sehen das allein zu schaffen wäre ich die letzte die davon abraten würde hilfe zu suchen, aber das liest sich hier eindeutig anders.
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Hast du dich inzwischen irgendwo, z. B. auf Homepages informiert?![]()
Scheint mir nicht so ....
Ist doch echt superwenn man nur das hin schreibt, was man zufällig denkt, sich nicht informiert und so die Threaderöffnerin womöglich dazu bringt, dass sie nun doch keine Hilfe in Anspruch nimmt.
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Ist dir eigentlich klar, was deine "jemand der Suchtkrank ist denkt anders"- Aussage bedeutet?
Das ist die Abwehrreaktion wenn man sich selbst im Beitrag der TE erkennt
04.07.2023 20:03
Ich fall sicher mal wieder aus der Rolle.
Per Definition ist man bei regelmäßigen Konsum (jeden Tag ein Glas Rotwein,oder eine Flasche Bier )schon abhängig.
Und ja-es gibt verschiedene Arten der Alkohol Abhängigkeit.
.Die eine müssen ihren Pegel halten,die andern eben ihr Glas Wein am Abend und andere trinken Wochen nichts und übertreiben es dann,wenn sie was trinken.
Und dann kenn ich ehrlich,bis auf 3 Menschen,keine Alkoholiker.
Ich will die Droge Alkohol nichts schön reden, aber das wird ja auch mittlerweile etwas sehr anstrengend.
Also eigentlich ist ja jeder ,der Alkohol konsumiert schon per se abhängig.
Wenn ICH alle halbe Jahr (Silvester und zum Geburtstag meines Mannes) alles gebe ,ist es eine Gewohnheit und damit eine Abhängigkeit.
Regelmäßiger Konsum und so.
Keine Ahnung-ich würde mir tatsächlich keine Sorgen machen.
Auch nicht bei einem Glas Wein oder Bier jeden Abend.
Per Definition ist man bei regelmäßigen Konsum (jeden Tag ein Glas Rotwein,oder eine Flasche Bier )schon abhängig.
Und ja-es gibt verschiedene Arten der Alkohol Abhängigkeit.
.Die eine müssen ihren Pegel halten,die andern eben ihr Glas Wein am Abend und andere trinken Wochen nichts und übertreiben es dann,wenn sie was trinken.
Und dann kenn ich ehrlich,bis auf 3 Menschen,keine Alkoholiker.
Ich will die Droge Alkohol nichts schön reden, aber das wird ja auch mittlerweile etwas sehr anstrengend.
Also eigentlich ist ja jeder ,der Alkohol konsumiert schon per se abhängig.
Wenn ICH alle halbe Jahr (Silvester und zum Geburtstag meines Mannes) alles gebe ,ist es eine Gewohnheit und damit eine Abhängigkeit.
Regelmäßiger Konsum und so.
Keine Ahnung-ich würde mir tatsächlich keine Sorgen machen.
Auch nicht bei einem Glas Wein oder Bier jeden Abend.
05.07.2023 08:03
Du hast definitiv erkannt, dass du ein Alkoholproblem hast, das schaffen nicht viele anständig zu reflektieren.
Ich würde dir raten, gar keinen Alkohol mehr zu trinken, wenn du es nicht kontrollieren kannst.
Und natürlich darfst du dir Hilfe von außen holen lass dir hier nicht einreden, dass du keine Therapie in Anspruch nehmen darfst. Vielleicht steckt hinter deinem unkontrollierten trinken ja auch ernsthafte psychische Schwierigkeiten.
Alles gute für dich
Ich würde dir raten, gar keinen Alkohol mehr zu trinken, wenn du es nicht kontrollieren kannst.
Und natürlich darfst du dir Hilfe von außen holen lass dir hier nicht einreden, dass du keine Therapie in Anspruch nehmen darfst. Vielleicht steckt hinter deinem unkontrollierten trinken ja auch ernsthafte psychische Schwierigkeiten.
Alles gute für dich
05.07.2023 08:09
Zitat von Anonym 1 (210312):
Danke für die vielen guten und besonders kritischen Antworten. Mein Plan ist es jetzt erst mal gar nicht mehr zu trinken. Mindestens einige Monate. Und wenn nur noch zu besonderen Anlässen, also Hochzeit, Weihnachten oder Silvester.
Mein Mann und ich trinken nie beide. Einer ist immer ganz nüchtern, für den Fall, dass was ist. Danke für die Sorge, aber das ist immer und jederzeit gewährleistet.
Werde mir auf jeden Fall einen Termin bei einer Beratungsstelle machen um das professionell aufzuarbeiten denn ich trinke tatsächlich zum genuss. Ich mag wein, hasse Schnaps etc und das trinke ich auch nicht. Gäbe es nur das, wäre ich immer nüchtern.
Wenn es dir um den Genuss geht, weiche auf alkoholfreie Getränke aus. Da gibt es ja mittlerweile genug gute Weine.
Und frage dich aber auch: wenn es Genuss ist, warum kannst du dann nicht aufhören? Ist das bei allen Sachen so die dir schmecken oder nur bei Alkohol? Gehst es eventuell doch um den Rausch?
Als Kind einer Quartals-Alkoholikerin finde ich einige Beiträge hier typisch verharmlosend. Das zeigt einfach, das die Droge Alkohol sozial anerkannt und nicht ernst genommen wird.
05.07.2023 08:55
Zitat von nilou:
Zitat von Anonym 1 (210312):
Danke für die vielen guten und besonders kritischen Antworten. Mein Plan ist es jetzt erst mal gar nicht mehr zu trinken. Mindestens einige Monate. Und wenn nur noch zu besonderen Anlässen, also Hochzeit, Weihnachten oder Silvester.
Mein Mann und ich trinken nie beide. Einer ist immer ganz nüchtern, für den Fall, dass was ist. Danke für die Sorge, aber das ist immer und jederzeit gewährleistet.
Werde mir auf jeden Fall einen Termin bei einer Beratungsstelle machen um das professionell aufzuarbeiten denn ich trinke tatsächlich zum genuss. Ich mag wein, hasse Schnaps etc und das trinke ich auch nicht. Gäbe es nur das, wäre ich immer nüchtern.
Wenn es dir um den Genuss geht, weiche auf alkoholfreie Getränke aus. Da gibt es ja mittlerweile genug gute Weine.
Und frage dich aber auch: wenn es Genuss ist, warum kannst du dann nicht aufhören? Ist das bei allen Sachen so die dir schmecken oder nur bei Alkohol? Gehst es eventuell doch um den Rausch?
Als Kind einer Quartals-Alkoholikerin finde ich einige Beiträge hier typisch verharmlosend. Das zeigt einfach, das die Droge Alkohol sozial anerkannt und nicht ernst genommen wird.
Tatsächlich denke ich die ganze Zeit darüber nach,ob mein Post einfach zu verharmlosen war.
Denn Alkohol wird ja tatsächlich weniger bedrohen wahrgenommen,als z.B.ein Joint.
Ich wollte einfach nur sagen,dass Alles zu einer bedrohlichen Situation führt,wenn man nicht einfach aufhören kann.
Ein regelmäßiges Glas Wein am Abend ist (für mich)erst bedrohlich,wenn man ohne diese Glas Entzug bekommt.
Oder man nach dem Fussball Training eben nicht die Cola,oder O-saft trinken "kann",weil es ein Bier sein muss.
Auch Kalorienzählen,Putzen ,Essen kann alles in eine Sucht führen.Aber man nimmt nicht sofort an,dass jemand ,der ne Tüte Chips auffuttert esssüchtig ist oder jemand der Kalorien zählt magersüchtig ist.
Und eben nicht jeder,der abends sein Wein trinkt,oder am Wochenende auch zu viel trinkt,gleich Alkoholiker ist.
Ich denke,erst wenn der Gedanke ,der Verzicht Nervosität und andere Dinge hervorruft,muss Alarm herrschen.
Ich will nichts verharmlosen,aber man muss auch nicht immer gleich den Teufel an die Wand malen.
Und die Ts kann ja verzichten.Nur wenn sie trinkt,dann zu viel.
Ist nicht schön,für sie selbst,aber ihr nun eine Sucht zu "diagnostizieren"finde ich auch gewagt.
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